Montag, 29. Januar 2024

Im Zoo mit dem Enkel, weitere Ausflüge - und BLOGPAUSE 😴

Servus, ihr Lieben!
🐵🙋🐧🐘🐯🐘🐧🙋🐵

 

Vielen Dank für all die lieben Kommentare, die ihr mir zu meinem vorigen Post hinterlassen habt.  Besonders freut es mich, dass euch meine Falken-Fotos so gut gefallen haben. Heute geht es gleich "tierisch" weiter!

Im Zoo mit dem Enkel:
Schon in meinem ersten Post dieses Jahres zeigte ich euch Fotos von unserem Dezember-Besuch im Tiergarten Schönbrunn. (Hier noch ein Link zu einem Zoo-Post vom August 2023.) Vor ein paar Tagen waren wir mit unserem Enkelsohn Jamie abermals dort. Ich hatte diesmal keine Kamera mit großem Objektiv, sondern nur das Smartphone dabei, aber ich konnte dennoch viele Tiere fotografieren. Besonders freute ich mich über die Großkatzen
 
 
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Jamie war begeistert von den süßen Bärenstummelaffen (Colobus polykomos, auch unter dem Namen Weißbartstummelaffen bekannt). Zwei von ihnen suchten einander gegenseitig nach Läusen ab und genossen das beide sichtlich. 

Der Name "Stummelaffe" kam uns etwas befremdlich vor, denn diese Affen besitzen beileibe keinen Stummelschwanz - im Gegenteil! Doch der Name kommt von dem kurzen, stummelartigen Daumen dieser Primaten.

In der nächsten Collage links oben seht ihr uns bei unserem Mittags-Picknick auf einer der Parkbänke im Zoo. Einige der Bänke sind mit Messingtafeln versehen - die Parkbank-Widmung ist einer von mehreren Wegen, den Tiergarten finanziell zu unterstützen. Manche Texte weisen nur kurz und bündig auf die jeweiligen Sponsoren hin - doch hier unten zeige ich euch ein Schild mit folgendem Text, das einer offenbar sehr geliebten oder geschätzten Therese gewidmet wurde: 

Die Welt, Therese, und nicht dies Möbel bloß
wär' angemessen als Geschenk, und nicht zu groß

Außerdem seht ihr Jamie oben bei der Benützung des schönen, mit Fliesenmosaiken ausgestatteten Spielplatzes, beim Ausprobieren des Baggers und im Streichelzoo. Und unten seht ihr noch ein paar der Tiere, die wir an diesem schönen Tag besuchten:

Viel Spaß hatte Jamie übrigens auch daran, dass wir mit dem Zug (und mit zwei U-Bahnen) zum Tiergarten Schönbrunn und wieder zurück fuhren. Dieser Tagesausflug war also ein pures Abenteuer für unseren Enkel! (Und auch für uns, denn es ist schön, all diese Dinge mit den Augen eines Kindes zu sehen. Schon lange hatte ich nicht mehr so viel Spaß am Zugfahren: Es gab beim Blick aus dem Fenster so viel zu staunen - Felder, Bagger, Flüsse, Bäume, Vögel, Bahnhöfe - und sogar mehrmals Rehe...!)

Familientreffen:
Mein "großer Bruder" (Alfred, genannt Alfi oder Fredi oder Lieblingsbruder - er ist der einzige Bruder, den ich habe 😉) beging am 16. Jänner seinen 76. Geburtstag. Ein paar Tage danach fanden wir alle Zeit für ein Treffen, und so buken mein Mann und ich diesen Apfel-Zimt-Nuss-Kuchen (einfach zu backen, flaumig, nicht zu süß, sehr empfehlenswert!) und trafen uns dort mit ihm, seiner Frau Gitte sowie mit meinem jüngsten Neffen Andreas und seiner kleinen Familie. Unten seht ihr Andreas' Frau Anni und meinen kleinen Großneffen Emil, der sich mutig an Alfis Hundedame Kira heranwagte. (Ein Geschwisterchen für Emil ist auch schon unterwegs 😊!)

Outfit #1: 
Es war richtig nett und gemütlich mit der Family. Leider haben wir an diesem Tag sonst keine weiteren Fotos aufgenommen, weder vom schöner arrangierten Kuchen noch von den Leckereien, die Gitte auftischte noch von irgendetwas sonst 😕... Und so gibt es nur noch diese Outfit-Bilder, die ich euch zeigen kann: (Natürlich war das alles wieder schrank-geshopppt.)


Abermals süße Kalorien in Baden:
Wir brauchten u.a. eine neue Sonnenbrille für meinen Mann, die wir in unserer Bezirkshauptstadt anfertigen ließen. Danach gönnten wir uns im Badener Café Central je eine Heiße Schokolade und eine Torte (Herrentorte für mich, Schokotorte für Edi).
 

 
Eisenstadt:
Auch in der Burgenländischen Hauptstadt hatten wir etwas zu erledigen (was wir einmal mehr mit einem Besuch in unserem Lieblings-Mai Thai Imbiss verbanden. Dort entstand das Foto der Leo-Bierflasche - vom köstlichen Essen war bereits nichts mehr übrig, als ich ans Knipsen dachte). Links und rechts neben dem Leo-Bier habe ich zwei Fotos der Eisenstädter Pestsäule (auch bekannt als Dreifaltigkeitssäule) eingefügt.

Das schöne gelbe Gebäude, das ihr oben und unten sehen könnt, ist das denkmalgeschützte Rathaus von Eisenstadt aus dem Jahr 1650. Die aus der Renaissance stammenden Wandmalereien wurden 1949 nach den alten Mustern neu gemalt. 

Die bildlichen Darstellungen zeigen vom linken bis zum Mittelerker symbolisch die Tugenden Treue, Hoffnung, Mildtätigkeit, Gerechtigkeit, Weisheit, Stärke und Mäßigkeit als Frauengestalten, mit der lateinischen Beschriftung. Rechts des Mittelerkers folgen Szenen aus dem Alten Testament für die richterliche Weisheit (Salomonisches Urteil), die Heimatliebe (Judith und Holofernes) sowie den Verzicht auf Würde zugunsten der Weisheit und Erkenntnis (Salomon und die Königin von Saba). (Quelle: Wikipedia)


Outfit #2:
Mein selbst gehäkeltes Long-Gilet kombinierte ich diesmal mit der schwarzen Jeans von Outfit #1, die mir meine Tochter geschenkt hat (weil sie ihr nach der Schwangerschaft und ersten Mami-Zeit inzwischen zu groß geworden ist) und einem schrankgeshoppten schwarzen Lochstrick-Pulli sowie einer Kette aus Balsaholzperlen. (Und ich muss sagen, mit schwarz mag ich die Häkelweste besonders gerne.)
 
 
Wolkersdorf-Ausflug:
Endlich schafften wir wieder einen Ausflug mit unseren Freunden Brigitte und Peter. Wir fuhren gemeinsam in die Niederösterreichische Ortschaft Wolkersdorf und trafen uns dort mit einer Freundin Brigittes, der Kräuterpadagogin Katharina Klaus. In meinem Lavendelzeit-Post vom Juli 2023 erzählte ich euch unter anderem, dass wir an einer Kräuterführung Katharinas teilgenommen hatten. Diesmal unternahmen wir mit ihr einfach einen Hunde-Spaziergang über die Wolkersdorfer Weinberge.
 
 
Es war kalt, aber wir waren gut eingepackt und im Lauf des Spazierganges brach die Sonne durch die Wolken. 
 

 
Am Marktplatz von Wolkersdorf gönnten wir uns einen Glühwein, und in Katharinas schönem Haus gab's auch noch Kaffee und Kuchen für uns. Aber ihr merkt schon - derzeit vergesse ich häufig aufs Fotografieren. (Wirklich höchste Zeit für eine Blogpause 😅!) Erst nach der Jause dachten Brigitte und Peter daran, ein Gruppenselfie zu machen. Leider schaffte es Peter nur halb aufs Bild 😉...
 

Was ihr in der oberen Collage rechts außerdem noch seht, ist das Foto eines Bildschirmes mit einem Eichelhäher. Denn: HURRA! Endlich klappte es auch, dass wir uns bei unseren Freunden den tollen Naturdokumentarfilm "Die Eiche - mein Zuhause" ansehen konnten, den ich schon im vergangenen Spätsommer bei einer Verlosung im Blog Ein Fachwerkhaus im Grünen gewonnen habe. (Ich habe euch HIER darüber erzählt, weshalb wir den Film nicht bei uns ansehen konnten. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten hat es nun aber funktioniert - und der Film hat uns allen sehr gut gefallen. Sensationelle Nah- und Flugaufnahmen - ein Making of wäre bestimmt auch sehr interessant!) 

Outfit #3:
Zum heutigen Schluss gibt es noch genauer zu sehen, was ich bei unserem Wolkersdorf-Ausflug trug - nämlich abermals das Rosen-Shirt von Outfit #1 mit meinen Lieblingsjeans und dem Schal samt Anhänger, den mir Brigitte aus der mittelalterlichen Festungsstadt Carcassonne (Frankreich) mitgebracht hat. Weil es kalt war, trug ich außerdem unter der Jacke noch meinen warmen Jacquard-Pullover von Waschb*r, der seit 2019 in meinem Kleiderschrank wohnt.


Nun ist es so weit, ihr Lieben: Dies war mein letzter Blogbeitrag vor meiner neulich angekündigten längeren Blogpause. Vielleicht schaffe ich ja zwischendurch das eine oder andere Lebenszeichen, aber meine Pause wird aller Voraussicht nach bis in den Frühling hinein dauern. Bleibt gesund und bleibt mir treu - ich freue mich auf unser "Wiederlesen" und werde euch vermissen 😘😘😘!

 

🐵🙋🐧🐘🐯🐘🐧🙋🐵
Alles Liebe und Gute bis dahin,
 eure   T  r  a  u  d  e

 

Sonntag, 21. Januar 2024

Vögel im Winter, Tutanchamun und eine Vorankündigung

Servus ihr Lieben, ...
🌀🌀🌀🌀🌀

 

... ihr habt es wahrscheinlich schon bemerkt: Derzeit brauche ich von einem Posting bis zum nächsten länger als üblich, und auch beim Kommentieren hinke ich hinterher. Und somit werde ich demnächst eine Blogpause einschieben. Mehr darüber am Ende dieses Posts. 

🌀🌀🌀🌀🌀

Vögel in unserem Garten:
Heute möchte ich euch zunächst ein paar gefiederte Gartenbesucher zeigen. Neulich überblickten beispielsweise vom Birkenwipfel aus ein paar Elstern (Pica pica) unseren Garten und die nähere Umgebung. Es hatte beinah etwas von einer Gruppen-Veranstaltung.  
 
Wie in Wikipedia zu lesen ist, gehören Elstern zu den intelligentesten Vögeln, "und es wird angenommen, dass sie eines der intelligentesten nichtmenschlichen Lebewesen überhaupt sind" (KLICK). So ist der Gedanke wohl gar nicht so abwegig, dass die Vögel eine Elstern-Konferenz in der Birke abhielten. Unter Umständen planten sie die Übernahme der Weltherrschaft. Möglicherweise waren sie auf der Suche nach der perfekten Wohn-Umgebung, besichtigten unseren Garten und auch die in unserer Nachbarschaft und sahen sich nach brauchbaren Nist-Bäumen um? Oder vielleicht unternahmen sie auch nur ganz harmlos eine Sightseeing-Tour? Wer weiß das schon!
 
 
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Auch Amseln (Turdus merula) finden sich regelmäßig ein. 

Derzeit kommen zwei Amselpaare zu uns in den Garten. Leider haben Edi und ich bisher nur von den beiden Amselweibchen halbwegs brauchbare Fotos zustande gebracht, denn sie versuchen sich auch an den Futterspendern und sogar an den Meisenknödeln. Die Männchen halten entweder Wache von höheren Aussichtsplätzen aus oder sie suchen auf der Wiese und unter Laub*) nach Futter wie Insekten, Larven und Würmern. (Da finden wir nur schlecht passende Foto-Winkel vom Wohnzimmerfenster aus.) 

*) Deshalb sind die Vögel wohl ziemlich glücklich darüber, dass unser Garten kein "ordentlich aufgeräumter" ist. Wir lassen das Laub liegen und sorgen so für mehr natürliche Winter-Futterquellen.


Die häufigsten Besucher sind aber Spatzen (Feldsperlinge - Passer montanus) und Kohlmeisen (Parus major), wobei die Meisen an den Futterröhren zumeist die unterlegenen sind. Die Sperlinge kommen stets in großen und hungrigen Trupps. Innerhalb weniger Tage muss ich die Futterspender wieder auffüllen. Die Trockenbeeren, die die Vögel nicht aus den Spendern picken konnten, streue ich in die Wiese, darüber freuen sich ebenfalls einige Vögel.

Vögel außerhalb unseres Gartens:
Sowohl bei unseren Winterspaziergängen als auch bei manchen Autofahrten in der Umgebung sehen wir oft Greifvögel am Himmel. Die häufigsten sind Turmfalken (Falco tinnunculus), manchmal entdecken wir aber auch größere Exemplare.

Links seht ihr ein Selfie der "fest eingepackten" und ziemlich rot-nasigen Frau Rostrose an einem eiskalten Tag. Die Himmelsfotos stammen von unterschiedlichen Tagen.

 
Gerade in der kalten Jahreszeit können wir bei manchen Autofahrten auch recht häufig Greifvögel in den blattlosen Bäumen sitzen sehen, die ihre Kräfte schonen und dennoch den Überblick bewahren wollen. 
 
An einem speziellen Tag in diesem Jänner, als wir zu einem nahe gelegenen Hofladen fuhren, war es besonders spektakulär: Da entdeckten wir nicht nur zahlreiche Falken und Bussarde und (wie wir glauben) auch mindestens einen Adler in den Bäumen oder (nach offenbar erfolgreicher Beutejagd) im Feld sitzen, sondern auch Graureiher, Silberreiher und Goldfasane. Natürlich hatte ich bei dieser Einkaufsfahrt keine Kamera dabei 😒😒😒. Doch daraufhin beschloß ich, bei den nächsten Fahrten entlang von Feldern die Kamera mit dem großen Objektiv mitzunehmen.
 
Der Vogel links oben dürfte ein Mäusebussard sein, auf der linken Seite seht ihr einen Graureiher.
 
Natürlich spricht sich das in der Vogelwelt herum, und die Tiere entpuppen sich als kamerascheu. An den beiden Tagen, an denen ich meine Ausrüstung dabei hatte, zeigten sich vergleichsweise wenige Vögel. Aber ein paar halbwegs brauchbare Aufnahmen gelangen mir ja doch. Besonders die beiden Turmfalken in den folgenden beiden Collagen bereiteten mir eine große Freude, weil sie uns recht nah herankommen ließen.

Der eine blieb sogar sitzen, als unser Auto ganz in seiner Nähe anhielt. Da ich die Fotos durch die Frontscheibe des Wagens geschossen habe, sind sie leider nicht ganz scharf.

Outfit #1: 
Mal wieder ein schrankgeshoppter Anzug mit dem selbstgehäkelten Pulli, diesmal ganz schlicht mit meinen hellen Jeans und meinem dünnen Fransenponcho als Schal. Das lachsrosa Shirt, das unter dem Pulli hervorblitzt, ist eins meiner Trainingsshirts*) - so war ich nämlich auf dem Weg zum Fitnesszentrum gekleidet, und unter den Jeans trug ich Sportleggings. 
 
*) Ich mag es, wenn ich die Sportsachen schon trage und in der Garderobe nur noch flott das Alltagsgewand ausziehen muss. Für den Heimweg habe ich dann natürlich ein anderes, unverschwitztes "Darunter" in der Sporttasche...
 
 
Mural in Baden:
Wir hatten etwas in unserer Bezirkshauptstadt Baden bei Wien zu erledigen - ein paar Einkäufe und einen Krankenhausbesuch bei meiner Schwägerin*). In einer schmalen Badener Gasse entdeckten wir an einem Wohnhaus ein Mural, das wir noch nie gesehen hatten. (Ich bin mir aber sicher, dass wir durch diese Gasse schon mehrmals gefahren sind - wahrscheinlich ist die Wandmalerei also relativ neu. Oder liegt es daran, dass die Bäume und Sträucher davor jetzt gerade kein Laub tragen?) Da wir hier nirgendwo gut parken konnten, hielt Edi am Fahrbahnrand und ich sprang aus dem Wagen, um mit dem Smartphone nur schnell zwei Fotos zu knipsen.
 
*) Ich habe euch in DIESEM Post über Anitas Beinbruch samt Komplikationen und Krankenhaus-Odyssee erzählt. Danke für all die guten Wünsche, die ihr für Edis Schwester hinterlassen habt. Inzwischen hat sie sich erholt und auch ihr Bein heilt gut. Gestern (Samstag) wurde sie - nach 6 Wochen - endlich aus dem Spital entlassen.
 
Wandmalerei und etwas Schnee in Baden am 8. Jänner 2024

Zuchtlachs: Umweltschädlich und ungesund
Früher hieß es ja, Lachs zu essen, wäre gesund. Allmählich spricht sich herum, dass das nicht (oder nichts zwangsläufig) so ist. Aber es schadet nichts, sich einmal mehrere Aspekte anzusehen, die das Thema beleuchten. Erst vor kurzem habe ich in der (interessanten) Netflix-Miniserie "Du bist, was du isst: Ein Zwillingsexperiment" gesehen, wie gesundheitsschädlich Zuchtlachs im Vergleich zu Wildlachs für den Menschen ist. Einiges davon wusste ich schon, einiges nicht.
  • Zuchtlachs hat eine viel dickere Fettschicht als Wildlachs, außerdem ist sein Fleisch mit Antibiotika sowie Chemikalien kontaminiert, weil die Fische eng gehalten werden, sich kaum bewegen, einander gegenseitig verletzen und durch ihre eigenen Fäkalien schwimmen.
  • Außerdem werden durch die in Meeresarme gesetzten Zuchtlachsfarmen Krankenheiten auf die wild lebenden Fische übertragen, weshalb überall dort, wo es Zuchtlachs-Farmen gibt, die Wildlachse ausgerottet werden 😨! 
  • Da viele Tiere Wildlachs als Nahrungsquelle benötigen und dieser Fisch immer seltener wird, ist auch der Konsum von Wildlachs nicht gut für die Welt.
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Foto von HIER
  • Eine halbwegs gute Lösung, um zumindest die Meere nicht zu zerstören und weniger Chemikalien zu verwenden sind geschlossene Aquakulturen an Land. Die Lachse schwimmen dort nicht in überschüssigem Futter und auch nicht in ihrem eigenen Kot, und die Systeme zirkulieren etwa 99 Prozent des Wassers. Aber diese Zuchtform ist um einiges teurer als die Aquakulturen im Meer.
  • Um die "Proteinquelle Fisch" weiterhin nützen zu können, sollte besser auf Lachs verzichtet (oder Zuchtlachs, vorzugsweise aus Bio-Kultur, als seltene Delikatesse betrachtet) werden. Stattdessen empfiehlt es sich, vor allem auf Fisch aus vegetarischer Aquakultur an Land zu setzen. Denn es gibt viele Fische, die sich nur pflanzlich ernähren, das heißt, es benötigt kein Fischmehl, um die Zuchtfische zu füttern. Dadurch würde die Umwelt weniger geschädigt werden. 
  • HIER habe ich euch über Fischzucht durch Aquaponik erzählt - diese Methode ist ebenfalls umweltfreundlicher als Aquakulturen im Meer und erfüllt gleich mehrere Zwecke!
  • HIER kommt ihr zum WWF-Fischratgeber. Wenn ihr die einzelnen Fischarten anklickt, erfahrt ihr (weltweit), welcher Fisch als "gute Wahl" gilt, welcher nur als "zweite Wahl" und welcher "besser nicht" gekauft werden sollte - inklusive ergänzender Informationen.
Am Ende meines heutigen Posts findet ihr wieder Petitionen - eine davon betrifft das Thema Zuchtlachse.
🌀🌀🌀🌀🌀

Outfit #2: 
Eine weitere schrankgeshoppte Kombination mit grünem Bouretteseidenrock und wärmenden braunen Leo-Leggings darunter, rotbraunem Shirt mit Glassteinen und Transparenz-Einsatz am Ausschnitt und einer Biobaumwoll-Strickweste (von Waschb*r, aber ich habe sie 2nd-Hand im Henry-Laden gekauft).
 
 

Tutanchamun:
So war ich gekleidet, als Edi und ich die immersive Tutanchamun-Ausstellung in der Wiener Marx-Halle besuchten. Eigentlich wollten wir diese Schau zusammen mit unserer Freundin Bri sehen - dieses Treffen mit der Einladung zur Ausstellung wäre unser Geburtstagsgeschenk an sie gewesen, denn Bri interessiert sich seit frühester Jugend brennend für die altägyptischen Kulturen und vor allem für den geheimnisvollen, jung verstorbenen Pharao Tutanchamun. 
 
Wir haben den Ausstellungsbesuch wegen der chronischen, schmerzhafen Erkrankung unserer Freundin von Oktober bis in den Jänner hinausgezögert. Doch leider hat sich ihr Gesundheitszustand dermaßen verschlechtert, dass sie sich außerstande fühlte, die Ausstellung mit uns zu besuchen 😔😔😔. 

In der nachgebauten Grabkammer hätte man mit Hilfe eines Tablets eine Art "Schatzsuche"-Computerspiel spielen können, aber wir begriffen die Spielregeln nicht wirklich. Wir ließen uns dann lieber von einem anderen Besucher in der Kammer fotografieren.

Also besuchten wir die Schau ohne unsere Freundin. Ich fertigte diesmal allerdings nur Fotos von den "normalen" Ausstellungsstücken an - allesamt keine Originale, sondern Nachbauten. (Im immersiven Raum habe ich diesmal nicht fotografiert, sondern ein langes Filmchen gedreht, das ich Bri per WhatsApp zusenden wollte. Aber leider war es  zum Verschicken letztendlich zu lange. Ich kann ihr das Video erst zeigen, wenn ein Wiedersehen klappt...)

 
Auf den Schildern waren recht interessante Informationen nachzulesen. Einiges davon war mir noch nicht bekannt - unter anderem, dass in der Schatzkammer zwei kleine menschenförmige Särge entdeckt wurden, die (wie DNA-Proben ergaben) zwei Föten von zu früh bzw. tot geborenen Töchtern von Tutanchamun enthielten. Ebenfalls durch DNA-Studien wurde das Todesalter und die Todesursache des Pharaos herausgefunden: Er starb im Alter von 19 Jahren an einer Infektion, die von einer schweren Beinverletztung hervorgerufen worden war. Bri hätte das wahrscheinlich gewusst, da sie in ihrem Leben schon viele, viele Bücher und Dokumentationen über den Pharao "verschlungen" hat.

 
Die Ausstellung war interessant, doch "Tut" ist immer viel mehr das Thema unserer Freundin Bri gewesen als unseres. Es wäre schön gewesen, sie dabei zu haben. Und ich hatte diesmal in dem Raum mit der VR-Brille Probleme - mir wurde beim virtuellen "Fliegen" schwindelig. Das war mir bei der immersiven Frida-Kahlo-Ausstellung nicht passiert.

Outfit #3:
Abermals kennt ihr alle Kleidungsstücke schon seit einer Weile. Das Kleid und die flauschige Strickweste habt ihr zuletzt in meinem Weihnachts-Post gesehen, das Shirt u.a. HIER, mein selbst gehäkeltes Dreieckstuch in Regenbogenfarben sowie den Regenbogengürtel kennt ihr z.B. aus DIESEM Post. Die Leggings trage ich eigentlich zum Sport, aber hier passten sie auch gut dazu und wärmten das alte Gebein 😉. 


Farbenfroh frühstücken:
Nicht nur in Sachen Kleidung mag ich Farben - bunt geht es z.B. auch an unserem Frühstückstisch zu. Dadurch fängt der Tag gleich energiegeladener an!
 
Einige meiner BOPLA-Geschirrteile habe ich euch im Lauf der Jahre schon gezeigt, zuletzt in diesem Post die beiden Häferln, die an die erste Nonstop-Alleinüberquerung des Atlantiks von New York nach Paris durch Charles Lindbergh erinnern. Hier nun zwei eher asiatisch anmutende Tassen - aus der blauen mit einem chinesischen Drachen trank mein Mann seinen Frühstückskaffee, und ich aus der roten mit den Pfauen. Rot ist meine bevorzugte Frühstücks-Häferl-Farbe, weil ich das Gefühl habe, dass mir das Energie gibt. Zu Frühstück gönnen wir uns oft auch noch einen Fruchtsaft - hier war es Heidelbeere.
 

Die hausgemachte "Wiener Blut"- (= Blutorangen 😉)-Marmelade bekamen wir vor ein paar Tagen von unseren Freunden Brigitte und Peter geschenkt. Über den gemeinsamen Ausflug mit den beiden erzähle ich euch aber erst in meinem nächsten Post.

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Blogpausen-Vorankündigung:
Der erwähnte "nächste Post" wird dann auch gleich für eine Weile der letzte sein. Ich benötige momentan einiges an Zeit für andere Dinge als Bloggen. Aber keine Sorge: Die meisten Dinge, die meine Zeit beanspruchen, sind angenehm.
 
Auf jeden Fall danke ich euch herzlich für die vielen lieben und wertschätzenden Kommentare zu meinem vorigen Post - ihr habt mir viel Freude damit gemacht 😊😍😘! 
 
Im "PS" meines heutigen Posts findet ihr (wie oben schon erwähnt) wichtige Petitionen. Die erste besitzt EU-weite Gültigkeit, die drei anderen können weltweit unterschrieben werden. Bitte denkt euch nicht, "meine Unterschrift kann ja doch nichts erreichen". Es wurden schon viele Regierungen oder Konzerne durch derartige Unterschriftenaktionen zum Handeln und Umdenken motiviert. Je mehr Unterschriften, desto mehr kann bewirkt werden! 
 
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Alles Liebe und bis bald,
 eure   T  r  a  u  d  e

PS: 

Gemeinsam für ein gerechtes Steuersystem:
 Illustration: Demonstrierende mit Schildern, auf denen "Tax the rich" steht
 
Die Armen dieser Welt werden immer ärmer, die Reichen immer reicher. So kann es nicht weitergehen. Als Teil einer europaweiten BürgerInneninitiative fordern wir eine europäische Vermögenssteuer für MultimillionärInnen und MilliardärInnen.  
  • HIER kommt ihr zu einer hochoffiziellen Unterschriftenaktion (für alle EU-Länder) zur Einführung einer Reichensteuer. 
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 Stoppt die sexuelle Ausbeutung für Wasser!
 Stoppt die sexuelle Ausbeutung für Wasser!

Stellt euch vor, ihr wärt so verzweifelt auf der Suche nach Wasser, dass ihr alles tun würdet, um es zu bekommen. Korrupte Wasserverkäufer in Kenia nutzen dies auf die schlimmste Art und Weise aus und zwingen Frauen und Kinder für ein paar Liter Wasser zum Sex. Und jetzt kommt das wirklich Unfassbare: Da es kein Gesetz gibt, das diese abscheuliche Ausbeutung verbietet, ist sie völlig legal!
Frauenrechtsgruppen bitten uns, die kenianische Regierung zu drängen, es illegal zu machen, Frauen und Mädchen zum Sex für Wasser zu zwingen - lasst uns unsere Freund*innen und Familie mobilisieren und unseren Aufruf riesengroß machen!  
  • HIER geht es zur Petiton. 
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Indonesien: Bitumen verseucht das Meer vor Nias:
Demo an einem Strand auf der Insel Nias in Indonesien
 
Bereits im Februar 2023 (!) lief der Tanker MT AASHI in den Gewässern zwischen Sumatra und der westlich gelegenen Insel Nias auf Grund. Das Schiff hatte 3.600 Tonnen Bitumen aus den Arabischen Emiraten geladen. Seit Monaten entweicht nun schon Bitumen aus dem Tanker,  das die Gewässer verschmutzt und Korallenriffe, Mangrovenwälder und Küsten schädigt. Weder die Schiffseigentümer noch die Behörden haben seither wirksame Maßnahmen ergriffen. Die verzweifelten Bewohner der Insel Nias ersuchen um unsere Unterstützung, damit die Regierung endlich reagiert. "Wir brauchen die Aufmerksamkeit der ganzen Welt, damit es endlich wirksame Maßnahmen gegen die Ölpest gibt."
  • HIER geht es zur Petiton.  
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Streicht Zuchtlachs von der Speisekarte!

 https://actions.eko.org/images/contents/000/026/707/large/wagamama-dead-salmon-1200px.jpg?1705067318

Die westafrikanische Küste ist übersät mit monströsen Fischfabriken, die die lokalen Fischbestände ausrotten, um sie zu Öl und Pulver zu verarbeiten. Die Erzeugnisse werden dann auf europäischen Lachsfarmen als Futter eingesetzt. All das geschieht nur, damit große Restaurantketten auf ihrer Speisekarte Lachs weiterhin günstig anbieten können

So auch die internationale Kette wagamama, die eigentlich behauptet, Umweltschutz und Nachhaltigkeit würde ihre Unternehmensphilosophie bestimmen. Doch gleichzeitig ist Wagamama mit ihren 190 Lokalen weltweit ein Großabnehmer von Zuchtlachs. Das passt nicht zusammen - und deshalb wäre es wichtig, dass diese Firma ein Zeichen setzt und Zuchtlachs von der Speisekarte streicht

  • HIER geht's zur Petition an Wagamama.

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Donnerstag, 11. Januar 2024

Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang - und noch ein bisserl was dazwischen 😉

 
Servus Ihr Lieben!
💜🧡💜

 

Ich danke euch für all die guten Wünsche für 2024 in euren Kommentaren zu meinem 1. Post dieses Jahres, und ich freue mich sehr, dass euch die Fotos von der Rostrosen-Weihnachtsfeier, unserem Tiergarten-Schönbrunn-Besuch, meinen Outfits und unseren Spaziergängen gut gefallen haben!

Es tut mir Leid, dass ich für meine erste Blogrunde des Jahres so lange gebraucht habe und manche Neujahrswünsche deshalb erst bei euch ankamen, als das "Neue Jahr" schon älter als eine Woche war. Aber so viele Blogbesuche benötigen nun mal etwas Zeit - und ich will mir diese Zeit auch nehmen um eure Beiträge zu würdigen. Falls ich es bis jetzt nicht bis zu euch geschafft habe, auch hier nochmals: Alles Gute für 2024 🧡🐖🧡!

💜🧡💜

Sonnenaufgang in Rostrosenhausen:
Nun ist das Jahr 2024 also wie ein neuer Tag erwacht. Dazu passen die folgenden Fotos, die übrigens Seltenheitswert besitzen, da mein Mann und ich zu den Spätaufstehern zählen. Seit wir pensioniert sind, sehen wir kaum noch einen Sonnenaufgang - und selbst wenn sie noch so schön sein mögen, vermissen wir das nicht. Manchmal ergibt es sich aber doch, und dann genießen wir den Anblick:

 
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Gibt es in eurer Region auch den Brauch, dass rund um das Dreikönigsfest am 6. Januar Sternsinger*) von Haus zu Haus ziehen und für einen guten Zweck Geld sammeln (meist für soziale Projekte in Entwicklungsländern)? 
 
Soweit ich weiß, gibt es diese Tradition vor allem in katholischen Ländern oder Gemeinden, hauptsächlich in Europa und teilweise auch in Lateinamerika, und die Sammelaktionen werden von den örtlichen Kirchen organisiert. Aus diesem Wikipediaartikel weiß ich, dass es in Österreich schon im Jahr 1541 Sternsinger gab (wie Aufzeichnungen des Klosters St. Peter in Salzburg belegen).
 
*) Zumeist handelt es sich dabei um Kinder und Jugendliche, üblicherweise in Begleitung eines Erwachsenen, verkleidet als die "Heiligen drei Könige" (Kaspar, Melchior und Balthasar) mitsamt einem Sternträger. Und wenn man Glück hat, singen sie einem tatsächlich ein Lied vor. (Das war in unserer Gegend nicht in jedem Jahr der Fall, manchmal wird auch nur ein Gedicht gestammelt oder etwas vorgelesen, aber die Kinder. die uns in diesem Jahr besuchten, haben sehr hübsch gesungen und bekamen dafür von uns nicht nur eine Spende für ein Kinderschutz- und Ausbildungs-Projekt in Guatemala, sondern auch ein besonders dickes Lob!)

 

Katzen (Teil 1):
Nicht nur die Sternsinger besuchten uns, auch unsere süße Gastkatze Samia kam sowohl rund um Weihnachten als auch in den ersten Jännertagen wieder regelmäßig zu Besuch. Und bei einem unserer Spaziergänge konnten wir die gescheckte Katze (links unten) entdecken, die auf einem landwirtschaftlichen Gerät ruhte. Weitere Katzenfotos folgen ein Stück weiter unten.

Outfit #1:
Ich habe mir mal sagen lassen, wenn man zwei verschiedene Rottöne miteinander verbinden will, fügt man am besten (mindestens) einen dritten dazu. So wird erkennbar, dass es Absicht ist 😉.

Vom folgenden schrank-geshoppten Anzug in unterschiedlichen Rottönen zeige ich euch zwei Varianten - hier ist die erste, mit meinem selbst gefärbten weinroten Minirock über roten Jeans und dazu einem rot-schwarz-gemusterten Bio-Baumwoll-Shirt und einem Cardigan, den ich vor einigen Jahren im Farbton Mandarine selbst gefärbt habe.


Bad Erlach:
Die folgenden Aufnahmen stammen von einem Spaziergang, den wir in der Niederösterreichischen Marktgemeinde Bad Erlach an der Pitten (Bezirk Wiener Neustadt) unternommen haben. Unter anderem gingen wir entlang des Flusses Pitten.

 
Wir kamen an einem Einfamilienhaus mit einem großen Landschaftsbild an der Fassade vorbei. Das Mural mit der Schwanenfamilie wurde im Jahr 1975 von einem Künstler / einer Künstlerin namens Weissberg gemalt.


Es gibt auch einen Sagenweg in Bad Erlach. Hier geht's zur Sage von der Hexe am Pittenbach.

 
Hier gehts zur Sage vom unredlichen Müller. Insgesamt gibt es lt. Internet fünf solcher Sagenweg-Figurengruppen, angefertigt vom Motorsägen-Holzschnitzer Willi Frieß aus der Steiermark. Wir haben aber während unseres Spaziergangs nicht gezielt danach gesucht und daher nur diese beiden gefunden.

Dafür entdeckten wir im zugefrorenen Teich neben der Figur vom unredlichen Müller einen roten Schuh. Wie der wohl da hineingekommen ist? Dazu könnte man sich wohl einige Geschichten ausdenken... Ich verlinke ihn jedenfalls bei Ich seh rot!

Bei dem Metallkunstwerk, das den Heiligen Franziskus darstellt, haben sich viele bunt bemalte Steine angesammelt.

 

Auch sonst gab es noch einiges Rotes zu sehen, nämlich Weihnachtsschmuck und rote Ziegel beim "Storchenkamin" (seht ihr das Nest?) und bei dem Gartenhaus mit dem maroden Dach. Das andere "Hexenhäuschen" verblasst hingegen in gelb.

 

Auch das "Schuberthaus" zeigt eine gelbe Fassade. (Leider konnte ich nicht herausfinden, ob es sich bei dem Haus um eine Musikschule handelt oder ob es eine andere Verbindung zum österreichischen Komponisten Franz Schubert gibt. Es ist jedenfalls nicht sein Geburtshaus und es stand auch nirgendwo etwas davon, dass Schubert jemals in Bad Erlach gelebt hätte.)

 

Outfit #2:
Hier habe ich meinen im Vorjahr erstandenen orangen Pullover mit meiner uralten Streifenhose ergänzt. In der Hose kommt zwar kein Orange vor, aber Herbstfarben ergänzen sich auch "einfach so" 😉.

Edis selbstgebackenes "Weizensauerbrot":
Streifen hat nicht nur die obige Hose, sondern auch das Brot, das ihr unten seht. Das Muster entsteht durch das Brotkörbchen, in dem mein Mann den Teig aufgehen lässt. Wie einige von euch wissen, ist Edi seit einigen wenigen Jahren ein begeisterter und sehr talentierter Brotbäcker. Und er perfektioniert sein Können immer weiter! Das außen knusprig braune und innen helle und fluffige Brot ist nach einem neuen Rezept entstanden - unter Verwendung von Sauerteig und nur einer sehr kleinen Menge Germ (Hefe). Ein wunderbares Brot - wir aßen es u.a. zu Bohnengulasch und es passte perfekt!

Mein neuestes Häkelprojekt - Granny Square Poncho:
Auch ich habe mich wieder an ein neues Projekt gewagt - ich häkle einen Poncho aus Grannies. Er ist noch nicht ganz fertig, aber meine Puppe Amanda durfte schon mal Model sein. Sowohl beim Halsausschnitt als auch am unteren Rand häkle ich noch eine Zierleiste, außerdem möchte ich, dass der Poncho Fransen bekommt, und natürlich muss ich noch Unmengen von Fäden vernähen

Die Granny Squares sehen absichtlich etwas unregelmäßig aus: Ich mag es, wenn solche "Fleckerl-Decken" nicht allzu perfekt wirken, sondern einen etwas improvisierten Touch haben. Deshalb habe ich zu der Wolle, die mir von meinem Long-Gilet-Projekt übrig geblieben ist, verschiedene Garne in etwas abweichender Stärke gekauft, das wirkt rustikaler.

Outfit #3:
Hier ist nichts selbst gemacht - sowohl die Fransen-Häkeljacke als auch der Jacquarstrickrock sind gekauft und schon seit Jahren bei mir. Das Shirt ist dasselbe, das ich bei meinem Weihnachtsoutfit zum türkisgrünen Kleid trug.

Seelenwärmer mit Fasnachts-Chüechli:
Für Elizabeth' Linkup T Stands For Tuesday habe ich unseren winterlichen "Golden Eggnog-Seelenwärmer" in besonderen Tassen serviert und das Fasnachts-Chüechli (schweizerisches Faschingsgebäck), das es dazu gab, auf den ebenso besonderen dazugehörigen Tellern. 

Das schöne Kaffeegeschirr ist von Villeroy & Boch aus der Serie New Wave und war vor einigen Jahren ein Geschenk meiner Freundin Maria. Auch die Bienenfresser-Tasse, die euch in meinem vorigen Posting so gut gefallen hat, ist eine Sammeltasse dieser Firma im New Wave-Design - es gab von dieser Serie auch noch Eisvogel, Rosaflamingo und Braunwangensittich (und diese drei dürfte man auch noch bestellen können - Klick zum Eisvogel - der Bienenfresser scheint aber vergriffen zu sein...)

Damit bin ich auch bei Rains Thursday Art Date mit dem Thema "Coffee Shop" dabei

Outfit #4:
Hier seht ihr eine weitere Variante mit der im letzten Herbst gekauften weiten Blätter-Hose - Wolfs-T-Shirt und Second-Hand-Cardigan sind schon lange bei mir.
 
 
Katzen (Teil 1):
Wie weiter oben schon erwähnt, gibt es in diesem Post nochmals Katzen zu sehen - diesmal sind es die drei Miezen meiner Tochter - wir haben im Jänner drei Tage lang unsere "Enkelkatzen" versorgt und natürlich auch mit ihnen geschmust (so sie das wollten) und gespielt.
 
"Fang-den-Fisch" und "Leckerli-Verstecken" 😺😻

"DA sind die Leckerlis drin - merkt euch das!" 😊😉

Die beiden "Tiger" (Chiller und "Findelkind" Nala) sind eher fürs Spielen, die schwarze Yommee steht mehr auf Gestreichelt-werden.
 
Outfit #5: 
Das ist die zweite Variante meines oben gezeigten Outfits #1 - hier seht ihr den Anzug ohne Rock, aber dafür mit meinem kuscheligen Schal in verschiedensten Rottönen:

Sonnenuntergang in Rostrosenhausen:
In den unteren drei Reihen dieser Himmels-Collage seht ihr einfach wolkige Tages-Himmelsblicke. Aber ich habe mein heutiges Posting mit einem Sonnenaufgang begonnen - da ist es nur recht und billig, mit einem Sonnenuntergang zu enden - und somit seht ihr in den oberen beiden Reihen, wie sich die Sonne in Rostrosenhausen von uns verabschiedet hat: "Good bye, bis zum nächsten Mal!"

Und ich nehme mir jetzt an der Sonne ein Beispiel und verabschiede mich für heute auch wieder von euch - mit ganz herzlichen Grüßen und den besten Wünschen 💋💋💋.


Alles Liebe und bis demnächst!
 Eure   T  r  a  u  d  e