Mittwoch, 13. Februar 2019

Februar-Impressionen

Servus am 13.2, ihr Lieben!


Feiert ihr den Valentinstag 😍? 
Wenn ja, wünsche ich euch für morgen einen schönen selbigen, wenn nein, haltet ihr es wohl
eher so wie wir Rostrosen - was mich nicht daran hindert, euch für morgen ebenfalls einen
wunderschönen Tag zu wünschen. Und natürlich auch für heute und übermorgen und sowieso!
Denn Valentin hin oder her, jeder Tag hat das Recht, ein Tag der Liebe, der Freude,
der Freundschaft, des Glücks zu sein 😉😊😚!

Wie auch immer, der Februar hat noch nicht mal seine Mitte erreicht, und doch ist bei mir schon
genug für eine kleine Rückschau zusammengekommen.


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Einiges von meinem Rückblick lässt sich übrigens gut in Form von Klamottenfotos erzählen.
Diesen Mix mit meiner "neuen" Leo-Jacke vom Henry-Laden des Roten Kreuzes, meinem Shirt
vom Indischen Dastkar Ranthambore Selbsthilfeprojekt und meiner bequemen Cargohose in Taupe
trug ich z.B., als ich Anfang Februar zu meiner Freundin Moni radelte. Dort verbrachten wir 
einen angenehmen Nachmittag mit Plaudern, die neuesten Fotobücher ansehen (ihre und unsere), 
Kaffee und Kuchen. 😋




ich bei einem Mutterbesuch (gemeinsam mit meiner Tochter Jana) mit meinem petrolfarbigen 
(Sommer-)kleid und weiteren Zutaten in fruchtig-frischem Grün. Der Gürtel stammt vom Welt-
laden, die limettengrünen Leggings habe ich (zusammen mit einem dunkelgrünen Zwilling) 
bei meinem letzten Hamburgbesuch nach der Islandreise ganz flott im dortigen Gudrun-Sj*den-
Laden besorgt.




In dieser Phase herrschte hier in Rostrosenhausen Frost (siehe großes Foto in der nächsten 
Collage), da konnte warmes, puscheliges Zubehör nicht schaden. Auf den kleinen Fotos seht ihr
Flo, Lucky und Sandy, die drei süßen Katzen unserer Nachbarn, die wir zu dieser Zeit betreut
haben, wie auch unsere Nachbarn während unserer Abwesenheiten sich stets um Nina und 
Maxwell kümmern 😻.




Wie ihr seht, baue ich meine neu erworbenen Stücke gern in die vorhandene Garderobe ein.




und mit den Neu-Errungenschaften ergeben sich dann auch wieder frische Mixturen, die mir 
Freude bereiten und mich zu "Capsules innerhalb der Capsule" inspirieren. Dazu zählt auch die
folgende alltagstaugliche Kombi aus einigen Zutaten von oben:




In der nächsten Collage könnt ihr besser erkennen, dass nicht nur die Jacke ein Leo-Muster 
hat, sondern auch die Leggings (und das Haarband).




Die folgenden Bilder entstanden mit dem Handy bei einer Februar-Walking-Runde:



Falls ihr euch fragt, ob ich auch den Second-Hand-Blazer trage, den ich gleichzeitig mit den 
beiden oben gezeigten Jacken im Henry-Laden kaufte: Oh ja, definitiv. Zum Beispiel am 9. Februar 
bei der Taufe meiner jüngsten Großnichte Nora! Dazu trug ich Baumwollshirt und Thermo-Leggings 
in weinrot sowie meinen etwas helleren weinroten Bio-Bourette-Seiden-Rock (und hoffte inbrünstig, 
dass er sich nicht, wie unlängst von Maren suggeriert, wie ein Tourette-Seidenrock aufführt 😁😂😝). 
Ebenfalls aus Seide (und von unserer ersten Indienreise mitgebracht) ist das Tuch, das farblich toll 
mit der Jacke harmoniert.




Die Taufe fand an einem ganz besonderen Ort statt - nämlich in der Katharinenkapelle des
Wiener Stephandsdomes, die im Jahr 1395 geweiht wurde und seit dem 17. Jahrhundert 
als Taufkapelle genützt wird:




In der oberen und unteren Collage seht ihr nicht nur Innenansichten des Stephansdoms und der
Katharinenkapelle, sondern auch Details einer sehr alten Taufkerze - nämlich meiner! Obwohl 
ich gleich mit 18 Jahren wegen "unüberbrückbarer Differenzen" aus der katholischen Kirche 
ausgetreten bin, habe ich diese Kerze liebevoll aufbewahrt - einfach weil ich sie schön und 
in gewisser Weise auch wertvoll fand!




Und als mein Neffe und seine Frau darum ersuchten, dass jeder, der eine hat, seine Taufkerze
mitbringen möge, habe ich das getan. So durfte sie also zu Ehren der kleinen Nora nach vielen 
Jahren wieder einmal leuchten, noch dazu im Stephansdom - das ist für eine Kerze bestimmt eine 
glorreiche Aufgabe 😊 

Von meiner eigenen Taufe gibt es keine Fotos, aber immerhin existieren noch zwei (grottige) 
Aufnahmen vom Tag meiner Erstkommunion, bei der meine schöne Kerze vermutlich zum bisher 
letzten Einsatz kam:




 Die Fotos hat meine Mutter mit der Kamera meines Vaters geknipst; sie konnte damit leider absolut 
nicht umgehen und schnitt mir auf dem Foto, wo ich mit meiner Schulfreundin Eva drauf bin, 
ausgerechnet das Kränzlein ab, auf das ich so stolz war. Aber immerhin ist der Kopf drangeblieben - 
es gibt Fotos, die meine Mutter gemacht hat, wo dies nicht der Fall war (und auch von Evas Kopf
fehlt ja etwas mehr als das Krönchen 😜). Von meiner Taufpatin Tante Mitzi auf dem rechten Foto 
sieht man wiederum nur eine dunkle Kontur...

 


Bei Noras Taufe und der anschließenden sehr netten und lustigen Familienfeier war eine mit
 den Jung-Eltern befreundete Fotografin anwesend, weshalb Edi und ich nur sehr wenig geknipst
 haben. Das fanden wir durchaus mal erholsam. Falls es ein brauchbares Bild von mir mit der 
Taufkerze gibt, reiche ich es nach 😋. Oben seht ihr rechts meine Tochter Jana mit ihrer süßen 
kleinen Großcousine Nora (die leidenschaftlich an ihrem Kleidchen nuckelte 😊) und darunter 
abermals ein Stück meiner Taufkerze. Mein "großer" Bruder konnte mir leider nicht die Frage 
beantworten, ob diese Kerze auch bei seiner Taufe schon verwendet wurde, dann wäre sie nämlich 
jetzt 70 Jahre alt, während ich selbst ja vergleichsweise blutjung bin und erst im Jahr 1962 getauft
wurde.


Abermals der Blazer - diesmal mit Hose. Die Fotos entstanden am Sonntag nach der Taufe.


Wenn ihr euch fragt, weshalb ich hier oben so ungewöhnlich ernst und auch müde dreinschaue: 
Mir war eine Zahnkrone herausgefallen und meine Zunge hatte sich in der Nacht an einem scharfen 
Stück "Rest-Zahn" wundgescheuert, weshalb wir den Sonntag-Vormittag beim zahnärztlichen 
Wochenend-Notdienst verbrachten. Ja, ich weiß, ich hab einen Knall, wenn ich auch an solchen 
Tagen Outfitfotos von mir mache - ich steh' dazu 😜... Leider werden diesem Zahnarztbesuch noch 
ein paar weitere folgen müssen - ihr werdet ja sehen, ob mir dann in näherer Zukunft zum Lächeln 
zumute ist oder nicht ...




Hier noch mal ein Alltagslook mit diversen oben schon gezeigten Elementen: Das senfgelbe
Shirt trug ich am Zahnarzt-Sonntag schon als "Darunter", der Rock ist wieder der aus Bourette-
oder Tourette-Seide 😉, dazu gab's das Leo-Jackerl, die Leo-Leggings und für Draußen auch
noch einen Giraffen-Schal und meine geliebte goldgelbe Steppjacke.




Zu guter Letzt noch einen kleinen Überblick über sämtliche Outfits des heutigen Posts:




Und nun verabschiede ich mich wieder bei euch - aber nicht, ohne euch für eure
Kommentare zu meinen beiden vorangegangenen Posts zu danken! Sofern ihr sie versäumt
habt - hier geht's zum entspannenden Thailand-Reisebericht - Teil 10 - Erholen in Hua Hin 
und hier zum Rezept Pastinaken-Karottensuppe. Einige eurer Fragen und Anmerkungen zum 
Thema Kochen im Jow (=Wasserkocher) habe ich übrigens dort unter euren Kommentaren 
beantwortet. 


Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Tinas Freitagsoutfit, My week in colours von Maren - Farbwunder Style,  
Style Splash von Emma, den Modischen MatronenNaturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
der Gartenglück-Linkparty und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB


Fotos: Herr und Frau Rostrose
Ganz herzliche Rostrosengrüße,
eure Traude




PS:

Es wird mal wieder Zeit für ein paar wichtige Themen. Oben habe ich z.B. meinen Giraffen-
schal erwähnt. Dazu passt eine sehr wichtige Petition aus traurigem Anlass:


Bildquelle: KLICK
o Sie nannte es eine "Traum-Jagd"! 
Das obige Foto war überall zu sehen: Die Frau, die eine wunderschöne Giraffe einfach so - "aus 
Spaß" - getötet hat, steht grinsend vor dem toten Tier ... und hat ihre Fotos auch noch stolz gepostet. 
Ich kann in der Öffentlichkeit gar nicht schreiben, was ich angesichts solcher Bilder denke und 
empfinde, doch ihre Tat könnte eine Chance zur Rettung der Giraffen in ganz Afrika sein! Bitte 
unterschreibt daher diese Petition an alle Delegierten der Welt-Artenschutzkonferenz!



Bildquelle: KLICK
  o Jaaa! Das Artenschutz- und Bienenvolksbegehren in Bayern ist erfolgreich verlaufen! 
Ich freue mich sehr, weil es zeigt, wie viele Menschen mittlerweile "aufgewacht" sind!  
AAAAABER wir müssen unbedingt alle an dem Thema dranbleiben, denn die Pestizid-Lobby ist 
gierig und gerissen: Erst im April 2018 wurden die  EU-Regierungen durch die Unterschriften von
  einer Million EuropäerInnen dazu bewegt, bienenschädliche Neonicotinoide zu verbieten. Kurz vor 
Weihnachten jedoch hat die belgische Regierung gegen das Verbot verstoßen - aufgrund des Drucks 
der Pestizid-Lobby. Die Regierung verabschiedete "Notfallzulassungen", welche es Unternehmen wie 
Bayer erlauben, weiterhin giftige Pestizide zu verkaufen! Bitte unterschreibt diese Petition mit der 
Aufforderung an die belgische Regierung, die Ausnahmeregelungen rückgängig zu machen - bevor 
dies zum gefährlichen Vorbild für andere EU-Länder wird!


Kinderarbeit auf Kakao-Plantage, Elfenbeinküste
Bildquelle: KLICK
o Schokolade hat eine dunkle Seite! 
Nun, genau genommen nicht nur eine, denn in den meisten Schokoladen ist Palmöl enthalten, 
und dafür wird Regenwald abgeholzt. Doch hier und heute geht es um den Kakao - und somit um 
Kinderarbeit, Menschenrechtsverletzungen - und ebenfalls um Regenwaldzerstörung: 1,2 Millionen 
Kinder arbeiten auf den Plantagen, die meisten Kakaobauern verdienen nicht genug Geld für ihren 
Lebensunterhalt. Regenwälder werden selbst in Schutzgebieten gerodet. Wir brauchen dringend eine 
EU-weite Regulierung, um diese Verbrechen zu beenden. Deshalb unterschreibt bitte diesen Appell!
 (Und vermeidet Schokolade, die nicht aus kontrolliertem, 
biologischem und fairem Anbau stammt... Anm.d.Rostrose)

Dienstag, 12. Februar 2019

Rezept Pastinaken-Karottensuppe (im Jow)

Servus, ihr Lieben!


Wie in meinem Blogbeitrag Schwarz & weiß / Licht & dunkel / kalt & heiß versprochen, bekommt 
die Suppe, die wir vor einiger Zeit nach dem "JOW-Prinzip" gekocht haben, ein Extra-Posting. Ich 
beschreibe euch hier den Weg der Zubereitung mit dem Jow (=Wasserkocher) - sie ist unkompliziert 
und energiesparend. Ihr könnt diese Suppe aber natürlich auch auf die herkömmliche Weise - also im 
Kochtopf - zubereiten 😉😋😊.



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Das "Vorbild" für unsere Suppe war das JOW-Rezept für eine Topinambur-Suppe für 2-4 Personen. 
Ich füge euch das Originalrezept hier als Foto ein: 


Originalrezept aus dem Buch "The Joy of Waterboiling"


Das "V" neben der Überschrift bedeutet übrigens "vegetarisch", während vegane Rezepte im 
JOW-Buch mit "VV" gekennzeichnet sind. Ihr könnt diese Suppe aber natürlich auch ganz und
 gar vegan oder "politisch unkorrekt und gänzlich unvegetarisch" herstellen 😜.

Unsere Version ist eine 
bunte Mischung - siehe Bio-Hafer-Cuisine als Sahneersatz, aber dafür Butter und Würstchen 
(immerhin alles Bio). Und zwar aus dem einfachen Grund, weil wir das, was wir daheim im 
Kühlschrank hatten, aufbrauchen wollten. Und von der Butter haben wir kaum mehr als die Hälfte 
der Original-Rezept-Menge genommen, weil diese Menge unserer Ansicht nach ausreichend war. 
(War sie auch tatsächlich.) Diese "Rostrosen-Version" bekommt ihr hier unten beschrieben - 
variiert unsere oder die Original-Zutaten einfach nach eurem Gusto!

Wenn ihr anstelle von Sahne, Butter und Würstchen vegane Produkte verwendet, achtet aber bitte 
darauf, dass diese frei von Palmöl sind. Denn es nützt meiner Meinung nach nicht viel, wenn man
Fleisch und Milch von Rindern vermeidet, aber dafür ein Produkt verwendet, für das Regenwald
und somit Lebensraum von Orang Utans und vielen anderen Tieren und Pflanzen zerstört wird...

 Los geht's!




 Pastinaken-Karottensuppe

Zutaten
300 - 400 g Gemüse (Pastinaken, Karotten, Stangensellerie)
80 g Butter
400 ml Gemüsebrühe (in unserem Fall: instant und Bio)
gehackte Petersilie
200 ml Bio-Hafer-Cuisine oder Obers (=Sahne)
1 Spritzer Zitronensaft
2 Bio-Würstchen
Arganöl (oder anderes "nussiges" Öl - Haselnuss, Walnuss, Mandel... was ihr eben zu Hause habt)
ev. geröstete Körnermischung als Topping
Salz und Pfeffer aus der Mühle



 Das Gemüse putzen und in kleine Stücke schneiden. Die Butter im Jow zerlassen (das geht sehr 
schnell!), das Gemüse dazugeben, kurz anziehen lassen und dabei ständig rühren, damit nichts an-
brennt. Am besten, ihr habt die Gemüsebrühe gleich griffbereit daneben stehen, um sie zeitgerecht
über das Gemüse gießen zu können. 

Dann lasst ihr die Suppe im Jow bei geschlossenem Deckel "köcheln", bis das Gemüse weich ist. 
Wir haben das so gemacht: Wasser aufkochen lassen, bis sich das Gerät von selbst abschaltet. Ein, 
zwei Minuten warten, Jow wieder aufdrehen, Wasser aufkochen lassen, bis sich das Gerät von 
selbst abschaltet usw. Hat ca. 15 bis 20 Minuten gedauert, dann war das Gemüse weich genug,
um es zu zerkleinern. Theoretisch kann man das mit dem Stabmixer machen und erspart sich somit 
ein zusätzliches Gefäß. Unsere Küchenmaschine ist aber zum Pürieren weitaus besser geeignet als
unser Stabmixer. Wir haben also die Suppe, die "Hafer-Sahne", die gehackte Petersilie und einen 
Spritzer Zitronensaft in die Küchenmaschine gefüllt, das Gemüse püriert, die Suppe nochmals in 
den Jow gefüllt, die zwischenzeitlich in Scheiben geschnittenen Würstchen dazu gegeben, alles 
noch einmal kurz aufgekocht, mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und dann in Teller gefüllt. Etwas 
Arganöl dazu und eine geröstete Körnermischung darübergestreut, fertig! 





Weitere tolle Rezepte mit dem Jow findet ihr im Kochbuch The Joy of Waterboiling - und
zwar keineswegs nur Suppen, sondern auch köstliche Vor-, Haupt und Nachspeisen, Ideen
für Fondues etc.
Mehr über das Buch könnt ihr hier erfahren: 



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Guten Appetit
und herzliche Rostrosengrüße,
eure Traude

Donnerstag, 7. Februar 2019

Thailand-Reisebericht - Teil 10 - Erholen in Hua Hin


Sawatdii Kah, ihr Lieben!


Heute habe ich wieder etwas für alljene unter euch zu bieten, die schon genug von
Winterbildern haben, die sich nach Sonne, Palmen, Meer, Urlaub oder einfach nur Erholung
sehnen und die zumindest kurz mal virtuell in die Ferne reisen wollen.

Wie ich euch bereits im blütenprächtigen 9. Teil meines Thailand-Reiseberichtes
erzählt habe, war nun die sehr interessante, aber auch anstrengende Rundreise zu Ende.
Jetzt konnte die Enspannung beginnen!



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8. Tag, 27. Februar 2018:
Nach einem relativ kurzen Flug von Chiang Mai nach Bangkok verabschiedeten wir uns von
den anderen Mitreisenden, und dann ging's per Kleinbus nach Hua Hin - ins wunderschöne
ANANTARA Resort! Hier wollten wir es uns während der nächsten Tage gut gehen lassen.

Und nachdem wir die Hotelanlage und den Strand ausgiebig erkundet hatten, war uns klar, dass
uns Entspannung dort gewiss nicht schwer fallen würde. Ein richtiges kleines Paradies war
das. Kommt mit - ich zeige es euch!


Unser Zimmer, das Haus, in dem es sich befand und der Pool
Füße kühlen im Meer 😊 🌴🐟


Fürs Abendessen blieb ich bei meinem "Strandkleid" und ergänzte es nur mit zwei Tüchern.
Schließlich hatten wir für den ersten Abend von drei verschiedenen Möglichkeiten das
Strandrestaurant ausgewählt, wo köstlich gegrillt wurde und eine Band mit toller Sängerin
Musikwünsche erfüllte.




Ich fragte sie, ob sie "Nothing Compares U2" von Prince für uns spielen könnten. Die Sängerin
meinte strahlend, endlich mal was anderes - das wäre eine Herausforderung für sie, über die sie
sich freue - und die drei machten ihre Sache wirklich prima!





9. Tag, 28. Februar 2018:

Beim Frühstück gab's unter anderem den Gesang dieses Vogels (siehe oben Mitte)...




... das Krächzen von Alex, dem Papagei (siehe unten) - und außerdem eine große Auswahl an
Köstlichkeiten, durch die wir uns im Lauf der Woche querbeet durchprobierten.




Der erste Spaziergang des Tages führte uns zum Strand... aber da war noch nicht viel los. Ganz
allgemein gingen nicht viele Hotelgäste hier baden, sondern bevorzugten den Swimming Pool. Edi
und ich waren allerdings sehrwohl im Meer drin (denn wir konnten weder Quallen noch Haie noch
anderes unangenehmes Getier entdecken) - jedoch nicht gleich am ersten Tag. Da kühlten wir uns
auch lieber im Pool ab.





Hach, so schön dort! 💓


 
Ich balanciere da übrigens keinen Blumentopf auf dem Sonnenhut - das ist eine optische Täuschung, der Topf befindet 
sich hinter mir auf einem Pfosten 😆
An diesem und an mehreren anderen Tagen waren wir während dieser Urlaubswoche auch im Gym (siehe Hinweistafel 
unten Mitte). Das rote Feuerwehr-Tuk-Tuk hätte ich am liebsten mit nach Hause genommen 😍



Am frühen Nachmittag fuhren wir dann mit dem Hotel-Shuttlebus ins Zentrum von Hua Hin, um
uns dort den schönen alten Bahnhof mit dem berühmten königlichen Wartehäuschen anzusehen:




Tina hat euch HIER schon über ihre spannende Thailändische Bahnfahrt und den
Bahnhof von Hua Hin erzählt.


Der Bahnhof im Abendsonnen-Gegenlicht


Unser Abendessen nahmen wir diesmal im Italienischen Hotel-Restaurant ein. In der 
Collage seht ihr außerdem die Lobby und die Bar in abendlicher Beleuchtung.


 



Ich hoffe, ihr habt diesen virtuellen Kurzausflug nach Thailand ebenso erholsam und
entspannend gefunden wie ich. Es sind einfach wunderschöne Erinnerungen, die da wieder wach
werden. Kaum zu glauben, dass seither fast schon wieder ein Jahr vergangen ist...

Fortsetzung folgt! 😊


Fotos: Herr und Frau Rostrose
Herzliche Rostrosengrüße,
eure Traude





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Thailand-Reisebericht - Teil 9 - Floßfahrt, Schmetterlinge, Pflanzenpracht und ein Bergtempel (immer noch Chiang Mai)
Zur Startseite vom Reisebericht (Falls hier noch nicht alle Kapitel anzuklicken sind, könnt ihr euch
von der Startseite aus durchklicken! Die wird häufiger von mir aktualisiert 😊😉😎)



Sonntag, 3. Februar 2019

Von Fotobüchern, Wollsachen und Bienenvolksbegehren

Servus ihr Lieben!


Eigentlich sollte mein erster Blogbeitrag im Februar ein weiteres (sehr entspannendes und
den wintermüden Augen wohltuendes) Kapitel meines Thailand-Reiseberichts enthalten.

Doch dann erfuhr ich, dass derzeit (von 31. Januar bis 13. Februar) in Bayern ein Volksbegehren
stattfindet, das dabei helfen soll, die Artenvielfalt zu erhalten und das Bienensterben zu stoppen.
Eine sehr wichtige Sache also, allein schon, wenn man bedenkt, für wie viele Lebensmittel
Bienen notwendig sind.

Die Bienenschützer benötigen für dieses Volksbegehren eine Million Unterschriften. Das ist
eine ganze Menge. Deshalb wurde darum ersucht, diese Nachricht auch dann über die sozialen
Medien zu verbreiten, wenn man nicht in Bayern wohnt! Im Utopa-Newsletter könnt ihr mehr
darüber lesen - KLICK!


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Also habe ich die Nachricht auf Facebook gepostet (und auch auf Google+, falls dort noch
jemand liest) und außerdem beschlossen, anstelle meines Thailand-Kapitels diese viel wichtigere
Nachricht hier "unter die Leute zu bringen".

Bei der Gelegenheit kann ich euch auch gleich ein paar versprochene Dinge zeigen. Denn in
meinem vorigen Posting Mein Jänner in Bildern kündigte ich unter anderem an, dass ich
demnächst Fotos von einem Häkelschal posten würde, den ich ebenfalls im Henry-Laden des
Roten Kreuzes erstanden habe. Hier unten seht ihr das Rosen-verzierte Stück:


Ich fand die Farbkombination Braun mit Rosa immer schon verlockend, sie erinnert mich irgendwie an Erdbeercreme
mit Schokolade (bin ich verfressen? 😋), und zusammen mit grün finde ich den Farbmix besonders frisch!
Auf den kleinen Fotos seht ihr außerdem ein Amselpärchen, das ich neulich in unserem Garten beobachten konnte
 (ein Anblick, der mich sehr erfreute - deshalb zwei schnelle, nicht sehr hochwertige Klicks mit dem Handy...)!

Ebenfalls erfreulich fand ich die Lieferung, die neulich bei mir ankam. Es handelt sich dabei
 um ein verspätet eingetroffenes Weihnachtsgeschenk, das ich mir selbst mit einem Waschb*r-
Ermäßigungsgutschein ausgesucht hatte: ein rot-grün gemusterter Jacquard-Pullover. Ihr wisst ja,
 wie gern ich Rot- und Grüntöne kombiniere - ich glaube, kein Mix lädt mich mehr mit Power auf
als dieser! Der Pullover ist Made in Germany, fair produziert aus 70 % weicher, warmer Lammwolle
und 30 % Bio-Baumwolle, gut mit meiner Bio-Merino-Stickjacke zu mixen und außerdem ein
kuscheliger Traum an kalten Wintertagen. UND er passt wunderbar zum Monatsthema der
Modischen Matronen - das lautet diesmal nämlich STRICK! 😊


Als ich Pullover und Strickjacke übereinander trug, brauchte ich an diesem Tag keinen Mantel!


In meinem vorigen Beitrag erzählte ich euch auch, dass ich quasi im Akkord Fotobücher gebastelt
habe - in den folgenden Collagen könnt ihr einen Blick darauf (bzw. in die Bücher hinein) werfen.
Insgesamt sind vier Urlaubs-Fotobücher entstanden - eines über unsere Island-Kreuzfahrt 2017,
zwei zu unserem Thailand-Urlaub im Februar/ März 2018 und ein Fotobuch über unsere Woche
im Ausseerland im September 2018:



Unsere Fotobücher lassen wir übrigens schon seit vielen Jahren bei Happy Foto produzieren. Erstens sind wir mit dem 
Kundenservice sehr zufrieden, zweitens sind sie meines Wissens die einzigen, die ein A4-Hardcover-Fotobuch mit einer 
Seitenanzahl bis zu 240 Seiten produzieren. Solche Seitenanzahlen sind bei den vielen Fotos, die bei uns entstehen, 
 schon notwendig.
Von 2-wöchigen Urlauben bringen wir zu zweit zwischen 3.000 und 5.000 Bilder mit nach Hause. Selbst wenn wir davon
 vielleicht gerade mal 700 Fotos verwenden, brauchen die ihren Platz. Und auch unsere Jahresalben bestehen teilweise aus 
zwei Büchern.


Am Samstag-Abend bekamen wir Besuch von unseren lieben Freunden Anita und Norbert, und
bei der Gelegenheit wurde nicht nur geschmaust, geplaudert, viel gelacht und endlich mal wieder
miteinander Karten gespielt, sondern es wurde auch in ihren und in unseren neuesten Fotobüchern
geblättert, gestaunt, Erlebnisse ausgetauscht und neue Reise"flöhe" in die verschiedensten
Ohren gesetzt. Es war ein wunderschöner, sehr inspirierender Abend!






Zu Beginn des Abends (als es noch nicht so heiß herging) trug ich wieder meine "neue"
Puscheljacke vom Henryladen, diesmal zu der frühlingsgrünen Bio-Samthose von oben, zu einem
meiner Des*gual-Kleider und zu mehreren Ketten in Türkis-Tönen. Diese Farbenkombi mag ich
nämlich auch sehr gern, die erinnert mich irgendwie ans Meer oder einen schönen See bei blauem
Himmel, an Palmen und anderes erholsames Grünzeug. Und somit an Urlaub, also quasi an den
Idealzustand 😊






Ihr Lieben, das war's für heute wieder! Bitte denkt daran, wenn ihr in Bayern lebt zum 
überaus wichtigen Artenschutzvolksbegehren zu gehen bzw. dafür die Werbetrommel zu rühren,
egal wo ihr wohnt! Es kann beispielgebend und somit für unser aller Zukunft von Bedeutung sein,
was dabei herauskommt!



Fotos: Herr und Frau Rostrose
Herzliche Grüße von eurer Traude



Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Tinas Freitagsoutfit, Sunnys Linkup Fallen in Love
My week in colours von Maren - Farbwunder Style, Style Splash von Emma,
den Modischen MatronenNaturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
der Gartenglück-Linkparty und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB


PS:
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