Sonntag, 29. Juli 2018

Bunter Sommer 2018 - Gesundheit, Kultur, Katzen und Klamotten

Servus ihr Lieben! 
°º✿✿º°.•°✿✿º°.•°✿✿º°.•°✿✿º°.•°✿✿º°


Heute geht es mit Bildern vom heurigen Sommer weiter: Es hat sich nämlich wieder
einiges angesammelt, das ich euch zeigen und erzählen möchte. 

Beispielweise trieb ich mich während der vergangenen Wochen aus gesundheitlichen Gründen 
häufig in unserer Bezirkshauptstadt Baden bei Wien herum. Dort gibt es nicht nur einige Ärzte,
bei denen ich in Behandlung bin, sondern auch die Römertherme. Nachdem das Schwimmen und
Turnen im Heilwasser in Budapest sehr wohltuend war, habe ich beschlossen, mir eine
Monatskarte in der Badener Therme zu gönnen. 


Oben links und unten rechts: Die Statue des Fotografen und des Römer-Kopfes befinden sich vor dem Eingang zur 
Römertherme Baden. Die großen Fotografien sind Exponate des Badener Festival La Gacilly

  
Und so ging ich dort von Mitte Juni bis Mitte Juli zweimal die Woche zum Schwimmen, nahm auch
 an der Wassergymnastik teil und badete im Schwefel-Heilwasser. Leider ist das Bad erstens teuer
(und trotz ärztlicher Empfehlung gibt es Schwimmen nicht auf Krankenschein 😒) und hat zweitens
jetzt mal für die nächsten zwei Wochen geschlossen (Revisionssperre), aber ich denke, ich werde in
Zukunft dennoch häufiger schwimmen gehen, denn es hat unter anderem meinem lädierten Knie und
meinem Rücken deutlich gut getan. Und auch zur Fitness trägt zügiges Schwimmen natürlich bei!




Vor oder nach dem Schwimmen ergab es sich an manchen Tagen,
dass ich mir Teile einer sich durch ganz Baden ziehenden Fotoausstellung ansehen konnte. Ich
spreche hier vom Festival La Gacilly (Ausstellungsdauer: 8. Juni bis 30. September 2018).


 "Der öffentliche Raum wird zum Szenenbild für ein Gesamtkunstwerk, dessen Energie sich aus 
zwei Schwerpunkten nährt: Geografie und Umwelt. Zum einen rückt moderne Fotokunst ein Land 
oder einen Kontinent in den Fokus: Dieses Jahr erzählen vor allem Bilder aus afrikanischen
Portraitstudios von den Träumen der Menschen, die südlich der Sahara zu Hause sind. Zum anderen 

berichten Langzeit-Reportagen von den berührenden und überraschenden Beziehungen zwischen 
Mensch und Tier."

(Textauszug von HIER)


 


Die Fotostrecke mit den auffallend gekleideten afrikanischen Männern rechts unten könnte
den an Mode oder an Kuriositäten Interessierten unter euch besonders gefallen: Ich jedenfalls
finde sie spannend, hielt die Bilder allerdings auf den ersten Blick für originelle Werbeplakate
 für Männermode.

Dabei geht es auf diesen Fotos um die so genannten Sapeurs von Brazaville, auch bekannt als die
Dandys aus dem Kongo. Zitat: "Wer sich in Bacongo exklusiv kleidet, beweist allen, dass er, trotz 
aller Widrigkeiten, Herr seines Schicksals geblieben ist." Wenn ihr mehr über diese Bewegung
erfahren wollt, klickt z.B. HIER oder HIER.



Die Fotostrecke in der unteren Collage hingegen behandelt eindrucksvoll die Auswirkungen des
Klimawandels: Als der Fotograf Nyani Quarmane das kleine Dorf Totope in Ghana im Jahr 2004
erstmals besuchte, sprach noch niemand vom Anstieg der Meeresspiegel, von Erosion oder von der
Gefahr, vom Meer verschluckt zu werden. Als er sechs Jahre später wieder in die Region kam, stand
Totope komplett unter Wasser. Einer der Alten aus dem Dorf kommentierte das mit den erschütternden
Worten "Früher war das Meer fünf Kilometer weit entfernt". Die Menschen, die ohnehin zu den
Ärmsten der Armen gehören, sind gezwungen ihre Häuser zu verlassen und bei ebenso armen
Verwandten, die etwas weiter vom Meer entfernt wohnen, Unterschlupf zu suchen.

"Mag es dem 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten noch so sehr missfallen" heißt es dazu
auf der Infotafel, "der Klimawandel ist Wirklichkeit."






Eine Ausstellung mit Botschaft also und mit der Möglichkeit, in fremde Welten einzutauchen und
Neues, Unbekanntes kennenzulernen, ohne selbst dabei an all diese Orte reisen zu müssen. Manche 
der Fotostrecken sind sehr kunstvoll und ästhetisch, andere nachdenklich machend, manche schrecklich:
Am Beginn einiger Fotostrecken hängen Warnungen an Eltern, dass Aufnahmen mit sehr emotionalem
Inhalt gezeigt werden. Es geht in diesen Bildern überwiegend um Wilderei. Die Eltern mögen entscheiden,
ob sie diese Fotos ihren Kindern zumuten wollen...

Keine Angst, ich werde diese Bilder hier nicht zeigen. Nachdem ich im Park zwei
Fotostrecken mit von Wilderern getöteten Gorillas, Elefanten und Nashörnern gesehen hatte, war
klar, dass ich - obwohl längst kein Kind mehr - zu sensibel für solche Aufnahmen bin. Ich weiß,
dass diese Dinge passieren und ich engagiere mich dafür, dass sie nicht passieren. Aber ich
möchte nicht von Albtraumbildern verfolgt werden. Ich leide darunter - und kann dennoch
nicht mehr dagegen unternehmen, als ich ohnehin schon tue.


Manche der Fotografien sind so groß wie Hauswände, manche nicht größer als Bilder, die man an die Wohnzimmerwand 
hängen kann. Einige schwimmen im Teich des Doblhoffparks, einige tauchen an überraschenden Plätzen in der Stadt auf. 


 Doch es gab in dieser Bilderwelt auch das Foto vom Nashorn mit seinen Bodyguards (siehe oben)
- und das bedeutet: Eure und unsere Spenden an Tierschutz-Organisationen wie den WWF werden 
u.a. zur Ausbildung und Bezahlung von Rangern verwendet, um die vom Aussterben bedrohten Tiere 
zu schützen. Dies als kleiner Hoffnungsschimmer!

Meine Fotos von der Ausstellung entstanden an drei oder vier verschiedenen Tagen mit dem
Handy oder mit der kleinen Kamera; die Qualität ist also nicht in allen Fällen gut. Aber ich denke,
sie zeigen trotzdem, dass diese Ausstellung sehr viel Beeindruckendes zu bieten hat. Und ich habe
längst noch nicht alles gesehen. Vielleicht werde ich demnächst nochmal mit der großen Kamera
ausrücken und ein paar weitere Eindrücke vom Festival La Gacilly sammeln. Mal sehen, wie ich
dazukomme...


 


Der mit Spitze besetzte Maxirock aus Viskose-Jersey, der ansatzweise auf einigen der
Handyfotos zu sehen ist, ist neu. Auf den Fotos, die meine Tochter an einem der Schwimmbad-
Tage aufgenommen hat, hatte ich ihn mit meinem hellrosa Eiffelturm-Shirt kombiniert. In der
oberen Collage könnt ihr ihn euch mit einem anderen (alten) Top genauer anschauen. Diesem
Boho-Chic-Patchwork-Rock konnte ich nicht widerstehen, er hat in Sachen Farbe, Schnitt,
Optik, Bequemlichkeit und Kombinierbarkeit mit bereits in meinem Schrank vorhandenen
Oberteilen einfach zu viele Pluspunkte zu bieten.
 
Ja, ich weiß, ich bin meinen guten Vorsätzen abermals untreu geworden - und der Rock ist
nicht das einzige neue Kleidungsstück, das ich bei der Gelegenheit gekauft habe - denn das
dunkelblaue Maxikleid, das ich euch in den unteren Collagen zeige, ist mir in denselben
Einkaufskorb gehüpft:




Zu meiner Gewissensberuhigung ist das Kleid mit dem Good-Product-Siegel gekennzeichnet,
und das wiederum bedeutet in diesem Zusammenhang: Moderne Textilien aus ökologischen 
Materialien und Produkte, die soziale und nachhaltige Initiativen unterstützen.


Der kleine Bläuling hat's gut - er ist auch ohne Kleidung in wunderschönes Blau gehüllt (und trägt sogar ein Pelzchen!)!


Das Kleid in Marineblau-Bordeaux-Tönen lässt sich - wie der Rock - gut mit Stücken aus
meinem Fundus ergänzen, hier z.B. mit gelbem Gürtel, gelber Kette und gelbem Tuch, um noch
einmal zu Marens Monatsfarbe für den Juli zu passen.


Seht ihr die kleine Sonnenblume hinter mir? Von all den Sonnenblumenkernen, die ich eingesetzt habe, wurde nur aus 
einem eine blühende Blume. Ihr bekommmt sie weiter unten noch näher zu sehen.


Glücklicherweise befindet sich heuer direkt hinter unserem Grundstück ein ganzes
Sonnenblumen-Feld (siehe u.a. kleines Foto rechts in der unteren Collage). Und zum Glück sind
die Insekten in unserem Garten auch nicht auf das Gedeihen der heuer ausgesäten bienen- und
schmetterlingsfreundlichen Pflanzen angewiesen, denn da gedieh längst nicht alles. Ob es
an dem teilweise sehr heißen und trockenen Frühjahr*) liegt?

*) Der Sommer hier in Ost-Österreich ist jedenfalls nicht ganz so trocken, wie er es in Teilen Deutschlands ist, 
aber phasenweise trocken genug. Am vorletzten Juli-Wochenende hatten wir ausgeprägten Regen inklusive Gewitter, 
Hagel und Sturm. Und auch an den Tagen davor und danach gab's ein sehr wechselhaftes Wetter. JETZT ist es 
allerdings wieder heiß...


 


Vermutlich habt ihr für heute schon genug gesehen, aber ein paar Katzenbilder "müssen" noch
sein: Sie warten schon eine Weile in meinem Fotoarchiv - und es gibt dazu außerdem etwas zu
erzählen... Im Mirabellen-Posting schrieb ich bereits, dass wir mit unserem Kater Maxwell zuletzt
zweimal zum Tierarzt mussten, weil ihn irgend ein Vieh knapp unter seinem Hals gebissen hatte.
Nach zwei Antibiotikaspritzen ging es ihm besser - jedenfalls zunächst!


In der folgenden Collage könnt ihr rechts die kahle Stelle unterhalb von Maxwells
Hals sehen. Selbst wenn Mäxi und Nina nicht gerade die besten Freunde sind und es auch auf den
unten eingefügten Fotos der beiden nach Zoff aussieht, glauben wir nicht, dass Nina ihm diese
Bisswunde zugefügt hat. Sie faucht ihn zwar an und schlägt nach ihm, hat aber dabei nie die Krallen
heraußen - manchmal denken wir uns, das ist alles nur ein Spiel zwischen den beiden. Der Tierarzt
meinte jedenfalls, dass der Biss vermutlich von einem anderen Kater oder einem Marder
kommen könnte.




Gast-Kater Austria, der leider nicht mehr aufgetaucht ist, seit ich euch Anfang Juni
 HIER von seinem Verschwinden erzählte, hat sich auch niemals ernsthaft mit Maxwell angelegt.
Doch es gibt einen Kater in unserer Gegend, den wir zu Beginn auf den ersten Blick sogar mit Mäx
verwechselten, weil er ebenfalls ein "Roter" ist. Allerdings ist dieser fremde Kater dunkler und
kurzbeiniger als Mawell. Und natürlich nicht annähernd so hübsch und lieb!

Diesen Kerl haben wir in Verdacht, für Maxwells erste Verletzung verantwortich zu sein und
auch noch ein zweites Mal zugeschlagen zu haben: Denn kurz nach der zweiten Antibiotikaspritze
sah Maxwells Kopf ganz verschwollen aus - wie der eines Boxers, der einen harten Schlag gegen die
Stirn bekommen hat.




Dann kam außerdem eine dicke, eitrig wirkende Flüssigkeit aus Mäxis Augen, und der
Tierarzt stellte fest, dass auch Maxwells Stirnbereich unter Eiter stand und dass er Fieber hatte
- möglicherweise weil ihn ein dominanter Kater in den Kopf gebissen hat! Unser roter Zwerg
bot einen wirklich kläglichen Anblick...

Zum Glück griffen die Medikamente gut bei ihm an - er brauchte abermals zwei Spritzen, und ein
bisserl mit Tier-Homöopathie half ich auch noch nach - jetzt sind die Haare an der kahlen Stelle
unter dem Hals wieder nachgewachsen und an der Stirn sieht man auch fast nichts mehr. Ich hoffe
allerdings sehr, dass Maxwell dem gefährlichen Viech in Zukunft in einem weiten Bogen aus dem
Weg geht!






 So ihr Lieben, das's war's wieder für heute!
Vielen Dank für eure Besuche und Kommentare bei meinem neuesten Thailand- Reiseberichts-
Kapitel! Und ich danke euch auch sehr für eure Verlinkungen zu meinem letzten ANL-Beitrag! Bis 
zum Abend des 1. August könnt ihr dort noch eure Postings rund um den Themenkreis  
Achtsamkeit +Nachhaltigkeit  + Lebensqualität = A New Life 
verlinken. Ich selbst verlinke diesen Beitrag wegen der Klimawandel- und Tierschutz-Botschaft
 der Fotoausstellung, wegen der Natur-Garten-Aufnahmen und meiner nachhaltigen Kleidung
ebenfalls dort.



°º✿✿º°.•°✿✿º°.•°✿✿º°.•°✿✿º°.•°✿✿º°
Herzliche Gße von eurer Traude
und kommt mir gut in den August!


Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Tinas Freitagsoutfit, Sunnys Linkup Fallen in Love
Color of the Month von Maren - Farbwunder Style, Style Splash von Emma,
den Modischen MatronenNaturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
der Gartenglück-Linkparty, bei Achtsamkeit+Nachhaltigkeit+Lebensqualität=ANL
und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB

Sonntag, 22. Juli 2018

Thailand-Reisebericht - Teil 4 - Ayutthaya - Phitsanulok

Sawatdii Kah, liebe ReisefreundInnen,...


... endlich geht mein Thailand-Reisebericht weiter! Ihr erinnert euch vielleicht noch, im
letzten Teil, der schon am 19. Mai erschien, erzählte ich euch über unseren Besuch von zwei 
Tempeln in Bangkok: Wat Pho und Wat Arun.

Am frühen Morgen des dritten Tages verließen wir Bangkok und brachen zu einer einwöchigen
Nordthailand-Rundreise auf. In Bangkok waren wir mein Mann und ich auf eigene Faust unterwegs 
gewesen (und auch die zweite Hälfte unseres "Baustein-Urlaubs" - in Hua Hin - würden wir wieder 
frei und ungebunden zubringen). Für die Fahrt durch Nordthailand hatten wir uns jedoch nach 
einigem Hin und Her für eine Gruppenreise entschieden, denn das Angebot und der Preis hatten uns 
gefallen und so mussten wir uns nicht selbst um die Route und die Unterkünfte kümmern. Ihr wisst, 
dass wir schon häufig eigenständig unterwegs waren, doch es gibt Phasen im Leben, da ist es die 
bessere Lösung, einfach mal "die anderen" machen zu lassen. Und wir haben es nicht bereut,
denn es war ein nettes Grüppchen und so haben wir stressfrei vieles gesehen und einiges
Interessantes über Thailands Kultur erfahren.




3. Tag, 22. Februar 2018
Das erste Ziel unserer Rundreise war Ayutthaya, wo es beeindruckende historische Tempel und 
Ruinen zu besichtigen gibt. Doch als erstes machten wir Halt bei einem im chinesischen Stil
gehaltenen buddhistischen Tempel (in dem es übrigens viele entzückende Tempelkatzen 🐱 gab.)

Falls ihr euch fragt, was es mit den Kübeln in der folgenden Collage auf sich hat, 
die mit Zahnpaste, Taschenlampen, Wasserflaschen, Räucherstäbchen, Tee und dergleichen gefüllt 
sind: Wohltätige Menschen können solche Eimer käuflich erwerben, um einem Mönch eine Freude 
zu bereiten. Gläubige Buddhisten kaufen auch gern Goldplättchen, die sie z.B. auf Buddha-Statuen 
kleben (siehe übernächste Collage). 




Auch das Läuten der Glocken hat eine Bedeutung im Buddhismus - ich muss allerdings gestehen, 
dass ich nicht alles verstanden und mir nicht alles gemerkt habe - was zum Teil auch an gewissen 
Widersprüchen liegt. Denn einerseits wurde uns erklärt, der Buddhismus sei keine Religion, sondern 
eine Weltanschauung, andererseits erlebten wir in Thailand sehr intensiv, dass die Menschen den 
Buddhismus wie eine Religion praktizieren. 

Eine Erklärung dazu, die mir einleuchtet habe ich hier gefunden: 
Man kann den Buddhismus sehr unterschiedlich betrachten, als Religion, Philosophie, Therapie oder Geistesschulung. Für 
Menschen, die Wünsche und Erwartungen in den Buddhismus legen und die Lehre Buddhas annehmen, ohne sie kritisch zu 
hinterfragen, ist Buddhismus eine Religion. Wenn jemand die buddhistische Lehre liest und die Theorie lernt, jedoch nicht 
praktiziert, ist der Buddhismus eine Philosophie. Wenn jemand die buddhistische Methode anerkennt und versucht, seine 
gegenwärtigen Probleme durch die Lehre zu überwinden, ist der Buddhismus eine Therapie. Wenn jemand die Lehre des 
Buddha liest, diese versteht und die körperlichen und geistigen Schwierigkeiten ganz tief mithilfe der Lehre zu untersuchen 
versucht, um die Wurzel der Probleme zu erkennen, dann ist die Lehre des Buddha eine Methode der Geistesschulung. Was 
der Buddhismus ist, definiert der Einzelne für sich selbst.
 (Bhante Seelawansa - Mönch und spiritueller Leiter der Theravada Schule in Wien - im Rahmen eines ‚Runden Tisches' 
über Glaubensvorstellungen, religiöse Inhalte und den Sinn der staatlichen Anerkennung des Buddhismus in Österreich.)




Falls ihr Lust habt, von Bangkok privat nach Ayutthaya zu reisen, gibt es dazu mehrere
preisgünstige Möglichkeiten - zum Beispiel per Bahn, Bus, Taxi oder auf dem Wasserweg.
Mehr darüber HIER.

  Zwischen dem 14. und 18. Jahrhundert war Ayutthaya die mächtige und prächtige Hauptstadt 
des siamesischen Königsreiches; im Jahr 1767 jedoch wurde die Stadt durch einen Siamesisch-
Birmanischen Krieg zerstört. Die Ruinen der Stadt und der zahlreichen Tempel gehören seit 1991
 als Geschichtspark Ayutthaya zum UNESCO-Weltkulturerbe. Als erstes besuchten wir hier den
Wat Mahathat (über diese Bezeichnung stolpert man in Thailand immer wieder - der Name 
bedeutet Tempel der Großen Reliquie) - eine sehenswerte Tempelanlage im Khmer-Stil. Kommt
mit, wir gehen auf Erkundungstour:


Eines der bekanntesten Fotomotive in Ayutthaya: Der Kopf einer Buddhastatue, von den Wurzeln eines Banyan-Baumes "umschlungen"...


Als nächstes besuchten wir den Wihan Phra Mongkol Bophit
(auch Vihara Phra Mongkhon Bophit), einen Tempel aus neuerer Zeit in Ayutthaya, der
eine aus Bronze gegossene und bedeutende Buddhastatue beherbergt. Ich muss allerdings 
gestehen, dass ich durch ein süßes Tempelkätzchen, das mir seinen Bauch zum Kraulen
hinstreckte, etwas abgelenkt vom Kulturgenuss war.


Die Tempelkatzen waren gut gepflegt, deshalb streichelten wir sie, wenn sie das wollten. Bei den Hunden, die uns rund 
um die Anlage und auch sonst in Thailand begegneten, ließen wir das lieber bleiben...


Direkt daneben liegt wieder eine schöne historische Anlage wie die oben gezeigte. Der 
Wat Phra Si Sanphet ist der größte Tempel der Stadt. Er ist bekannt für seine drei gut 
erhaltenen Chedis (Stupas im Thai-Stil) im Zentrum der Anlage.  
 

Nicht nur die Ruinen beeindruckten uns hier, sondern auch der mächtige, prächtige alte Baum!
Die Tempelanlage ist weitläufig, nach der Erkundung waren wir ganz schön erschöpft - wie man hier an Herrn Rostrose sieht...

Auf dem Weg zu unserer späten Mittagsrast und zu unserem Übernachtungsquartier in
Phitsanulok machten wir noch Halt bei diesem Denkmal eines Herrschers aus alter Zeit, der
als der Hahnenkönig bekannt ist, denn seine größte Leidenschaft war der Hahnenkampf, und er
hatte auch einen ganz besonderen Lieblingshahn besessen. Da dieser König ein großer Krieger
war, der Thailand erfolgreich gegen Burma verteidigt hatte, wurden seinem Denkmal mehrere
Hahnenstatuen hinzugefügt, und auch die Thais selbst stellen heute noch gern bunte
Hahnenfiguren auf, die ihnen Kraft und Stärke verleihen sollen.





Im Siamrose Restaurant machten wir dann unsere wohlverdiente Pause - ein schöner, wilder
und ursprünglicher Park mit verspielten und liebevollen Details umgibt mehrere Speisepavillons
an einem Teich. Es gab ein Buffet in traditionellen Tonschüsseln mit verschiedenen Thaispezialitäten
zum Durchprobieren (und ich habe sie alle gekostet 😋😉 - yummie!) Außerdem gab's einen
köstlichen frisch-gepressten Ananassaft - hmmm! Wie gerne hätte ich davon jetzt einen Schluck!





Die kleinen weißen Schreine werden auch "Geisterhäuschen" genannt;
der Legende nach werden sie als Heimat für die Seelen bzw. für die Erdgeister gebaut, und dort
werden Opfergaben wie Blumen, Früchte oder Getränke für die Geister dargeboten, um sie gnädig
zu stimmen. Dies ist nur einer von vielen, vielen thailändischen Bräuchen und Sitten, die für uns
Westler fremdartig wirken. Wenn ihr nach Thailand fahrt, wäre es auf jeden Fall wichtig, diese
Sitten und Verhaltensregeln zu kennen, um keinen Fauxpas zu begehen.


Vor dem Restaurant gab es diesen Stand, an dem handgeschnitzte und handbemalte Seifenblumen verkauft wurden. Dann
folgte eine längere Busfahrt bis zum Hotel Topland in Phitsanulok. Rechts unten seht ihr unser schönes, großes Doppelbett 
im Hotelzimmer
So zog ich mich dann für den Abend an: Kleid über Maxirock in unterschiedlichen Rottönen, dazu mein Kameragurt-
Gürtel in rot-gelb-grün-schwarz und Fimo-Kette in gelb-orange-grün-braun sowie die Bequem-Sandalen in beige. Und ich 
muss zugeben, nach einem Bummel (ohne Einkäufe) durch das Einkaufszentrum im Hotelgebäude schafften wir sogar 
wieder ein Abendessen (für mich gab's pikant gefüllte Ananas 😊).

Ihr Lieben, das war's für heute mit unserer gemeinsamen Gedanken-Reise nach Thailand - 
ich hoffe, ihr habt den virtuellen Kurztrip genossen! Für eure Kommentare und Verlinkungen zu 
meinem letzten ANL-Beitrag sage ich herzlich DANKESCHÖN! Bis zum Abend des 1. August
 könnt ihr dort noch eure Postings rund um den Themenkreis Achtsamkeit + Nachhaltigkeit  + 
Lebensqualität = A New Life verlinken. Ich freue mich schon drauf - und die Welt freut sich 
darüber noch mehr!

Fotos: Herr und Frau Rostrose
Herzliche Rostrosengrüße 
Eure Traude




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Hier könnt ihr euch zu den einzelnen Kapiteln meines Reiseberichtes klicken:

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von der Startseite aus durchklicken! Die wird häufiger von mir aktualisiert 😊😉😎)


Samstag, 14. Juli 2018

ANL #31 - Loblied auf ein feines Früchtchen

Servus ihr Lieben!
≪✿∗ ∗✿≫



           Mein Beitrag enthält Werbung    



In meinem vorigen ANL-Post ging es um essbare Landschaften und urbanes Gartenglück
und ich machte euch mit dem Buch "Geh raus! Deine Stadt ist essbar" bekannt, in dem 36 der am 
häufigsten vorkommenden essbaren Stadtpflanzen vorgestellt werden. Eine der gezeigten Pflanzen
 ist die Mirabelle, eine Unterart der Pflaume, deren lateinischer Name “mirabilis” lautet. Und das 
bedeutet so viel wie WUNDERBAR. 


Auch Insekten lieben diese Pflanze, die im Frühjahr so traumhaft blüht!


 Und dabei handelt es sich wahrlich um ein feines Früchtchen! Über dieses wunderbare Geschenk 
der Natur will ich euch heute mehr erzählen; auch ein Rezept wird es geben. Und für alle, die gern 
Outfits ansehen, habe ich mich von den zauberhaften Farben der Mirabellen und vom sie 
umgebenden Laub inspirieren lassen - sowie von den Taglilien, die derzeit in unserem Garten 
unermüdlich blühen. (Taglilien sind übrigens ebenfalls essbar - wusstet ihr das? Wir haben z.B. 
schon mal die Blüten mit Shrimpscocktail gefüllt und sie außerdem als Gemüse in Asiatischen 
Speisen verwendet).  





Bei uns im Osten Österreichs wird die Mirabelle - nicht ganz so poetisch - auch 
Kriecherl oder Kriacherl genannt... oder Ringlotte. Genauer gesagt, manchmal ist uns hierzulande 
nicht ganz klar, ob es sich bei diesen Früchten um Mirabellen, Ringlotten oder Kriacherln handelt. 
Oder vielleicht auch um Kirschpflaumen. Sie alle sind nur schwer voneinander zu unterscheiden. 
Und mir kommt vor, vielen Menschen sind diese Früchte - ob sie nun so oder so heißen - heutzutage 
ohnehin völlig unbekannt, weil man sie im Supermarkt nicht zu kaufen bekommt. 


 

Dort gab es bei unserem letzten Besuch bloß Marillen aus Ungarn, Birnen aus Südafrika, Pfirsiche
 aus Spanien und anderes weit gereistes, zumeist in Plastik gehülltes Obst, aber die Rostrosen 
verzichteten auf Ankäufe dieser Art. Denn nur etwa zehn Minuten von unserem Zuhause entfernt 
gibt es auf einer Grünfläche zwei wunderbare Bäume (oder Sträucher?), die unmittelbar neben-
einander wachsen und zumindest im Astwerk bereits miteinander verschmolzen erscheinen: Auf 
einem wachsen dottergelbe Früchte, auf dem anderen sind sie dunkelrot. Ich nehme an, sie wurden 
dort irgendwann von Menschenhand angepflanzt - aber niemand außer uns beerntet sie.





Es sind viele, viele Früchte, saftig, erfrischend, vitaminreich, schmackhaft, hübsch und gesund. 
Und auch wenn ich mittlerweile gelernt habe, dass es sich zumindest bei den roten Exemplaren
 mutmaßlich am ehesten um Kirschpflaumen handelt, bleiben sie allesamt für mich wunderbare 
Mirabellen oder Kriecherln. Ich war in letzter Zeit fast täglich dort, teilweise auch zusammen mit 
Herrn Rostrose, und fast täglich trug ich (oder trugen wir) einen Stoffbeutel mit mindestens 
anderthalb Kilo der "Wunderbaren" heim. Die naschten wir dann "einfach so" oder im Obstsalat,
 ich brachte meiner Tochter welche mit und einer Freundin... 





Mirabellenmarmelade, Mirabellenmus, Mirabellenessig:

...aber weil die Mirabellenzeit kurz ist, wollte ich die süß-sauren Früchtchen gern auch konservieren. 
Und so wurden mehrere Gläser Marmelade hergestellt - hauptsächlich aus den roten Kriecherln - und 
mehrere Gläser Fruchtmus aus den gelben. (Diese Trennung gab's aber nur aus ästhetischen Gründen 
😉😊😋 - man kann aus jeder Farbe alles kochen!) 

Wenn ihr dazu Rezepte sucht, werdet ihr häufig in der 
Anleitung lesen, dass die Früchte vorher entsteint werden sollen. Erspart euch das! Wir haben die 
Kriecherl vor der Verarbeitung gewaschen, in einen großen Topf gegeben, ein paar Minuten gekocht 
und dabei mehrmals umgerührt, bis die Schalen aufplatzten, und sie dann mithilfe der "Flotten Lotte" 
passiert. (Man kann sie genauso gut einem Sieb und z.B. einem Kartoffelstampfer passieren.) 




Das bisschen Fruchtfleisch, die Schalen und Kerne, die im Sieb hängen geblieben sind, verwende ich 
zur Zubereitung von Essig (wie ich es im Vorjahr schon mit den Äpfeln gemacht habe - von da habe 
ich auch eine Essigmutter aufgehoben). Tja, und sonst macht ihr mit den Mirabellen einfach alles 
genau so, wie ihr es eben beim Marmelade-Einkochen macht - da hat wohl jede(r) von uns eigene
Lieblingsrezepte. (Wir haben ein Glas mit Rum aromatisiert, eines mit Kirschlikör und eines mit 
Vanille-Essenz.) Schmeckt nicht nur aufs Brot gut, sondern z.B. auch als natürliches Fruchtjoghurt.
 Und das (mit Zimt und Nelkenpulver aromatisierte) Mus passt z.B. zu Kaiserschmarren und Topfenknödel.


Maxwell war mal wieder beim Outfit-Shooting dabei. Wir mussten mit dem Armen übrigens zuletzt 2 x zum Tierarzt...
...denn irgend ein Vieh hat ihn knapp unterhalb des Halses gebissen. Er bekam zwei Antibiotikaspritzen, jetzt geht es ihm 
zum Glück schon besser!


Mirabellen-Clafoutis:

In Tante Malis Gartenblog sah ich HIER ein verführerisches Bild von Weichsel-Clafoutis. 
Weil ich ein wissbegieriger Mensch bin, schlug ich bei Tante Google nach und erfuhr HIER, dass 
es sich bei einem Clafoutis um eine Süßspeise aus dem französischen Limousin handelt, die eine Art 
„Mittelding“ zwischen Auflauf und Kuchen darstellt. "Es besteht aus Obst und einem flüssigen, 
gesüßten Eierteig, der einem Pfannkuchenteig ähnelt." Ich erfuhr außerdem, dass das klassische 
Clafoutis mit schwarzen Kirschen gemacht wird. "In der Regel werden die Kirschen mit Stein 
verwendet, entsteinte Kirschen haben den Nachteil, dass sie mehr Saft abgeben und so den Teig 
flüssiger machen." 




Ha, das ist doch mal eine gute Nachricht für Leute wie die Rostrosen, die ihre Zeit nicht gern mit 
faden Kern-Entfernungsaktivitäten vergeuden. Und da unsere Mirabellen oder Kriecherl oder 
Kirschpflaumen ähnlich klein wie Kirschen sind, drängte es sich ja regelrecht auf, Mirabellen-
Clafoutis zu backen. Im Internet fanden sich einige Clafoutis-Rezepte, die wir nach Rostrosenart zu 
einem eigenen vermischten. Aus Platzgründen lagere ich das Rezept in ein separates Posting aus - 
ihr findet es HIER. Anklicken lohnt sich, denn es war köstlich! (Und man kann Clafoutis ja auch
mit anderen Früchten machen... Mehr darüber beim Rezept!)


Mirabellen-Taglilien-Look:

Oben habt ihr schon in ein paar Collagen gesehen, dass ich es mal wieder nicht lassen konnte,
einige Kleidungs-Mixe zu kreieren, die farblich zu den Mirabellen und zu den Taglilien in unserem
Garten passen. Die meisten der hier gezeigten Kleidungsstücke kennt ihr bereits gut, Bio-Baumwoll-
Rock, Bio-Baumwoll-Shirt - nur die Spitzenbluse stammt nicht aus der "Öko-Ecke" und ist euch wohl 
auch noch ziemlich neu. Was nicht bedeutet, dass sie tatsächlich neu ist - im Gegenteil, ich schätze,
sie hat 30 Jahre oder mehr auf dem Buckel, ich hatte bloß auf ihre Existenz vergessen:

 


 Wie manches anderes Kleidungsstück, 
das ich nicht mehr trage, aber irgendwie "besonders" finde, landete die orange Bluse vor Jahren (weil 
sie mir an den Ärmeln zu eng wurde) in meiner Verkleidungkiste. Vor kurzem kramte ich in dieser 
Kiste und entdeckte dort einiges, das ich jetzt wieder mag und tragen kann - u.a. auch die Bluse. Die 
Ärmel passen jetzt wieder gut - trotz meines Armmuskeltrainings...


Damit die ganze Sache mit Rot-, Dottergelb- und Orange-Tönen nicht allzu harmonisch wird und 
um noch ein bisserl Grün ins Spiel zu bringen, fehlte mir hier ein Stilbruch - und der kam in Form 
meiner Schuhe dazu. Zum Stilbruch-Thema gibt's im Blog von Maren übrigens einen interessanten 
Beitrag - und bei den Kommentaren könnt ihr nachlesen, was meine Einstellung zu Stilbrüchen ist. 
Ihr könnt es aber auch lassen, denn man sieht es sowieso:




... ich habe Spaß an solchen Freiheiten und Frechheiten und trage meine grünen,
 mit Serviettentechnik selbst gestalteten flachen Schuhe zum weinroten Maxirock. (Ja, die 
Schuhe leben immer noch! 😉😊) Grüne Elemente kommen außerdem im (2nd-Hand-
Trachten-)Gürtel und in zwei von drei Ketten vor... 




Im nächsten Mix zeige ich euch zwei selbst gefärbte Stücke. Die weinrote Haremshose kennt
ihr schon seit dem vorigen Jahr. Das olivgrüne Tunikakleidchen hingegen zählt zu den Stücken,
die ich erst vor kurzem gefärbt habe - es war ursprünglich weiß, aber so mag ich es lieber. Um es
auf Figur zu bringen, verwendete ich meinen altbekannten seidigen Kimonogürtel (auch ein bisserl 
"stilbrechend" 😊), und weil's an dem Tag etwas kühl war, mixte ich noch mein altes korallenrotes 
(nicht-Öko)-Häkeljackerl dazu... 




Hier unten habe ich gewiss auch alle möglichen modischen Tabus und Regeln gebrochen.
Gut so! Der Rock aus Bourette-Seide und der bestickte Gürtel sind beide Bio und Fair-Trade, 
die Sandalen ebenso. Das Shirt hingegen habe ich extra wegen Marens Monatsfarbe Gelb aus 
der Versenkung geholt - es war mal ein Sommerkleidchen, das ich wegen Schnitt und Farbe nicht
 oft und nicht gern trug. Dann griff ich zur Zickzack-Schere, um es in ein Top zu verwandeln - 
und finde es inzwischen gar nicht mehr so schlecht. Die Bluse habe ich vor Jahren mal bei 
Peek & Cloppenburg gekauft, weil ich die Farbe so toll finde: Von allen Grüntönen ist das mein
 liebster. Öko und Fair Trade ist die Bluse allerdings nicht; ich glaube das gab's damals bei P&C 
noch nicht.





Umso erfreulicher, dass Peek & Cloppenburg heutzutage
die Fair Fashion Marke Armedangels im Sortiment hat (und auch noch ein paar andere Öko-
Modelle aus Bio-Baumwolle oder Lyocell) - seht selbst, ich habe euch hier einige schöne Stücke
herausgesucht, die zu den oben gezeigten Mirabellen- und Taglilien-Farben passen - wenn ihr auf 
die einzelnen Kleidungsstücke klickt, kommt ihr (solange sie nicht vergriffen sind) zur 
entsprechenden Seite von P&C:


SHOP THE LOOK 😊:

Kleid mit angeschnittenen Ärmeln Grün - 1Pullover mit Raglanärmeln Rosé - 1Cargohose mit Tunnelzug Grün - 1Sweatpants mit Logo-Print Rot - 1Kleid mit Rundhalsausschnitt Rot - 1 T-Shirt mit Logo-Print Gelb - 1Midi-Rock aus Lyocell Rot - 1


Nun, ihr Lieben, danke ich euch noch sehr für all eure Kommentare zu meinem 
Budapest-Kurz-Reisebericht und für eure Kommentare und Verlinkungen zu meinem
vorangegangenen ANL-Beitrag! Jetzt seid ihr abermals an der Reihe mit euren Blogbeiträgen, die 
die Welt ein Stückerl besser machen. Denkt daran: Jede gute Idee kann ansteckend wirken! Habt 
keine Scheu, auch Ideen zu posten, die euch "klein" erscheinen - erzählt oder zeigt uns bitte jede 
Kleinigkeit, mit der ihr die Welt zu einem besseren Platz macht bzw. die zu den Begriffen 
Achtsamkeit, Nachhaltigkeit, Lebensqualität passt.

Denkt bitte daran, in euren Postings mit folgendem Link auf die Aktion A New Life 
hinzuweisen: http://rostrose.blogspot.co.at/p/anl.html 
Unter diesem Link findet ihr auch weitere Informationen und Tipps zu ANL!

Und weil es gerade wieder einen neuen Beitrag / ein neues Linkup im Blog
EiNaB (Einfach.nachhaltig.besser.leben) gibt: Die meisten Beiträge, die zu ANL passen,
können auch bei EiNaB verlinkt werden - klickt bitte HIER, um zum aktuellen EiNaB-Beitrag
 zu kommen.

Herzliche Grüße von eurer Traude


Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Tinas Freitagsoutfit, Sunnys Linkup Fallen in Love
Color of the Month von Maren - Farbwunder Style,
den Modischen MatronenNaturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
der Gartenglück-Linkparty, bei Achtsamkeit+Nachhaltigkeit+Lebensqualität=ANL
und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB


Und hier geht's nun zum ANL-Linkup: