Freitag, 18. Oktober 2019

Rostrosiger Ausflug in die Wachau

Servus ihr Lieben!


In meinem vorangegangenen Blobeitrag Spätsommerblüten und Frühherbstfarben zeigte ich
euch bereits ein paar "Teaser"-Fotos von dem Ausflug, den wir Ende August unternommen haben. 
 Einige von euch (er)kannten die Gegend und wussten daher, dass wir uns in der schönen Wachau 
herumgetrieben haben. Diese Gegend ist einerseits berühmt für ihren Wein, andererseits für ihre
Marillen (= Aprikosen) und dann auch noch für die traumhafte Landschaft und malerische Orte. 

Leider haben wir es noch nie geschafft, die Kulturlandschaft Wachau 
während der Zeit der Marillenblüte zu besuchen - aber der Spätsommer 
ist auch nicht schlecht, ich schwör's! 😊


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Weil eine "alte" Freundin von Edi und mir vor einiger Zeit in die Nähe der Wachau
gezogen ist, verbanden wir unseren Ausflug mit einem Besuch bei ihr. Bei der Gelegenheit
trafen wir nach langer Zeit auch ihre Tochter wieder und lernten ihre Enkeltochter kennen.

Heute hat unsere Freundin übrigens Geburtstag - und ich möchte ihr auch auf diesem Weg
nochmal alles Gute wünschen! 
🎉🍰🎂
Happy Birthday, liebe Bri! 
😚😚😚




Man kann die Wachau auf viele Arten besichtigen. Da wir einen Halbpreis-Gutschein für eine 
kleine Wachaurundfahrt mit dem Schiff bekommen hatten, war das diesmal das Mittel unserer Wahl.
Kommt einfach mit, ich zeige euch ohne viele Worte, was wir alles gesehen haben. (Wenn ihr mehr
über die einzelnen Orte erfahren wollt, klickt bitte die eingebundenen Links an - danke!)


Abfahrt von Krems:
Wir genießen es sehr, sanft auf dem Wasser dahinzugleiten.
Aber wenn der Fahrtwind weht, bindet Frau Rostrose ihren Hut lieber fest 😊:



1. Halt - Dürnstein:
Das ehemalige Augustiner-Chorherren-Stift Dürnstein mit seinem beeindruckenden blauen Turm
 gilt als Wahrzeichen der Wachau. Über der Stadt thront die Burg-Ruine Dürnstein.


Verlinkt mit Novas Glockenturm-Linkup


 Ende August waren noch viele Badende in der Donau! Was die Wasserqualität anbelangt, ist die 
Donau wesentlich besser als ihr Ruf. Seit die Kläranlagen ausgebaut wurden, so die Informationen 
der Abteilung Wasserwirtschaft Land Niederösterreich, sei die Wasserqualität der Donau wesentlich 
besser geworden.




Nächste Station Weißenkirchen:
 mit der Pfarrkirche Weißenkirchen in der Wachau (mit rotem Kirchturmdach)
und der Katholischen Wehrkirche St. Michael aus der Zeit um 1500, die sich zwei Kilometer 
stromaufwärts befindet.




Bei der Ortschaft Spitz
 wendete das Schiff und es ging wieder zurück in Richtung Krems. Dunkle Wolken zogen auf -
doch wir blieben zum Glück trocken.



Zurück in Krems:
Am Schiff hatte es wunderbar nach Wiener Schnitzel gerochen. Aber wir haben widerstanden und
stattdessen beschlossen, uns in Krems ein Lokal zu suchen. Gerade als die ersten Regentropfen
fielen, entdeckten wir den Salzstadl, ein uriges Beisl (= Kneipe), in der offenbar häufig Literatur-
Veranstaltungen abgehalten werden. Köstliche Schnitzel kann man da aber auch genießen. Als wir 
aufgegessen hatten, hörte es wieder zu regnen auf - und wir sahen einen schönen Regenbogen!


Das Tor links ist für Novas T in die neue Woche


Zum heutigen Abschluß bekommt ihr nochmal mein Ausflugs-Outfit dieses wunderbaren Tages
 zu sehen. Mein Spitzentop hatte ich hier mittig gerafft - ihr habt mir für diesen Einfall schon im 
vorigen Post Komplimente gemacht. Vielen Dank dafür - allerdings erscheint die Idee nicht sooo 
außergewöhnlich, wenn man weiß, dass mein blaues Sommerkleid im Brustbereich ein Band zum 
Raffen hat. Ich fragte mich zunächst, ob ich eine Schleife binden oder das Band lieber ungebunden 
lassen sollte. Beides sah mit dem Top irgendwie seltsam aus, und so verfiel ich letztendlich auf diese 
Lösung:




Ich hoffe, ihr seid gerne mit uns Rostrosen durch die Wachau geschippert! Vielleicht schaffen wir es 
ja irgendwann auch mal, die Marillenblüte dort zu fotografieren - dann nehme ich euch natürlich 
 wieder mit! 😊 Nun wünsche ich euch noch ein wunderbares Wochenende,


Allerliebste Rostrosengrüße,
eure Traude


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Samstag, 12. Oktober 2019

Spätsommerblüten und Frühherbstfarben


Servus ihr Lieben!



Ich danke euch ganz herzlich für alle eure wunderbaren Kommentare zu meinem vorigen Post,
in dem ich euch über die Renovierung unseres Vorgartens und unsere Teilnahme an der Wiener
Klimademo erzählt habe! Wie dort schon erwähnt, gibt es über die vergangenen Wochen noch um
einiges mehr zu erzählen. Und so möchte euch jetzt zügig mit Hilfe meiner Collagen durch den
rostrosigen Spätsommer und Frühherbst führen:


[Beitrag enthält Werbung]


 Ende August unternahmen Herr Rostrose und ich einen wunderschönen Ausflug. Dabei sind
jedoch so viele Fotos entstanden, dass ich sie euch in einem separaten Beitrag zeigen will. Für
heute nur diese winzigkleine Auswahl - vielleicht erkennt ja jemand von euch bereits, wo wir
uns herumgetrieben haben. (Kleiner Tipp: Die Antwort "Österreich" ist nicht ausreichend 😅!)
Mit dem Tunnel rechts unten beteilige ich mich bei Novas Linkup das T in die neue Woche.


 

 Bevor wir zu diesem Ausflug aufbrachen, entdeckte ich neben unserem Auto-Abstellplatz dieses
wundersame Geschöpf: eine Gottesanbeterin! Ich hatte erst kurz zuvor im Blog von Peziperli ein
solches Insekt gesehen und ihr in meinem Kommentar geschrieben, dass ich gar nicht wußte, dass 
es die auch in unseren Breiten gibt. Zwei Tage später sah ich sie wieder in unserem Vorgarten, und 
ein paar Tage danach gab es eine abermalige Begegnung in unserem Hauptgarten. Sie scheint also 
eine neue Mitbewohnerin zu sein (falls es sich jedes Mal um dasselbe Exemplar gehandelt hat)...




Außer einigen Blüten aus unserem Garten könnt ihr in der Collage unten einen ersten Blick
auf das Outfit erhaschen, das ich bei dem vorhin erwähnten Ausflug trug. Mehr davon bekommt
ihr demnächst zu sehen.




Bestimmt fällt euch auf, dass ich bei der unteren Kombination dasselbe Spitzenshirt trage - oben 
habe ich es mit einem Band gerafft, unten gegürtet. Das Shirt ist übrigens nicht neu, ihr habt es 
schon in vielen verschiedenen Kombination in meinem Blog gesehen. Und auch sonst sind alle Teile 
hier "Schrank-geshoppt".




Ab Ende August / Anfang September haben wir schon mehrmals Früchte von unseren beiden 
Apfelbäumen geerntet und diese auch gleich verarbeitet. Unten seht ihr z.B. umweltfreundliche
Resteküche: einen Apfel-Brotauflauf aus altem Brot, dazu gab's Vanillesauce und ein paar späte 
Erdbeeren aus unserem Garten.




Auch beim folgenden Mix gibt es nur bekannte Kleidungsstücke in neuer Mischung zu 
sehen. Das wichtigste Accessoire ist hier natürlich der kleine rote "Fotobomber" Maxwell.


 


In der folgenen Collage ist Kater Maxwell ebenfalls zweimal zu sehen - diese beiden Fotos
haben allerdings unsere Nachbarn aufgenommen, als Maxwell es sich in ihrem Garten gemütlich
gemacht hat. Beide Fotos haben sie uns per Whatsapp geschickt,  das untere übrigens, während
wir gerade auf Urlaub waren 😻




In meinem Beitrag T in die → neue Woche vom 22. September zeigte ich euch bereits ein paar
schöne Türen und Tore, die wir während unseres September-Urlaubs fotografiert haben. Hier
gibt es ein paar weitere Bilder von der Reise zu sehen. Möglicherweise erkennt ihr ja, wo wir 
waren. (Kleiner Tipp: Diesmal war es nicht Österreich 😉!)




Meine Reisegarderobe hatte einige Stücke in der Farbe Türkis enthalten. Warum das so war,
werde ich euch noch erzählen. Als wir wieder nach Hause kamen, war ich zu Beginn irgendwie
hin- und hergerissen zwischen sommerlichem Türkis und herbstlichen Brauntönen. 




So entstand die folgende Sommer-Herbst-Kombination. Das Häkelspitzenshirt, das ihr oben schon
 in zwei Variationen gesehen habt, durfte hier auch wieder mitspielen, diesmal lose über dem türkisen
Shirt getragen und dazu die braune Streifenhose, die ich auch zur Klimademo anhatte.




Auch unser Garten war bei unserer Rückkunft ein bisserl von Herbstfarben durchzogen, aber zugleich
noch mit sommerlichen Blüten gesprenkelt. Während die meisten Blüten der rosa Hortensie bereits
das typisch herbstliche blass-weinrot angenommen hatten, war eine der Blüten noch in jugendliches
Pink gehüllt.




Nina döste mit der Nase in der Katzenminze und genoss die Herbstsonne und den feinen
Duft ihres "Lieblings-Gemüses" 😸.




Und auch Maxwell machte sich ans Katzenminze-Ernten, während der Nektar der weißen und
violetten Astern bevorzugt von Bienen vernascht wurde.




In der folgenden Collage seht ihr meinen lieben Göttergatten im Laufdress - und er strahlt
übers ganze Gesicht. Er freut sich, denn genau zu dem Zeitpunkt, als er ein neues Sportarmband
für sein iPhone benötigte, bekam ich eine Kooperationsanfrage von handyhüllen.de. Und so
durfte er sich dieses praktische Armband aussuchen.


Edi mit seiner neuen iPhone 11 Hülle 

Herr Rostrose ist - wie wohl viele Männer - ein Technik-Freak. Ich nicht; wäre ich nicht mit Edi
zusammen, besäße ich wohl noch ein Steinzeithandy. Doch wenn Edi ein Mobiltelefon ablegt, weil
er ein neues gekauft hat, bin entweder ich die Nutznießerin oder meine Tochter. Diesmal war wieder
ich mit "Erben" dran - zum Glück, denn mein voriges Handy ist ab und zu "abgestürzt" und sah 
schon recht schäbig aus.

Sowohl Herr Rostrose als auch ich möchten uns danach aus Umweltschutzgründen möglichst 
lange kein neues Handy mehr kaufen. Somit war es mir wichtig, dass dieses iPhone eine schützende 
Hülle bekommt. Außerdem finde ich mein Handy in der Handtasche oft erst nach ewigem Kramen. 
Deshalb - und weil mir die feminine Farbe gefiel - entschied ich mich für dieses hübsch auffallende 
und weiche Apple Silikon-Case.

Im Blog von Christine könnt ihr euch außerdem noch schöne kreative Beispiele für tolle selbst 
gestaltete Schutzhüllen ansehen, die es bei Handyhüllen.de zu bestellen gibt.




Habe ich schon erwähnt, dass mein Mann ein Technik-Freak ist? Ich selbst trage so gut wie nie 
eine Armbanduhr, das war auch in Vor-Handy-Zeiten schon so. Herr Rostrose hingegen steht voll 
auf seine Apple Watch. Auch dafür gibt es Zubehör bei Handyhülle.de, und Edi wählte aus dem 
Angebot ein elegantes schwarzes Lederband, das er nun mit seinem sportlichen Uhrband 
abwechseln kann.




Dass ich keine Uhren trage, hängt übrigens nicht mit einer Aversion gegen Armbänder oder
dergleichen zusammen. (Ich mag keine zerhackte Zeit. Das kann man verstehen, man muss aber 
nicht 😉.) Armbänder ohne Uhr dran mag ich sogar sehr gerne. Hier unten trage ich z.B. übereinander 
ein Lederarmband, das Eintrittsband von der Ozean-Beachparty im vergangenen August und ein mit 
Zierperlen besetztes Schmuckband. Außerdem trage ich zu meiner weinroten, schrank-geshoppten 
Kleid-über-Hose-Kombi eine geknotete rote Blümchen-Bluse vom Henry-Laden des Roten Kreuzes. 
Die taupefarbige Jacke gehörte vor sehr langer Zeit mal zu einem Hosenanzug. An der Farbwahl
lässt sich erkennen, dass ich hier kleidungsmäßig bereits im Herbst angekommen war.




Im Zusammenhang mit den Stiefletten, in die ich die Stulpen meiner selbst-gefärbten Haremshose
gesteckt habe, muss ich euch ein "Geständnis" machen. In diesem Post vom vergangenen Frühling
erzählte ich euch, dass meine bequemen taupefarbigen Stiefletten hinüber sind, weshalb ich schwarze 
Öko-Bio-Stiefletten als umweltfreundlichen Ersatz erstand. Aber ich vermisste meine Lieblings-
Stiefletten. Und suchte und suchte, ob es dieses Modell nicht doch noch irgendwo gibt. Mein
Mann fand sie schließlich. Nicht exakt das gleiche Modell, aber selbe Firma, selbe Farbe, selber 
Leisten.




Ich ahne bereits, was mein Lieblingsschuhwerk der nächsten Monate (oder hoffentlich Jahre)
sein wird. Nicht Ökobio, aber "nachhaltig", weil ich die Stiefel trage, bis sie mir kaputt von den
Füßen fallen. Im folgenden Outfit spielen sie ebenfalls mit. (Die schönen schwarzen werde ich aber 
natürlich trotzdem tragen.) Hier durfte ein weiteres Mal die Streifenhose raus; der braune Blazer
dazu begleitet mich schon viele Jahre. Diesmal habe ich das Herbstbraun aufgepeppt mit sonnigem
Gelb - ihr wisst ja, dass ich diese Farbe vor kurzem erst für mich entdeckt habe, und ich finde, es
tut dem dunklen Braunton gut, verleiht ihm Frische. Die Bluse stammt übrigens (genau wie die
rotgeblümte) vom Henry-Laden und ist somit ein Secondhand-Teil.




Das war's für heute, ihr Lieben! 
Ich hoffe, dieser Streifzug durch die letzten paar Rostrosen-Wochen 
hat euch gut unterhalten. Danke, dass ihr bei mir reingeschaut habt. Ich werde mich
jetzt auch gleich wieder an die nächste Blogrunde machen! Bis bald also!


Ganz herzliche Rostrosengrüße,
eure Traude


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Samstag, 5. Oktober 2019

Vorgarten-Renovierung, Verlosung - und was die Frau von Welt zur Klima-Demo trägt 😉

Servus Ihr Lieben!


Ein wirklich prall gefülltes Jahr ist das.
Die letzten Tage waren vor allem erfüllt von Apfel- und Zimtdüften: Wir haben Apfelmus und
Apfelkompott eingekocht und Apfelstrudel gebacken; aus den Schalen und Kerngehäusen entsteht
Apfelessig (den ich ab dem kommenden Winter wieder als umweltfreundlichen, kostenlosen
Weichspüler und Waschmaschinen-Entkalker und neuerdings auch als Haarspülung verwende).

Die Äpfel und Einmachgläser habe ich nicht fotografiert. Ihr wisst, wie so etwas aussieht 😉 Ich
habe derzeit sowieso wieder so viele Fotos und Schilderungen in der Warteschleife, dass ich gar nicht
weiß, wo ich beginnen soll. Letztendlich hab' ich mir zwei Themen herausgepickt, über die ich heute
gern schreiben möchte. Und das Ergebnis der  Baum-Verlosung aus meinem letzten Beitrag erfahrt
ihr ebenfalls. Den Rest bekommt ihr ein andermal zu sehen und zu lesen.


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Die Entwicklung unseres Vorgartens:
Nachdem der Vorgarten nur eines von drei "ineinander greifenden" Gartenprojekten war, dauerte 
die Renovierung quasi den gesamten diesjährigen Sommer. Über das zweite und dritte Projekt
erzähle ich euch ein andermal.

Im Frühling zeigte ich euch in diesem Beitrag Fotos von unserem völlig 
zugewucherten Vorgarten. Dort hatte sich nämlich binnen kürzester Zeit ein problematischer Exot 
ausgebreitet - der Seidige Hornstrauch (auch bekannt als Seidiger oder Weißer Hartriegel - Cornus 
sericea). Diese Pflanze verdrängt die einheimische Flora und tat das auch mit meinen Vorgarten-
Rosen).




Oben seht ihr noch einmal die ersten Renovierungs-Schritte, die wir nach der Vorgarten-
Komplettrodung vornahmen: Wir übersiedelten die Steine einer Kräuterspirale aus dem Hauptgarten
 in den Vorgarten und bauten dort ein ovales Natursteinmauer-Hochbeet. Denn Trockenmauern sind 
ein wichtiger Lebensraum für viele Tiere. (Die Erde, mit der wir das Beet befüllten, stammt von den
Ausgrabungsarbeiten eines der beiden anderen Gartenprojekte.)

Die Pflanzen hier sollten folgenden Kriterien erfüllen: gute Toleranz von Hitze und Trockenheit, 
insektenfreundlich, attraktiv, nicht teuer. Einige der Pflanzen holte ich aus dem Hauptgarten, einige 
zog ich selber aus Samenpaketen oder Stecklingen, einige waren Sonderangebote.


Aus einem der Beton-Zaunpfeiler ist ein Mauerstück herausgebrochen. Zuerst dachte ich mir "Mist", aber dann kam 
ich auf die Idee, die Mauer mit Hauswurzen zu bepflanzen. So gefällt mir das richtig gut.



Nachdem im "Vorgarten alt" die Bodendeckerrosen The Fairy bis in den Winter hinein eine zartrosa
 blühende Augenweide waren, wollten wir diese Rosen im "Vorgarten neu" wieder haben. Bei der
 Rodung hat leider nur ein einziger Rosenstamm überlebt, alle anderen haben wir neu gekauft.

 Die Malven, die ihr in der nächsten und übernächsten Collage so schön blühen seht, habe ich aus
Samen gezogen. Ihnen gefällt es offensichtlich sehr gut an ihrem sonnigen Platz - und die Bienen
lieben sie. Die Clematis, die fast dieselbe Farbe wie die Malven hat, war ein Neukauf, aber ich bin
mir nicht sicher, ob die Idee so gut gewesen ist. Sie ist wunderschön, wenn sie blüht, hat das aber
nur zaghaft getan und würde vermutlich einen anderen Platz bevorzugen. Oder bin ich zu
ungeduldig?





Einer von drei übersiedelten Sommerflieder-Sträuchern ist eingegangen, die übrigen beiden
haben mittlerweile hübsch geblüht (der Hibiskus noch nicht) Die meisten der Pflanzen haben den
Standort also gut angenommen. In den folgenden Collagen seht ihr, wie sich Lavendel, Frauenmantel,
Fetthennen, Hauswurzen, Portulakröschen & Co. über die Sommermonate in ihrem neuen
Zuhause eingelebt haben. Über allem schwebt eine Blumenelfe als Metall, die mir mal meine
Freundin Moni geschenkt hat.




Zwischen die Bodendeckerrosen wollte ich von Anfang an rosa Schafgarbe setzen, fand aber
zunächst keine. Im Spätsommer entdeckte ich in der Halbpreisecke des örtlichen Baumarktes ein
paar Exemplare in Rosa- und Rottönen, die zunächst eher traurig aussahen, sich aber inzwischen
gut eingewurzelt haben dürften. Kater Maxwell war bei seiner Kontrollrunde im August jedenfalls
zufrieden mit dem Ergebnis.




Anfang September legten wir aus dem Split, der uns von einem der anderen drei Projekte übrig
geblieben war, einen kleinen Kiesweg im Halbkreis um das Hochbeet an. So kann man auch in den
Vorgarten steigen und dort gießen, ohne dauernd den Lehmboden auf den Gartenschuhen kleben zu
haben. Bei nächster Gelegenheit kommt da dann eine weitere Schicht aus größeren
Kieselsteinen drauf, die wir ebenfalls noch übrig haben.





Die Fotos in den nächsten beiden Collagen stammen vom 1. Oktober: Die Fetthennen geben
jetzt gerade ihr bestes, die Stockrose Rosa, die ich aus Samen von Claudia gezogen habe,
hat riesige Blätter bekommen und wird hoffentlich im nächsten Jahr ebenso beeindruckende
Blüten zeigen. Der Lavendel und der Sommerflieder blühen immer noch und erfreuen die Bienen!
Und ein paar Frühlingsblüher habe ich inzwischen auch in somanche Lücke gesetzt...




🌿🌿🌿🌿🌿🌿🌿🌿🌿🌿🌿


Ein Marsch für die Zukunft:
 Am letzten Freitag im September fanden zum Abschluss der Klima-Aktionswoche
Demonstrationen in ganz Österreich statt. Edi und ich waren bei der großen Demo in Wien ab dem
Karlsplatz dabei und marschierten von dort bis zum Heldenplatz. Wir nahmen natürlich die U-Bahn
zum Karlsplatz. Die Wiener Linien unterstützten die Veranstaltung übrigens mit dem Slogan "Klima 
schützen, Öffis nützen". Und auch sonst haben sich einige offizielle Stellen und Institutionen
kooperativ bzw. sympathisierend gezeigt. Man bedenke: Bei der Schlussveranstaltung am
 Heldenplatz haben sogar die Wiener Sängerknaben gesungen!

Es gab auch öffentliches Lob von den Österreichischen Bundesbahnen. "Ihr dürft gerne 
wiederkommen!" hieß es da, weil die Demonstranten keinen Dreck hinterlassen haben.




Ganz schön was los in der Wiener Innenstadt:
Das große Foto in der Mitte stammt von HIER. Die anderen aus meinem Handy. Sogar an der Staatsoper hing ein Transparent.


Mir ist übrigens aufgefallen, dass überdurchschnittlich viele Demo-Teilnehmer in meinem
Sichtradius ihre eigenen Trinkflaschen aus Glas oder Metall dabei hatten, dass sich alle friedlich
und "gesittet" benahmen, dass niemand in die Blumenrabatten bei der Karlskirche trampelte und
dass allfälliger Müll in den dafür vorgesehenen Trenn-Containern entsorgt wurde. Eine gute,
umweltbewußte, in gewisser Weise sogar fröhliche Atmosphäre also! (Hier könnt ihr euch ein
Filmchen davon ansehen.)

🌿🌿🌿


Trotzdem war das keine Müllvermeidungs-Demo:

🌿 Die Klima-AktivistInnen in Wien (und vermutlich auch an den anderen österreichischen Demo-
Orten) haben zwar darauf geachtet und im Vorfeld (erfolgreich) darum ersucht, dass die Veranstaltung
eine saubere ist, dass die Demonstranten nach Möglichkeit mit Öffis kommen, dass die Demo
friedlich vonstatten geht etc.

🌿 Doch weil es hier immer wieder zu Missverständnissen kommt:
Das Thema der Fridays for Future  ist NICHT die Müllvermeidung. Das Thema der FfF-Demos
ist auch nicht die Rettung von Bienen oder Walen - und genauso wenig geht es darum, dass wir jetzt
alle nur noch Fahrrad fahren und Veganer werden müssen.

🌿 Das Thema der Fridays for Future ist es, die regierenden Politiker aufzurütteln!
Sie sollen sich endlich für möglichst umfassende, schnelle und effiziente 
Klimaschutz-Maßnahmen einsetzen, um das im Weltklimaabkommen beschlossene 
1,5-Grad-Ziel der Vereinten Nationen noch einhalten zu können.

Darum geht es - alles andere sind "Nebenschauplätze"!

 Diese "Nebenschauplätze" mögen wichtige Themen behandeln - aber
wer mit dem Zeigefinger auf andere zeigt, hat bei den FfF etwas falsch verstanden.
Das Ziel ist, gemeinsam etwas Wichtiges zu erreichen, das uns alle angeht.
Und voneinander zu lernen, wie man einzelne Dinge besser machen kann.

Mehr dazu könnt ihr im PS nachlesen.


Letztendlich ist es ganz einfach, sich zu entscheiden:
 🌿 Wählt eine Seite (siehe Mitte) 🌿 Wartet nicht darauf, dass China (oder Amerika oder ein anderes Land) mit dem Klimaschutz beginnt (links). 
🌿 Und denkt auch als Ältere an die folgenden Generationen (rechts).
🌿🌿🌿

Ja, es waren - neben einer großen Zahl von Schülern und Studenten - einige Opas und Omas dabei,
 auch viele junge Eltern mit Babies in Tragetüchern und kleinen Kindern auf ihren Schultern. All
diese Menschen machen sich berechtigte Sorgen und Gedanken darüber, dass es so nicht weitergehen
 kann.

Die Menschen bei der Veranstaltung waren auch kommunikativ, wir kamen mit einigen ins Plaudern.
Während einer Pause unterhielt ich mich mit einem jungen Mann, der mir erzählte, dass er Jahrgang
1979 sei (grins, jetzt wird's ernst, 40Jährige zählen für mich jetzt schon zu den jungen Männern! 😜) und dass er
bereits an der einen oder anderen Demonstration teilgenommen habe. Aber noch nie, sagte er ganz
gerührt, habe er eine Demo erlebt, in der die meisten der Transparente und Plakate selbst gemacht 
gewesen wären. Er finde das wunderschön. Ich auch! Und ich finde es schön, dass hier so viele
Menschen durch den Wunsch nach einer lebenswerten Zukunft vereint waren.


In Wien waren es laut den Veranstaltern  80.000, laut Polizei zwischen 30.000 und 50.000 Demonstranten. Die tatsächliche
 Zahl liegt wohl irgendwo dazwischen.



Es war großartig, ein Teil dieser aktiven, engagierten Menge zu sein. Und das sage ich, obwohl ich 
Menschenansammlungen normalerweise meide und ich nicht gerne Parolen skandiere. In diesem Fall
 verstehe und sehe ich die Dringlichkeit und unterstütze die Forderung an die Politik mit jeder Faser
meines Herzens.
🌿🌿🌿

Und was trägt nun Frau Rostrose zur Klima-Demo 😉?
Natürlich etwas Natürliches! Und natürlich nix Neues! Und natürlich was Bequemes!
Meine braune Streifenhose ist zwar noch nicht so alt wie der oben erwähnte "junge Mann", aber
geschätzte zwei Jahrzehnte hat sie bereits auf dem Buckel. Den Rest der Kleidung und Accessoires
 hab ich auch schon seit mehreren Jahren. Zum Glück trug ich unter dem Langarmshirt noch ein
ärmelloses Top - denn bald wurde mir zu heiß für lange Ärmel... (Davon gibt's aber kein Foto...)





Außerdem trägt die Frau von Welt bei einer Demonstration ein Plakat, eh klar. Zwar nicht
handgeschrieben, aber selbst gemacht und beidseitig beschriftet. Okay, die Schrift ist etwas klein,
ich wollte halt Papier sparen 😉 - aber nachdem man den Menschen hier ohnehin nahe kam, konnten
die in meinem Umfeld durchaus lesen, was draufstand 😊


Für alljene, die nicht wissen, was "Wir lassen uns nicht länger pflanzen" bedeutet: Ein "Pflanz"
 ist im Wienerischen unter anderem eine Täuschung oder Vera*schung, und "pflanzen" heißt also neben der gängigen 
Bedeutung, die mit Erde und Wurzeln zu tun hat, auch veräppeln, täuschen, foppen, vera*schen. Das Zitat mit der 
"magischen Maschine Baum" aus meinem vorigen Blogpost habe ich auf meinem Plakat auch gleich angebracht.

🌿🌿🌿

 Verlosung:
In meinem vorigen Post gab's einen Treedom-Baum zu gewinnen. Herzlichen Dank an alle, die mir
liebe Kommentare hinterlassen und sich an der Verlosung beteiligt haben. Ich ließ mir bei der
Gewinner-Ermittlung diesmal der Einfachheit halber durch den Random-Generator helfen -
und mit seiner Hilfe wurde


als Gewinnerin ermittelt! Liebe Christa, ich gratuliere dir ganz herzlich und werde dir demnächst per
Mail einen Gewinncode zukommen lassen.


Ich hoffe, ihr hattet einen guten Start in den Oktober
und wünsche euch allen (und mir selbst 😊 😉)
wunderschöne, goldene Herbsttage!


Allerliebste Rostrosengrüße,
eure Traude


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Ich beteilige mich außerdem bei Frau Ingas Blogparade
Nachhaltigkeit für den Klimaschutz




PS:

Über die Klima-Demos gibt es immer wieder mal Kritisches zu hören und zu lesen - und zwar
nicht nur von Klimawandel-Leugnern. Viele haben sich gewünscht, dass Umweltschutz und 
Klimapolitik zu großen Themen werden. Jetzt sind sie es - und man hört plötzlich somanches 
"Ja-ABER". Es scheint außerdem Unklarheit oder Verunsicherung zu geben, worum es bei den 
Demonstrationen eigentlich genau geht. Deshalb hier eine kleine Zusammenfassung und Erklärung.
Für alle, die die Schrift größer brauchen: Drückt auf der Tastatur gleichzeitig die Tasten Strg und +  
(so oft, bis die Größe passt) und zum Wieder-Verkleinern Strg und -
😊


🌿 Die Fridays for Future entwickelten sich 2018 aus Greta Thunbergs stillem Protest vor dem Schwedischen 
Parlament. Sie hatte in der Schule vom Klimawandel gelernt und erfahren, dass die Ökosysteme der Erde in Gefahr
 sind, durch eine weitere Erderwärmung, die 2 Grad übersteigt, komplett zusammenbrechen.

🌿 Bereits seit etwa 30 Jahren weist die Wissenschaft auf die globale Erwärmung hin und darauf, dass Treibhausgase aus 
Fabriken, Flugzeugen, Autos etc. die wahrscheinlichen Verursacher sind. Klimaforscher haben Politiker und Öffentlichkeit
schon damals über den menschgemachten Klimawandel und seine zu erwartenden katastrophalen Folgen informiert. Sie
 werden aber erst jetzt allmählich ernst genommen, was zum Teil an den immer deutlicher spürbaren Wetterextremen liegt.

🌿 In diesem Post bin ich u.a. auf die kursierende Behauptung eingegangen, die Wissenschaft sei in Bezug auf den 
"menschgemachten  Klimawandel" uneins. Mag sein, dass in der Vergangenheit Uneinigkeit herrschte, doch inzwischen
sind sich alle international anerkannten Organisationen sowie die staatlichen Wissenschaftsakademien aus 80 Ländern einig: 
Der Klimawandel ist ein Fakt - und der Mensch ist für das enorme Tempo verantwortlich, in der dieser Wandel 
voranschreitet.

🌿 Wenn wir nichts unternehmen, wenn also die Menschheit so weitermacht wie zuletzt, ist der Zusammenbruch lt. 
Wissenschaft unausweichlich. und wird noch lange vor Ablauf der nächsten 100 Jahre stattfinden, wahrscheinlich noch vor 
2050. Ich habe euch HIER von der alarmierenden wissenschaftlichen Klimawandel-Studie aus dem Jahr 2012 erzählt, die 
besagt, dass wir (von damals aus betrachtet) höchstens noch 20 Jahre haben, um das Ruder herumzureißen.

🌿 Greta Thunberg erfuhr ebenso, dass es zwar Möglichkeiten und auch politische Beschlüsse gab, um das Voranschreiten 
der Erderwärmung abzubremsen, aber dass sich niemand wirklich um deren Umsetzung kümmerte.

🌿 Bei der UN-Klimakonferenz in Paris 2015 wurde ein maßgebliches Abkommen beschlossen, das die Begrenzung der 
globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C, möglichst 1,5 °C im Vergleich zu vorindustriellen Levels vorsieht. (Der 
Beschluß berücksichtigt mehr als 6000 wissenschaftliche Referenzen und wurde von 91 Autoren aus 40 Ländern erstellt.
 Doch in den seither vergangenen Jahren wurden kaum Handlungen gesetzt, um dieses 1,5-Grad-Ziel noch einhalten zu 
können.

🌿Also setzte sich Greta Thunberg mit einem Schild mit der Aufschrift „Skolstrejk för klimatet“ („Schulstreikfür das 
Klima“) vor das Parlamentsgebäude in Stockholm, um zu erreichen, dass die bislang untätigen Politiker endlich zu handeln
 beginnen.


🌿 Durch Gretas Protest ist somanches in Bewegung gekommen. Jugendliche und bald auch Erwachsene schlossen sich 
zunächst in Schweden, dann in zahlreichen anderen Ländern dieser Bewegung an und fordern nun weltweit, dass die Politik
 endlich "aufwacht". Die Politiker sollen sich endlich für möglichst umfassende, schnelle und effiziente Klimaschutz-
Maßnahmen einsetzen und diese auch durchsetzen. 

🌿 Es geht also bei den Demos eindeutig um das Klima, um Treibhausgase wie CO2, um die Erhaltung der Regenwälder, 
die dabei helfen, CO2 zu binden, um Wiederaufforstung - nicht jedoch um die Plastikflut oder z.B. Bienenkillergifte in der 
Landwirtschaft. Was keineswegs bedeutet, dass man sich um diese Themen nicht kümmern sollte. Diese Themen sollten für 
uns alle wichtig sein. Aber sie sind nicht das Ziel der Klimabewegung!

🌿  UPDATE: Wie ich erst beim Schreiben dieses Beitrags bzw. beim Recherchieren dafür erfahren habe, hat die Plastikflut 
doch auf Umwegen Einfluss auf das Klima: Eine Studie der University von Hawaii zeigt nämlich, dass aus Plastik 
Treibhausgase entstehen: Kunststoffe, die sich unter UV-Strahlung zersetzen, bilden sie unter anderem Methan und 
Ethylen. Methan gilt als klimaschädlicher als CO2. Mehr darüber HIER.

🌿 Zu den wichtigsten Teilzielen der Proteste gehören: ⧫ Den Abbau fossiler Brennstoffe im Rahmen einer Energiewende 
beenden ⧫ Subventionen für fossile Energieerzeugung abschaffen ⧫ Investitionen in erneuerbare Energien steigern ⧫ Ausbau 
des öffentlichen Personennahverkehrs im Rahmen einer Verkehrswende.

🌿 Ein weiteres Ziel der FfF ist es, dass die Bevölkerung durch die Regierenden angemessen über die Klimakrise und die
Dringlichkeit der Lage informiert wird. Und dass sich die Menschen selbst verstärkt Informationen über den Klimawandel 
beschaffen.

🌿 Ziel der Fridays for Future ist definitiv NICHT, die Gesellschaft zu spalten und Bürger anzuprangern, die sich nicht 
(oder noch nicht) "perfekt klimaneutral" oder "perfekt umweltbewußt" verhalten. Leider passiert das im Eifer des Gefechts 
immer wieder mal; in diesem Fall sollten die Protagonisten daran erinnert werden, dass es im Moment das Wichtigste ist, 
mit den anderen Menschen an einem Strang zu ziehen, die an einer verbesserten Klimapolitik interessiert sind - egal ob 
diese Menschen schon "alles richtig machen" oder nicht.

🌿 Wir befinden uns in einer Zeit des Wandels; viele Menschen sind noch nicht so weit, dass sie sich mit der
Klimakrise ausführlich beschäftigt oder die Dringlichkeit der Lage erkannt haben. Das ist nichts, was verurteilt werden 
sollte. Jeder von uns hat im Zusammenhang mit Umwelt-und Klimaschutz Stärken und Schwächen. Wer tatsächlich 
ohne Fehler ist (oder zumindest vieles richtig macht), möge keine Steine werfen, sondern anderen Menschen auf freundliche 
und effektive Weise vorleben und beibringen, "wie es geht".

🌿 Von den Stärken anderer können wir lernen, am Beheben der eigenen Schwächen können wir arbeiten. Vor allem 
gilt es, zielführende gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, damit unsere Bemühungen auf einen fruchtbaren Boden 
fallen.



🌿🌿🌿


Mir ist es vor allem deshalb wichtig, diese Missverständnisse auszuräumen, damit dieser
Hickhack aufhört, der sogar von umweltbewussten Menschen im Netz oder im Privatleben
betrieben wird. Der verschwendet nur Energien, die wir für anderes benötigen.

Alljene, die gern auf einer lebenswerten Erde leben und diese Möglichkeit auch weiterhin erhalten
wollen, dürfen sich von der Klimaschutzbewegung angesprochen fühlen. Denn wer das will, hat ein
gemeinsames Ziel mit den FfF. Und sollte daher mit den Klimaschützern an einem Strang ziehen,
selbst wenn es ein paar "Nebenschauplätze" geben sollte, die nicht zu 100 % den eigenen
Vorstellungen entsprechen. Und selbst wenn man selber nicht "perfekt" ist. Denn wenn wir mit
dem Klimaschutz warten, bis alle perfekt sind, ist es leider zu spät für die Welt.
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Weitere Informationen zum Thema:
 🌿  Vor kurzem habe ich die BBC-Dokumentation „Klimawandel – Die Fakten“ von David Attenboroughs gesehen - in ORF1 
im Hauptabendprogramm ausgestrahlt! Sehr empfehlenswert für alle, die sich zum Thema weiter informieren wollen. Also, 
wenn es mal wieder im TV gezeigt wird oder ihr im Netz eine Möglichkeit findet: ansehen!

🌿 Hier eine Aufstellung der besten Klimawandel-Dokus: https://www.tv-media.at/videos/bestenliste-klimawandel-dokus

🌿 Ein intelligenter, kritischer und zugleich humorvoller Vortrag:
 Die Menschheit schafft sich ab | Harald Lesch | SWR Tele-Akademie - https://www.youtube.com/watch?v=gMRnowgpGig

 🌿  Und falls ihr mit euren Kindern oder Enkeln über das Thema sprechen wollt, hier noch zwei informative 
Links zum Thema "Klimawandel für Kinder erklärt": 

https://www.helles-koepfchen.de/artikel/2439.html
https://www.youtube.com/watch?v=E1ZC0FT8z24



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