Mittwoch, 7. April 2021

Marillen-Erlebnisweg und Göttweig-Wanderweg in der Wachau

Servus ihr Lieben!

 

Ja, ihr lest richtig, wir waren schon wieder unterwegs - und abermals war es (unter anderem) eine Blüten-Wanderung. Das ist nämlich etwas, das wir in Österreich zum Glück auch im strengeren Oster-Lockdown tun durften: Raus in die Natur, Sport, Bewegung im Freien. Im März habe ich euch über unseren Ausflug zur Dirndl-Blüte ins Pielachtal erzählt, heute möchte ich euch gerne in die Wachau mitnehmen - denn dort blühen jetzt gerade die Marillen (Aprikosen). Und diese Blütenwolken sind ein wunderschöner Anblick - überhaupt bei blauem Himmel und Sonnenschein. 

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Die Kulturlandschaft Wachau (mit Betonung auf dem „au“ in der letzten Silbe 😊) wurde im Jahr 2000 in die Liste des UNESCO-Weltkultur- und -naturerbes aufgenommen. Und das zu Recht, denn das Gebiet entlang der Donau ist von beachtlicher landschaftlicher Schönheit und hat auch in historischer und architektonischer Hinsicht einiges zu bieten. 

Im August 2019 unternahmen wir eine herrliche Wachau-Schifffahrt von Krems nach Spitz und wieder zurück - ich habe euch HIER darüber erzählt. Und dem Stift Melk mit seiner atemberaubenden Bibliothek und dem entzückenden Pavillon widmete ich im Jahr 2010 zwei Beiträge - HIER könnt ihr euch diese steinalten Rostrosen-Postings ansehen.

Mein Freund, der (Marillen-)Baum - für Astrid!

Diesmal trieb es uns nach Krems-Angern, denn dort gibt es einen Marillen-Erlebnisweg - und der ist natürlich zur Zeit der Blüte besonders sehenswert. HIER könnt ihr einiges über diesen Erlebnisweg lesen, der entlang alter Marillengärten und malerischer Weinhügel führt, und außerdem etwas über die Wachauer Marillen erfahren, die sich durch ihren besonderen Geschmack auszeichnen. Seit 1996 ist der Name „Wachauer Marille“ übrigens eine innerhalb der EU geschützte Ursprungsbezeichnung.

Je nach Witterung beginnt die Blütezeit zwischen Mitte März und Mitte April in der Umgebung von Krems und breitet sich dann durch die Wachau aus. Beim Spitzer Graben blüht die Wachauer Marille am spätesten. Die Wachauer Marillenblüte dauert zwischen zehn Tagen und zwei bis drei Wochen - je kälter es ist, desto länger blühen die Bäume. Über den aktuellen Stand könnt ihr euch mit Hilfe dieser Webcam informieren.


Diesen zartwolkigen Himmelsblick habe ich für Heidi eingefangen.


Der Wachauer Marillen-Erlebnisweg beginnt und endet beim Weinhof Aufreiter, in dessen Hofladen wir am Ende unserer Tour auch ein paar Einkäufe getätigt haben. (Darüber nachher mehr.) Der Rundweg ist ca. 4,5 Kilometer lang. Unsere Tour sollte jedoch um einiges länger werden - denn wir verknüpften unseren "Marillenblüten-Spaziergang" noch mit einer weiteren Wanderung...

Eine erste Pause legten wir aber noch auf dem Marillen-Erlebnisweg ein - da gab es nämlich einen Stand mit Produkten vom Marillenhof Kundt, bei dem wir gleich mal köstlichen Marillensaft und Mineralwasser erstanden und mit einer spritzigen Mischung auf einem windgeschützten Platz unseren Durst löschten. 


Über dem Erlebnisweg thront ein auffallender Gebäudekomplex - das Stift Göttweig. Und bis zu diesem Benediktinerkloster wollten wir unbedingt marschieren - ohne ganz genau zu wissen, wie lange man  dorthin geht. (Es war letztendlich eine Runde von etwas mehr als 15 Kilometern, nicht ganz un-anstrengend, aber wunderschön!) 

Hier könnt ihr mehr über eine Wanderung auf ungefähr unserer Route lesen: Weinbergwandern.at bzw. im Blog von Stephan Schmatz.

Ein Teil der Runde führt sogar über den Jakobsweg, wie ihr unten einem der Schilder entnehmen könnt, die ich für Artis Schilderwald fotografiert habe. 

Leider muss man, um zum Stift Göttweig zu kommen, eine Bundesstraße überqueren und an deren Rand kurz entlang gehen, aber schon bald kommt man wieder in ein Waldstück. Hier sind die Wege für Wanderer und Mountainbiker größtenteils voneinander getrennt, was ich für alle Beteiligten sinnvoll finde - nur auf einer kleinen Teilstrecke ist man gemeinsam unterweg. Hier haben Wanderer allerdings Vorrang (siehe übernächste Collage).



440 Höhenmeter sind zum Stift Göttweig zurückzulegen. Der Wanderweg bietet teilweise einen herrlichen Ausblick auf die Umgebung - und rundherum blüht's gerade - Schlehen, Veilchen, Immergrün, Wolfsmilch ... ein Traum!

Natürlich haben wir auch beim Stift Göttweig und in der Stiftskirche fotografiert, aber diese Bilder möchte ich euch gerne erst in meinem nächsten Posting präsentieren - dieses hier ist ohnehin schon wieder recht lang. Deshalb zeige ich euch heute nur ein paar Tore von dort - für  Novas "T in die neue Woche".

Nach einer weiteren Rast im Marillen-Kräutergarten von Göttweig (demnächst mehr darüber) ging es wieder talwärts. Diesmal wählten wir den "Prälatenweg", auf dem es unterwegs die Mauer-Reste einer historischen Materialbahn zu sehen gibt. Eine Tafel informiert darüber, dass diese Bahn angelegt wurde, weil das Stift nach einem großen Brand im Jahr 1718 im Barocken Stil neu aufgebaut wurde. Um das Baumaterial zu transportieren, wurde ein Maschine konstruiert, die mit Hilfe einer von Pferden bewegten Winde und einer Schiene die Wagen auf den Berg zog.

 Leider haben wir es versäumt, auf dem Stairway to Heaven zu gehen 😉

Zurück auf dem Marillenwanderweg entdeckten wir auch diese schönen rosa Blüten - sie dürften zu Pfirsichbäumen gehören, die gedeihen im Weinbauklima ja ebenfalls sehr gut... Das Schloss Wolfsberg, das ihr in dieser Collage außerdem seht, hatte in seiner Geschichte zahlreiche Besitzer; unter anderem befand es sich mehrmals im Besitz des Stiftes Göttweig und diente auch als Erholungsheim. Derzeit ist es in Privatbesitz.


Als wir wieder in Angern ankamen, taten uns die Füße schon ganz schön weh, aber ein paar Schritte mussten unbedingt noch sein: Denn erstens wollten wir im Genuss-Hofladen der Familie Aufreiter noch ein paar Marillenspezialitäten (Likör und Marmelade) kaufen, und zweitens wurden im Weinhof der Aufreiters "Marillenknödel to go" angeboten. Davon holten wir uns je eine Portion und genossen sie auf einer Bank mit Blick auf einen idyllischen Donau-Nebenarm und mit blökenden Schafen in unmittelbarer Umgebung. Edi und ich sind uns einig, wir haben noch nie dermaßen gute Marillenknödel gegessen 😋!

Danach ging es wieder heimwärts - und wir waren einmal mehr froh darüber, in einem Land zu leben, in dem es im Umkreis von etwa hundert Kilometern so viel Schönes für uns zu erleben und zu entdecken gibt - sowohl in Sachen Kultur und Natur, als auch in kulinarischer Hinsicht. Ihr könnt sicher sein, wir werden in diesem Jahr noch einiges davon ansehen und genießen - und ich werde euch, so gut ich kann, daran teilhaben lassen.

Ich denke, in meinen nächsten Postings werde ich euch vor allem über das Stift Göttweig erzählen, und außerdem vielleicht über unseren Ausflug in das Naturschutzgebiet Thenauriegel (Burgenland), den wir ebenfalls erst vor kurzem unternommen haben. Oder doch lieber über unser neuestes "Komparsen-Abenteuer"? Es gibt immer so vieles zu schildern aus dem Rostrosenleben - selbst in "eingeschränkten Zeiten" wie diesen!

Das Foto von der rot blühenden Zierquitte (vorige Collage) hat mich daran erinnert, dass ich für Annes Aktion "Ich sehe rot"
 auch noch eine Collage zusammenstellen wollte - und für die Saturday's Critters von Eileen gibt's ein paar Tierfotos dazu!

Ich hoffe, ihr hattet angenehme Ostertage 🐇🐤🐣🐥! Vielen Dank für all eure lieben Zeilen zu meinem Posting über unseren Ausflug nach Loretto und Leithaprodersdorf

Es tut mir sehr leid, dass ich mich in letzter Zeit blog- und kommentarmäßig etwas rar gemacht habe, aber neben unseren Ausflügen und der oben genannten neuesten Komparsentätigkeit habe ich noch etwas ganz Besonderes zu tun bekommen:  

Mein aktueller Umwelt-Projektvorschlag, den ich unserer Gemeindeverwaltung unterbreitet habe, wurde angenommen 👍👍👍 - und dafür muss ich jetzt immer wieder mal ein paar kleinere Blogpausen einlegen... (Drückt bitte die Daumen, dass nicht noch etwas dazwischen kommt. Bei meinem letzten Projektvorschlag im Frühjahr 2020 war es nämlich so, dass Corona alle Vorhaben verhindert hat 😢... aber mein jetziger Plan passt sich an die veränderten Gegebenheiten an [genau wie ich auch 😉]. Sobald es etwas Konkreteres über dieses neue Projekt zu erzählen gibt, werde ich das tun 😊.)

 

Bleibt weiterhin gesund und 
macht das Beste aus jedem Tag!

Herzliche Rostrosengrüße,
eure Traude



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Samstag, 27. März 2021

Ausflug nach Loretto und Leithaprodersdorf - und ein paar "Reste"

Servus Ihr Lieben!


In meinem vor-vorigen Posting Ende Februar, Anfang März erzählte ich euch unter anderem über einen Besuch bei Freunden und unseren Ausflug in den Nationalpark Donau-Auen. UND ich erwähnte darin, dass ich noch viele Bilder von Februar und März zu zeigen hätte. Im darauf folgenden Blogbeitrag musste ich euch aber unbedingt über unseren Ausflug zur Dirndl-Blüte ins Pielachtal erzählen (bei dem es nicht um das Kleid, sondern um die Kornelkirsche ging 😀). Herzlichen Dank an alle, die dieses Posting besucht und liebenswerte Kommentare hinterlassen haben! 😘

HEUTE ist es so weit, ich möchte euch die ausständigen Fotos zeigen, bevor niemand von euch mehr Schnee sehen mag 😉. Als ich in meinem virtuellen Foto-Archiv kramte, stelle ich fest, dass es sogar noch Fotos vom Januar gibt, die ich euch nicht gezeigt habe. Ihr bekommt also jetzt einfach eine bunte "Reste-Zusammenstellung" zu sehen - ein schöner Ausflug ist auch wieder dabei!

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Spaziergang mit meinem Bruder uns den "Hundsis" Kira und Luiz in der zweiten Jännerwoche, Kater Maxwell und 
unser verschneiter Garten 16.-19. Jänner 2021

Neuschnee im Garten 27. Jänner, Walkingrunde ohne Schnee am 1. Februar

Nina im verschneiten Garten am 27. Jänner, weitere Schneefotos vom 16. Februar, Maxwell beim Ruhen 😸

Maxwell im Nebel-Garten, 23. Februar

 
Ausflug nach Loretto und Leithaprodersdorf, 24. Februar:
 
1) Loretto:
Loretto ist ein kleiner Wallfahrtsort am Fuß des Leithagebirges im nördlichen Burgenland. Trotz der geringen Ausdehnung von gerade mal 2,38 km² wird Loretto jedes Jahr (oder zumindest in "normalen" Jahren 😉) von rund 200.000 Menschen besucht. Hauptanziehungsort ist die barocke Basilika Maria Loretto (auch Basilika zur Unbefleckten Empfängnis) mit dem großen Vorplatzplatz, bei dem es sich um den größten natürlichen Anger Mitteleuropas handelt. Wenn ihr mehr über die Basilika wissen wollt, findet ihr HIER Informationen.


Für alle, die wissen wollen, was ich unter Jacke, Pullover etc. getragen habe: Wiedermal die bequeme dunkelblaue Hose mit dem weißen Galonstreifen (aus umweltfreundlicher Lenzing-Viskose), die ihr schon im letzten Post gesehen habt, und dazu mein rotes Bio-Baumwoll-Shirt mit Rüschen.


So, nun aber wieder zurück zur Basilika - kommt mit, ich zeige euch ohne viele Worte die Kirche von außen und innen, den schönen Säulengang und den Anger:

Am Anger befinden sich eine Pestsäule von 1680, die Florianisäule aus der Zeit um 1734 und eine Pietà aus dem 
18. Jahrhundert.

Hier habe ich ein schönes Tor für Novas Linkup T in die neue Woche

Für Artis Schilderwald habe ich auch einiges gesammelt, unter anderem ein altes Hauszeichen mit Brezel - quasi das 
einstige "Bäckerei"-Schild 😉

Hier unten gibt's zwei kleine "Montagsherzen"

Beim Wallfahrtsort Loretto handelt es sich außerdem um eine der größten urgeschichtlichen Fundstätten Österreichs. (Ja, nach Hallstatt und der Antonshöhe im Maurer Wald habe ich euch nun abermals zu einer archäologisch interessanten Stätte entführt. Und das ist in diesem Posting nicht einmal der einzige solche Ort!) 

Laut Wikipedia finden hier seit 1950 Grabungen statt:

"Entdeckt wurden ein Begräbnisplatz mit über 160 Gräbern (Bronzezeit bis Urnenfelderkultur), 200 illyrische Gräber der Hallstattzeit („Bürgermeistergräber“, Mondidole) sowie skythische Gräber aus dem 5. Jahrhundert und Hinweise auf keltische Bestattungen." 

Außerdem wurden im Ortsgebiet eine fossile Antilope und ein Nashorn aus dem Miozän* gefunden (* das ist der geologische Zeitabschnitt der Erdneuzeit, der von etwa 5,3 Millionen bis zu 23 Millionen Jahren vor unserer Zeit reicht.)

2) Leithaprodersdorf:
Danach fuhren wir gleich weiter nach Leithaprodersdorf - eine Nachbargemeinde von Loretto. Die Gemeinde liegt im Burgenland im Bezirk Eisenstadt-Umgebung, direkt an der niederösterreichischen Landesgrenze, die hier vom Fluß Leitha gebildet wird; jenseits der Brücke schließt der Schwesterort Deutsch Brodersdorf an. Irgendwie konnte man sich offenbar nicht einigen, ob Brodersdorf oder Prodersdorf die richtige Schreibweise ist 😉. Aber Leithaprodersdorf hatte ohnehin schon viele Namen. Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zum Königreich Ungarn und wurde damals Ungarisch Prodersdorf beziehungsweise Lajtapordány genannt. Wikipedia weiß außerdem dazu: 
 
"Forschungen haben ergeben, das Leithaprodersdorf als der älteste benannte Ort des Burgenlandes bezeichnet werden kann. Der Name stammt von Lithaha mit der Präposition super Sconibrunno, auf deutsch "oberhalb des schönen Brunnens" aus dem Jahr 833." *)

*) Die Sache mit dem "schönen Brunnen" bezieht sich auf eine 24,7° Cesius warme Thermalquelle, die bis ins 20. Jahrhundert von den Einwohnern und Besuchern aus umliegenden Ortschaften genützt wurde, um Beschwerden wie Gicht oder Rheuma zu lindern.
 
Vor Beginn unserer Zeitrechnung war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches Noricum. Später kamen die Römer, und archäologische Funde zeugen von einer dichten Besiedlung des Gebietes. Die Namen auf Grabsteinen lauten Maguricius, Ussuro, Ucco, Cenomarus, Gnatila sowie Octo, Aurelia Valla und Aurelia Florentina und sind Beleg für eine keltisch-römische Mischbevölkerung während des 1. bis 3. Jahrhunderts. Auch ein Bestattungsplatz der Awaren aus dem 8. Jahrhundert wurde entdeckt.
 
Unter anderem ist Leithaprodersdorf bekannt für die Steinsarkophage aus unterschiedlichen Epochen, die bei Ausgrabungen gefunden wurden. Sie werden neben informativen Schautafeln auf einem Wiesenstück präsentiert (siehe nächste Collage). Von einer mittelalterlichen Wasserburg östlich des Ortes ("das G’schlößl") sind heute nur noch drei konzentrisch umlaufende Gräben (die Reste einer Wehranlage mit einem Wall-Graben-System) erkennbar.

Durch eine der Schautafeln erfuhren wir von der Existenz einer mittelalterlichen Kirche, die heute Bergkirche oder auch Pfefferbüchsel genannt wird. Diese wollten wir uns gerne aus der Nähe ansehen (und freuen uns sehr, dass wir es getan haben, denn sie besitzt eine besondere Ausstrahlung). Sie befindet sich auf dem Gaisbühel, dem Friedhofshügel von Leithaprodersdorf, umgeben von Weingärten. 

Die Ursprünge diese Kirchenruine dürften - wie aus Mauerresten eruiert wurde - aus dem 9. Jahrhundert stammen. Im Jahr 1252 diente die damalige Pfarrkirche zum Heiligen Stephan Martyr (Hl. Stephanus der Märtyrer) als Zufluchtsort beim Einfall der Ungarn. Im Jahr 1683 wurde sie von den Osmanen zerstört, der Chorturm und ein Mauerstück blieben als einzige Bestandteile der damaligen Bergkirche bestehen. 1907 wurde die Ruine restauriert und zu einer Kapelle umgebaut. 1972 fand eine Außenrenovierung statt. Die denkmalgeschützte Bergkirche dient nun als Wahrzeichen der Gemeinde Leithaprodersdorf.

Hier mal wieder ein paar Outfit-Fotos mit Stirnband, blauem Gudrun-Sjo*den-Shirt, Jeans und dem schönen, wolligen Poncho von Ines Meyrose:

Die frühlingshafte Collage stammt vom 10. März:

Auch am 13. März war das Wetter recht frühlingshaft. Wir bekamen Besuch von meiner Tochter Jana, um mit ihr zusammen ihren 28. Geburtstag zu feiern. Das war mein Outfit zu diesem Anlass: weinrot mit Leo 😉. In der übernächsten Collage könnt ihr undeutlich sehen, dass auch die Steine der goldenen Ohrringe (die ich seinerzeit beim Münchner Bloggertreffen von Claudia "erschwäppt" habe) ein dezentes Leomuster tragen...

Zwischendurch gingen wir mit Jana und ihrer Schulfreundin samt Baby ein bisschen spazieren - und begegneten bei dieser Gelegenheit einer wunderschönen Maine-Coon-Katze, die sich begeistert von uns streicheln ließ 😻:

 
Aber dann - rund um den (astronomischen) Frühlingsbeginn - kam der Winter mit Kälte und Schnee zurück. Die heftigen Wolkenbilder stammen vom 18. März, die Veilchen (und die Dirndln, die in unserer Gegend auch bereits blühen) habe ich am 20. März fotografiert und die Rehe auf dem verschneiten Feld am 21. März. (Da kam dann im Lauf des Tages noch einiges an Schnee dazu ⛄...)


Nun wär's aber wirklich schön, zumindest bis zum nächsten Spätherbst ohne Schnee auszukommen. Derzeit scheint der Frühling ganz heftig durchstarten zu wollen, bei uns ist die Luft voller Vogelgezwitscher und Insektengebrumm, es hat um die 15° C und wenn's nach mir ginge, könnte es jetzt mal für eine Weile so bleiben (und es müsste auch noch nicht viel wärmer werden). Aber es geht ja nicht nach mir 😉. 

Ich wünsche euch einen guten Start in den April - und außerdem eine wunderschöne Osterzeit 🐇🐤🐣🐥. Genießt die Tage und macht das Beste daraus, auch wenn momentan Covid-bedingt einiges nicht so läuft, wie wir es gerne hätten!


Herzliche Rostrosengrüße,
eure Traude



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Donnerstag, 18. März 2021

Zur Dirndl-Blüte ins Pielachtal

Servus, ihr Lieben!


Vielen Dank für all eure wunderbaren Kommentare zu meinem vorigen Blogbeitrag über unsere Unternehmungen Ende Februar, Anfang März 2021 samt Ausflug in den Nationalpark Donau-Auen. Heute will ich euch über einen weiteren Ausflug erzählen, den wir kurz vor Mitte März mit unseren Freunden Brigitte und Peter unternommen haben. 

Wie Brigitte in Erfahrung bringen konnte, haben nämlich im Pielachtal bereits die Dirndln zu blühen begonnen, und das wollten wir uns ansehen. In der ersten Collage bekommt ihr schon einen kleinen Überblick über unseren Ausflug ins "Dirndl-Tal"

 

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Die Fotos des heutigen Posts stammen  von  Brigitte, Edi und mir - die Bilder auf denen ich zu sehen bin, hat fast alle 
Brigitte aufgenommen.


Die Dirndl:
Mit "Dirndl" ist in diesem Fall nicht das ländliche Kleid gemeint und auch kein Mädchen. Dirndl ist hierzulande ein Name für die Kornelkirsche (Cornus mas). Aber Achtung: die Kornelkirschen oder auch Kornellen sind botanisch mit der Kirsche (Gattung Prunus) nicht näher verwandt. Die Pflanze trägt je nach Region viele Bezeichnungen - Heidi hat vor kurzem erst HIER einen wunderschönen Beitrag über dieses früh blühende und wertvolle Gewächs und seine zahlreichen Namen gebracht. HIER noch ein interessanter Bericht über die "gesunde Dirndl" sowie Brauchtum und Aberglauben, die sich um die Kornellkirschen ranken.
 
Pielachtal:
Die Pielach ist ein Fluss im Niederösterreichischen Mostviertel und durchquert das nach ihr benannte Pielachtal. Er fließt Richtung Norden in die Donau. Die Pielach zählt zu den saubersten Flüssen Österreichs und ist sehr fischreich. 
Das Pielachtal  gilt als die Dirndl-Region Österreichs und wird daher auch "Dirndl-Tal" genannt. Mehr darüber könnt ihr HIER lesen.
 
Mit den Fotos vom blauen Himmel habe ich oben etwas vorgegriffen. Zu Beginn sah der Himmel noch ganz anders aus: Es war stark bewölkt und sehr windig. Über unserem Treffpunkt in Gattmannsdorf (einem 77-Seelen-Dorf nahe der Niederösterreichischen Hauptstadt St. Pölten) hingen ziemlich dunkle Wolken. Aber die Prognosen für die weitere Wetter-Entwicklung klangen vielversprechend. Wir ließen uns nicht von einem kleinen Spaziergang abhalten, bei dem wir eine liebesbedürftige Katze trafen und einen ungewöhnlichen Glockenturm für Nova fotografierten. (Es kamen an diesem Tag aber noch einige Glockentürme dazu.)

 

Vom Treffpunkt weg fuhren wir mit nur einem Auto zu unserem ersten Ziel - in die Ortschaft Kirchberg an der Pielach. Dort kann man auf dem Hügel mit der Kirche nicht nur von der rund 34 Meter in die Höhe ragenden Aussichtsplattform einen schönen Ausblick genießen, sondern auch einen Teil der "Kirchberger Dirndlrunde" gehen. (Mehr über Skywalk und Dirndlrunde erfahrt ihr, wenn ihr auf die Überschrift klickt.)

Auf dem Weg zum Kirchberg machten wir einen Fotostop bei diesem alten, leider schon maroden Haus von 1762, das farblich gut 
zu meiner Hose passte.

Die Dirndl-Sorten-Zeile
 
Der Skywalk und das Kirchen-Innere

Die ältsten Teile der römisch-katholischen Pfarrkirche Kirchberg an der Pielach stammen noch aus dem 13. Jahrhundert, die Erweiterungen größtenteils aus dem 15. Jahrhundert; sie ist dem Heiligen Martin geweiht.

 

Ursprünglich hatten wir vorgehabt, unser im Rucksack mitgebrachtes Essen auf einer windgeschützten Bank einzunehmen. Der Himmel verdüsterte sich aber immer mehr, und als wir zum Friedhof hinüber gingen, fing es zu regnen bzw. zu schnee-regnen an. Praktischerweise fanden wir Unterschlupf unter dem Vordach einer kleinen Kapelle - und so kam es zur wohl "heiligsten" Outdoor-Mahlzeit unserer Corona-Picknick-Karriere 😉:

Mitte unten: Bei der Friedhofsmauer entdeckten wir die ersten Veilchen dieses Jahres!

Das Unwetter endete so rasch, wie es aufgekommen war. Nach unserem Picknick gingen wir zum Wagen zurück, um zu unserem nächsten Ziel dieses Tages aufzubrechen. Aber bevor ich euch darüber erzähle, möchte ich euch noch ein "herziges" Schild zeigen, das wir oben am Kirchberg entdeckt haben. Wenn man in dieses Herz (gemäß der Aufforderung) hineinschaut, findet man den aufmunternden Spruch 

"Ein freudiges Herz ist eine gute Medizin." 
(Sprüche 17:22)

Was das betrifft, sind wir also medizinisch bestens versorgt! 😊 Das Herz verlinke ich bei "Ich seh rot" und Artis "Schilderwald". (Links siehe unten)

Oben rechts: Der "Schneckenweg" schlängelt sich von der Kirche zur Ortsmitte. Zu Ehren des wohl berühmtesten 
Kirchbergers, Kardinal Franz König, wurde eine Dirndl-Staude gepflanzt. Unten links: Der Skywalk vom Ort aus 
betrachtet. Eine Schnitzerei vor der Kirche stellt den Heiligen Martin dar.

 
Dirndl-Manufaktur und 500 Jahre alter Dirndlstrauch:
Wenn man den Begriff "Dirnd-Manufaktur" hört, denkt man zuerst vermutlich an eine Schneiderei, in der Dirndlkleider genäht werden. Aber ihr wisst ja nun bereits, dass es heute um Kornelkirschen geht. Diese besitzen zahlreiche wunderbare Eigenschaften. Unter anderem haben sie ökologische Bedeutung, denn sie zählen für viele Insekten im Vorfrühling zu den ersten Nektarspendern, und sie besitzen auch für Menschen kulinarischen Wert. Im vergangenen Herbst erzählte ich euch HIER, dass wir unsere Dirndl-Ernte (von einer wild in der Umgebung wachsenden Staude) zu drei Gläsern Marmelade verarbeitet haben. Die war so köstlich, dass wir sie mittlerweile komplett vernascht haben. Und gesund sind Kornelkirschen angeblich auch:

"Die Dirndl reinigt und stärkt den schwachen 
wie gesunden Magen. Sie fördert die Gesundheit." 
Hildegard von Bingen (1098 – 1179)
 
 
In der Dirndl-Manufaktur und -Destillerie Fuxsteiner (3204 Kirchberg, Tradigistgegend 17) werden die Früchte natürlich in weitaus größerem Stil verarbeitet als in unserer Küche, aber dennoch nicht als Massenware behandelt. Das merkt man an der Qualität, die national und international mehrfach ausgezeichnet wurde. Tradition wird groß geschrieben auf dem uralten Bergbauernhof, der erstmals im Jahr 1112 Erwähnung fand und sich seit 1836 in Familienbesitz befindet. 
 
Aus den Aufzeichnungen über das Gehöft geht auch hervor, dass der größte Dirndlstrauch vor dem Haus bereits vor etwa 500 Jahren gepflanzt wurde. Ihr seht ihn in den folgenden beiden Collagen. Außerdem zeige ich euch Teile unserer "Beute", denn Edi und ich erstanden in dem Laden neben Dirndl-Marmelade auch Dirndl-Likör, Dirndl-Chutney, Dirndl-Senf, Dirndl-Honig und Dirndl-Kracherl (und auch Brigitte und Peter kauften natürlich einiges ein). Wir haben mittlerweile alles verkostet und für sehr gut befunden!
 

Auch beim Fuxsteiner gab es ein streichelfreudiges Katzerl 😻
 
Schneerosen und Wetterumschwung: 
Nachdem das Wetter in Kirchberg so kalt geworden war, hatten wir beschlossen, unser Programm abzukürzen und auf die geplante Wanderung zur Burg-Ruine Rabenstein zu verzichten. Doch während unseres Aufenthaltes in der Dirndl-Manufaktur verzogen sich die dunklen Wolken weitgehend, und so disponierten wir abermals um. (Wir sind ja "jung, dynamisch und flexibel", wie Edi so gerne behauptet 😉😜) Auf dem Weg von der Tradigistgegend in Richtung Rabenstein legten wir eine Zwischenstop ein, weil wir auf einem Hügel viele Schneerosen entdeckt hatten. Die wollten wir unbedingt fotografieren. 

Ein paar Primeln waren auch dabei. Und mittendrin freut sich eine Frau Rostrose ihres Lebens 😊...
 
 
In der folgenden Collage seht ihr links oben schon die Ruine Rabenstein und daneben die Pielach, darunter Hügel mit blühenden Dirndlstauden und in der untersten Reihe u.a. eine Häuserzeile in der Ortschaft Rabenstein. Falls ihr euch fragt, was ich da fotografiert habe: Das Raben-Plakat, das ihr unten mittig seht, und eine der Raben-Figuren (siehe nächste Collage), die überall in der Ortschaft aufgestellt sind. Außerdem könnt ihr sehen, wie blitzblau der Himmel in der Zwischenzeit geworden war. Perfektes Wanderwetter also! 😀👍

 

Kurze Wanderung zur Burg-Ruine Rabenstein:
Wir parkten bei der Feuerwehr von Rabenstein; von dort aus führt ein gemütlicher Waldweg in weniger als einer Stunde zur Ruine hinauf. Wenn man etwas mehr Zeit zur Verfügung hat, kann man daraus eine Geisbühel-Rundwanderung machen, die dauert ca. dreieinhalb Stunden. Wenn man sich die Ruine ganz ohne Anstrengung ansehen möchte, kann man das auch virtuell tun - HIER gibt's einen tollen 360°-Rundgang durch die Burganlage.
 
Wir wählten, wie gesagt, den goldenen Mittelweg, der uns schöne Ausblicke und auch Anblicke bescherte - unter anderem blühten hier unzählige Leberblümchen - und an einer Stelle auch wieder Bärlauch:

 

Für Novas Sonntags-Linkup T in die → neue Woche habe ich hier eine kleine Zusammenstellung von Toren:

 

Weil gleich nach dem Eingangstor zur Burg verlockende Sonnenbänke herumstanden, nützten wir die Gelegenheit, um ein bisschen zu rasten. Eine "Dirndl-Bank" (also eine Bank neben einer Wilddirndl-Staude) gibt es im Burggelände auch - in der übernächsten Collage seht ihr die Zweige mit (noch recht kleinen) Dirndl-Blüten und im Hintergrund die Ruine Rabenstein.

Sonnenbankerl und Windfrisuren 😜

Aus den Burgfenstern bot sich ein fantastischer Blick über die Hügel und auf den wild bewegten Wolkenhimmel. Der schneebedeckte Berg im Hintergrund (Foto zweite Reihe rechts) ist der Ötscher. Besonders rührend fanden wir das kleine Bäumchen (etwa 70 cm hoch), das sich tapfer auf einer Burgmauer angesiedelt hat:

 

Kirchenbesichtigung und Einkäufe:
Zurück in der Ortschaft besichtigten Brigitte und ich die Pfarrkirche von Rabenstein an der Pielach, während unsere Männer ein paar Einkäufe erledigten. Hier handelt es sich auch um ein recht altes Gemäuer, wie man u.a. an dem mittelalterlichen Fresko im Altarraum erkennt. Laut Wikipedia wurde über romanischen und frühgotischen Vorgängerbauten zum Ende des 15. Jahrhunderts eine spätgotische Kirche erbaut. (Mehr Informationen findet ihr, wenn ihr den obigen Link anklickt.) 

Vor der Kirche lagen bunt bemalte Steine, in der Kirche selbst konnte man "Weihwasser to go" erwerben (denn die Weihwasserbecken sind jetzt ja wegen Corona leer). Unsere Einkäufe beschränkten sich allerdings auf Nahrungsmittel. 

 
Unter anderem kaufte mein Mann Pinzen (denn auch dafür ist die Pielachtaler Gegend berühmt). Und später dann ging es weiter zum ...
 
...  Wochenmarkt in Obergrafendorf und zur Dirndl-Allee:
Wir waren uns nicht sicher, ob der (laut Internet für jeden Freitag ab 15 Uhr angekündigte) Wochenmarkt nicht wegen Covid abgesagt sein würde, aber er fand tatsächlich statt. Und so besorgten wir dort etwas regionales Gemüse und beim Käsestand außerdem Kaspressknödel und Emmentaler Käse.

Dann spazierten wir noch ein Stück in Richtung Bahnhof, denn (wie Brigitte wusste) führt dorthin eine Allee aus blühenden Dirndl-Bäumen. Die wollten wir natürlich auch noch gerne sehen und fotografieren. 

Dirndlstauden lassen sich übrigens nicht nur zu Bäumen ziehen, sondern sind auch gut als Heckenpflanzen geeignet: Sie sind schnittfest und robust, treiben selbst bei starkem Rückschnitt wieder aus und sie vertragen sowohl Frost als auch Hitze problemlos. Mit ihrer Trägwüchsigkeit passen sie sogar in die heutigen kleinen Gärten. (Empfehlenswerte Größe lt. Wikipedia: 150–200 cm hoch, 70–100 cm breit). Ich überlege, ob wir nicht noch irgendwo einen Platz dafür finden können. Die Bienen und Schmetterlinge wären bestimmt sehr dankbar, und wir könnten die köstlichen Früchte gleich in unserem Garten ernten.

 

Soviel zu unserem Ausflug, ihr Lieben! Ich hoffe, ihr seid wieder gern mit uns unterwegs gewesen. Für uns war es jedenfalls wieder ein tolles, den Körper in Schwung bringendes Erlebnis mit Freunden. (Laut  Brigittes Aufzeichnungen gingen wir insgesamt 9881 Schritte bei 1 Stunde und 51 Minuten Gehzeit und haben dabei 457 Kalorien verbraucht.) Noch dazu haben wir bei der Gelegenheit ein bisserl die heimische Landwirtschaft gefördert und einiges dazugelernt.

Wolkenspiele, Spielstunden und rote Katze in der Spielebox:
Auf der Fahrt zu uns nach Hause sahen wir wieder den Wolken beim Ziehen und der Sonne beim Untergehen zu. Lustigerweise haben Brigitte und ich (obwohl wir da in zwei verschiedenen Autos saßen und uns nicht absprechen konnten) zum quasi identischen Zeitpunkt unsere Handys gezückt und den Himmel geknipst: Das obere mittige Sonnenuntergangs-Foto ist von mir, das untere von Gitty 😊!

Nach einer Take-away-Stärkung vom örtlichen Chinesen holten wir abermals die Carcassonne-Big-Box hervor und spielten miteinander, was das Zeug hielt. Maxwell freute sich darüber - er machte es sich im Deckel der Spielebox bequem und schlief eine Runde.

Ein blaues Home-Outfit:
Von unserem Pielachtal-Ausflug gibt es keine "Outfit-Fotos" - ich trug einfach, wie so oft, meine gelbe Steppjacke und die hellgrüne Öko-Samthose. Da ich aber gerne auch diesmal wieder bei Marens Linkup Color Energy: Blau dabei sein möchte, zeige ich euch hier einen meiner Bequem-Anzüge der letzten Zeit... und hier ist diesmal sogar ein halbwegs neues Kleidungsstück dabei: Die dunkelblaue Schlupfhose mit dem weißen Galonstreifen habe ich mir nämlich erst heuer gekauft (beim bekannten Kaffeeröster - weil eine andere Schlupfhose den Geist aufgegeben hat). Das Des*gual-Kleid und das Baumwoll-Jäckchen haben hingegen schon einige Jahre auf dem Buckel und werden von mir oft und gern getragen.
 

Das war's für heute, ihr Lieben! Ich wünsche euch einen wunderschönen (astronomischen) Frühlingsbeginn (beziehungsweise auf der Südhalbkugel einen guten Start in den Herbst). Macht euch eine schöne Zeit, so gut es geht - das Leben ist zu kurz, um nicht genossen zu werden!

 

Herzliche Rostrosengrüße,
eure Traude



Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Novas Linkups - wie Glockentürme oder T in die neue Woche,
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