Donnerstag, 16. Juli 2026

Reisebericht 2025 – 🐻🌿 Zwischen Bärenpfaden und Gartenträumen 🇨🇦

 >>HIER<< kommt ihr zum gesammelten Reisebericht "Von Kanada 🍁 bis Asien 🎋". 

 

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Hello, ihr Lieben - diesmal sind die Bären schwarz! 🐻🐻

 
🌊🏡🌲🐟🐻🍁🐻🐟🌲🏡🌊

 
Ja, tatsächlich! Wir haben es nochmals getan! Die Grizzlybären-Beobachtungstour, über die ich euch in meinem vorigen Blogbeitrag erzählt habe, war ein derartig tolles Erlebnis für uns, dass wir beschlossen, einem Tipp von Vera, unserer Zimmerwirtin aus Courtenay, zu folgen. Sie hatte uns nämlich erzählt, dass es in der Gegend von Campbell River einen Ort gab, an dem zur Zeit der Lachswanderung die Chancen sehr gut standen, Schwarzbären in Aktion zu erleben 🐻🐟. 
 
Doch nicht nur Bären lockten uns an diesem Tag. Das Umland von Campbell River hatte noch einiges zu bieten: wunderschöne Wasserfälle, Seen und Wälder. Und auch Freunde malerischer Landhäuser im englischen Stil sowie besonderer Schaugärten werden heute auf ihre Kosten kommen. 
 
 
 
Von Campbell River nach Nanaimo 😊

 

25. September - Auf Bärensuche am Quinsam River

Der Quinsam River ist ein kleiner Fluss, der im Quinsam Lake entspringt und in den Campbell River mündet. Wegen seines Reichtums an Lachsen und Forellen ist er bei Anglern sehr beliebt - denn dank eines erfolgreichen Fischzuchtprogramms stehen die Chancen auf einen Fang recht gut. Und das hat sich offenbar auch bei den Schwarzbären der Region herumgesprochen.
 
Also schnüffelte ich an meinen Bärensocken 🧦🐻, die schließlich maßgeblich am Bärensichtungserfolg des vorangegangenen Tages beteiligt gewesen waren. Nachdem sie die Geruchsprobe überstanden hatten, sprach nichts mehr dagegen, sie anzuziehen und einem neuen Bärenabenteuer entgegenzueilen 😄.  
 
  
 
 

Wie uns unsere Zimmerwirtin Vera empfohlen hatte, folgten wir einem Schild in Richtung Quinsam River Hatchery, parkten dort unseren Wagen und machten uns anschließend auf den Weg. Einige Wanderer waren bereits unterwegs, und wir fragten sie, ob sie Bären gesehen hätten. Ein junger Mann bestätigte, dass er im Fluss einen jagenden Schwarzbären entdeckt hatte. Wenn wir den linken Wanderweg nähmen, könnten wir ihn vielleicht noch antreffen.

Zunächst begegneten uns allerdings nur menschliche Fischer, mehrere Möwen und ein Kanadareiher
 

 

 
Ich muss zugeben, es war ein etwas seltsames Gefühl, auf den teilweise recht einsamen Pfaden unterwegs zu sein und zu wissen, dass hier nicht nur wir, sondern auch Bären umherstreiften - vielleicht sogar ganz in unserer Nähe. Ängstlich fühlten wir uns trotzdem nicht, eher aufmerksam und mit dem nötigen Respekt vor den wilden Bewohnern dieser Landschaft. 
 

 
Auf dem Parkplatz war mir ein Auto mit der Aufschrift "Have the Day you deserve" aufgefallen. Diesen Spruch mochte ich auf Anhieb. Schließlich kann man damit jedem Menschen genau den Tag wünschen, den er oder sie verdient - und das lässt durchaus Interpretationsspielraum 😉.

Edi und ich schienen jedenfalls einen spannenden Tag verdient zu haben. Unser Wunsch nach einer Bärensichtung erfüllte sich nämlich nicht sofort. Trotzdem blieb ich optimistisch - schließlich trug ich meine bewährten Bärensocken 🧦🐻.

Nachdem wir noch einen weiteren Wanderweg ohne Erfolg ausprobiert hatten, gelangten wir schließlich zur Quinsam River Hatchery. Und dort hatte sich bereits ein kleines Grüppchen von Besuchern versammelt, das aufmerksam in dieselbe Richtung blickte. Ein vielversprechendes Zeichen! Tatsächlich konnten wir kurz darauf diesen prächtigen Schwarzbären beobachten und fotografieren 🐻📷: 
 
 
 
 
 

👉 Die Vancouver-Island-Schwarzbären (Ursus americanus vancouveri):

Falls euch dieser Bär besonders groß vorkommt, liegt ihr damit ganz richtig. Die Schwarzbären von Vancouver Island gehören nämlich zu einer eigenen Unterart und gelten als besonders kräftig gebaut. Ausgewachsene Männchen können hier bis zu 300 Kilogramm erreichen!

Auch ihr Gebiss ist beeindruckend. Anders als man vielleicht vermuten würde, stehen nämlich nicht nur Lachse auf ihrem Speiseplan. An den Küsten knacken sie bei Ebbe auch Muscheln, Krebse und andere Schalentiere.

Außerdem handelt es sich bei dieser Unterart praktisch durchgehend um echte "Black Bears". Während auf dem Festland auch zimtfarbene oder blonde Schwarzbären vorkommen und an der Nordküste British Columbias sogar die berühmten weißen Kermodebären ("Geisterbären") leben, sind die Schwarzbären auf Vancouver Island fast immer tiefschwarz. 
 

 

 
Dieser "Bursche" (zumindest vermuten wir aufgrund seiner Größe, dass es ein Männchen war) schien sich für die Lachsjagd nur mäßig zu begeistern. Vielleicht hatte er kurz zuvor bereits erfolgreich gefrühstückt und war nun eher mit Verdauen als mit Fischen beschäftigt. Nach einer Weile schenkte er uns jedenfalls ein ausgiebiges Gähnen und trottete gemächlich davon:

 


Der nächste Schwarzbär war da schon deutlich engagierter. Er hatte offenbar beschlossen, den wartenden Möwen vorzuführen, wie professioneller Lachsfang funktioniert. 
 
Fisch um Fisch zog er aus dem Wasser und ließ sich seine Beute schmecken. Kein Wunder also, dass sich am Fischwehr rasch eine kleine Zuschauerschar versammelte:

 
Und hier könnt ihr den Meisterfischer bei der Arbeit beobachten: 🐻🐟😄
 
  
 
 
Was für eine Show - wir waren begeistert!
 

🌊🐻🌲🐟🐻🐟🌲🐻🌊
 

Strathcona Provincial Park 

Nach dieser großartigen Bärenbeobachtung auf eigene Faust wollten wir noch ein wenig mehr von der Gegend kennenlernen. Rund um Campbell River gibt es zahlreiche Seen, Wasserfälle und Wanderwege im Strathcona Provincial Park. Einige davon standen an diesem Tag auf unserem Programm.

 

Upper Campbell Lake

Hier machten wir nur einen kurzen Fotostopp, weil der See so wundervoll friedlich vor uns lag: 

 

 

Lupin Falls Trail

 
Wie so oft hatte ich absolut rationale Gründe, weshalb ich den Lupin Falls Trail auf meine "Liste der Möglichkeiten" gesetzt hatte: Professor Lupin ist eine Figur in den Harry Potter Büchern, die Edi und ich mehrfach und sogar in zwei Sprachen gelesen haben. Da wollten wir natürlich wissen, welcher Wasserfall nach dieser Romanfigur benannt worden ist 😄😉.
 
 

Der Lupin Falls Trail ist nur etwa einen Kilometer lang, führt aber durch eine reizvolle Landschaft - und der Wasserfall ist ebenfalls hübsch (wenn er auch um diese Jahreszeit nicht allzu viel Wasser führt).

Buttle Lake

Diese traumhafte Aussicht erwartete uns am Ende der Wanderung:



Myra Falls

 
Unsere nächste Wanderung führte uns zu weiteren Wasserfällen. Und auch hier spielte bei meiner Auswahl nicht nur die Landschaft eine Rolle, sondern außerdem eine Namensähnlichkeit. Denn in meiner Heimat Niederösterreich gibt es ebenfalls die berühmten Myrafälle.
 

 
 
Der gemeinsame Name ist allerdings reiner Zufall. Die Wasserfälle im Strathcona Provincial Park wurden 1910 nach Myra Ellison (einer kanadischen Ministerstochter) benannt, während sich der Name der niederösterreichischen Myrafälle (laut Internet) vermutlich von einer alten lokalen Sage ableitet.
 

 
Doch was auch immer der Grund für die Namensgleichheit ist - ich bin froh, dass sie uns den Weg zu dieser spektakulären Wasserfalllandschaft gewiesen hat!
 

 

25.-26. September - eine weitere Nacht in Campbell River 

In der Collage unten seht ihr unser zweites Quartier in Campbell River - das Heron's Landing Hotel, wo wir ein riesiges Selbstversorger-Apartment bezogen.

Unsere Ausflüge hatten nämlich eine zusätzliche Übernachtung in der Region nötig gemacht. Da unsere bisherige Unterkunft - das Comfort Inn & Suites - deutlich teurer gewesen wäre, wechselten wir für diese Nacht ins Heron's Landing. Die Lage war zwar weniger zentral, dafür bot uns das Apartment mehr Platz und kostete nur etwa die Hälfte.

Zu diesem Zeitpunkt befanden wir uns ohnehin schon in der "Verlängerung". Für den gesamten restlichen Kanada-Aufenthalt hatten wir keine Unterkünfte mehr vorgebucht und nur noch einige Ideen im Kopf, was wir vielleicht noch unternehmen wollten.

Dass wir uns diese Freiheit gelassen hatten, sollte sich schon bald als sehr gute Entscheidung erweisen ...



Unsere Mägen knurrten inzwischen bereits hörbar. Zwar verfügte unser Apartment über einen Herd, doch wir hatten nichts eingekauft, das wir darauf hätten zubereiten können. Das Restaurant gleich neben dem Hotel öffnete allerdings erst in etwa einer halben Stunde. Also nutzten wir die Wartezeit für einen kleinen Spaziergang am Strand:



Um 16 Uhr sperrte das Fifty Parallel Tap & Grill endlich auf - und wir kehrten mit ordentlichem Appetit ein. Edi gönnte sich ein Glas Rotwein, ich ein Bier, und gemeinsam teilten wir uns eine Portion Spareribs mit Kartoffelpüree und Gemüse. 
Herrlich! 😋🍺🍷🍖

Danach ließen wir diesen erlebnisreichen Tag ganz gemütlich in unserem Apartment vor dem Fernseher ausklingen.



26. September - von Campbell River nach Nanaimo

Ab diesem Tag entschieden wir mehr oder weniger spontan, wie unsere Reise weitergehen sollte. Immerhin hatten wir von Darlene, der entzückenden Gastgeberin des Island View B&B in Nanaimo, die Zusage erhalten, noch zwei weitere Nächte bei ihr verbringen zu können. Damit stand zumindest unser Tagesziel fest.

Bevor wir uns jedoch auf den Weg nach Nanaimo machten, wollten wir noch einen Zwischenstopp an einem weiteren Ort einlegen, der ebenfalls auf meiner Liste stand: 



Qualicum Beach

 
Qualicum Beach liegt malerisch zwischen dem Mount Arrowsmith und der Salish Sea und zählt zu den beliebtesten Urlaubsorten an der Ostküste Vancouver Islands. Entlang der Küste reihen sich Ferienhäuser, gepflegte Gärten und hübsche Wohnhäuser aneinander. Gleichzeitig scheint der Ort auch bei Ruheständlern sehr beliebt zu sein: Mit einem Medianalter von 67,5 Jahren galt Qualicum Beach im Jahr 2021 sogar als die "älteste" Gemeinde Kanadas. Da würden Edi und ich ja direkt gut hineinpassen 😅. 

Auch einige historische Gebäude gibt es hier zu entdecken. Eines davon seht ihr in der unteren Collage: das ehemalige Schulhaus aus dem Jahr 1912, das später in ein Kunstzentrum umgewandelt wurde.

Unser eigentliches Ziel an diesem Tag war allerdings ein anderer Ort mit Geschichte ...


🌊🏡🌲🐟🍁🐟🌲🏡🌊
 
 

Milner Gardens & Woodland in Qualicum Beach

Die Milner Gardens & Woodland umfassen ein rund 70 Hektar großes Anwesen, das einst Ray und Veronica Milner gehörte. Veronica, die aus einer britisch-irischen Adelsfamilie stammte, schuf hier gemeinsam mit ihrem Mann einen Garten, der die Schönheit der natürlichen Waldlandschaft mit liebevoll gestalteten Gartenbereichen verbindet. Ihr Herzensprojekt wurde schließlich zu einem der schönsten Schaugärten Vancouver Islands.

Kein Wunder also, dass auch Mitglieder der britischen Königsfamilie gerne hier zu Gast waren, darunter Prinz Charles und Prinzessin Diana sowie später Königin Elizabeth II. und Prinz Philip.
 

 

 
Die Vancouver Island University erwarb das Anwesen 1996 und machte die ehemals privaten Gärten später der Öffentlichkeit zugänglich. Heute wachsen hier alte Douglasien und Zedern ebenso wie seltene Rhododendren und zahlreiche andere Pflanzenarten.
 


 
Schon die Begrüßung am Eingang war ausgesprochen herzlich. Die Dame an der Kassa erkundigte sich, woher wir kamen, freute sich, dass wir von so weit her angereist waren, um die Milner Gardens zu sehen und gab uns gleich einige Empfehlungen mit auf den Weg. 
 
Besonders ans Herz legte sie uns bestimmte Pfade durch die Anlage - und natürlich einen Besuch des historischen Milner House samt einer Tasse Tee. 
  
 
 
 
 
Bei unserem Spaziergang durch die Gärten zeigte sich rasch, wie vielfältig dieses Anwesen ist. Manche Bereiche wirken wie klassische englische Landhausgärten mit Hortensien, Seerosen und üppigen Blumenbeeten. Andere wiederum präsentieren sich beinahe wie ursprünglicher Küstenwald mit mächtigen alten Bäumen, Farnen, moosbewachsenen Stämmen und kleinen Bächen. 
 
 
 
 
 
Die beschilderten Natur- und Lehrpfade sind interessant gestaltet. Dort erfuhren wir unter anderem, welche wichtige Rolle umgestürzte Bäume im Wald spielen. Was zunächst wie Zerstörung wirkt, schafft oft Platz und Licht für neue Pflanzen, die zuvor im Schatten kaum eine Chance hatten. Egal ob "tot oder lebendig", für Spechte, Insekten und viele andere Waldbewohner sind Bäume unverzichtbar.
 

 
Außerdem lernten wir, welche Pflanzen besonders gut mit trockenen Standorten zurechtkommen und welche feuchte Waldgebiete bevorzugen.
 

 
 
Nachdem wir eine Weile durch den Park gewandert waren, entdeckten wir zwischen herbstlich gefärbten Ahornbäumen und anderen prächtigen Ziergehölzen schließlich das Milner House - ein schmuckes Landhaus, vor dem sich eine großzügige, ausgesprochen britisch wirkende Rasenfläche ausbreitete.
 

 

Von hier aus bietet sich normalerweise ein weiter Blick über die Salish Sea. An unserem Besuchstag hielten sich die Berge am Horizont allerdings hinter Wolken und Nebelschleiern verborgen. Auch die Meeresbewohner, die man laut einer Informationstafel von dieser Stelle aus mit etwas Glück beobachten kann, beschlossen offenbar, sich an diesem Tag nicht blicken zu lassen.

 


Im Haus wurden wir von zwei älteren Damen ebenso herzlich empfangen wie zuvor von der Mitarbeiterin an der Kassa. Vermutlich engagieren sich all diese netten Ladies ehrenamtlich für die Milner Gardens - jedenfalls wirkten sie so, als würden sie mit echter Begeisterung dazu beitragen, dass dieser besondere Ort lebendig bleibt 🏡. Eine von ihnen fragte uns freundlich, ob wir zunächst das Haus besichtigen oder lieber gleich einen Tee genießen wollten.
 
 
 
 
Wir antworteten, dass wir gern beides möchten, und bekamen den Rat, zuerst einen Rundgang durch das Haus zu machen. Das erwies sich als ausgezeichnete Empfehlung. Die Räume waren mit viel Geschmack eingerichtet und strahlten jene gemütliche, beinahe zeitlose Eleganz aus, die man unwillkürlich als „very British“ bezeichnet. 
 
Zwischen Büchern, Gemälden, Fotografien, stilvollen Möbeln und allerlei liebevoll ausgewählten Details entstand ein lebendiger Eindruck von den Menschen, die hier einst zuhause waren. Und natürlich durften auch Erinnerungen an die königliche Familie nicht fehlen.



Anschließend nahmen wir im Camellia Tea Room Platz und bestellten einen Veronica's Garden Kräutertee ☕. Da das Frühstück in unserem Hotel eher bescheiden ausgefallen war, durfte auch eine Kleinigkeit zu essen nicht fehlen. Unsere Wahl fiel auf eine köstliche Salish Sea Chowder - und wir können rückblickend bestätigen, dass beides hervorragend schmeckte.

Als wir den Damen später erzählten, wie gut uns Haus, Garten und das Teezimmer gefallen hatten, schienen sie sich ehrlich mit uns zu freuen. Es war eine dieser Begegnungen, die einen Ort noch etwas angenehmer machen, als er ohnehin schon ist 😊.



 
Es war wirklich gut gewesen, dass wir das Haus vor dem Tee besichtigt hatten, denn wegen der Vorbereitungen für eine Hochzeitsfeier wurden in der folgenden halben Stunde einige Räume abgesperrt. Außerdem bat man uns, das Cottage durch den hinteren Ausgang zu verlassen - und darüber bin ich ebenfalls froh. Sonst hätten wir diesen hübschen Anblick vielleicht versäumt: 



 
Auf einem der Wege, die wir bisher noch nicht erkundet hatten, spazierten wir zurück zum Parkplatz und freuten uns einmal mehr darüber, diesen herzerfrischenden Ausflug unternommen zu haben. 
 
🌊🏡🌲🐟🍁🐟🌲🏡🌊 
 
Danach ging es weiter nach Nanaimo - doch davon erzähle ich euch erst im nächsten Kapitel. Eine Sache möchte ich euch heute allerdings noch zeigen, denn ich bin euch bisher die obligatorische Wandmalerei für Samis Monday Mural schuldig geblieben. Und weil sich die Meeresbewohner bei unserem Blick über die Salish Sea leider nicht blicken ließen, passt dieses kunstvolle Gemälde doch ganz hervorragend: 

 
Maritimes Mural von Jeff King in Nanaimo

 
Es stammt einmal mehr von Jeff King, von dem ich euch bereits in DIESEM Blogbeitrag zwei Werke gezeigt habe. Laut Inschrift entstand das Mural im Jahr 1997 und wurde jenem Mann gewidmet, der dem Künstler die größte Inspiration seines Lebens schenkte: dem berühmten Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau (1910-1997).
 

 

 

Nun möchte ich mich bei euch noch herzlich für all die lieben Kommentare zu meinem vorigen Blogbeitrag bedanken. Ich hoffe, ihr hattet auch heute wieder Freude daran, uns auf Vancouver Island zu begleiten.

Mit den Bärensocken waren wir jedenfalls sehr zufrieden: Nach den Grizzlys des letzten Kapitels haben sie diesmal auch noch Schwarzbären geliefert 🐻🧦 - nun konnte ich sie beruhigt in den Schmutzwäschesack geben 😉.

Vielen Dank fürs Mitreisen und bis bald, wenn wir unsere Fahrt nach Nanaimo fortsetzen!

  

🌊🏡🌲🐟🐻🍁🐻🐟🌲🏡🌊

Alles Liebe 💋!

T  r  a  u  d  e

 

Gerne verlinke ich passende Beiträge bei folgenden Linkparties: 

 

 

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