Mittwoch, 15. November 2023

RĂŒckblick auf die Fotoausstellung La Gacilly - Baden ... und ein bisserl was von unserem Herbst 🍂☕

Servus Ihr Lieben, ...
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... weiterhin vielen Dank fĂŒr eure Gesundheits-BesserungswĂŒnsche an Herrn Rostrose und mich. Bei Edi sieht's so aus, als wĂŒrde es endlich aufwĂ€rts gehen 👍👍👍. Was mich betrifft, war in letzter Zeit ein gewisser AbwĂ€rtstrend zu verzeichnen - sprich: zu den eher leichten ErkĂ€ltungssymptomen und vagem Unwohlsein sind nun stĂ€rkerer Husten, Schnupfen, Heiserkeit hinzugekommen. Ich versuche es positiv zu sehen: Bisher scheint der Infekt "in mir gesteckt" zu sein, jetzt ist er jedoch ausgebrochen - und hoffentlich verschwindet er daraufhin auf Nimmerwiedersehen

Allzu zuversichtlich möchte ich jedoch noch nicht klingen, denn sowohl Edi als auch ich haben mehr oder weniger seit Ende August / Anfang September immer wieder mal das GefĂŒhl, dass es uns besser geht, aber bei allen bisherigen Versuchen, langsam in unser gewohntes Leben zurĂŒckzukehren, kam binnen weniger Tage ein abermaliger DĂ€mpfer đŸ€§đŸ˜ź‍đŸ’šđŸ˜·.

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Abwarten und Tee trinken (Wait and see and drink tea 😉):
Wir Rostrosen bevorzugen normalerweise Kaffee - aber wenn uns kalt ist oder wir uns krank fĂŒhlen, empfinden wir Tee als sehr wohltuend . Das heißt, in letzter Zeit wird bei uns sehr viel Tee getrunken. Edis Lieblingssorte ist Rotbusch-Vanille. Der schmeckt mir auch, aber ich mag am liebsten FrĂŒchtetees, zum Beispiel Zimt-Pflaume. Hier haben wir die Sorte Apfel-Vanille-Zimt mit einem Löffel steirischem BlĂŒtenhonig in unseren HĂ€ferln. 
 
Es handelt sich um Sammel-Geschirr der Marke BOPLA, die leider mittlerweile aufgelassen wurde. Ich liebe BOPLA-Geschirr und besitze viele Teile davon. Die beiden Tassen, die ihr hier unten seht, thematisieren die erste Nonstop-AlleinĂŒberquerung des Atlantiks von New York nach Paris durch Charles Lindbergh im Mai 1927 mit der Spirit of St. Louis. Ihr seht auf der einen Seite der Tasse die Freiheitsstatue, auf der anderen den Eiffelturm und in der Mitte das Flugzeug. Die schwarz-rot-bunte Untertasse zeigt einen chinesischen Drachen, und ich glaube, das Design auf dem anderen kleinen Teller stellt Tarot-Karten-Symbole dar.
 

[Dieser Beitrag kann Werbung enthalten - durch Links zu externen Seiten, desweiteren durch Fotos, Orts-,
Firmen-, Lokal- und Produktnennungen... - die ohne Sponsoring, ohne Auftrag und ohne Bezahlung erfolgt.]
Verlinkt bei All Seasons, T Stands For Tuesday

Slowing down:
Allen, die uns empfohlen haben, mal eine Zeitlang kĂŒrzer zu treten, kann ich versichern, dass wir genau das schon seit Wochen tun - auch wenn es möglicherweise in meinem Blog anders aussieht, weil ich vom Sommer 🌞 noch einigermaßen viel zu berichten habe. Was den Herbst 2023 🍁 betrifft, sieht es hier um einiges inaktiver aus: 

Wir waren seit Mitte Oktober nicht mehr im Fitnesscenter trainieren, obwohl es uns sehr abgeht (bzw. ich habe es zwischendurch einmal - sehr moderat - versucht, als ich dachte, es ginge mir besser ... um mich gleich danach wieder krĂ€nker zu fĂŒhlen). Bis auf das (verkĂŒrzte) Treffen mit Maria Ende Oktober ist unser Sozialleben mehr oder weniger zum Erliegen gekommen (wenn man von gelegentlichen freundlichen GesprĂ€chen mit dem Zahnarzt und seinen MitarbeiterInnen, mit RöntgenassistentInnen, ÄrztInnen, Supermarktpersonal etc. und einigen netten Telefonaten, Emails, WhatsApps und den Kontakten hier in der Bloggerwelt absieht). Unseren Enkel hatten wir Anfang Oktober hier das letzte Mal zu Besuch und ich habe ihn seither nur einmal (am Tag meines moderaten Trainings-Versuchs) gesehen. 

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Zwei Konzerte, fĂŒr die wir schon lange Karten besaßen, haben allerdings im Verlauf der letzten Wochen besucht. (Zum GlĂŒck handelte es sich um Konzerte mit SitzplĂ€tzen!) Doch darĂŒber möchte ich ein andermal mehr erzĂ€hlen. Heute geht es weiter mit meinem detaillierteren RĂŒckblick auf sommerliche AktivitĂ€ten


Fotofestival La Gacilly - Baden:
(Der Link fĂŒhrt zur offiziellen RĂŒckschau auf das Festival.) Sowohl am 22. Juli als auch am 23. August ergab sich fĂŒr uns die Gelegenheit, einen Teil der großen Badener Outdoor-Fotoausstellung zu besuchen. (Die Fotos stammen bunt gemischt von beiden Tagen.)

Wir machen das jedes Jahr, und da sich die Ausstellung ĂŒber mehrere Parks und StraßenzĂŒge zieht, gelingt uns das immer nur "in Raten". HIER und HIER habe ich euch in den Jahren 2018 und 2019 ausfĂŒhrlicher ĂŒber dieses Festival erzĂ€hlt.

Üblicherweise gibt es ein Hauptthema, bei dem ein bestimmtes Land, ein Kontinent, ein Kulturkreis in den Fokus des Festivals gerĂŒckt wird. Und "ganz nebenbei" rankt sich durch sĂ€mtliche Badener Fotofestivals der Themenkreis Natur / Umweltschutz / Auswirkungen des Klimawandels.

In diesem Jahr lautete das Motto, wie ihr dem obigen Plakat entnehmen könnt, ORIENT. Ich war etwas irritiert, wie weit gefÀchert dieses Thema ausgelegt wurde. Doch Wikipedia erklÀrt dazu folgendes:

"Der Begriff Orient unterliegt historischen VerĂ€nderungen ... So spielen geographische, politische, sprachwissenschaftliche und kulturelle Überlegungen eine Rolle bei dem Versuch, genauere Aussagen zu dem Begriff Orient zu treffen."

"Der heutige Sprachgebrauch im deutschsprachigen Raum tendiert dazu, den Begriff auf die ĂŒberwiegend islamischen Regionen Vorderasien und Nordafrika – einschließlich Iran und Afghanistan aber ohne die islamischen Staaten SĂŒd- und SĂŒdostasiens – zu beziehen ... "

"Im Englischen wird der Begriff Orient auch heute noch auf die sĂŒdasiatischen LĂ€nder Indien und Pakistan, ostasiatische LĂ€nder wie China und Japan sowie auf die sĂŒdostasiatischen LĂ€nder Indonesien, Thailand und die Philippinen angewandt."  

Wie immer erweckt das Fotofestival in Baden großes Publilkumsinteresse
  
Festival-Direktor Lois Lammerhuber, selbst ein bekannter GEO-Fotograf, kommentierte das Ausstellungsthema folgendermaßen: 

„Der Orient hat stets einen besonderen Platz in meinem Herzen eingenommen. Nirgendwo auf der Welt habe ich so viel ĂŒber das Zusammenleben der Menschen gelernt und nirgendwo habe ich so viel Demut vor anderen Kulturen erfahren. Die Fotografinnen und Fotografen aus dem Iran, Pakistan und Afghanistan sind Verteidiger positiven Denkens und Botschafter des Umweltbewusstseins.“

Die Ausstellung prĂ€sentierte - neben aller Ästhetik und farblichen Opulenz - auch somanche Schattenseite Orientalischer LĂ€nder - ob es sich nun um UnterdrĂŒckung, Armut, Krieg, Verschleierungsgebote oder Flucht handelt.  

Verlinkt bei Ich seh rot und Mosaic Monday
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Die Fotos der oberen und unteren Collage zeigen Teile der Serie "Hinter dem Schleier" von Fatimah Hossaini: Als die Taliban im August 2021 nach Kabul zurĂŒckkehrten, musste sie, die politisch aktiv und gebildet ist, ihr Land verlassen und fand Zuflucht in Frankreich. Immerhin konnte sie ihre kostbaren Fotografien retten, die eine leidenschaftliche Hommage an die einzigartige Schönheit der afghanischen Frauen darstellen. Heute erhebt Fatimah Hossaini ihre Stimme aus dem Exil, hĂ€lt VortrĂ€ge, legt Zeugnis ab, fĂŒhrt ihren Kampf weiter. Denn die Frauen auf ihren Bildern, gekleidet in traditionelle GewĂ€nder der unterschiedlichen Ethnien Afghanistans, sind ihresgleichen: Sie bewahren sich inmitten der schlimmsten PrĂŒfungen ihren Mut und ihre WĂŒrde

"Aus ihren Gesichtern, aus ihren Augen und aus ihrer Haltung sprechen sowohl Weiblichkeit als auch Hoffnung. Hier vereinen sich Schönheit und Frieden, und der Frieden ist seinem Wesen nach immer schön." (Textauszug von HIER)

 
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Manchmal sind die Schattenseiten erst auf den zweiten Blick erkennbar:

Der Iranische Fotograf Ebrahim Noroozi*) beherrscht die kĂŒnstlerische Abstraktion und bringt es im Umgang mit Farben zur Perfektion. Seine Aufnahmen wirken zu einem großen Teil Ă€ußerst dekorativ. Und doch lĂ€sst einen die Botschaft, die dahintersteht, zuweilen erschaudern. Seine Fotoserie "Außer Atem" beispielsweise fĂŒhrt uns zum Urmia-See, einem der grĂ¶ĂŸten Salzseen der Welt, dem die gĂ€nzliche Verlandung droht: Jeweils zu Beginn des Sommers fĂ€rbt er sich durch Algen und Bakterien purpurfarben. Dann treiben Körper schwerelos im Wasser. 

Der Informationstafel ist zu entnehmen, dass es sich dabei um ein symbolisches Bild fĂŒr die tiefsitzende TrĂ€gheit der Menschheit angesichts der klimatischen und tektonischen VerĂ€nderungen handelt, die sie selbst verursacht hat und die frĂŒher oder spĂ€ter ihr Überleben auf diesem Planeten in Frage stellen werden.

*) Wenn ihr die mit Links unterlegten Namen der FotografInnen anklickt, könnt ihr mehr ĂŒber deren Leben und Werk erfahren und auch weitere ihrer Fotografien sehen. Und HIER kommt ihr zur Auflistung sĂ€mtlicher im Jahr 2023 beteiligter FotokĂŒnstlerInnen.
 

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Die Pulitzer-preisgekrönte Journalistin und Fotografin Sarah Caron hat im Rahmen ihrer TÀtigkeit unter anderem Pakistan kreuz und quer bereist und prÀsentiert in ihrer Fotoserie die ganze Vielfalt dieses Landes.

"Sarah Caron hat das Land in all seinen Facetten gesehen: von den gefĂ€hrlichen Regionen, in denen StammesfĂŒrsten herrschen, bis zu den Laufstegen der Haute Couture in Karatschi. Sie hat vergessene Volksgruppen besucht, die außerhalb der Zeit zu leben scheinen, wie etwa die letzten Kalasha von Chitral ... oder die Mohana, die am Manchar-See im Tal des Indus leben und dort ihre Traditionen bewahren." (Textauszug von HIER)

Caron erzĂ€hlt mit ihren Fotografien von Frauen aus den Stammesgebieten, die nur bei Hochzeitsvorbereitungen Gelegenheit zu sozialen Interaktionen bekommen, von Studentinnen, die an einem Projekt teilnehmen, das die Entwaldung bekĂ€mpfen soll, und die daher junge BĂ€ume pflanzen, von der Luftverschmutzung in Pakistans GroßstĂ€dten, die das Atmen schier unmöglich macht... 

Verlinkt bei Artis Schilderwald

Eines der Bilder (folgende Collage, oben rechts) erzĂ€hlt von Gulzar Bibi und ihrem Mann, die in einem Zimmer leben, das mit dem Stall verbunden ist. Der Sohn der beiden hat seine eigene Schwester getötet, weil er sie verdĂ€chtigte, vor ihrer Heirat eine Beziehung zu einem Mann gehabt zu haben.  

Gulzar Bibi sagt resigniert: "Ich habe meine Tochter verloren, weil es der Wille Gottes war. Wenigstens habe ich meinen einzigen Sohn, der sich um die restlichen sechs Töchter kĂŒmmern wird, wenn er aus dem GefĂ€ngnis entlassen wird." (Teil-Textabschrift von der Tafel unter dem Foto)

Ein weiteres Bild (unten links) erzĂ€hlt von der Zanan Khana, dem Teil des Hauses, der fĂŒr Frauen reserviert ist und der deshalb fĂŒr MĂ€nner zum idealen Ort wird, um ihre Waffen vor der Obrigkeit zu verstecken.

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Am zentralen Platz im Badener Doblhoffpark befindet sich die Orangerie. Hier werden vom Standesamt Baden aus auch Trauungen durchgefĂŒhrt, und wĂ€hrend unseres ersten Besuches der diesjĂ€hrigen Fotoausstellung fand dort gerade eine Hochzeit statt. Die Orangerie wurde eingerahmt von riesigen Fotografien. 

Als wir uns diese aus der NĂ€he ansahen, waren wir dann aber doch reichlich verblĂŒfft und fragten uns, weshalb diese Fotoserie in das Thema "Orient" integriert worden war - schließlich hat sie der französische Fotograf StĂ©phan Gladieu in der Demokratischen Republik Kongo aufgenommen. Und die rangiert weder unter "Nordafrika" (sondern liegt mittendrin im Herzen des schwarzen Kontinents), noch  handelt es sich dabei um ein islamisches Land. Die  Fotoserie Homo Detritus hĂ€tte bei weitem besser in die Ausstelllung mit dem Thema Afrika im Jahr 2018 gepasst. Nichtsdestotrotz geht es in diesem Zyklus um ein enorm wichtiges Thema - vermutlich wurde es deshalb so zentral positioniert.

Die DR Kongo (einst Zaire genannt) ist zwar reich an BodenschĂ€tzen, zĂ€hlt aber trotz oder gerade wegen seines Rohstoffreichtums (bedingt durch jahrzehntelange Ausbeutung, Korruption, jahrelange Kriege und stĂ€ndige Bevölkerungszunahme) zu den Ă€rmsten LĂ€ndern der Welt. Auch das Sozialsystem des Landes und die Gesundheitsversorgung zĂ€hlen zu den schlechtesten der Welt und es ist eines jener LĂ€nder, in denen die Menschenrechte wenig geachtet werden. Umweltschutz findet in der DR Kongo so gut wie nicht statt: Die Slums der Hauptstadt versinken im MĂŒll.


In Gladieus Serie portraitiert er das KĂŒnstler­kollektiv „Ndakuya la vie est belle“, das KostĂŒme aus den AbfĂ€llen herstellt, um auf die Umweltverschmutzung aufmerksam zu machen. Die KĂŒnstlerInnen wollen veranschaulichen, ... 

"... welche Tragödie ihr Alltag darstellt, welche KĂ€mpfe dadurch angefacht werden, wie MĂ€nner und Frauen ausgebeutet werden und wie das Elend sie ihrer WĂŒrde beraubt."

So prĂ€sentiert diese Ausstellung etwa die „Plastik-Frau“, der Hunderte von SchĂ€lchen und leerer Flaschen auf der Haut kleben, die einen beeindruckenden Panzer bilden; oder den „Stoff-Mann“, eine nicht minder auffĂ€llige Erscheinung, die von Stofffetzen ĂŒbersĂ€t ist und so auf die massenhafte Produktion von Stoffen verweist, die in die ganze Welt exportiert werden. Diese bizarren KostĂŒme, halb RĂŒstung, halb Uniform, dienen vor allem einem Zweck: Sie wollen uns wachrĂŒtteln und zum Nachdenken ĂŒber unseren Lebensstil anregen. Denn der hier gezeigte Homo detritus, ein groteskes Fabelwesen, steht vor allem fĂŒr ein Übel der modernen Zeit: den Konsumwahn in all seiner Sinnlosigkeit."

 

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Die Fotografin und Regisseurin Gohar Dashti kam im Iran zur Welt, nahe der Grenze zum Irak, und der Krieg, der zwischen den beiden LĂ€ndern ausbrach, zerriss Tausende Familien, darunter auch ihre. In hauptsĂ€chlich surrealistischen Bildern fĂ€ngt sie in der Ausstellung "Fragmente der Erinnerung" das GefĂŒhlsleben ihrer Generation und deren Zwiespalt ein: Das Leben geht weiter, trotz der VerwĂŒstungen des Krieges...

 
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Im August 2017 flohen Hunderttausende Menschen vom Volk der Rohingya, einer muslimischen Minderheit in Myanmar, vor der brutalen Verfolgung durch die burmesische Junta ins benachbarte Bangladesch. Der italienische Fotograf Gabriele Cecconi berichtet in seiner Fotoserie "Land des Elends" von der daraus resultierenden humanitĂ€ren Krise - einer der schlimmsten der Geschichte: Nach wie vor lebt knapp eine Million FlĂŒchtlinge zusammengepfercht in Lagern - was auch in ihrem "Gastgeber-Land" zu Problemen fĂŒhrt. 

... die Betroffenen leben nicht nur in Not und haben in Myanmar schlimmste GrĂ€uel erlebt, sondern die plötzliche Ankunft dieser Menschenmassen hat auch Auswirkungen auf die ohnehin schon knappen natĂŒrlichen Ressourcen von Bangladesch. Indem sie versuchen, unter schwierigsten Bedingungen zu ĂŒberleben, verursachen die Rohingya ungewollt zahlreiche Probleme: Entwaldung, verstĂ€rkte Konkurrenz mit der wilden Tierwelt, die ebenfalls zu wenig Lebensraum hat, Spannungen mit der Bevölkerung, die ebenfalls unter prekĂ€ren Bedingungen lebt … (Textauszug von HIER)

FlĂŒchtlingslager der Rohingya

Oben: Die FlĂŒchtlinge mĂŒssen tĂ€glich Holz beschaffen, um Wasser und Lebensmittel kochen zu können oder um ihre UnterkĂŒnfte auszubessern, unten links: Kinder, die aus TĂŒchern einen Schutz vor Sonne und Sand zu errichten versuchen, unten rechts: Selbst kleine Kinder mĂŒssen schon Wasser fĂŒr ihre Familien organsieren.

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Die Fotoserie "Land des Sandes" des Iraners Hashem Shakeri  ist eine "Elegie zum Tod des Hamun-Sees": Einst war dieser See der siebtgrĂ¶ĂŸte der Welt und der grĂ¶ĂŸte SĂŒĂŸwassersee des Iran. An seinen Ufern siedelten Fischer und Bauern, das Land war reich und fruchtbar und galt als die Getreidekammer des Iran. Doch die globale ErwĂ€rmung und die von Afghanistan errichteten DĂ€mme an jenem Wasserlauf, der den Hamun-See speist, haben ihren Tribut gefordert. Nach 18 Jahren DĂŒrre ist die Provinz heute ausgeblutet. 95 % der Einwohner leben unterhalb der Armutsgrenze. Um der Aussichtslosigkeit zu entkommen, die diese Wasserknappheit verursacht, haben bereits 30 Prozent der Bevölkerung die Region verlassen.

Auch hierher passt wieder die Aussage, die ich einer der Ausstellungtafeln entnommen habe: In einer Zeit, in der sich Migration – aus wirtschaftlichen, klimatischen oder gesellschaftlichen Motiven – zum vorherrschenden Thema unseres Jahrhunderts entwickelt, zeigt sich uns, dass wir Fluchtbewegungen nicht mit einfachen Antworten begegnen können.*)

*) Leider wĂŒnschen sich viele Leute "einfache Antworten", und das ist wohl einer der GrĂŒnde, weshalb es einen solchen Zulauf zu rechtspopulistischen Parteien gibt. Diese bieten zwar keineswegs praktikable Lösungen, aber sie geben vor, "einfache Antworten" zu besitzen. (Wenn wir uns andere LĂ€nder oder andere Zeiten ansehen, in welchen Rechtspopulisten das Sagen haben oder hatten, dĂŒrfen wir davon ausgehen, dass keine einzige dieser Antworten etwas mit Menschlichkeit oder mit der RealitĂ€t zu tun hat.)


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Angesichts solcher Bilder wird umso stĂ€rker erkennbar, in welchem Idyll wir (noch) leben... und wie wenig wir normalerweise wahrnehmen von den Nöten in der Welt. Mag sein, dass wir mal einen Zeitungsartikel darĂŒber lesen oder einen TV-Beitrag sehen und erschĂŒttert sind, doch dann legen sich wieder andere Themen darĂŒber - wĂ€hrend die Menschen, von denen die Fotografien erzĂ€hlen, Tag fĂŒr Tag in diesem Zustand verbringen mĂŒssen ... sofern sie es nicht irgendwie schaffen, dem zu entfliehen. 

Und dabei drĂ€ngt sich dann automatisch die Frage auf, wie es weitergehen kann auf dieser Welt, wenn alle, die keinen guten Ort mehr zum Leben haben, immer weiter und weiter flĂŒchten... Manchmal beneide ich die Stockenten und Graureiher, die im und am Teich des Badener Doblhoffparks leben: Auch die Zukunft dieser Tiere ist letztendlich ungewiss, aber sie machen sich zumindest keine Gedanken darĂŒber.

Verlinkt bei Naturdonnerstag, Saturday's Critters, GartenglĂŒck-Linkparty, Garden Affair

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"Hoffnung. Wir brauchen sie, sie treibt uns an und doch fÀllt es schwer, sie angesichts der Probleme auf der Welt nicht zu verlieren."

Dieser Text stand neben dem Foto, das die Verhaltensforscherin Jane Godall zeigt, die vor einem Moos-Graffiti posiert. Auf einer Informationstafel wurde erklĂ€rt, was es damit auf sich hat. Ich habe die Tafel fotografiert, doch da der Text aufgrund von Licht und Schatten nur schwer zu lesen ist, habe ich ihn fĂŒr euch abgetippt:

Ein Weg, um die Hoffnung zu bewahren oder gar wachsen zu lassen? Aktiv werden! Selbst vor der eigenen HaustĂŒr ein Projekt fĂŒr Mensch, Tier oder Umwelt umsetzen, um damit die Welt ein StĂŒck besser zu machen. 
Das ist das Ziel des Kinder- und Jugendprogramms Roots & Shoots, also Wurzeln und Sprösslinge, das von Dr. Jane Godall, Verhaltensforscherin, Aktivistin und UN-Friedensbotschafterin, vor ĂŒber 30 Jahren ins Leben gerufen wurde. In 60 LĂ€ndern rund um den Globus sind mehr als 700.000 junge Menschen bereits aktiv. Werde auch du Teil der Roots & Shoots Familie und nĂ€hre deine Hoffnung.
 
KLICK zu Roots & Shoots in deutscher Sprache
KLICK zu Roots & Shoots in englischer Sprache

Auch ein tatsĂ€chliches Moos-Graffiti mit dem Schriftzug HOPE*) war im Park ausgestellt. 

*) Über das Moos-Graffiti war zu lesen, es sei "... ein lebendiger, wachsender HoffnungstrĂ€ger. Es wurde im Rahmen eines Roots & Shoots-Projektes von einer Gruppe engagierter Studierender ... angefertigt. Die StudentInnen wollen damit Aufmerksamkeit fĂŒr die Klimakrise mit einer positiven Maßnahme verknĂŒpfen: Moos kann als nachhaltige und wirkungsvolle BegrĂŒnungsmaßnahme das Mikroklima in StĂ€dten verbessern. Lasse auch du die Hoffnung wachsen und besprĂŒhe das Moos-Graffiti mit Wasser, wenn es trocken aussieht. Danke!"

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So viel zu unseren Besuchen bei der stets sehr informativen und zum Nachdenken anregenden Fotoausstellung La Gacilly - Baden. Nur selten schaffen wir die gesamte Ausstellung, und auch diesmal ist es uns nicht gelungen, alle Orte unserer Bezirkshauptstadt zu besuchen, an denen Fotografien gezeigt wurden. Und ich habe natĂŒrlich auch lĂ€ngst nicht alle Fotoserien abfotografiert, die ich sah. Ich hoffe, ihr fandet die Auswahl, die ich euch gezeigt habe, interessant.

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Himmelsblick und Wolkentor:
Kehren wir nun wieder in den Herbst zurĂŒck. Den folgenden Himmelsblick habe ich am 22. Oktober ĂŒber unserem Garten fotografiert. Wenn ihr genau hinseht, erkennt ihr, dass die Wolken mehrere "Tore" und "Fenster" bilden. Eines davon habe ich im zweiten Foto besonders hervorgehoben. Ich verlinke die Collage bei Heidis Aktion Himmelsblick und - sobald ihre technischen Probleme behoben sind - bei Novas T in die neue Woche.

 
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Mosaik von Otto R. Schatz:
Bei dem Wandbild, das ich euch heute zeige, handelt es sich um keine Malerei, sondern um ein Keramikmosaik mit dem Titel "100.000 neue Gemeindewohnungen". Es befindet sich an der Fassade des Franz-Novy-Hofs im Bezirk Ottakring (16., Pfenninggeldgasse). Die Fotos wurden von meiner Freundin Brigitte aufgenommen, als wir am 2. August im Rahmen des Calle Libre Street-Art-Festivals bei der Entstehung mehrerer Murals zugesehen haben. (Ich habe euch in meinem Blogbeitrag Straßenkunst und Gartenlust ausfĂŒhrlich darĂŒber berichtet.)

Otto R. Schatz  gestaltete das Mosaikwandbild in den Jahren 1955 bis 1957. Es erinnert an den Wohnbau-Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg. Auf dem Mosaik sind mehrere MĂ€nner und drei Frauen zu sehen - es handelt sich dabei um die Architekten und Architektinnen, die Modelle der von ihnen geplanten Gemeindebauten in HĂ€nden halten. 

Otto Rudolf Schatz (1900-1961) wurde in den 1920er-Jahren durch sozialkritische Holzschnitte bekannt. WĂ€hrend der NS-Zeit wurde er aufgrund seiner kritischen Arbeiten und der Heirat mit einer JĂŒdin verfolgt. Er konnte zunĂ€chst mit seiner Frau in die ehemalige Tschechoslowakei flĂŒchten, wurde dort aber im Jahr 1944 verhaftet und in verschiedene Zwangsarbeitslager interniert. Der KĂŒnstler ĂŒberlebte und kehrte nach Kriegsende nach Wien zurĂŒck, wo er unter anderem auch den Auftrag zu diesem Wandbild erhielt. 1961 starb Otto R. Schatz an Lungenkrebs. (Ich konnte nirgendwo Informationen ĂŒber das weitere Schicksal seiner Frau finden... was ich als eher schlechtes Zeichen betrachte.)

HIER kommt ihr zum gesamten Text auf der erklÀrenden Zusatztafel. Der in das Mosaik integrierte Text lautet:

Wo sich ein Kreis von Schöpfern findet,
wÀchst hunderttausendfache Saat.
Denn Menschen, Raum und Zeit verbindet
zum Wohle immer nur die Tat.

Verlinkt beim Monday Mural
 
Zwei neue Kombinationen mit meiner langen HĂ€kelweste:
Am Ende DIESES Oktober-Postings zeigte ich euch mein neuestes HĂ€kelwerk in mehreren Kleiderschrank-Mixturen. Heute bekommt ihr zwei weitere Mixe mit Teilen meiner aktuellen Herbst-Winter-Capsule-Wardrobe zu sehen (so getragen zum Einkaufen und als wir unseren Wagen zum Winterreifen-Aufziehen in die Autowerkstatt brachten - allerdings unter der Jacke, denn hier lagen die Temperaturen zuletzt bei etwa 10° C). 

WĂ€hrend ich mich bei den vorigen Kombinationen vor allem an die herbstliche Farbpalette gehalten habe, wĂ€hlte ich diesmal BLAU als Kombipartner zu meinem ockerfarbigen Long-Gilet, und ich glaube, dass sich diese Farbtöne ganz besonders gut miteinander vertragen. 

Die obere Kombination mit dem Gudrun-Sj*den-Zweiteiler wirkt dabei etwas dezenter, beim unteren Mix habe ich leuchtendere Blautöne gewĂ€hlt und finde, dass das ziemlich frisch aussieht: Hier trage ich ĂŒber meinem blauen Des*gual-Kleid ein Shirt*) in Wickeloptik und eine blaue, blickdichte Strumpfhose.

*) Ich habe neulich ĂŒbrigens festgestellt, dass ich dieses Shirt schon im April 2014 besessen habe - HIER geht's zu meinem Posting, in dem ich es damals trug.

 
Und falls ihr euch fragt: JA, ich war, als die Fotos entstanden, tatsĂ€chlich erkĂ€ltet (habe mich aber noch wohler gefĂŒhlt als im Moment 😉). Ich habe mir die rote Nase mit Concealer ĂŒberschminkt und meinen Fotografen trotz alledem angelĂ€chelt 😊. (Somit passt vor allem die untere Collage auch zum Thema LĂ€cheln bei Rains Thursday Art Date.)

Nun wĂŒnsche ich euch, dass ihr alle möglichst gesund seid und bleibt - oder es werdet - und dass ihr den Herbst (oder auf der anderen Weltkugel-Seite den FrĂŒhling) genießen könnt!


 đŸ‚đŸ•Ż️đŸ«–đŸ‚đŸ«–đŸ•Ż️🍂

Ganz herzliche RostrosengrĂŒĂŸe, 
 eure   T  r  a  u  d  e

Rostrose auf Facebook

 
PS:
 
https://actions.eko.org/images/contents/000/026/035/large/Eko_Cobre-Panama_birdview.jpg?1697707559
 
Panamas grĂ¶ĂŸte und schmutzigste Kupfermine soll ausgebaut werden!
Der kanadische Betreiber der Mine, First Quantum Minerals (FQM), hofft auf einen raschen Vertragsabschluss. Der Deal wĂŒrde vor allem FQM reicher und mĂ€chtiger machen, wĂ€hrend er an den örtlichen indigenen Gemeinschaften sowie deren Wasserversorgung und Ressourcen verheerenden Schaden anrichten wĂŒrde – auf Jahrzehnte hinaus.  Doch nach massiven Protesten der Bevölkerung hat Panamas Regierung gerade einen RĂŒckzieher gemacht. Das ist unsere Chance, den Deal endgĂŒltig zu begraben! HIER geht's zur Petiton. 
 
 

50 Kommentare:

  1. good morning I really enjoyed all the photos-happy mid week

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  2. Liebstige Traude,
    Das ist ja eine ganz tolle und auch nachdenklich machende Ausstellung. Wenn Du ĂŒber die DR Kongo schreibst- das ist wieder ein ganz typischer Zustand, der die Gier und den Kapitalismus wieder vor Augen fĂŒhrt. Anstatt der Bevölkerung einen ausgewogenen Anteil an den sprudelnden Einnahmen zukommen zu lassen sahnen nur wenige ab. Die auslĂ€ndischen Konzerne und die Machthaber....es ist immer das gleiche, und man könnte darob verzweifeln. Daß das ĂŒber kurz oder lang zu Unruhen fĂŒhren muss - genauso wie religöser Fanatismus in anderen Teilen der Welt. Ich denke mir immer - der Mensch ist das schlimmste, was der Welt passieren konnte.
    Du leidest ja schon ziemlich lange an diesem permanenten Unwohlsein. Dass ich Dir alles Gute wĂŒnsche wird an der Gensungsdauer nicht viel Ă€ndern- einen heißen Tee, habe ich mir auch gerade gemacht, denn bei mir kratzt der Hals....
    Tolle Outfits wieder - das blaue, das Dich mal mit ungewohnter Strumpfhose zeigt, gefÀllt mir besonders.
    Alles Liebe und baldige Energie fĂŒr neue Unternehmungen - obwohl, dann wĂŒrden die Post wohl RomanlĂ€nge bekommen :-).
    Violetta
    https://violettaarden9.blogspot.com/2023/11/shoppingfever-und-es-weihnachtet-bald.html

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  3. Wir leben hier tatsĂ€chlich in einer Zeit beispiellosen Luxus´ und es macht mich immer sehr betroffen, wie es anderswo zugeht. Die FlĂŒchtlingproblematik wird auch unsere Nachkommen noch sehr beschĂ€ftigen.
    Ich wĂŒnsche euch baldige und nachhaltige Genesung! Kennst du Zistrosentee? Zistrosen (Apotheke) wird große Heilwirkung in vielen Bereichen nachgesagt. Nasenspray mit Rotalgen (Coldamaris) kannst du stĂ€ndig nehmen ohne Gewöhnungseffekt. Ich verwende beides oft und auch vorbeugend, aber Achtung, ich bin Laiin...
    Alles Liebe

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  4. Feel better soon, tea will help! Nice post.

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  5. Liebe Traude,
    immer wieder stelle ich fest, dass es bei euch ein riesiges Kulturangebot gibt. Diese Ausstellung (wenn es sie denn hier geben wĂŒrde) stĂ€nde ganz sicher oben auf meiner To-Do-Liste. Die verschiedenen Sichtweisen der Betroffenen sind schon sehr interessant. Hier in D hieß es ja lange, dass unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt wird. Gut 20 Jahre haben wir MĂ€nner in Afghanistan zu Soldaten ausgebildet und sie mit Waffen ausgestattet. Kaum kamen die Taliban wieder ins Land dauerte es keine Woche bis sie die Herrschaft ĂŒber das ganze Land hatten. Die Waffen wurden weggeschmissen und man schloss sich der Taliban wieder an. Seit dem werden die Frauenrechte mit FĂŒĂŸen getreten. Die ganzen 20 Jahre "Umerziehung bei den MĂ€nnern" war fĂŒr die Katz ... tja, das war es mit unserer Freiheit am Hindukusch. Nur gut, dass es auch noch andere MĂ€nner in der Ukraine und Israel gibt, die fĂŒr ihr Land, ihre Freiheit und ihre Familien kĂ€mpfen (wollen). Aber darum geht es ja eigentlich gar nicht. Bin etwas abgeschweift :)))
    Ich habe aber all deine Schilder gesehen und bin wieder mal sehr beeindruckt, was du fĂŒr die Aktion alles eingesammelt hast. Ganz herzlichen Dank dafĂŒr. Nun wĂŒnsche ich dir und Edi weiterhin gute Besserung und die Apothekerin bei euch kann sicher etwas gutes Pflanzliches gegen euren Husten und zur allgemeinen StĂ€rkung empfehlen :)
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Arti

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  6. Blau und Ocker vertragen sich bestens. Weiter gute Besserung fĂŒr Euch!

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Ines

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  7. It's so strange to be blocked to comment.
    So nice images. many subjects, many roads to follow!
    I wish you health. be well!
    Happy WW!❤️😘
    (Suzana)

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    1. Link zu Suzana: https://suzanamiu.blogspot.com/2023/11/miercurea-fara-cuvinte-382-ilustratii.html

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  8. Ach mensch liebe Traude. Das klingt alles nicht so schön. Ich hoffe, dass es dann bald auch mit Dir aufwĂ€rts geht. Und wie Du bin ich froh, dass es uns im Gegensatz zu vielen Millionen Menschen da draußen in der Welt gut geht. Wir können uns wirklich nicht beklagen. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

    Gut siehst Du aus mit der HĂ€kelweste.

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Sabine

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  9. Da will ich ganz schnell mal "Gute Besserung" zu euch rĂŒber schicken.

    Deine HÀkelweste gefÀllt mir sehr.

    lg gabi

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  10. Just a quick heads up, Traude. I will be away from my blog for the next two weeks, but will be back on board right after that. Take good care - David

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  11. Ach liebe Traude, das klingt gar nicht gut, dass ihr schon so lange gesundheitlich angeschlagen seid. Ich wĂŒnsche euch, dass es bald aufwĂ€rts geht und ihr zu eurer Energie und Unternehmungslust wieder zurĂŒckfinden könnt. Deine Bilder der Ausstellung sind so beeindruckend, da wĂ€re ich auch nur langsam voran gekommen bei diesen Fotografien und Informationen dazu. Wir können uns glĂŒcklich schĂ€tzen ĂŒber unsere luxuriösen LebensumstĂ€nde. Aber auch hier liegt viel im Argen wenn ich da an z.B. unsere Natur und Umwelt denke und daran, dass die EU-Kommision soeben Glyph***t fĂŒr weitere 10 Jahre zugelassen hat.
    Ganz liebe GrĂŒĂŸe an dich von Marita

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  12. ...Traude, take care and be well soon.

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  13. Traude I love your smiling face in those photos! Sick or not, you look FAB! ☺☺☺ That art exhibition is amazing, the installation itself is so inviting and what a great artist! Thanks for sharing!

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  14. A collection of very beautiful photographs of the exposition, and the nearest ĂĄrea. Is so good to visit this plades, that brings happiness and culture and Art, all at the same time. It is joyfull.
    Remember too, that now in Autum for to increase the health of the body, is so good take the lemon juice daily, or lemon green tea. It increases defenses as prevention.
    Greetings from Mallorca, with my best wishes for you and your family.

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  15. We have a photo exhibitiion in the park like that but it's a much smaller scale - Art & About it's called here. What a gorgeous way to enjoy art. I love that mural too. Very clever. #Allseasons

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  16. The outdoor photo festival looks fabulous, exotic and captivating!

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  17. Liebe Traude,

    menno das ist ja nicht so schön dass Ihr gesundheitlich so angeschlagen seid. Hoffentlich geht es jetzt aufwĂ€rts, ich wĂŒnsche es Euch von Herzen. Ja, wir sollten wirklich dankbar sein in so einem Luxus leben zu können ob es allerdings fĂŒr die Natur und die Umwelt so gut ist wage ich zu bezweifeln, manchmal ist weniger auch mehr und nicht immer braucht man alles. Danke fĂŒr die vielen Informationen rund um die Ausstellung.

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Kerstin und Helga

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  18. Hello my friend. I am so sorry to hear that you two are not feeling well. I am lighting a healing candle for you both. Cold or not you look beautiful in your photo. This is a wonderful post too. Please take good care. Hugs N.

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  19. Liebe Traude,
    bei Dir ist tatsĂ€chlich jedes fotografische Detail ein Hingucker! Ich wĂŒrde die erwĂ€hnten Motive auf dem kleinen Tellerchen ebenfalls als Tarotkartenmotive einordnen. Damit habe ich mich ja auch schon beschĂ€ftigt. Eine intuitive Sache, weshalb die Ergebnisse gar nicht erstaunen ;-)
    Konzerte stehen bei uns dieses Wochenende am Programm, heute Abend geht es los - SitzplÀtze gab es leider keine mehr. Mal sehen, wie es mir damit geht, notfalls muss ich ein bisschen herumwandern. Jedenfalls freue ich mich auf eine fulminante Big Band in musikalischer Kurz-Ehe mit Hubert von Goisern :-)))
    So wie Ihr, sind auch wir gerne in Fotoausstellungen - und dabei habe ich gleich eine Information gegoogelt, wohin es uns schon demnĂ€chst fĂŒhren könnte. Du hast mich daran erinnert!
    Ja, der Begriff "Orient" hat eine Ausdehnung erfahren, das fÀllt mir auch auf.
    Die Geschichten, die mit den gezeigten Fotos unmittelbar in Verbindung stehen, sind absolut heftig. Die Stelle, an der Gulzar Bibi hofft, ihr Sohn könne nach seinem GefĂ€ngnisaufenthalt (den er auf sich geladen hat, weil er seine Schwester getötet hat!!!) auf seine weiteren 6 Schwestern achten, ist haarstrĂ€ubend und tut weh!!! Wie verkehrt ist diese Welt??? - Wie praktisch, Waffen in jenem Bereich eines Hauses zu verstecken, der nur den Frauen vorbehalten ist!?! Eine sehr kritische Ausstellung, das muss ich sagen - und so macht sie fĂŒr mich auch Sinn! FĂŒr diese Ausstellung hĂ€tten wir uns definitiv auch sehr interessiert!
    Leider hat auch die DR Kongo eine sehr wechselvolle Geschichte hinter sich und erlebt aufgrund seiner BodenschĂ€tze auch eine anstrengende Gegenwart. Ob sich die "Demokratische" Republik so nennt, allein, um sich von der Republik Kongo abgrenzen zu können? Ist es ĂŒberheblich, aus der Ferne an der Demokratie zu zweifeln? Ich kannte jemanden, der aus diesem Land stammt, da habe ich einiges mitgenommen. Das Land wird bis heute autoritĂ€r regiert und es ist ein sehr instabiles Land. Es ist mit Sicherheit sehr interessant, sich nĂ€her mit der leidvollen Geschichte der ehemaligen Belgischen Kolonie und der ehemaligen Französischen Kolonie zu beschĂ€ftigen. Im Kunsthaus Graz habe ich 2018 dazu eine ganz tolle Ausstellung gesehen - "Congo Stars". Der Fokus lag dabei auf historischen und aktuellen Beziehungen zwischen der Steiermark, Österreich und dem Kongo. Von 1885 bis 1887 gab es auch eine österreichische Expedition in dieses Gebiet.
    Deine Fotos und Deine Gedanken dazu machen ĂŒberdeutlich, wie dramatisch die Lage der Welt ist. Umso erschreckender, dass viel zu wenige Menschen bereit sind, ihre Haltung im Leben zu verĂ€ndern. Die, denen bewusst ist, was zu tun ist, die haben diese Änderungen schon lĂ€ngst vorgenommen. Was muss denn noch alles passieren? Welches Unrecht muten wir vor allem vielen Frauen und Kindern weltweit noch zu? Sie leiden doch am allermeisten an all dem, was wir tĂ€glich in den Nachrichten hören können ...

    Liebe Traude,
    trotz aller gesundheitlicher Turbulenzen lĂ€sst Du nicht locker und teilst mit uns soviel Wissenswertes! DafĂŒr meinen herzlichen Dank, fĂŒr Deine Energie, fĂŒr Dein Engagement!
    Ich wĂŒnsche Dir und Deinem Edi, dass es weiterhin aufwĂ€rts geht - und dass es dann auch dabei bleibt!
    Ganz liebe GrĂŒĂŸe zu Euch, C Stern

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  20. Hi Traude, deine Fotos sind wie immer, wunderschön. Und die Outfits sind immer sehr flott! Dir ein schönes Wochenende, alles Liebe, Valerie

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  21. I'm going to comment backwards today Traude. First of all, I looked at that Hope/ Roots and Shoot photo and knew I knew that face. :) That is quite an art exhibit. You are definitely right about how broadly that topic was interpreted. Many of the pieces were quite interesting though. And wow, those cups and saucers are just amazing. You are lucky to have some. I was checking out some of their pieces on places like eBay. There are so many interesting patterns. Have a lovely weekend. hugs-Erika

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  22. Hallo Traude, ich hoffe wirklich, dass es euch beiden bald besser geht. StĂ€ndig "rumzukrĂ€nkeln" ist ja nun wirklich kein Spaß!
    Was fĂŒr eine interessante Fotoausstellung! Ausgeprochen informativ und auch bewegend. Aber riesig - nimmt man da eigentlich noch alles auf?
    Ich hoffe, dass Kanada die Kupfermine in Panama NICHT ausbauen kann, vor allem, da es auch die Wasserversorgung gefÀhrden kann. Panama hat sowieso schon Wasserprobleme, soweit dass sogar der Kanal davon betroffen ist, und damit die Wirtschaft des Landes. Und dann soll sich ein anderes Land noch zusÀtzlich daran bereichern? Zudem noch ein sowieso schon reiches Land? (Aber die sind es ja immer - siehe USA und andere westliche LÀnder).

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  23. I'm sorry your feeling down. The only thing I crochet is dish clothes.
    Coffee is on

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  24. Liebe Traude, herzlichen Dank fĂŒr deine Post und ein lieber Gruß nach Wien... es ist noch gar nicht sooo lange her, da bin ich den Donauradweg Passau - Wien gefahren... einfach herrlich - ein Gedicht :-)))
    Um zum Abschluß noch drei Tage Wien! Man muß in deiner Stadt gewesen sein.
    Großartig.
    P.s. ich mache noch ein paar Fotos mit der MĂŒtze und stelle sie in den Blog - extra fĂŒr dich :-)))
    Versprochen.
    Ich hatte diese gruselige ErkĂ€ltung vier Wochen lang und ich wĂŒnsche dir gute Besserung... richtig Tee trinken. Dieses Teegeschirr ist großartig... macht doch gleich gute Laune, nicht wahr.
    Danke fĂŒr deine großartigen Fotos und Infos.
    Ich sende dir einen herzlichen Gruß mit einer Umarmung Viola.

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  25. A lovely post with beautiful photos and interesting commentary.

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  26. I hope you continue to feel better and be able to do the things you love. I'm glad I like to be outside in nature. It helps with stress and all the cares of the world. Take care of yourself my friend!

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  27. I friend of ours has had the 'long cold' sickness or whatever it is--I hope you will recover soon and be feeling like yourselves once again. Your crocheted vest is lovely. We love vanilla rooibos--there's an Irish business that has mint chocolate rooibos as well, which is also yummy. Sometimes, especially when it's chilly/cold, nothing quite hots the spot loike a good strong cup of black tea with a splash of milk.

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  28. In spite of not feeling well, you still provide a post that boggles the mind ... so much information, all of it pertinent to the status of our existence, and some of it hard to even fathom from the perspective most of us exist in. There is so much sadness and distress throughout the world and it seems even more so in the "orient" (middle east version) especially for the women ... who, in my estimation should be the ones running the show as I am quite certain lives would be more equitable and wars would be a thing of the past. But I always leave your presence feeling better informed and even with a touch of joy as you seem to be able to put together the finest of outfits that make me smile every time.
    I had the good fortune of meeting Jane Godall a few years back. She is more than an amazing person, she gives of herself to the extent that just being around her makes you feel the need to do the same. My Mother raised me to be a giver and so I admire those, like Jane, who give of themselves without a thought of their own needs. If hope comes from anywhere, it comes from the hearts of such people.
    I do hope you are feeling better soon. Have you been tested for Covid? There are treatments here that make it more of a short lived bad experience, but still hasn't stopped it from reemerging in different forms. So we all go get our vaccines (I am on my 4th already) and hope for the best. So far, so good for my family ... It makes me sad that you are still not well. Rest, rest and more rest, Traude ... and lots of fluids and nourishing meals. I know you exude energy in your every post so I wonder if you are resting enough. It is the week of Thanksgiving here ... and it is a time to be thankful for those who add so much to our lives. So I am thankful for you this week and look forward to your return to good health and fun outfits :)

    Andrea @ From the Sol

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  29. Glad to hear that you are feeling better. Love your beautiful photos and enjoyed seeing the photo festival. I would love to attend that, sounds like fun. Thanks for another great post, take care and have a wonderful weekend.

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  30. Ach, liebstige Traude, das tut mir Leid, dass dein Unwohlsein so hartnĂ€ckig ist... Beim Schleimlösen hat mir immer Thymiantee sehr geholfen, auch wenn er eigentlich greislig schmeckt, bei Tee bevorzuge ich nĂ€mlich auch Roibusch-Vanille und Co., am liebsten mit Milch. Bin ja ansonsten auch ne Kaffeetrinkerin. Ich hoffe und drĂŒcke fest die Daumen, dass sich bei dir etwas "löst" und dadurch besser wird!
    Das dadurch euer Sozialleben zum Erliegen gebracht wurde, spĂŒrt man allerdings null, wenn man deine Posts liest... :-DDD Aber ich weiß, ist ja auch immer eine Zusammenfassung bzw. Berichte, die chronologisch zurĂŒckliegen...
    Die Fotos der "Orient"-Ausstellung und auch die der anderen Ausstellungen sind ja herzzerreißend schön! Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es sich derzeit in Kabul (ĂŒber-)leben lĂ€sst, v.a. fĂŒr diejenigen, die nicht ihr ganzes Hab und Gut verkaufen und ĂŒber Monate, manchmal auch Jahre, ins sichere Westeuropa fliehen können, weil man sich so eine Flucht auch (finanziell und gesundheitlich) leisten können muss. Dass das alles ĂŒberhaupt nicht "einfach" ist oder gar gerecht oder dass man den Zustrom der FlĂŒchtenden einfach "stoppen" bzw. "im großen Stil abschieben" kann... puh. Aber klar, viele Menschen wollen eine einfache Lösung, eine klare Antwort. Die gibt es aber nicht, schon gar nicht zu dem Thema. Und dann wird halt auf die Regierung geschimpft, weil das die Dinge wieder einfach macht.
    Sehr edles dunkelblaues Kleid zur ockerfarbenen Weste, sieht klasse aus!
    Liebe Traude, ich wĂŒnsche dir von Herzen die Ruhe und Entspannung, oder was auch immer, die du zur vollstĂ€ndigen Genesung brauchst, und schicke dir gute Gedanken! Alles Liebe!
    Maren <3

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  31. I hope you and Edi feel better soon. I enjoyed reading about your visit to the La Gacilly Photo Festival. The photos sound very interesting. I'm sorry to hear about the dark side of Oriental countries that you saw in the exhibition.

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  32. A Busserl 😘 fĂŒr den Bubn (weißt schon warum 😄)... und fĂŒr euch beide alles erdenklich Gute, dass ihr bald wieder auf die Beine kommt.

    Bin schon ein wenig in Zeitnot gerade. Dankeschön fĂŒr Deinen tollen Beitrag.

    Herbstbunte GrĂŒĂŸles aus Augsburg von Heidrun

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  33. So sorry you are still not well, but you certainly look happy in your photos.

    Loved the Lindbergh tea cups and saucers. Quite a feat he pulled off at the time. I will drink a cup of tea with you in one of those adorable cups. Thanks for sharing them with us for T this Tuesday, dear Traude.

    That is one huge mural. Takes up most of that building. It has a real WOW factor.

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  34. So sorry to hear that you've been unwell for quite some time.
    Hope your health improves soon, and you regain your energy and enthusiasm.
    Your photos are stunning, and as always, I admire your fantastic sense of style in your outfits.

    Hugs and blessings, dear Traude

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  35. I love the quote: "Hope. We need it, it motivates us and yet it is difficult not to lose it in the face of the problems in the world." I'm going to check out the roots and shoots link. So real. So scary. Sigh.

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  36. I know I read this post and commented on it, so it must have not gone through. You had this up on Friday Face Off if I remember correctly. I am glad to get a chance to do that now, but sorry it didn't go through.

    I am glad the infection is finally breaking through. I like the idea that when it gets outside of you it means you are improving. And I remember mentioning how much I like your cups. And I couldn't remember who the face of the woman was until you mentioned Jane Goodall and then I had an ah ha moment. Lovely outfits too Traude. You and Violetta make me want to update my wardrobe as it's pretty boring compared to yours. :)

    I hope you feel better soon and that you are having a great T day and week ahead. hugs-Erika

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  37. The photo exhibitions are wonderful. I feel sad for those displaced people and the women who have no rights in their countries. We are so lucky to live where we live with the the same freedoms as men. Hope you are feeling better by now.
    The mosaic mural is fantastic and has kept well. Thanks for participating in Monday Murals Traude.

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  38. I do hope you feel better very soon! Very beautiful and thought provoking exhibition, and love your vest creation! Happy T Tuesday!

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  39. Pass gut auf dich aus, Traude! Dir einen schönen T Day! Alles Liebe, Valerie

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  40. Liebe Traude,
    erst einmal auch von mir weiterhin gute Besserung. Sehr interessant ist dein Beitrag wieder. Vielen Dank dafĂŒr.
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Jutta

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  41. Gute Besserung, liebe Traude. Mich hat's auch erwischt und vor mir schon meine MĂ€nner. Es geht mal wieder um.
    Herzliche GrĂŒĂŸe – Elke

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  42. I've never heard of BOPLA, but I love those designs. What a shame it's been discontinued. That festival looks interesting, and the art is gorgeous.

    That park looks like a lovely place for an outing. I hope all there are feeling fine soon. Happy T Tuesday!

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  43. I am so hoping by this time you both are feeling better. It just takes everything out of you when feeling poorly. I have a candle going for you and sending healing energy my friend. Hugs N.

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  44. Liebes Roströslein, oha, ErkĂ€ltungen sind immer blöd, vor allen Dingen, wenn sie dann wieder kommen, weil man doch gemeint hat, sie sind auf nimmerwiedersehen verschwunden... Dieses Auf und Ab macht verdrießlich und ja "Abwarten und Tee trinken" ist auch hier in meiner ostfriesischen Heimat weit verbreitet und hilft wirklich. Drum wĂŒnsche ich Euch beiden gute Besserung, trinkt mit Genuss Euren leckeren Tee in den schönen Haferln und passt gut auf Euch auf. Das gehĂ€kelte Gilet ist wunderschön und passt zu vielen Farben 🧡🧡 HerzensgrĂŒĂŸe von Traudi.💗

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  45. Isn't that the way with things? You find something you really like such as the mugs, and then they are discontinued! Happens with brassieres, too. 😉Your photos are so beautiful as are you blue outfits. (my favorite color!) Happy T Day

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  46. Certainly hope you feel better soon Traude.... Enjoyed flipping through all your photos... Happy T day! Hugs! deb

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  47. Ach herrjeh, ich hab gar nicht mitbekommen, dass es euch so sehr erwischt hat. AbwÀrtstrend hört sich ja nicht so gut an. Dann pflegt euch mal weiterhin gut und werdet bald wieder ganz gesund.

    Wie schön, dass du dir trotzdem wieder die Zeit nimmst, uns mit dir reisen zu lassen. Herzlichen dank :)
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Sigrid

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  48. I hope you feel better very soon! I love your cups - I'm sure whatever you drink tastes better out of them. The photo event looks to be really interesting!. Belated Happy T Day, Chrisx

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  49. Der Himmel zeigt eine lockere Bewölkung, mehr oder weniger, aber man hat ganz klar, den tollen Durchblick! Probleme gibt es im Orient und auf der ganzen Welt, es wird sie auch immer geben und trotzdem bin schokiert darĂŒber, wie ein Sohn seine Schwester töten kann, und als Rechtfertigung die Familienehre herhalten muss?
    Gute Besserung, gönnt euch die Ruhe, dann könnt ihr auch hoffentlich bald wieder, mit viel Power durchstarten.
    LG Heidi

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