Servus, ihr Lieben!
Im Update zu
DIESEM Blogbeitrag konne ich euch froh verkünden, dass ich
am 20. November Großmutter geworden bin 👵🏻👶. In meinem
vorigen Blogbeitrag kündigte ich an, dass ich ich euch schon über
die erste Begegnung mit unserem Enkelkind erzählen kann 😍. Herzlichen Dank an alle, die mir die Daumen gehalten haben, dass es bald klappt 💕!!!
Ich vermute, dass viele von euch in erster Linie daran interessiert sind, Fotos von diesem Ereignis zu sehen - deshalb zäume ich heute das sprichwörtliche Pferd beim Schwanz auf und fange mit meinen Novemberschilderungen beim 29.11. an.
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Oma wirft sich in Schale:
Zunächst bekommt ihr mein Outfit dieses denkwürdigen Tages zu sehen. Es war
bitterkalt draußen, also mussten
mehrere Schichten her. Aber frau will ja nicht wie eine uralte Oma aussehen, also kamen frische Farben zum Einsatz. Dass ich die Kombination von fruchtigem Grün und Türkistönen liebe, wisst ihr spätestens seit meiner
Capsule-Wardrobe für die Ostsee-Reise im Jahr 2019.
In meinem Schrank gibt es jetzt ein "neues" türkisfarbiges Kleidungsstück: Könnt ihr euch noch an mein schwarz-weiß geringeltes "C'est la vie"-Shirt (auch bekannt als Sellerie-Leiberl) erinnern? Das habe ich leider bei einem mißglückten Waschgang zartrosa verfärbt (die berühmte rote Socke, ihr wisst schon). Ich wollte aber kein zartrosa Shirt, deshalb kaufte ich mal wieder Simplicol-Farbe zum Wäschefärben in der Maschine - diesmal im Farbton Petrol. Damit mir das Shirt nicht zu dunkel gerät, färbte ich zusätzlich ein paar Wäschestücke mehr als in der Waschanleitung angebgeben (eine "nicht mehr ganz weiße" Hose und vier zartrosa 😉 Handtücher). Auf diese Weise erreichte ich diesen Türkiston.
Und um dieses Shirt herum kreierte ich nun also das Outfit, das ihr unten seht: Die Hose ist aus Bio-Baumwoll-Samt, die Strickjacke ist Secondhand (sie stammt vom Henry-Laden des Roten Kreuzes), der Pullover ist aus einem herrlich weichen und warmen Kaschmir-Seide-Gemisch - alles schon seit ein paar Jahren bei mir und auch schon mehrmals im Blog gezeigt, aber noch nie so:
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Bei unserem Spaziergang in der Kälte kam dann noch die übliche goldgelbe Steppjacke darüber.
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Oma grübelt:
Wie
die meisten von euch wissen, befinden wir uns in Österreich mitten
im vierten Lockdown. Der Gedanke machte mich fix und fertig: Würden wir uns strengstens an alle Regeln halten, dürften wir
unser erstes Enkelkind erst sehen, wenn es drei oder vier Wochen alt
ist - oder vielleicht auch erst später, falls der Lockdown verlängert wird. Ich denke, die meisten unter euch werden verstehen, dass das schlichtweg nicht machbar ist. Aber einfach so die Regeln brechen wollten wir auch nicht...
Oma strahlt:
Also war Kreativität gefragt: Man darf spazieren gehen und man darf
familiäre Hilfestellung leisten. Das haben wir kombiniert (und
sicherheitshalber trotz unserer Impfungen einen Covid-Test gemacht), um
die junge Familie sehen zu können. Wir hielten außerdem Abstand - aber das Baby durfte ich dann trotzdem auf den Arm nehmen. Es war sehr schön und berührend, erstmals
Bekanntschaft mit dem kleinen Jamie *) machen zu können - und ich hoffe, wir können es bald wiederholen.
Wie ich schon geschrieben habe, wollen die jungen Eltern nicht, dass Bilder ihres Kindes im Internet oder auf WhatsApp gezeigt werden, bei denen man sein (sehr süßes 😍) Gesicht sehen kann. Das respektiere ich. Trotzdem wollte ich euch zeigen, dass die von mir gehäkelte Decke beim ersten Spaziergang gleich zum Einsatz kam - also kriegte der warm eingehüllte kleine Jamie von mir kurzerhand ein anderes Gesicht aufgesetzt 😉😊
*) Der Name Jamie hat übrigens nichts mit Jamie Oliver oder Jamie
Frazer (von der TV-Serie Outlander) zu tun: JAna
und MIchaEl haben Buchstaben aus
ihrem Namen zusammengesetzt 😉
Auch von einem anderen "Baby" kann ich euch Fotos bieten - nämlich von der kleinen Findelkatze Nala, die inzwischen schon recht groß geworden ist. Die beiden anderen Katzen von Jana und Michi waren an diesem Tag etwas kamerascheu. Dem kleinen Jamie gegenüber empfinden alle Katzen eine gewisse Neugierde, allerdings halten sie sich (noch) lieber auf Abstand.
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| Bei unserer Heimfahrt sahen wir einen wunderschönen Sonnenuntergangs-Himmel. |
Noch etwas kann ich euch zeigen: Dieser entzückende Anzug war ein Geschenk unserer lieben Nachbarn an Jamie. Nachbarin Jasmine bat eine Freundin, die sehr gut stricken kann, für unser Enkelkind einen Anzug in schwarz-weiß anzufertigen (also in "neutralen Farben", da noch niemand wusste, ob es ein Bub oder ein Mädchen wird). Auf dem Bauch trägt der Pulli nun - passend zum Black-and-white-Look - ein Zebra, auf dem Rücken zwei weiße Kätzchen auf schwarzem Grund, weil alle Beteiligten Katzenliebhaber sind 😊😻.
Schwarze Katze auf weißem Grund:
Unser altes Mädchen Nina machte es umgekehrt. Als es in Rostrosenhausen am 26.11. schneite ⛄, wanderte eine schwarze Katze durch den weißen Schnee zu unseren Nachbarn. (Ja, zu ebendiesen Nachbarn, von denen der Strickanzug stammt 😊.) Am 27.11. regnete es, und fast der gesamte Schnee vom Vortag schmolz wieder weg. Am 28.11. schneite es abermals, also musste sich Nina erneut kalte Pfötchen holen. Aber auch dieser Schnee ist mittlerweile fortgeschmolzen.
Grauer Himmel, weiße Ziegen, schräges Schild 😁:
Schon an den oberen Fotos habt ihr gesehen, dass es bei uns auch nicht immer nur Sonnenschein und blauen Himmel gibt (wie es manchmal bei meinen Posts den Eindruck hat). Leider konnte ich mit dem Smartphone aus dem Auto die Schönheit des Wolkenspiels nicht wirklich festhalten: Besonders am unten "Himmelsrand" zeigten sich interessant geformte Wolken und teilweise blauer Himmel. --- Das schräge 30er-Zonen-Schild begegnete uns bei einem Spaziergang, die neugierigen weißen Ziegen bei einer Fahrt zu unserem Hofladen.
Blauer Himmel und noch eine Ziege:
Beim Walken am 23.11. zeigte sich der Himmel über Rostrosenhausen von seiner freundlichen Seite - und es bot sich mir noch ein weiterer herzerfrischender Anblick: Mir kam ein Mann entgegen, der sein Fahrrad schob, und neben ihm her lief - kein Hund, sondern eine Ziege namens Melli!
Ich fragte den Mann lachend, ob die Ziege ihm gehört, und erfuhr so die ganze Geschichte: Die Ziege gehörte eigentlich einem benachbarten Bauern; sie war von ihrer Mutter verstoßen worden, und so kümmerten sich der Rentner und seine Frau ein wenig um die Kleine. Und seither sprang die Ziege immer los, wenn sie ihn hörte, begleitete ihn und kam auch in den Garten zu Besuch. Der Mann zeigte mir Handy-Fotos, wo die Ziege Melli mit ihm oder seiner Frau gemeinsam auf dem Liegestuhl liegt und mit ihnen kuschelt 😍 Nach unserem Gespräch schwang sich der Mann auf sein Fahrrad und Melli trippelte neben ihm her. Später sah ich die beiden dann gemeinsam auf einer Bank sitzen, und die Ziege bekam Leckerlis 😊
Freundinnen-Besuch:
Am 21.11. bekamen wir Besuch von zwei Freundinnen (Mutter und Tochter) und machten uns noch einen gemütlichen gemeinsamen Nachmittag und Abend vor dem "Lockdown für alle". Mein Outfit dazu ist abermals schrank-geshoppt und neu zusammengestellt aus lauter Kleidungsstücken, die schon ein paar Jahre lang bei mir sind. Das braun-bunte Minikleid, das ich immer als Tunika trage, besitze ich seit mindestens 10 Jahren und mag es immer noch gerne.
Neuer Boden im Vorhaus:
Schon lange war eine
Renovierung des Vorhaus-Bodens fällig. Im Vorjahr erzählte ich euch in meinem Blogbeitrag
EIN Garten - VIELE Projekte unter anderem, dass wir auf unserer Terasse einen ganz speziellen Bodenbelag verlegt haben. (Ich wurde jetzt recht wehmütig beim Betrachten dieses Postings vom Mai 2020, denn da war unser lieber Kater Maxwell noch munter mit dabei, und unsere inzwischen blinde Katze Nina konnte noch sehen... So ändern sich die Zeiten...)
Zurück zum Boden: Es handelt sich dabei um ein geniales System der Firma
Warco: Witterungsbeständige, robuste und
schalldämmende
Terrassenplatten aus Gummigranulat, welches
aus
recycelten Autoreifen hergestellt wird. (Und wie ihr wisst, bin ich immer für sinnvolles Recycling zu haben!)
Da wir mit den Platten auf unserer Terrasse sehr zufrieden sind, beschlossen wir, auch in unserem Vorhaus und auf dem Weg dorthin solche Platten zu verlegen. Diesmal entschieden wir uns für melierte Platten, weil Schmutz darauf weniger gut auffällt als auf den einfärbigen. Das Verlegen war hier mit etwas mehr Aufwand verbunden, da der Bereich schmal und verwinkelt ist und wir die Platten auch für die Stufen passend zuschneiden mussten. Dabei haben wir aber offenbar sparender (mit weniger Verschnitt) gearbeitet, als die Firma berechnet hat - uns blieben noch etwa 3 Quadratmeter (12 Platten) über. (Ist aber auch kein großes Problem, die werden wir für unser nächstes Projekt im Gemüsegarten nützen.)
Nicht nur wir finden, dass unser Vorhaus durch den neuen Bodenbelag gewonnen hat. Einige Besucher und auch der Briefträger haben positiv vermerkt, wie angenehm man auf den Gummiplatten geht. Und von der Optik her wirkt der Belag wie ein Terrazzoboden.
Die Blumenkästen, die das Kellerfenstergitter kaschieren sollen, habe ich mit Violen und Zierkohl bepflanzt (und außerdem mit Chrysanthemen, die aber in diesem Jahr leider sehr schnell verblüht sind). Ein paar der Pelargonien vom Sommer blühten auch noch und durften daher im Blumenkasten bleiben. Die panaschierten Rosen im Vorgarten halten sich ebenfalls gut - sie blühen auch jetzt im Dezember noch und bilden nach wie vor Knospen.
Noch eine Decke:
In meinem Blogbeitrag
Baby-Vorfreude und Herbst-Genuss erzählte ich euch stolz, dass meine Babydecke rechtzeitig vor der Geburt meines Enkelkindes fertig geworden ist. Da ich die Grannies ursprünglich für eine größere Decke gehäkelt hatte, waren noch viele weitere dieser Häkelfleckerl übrig. Ich war noch im Häkel-Schwung, also beschloss ich, daraus eine
Erwachsenen-Decke anzufertigen.
Um eine ausreichend große Decke zustande zu bringen, musste ich die Grannies allerdings mit ein paar Stäbchenreihen vergrößern - und zwar vorzugsweise mit Farben die nicht nach Babydecke aussehen. Ich verwendete dafür verschiedene Wollreste und auch ein paar neu gekaufte Garne in unterschiedlichen Fadenstärken, also musste ich manchmal halbe und manchmal ganze Stäbchen häkeln, um die einzelnen Grannies ungefähr gleich groß zu bekommen. Die Unregelmäßigkeiten, die dadurch entstehen, kann man als reizvoll oder als stümperhaft betrachten - ich bevorzuge ersteres 😉. Mittlerweile habe ich die Grannies miteinander verbunden und muss nur noch einen Rand für die Decke häkeln - ich zeige sie euch in ihrer "ganzen Pracht", sobald sie fertig ist 😊.
Walkingrunde:
Als nächstes habe ich euch ein paar Bilder vom Walken an einem besonders schönen Herbsttag mitgebracht - dem 20. November. Wenige Stunden zuvor habe ich erfahren, dass meine Tochter einen gesunden Buben zur Welt gebracht hat.
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In den zerfransten Wolken sah ich unter anderem einen feuerspeienden Drachen. Und was seht ihr?
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Einkaufs-Outfit:
Hier seht ihr abermals die Tunika von oben - so habe ich sie kombiniert, als wir zum Einkaufen gingen. Muss ich noch dazuschreiben, dass alles schrankgeshoppt ist?
Werdet Lebensmittel-Retter:
Apropos Einkaufen - träumt ihr so wie ich von einem
Planeten ohne Lebensmittelverschwendung? Diese stellt nämlich ein riesiges Problem dar: Allein
in Deutschland werden
jedes Jahr rund 12 Millionen Tonnen Lebensmittel insgesamt verschwendet. In Österreich entstehen jedes Jahr 1 Million Tonnen vermeidbare Lebensmittelabfälle. Ein Drittel aller produzierten Lebensmittel geht vom Feld auf den Teller verloren. Gleichzeitig
hungern bis zu 811 Millionen Menschen. Die Herstellung von Lebensmitteln ist außerdem
energieintensiv und es entstehen erhebliche Mengen an
Treibhausgasen. Und sie nimmt viel Fläche in Anspruch, die der Natur dann nicht mehr zur Verfügung steht.
Wäre Lebensmittelverschwendung ein Land, wäre es der drittgrößte Verursacher von Treibhausgasen, direkt nach den USA und China. Mehr darüber
HIER und
HIER.
Mit der App
Too Good To Go kann jeder von uns einen Beitrag gegen Lebensmittel-Verschwendung leisten - einfach herunterladen, anmelden und köstliches, zu viel produziertes Essen retten. Was euch erwartet, ist immer eine Überraschung zu einem tollem Preis!
Nachdem seit Anfang November auch ein Supermarkt in unserer Wohnnähe To Good To Go-Pakete anbietet, haben wir uns schon dreimal solch ein "Überraschungspackerl" á 4,90 Euro geholt. (Die gibt es jeweils kurz vor Ladenschluss zu einer fest bestimmten Uhrzeit. Wir waren noch nie vom Inhalt enttäuscht. Die Waren sind immer ungefähr das Dreifache wert und nichts davon ist "vergammelt". Man sollte halt möglichst alles bald essen oder - wenn möglich - einfrieren / haltbar machen.
Im ersten Paket waren:
4 Stück Hühneroberkeulen
1 Beutel Vogerlsalat (= Feldsalat)
4 Becher Actimel Joghurt
1 Beutel geschnittenes Mischgemüse
2 Blätterteigtaschen mit Beerenmarmelade
Wir aßen die Blätterteigtaschen am nächsten Tag zum Frühstück, mittags brieten wir die Hühnerkeulen, dazu gab es Reis mit Erbsen und den Salat. An zwei Abenden hintereinander gab es für jeden von uns einen der Joghurtbecher. Das Mischgemüse haben wir eingefroren, daraus bereiteten wir an einem anderen Tag eine Suppe mit Würstchen zu. Damals habe ich davon aber noch nichts fotografiert.
Im zweiten Paket waren:
4 Croissants
1 Zitronenkuchen
400 Gramm faschiertes Rindfleisch (= Rinderhack)
1 Beutel Bio-Blattsalatmischung
1 Fertigblätterteig
1 Becher Schokopudding
Die Croissants gab's zum Frühstück, aus dem Blätterteig und dem gut gewürzten, angebratenen Hack bereiteten wir einen Fleischstrudel; dazu gab's den Mischsalat aus dem Paket. Den Schokopudding durfte ich allein essen, Edi ist nicht so der Fan davon. Den Zitronenkuchen haben wir eingefroren aufbewahrt, den gab's als unsere Freundinnen (Mutter und Tochter) zu Besuch kamen.
Im dritten Paket waren:1 Wecken Bio-Sonnenblumenbrot
1 Beutel Tiroler Schlutzkrapfen (= eine Art Ravioli mit Kräuter-Käsefüllung)
1 Becher Kichererbsensalat
1 Beutel Cremesuppe mit Waldpilzen
1 Packung Maishendlfilets (375 Gramm)
Die Schlutzkrapfen gabs mit gebräunter Butter und dem Kichererbsensalat zum Abendessen. Die Hälfte des Brotes gab's zum Frühstück. Die andere Hälfte haben wir klein geschnitten und machten daraus am nächsten Tag fleischlose Fleischlaberl (Buletten) - frei nach einem Rezept aus dem unten verlinkten Remix-Kochbuch. Sogar Edi, der ein echter Fleischtiger ist, fand die Laberl sehr gut. (Dazu gab's Letscho.) Die Hühnerfilets gab's zu Mittag mit ein paar Knödelresten vom Vortag "vergröstelt" (also knusprig angebraten). Die Suppe ist noch eine Weile haltbar und offenbar aus einem Sortimentswechsel übrig geblieben, die gibt's irgendwann an einem kalten Wintertag.
Es geht hier übrigens nicht darum, ob man Dinge wie einen Zitronenkuchen oder vorgeschnittenen Salat normalerweise kaufen würde: All diese Lebensmittel wären am Ende des Tages vom Supermarkt weggeschmissen worden! Und wir hatten nicht nur mehrere leckere Mahlzeiten zum Minipreis, sondern auch Spaß daran: Denn es ist jedesmal ein spannender und ein kreativer Akt, das Paket zu öffnen und zu überlegen, wie man den Inhalt anlegen könnte. Der persönliche Speiseplan wird dadurch in jedem Fall bereichert. Hinzu kommt das gute Gefühl, dass man Lebensmittel vor dem Wegwerfen gerettet hat. Ich kann's euch also wirklich empfehlen, die App herunterzuladen - gibt es in vielen Ländern!
(Alle anderen möchte ich bitten, selbst im Internet nach Too good to go oder anderen Lebensmittelretter-Programmen zu suchen.)
Geburtstags-Treffen:
Am 14. November gab's mal wieder ein kleines, nettes Familientreffen, denn Opa Georg wurde 90 - und ich bin fast auf den Tag genau um 30 Jahre jünger... Das war mein Outfit dieses Tages:
Spiegelungen und Adventrituale:
Damit bin ich mit meinen November-Schilderungen schon
beinahe am Ende angekommen (oder am Anfang, da ich diesmal ja in umgekehrter Reihenfolge unterwegs war? 😉) Alles, was vor der kleinen Geburtstagsfeier stattfand, habe ich euch schon in meinem Blogbeitrag
Baby-Vorfreude und Herbst-Genuss geschildert.
Aber weil ich ein Linkup entdeckt habe, in dem es um Spiegelungen geht und ich bei einer Walking-Tour Anfang Dezember schöne Himmels- und Bäume-Spiegelungen in einem nahe gelegenen Fluss fotografiert habe, bekommt ihr noch diese Collage hier zu sehen: (Leider sind es nur Handyfotos, ich hoffe, sie genügen trotzdem.)
Die Ü30-Blogger haben auch wieder ein Blogparade laufen - diesmal wollen sie mehr über unsere Adventrituale wissen.

Aus diesem Grund zeige ich euch meine Adventgirlanden, die alle Jahre wieder den Vorgarten schmücken. Die eine Girlande hängt über der Haustür, die andere rankt sich den Zaun entlang. Natürlich gibt es auch drinnen im Haus weihnachtliche Deko - allerdings (und auch das ist fast schon eine "Tradition" bei mir) bin ich noch nicht fertig mit dekorieren. Der erste Advent ist immer so plötzlich da: Deshalb kommen bei mir bis Weihnachten immer wieder neue Dekogegenstände hinzu - und mit der Menge an Weihnachstschmuck klettert bei mir auch allmählich die Weihnachtsstimmung nach oben...
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| Weihnachtlichen Lichterglanz können wir ebenfalls! 😊🕯️ |
Doch seit heuer gibt es auch eine neue "Tradition" - denn bei Sunny habe ich den "24-gute-Taten-Adventskalender" entdeckt
- und der wird bei uns ab sofort auch in Zukunft Freude in die Welt
bringen dürfen. Kostet 24 Euro, also einen Euro für jede gute Tat, und
macht viel mehr Sinn und Freude als ein Kalender mit
(Palmöl-Kakaobauern-Ausbeuter-)Schokolade. Wir haben je einen für uns
und für Janas kleine Familie bestellt, gibt's auch als App fürs Handy.
Mehr darüber hier: https://www.24-gute-taten.de/adventskalender-2021
Nun wünsche ich euch noch eine wunderbare Zeit voller Licht und mit vielen liebevollen Gedanken sowie einen schönen Nikolaustag 🎅🏻!
🕯️✨🍎
Herzliche Advent- und Dezember-Grüße
🕯️ T r a u d e 🕯️
Gerne verlinke ich passende Beiträge:
beim Mosaic Monday, bei Close to the Ground - Jutta, Artis Schilderwald-Linkup, Wednesday around the World bei Pieni Lintu, bei My Corner of the World, Naturdonnerstag - bei Elke, Friday Bliss - bei Riitta von Floral Passions, Saturday's Critters bei Eileen, bei der Gartenglück-Linkparty, I’d Rather B Birdin’, Garden Affair - bei Jaipur Garden, Novas Linkups - wie Glockentürme oder T in die neue Woche, Heidis Aktion Himmelsblick, Colour-Energy von Maren - Farbwunder Style, Ich seh rot oder All good things are blue bei Anne, Mein Freund, der Baum - bei Astrid