Dienstag, 25. September 2018

"Road-Trip" nach Schärding ;-)



Vielleicht ist euch aufgefallen, dass es um Mitte September herum nur sehr wenige und sehr kurze 
Kommentare von mir gab - das lag daran, dass wir eine erholsame und zugleich anstrengende 
Wanderwoche im wunderschönen Ausseerland verbracht haben. Über diesen Kurz-Urlaub werde 
ich euch demnächst mehr erzählen. Mein heutiger Beitrag handelt von einem anderen "Road-
Trip", der knapp davor stattfand:


Servus ihr Lieben!
°º✿✿º°.•°✿✿º°.•°✿✿º°.•°✿✿º°.•°✿✿º°

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Ende August hatten wir etwas in der Umgebung von Schärding zu erledigen. Weil wir schon 
mal da waren, nützten wir die Gelegenheit, uns die hübsche, farbenfrohe Stadt am Inn anzusehen
 und quartierten uns für eine Nacht in der Gegend ein. Möglicherweise waren einige von Euch
bereits in Schärding, auch diejenigen, die in Deutschland leben: Von Passau ist es ja nur ein
Katzensprung und selbst von München braucht man nur etwas mehr als zwei Stunden. Unsere
Fahrt dauerte ungefähr drei Stunden - leider teilweise bei ziemlich heftigem Regen: Da hatte der
Sommer gerade beschlossen, eine Pause einzulegen. Auch während unseres Aufenthaltes gab
es immer nur kurze regenfreie Perioden und es war recht kühl. Aber ihr wisst ja inzwischen,
dass wir uns dadurch nichts vermiesen lassen (obgleich ein blauer Himmel zugegebenermaßen
für schönere Fotos sorgt).



 
Unser Appartment in der Villa Vita,
die zum Gasthaus Mosthäusl gehört, fanden wir etwas außerhalb der Bezirkshaupstadt Schärding in
der kleinen Gemeinde Wernstein am Inn. In der folgenden Collage seht ihr Wernstein im Regen...
Über den Inn führt seit dem Jahr 2006 eine Brücke vom österreichischen ans deutsche Ufer: Dort
thront das Passauer Schloss Neuburg am Inn auf einem Hügel gegenüber der Burg Wernstein (die
ihr unten links sehen könnt).




In der nächsten Collage zeige ich euch u.a. das möblierte Foyer der Villa Vita mit dem großen
runden Tisch, die Mariensäule vor der Burg Wernstein und schräg gegenüber des Mosthäusls,
den Garten des Mosthäusls mit Teich und Pool und schönem Blick auf die Neuburg.





Hier abermals ein paar Einblicke in den Garten und unsere Schnickschnack-freie, saubere und
großzügig geschnittene Ferienwohnung, in der es auch eine kleine Küche gibt. Hier könnte man
bestimmt mehr Zeit als bloß eine einzige Nacht angenehm verbringen. An diesem Abend gab's als
Schmankerl im Mosthäusl Sauwaldschnitzel - das sind Schnitzel mit einer Kartoffelrösti-Panade:




Am nächsten Tag war dann Zeit für unseren Schärding-Besuch. Wir parkten unseren Wagen etwas
außerhalb der Altstadt und spazierten zu Fuß durch den Nieselregen am Inn-Ufer entlang. Unten
seht ihr u.a. das Passauer Tor, auch Allerheiligentor genannt, und die Schiffsanlegestelle (Start der
Innschifffahrt durch das Untere Inntal - aber fürs Schifferl-Fahren war während unseres Aufenthaltes
keine Gelegenheit). Die Möwen und Enten hatten es sich auf und neben den Zillen der Freiwilligen
Feuerwehr gemütlich gemacht. (Naja, so gemütlich, wie das eben bei Himmels-Pipi möglich ist 😉.)
Das rosa-weiße Gebäude am gegenüberliegenden Innufer ist das Schloss Neuhaus - es ist heute
Kloster und Realschule der Englischen Fräulein.






Die Schärdinger Innenstadt war trotz des grauen Himmels BUNT! Das Rathaus erstrahlt z.B.
in sonnigem Gelb. Es wurde 1594 aus zwei aufgekauften Bürgerhäusern errichtet. Die farbenfrohen
Fassaden gehen auf die mittelalterlichen Zunftfarben zurück, die einzelnen Zünften zugeordnet waren
(z.B. Bäcker blau, Metzger rot, Gastwirte gelb und grün). Das blaue Haus in der Mitte der Collage
ist eine Konditorei, in der wir uns Kaffee und ein Nusskipferl gönnten. Die bunten Flaschen waren
die Herbst-Schaufensterdeko eines Schuhgeschäftes.




Zu all der Buntheit Schärdings und zu der Tafel "Schärding und Du" passt sogar mein etwas
"wilder" Kleidungsmix: Tja, auch Frau Rostrose ist keineswegs immer "durchgestylt", schon
gar nicht, wenn es kalt ist und regnet und das Reisegepäck nur noch aus einem weiteren T-Shirt
und anderer Unterwäsche besteht 😉 - so ist das eben manchmal bei einem "Road-Trip". (So
lautet nämlich das September-Thema der Modischen Matronen, bei dem ich mich hiermit
beteilige 😊)




Mit dem Zitat in der Mitte der nächsten Collage beteilige ich mich an Novas "Zitat im Bild".
Mit diesem als Trutzbild geschaffenen Fresko wollte sich der einstige Besitzer an den Ratsherren
rächen, die in einem Rechtsstreit bei ihm alle Schuld suchten, ihre eigenen Fehler aber nicht sehen
wollten. (Quelle: KLICK)

Unten steht ihr auch die Stadtpfarrkirche
und die sogenannten Silberzeile auf dem Oberen Stadtplatz: Hier hatten einst reiche Kaufleute
ihren Sitz, als der Inn noch eine bedeutende Handelsstraße war. Dort gab es an diesem Tag einen
Bauernmarkt, wo ich Ringelblumensalbe, Schaffettseife (zum Waschen und Flecken entfernen)
und würzigen Bauernspeck erstand.



Heuchler, zieh' zuvor den Balken aus deinem Auge, 
dann magst du sehen, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst.
 Luc. Vl, 42.


In dem gelben Gebäude mit den grünen Fensterläden ist heute die Bezirkshauptmannschaft
untergebracht. Das Haus stammt ursprünglich aus dem Jahr 1695; die heutige klassizistische Gestalt
erhielt das Gebäude nach Bränden von 1779 und 1809. Das orange Gebäude mit den Weinstöcken
davor ist ein ehemaliges Gewächshaus mit Gärtnerwohnung aus dem Jahr 1884; es befindet sich im
Barockgarten / Orangerie. 2004 wurde es revitalisiert und beherbergt heute ein Restaurant.






Als wir vom Ortskern in Richtung dieses Barockgartens gingen,
erlebten wir eine reizende Begegnung - wobei wir uns nicht ganz einig sind, ob es sich bei diesen
Tieren um Lamas oder Alpakas oder um eine "gemischte Herde" handelt. Für mich sehen die zwei
Kleineren nach Alpakas aus und die Größeren nach Lamas, Edi hingegen meinte, die Kleinen
wären Lama-Jungtiere... Aber egal, herzig waren sie auf jeden Fall - und sie erinnerten uns natürlich
an unsere wunderschöne Alpaka-Wanderung im Frühjahr! Und schaut mal, auf einem der Fotos
bekommen sie sogar Besuch von einem roten Kater! Naja, "Besuch" ist wohl etwas übertrieben:
Der spazierte seelenruhig auf dem Fußgängerweg an ihnen vorbei!



Hihi, noch ein Zitat - auf einem Fahrradständer: Ist Dein Hintern wacklig, Schlewitz-Radl macht ihn wieder knackig!



Und weil aller guten Dinge drei sind: Das Kurhaus Schärding warb mit folgendem Spruch:

Unmöglich sagte die Tatsache.
Versuche es flüsterte der Traum.

Liebe Nova, du kannst dir diesmal also aussuchen, welches Zitat dir am besten gefällt 😊
Ich finde auf jeden Fall, dass das ein gutes Schlusswort ist! 





Unser gemeinsamer Ausflug
in die bunte Stadt Schärding hat euch hoffentlich Spaß gemacht und ihr seid nicht allzu nass
dabei geworden. Es nieselte ja zum Glück nicht die ganze Zeit - manchmal regnete es auch 😜...
Auf dem Heimweg besuchten wir dann noch Freunde, die in der Nähe von Ybbs wohnen -
liebe Rosi, lieber Hans, wir winken euch zu!

Nun danke ich euch noch sehr für eure 
Kommentare und Verlinkungen zu meinem letzten ANL-Beitrag bedanke ich mich bei euch. 
Bis zum Abend des 1. Oktober könnt ihr dort noch eure Postings rund um den Themenkreis 
Achtsamkeit + Nachhaltigkeit  + Lebensqualität = A New Life verlinken.



Fotos: Herr und Frau Rostrose
Liebste Rostrosengrüße, Traude
Rostrose auf Facebook und Rostrose auf Google +
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und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB

Donnerstag, 20. September 2018

Thailand-Reisebericht - Teil 5 - Phitsanulok - Sukhothai - Si Satchanalai - Chiang Rai

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Liebe ReisefreundInnen, 
ich sag mal wieder Sawatdii Kah!


Ich geb's zu, so lange habe ich noch nie gebraucht für einen Reisebericht ... Aber so haben wir
wenigstens alle länger etwas davon 😜. Und ich lege jetzt auch gleich ohne weitere Vorrede los:
 
4. Tag, 23. Februar 2018

Am Morgen gleich nach dem Frühstück besichtigten wir in Phitsanulok den 
Wat Phra Si Rattana Mahathat Maha Worawihan (bitte nachsprechen! 😅!) der zum Glück im 
Volksmund nur kurz Wat Yai, Großer Tempel, genannt wird - eine Tempelanlage aus dem 15. 
Jahrhundert.




Der goldene Phra Phuttha Chinnarat (auch Phra Bhuddha Jinaraj) im klassischen Sukhothai-Stil ist 
neben dem weltberührmten Smaragd-Buddha in Bangkok die am meisten verehrte Statue Thailands
und wird als eines der schönsten Buddha-Bildnisse des Landes angesehen.




Weiter ging's per Bus in Richtung Sukothai. Doch bevor ich euch über unseren Besuch dieses
geschichtsträchtigen Ortes erzähle, möchte ich euch ein paar (teilweise aus dem Busfenster 
aufgenommene) Impressionen des heutigen Thailand zeigen:


Zum Schutz gegen die Abgase und als Sonnenschutz tragen die meisten Straßenhändler (auch die Frau in der unteren 
Collage) eine Kombination aus Mundschutz und Gesichtsmaske, die es in dieser Form auch fertig auf Märkten zu kaufen 
gibt. Die wild verlegten Stromleitungen fanden wir schon in Indien sehr faszinierend...


Die Blumengirlanden, die die jungen Männer oben verkaufen, werden in Thailand „Phuang Malai“
genannt. Sie bedeuten für die Thais Glück und sollen z.B. auch Schutz beim Auto fahren bringen,
weshalb man sie in fast allen thailändischen Fahrzeugen am Innenspiegel vorfindet. (Ich selber bin ja
mehr ein Fan von guter, ungestörter Sicht beim Autofahren, aber da hat wohl jeder einen anderen
Zugang.) Die Menschen in Thailand plazieren die Blumenketten und -kränze auch an Orten, die
sie verehren oder wo sie besonders viel Glück erhoffen.


Bananenplantagen, Reisfelder, Frangipani-Blüten und andere schöne exotische Gewächse sieht man hier überall. 
Mülleimer an den Straßenrändern wurden aus alten Fahrradreifen und anderen Gummiteilen recycelt. Der 
Sesseltransporter flitzte ganz schön schnell um die Kurve - die Burschen hatten Mühe, nicht umzukippen.
Auch hier gibt es wieder ein paar schöne Blüten zu sehen, außerdem eine niedliche Kleine und einen jungen Hund, der
 bei einem der Tempel umherstreunte. LKW sind hier hübsch bunt bemalt. Die süßen, saftigen Melonen - verziert mit einer 
Frangipaniblüte - gab's mittags als Nachtisch. Die Bauarbeiter die ihr rechts seht, sind bis auf eine Ausnahme Frauen - sie 
leisten Schwerstarbeit. Links unten ein typischer Opferplatz mit Blumen, Räucherstäbchen und Getränken.

🌸🌸🌸

Geschichtspark Sukhothai:






Im historischen Park Sukothai, der zum Weltkulturerbe gehört, zeugen imposante Tempel,
Buddhastatuen und Tempelruinen von der großen Vergangenheit dieses alten Königreiches. Die
Ruinen der ersten Hauptstadt des alten Siam stammen aus dem 13. und 14. Jahrhundert. Auch
die Bäume sind hier teilweise uralt und mächtig. Kommt mit, wir spazieren ein bisschen durch
diese faszinierende Anlage - und kuscheln auch mal wieder mir einem Baumriesen 😊:




An diesem Tag trug ich das rote Kleid vom vortägigen Abendessen als Tunika zur grün gefärbten Hose und zum bunten Tuch
 
Und Herr Rostrose war mit seinem abenteuerlustigen Namibia-Hut unterwegs auf Thailand-Fotosafari 😉!
Ein Selfie vor den Ruinen für die Lieben daheim musste natürlich auch sein 😊



Beim Wat Si Chum handelt es sich um eine Tempelanlage, die nordwestlich außerhalb der Alten
Stadt liegt, sie ist ebenfalls Teil des Geschichtsparks Sukhothai. Hier kann man u.a. eine riesige
sitzende Buddha-Statue besichtigen, die etwa 11 Meter breit und 15 Meter hoch ist - es handelt sich
dabei ums die größte erhalten Buddhastatue von Sukothai. (Am besten kann man diese
Ausmaße auf dem Foto erkennen, wo ich mit drauf bin.)





Nach einer weiteren Busfahrt kamen wir zum  
Geschichtspark Si Satchanalai, der ebenfalls in der Provinz Sukothai liegt. Hier warteten nicht
nur eine weitere Tempelbesichtigung und das Mittagessen auf uns, sondern noch eine zusätzliche
Attraktion - bzw. für manche auch eine Herausforderung: nämlich eine Hängebrücke. Meine Tochter
lachte zwar, als ich die Bilder herzeigte und ihr ganz stolz erzählte: "Da bin ich drübergegangen,
ohne mich anzuhalten!" - sie meinte, wenn da die Thais mit ihren Motorrädern drüberdüsen, dann
könne das ja wohl kein Problem sein und außerdem würde es ja nicht gerade tief runtergehen bis
zum Wasser. Aber erstens schwankte die Brücke und zweitens: Mein Bedürfnis in ein thailändisches
 Gewässer zu fallen, ist nicht übermächtig groß. Aber wie ihr seht, war alles kein Problem und so
streunten wir auch bei diesen alten Tempeln noch mit unseren Kameras umher:





Auf der Weiterfahrt nach Chiang Rai hielten wir außerdem bei dieser Tempel-Anlage,
die vor allem durch ihre Pastell-Buntheit bzw. die feminine Ausstrahlung des großen liegenden Buddhas
besticht. Sogar seine Finger- und Zehennägel sind rosa lackiert. Wir fragten unsere Reiseleiterin nach
dem Hintergrund dieser weiblichen Darstellung, da der Begründer des Buddhismus, Siddhartha Gautama,
später Buddha = Der Erwachte genannt, ein Mann gewesen war. Wir erfuhren, dass Buddha mehrere
Aspekte besitzt, je nach Land und Überlieferung, und dass er beides ist, männlich und weiblich
zugleich. Der weibliche Geist ist in der buddhistischen Schrift und Inhaltsdeutung sowie in der Praxis
 vorhanden. Wenn ein Mensch, egal ob Mann oder Frau, seine wahre Natur erfährt, erfährt dieser Mensch
Stille, Frieden, grenzenlose Möglichkeiten. Das was erkannt wird, ist weder männlich noch weiblich.
Die Weiblichkeit repräsentiert unter anderem auch das Herz der Weisheit und des Mitgefühls.





Und dann erreichten wir Chiang Rai, die nördlichste Provinzhauptstadt Thailands, wo wir im
Hotel Wiang Inn für die nächsten zwei Nächte ein komfortables Zimmer bezogen. Dort hielt es
uns allerdings nicht lange, denn wir hatten unterwegs ein Katzencafé gesehen, das wir gern
besuchen wollten. (Könnt ihr euch noch an mein Treffen mit Tatjana, die leider nicht mehr bloggt,
im Katzencafé in Wien erinnern?)

In Thailand gibt es nicht so viele Vorschriften, deshalb dürfen hier weitaus mehr Katzen leben als
in den Katzencafés in Deutschland oder dem in Wien. Aber auch hier haben sie einen Rückzugsort
zur Verfügung und es gibt für die Café-Besucher Regeln zu beachten - z.B. keine Blitzfotografie.
Manche der Samtpfoten sind neugierig oder streichelbedürftig - und andere wollen einfach nur
schlafen, wofür sie viele verschiedene Möglichkeiten vorfinden.





Anschließend zog es uns noch auf den tollen Nachtmarkt von Chiang Rai, wo wir allerdings
nichts einkauften, sondern nur schauten und bummelten und schnupperten und genossen - erstens
weil wir noch einen Inlandsflug vor uns hatten, wo wir nicht so viel Gepäck mitnehmen durften wie
bei den internationalen Flügen von Wien nach Thailand und wieder retour... Und zweitens, weil wir
dachten, in Hua Hin, wo wir nach unserer Nordthailand-Rundreise noch eine Woche sein würden,
gäbe es ohnehin ähnlich tolle Einkaufsmöglichkeiten. Ganz so war es dann leider aber nicht - denn
Hua Hin war etwas teurer als Chiang Rai und es gab dort auch weniger Waren, die mir gefallen
hätten - also z.B. hübsch bestickte Schals und Taschen, Schmuck und Gürtel, wie sie die Bergvölker
herstellen, oder diese entzückenden Kokosnuss-Schalen - siehe untere Collage. Andererseits habe
 ich ohnehin keinen Platz mehr für neue Herumsteherchen und mein Kleiderschrank ist rappelvoll
- es genügt also eigentlich, wenn ich mich an den Fotos erfreue... (sprach die Heldin und heulte
leise...)






 Ihr Lieben, das war's für heute wieder mit unsere virtuellen Thailand-Trip. Für eure Kommentare
 und Verlinkungen zu meinem vorigen Beitrag mit dem ANL-Thema Warum Bio? - sage ich herzlich
DANKESCHÖN!

Bis zum
Abend des 1. Oktober könnt ihr dort noch eure Postings rund um den Themenkreis Achtsamkeit +
Nachhaltigkeit  + Lebensqualität = A New Life verlinken. Ich freue mich schon drauf - und die Welt
freut sich darüber noch mehr!



Fotos: Herr und Frau Rostrose
Herzliche Rostrosengrüße,
eure Traude
Rostrose auf Facebook und Rostrose auf Google +





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und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB




Hier könnt ihr euch zu den einzelnen Kapiteln meines Reiseberichtes klicken:
Zur Startseite vom Reisebericht (Falls hier noch nicht alle Kapitel anzuklicken sind, könnt ihr euch
von der Startseite aus durchklicken! Die wird häufiger von mir aktualisiert 😊😉😎)

Samstag, 15. September 2018

ANL #33 - Warum Bio?


Ich glaube, die Frage "warum Bio" ist sowohl für die Zweifler und Unentschlossenen 
interessant, als auch für diejenigen, die sich bereits dafür entschieden haben, Bio-Waren zu 
kaufen - denn manches, was ich an Infos zusammengetragen habe, weiß vielleicht doch noch 
nicht jede oder jeder. Auch die Antwort auf die Frage, ob bio oder regional besser ist, kann 
für manche von euch eventuell von Interesse sein - für mich bot sie jedenfalls eine große
Überraschung!


Servus ihr Lieben!
  Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ


Bauernhof in den Blumengärten Hirschstetten



Die meisten von euch wissen bereits, dass ich (zwar nicht immer, aber immer öfter) Bio-Produkte 
kaufe und möglichst auf Nachhaltigkeit achte - sowohl bei Lebensmitteln als auch bei Kleidung, 
Drogerieprodukten, Ökostrom, Haushaltswaren... Warum das so ist? Weil ich diese Welt liebe, die 
so viel wunderbare Natur zu bieten hat - und weil ich mir wünsche, dass diese Natur noch lange 
weiter bestehen kann. Wenn die Menschheit allerdings so weiter agiert wie im letzten Jahrhundert, 
stehen die Chancen dafür schlecht. 

Aber keine Sorge, ich komme jetzt nicht mit dem 
erhobenen Zeigefinger - ich bin keine Dogmatikerin, hier wird niemand verurteilt, der oder 
die es anders macht als ich. Außerdem habe ich im Zusammenhang mit meinem "ökologischen 
Fußabdruck" selbst somanche Schwäche, bin definitiv noch am Lernen und werde wohl niemals 
"eine Hundertprozentige" werden. 



Bauernhoftiere in der Mannersdorfer Wüste



Ich hoffe also, dass auch mir keiner mit dem strengen Zeigefinger kommt. Viel lieber möchte ich
mich nämlich in Ruhe und freundlich über dieses Thema unterhalten, denn ich glaube, dass das mehr
bringt. (Dazu passt übrigens auch sehr gut der Juli-Beitrag von Jenni im EiNaB-Blog sehr gut:
Warum Dogmatismus uns nicht weiterbringt.) 

Manche von euch machen es vermutlich
ähnlich wie ich, einige weitere würden gar nicht mehr auf die Idee kommen, etwas anderes als
ökologisch einwandfreie, regionale, nachhaltig und fair erzeugte Waren zu kaufen, manche leben
nicht nur "Bio", sondern auch vorbildlich vegetarisch oder vegan und ein paar andere wiederum
stehen dem Biothema vielleicht unentschlossen oder skeptisch gegenüber oder meinen, dass sie
sich "ein solches Leben" nicht leisten können.


Schafe auf dem Landgut Cobenzl - viele weiße, aber auch ein paar gescheckte und ein paar schwarze...


Die Skepsis kommt nicht von ungefähr, denn es gab - wie auch in anderen Bereichen -  in der 
Vergangenheit den einen oder anderen Etikettenschwindel und Berichte über Bio-Skandale, die das 
Vertrauen von Verbrauchern erschütterten. 

In meinem KollegInnenkreis, aber auch an der 
Supermarktkasse oder im Arztwartezimmer habe ich mehrmals Gespräche erlebt, die in der einen 
oder anderen Form die folgende Aussage zum Inhalt hatten: "Bio ist doch eh nur Betrug, die ziehen 
einem das Geld aus der Tasche und keiner weiß, was wirklich drin ist!" Aber macht es tatsächlich 
Sinn, wegen einiger "schwarzer Schafe" eine an sich förderungswürdige Sache pauschal zu 
verurteilen? 



Lämmer auf dem Landgut Cobenzl



Argumente für Gespräche mit Zweiflern - warum "trotzdem" Bio?:

  • Wer Bio kauft, setzt ein Zeichen: Mag sein, dass nicht alles perfekt ist auf dem Biosektor - doch wer Bio kauft, zeigt dem Handel und auch der Politik: "Ich wünsche mir einen sorgsamen, respektvollen Umgang mit der Welt!"  Ein System wird unterstützt, das möglichst auf erneuerbare Ressourcen und auf fairen Handel setzt - ein System, das auf das Wohl von Tier, Mensch und Natur achtet. Je mehr Menschen solche Zeichen setzen, desto näher kann man diesem Ziel rücken.
  • Können wir jenen, die das Vertrauen in Bioprodukte zerstören wollen, überhaupt blind vertrauen? In der Geschäftswelt geht es oftmals hart zu, und keineswegs immer fair. Ist es daher nicht möglich, dass negative Berichterstattung auch von denjenigen gesteuert wird, die durch den Bio-Boom etwas zu verlieren haben? Denn die Umsätze im Biobereich sind in den letzten Jahren merklich gewachsen - und das gefällt nicht jedem.
  • Vertrauen ist gut - Kontrollen sind dennoch wichtig: Die EG-Öko-Verordnung schreibt vor, dass Bio-Betriebe mindestens einmal jährlich kontrolliert werden. Die Kontrolle der Biobetriebe wird durch unabhängige Kontrollstellen durchgeführt. Dies betrifft sowohl die Bauern als auch die Verarbeiter, Vermarkter und Exporteure. Übrigens wurden durch die Skandale auch die Richtlinien und Kontrollen der Bio-Betriebe strenger. 



Puter auf dem Landgut Cobenzl



Argumente, die für Bio sprechen:

  • Bio Lebensmittel sind gesünder als konventionell erzeugte Nahrungsmittel: Sie enthalten keine chemischen, synthetischen oder gesundheitlich bedenklichen Zusatzstoffe, ein Mehr an wertvollen Inhaltsstoffen und sind gleichzeitig deutlich geringer mit Schadstoffen und Rückständen belastet.
  • Kein chemischer Dünger, der die Bodenqualität auf Dauer zerstört: Im Gegenteil, der biologische Landbau verbessert die Bodenfruchtbarkeit durch regelmäßige Zufuhr von organischer Masse deutlich!
  • Vielseitige Fruchtfolgen im Bio-Ackerbau mit stabilen Sorten, Leguminosen, Zwischenfruchtanbau und Untersaaten.


Bio-Kartoffelpflanzen aus dem eigenen Garten

 
  • Keine Chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel! Diese Substanzen, die in der konventionellen Landwirtschaft angewendet werden dürfen, obwohl sie erwiesenmaßen (!) ernsthafte Schäden an Umwelt und Gesundheit anrichten können, sind im Biolandbau verboten. Erlaubt ist hingegen Pflanzenschutz mit biologischen Substanzen, wie etwa Pflanzenauszüge und -öle, homöopathische und biodynamische Präparate.
  • Bio ist somit auch freundlich zu Bienen!
  • Bio schützt das Wasser! 


Wasser ist Leben
  
  • Bio ist frei von Gentechnik!
  • Bio ist klimafreundlich: Der Öko-Landbau hat eine günstige Energiebilanz und schafft durch erfolgreiche Humusanreicherung eine CO2-Senke. 
  • Bio ist artgemäße Tierhaltung: Biologische Landwirtschaft ermöglicht Nutztieren ein artgerechtes Leben mit Auslauf und Weidegang. Die Tiergesundheit ist in erster Linie durch vorbeugende Maßnahmen zu sichern, keine vorbeugenden Antibiotika! Da Verfütterung von Tiermehl nicht erlaubt ist, blieb Bio-Fleisch von sämtlichen Skandalen weitgehend verschont (BSE etc.); einige Bio-Betriebe setzen (über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehend) auf hochwertiges Bio-Futter für ihre Tiere.
  • Bessere Bio-Fleischqualität, auch weil die Tiere in der Regel langsamer wachsen dürfen als in den konventionellen Mastbetrieben.


Schweine auf dem Landgut Cobenzl


  • Bio begünstigt regionale Entwicklungen: Wo es möglich und sinnvoll ist, wird in der Bioproduktion auf regionale "Zutaten" oder auf Weiterverarbeitung in nahegelegenen Produktionsstätten geachtet. Dies betrifft keineswegs nur Lebensmittel, sondern auch beispielsweise Kleidung, bei welcher der verwendete Stoff aus biologischem Anbau oder anderer nachhaltiger Fertigung stammt, Schuhe aus Öko-Leder, Möbel aus öko-zertifizierten Materialien etc. Die Fertigung erfolgt dabei zunehmend in europäischen Betrieben, teilweise sogar wieder im eigenen Land statt in Fernost.
  • Unterstützung von Kooperationen für nachhaltige Landwirtschaft in Entwicklungsländern: Wo regionale Produktion nicht möglich ist oder keinen Sinn macht, werden häufig faire, gesundheitlich unbedenkliche Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern geschaffen, z.B. für den Anbau von Bio-Kakao, Bio-Bananen, Bio-Baumwolle... Auch dort trägt also der Bio-Landbau zu einer lebenswerten Umwelt mit gesunden Böden, klarem Wasser, reiner Luft und menschenwürdiger Arbeit bei.

Indischer Bauer mit "heiligem" Pflug (2 RS stark / RS = Rinderstärken)


  • Bio-Kosmetik kommt im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Kosmetikprodukten ohne Mikroplastik und ohne andere bedenkliche Inhaltsstoffe aus. 
  • Bio-Putzmittel und -Waschmittel sind für die Welt ebenfalls besser - überhaupt, wenn sie zudem noch ohne Palmöl hergestellt werden.
  • Bio-Produkte stellen somit die umwelt-, gesundheits-, wirtschafts- und sozialverträglichste und nachhaltigste Lösung dar.
 

Kleidung aus Öko-Materialien muss weder teuer noch langweilig sein.


  • Die Gefahr, dass man schwer umstrittenen Großunternehmern wie Unilever, Nestlè & Co. sein Geld in den ohnehin so gierigen Rachen schiebt, ist geringer, wenn man Bioprodukte kauft. Leider besteht dennoch ein Restrisiko, da Nestlé z.B. Anteile von L'Oreal besitzt und diese Firma wiederum plant, den deutschen Hersteller von Naturkosmetik Logocos zu kaufen.
  • Oh - und vonwegen "bio ist teuer": Wir bemühen uns jetzt schon seit ein paar Jahren, immer nachhaltiger zu leben und immer mehr zu Bioprodukten zu greifen. Plötzlich betrachten wir manche Waren als unnötig, machen mehr selber - und geben weniger aus als zuvor. Außerdem: Wer jemals Pflanzen ohne Chemie großzuziehen versucht hat oder sich überlegt, wieviel wohl die artgerechte Haltung z.B. eines Huhnes kostet, kann die Preise für Bio-Waren doch eigentlich nicht übertrieben finden. Ich finde es eher erschütternd, wenn ich 2,99 Euro als Preis für ein "Nicht-Bio"-Brathuhn angeschrieben sehe - was kann dieses arme Tier für ein Leben gehabt haben? Eines voller Not und Bedrängnis. Ein Jahr lang Eier legen im Akkord (jeden Tag ein Ei ist enormer Stress für ein Huhn!) auf engstem Raum, teilweise auf ihrem eigenen Kot - und dann in Panik auf die Schlachtbank. Stress, Not und Panik isst man dann zwangsläufig mit. Siehe auch Artikel Was kostet ein gutes Huhn?


Bauernhoftiere in der Mannersdorfer Wüste


Besser Bio - oder besser regional?

Die Antwort auf diese Frage hat mich ganz besonders überrascht: Bio ist besser für die Umwelt als 
konventionell angebautes Obst oder Gemüse - selbst wenn es sich z.B. um Bio-Äpfel aus Argentinien 
oder Neuseeland handelt!

Das verblüfft auf den ersten Blick (und vielleicht auch auf den zweiten), denn durch ein Kilo regional 
erzeugte Äpfel werden im Vergleich zu einem eingeflogenen Kilo aus Neuseeland rund 14 Kilo CO2 
eingespart. 

Nun stammen aber die eingeflogenen Äpfel aus diesem Beispiel aus biologischer Landwirtschaft
und die regionalen Äpfel aus konventionellem Anbau. Beim Bio-Anbau kommen keine Pestizide zum 
Einsatz, beim konventionellen aber schon. Pestizide belasten die Umwelt massiv - und unsere eigene 
Gesundheit, wenn wir den Apfel essen. 


Bio-Äpfel aus dem Rostrosen-Garten


Außerdem ist die Klimabilanz von Lebensmitteln nicht nur vom Transport abhängig. Bioprodukte 
kommen ohne Mineraldünger aus, der mit viel Energie hergestellt wird. Bio-Tomaten aus Sizilien 
haben (vor allem außerhalb der Saison!) eine bessere CO2 Bilanz als konventionell angebaute 
Tomaten, die aus der Region stammen - und das trotz eines Transportweges von 2000 Kilometern: 
Denn beheizte Gewächshäuser treiben den CO2-Verbrauch extrem in die Höhe! (Ausnahmen 
bestätigen die Regel: Denn wenn ihr z.B. einen Bauern oder Gärtner in der Nachbarschaft kennt, der 
weder mit Chemie düngt noch seine Pflanzen chemisch spritzt, aber aus irgendwelchen Gründen 
kein Bio-Siegel hat, und ihr radelt dort hin, um einzukaufen, sind seine Paradeiser trotzdem für 
die Umwelt besser 😊.)

Und wie ist das nun mit einheimischen Bio-Äpfeln im Vergleich zu Bio-Äpfeln aus Argentinien?  
Wenn es sich um Äpfel außerhalb der heimischen Apfelsaison handelt, ist auch hier die Umweltbilanz 
für das heimische Obst nicht unbedingt die bessere! Nach einem halben Jahr Lagerung (vor allem bei 
Ultra Low Oxygen-Lagerung) ist der Energieaufwand für einen deutschen oder österreischichen Bio-
Apfel zum Beispiel größer als für einen frisch geernteten Bio-Apfel aus Argentinien, der per Schiff 
nach Deutschland transportiert wird. Und auch der Geschmack leidet natürlich durch die lange 
Lagerung.



Früchte aus Wild-Ernte kommen ebenfalls ohne Chemie aus und bieten Nahrung für Tiere und Menschen


Hier also nochmal kurz: 

  • Bio ist immer besser für uns und für die Natur als konventionell!
  • Bio ist sogar mit langen Transportwegen besser als konventionell und regional!
  • Bio und regional ist nur in der richtigen Saison besser als Bio mit langen Transportwegen 
  • Bio und regional und saisonal ist überhaupt das beste für die Welt!
  • Und somit ist (wenn man die Möglichkeit hat) selber anbauen, mit dem eigenen Kompost düngen und nur mit biologischen Pflanzenauszügen spritzen das Aller-allerbeste :-)


Biogemüse aus dem eigenen Garten

 

Da soll mal einer behaupten, Bloggen würde nicht bilden! Beim Recherchieren für meine Beiträge 
habe ich ja schon vieles gelernt - aber mit manchem, was ich heute gelernt habe hätte ich mein 
Lebtag nicht gerechnet!

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ



Nun, ihr Lieben, seid wieder ihr an der Reihe mit euren Blogbeiträgen, die
die Welt ein Stückerl besser machen. Denkt daran: Jede gute Idee kann ansteckend wirken! Habt 
keine Scheu, auch Ideen zu posten, die euch "klein" erscheinen - erzählt oder zeigt uns bitte jede 
Kleinigkeit, mit der ihr die Welt zu einem besseren Platz macht bzw. die zu den Begriffen 
Achtsamkeit, Nachhaltigkeit, Lebensqualität passt. Denkt bitte auch daran, in euren Postings mit 
folgendem Link auf die Aktion A New Life hinzuweisen: http://rostrose.blogspot.co.at/p/anl.html 

Unter diesem Link findet ihr auch weitere Informationen und Tipps zu ANL!




Leben im Biogarten



Hier noch ein Hinweis in eigener Sache: 
Seit 10. September könnt ihr im einfach nachhaltig besser leben EiNaB-Blog einen Beitrag 
zum Thema "Was wurde aus den Umweltschützern der 1970er-Jahre?" von mir lesen. Ich freue
mich sehr, wenn ihr diesen Gastbeitrag dort besucht. Und unter diesem Beitrag könnt ihr ebenfalls 
eure nachhaltigen, die Umwelt schützenden Postings verlinken!



Fotos: Herr und Frau Rostrose 
(ihr kennt die heutigen Fotos bereits aus verschiedenen früheren Beiträgen in meinem Blog)
Herzliche Grüße von eurer Traude
Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ



Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Tinas Freitagsoutfit, Sunnys Linkup Fallen in Love
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den Modischen MatronenNaturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
der Gartenglück-Linkparty, bei Achtsamkeit+Nachhaltigkeit+Lebensqualität=ANL
und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB




Quellenverzeichnis:

https://www.bzfe.de/inhalt/kontrolle-von-bio-lebensmitteln-938.html
https://www.bmnt.gv.at/land/bio-lw/bedeutung/Biokontrolle.html
https://www.biorama.eu/fruechte-aus-uebersee/
https://www.greenpeace-magazin.de/was-ist-besser-bio-oder-regional
https://www.energieleben.at/was-ist-wichtiger-bio-oder-regional/
https://www.gesundheit.de/ernaehrung/alles-bio/biowissen/oeko-gut-alles-gut/weniger-chemie
https://gesund.co.at/biolebensmittel-11190/
https://www.bio-austria.at/bio-bauern/umstellung/warum-bio/
http://www.bioland-ennstal.at/verband/warum-bio/ 
https://www.oekolandbau.de/haendler/marktinformationen/marktberichte/der-biomarkt-waechst-weiter/
https://www.biorama.eu/die-grossten-bio-vorurteile/
https://tirol.lko.at/gut-vorbereitet-in-die-bio-kontrolle+2500+2565497
https://www.boelw.de/themen/bio-argumente/biofrage-22/



Zum Abschluss gibt's mal wieder Petitionen und Infos:


  • Eine Fläche größer als München und Hamburg zusammen stand in Kalifornien im August in Flammen. Und während Tausende Feuerwehrleute gegen den größten Brand in der Geschichte des Landes kämpften, pumpte Nestlé Millionen Liter Wasser aus den Wäldern rund um San Bernardino ab! Bis zu 220 Millionen Liter zapft Nestlé dort jährlich ab -- das zehnfache der Menge, die die Wasserbehörde genehmigt hat. Für das Wasser aus den Wäldern in San Bernardino zahlt Nestlé lächerliche 523€ pro Jahr. Mit dem Verkauf verdient der Konzern Millionen. Die zuständige Behörde hat die Macht, Nestlés Treiben ein Ende zu setzen. Wenn Zehntausende die Stimme erheben, können wir sie zum Handeln bewegen. Fordert die kalifornische Wasserbehörde auf, Nestlés illegalen Wasserraub zu beenden - hier geht's zur Petition: KLICK
https://d210i8t551lxm.cloudfront.net/images/contents/000/010/202/large/feuer_kalifornien.jpg?1536145255
Bildquelle: KLICK
 
  • GANZ DRINGEND: Kein Freihandel mit Palmöl! Die Schweiz verhandelt mit Indonesien und Malaysia über Freihandelsabkommen. Palmöl spielt dabei eine wichtige Rolle. Die beiden südostasiatischen Länder sind weltweit die größten Exporteure des tropischen Pflanzenöls – und die größten Regenwaldabholzer. Am 25. September 2018 entscheidet der Ständerat über den Freihandel mit Palmöl. HIER geht's zur Eil-Petition (auch für Nicht-Schweizer!).
Schweizer Flagge verbrannter Wald
Bildquelle: KLICK

  • Für alle, die sich für ein gelungenes Integrationsprojekt interessieren, gibt's hier noch den Link zum Welt-Stammtisch in Wien.


Und hier geht's zum Linkup: