Montag, 16. März 2026

Reisebericht 2025 – Vancouver Island: Fähre, Seelöwen und Victorias grüne Umgebung 🇨🇦

 

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>>HIER<< kommt ihr zum gesammelten Reisebericht "Von Kanada 🍁 bis Asien 🎋".  


 Heute geht's auf die Insel, ihr Lieben!

 

In meinem vorigen Post habt ihr mich durch den bunt-bewegten Rostrosen-Alltag der letzten paar Wochen begleitet. Vielen Dank für eure Blogbesuche und Kommentare bei meinem Winterrückblick

Wie versprochen, nehme ich euch heute wieder virtuell nach Kanada mit - genauer gesagt nehmen wir heute gemeinsam...
 

... die Fähre nach Vancouver Island 🚢 


[Dieser Beitrag kann Werbung enthalten - durch Links zu externen Seiten, des Weiteren durch Fotos, Orts-,
Firmen-, Lokal- und Produktnennungen... - die ohne Sponsoring, ohne Auftrag und ohne Bezahlung erfolgt.]
 
 
 
Die Fahrt von Vancouver (genauer gesagt von Horseshoe Bay) nach Nanaimo mit der Queen of Oak Bay dauerte nicht sehr lange. Nach ungefähr 1 Stunde und 40 Minuten gingen wir wieder an Land. In der Zwischenzeit vertrieben wir uns drinnen wie draußen die Zeit mit Fotografieren

In den folgenden zwei Collagen zeige ich euch ein paar Impressionen von der Fährfahrt. Besonders begeisterte es uns, dass der Himmel, der in Vancouver noch grau gewesen war, immer blauer wurde, je näher wir der Insel kamen. 

Seht ihr den Seehund (oder Seelöwen) 🦭 in der folgenden Collage oben mittig? Das war schon kurz vor dem Anlegen in Nanaimo: Er versuchte immer wieder auf die Plattform zu kommen - offenbar eine gute Position für die Jagd nach Fischen - doch sie war zu hoch. Das klappt wohl nicht bei Ebbe. Zum Glück war das nicht weit vom Land entfernt - selbst falls es das Tier weiterhin nicht geschafft hat, fand es später mit großer Wahrscheinlichkeit einen Platz, um wieder Kräfte zu tanken.
 
 
Wir waren nicht die allerersten in der Auto-Warteschlange, aber doch ziemlich weit vorn.
🌊 Wir lieben es, auf dem Wasser unterwegs zu sein !


15.-28. September - Erkundung von Vancouver Island

Vancouver Island ist mit 31.285 Quadratkilometern erstaunlich groß – etwa ein Drittel so groß wie Österreich, aber mit nicht einmal einem Zehntel unserer Bevölkerung. International gesehen entspricht seine Fläche ungefähr der von Belgien oder dem US-Bundesstaat Massachusetts – allerdings mit deutlich mehr Wildnis 🌳🍁🌲 und deutlich weniger Autobahnen (was für Reisende mit Natursehnsucht durchaus ein Vorteil sein kann 😉).

Außerdem zieht sich die Insel über rund 460 Kilometer Länge – zum Vergleich: Die Entfernung zwischen Bregenz und Wien (Luftlinie) beträgt ca. 500 Kilometer.

Wir verbrachten auf der größten Insel British Columbias zwar mehr Zeit als in anderen Regionen Kanadas, aber ganz Vancouver Island konnten wir dennoch nicht erkunden. In der unteren Collage seht ihr erstens ein Gesamtbild von Vancouver Island und zweitens unsere geplante Insel-Route (die wir - abgesehen von kleinen Abweichungen - auch einhielten):



Während unserer Reiseplanung las ich, dass man auf der Insel locker zwei Urlaubswochen verbringen kann, ohne sich zu langweilen. Absolut! (Ich könnte dort wahrscheinlich mein ganzes Leben verbringen, ohne dass mir jemals fad würde...) 

👉 Wir wollten auf Vancouver Island einerseits so frei wie möglich sein, andererseits aber auch einige Touren mit Guides machen 🐋🐻. Diese buchten wir sicherheitshalber im Voraus - und deshalb buchten wir auch die Quartiere in den betreffenden Orten schon von zu Hause aus. 

Wir verzichteten aber auf die angeblich sehr schöne Inside Passage (15-stündige Kreuzfahrt von Port Hardy an der Nordspitze von Vancouver Island nach Prince Rupert) - diese muss unbedingt im Voraus gebucht werden, und das hätte uns zu sehr eingeschränkt. Auch einen Termin für die Fährfahrt zurück aufs Festland ließen wir bis zum Schluss offen.

🚢🚢🚢

Wir hielten uns nach der Ankunft der Fähre nicht in Nanaimo auf - dorthin würden wir später noch kommen (sogar ZWEImal 😉). Unser erklärtes Hauptziel dieses Tages war Victoria. Die reine Fahrzeit von Nanaimo nach Victoria beträgt rund anderthalb Stunden. Auf dem Weg dorthin nahmen wir aber noch ein malerisches historisches Küstendorf mit:
 

Cowichan Bay 

 

 
Hier flanierten wir eine Zeitlang zwischen Booten und Schiffen verschiedener Größe und hübschen Ferienhäuschen umher. Weil wir schon etwas hungrig waren, begaben wir uns außerdem auf die Suche nach einem Restaurant.
 


Doch dann wurden wir von bellenden Geräuschen abgelenkt: Wir gingen dem Lärm nach - und tatsächlich entdeckten wir eine Kolonie Kalifornischer Seelöwen 🦭🦭🦭! Inzwischen habe ich erfahren, dass man diese vor allem im Herbst und Winter in der Cowichan Bay beobachten kann - sie versammeln sich dort, um den Lachswanderungen in die Flüsse Cowichan und Koksilah zu folgen. 
 
Später fanden wir dann auch noch ein Restaurant, um unseren Hunger und Durst zu stillen - das Cow Bay Marine Pub. Hier gönnten wir uns eine köstliche Seafood Chowder - eine cremige Suppe voller Meeresfrüchte, die wir vor Jahren erstmals in Kalifornien gekostet hatten und seither überall probieren, wo wir sie angeboten bekommen. 
 

Edis Eistee ist natürlich für Elizabeth' T Stands For Tuesday

 
Es ging weiter nach Viktoria. Unterwegs sahen wir die folgende Szene (großes Foto): 

Wochenlang streikten Tausende Beschäftigte im Öffentlichen Dienst von BC. Großes Foto von mir, kleine Fotos KLICK

 
Während unserer Fahrten durch British Columbia begegneten wir in mehreren Städten Streikposten der Gewerkschaft BCGEU. (Glücklicherweise gab es dadurch keine Beeinträchtigungen für unsere Reise.)
 
👉 Der Arbeitskampf im öffentlichen Dienst begann Anfang September 2025 und dauerte rund acht Wochen (Mehr darüber HIER). Später im Herbst kam schließlich eine Einigung zustande – mit Lohnerhöhungen und Verbesserungen für viele Beschäftigte. 
 
 

15.-17. September - Victoria

Die Hauptstadt der Provinz British Columbia besticht mit einer charmanten Mischung aus britischem Flair und maritimer Atmosphäre - und außerdem herrscht hier ein sogenanntes sommerwarmes Mittelmeerklima, das heißt vereinfacht, es ist nie "zu kalt" und nie "zu heiß"... (Habe ich schon erwähnt, dass ich wahrscheinlich mein ganzes Leben auf dieser Insel verbringen könnte? 😇) 
 

Parlamentsgebäude von BC mit dem Knowledge Totem Pole
 

In der oberen Collage seht ihr mehrere Ansichten der Parlamentsgebäude - und auf dem großen Foto ist davor auch ein Totempfahl zu sehen: Der Knowledge Totem Pole wurde 1990 vom First Nations Künstler Cicero August (aus der Cowichan-Nation) geschnitzt. Dieser Pfahl zeigt verschiedene Figuren, darunter eine Figur des "Fischers", einen Frosch und einen Eistaucher - die die Bedeutung von Bildung und Wissen symbolisieren. 👉 Weitere Infos dazu auf Deutsch: KLICK und in englisch: KLICK  
 
 

Unsere Unterkunft in Victoria

 
2 Nächte im Marketa's Bed and Breakfast - diese Unterkunft im viktorianischen Stil hatte ein paar Vor- und auch ein paar Nachteile. Aber alles in allem waren wir zufrieden.
  
➖ Einer der Nachteile sticht gleich beim Foto des Hauses ins Auge: Über diese steile Treppe mussten wir unser schweres Gepäck schleppen. Auch innen ist das Treppenhaus steil - wir hatten allerdings ein Zimmer im Erdgeschoss. Das wiederum hatte den Nachteil, dass direkt über uns ein Raum mit einem erschreckend lauten Whirlpool war. Das Bett war schmal. Das Badezimmer jenseits des Ganges mussten wir uns mit anderen Gästen teilen. Der Parkplatz hinterm Haus war zu klein für so viele Gäste - in der ersten Nacht mussten wir in einer mehrere Gehminuten entfernten Gasse parken, weil rundum Parkverbote oder Kurzparkzonen waren.
➕ Der Preis war für die Lage in Zentrumsnähe sehr gut, alle waren sehr freundlich, es war sauber, unser Zimmer relativ groß und das Frühstück war wirklich sensationell gut - mit entzückenden Damen in der Küche und im Service. Außerdem fanden wir es nett, im Frühstücksraum mit den anderen Gästen plaudern zu können. (Ich glaube, es war vor allem dieses Frühstück, das uns in dem B&B so richtig gut gefiel 😉.) 



15. September - Nachmittags-Stadtbummel

 
Nachdem wir uns einquartiert hatten, zogen wir los, um Victoria kennenzulernen. Wir mussten nicht weit gehen, bis wir zum Parlament und zu einem weiteren Wahrzeichen der Stadt kamen: dem Fairmont Empress Hotel von 1905. Leider hat man dort offenbar die Weinpflanzen enttfernt, die das Gebäude auf so vielen Fotos malerisch umranken - ein Anblick, der vor allem im Herbst bezaubernd war und auf den ich mich gefreut hatte. 
 

Wenigstens gibt es rund um das Empress anderen pflanzlichen Schmuck.
Das Ausflugsboot Prince of Whales gehört auch zum Hotel. Das Wortspiel gefiel uns!

 
Das Hotel liegt direkt am Innenhafen (Inner Harbour) der Stadt, wo Fischer- und Ausflugsboote sanft auf den Wellen schaukeln.
 
Erst im Nachhinein erfuhren wir, dass man bei Walbeobachtungstouren ab Victoria die besten Chancen hat, Schwertwale (Orcas) zu sehen, da es dort eine "ortsfeste Population" gibt. 
 
👉 Andererseits habe ich auch erfahren, dass sich diese von den schnellen Ausflugsbooten gestört fühlen. Also war es - aus Sicht der Orcas - vermutlich doch keine allzu schlechte Entscheidung, von Victoria aus keine Whalewatching-Tour zu unternehmen.
 
Stattdessen sahen wir bei unserem Streifzug durch die Altstadt andere Tiere: Hier gab es nicht ein einziges Bären-Warnschild - aber einen mächtigen Bären 🐻! Er versuchte mich in seine Gewalt zu bringen!!! (Aber Edi hat mich gerettet - gleich nachdem er das Foto geschossen hat!) Und es gab einen Elch! Mit einer Biber-Schürze! Die Welt ist voller Gefahren... 
 

 
Farbenfroh ging's bei manch einem Haus in der Altstadt zu 🌈. Ja, also... Bären hin, Elche her, hier könnt's mir echt gefallen...
 


 
Drachen 🐉 waren auch zugegen! Sie verkündeten, dass wir uns in Kanadas älteste Chinatown begaben. Das imposante Eingangstor nennt sich Gate of Harmonious Interest.


Murals rund um Chinatown - und der Fußgänger-Schutzweg ist nicht gestreift wie ein Zebra, stattdessen haben sich 
die Tiere der Chinesischen Sternzeichen darauf versammelt! 
Auch beim Market Square gab es einige Murals zu sehen. Unten rechts noch eins aus Chinatown.

 
In der folgenden Collage seht ihr - neben schmucken historischen Gebäuden - ein Formschnitt-Pferd mit interessanter Kopf-Gestaltung 🐴🌳 - und ganz unten ein kleines Schokoladentörtchen, das wir uns in einem Café namens Cocobella genehmigten. (Ich glaube mich zu erinnern, dass das Getränk in der Plastikflasche ein Karamell-Milchshake war.) Den Spruch an der Wand habe ich auch dort fotografiert: 
 
"Bella, you're like coffee - strong, bold and occasionally too hot to handle!" 


 

16. September - The Butchart Gardens

Der folgende Ausflug war abermals ein Tipp von David.  Die wunderschöne private Gartenanlage liegt ungefähr 25 Autominuten von Victoria entfernt auf der Saanich-Halbinsel. Auf der Hinfahrt kamen wir an folgendem Mural vorbei:



Die über 120 Jahre alte Gartenanlage ist riesig und zu jeder Jahreszeit wunderschön. Wenn ihr mehr über die Geschichte des Ortes oder die Anlage erfahren wollt, klickt HIER (Homepage, englisch) oder HIER (Wikipedia, deutsch).
 

 
Ich lade euch jetzt einfach ein, mit uns die verschiedenen Gartenräume zu durchstreifen und den herbstlichen Farbenrausch in den Butchart Gardens zu erleben. 
 
Ein Schild in den Gärten hat uns besonders gefallen: „DOGS must keep OWNERS on a leash!“
Falls ihr also mit eurem Hund unterwegs seid – passt auf, dass er euch ordentlich an der Leine führt 🐶☺️.
 


Huch! In einem Waldstück hat sich ein gut getarnter Bär 🐻 versteckt! Seht ihr ihn?


Im Japanischen Garten konnten wir uns schon ein wenig auf ein späteres Ziel dieser Kanada-Asien-Reise einstellen:


Wir waren mehrere Stunden in der Anlage unterwegs, haben alle Gartenräume durchstreift, weit mehr Fotos aufgenommen, als ich euch hier zeigen kann und wahrscheinlich dennoch nicht alles gesehen. Falls ihr Gärten liebt und mal in die Gegend kommt, kann ich euch die Butchart Gardens jedenfalls wärmstens ans Herz legen 🌺.
 

Goldstream Provincial Park

 
Nachmittags hatten wir noch Lust, Energie und Zeit für einen weiteren Ausflug - und folgten daher abermals einem Tipp von David. Der Goldstream Park ist ebenfalls nur ein paar Autominuten von Victoria entfernt - und ungefähr eine halbe Stunde von den Butchart Gardens.


 
 
Zur Beobachtung der Lachswanderung waren wir leider etwas zu früh dran -  die beste Zeit für die Beobachtung dieses Naturschauspiels ist nämlich üblicherweise von Ende Oktober bis November. Aber es gibt hier mehrere Wandermöglichkeiten - beispielsweise auf den Mount Finlayson
 
Uns hatte aber etwas anderes neugierig gemacht: Auf der Orientierungstafel beim Parkplatz hatten wir nämlich entdeckt, dass es hier auch Wasserfälle mit dem hochtrabenden Namen Niagara Falls geben soll. Die wollten wir sehen 😊!
 
 
 
 
 
Der Weg dorthin ist recht abenteuerlich - zunächst durch einen Tunnel, der unter dem Trans-Canada-Highway hindurchführt, und dann teilweise über Stock und Stein, umgefallene Bäume... und ausgetrocknete Flussbette. Das funktioniert aber natürlich nur, wenn der Niagara Creek wenig Wasser führt - im Winter oder nach heftigen Regenfällen kann das Flussbett gefüllt und der Tunnel unpassierbar sein.
 
 
 
 
 
Zwischendurch waren wir uns nicht mehr sicher, ob wir uns auf dem richtigen Weg befinden; eine junge Frau bestätigte uns das aber. Und kurz vor unserer Ankunft beim Wasserfall fragten wir auch nochmal bei zwei Männern nach - die uns nicht nur die richtige Richtung zeigten, sondern auch neugierig darauf waren, wo wir herkamen - und die dann auch ein Foto von uns vor dem kleinen Namensvetter der viel bekannteren und mächtigeren Niagarafälle (in Ontario und den USA) machten:


Die "Niagarafälle" von BC


Bei unserer Rückkehr zum Parkplatz begegnete uns dann noch dieses Grauhörnchen, das sich von uns fotografieren ließ, obwohl wir seine Erwartungen in Sachen Futter nicht erfüllten: 
 
 
Der "Goldstream" machte seinem Namen in der Nachmittagssonne alle Ehre
 
 
Wir sind wieder einigermaßen viel gegangen an diesem Tag, wenn auch nicht so viele Kilometer wie in Toronto oder Vancouver: Meine Aufzeichnungen sagen 8,4 Kilometer bergauf und bergab. Und vor allem haben wir bei traumhaftem Wetter ein wunderschönes Stück von Vancouver Island kennengelernt.
 
Nun hatten wir vor allem Appetit auf ein "Mittag-Nachtmahl". Das Mill Bay Malahat Chalet direkt am Trans Canada Highway wirbt mit GREAT FOOD... AMAZING VIEWS! - und das ist nicht übertrieben. Das Spicy Thai Peanut Curry war ausgezeichnet - und die Aussicht 🤩... seht selbst:
 

 

 
Das Wandbild des Weißkopfseeadlers fotografierte ich quasi als Platzhalter - denn wir  sahen zwar einen über der atemberaubenden Fjordlandschaft des Saanich Inlet kreisen, aber er war zu schnell und zu weit entfernt für ein brauchbares Foto. (Und es dauerte noch eine Weile, bis wir auf Vancouver Island einen Weißkopfseeadler in freier Wildbahn fotografieren konnten...)

👉 Falls ihr mal in die Malahat-Region von Vancouver Island kommt und noch genügend Kraft in den Beinen für einen auch optisch interessanten / fotogenen Skywalk-Besuch verspürt, habe ich hier noch einen Tipp gefunden: Malahat Skywalk.

(Aber falls ihr euch die 35 $ pro Person ersparen und dennoch einen tollen Ausblick genießen wollt, könnt ihr es auch so machen wie wir - zuerst im Goldstream Provincial Park wandern und dann von Straßenrand bzw. vom Mill Bay Malahat Chalet auf die Fjordlandschaft blicken 😊.)

 

🌊🌳🌊🌳🌊🌳🌊🌳🌊

 
 
Danach war nur noch Beine ausruhen in unserem B&B angesagt - und Kräfte sammeln für den nächsten Tag, an dem wir ein weiteres schönes Stück Natur auf Vancouver Island erkundeten 🌞😎 Hoffentlich wollt ihr uns auch dabei wieder begleiten! Ich freue mich schon darauf!
 

Mittwoch, 4. März 2026

Rostrosen-Winter 2025/26 ❄️🌞 & Bloparade "Denim" 👖 der ü30Blogger & Friends

 

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Servus Ihr Lieben!
❄️🌞❄️🌞❄️🌞❄️🌞❄️🌞❄️🌞

 

In diesem Jahr gab's von mir im Blog noch nichts anderes als die vier Kapitel zu meinem Reisebericht 2025. Aber wir "rostigen Rosen" sind doch längst nicht eingerostet - wir führen auch ein Leben außerhalb unserer Reisen 😉! 

Deshalb gibt's heute eine Fortsetzung meines letzten Blogbeitrags von 2025, in dem ich euch von unseren Erlebnissen ab der Reiserückkehr bis Weihnachten erzählte.

❄️🌞❄️🌞❄️🌞❄️🌞❄️🌞❄️🌞 

Winter-Walking 

 

Kaum hatten wir uns von unserem vorweihnachtlichen grippalen Infekt erholt, startete ich auch schon wieder mit meinen Nordic-Walking-Runden durch. 

Dieser Winter war deutlich kälter und schneereicher als der im vergangenen Jahr, sogar mit zweistelligen Minusgraden – endlich mal wieder ein richtiger Winter, der trotzdem auch Sonnenschein bot.

❄️🌞❄️🌞❄️🌞❄️🌞❄️🌞❄️🌞

Himmelsblicke

Ein paar Schönwetter-Himmel von Ende Dezember bis Ende Februar für Heidis Galeria Himmelsblick

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Freunde treffen und "pre-loved" Kleidung ausführen 😊 

 
Als wir Mitte Dezember krank wurden, mussten wir einige Freundes-Treffen verschieben
Die konnten wir nun nachholen

Besuch von "den Flögis"  
Die folgenden Zusammenkunft war aber ohnehin erst für 28. Dezember vereinbart gewesen. Zum Glück klappte es - denn unsere Freunde leben in München und kommen nur manchmal wegen ungarischer Verwandtschaftsbesuche durch Österreich durch. Wir gingen mit ihnen (sehr gute) Wiener Schnitzel essen in ein nahegelegenes Wirtshaus. 
 
Ein lustig-gemütlicher Nachmittag mit den "Flögis" 😊

 

Zur Feier des Tages hüllte ich mich in zwei (für mich neue) Second-Hand-Teile: Wie schon das HIER vorgestellte Kleid stammen auch die Rauhlederjacke und die Bluse von Momox fashion. Die Bluse gefiel mir wegen Schnitt und Farbe und der Ton-in-Ton-Stickerei neben der Knopfleiste. Die Hose und der Schal als farbverbindendes Element sind hingegen schon jahrelang in meinem Kleiderschrank.

❄️🌞❄️🌞❄️🌞❄️🌞❄️🌞❄️🌞 

Silvester-Nachmittag bei den Nachbarn
Den Nachmittag des letzten Tages 2025 verbrachten wir mit unseren Nachbarn von gegenüber und ihrer süßen Hundedame Paloma. 
 
Wir feiern sonst keine Neujahrspartys, aber zu diesem Anlass passte mein "neues" Shirt mit dem schillernden Pailletten-Schriftzug PEACE LOVE AND PARTY. (Wenn ich mir den Zustand der Welt so ansehe, finde ich, es sollten sich deutlich mehr politische Entscheidungsträger an dieses Motto halten...) 
 
Hose und Häkeljackerl habe ich schon sehr lange in meinem Schrank, die farbharmonischen Bärensocken seit dem Vorjahr 😉
Paloma genoss es, sich das Bäuchlein kraulen zu lassen.  

❄️🌞❄️🌞❄️🌞❄️🌞❄️🌞❄️🌞 

Theater am Kai mit Brigitte und Peter
Auch diese Freunde hatten wir schon lange treffen wollen - es klappte erst, als wir am 8. Jänner gemeinsam das amüsante Stück "Fit wie ein Turnschuh" besuchten. Davor waren wir im KrahKrah essen (Foto der originellen Speisekarte - aka "Mognfoaplan" = Magenfahrplan - unten mittig). 
 
Ihr seht in der unteren Collage außerdem mein "Theater-Outfit", bestehend aus dem Seiden-Baumwoll-Kleid von Momox Fashion, das ich euch schon im letzten Nicht-Reise-Post gezeigt habe - diesmal kombiniert mit meinem selbstgehäkelten rostbraunen Dreieckstuch
 

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Einladung zu Mimon
Endlich klappte auch unser Wiedersehen mit unseren Freunden Michael und Monika (zusammen Mi-Mon). Moni hat uns am 16. Jänner toll bekocht - und lustigerweise passte mein Outfit farblich sowohl zu ihrer Tischdeko als auch zur Nachspeise 😁: 
 
Die Second-Hand-Bluse habt ihr oben schon gesehen, das Fransen-Häkeljäckchen habe ich schon lange, die Kette stammt von der lieben Tina, die Jeans hat mir meine Tochter überlassen, als sie einige Zeit nach der Geburt unseres Enkels wieder ihre frühere Figur zurückhatte.
 
 
Eins von Mimons Kätzchen hat ebenfalls für uns posiert 😺

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Mannersdorfer Wüste 

 
Ein weiteres aufgeschobenes Treffen war das am 7. Jänner mit meiner Tante Sigrun. Besuche bei ihr und ihrem Mann Hannes verbinden wir gern mit Ausflügen in die sogenannte "Wüste" (ehem. Kloster-Einsiedelei) von Mannersdorf, über die ich euch schon in vielen Posts erzählt habe (Klickt auf den Link in der Überschrift).

 
Wir gingen diesmal einen anderen Weg als sonst, kamen aber auch von dort zur Ruine Scharfeneck und später zu den
 Tieren beim ehemaligen Kloster St. Anna in der Wüste. Der Bauer musste das gefrorene Trinkwasser aufhacken!

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Ausflüge entlang der Fischa 

Edi und ich gehen gern bei verschiedenen Streckenabschnitten des Flusses Fischa spazieren. Die Fluss-Auen besitzen zu jeder Jahreszeit ihren Reiz. 

Kehren wir noch einmal kurz ins Jahr 2025 zurück. Der folgende Ausflug fand nämlich schon am 29. Dezember statt - und der Himmel leuchtete herrlich blau:

 
Vom Schnee rund um Weihnachten waren an diesem Tag nur noch ein paar Reste vorhanden. 
Das änderte sich in diesem Winter aber noch einige Male.
 
 
Ein weiterer Ausflug bei einem anderen Abschnitt der Fischa  am 11. Jänner - da sah die Natur ganz anders aus. Es lag wieder ein Hauch von Schnee an den Flussrändern und Feldern. Die zotteligen Highlandrinder trugen's mit Fassung.
 
 
Frau Rostrose wagt mal wieder einen Balanceakt über den Fluss. (Zum Glück gibt's ein Halte-Seil! 😉)
 
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Ausflüge in und um Baden

Unsere Bezirkshauptstadt Baden und die dortigen Wienerwald-Wege sind ebenfalls immer wieder für Spaziergänge und Wanderungen gut.  

4. Jänner Beethoven-Wanderweg
Einer der Abschnitte des "Beethoven-Weges" startet bei der hübschen historistischen "Villa Rauhenstein" von 1894, mit Blick auf die Burgruine selben Namens
 

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14. Jänner Badener Kurpark 
Nur zehn Tage später hatte sich Baden in eine kristallene Wunderwelt verwandelt und in dichten Nebel gehüllt... Jede Pflanze war von einer Eisschicht überzogen, als hätte man sie in flüssiges Glas getaucht. Die Palme fragte sich wohl, wie sie da bloß hineingeraten war 😉:
 
 
Wunderschön, all diese "Kristallpflanzen"! So ausgeprägt hatte ich das noch nie zuvor gesehen.

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Katzenpfötchen im Winter 🐾🐱

Gastkatze Samia wohnt ein paar Häuser weiter, verbringt ihre Tage aber offenbar lieber bei uns und unseren Nachbarn zur Linken. Als es besonders kalt war oder Schnee lag, besuchte sie uns fast täglich - und kam auch gerne zu uns ins Haus, um sich aufzuwärmen. An wärmeren Tagen will sie ihre Leckerlis lieber draußen. Manchmal ist sie verschmust, manchmal hat sie Lust zu spielen, manchmal will sie nur fressen. Zweimal hat sie unseren Chiller neugierig beschuppert, sonst macht sie einen großen Bogen um ihn. 

 

 
 
 
Unser Katzenbursche Chiller (bald 14) ist keine "Draußen-Katze". Wie ihr an den Fotos seht, verbringt er die kalte Jahreszeit am liebsten dösend. Manchmal bekommt aber selbst er auf seine alten Tage noch "Spiel-Anfälle" 😉. Er sieht Samia gerne durchs Fenster der Terrassentür beim Fressen zu, aber wenn sie in seine Nähe kommt, ist sie ihm nicht geheuer. 

 

  
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Avatar am 18. Jänner

Habt ihr - wie wir - die beiden ersten Avatar-Filme im Kino gesehen? Der erste hat uns seinerzeit mit seiner ausgefeilten 3D-Technik und den fantasievollen Bildern schier umgehauen, und seither gehen wir für jede Fortsetzung ins Kino, auch wenn uns die Kampfszenen viel zu lang sind. 

Mir würde es genügen, den Na'vi bei ihrem Leben auf dem wunderschönen Mond Pandora zuzusehen... ganz ohne gierige, zerstörerische Menschen... (Aber das würde wohl nicht so viele in die Kinos locken...) Wie ich uns kenne, werden wir bei Teil vier auch wieder dabei sein...

 

 
Vor dem Kinobesuch gönnten wir uns eine Stärkung mit japanischen Köstlichkeiten im Akakiko. Mein Weißwein ist (wie alle anderen Getränke dieses Posts) für Elizabeth' T Stands For Tuesday. Mein Kino-Outfit bestand aus lauter schrankgeshoppten Teilen. Katerchen Chiller wollte auch aufs Bild 😉😻.
 
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Wandgemälde in der SCS

 
Gleich neben dem Kino in der Shopping City Süd gibt es ein Billardcafé namens Köö, dessen Treppenhaus mit einem tollen Mural des Künstlers Markus Wesenauer / MaxArtDesign geschmückt wurde:


Das Wandgemälde ist für Samis Monday Mural und diese sowie alle anderen Gesichter für Nicoles Friday Face OFF
 
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Ausflug nach Hainburg an der Donau

Am 30. Jänner wanderten wir bei Hainburg u.a. entlang der Donau und hinauf zur Ruine der Burg Röthelstein

 
Ein paar Bäume für Astrids Mein Freund, der Baum - teilweise von Bibern und Spechten "bearbeitet"
Ein paar Schilder von diesem Ausflug für Tom's Signs - und Vögel, die wir unterwegs hörten
 
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Ausflug nach Breitenfurt 🐴

 
Am 1. Februar begegneten uns mehrere Pferde und Esel - und ein Schild, das vor "spielenden Hühnern" warnt! 😉🐔 Auf der Skipiste (auf der meine Tochter einst erste Skierlebnisse hatte) lag kein Schnee, aber dafür war der Waldweg rutschig wie eine Eislaufbahn...
 
 
Vielleicht gefällt Tom auch das Hühner-Schild am besten? Und die Tiere sind natürlich alle für Eileens Saturday's Critters
 
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Auch andere Tiere sehen wir regelmäßig bei unseren Ausflügen - hier z.B. Rehe und ein Silberreiher (Fotos vom 14. Februar).
 
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Mit Jamie bei den Koniks von Marchegg

 
Es geht gleich tierisch weiter. Es ist nicht allgemein bekannt, dass es in Österreich eine Herde von Wildpferden gibt. („Konik“ stammt aus dem Polnischen und bedeutet „kleines Pferdchen“.) Die Koniks leben allerdings nicht schon immer dort, auch wenn sie direkte Nachfahren der ausgestorbenen europäischen Wildpferde sind: Sie wurden 2015 vom WWF zur Beweidung des Naturreservats (und damit zur Schaffung von Lebensraum für einige gefährdete Arten) ausgewildert.  
 
 

Wir wollten unserem Enkelsohn das Naturreservat - und gerne auch die wilden Pferde - zeigen... und hatten großes Glück. Denn so nah waren wir ihnen bisher noch nicht gekommen:

 
Zu unseren Fotos der Koniks von 2020 kommt ihr HIER und von 2022 HIER.
 

Jamie verhielt sich als perfekter Naturbeobachter leise und aufmerksam. Zum Aufwärmen gab's anschließend heiße Schokolade. 


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Badener Dreifaltigkeitssäule

Abermals waren wir in Baden. Die Fotos bei der  Dreifaltigkeitssäule (aka "Pestsäule") entstanden am 12. Februar. Als wir unsere Besorgungen erledigt hatten, gingen wir zum Beethovenkino und sahen nach, wann der Film Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke gespielt wird (denn Astrid hatte mich durch ein Posting an diesen Film erinnert.) 

Wir beschlossen, uns die Verfilmung des Romans von  Joachim Meyerhoff, den wir beide gern gelesen hatten, gleich am nächsten Tag anzusehen - eine sehr gute Wahl, wir fanden den Film richtig toll!

 

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[Blogparade] Denim - So mag ich es am liebsten

Die ü30Blogger & Friends wollen diesmal wissen, wie wir Denim am liebsten tragen. Für mich sind es definitiv Jeanshosen. Ihr habt mich weiter oben schon in schwarzen Röhren- und hellblauen gerade geschnittenen (bzw. Boyfriend-)Jeans gesehen. 

Der leicht ausgestellte Schnitt dieser dunkelblauen ist mir aber der liebste. Und das Erfreulichste an dieser Hose ist: Ich habe sie schon lange. Ich konnte sie nur ein paar Jahre lang nicht tragen, weil sie zu eng geworden war. Nun passt sie wieder und das macht mich froh - ebenso wie mich die "neue" Lederjacke froh macht: Ich liebe cognacbraunes Rauleder und wollte schon lange solch eine Jacke, aber "in neu" waren sie mir immer zu teuer.

 

Den seidigen Beutel mit Frida-Kahlo-Motiv hat mir meine Freundin Maria zum letzten Geburtstag geschenkt 😍.

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Rostrosen-Ernährung

Wie ich euch schon HIER erzählte, tracken wir unsere Ernährung mit der Lifesum App. Sie ist nicht fehlerfrei – Mengen müssen wir z.B. oft nachjustieren –, aber sie hilft uns enorm dabei, bewusster zu essen und trotzdem nicht auf "kleine Sünden" zu verzichten. 


Hier ein Blick auf Gesundes und nicht ganz so Gesundes, Leichtes und Üppiges der letzten paar Monate

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Rostrosen-Fitness

Apropos: Die App kalkuliert unsere Bewegung mit ein. Wenn wir mit unserer Uhr unser Wandern oder Fitnesstraining tracken, werden uns diese Kalorien "gutgeschrieben". Das motiviert uns SEHR zu mehr Bewegung! 

Und dann geschah etwas, das ich nie für möglich gehalten hätte: Ich fühlte mich so fit und energiegeladen, dass ich zu laufen begonnen habe 🏃🏽‍♀️ - mit 64!*) 

Wer sagt da noch, einem alten Hund bringt man keine neuen Tricks bei? 🐶😂 Inzwischen habe ich sogar richtige Laufschuhe. (Die kann ich aber auch zum Walken verwenden 😉.)

*) Ich laufe nicht weit und auch nicht lange, aber Edi, der schon jahrelang läuft und mich bei meinen ersten Versuchen begleitet hat, war erstaunt über mein Durchaltevermögen. Ob ich dabei bleibe, weiß ich nocht nicht, denn ich bin eine begeisterte Nordic-Walkerin, aber im Moment habe ich Lust dazu, also mach ich's. 


 
Links vorher - rechts oben nachher, recht verschwitzt und mit neugierigem Chiller - und die neuen Schuhe. Die gab's nur in lila 😊
 
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NaHiMu und KuHiMu 😊*)

Den meisten Wien-Besuchern unter euch wird der folgende Anblick vermutlich bekannt vorkommen. Es handelt sich um die beiden ehemaligen Hofmuseen - das 1889 eröffnete Naturhistorische Museum und das 1891 eröffnete Kunsthistorische Museum - mit dem großen Denkmal unserer einstigen Kaiserin Maria Theresia in der Mitte. 

Diesen beiden Museen statteten wir im heurigen Winter kurz hintereinander Besuche ab. 

*) Offiziell wird das zuerst genannte Museum NHM abgekürzt und das zweitgenannte KHM. Aber als ich vor vielen Jahren im Bereich der Museumspädagogik arbeitete, verwendeten wir die (für uns viel lustiger klingenden) Abkürzungen aus der Überschrift 😁. Und davon kann und will ich mich auch heute noch nicht trennen 😉.

 

Fotos vom Maria-Theresien-Platz und den beiden Museen vom 13. Februar 2026

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NaHiMu mit Enkeln und Freunden

Wir wollten schon lange mal mit unserem Enkel Jamie und mit unseren Freunden Helga und Michi sowie deren Enkelsohn Felix ins Naturhistorische Museum gehen, in dem es einiges Interessantes für Kinder und Erwachsene zu entdecken gibt. Am 23. Jänner klappte es endlich!

Besonders toll fanden wir alle die Mitmachstationen zum Thema "Eiszeitkinder und ihre Welt"... und natürlich den spannenden Saurier-Saal! Aber es gab noch vieles mehr, das den beiden Burschen dort gefiel.

 

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KuHiMu: Malereien einer besonderen Frau

 
Ihr erinnert euch vielleicht noch, dass ich euch im Rahmen meines Toronto-Reiseberichts erzählt habe, dass wir im Royal Ontario Museum eine Sonderausstellung über flämische Malerei - und dort DIESES Ölgemälde von Michaelina Wautier - gesehen hatten. 
 
Meine Blogfreundin Nadine machte mich in ihrem Kommentar darauf aufmerksam, dass im Kunsthistorischen Museum gerade eine Sonderausstellung über diese (zu ihrer Zeit berühmte und dann vergessene!) Malerin lief - und so buchten wir eine Führung mit einer Kunstvermittlerin am 13. Februar, um mehr über diese außergewöhnliche Frau des 17. Jahrhunderts und ihr Werk zu erfahren. Das war eine sehr gut investierte Stunde!
 
 
Leider lief die Ausstellung nur bis 22. Februar, aber einige von Wautiers Malereien hängen weiterhin im KHM

 

Ja, und danach waren wir an diesem Tag, wie ich oben schon erwähnt habe, in Baden im Kino, um Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke zu sehen.

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Rückkehr des Winters ☃️🛷

Am 20. Februar kam der Winter zurück - mit aller Macht und weit mehr Schnee als in den Wochen zuvor. Da traf es sich gut, dass wir ein Opa-Oma-Wochenende hatten und mit Jamie rodeln gehen konnten 😊👍!

 

Rodelspaß mit dem Enkelkind 
 
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Vögel in unserem Garten 🐦

 
Natürlich sorgten wir dafür, dass "unsere" Gartenvögel auch bei Schnee etwas zu Futtern finden.
 
Abgesehen von den regelmäßigen gefiederten Gartenbesuchern (Amseln, Spatzen, Kohlmeisen...) gibt es in diesem Winter zwei spezielle Gäste: Fast täglich sehen wir in der Birke an unserer Gartengrenze einen Mäusebussard (Buteo buteo) sitzen, der dort auf potentielle Beute in den angrenzenden Feldern lauert. Leider konnten wir ihn nur durchs Fenster fotografieren - bis auf ein einziges Mal versteckt hinter Birkenzweigen.
 
Außerdem ließ sich erstmals ein männlicher Fasan blicken, den ich sonst nur von den Feldern oder aus dem Nachbargarten rufen höre. Das Foto von ihm (unten links) ist grottenschlecht, sorry - aber hier konnte ich bloß schnell mit dem Handy durch die Terrassentür und das Fliegengitter knipsen, dann war der Fasanenhahn weg. 
 
 
 
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Zum Schluss nochmal die Lederjacke - und mein neuer Häkelschal

Der Tiefschnee hielt sich nicht lange - schon nach wenigen Tagen wurde es um 10 Grad wärmer und es war wieder alles weggeschmolzen

Nachdem bei uns die Zeit für Übergangsjacken zumeist nicht allzu lange dauert, nütze ich jede Gelegenheit, meine Neuerwerbung zu tragen. Hier auf dem Weg ins Fitnesszentrum - und kombiniert mit meinem neuesten - petrolfarbigen - Häkelwerk. Auf dem Bild links könnt ihr das Netzmuster des Schals am besten erkennen.

 


 

Wie ihr seht, hatte dieser Winter vieles im Gepäck: Kälte und Kristalle, Kultur und Koniks, Laufanfänge und Lieblingsmenschen. Ich freue mich, dass ihr mich auch durch diese ganz normalen, besonderen Monate begleitet habt. 

Bald geht’s weiter mit dem Reisebericht 🌍 …


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Bis dahin alles Liebe &
herzliche Rostrosen-Grüße,

T  r  a  u  d  e

 

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