Montag, 28. Mai 2018

Was gibt's sonst noch vom Mai zu erzählen? - Teil 1

Servus ihr Lieben!
🌸🌻🌺🍀🌼🌷🌳🌹🌳🌷🌼🍀🌺🌻🌸
🌸


Gleich zu Beginn eine Frage in eigener Sache zur Kommentarfunktion: 
Bis zum Start der DSGVO 😡 bekam ich automatisch bei jedem Kommentar, den ihr bei mir hinterlassen habt, eine
 Nachricht per Mail. Jetzt bekomme ich diese Nachricht nur noch, wenn ich unter dem Kommentarfeld ein Häkchen
neben "Ich möchte Benachrichtigungen erhalten" gesetzt habe. Allerdings müsste ich dieses Häkchen bei jedem meiner
Posts setzen, also auch bei den alten Beiträgen, wenn ich auch über Kommentare zu älteren Postings benachrichtigt 
werden will. Denn ich habe auch schon Kommentare zu Posts erhalten, die vier Jahre alt sind und das Dank der Mail-
Benachrichtigung erfahren. Sämtliche Beiträge aus 9 Jahren mit einem Häkchen zu versehen, das finde ich doch recht
 mühsam. (Ich habe übrigens auch versucht, die Kommentar-Moderation zu aktivieren, das hat nicht geklappt, ich warte
 auf die Test-Kommentare, die mir mein Mann geschickt hat, immer noch...)

Nun bekomme ich es also nicht mehr mit, wenn mir jemand zu einem älteren Beitrag etwas Nettes geschrieben hat 
oder wenn mir jemand dort eine Spam-Nachricht hinterlassen hat... Habt ihr dieses Problem auch? Oder habt ihr einen 
Weg gefunden, das zu umgehen?


Habt Dank für eure lieben Zeilen zu unserer Alpaka-Wanderung! Das war wirklich eine
Unternehmung, die Spaß gemacht, unsere Herzen erwärmt hat und uns in ewiger Erinnerung
bleiben wird. Dieser schöne Ausflug fand so ziemlich am Anfang dieses Monats statt, und jetzt
befinden wir uns schon an seinem Ende...




Doch wie an den obigen Vorschaubildern erkennbar ist und zudem an der Überschrift, die einen
zweiten Teil verspricht, war der Mai 2018 ähnlich bunt, bewegt und vielfältig wie schon der April.
Wobei zu einem bewegten Leben ja nicht nur die "Ups" gehören, sondern manchmal auch die
"Downs". Aber dazu etwas später mehr.


Mit dieser Collage beteilige ich mich nochmal rasch an Marens Farbe des Monats PINK und am ALL-WHITE-Thema 
der Modischen Matronen (denn unter dem rosa Rock ist ja alles weiß 😉)


Am Samstag vor dem sonntäglichen Ausflug zu den Weinviertler Alpakas gab's in unserer Gegend
einen Bauernmarkt - diesmal mit traditionellem Kesselfleisch. Da spielt meistens auch zünftige
Musik auf, und ich verspürte Lust, mich "outfit-mäßig" dem musizierenden Herren hier unten rechts
anzugleichen - schließlich freut sich mein Dirndl ja auch, wenn es ab und zu mal richtig "dirndelig"
ausgeführt wird (und nicht bloß als schräge rostrosige Dirndl-Tragevariante 😉). Da die Schürze
rosa ist, passt sie auch zum "pinken Monatsthema" von Maren.





Ich gebe zu, dass ich die Schürze besser bügeln hätte sollen, aber das ist mir ehrlich gesagt erst
auf den Fotos aufgefallen und da war es dann schon zu spät - da bin ich dann schon so "unter d'Leut'
'gangen". (Woran man einmal mehr erkennt: Mit Frau Rostrose kann man überall hingehen - nur nicht
fort... 😉)






Die Faltenschürze hat sich aber auf niemandes gute Laune ausgewirkt, schon gar nicht auf
meine. Hätte mich jemand darauf angesprochen, hätt' ich wahlweise behauptet, das sei derzeit
modern oder das sei eine von der Universität Uppsala empfohlene Methode, von Gesichtsfalten
abzulenken. Und auch von dem Umstand, dass ich wegen meines schmerzenden Fersensporns nur
in Sneakers mit Einlagen drin zum Markt gehen konnte, ließ ich mir den Spaß nicht verderben.






Der Bauernmarkt
war leider gemüsemäßig nicht sehr gut bestückt, vielleicht ja auch, weil derzeit noch nicht so viel
zu ernten ist, außer in Glashäusern... Es gab hier eher Wurst und Speck, Brot, Käse, Eier, Öle,
Honig und dergleichen, aber alles frisch und regional. Und wir haben jetzt eine neue Hofladen-
Adresse, wo wir auch mal vorbeischauen wollen. Wir nahmen uns je eine Portion Kesselfleisch mit
Kren (Meerrettich) und Brot fürs Mittagessen mit nach Hause, außerdem Speck und knackige
Radieschen (das einzige Gemüse, das wir auftreiben konnten und das wir noch dazu beide mögen).
Und beim nächsten Mal nehmen wir Behälter mit, dann können wir auch Aufstriche dort kaufen
- ganz ohne Wegwerf-Plastikdosen.




An dem Wochendende hatten die Iris mit ihrem satten, samtigen Violett gerade wunderschön
zu blühen begonnen. Mittlerweile sind sie wieder verblüht, aber dafür gibt es nun andere Blüten.
Und die rosa Nelken von weiter oben sind sowieso Dauerblüher und verströmen einen betörenden
Duft, den ich sehr, sehr mag. Unten könnt ihr auch einen Blick auf unsere Bananenpflänzchen
werfen, außerdem auf die dunkelroten Blätter der Zellernuss, die sich auf auf ihrem Platz in
unserem Garten offenbar wohl fühlt, auf einen der Blumentöpfe mit meiner bienenfreundlichen
Aussaat und auf den Hügel beim Miniteich.





Hinter diesem Hügel wachsen Himbeerstauden sowie Rote und Schwarze Johannisbeeren. Die
Roten, die bei uns ja Ribisel heißen, scheinen aber heuer noch im grünen Zustand einige tierische
Fans gefunden zu haben: So "abgegrast" wie diesmal waren die Rispen jedenfalls noch nie. Ich
nehme an, durch den warmen April gab's bei den Singvögeln hier in den Gärten früher als sonst
Nachwuchs, und der musste mit allem gefüttert werden, was zu kriegen war. Wir haben zwar
Körner und auch Rosinen im Futterhäuschen, und auch Meisenknödel hängen dran, aber vielleicht
 ist das im Moment nicht das Richtige - habt ihr da eventuell einen Tipp für mich?



Kater Maxwell begleitete mich in den Gemüsegarten und schmuste begeistert mit den Holzlatten unserer Hochbeete 😉
Dieses Outfit ist in Sachen "Farbe des Monats" ein Übergreifer: Das Shirt mit den rosa Blümchen, hervorblitzendem 
rosa Bustier und Holzkette mit rosa Zier-Steinchen passt noch zum Mai, der Rock in Beige schon zum Juni.


Nach dem Wochenende mit Bauernmarkt und Alpaka-Wanderung
kam dann einiges zusammen - zuerst stechende Kreuzschmerzen, und am Donnerstag-Feiertag
(Christi Himmelfahrt) wachte ich kurz nach 4 Uhr nachts mit heftiger Migräne auf und brauchte
danach den halben Tag, bis die Tabletten endlich so halbwegs angriffen. In solchen Momenten
kommt einem das Leben irgendwie weniger schön vor, auch wenn man sonst weiß: Zu leben ist
definitiv das Schönste, was einem passieren kann.

Nachmittags ging's dann wieder besser, und am
nächsten Tag habe ich erfahren, dass auch andere an diesem Tag Migräne hatten. (Da machten sich
offenbar die Witterungsschwankungen bemerkbar: Im April hatten wir Sommer, im Mai dann ein
bisserl Aprilwetter... oder so.) Aber die Natur braucht's - und wenn man es genau nimmt, war auch
der Mai eher sonnig als feucht. Unser Garten sieht auf alle Fälle auch bei Regen hübsch aus, finde
ich. Das Grün und die Farben der Blüten leuchten da besonders intensiv:



Auch auf meiner Tunika blüht es - zartrosa und korallenrot...

Der Samstag nach Christi Himelfahrt war wieder frühlingshaft und schön, und wir nützten das
Wetter, um abermals zu grillen; dazu gab's Pflücksalat vom Bio-Laden mit diversen "Beigaben" aus
dem eigenen Garten: Ampfer, Blätter der Kapuzinerkresse, Rucola und ein paar essbare Blüten der
hübschen Violas. Auf dem Wäscheständer im hinteren Gartenteil trocknete die Wäsche leicht
flatternd vor sich hin.

Am Nachmittag desselben Tages passierte mir leider ein Malheur - ich hab's in meinem vorigen 
Post schon kurz angerissen (und danke allen, die es da bereits gelesen und mir in dem Zusammenhang
liebe Besserungswünsche hinterlassen haben): Ich absolvierte einen spektakulären Treppensturz, bei
dem ich mich unter anderem am rechten Knie verletzte.




Ins Krankenhaus fuhren wir aber erst nach einer nicht sehr angenehmen Nacht. Frau Rostrose
will ja nicht gleich wegen jedes "Hoppalas" zum Doktor rennen 😉. Teile des Muttertags verbrachte
ich also mit ambulanten Untersuchungen, doch zum Glück hielten sich die Wartezeiten in Grenzen.
Am Knie habe ich offenbar einen Meniskus-Einriss, die Rippen sind ebenfalls geprellt und ein paar
Blutergüsse habe ich auch noch zu bieten - aber immerhin ist nichts gebrochen. Ein Hinkebeinchen
war ich vor dem Treppensturz schon wegen meines Fersensporns, und jetzt hinke ich eben noch
mehr.

(Und ich könnte nicht behaupten, dass es inzwischen schon wieder richtig gut ist. Aber ins Büro humple ich 
trotzdem schon wieder. Eigentlich blöd. Aber bald ist Urlaub - in Gardenien und auf Terrassien! - angesagt! Juhu!)

Trotzdem kann ich euch Fotos von meinen Outfits und mir mit einem fröhlichen Lächeln zeigen
 - erstens weil ich noch einige Outfit-Fotos vom April in Reserve habe, was mir jetzt zugute kommt,
zweitens, weil ich auch nicht wie ein Miesepeter dreinsehe oder mich in Sack und Asche hülle, wenn
ich lädiert bin. Ich habe zahlreiche "Baustellen" an meinem Körper - und auf der Welt, die ich so
liebe, gibt es ebenfalls ein paar nicht so erfreuliche Dinge. Würde ich mir dadurch dauerhaft die
Laune oder den Spaß an Kleidung verderben lassen, käme ich nicht sehr oft zum Lachen, sondern
müsste permanent mit einer Leidensbittermiene durch die Welt gehen. Und dazu habe ich keine
Lust.
 
 
Oliv und Pink - noch ein Mix für Maren - und dazu die bequemsten Schuhe ever...



Ich versuche meine "Baustellen" eher praktisch und systematisch anzugehen. Im Moment ist
das aber gar nicht so einfach, da manche Problemlösungen andere Baustellen bedingen...

Über mein Lipödem samt Venenschwäche habe ich euch schon einiges erzählt. Abgesehen von 
meiner täglichen Kompressions-Massage mit einem VariLymph-Gerät *) soll ich so viel wie möglich 
zu Fuß zu gehen. Ich walke also, bin auch sonst im Alltag und im Urlaub viel zu Fuß unterwegs und
benütze so gut wie nie einen Lift, weil Treppensteigen gut für die Beindurchblutung ist. Durch die
fleißige Herumlatscherei habe ich mir nun allerdings den Fersensporn und die Haglund-Ferse
  eingehandelt. Nach Thailand kaufte ich mir als Übergangslösung Geleinlegesohlen, inzwischen 
bekam ich vom Orthopäden spezielle Einlagen und eine Stoßwellenbehandlung verschrieben. Durch 
die Knieverletzung wurde Gehen jetzt noch weniger angenehm ... aber nur sitzen oder liegen tut mir 
natürlich auch nicht gut. 

*) Insgesamt 1 Stunde pro Tag, meistens abends beim Fernstehen. Das ist übrigens einer 
der Gründe, weshalb ich nicht mehr so oft wie früher zum Bloggen komme...)



Unser Mai-Garten bei Sonne... (da blühte und duftete der Flieder noch so schön!) ...


Dass ich zudem seit längerem Probleme mit Rücken und Schultern habe, 
wisst ihr u.a. durch meine Kur-Geschichten. Seit Anfang 2018 gehe ich zweimal die Woche
trainieren, teils um meinen Rücken und natürlich auch die anderen Muskeln zu stärken, teils um
mein Gewicht im Griff zu behalten (denn bei Lipödem ist abnehmen schwer und bei Rücken- und
Fußproblemen sollte man auch besser weniger als mehr wiegen). Zu diesem Zweck habe ich mich bei
Mrs. Sp*rty eingeschrieben. Das ist zwar nicht die billigste Variante, um Gymnastik zu betreiben,
aber wohl die, die mir aktuell am besten dabei hilft, meinen inneren Schweinehund zu überlisten. Es
funktioniert tatsächlich - und so bin ich seit Jänner eifrig dabei. (Das ist ein weiterer Grund,
weshalb ich nicht mehr so oft wie früher zum Bloggen komme...)

 
... und bei Regen.
 
 Der rosane Kugelschreiber in der Collage unten war das Mrs.Sp*rty-Motivationsgeschenk, als ich 
alle Stempel in meinem Trainingskärtchen hatte 😉 (passt also auch zur Marens pinkem Farbthema). 
Wobei ich gestehen muss, ursprünglich schreckte mich der "pinke Faden" der sich durch das Konzept 
dieser rein weiblichen Fitness-Studios zieht, eher ab. Ihr wisst ja, dass mein Verhältnis zu Rosa ein 
ambivalentes ist - und das allgegenwärtige Pink im Mrs.Sp*rty-Studio und auf Mrs.Sp*rty-Taschen,
-Trinkflaschen, -Shirts, und nun eben Kugelschreibern... verbinde ich irgendwie mit Barbiepuppen.
Damit kann ich mich nicht wirklich identifizieren. Erst, als mir eine Kollegin vorschwärmte, dass
sie durch das Training dort ihre Rückenschmerzen losgeworden sei und wie nett dort alle wären,
machte ich ein Probetraining.Und fühlte mich wohl und gut beraten.

Und nun also meine Knie-Verletzung! Die Vorstellung, jetzt wieder eine Trainingspause einlegen
zu müssen, gefiel mir absolut nicht. Ich habe noch sehr gut in Erinnerung, wie das im Vorjahr war:
Zuerst war ich durch die Kur und das Training auf dem Schiff total motiviert und fühlte mich fit -
dann kam die Bronchitis - und dann kam der Durchhänger. Ich wollte nicht schon wieder so
zurückgeworfen werden!





Also humpelte ich in Studio, klagte den Trainerinnen dort mein Leid - und bekam einen absolut
knieschonenden Trainingsplan maßgeschneidert - der nennt sich jetzt "Traudes Reha-Programm" 😊👍
Ich habe es bereits mehrmals gemacht und bin froh, dass ich mich auch mit all meinen neuesten
körperlichen Baustellen regelmäßig auspowern kann. Danach geht es mir immer besser als vorher.

Die beiden grauen Kugeln, die ihr in der oberen Collage seht, haben auch mit einem Tipp
 zu tun, den ich sowohl bei Mrs. Sp*rty als auch von zwei Ärzten bekam. Dabei handelt es sich
nämlich um Faszienbälle, die man zur Selbstmassage verwenden kann - u.a. bei Rückenschmerzen -
aber auch die Plantarfaszien bei Fersensporn... Die silbernen Ringe haben keinen therapeutischen
Hintergrund - das sind Servierringe zum Anrichten von Speisen auf Tellern. Ich finde, gemeinsam 
geben sie ein ganz gutes Deko-Ensemble ab, wenn sie nicht anderweitig benützt werden 😉😊.

🌸🌻🌺🍀🌼🌷🌳🌹🌳🌷🌼🍀🌺🌻🌸


Nun aber genug von Gesundheits-Themen!
Das waren jetzt mal die Schilderungen zur ersten Mai-Hälfte 2018 - 
Fortsetzung folgt! Da zeige ich euch dann auch, was es mit der Schmetterlingsbrosche auf sich hat, 
die es in den Vorschaubildchen der ersten Collage zu sehen gibt... Zum heutigen Schluss möchte ich 
euch noch danken für eure bisherigen Verlinkungen zu meinem letzten ANL-Beitrag - nur noch bis 
zum Abend des 1. Mai könnt ihr dort eure Postings rund um den Themenkreis Achtsamkeit
Nachhaltigkeit  + Lebensqualität = A New Life verlinken. (Aber keine Sorge, bereits ab 15.6. gibt's 
dazu eine neue Gelegenheit!)


Herzliche rostrosige Grüße 
von eurer Traude
und kommt mir alle gut in den Juni!!!



Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Tinas Freitagsoutfit, Sunnys neuem Linkup Fallen in Love
Color of the Month von Maren - Farbwunder Style,
den Modischen MatronenNaturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
der Gartenglück-Linkparty, bei Achtsamkeit+Nachhaltigkeit+Lebensqualität=ANL
und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB




Donnerstag, 24. Mai 2018

Alpaka-Wanderung in den Leiser Bergen

Servus ihr Lieben, ...


... neulich habe ich angekündigt, dass ich euch bald von einer "entzückenden Unternehmung"
berichten werde. Denn Anfang Mai nahmen wir endlich - wie schon lange geplant - an einer Alpaka-
Wanderung teil. Könnt ihr euch noch an mein Posting von August 2017 erinnern, wo wir die




Im Vorjahr konnten wir keinen Termin mehr für eine Alpaka-Trekking-Tour bekommen. Aber
diesmal hat es geklappt - und da alle drei Rostrosen von dieser aus den südamerikanischen Anden 
stammenden, domestizierten Kamelform begeistert sind, unternahmen wir diesen Ausflug zu 
dritt.

Ich meine jetzt natürlich nicht jene "drei Rostrosen" in der folgenden Collage, die da unten in 
der selbst gefärbten hellgrünen Hose-Bluse-Kombi mit pinker Leinenbluse und grün-pink-buntem 
Tuch herumhüpfen, um euch ihr Alpaka-Wanderungs-Outfit zu präsentieren (das natürlich wieder
bei Marens "Farbe des Monats Mai - PINK" verlinkt wird! Den Alpakas waren die
knalligen Farben zum Glück wurscht... 😉)




Sondern ich meine, dass erfreulicherweise auch die Rostrosen-Tochter Jana wieder mit von der
Partie war. Und obwohl sie sonst keine begeisterte Wandersfrau ist, hat ihr das etwa einstündige 
"Gassigehen" mit den niedlichen Vierbeinern durch die sanften Hügel des Weinviertels sehr gut 
gefallen. Sie tickt da ganz ähnlich wie ich - gebt mir Viecher, und ich bin dabei 😊 - Tiere machen
uns einfach glücklich, und den sanften Alpakas wird sowieso eine beruhigende, harmonisierende 
Kraft zugeschrieben. Man nennt sie auch die Delfine des Landes, da sie sich gut als Therapietiere
eignen.







Die anpassungsfähigen Tiere fühlen sich (wenn sie so gut gehalten werden wie z.B. hier
in Grafensulz) in unseren Breiten genauso wohl wie in ihrer ursprünglichen Heimat in den
südamerikanischen Anden. Ich habe dazu in meinem vorjährigen Post bei den Kommentaren
auch einiges geschrieben - und für weitere häufig gestellte Fragen zu Alkpakas könnt ihr euch
HIER die Antworten durchlesen.






Bei unserem Besuch im Vorjahr, trugen die Alpakas gerade ihre "Sommerfrisur". Diesmal
waren die Tiere noch wuschelmähnig, aber es dauert nicht mehr lange bis zur Schur. Aus der
(auch für Allergiker geeigneten) feinen Wolle werden gefilzte Hüte, Gästepantoffeln, gestrickte 
Hauben und dazu passende Schals, warme Fußbetteinlagen sowie besonders weiche und schön 
wärmende Handschuhe angefertigt.





Bevor wir zu dem Ausflug aufbrachen, stellte uns der Besitzer die derzeit elf Tiere samt
wissenswerten Eigenschaften vor. Auf der Homepage kann man nachschlagen, wenn man ein paar 
der Namen vergessen hat: Attila (Chef), Torres (Vizechef), Chicco (Busenfreund), Rusty (Lauser), 
Belu (Jugendlicher), Nemo (Kinderfreund), Speedy (Neugieriger), Lucky (Sonnenschein), 
Aaron (Altbaby), Knut (Babyalpaka), Zorro (neues Babyalpaka).




Wie euch an den Namen vielleicht auffällt, handelt es sich um ausschließlich männliche Tiere, da
diese sich untereinander besser vertragen, als es bei gemischten Herden der Fall ist. Jungtiere gibt es 
dennoch, und sie finden in der Herde normalerweise schnell Anschluss. Die beiden Kleinen in der 
folgenden Collage sind Zorro und Knut, die zwei Jüngsten. Und unten seht ihr schon Jana und Edi 
mit den Tieren, die uns "zugeteilt" wurden:




Jana und ich durften gemeinsam den schwarzen Herdenchef an die Leine legen und zusammen mit
ihm die "Vorhut" bilden. Edi bekam das "Altbaby" Aaron, das sehr an Attila hängt und deshalb am
liebsten direkt hinter ihm geht. Nachdem auch die anderen Teilnehmer "ihr" Alpaka angezäumt
hatten, konnten wir in die wunderschöne Landschaft des Naturparks Leiser Berge losziehen. (Die
jüngsten Alpakas blieben zurück, sie werden auf die Spaziergänge mit Besuchern erst "eingeschult".)
Die Wälder und Wiesen hier sind wichtige Lebensräume für zahlreiche Arten und im angenehmen
Weinviertler Klima gedeiht auch - wie der Name schon sagt - hervorragender Wein.
 

Leider verursacht der Sonnenhut unfotogene Licht- und Schattenspiele in meinem Gesicht - aber dafür hat sich der 
unbemützte und nicht eingecremte Edi einen leichten Sonnenbrand auf der hohen Stirn geholt...

 
Wir plauderten die ganze Zeit
über freundlich mit Attila und Aaron, weil sie das gerne mögen. Aaron ist übrigens ein sehr
aufmerksames Leit-Tier; als ein paar Hasen über die Felder sprangen, verlangsamte er sein Tempo
 und sah ihnen nach, wohl um sich zu vergewissern, dass von ihnen keine Gefahr für seine Herde
ausgeht.






Eine Wanderung mit Alpakas geht angenehm gemächlich vor sich. Darüber bin ich froh, denn 
seit einiger Zeit habe ich Probleme mit einem schmerzhaften Fersensporn und einer so genannten 
Haglundexostose auf beiden Füßen. Super, was man nicht alles kriegen kann 😯...*)

*) Und während ich diesen Text tippe, habe ich noch ganz andere Probleme, die mich gleich ganz von diesem Ausflug 
abgehalten hätten - ich habe nämlich einen "eleganten" Treppensturz absolviert, bei dem ich mir eine Rippenprellung, 
Blutergüsse und ein verdrehtes Knie samt Meniskuseinriss zugezogen habe. Zum Glück nichts Schlimmeres! Teile des 
Muttertages habe ich in der Unfallambulanz verbracht - und zu meiner Freude erfahren, dass nichts gebrochen ist.
Bis dieser Text in meinem Blog erscheint, vergehen allerdings noch ein paar Tage - und bis dahin wird es mir 
vermutlich (bzw. hoffentlich) schon wieder viel besser gehen...


 Habt ihr schon mal Alpakas gefüttert? Ihre Lippen sind unheimlich sanft und so zart - und sie "pflücken" die Halme
 ganz behutsam von der Hand.

Zwischendurch machten wir immer wieder Pausen, um unsere wolligen Begleiter mit feinen 
Wildkräutern und Gräsern zu füttern oder sie selbst grasen zu lassen oder um unseren Blick über 
die wunderschöne Umgebung schweifen zu lassen. Und bei diesen Gelegenheiten wurden auch wir 
Menschen mit Informationen über Alpakas oder über den Naturpark Leiser Berge "gefüttert" 😊
Hier werden beispielsweise - neben der unberührten Naturlandschaft und neben den zum Schutz 
vor Wild eingezäunten Feldern - auch eigens Felder für Widschweine, Rehe und Hirsche angelegt, 
damit sie dort wühlen, fressen und sich wohlfühlen können!





Falls ihr überlegt, ob ihr mal an einer Alpakawanderung teilnehmen sollt - ich kann's 
euch nur von Herzen empfehlen. Bei uns hat auch kein einziges Alpaka gespuckt 😉 (Das tun
sie Menschen gegenüber nämlich normalerweise nicht - bzw. nur, wenn sie sich bedroht fühlen.
Bei Rangordnungs-Kämpfen untereinander können sie aber durchaus genauso spucken wie die
 viel größeren Lamas.) 





Mit Kindern ist so eine Tour ebenfalls leicht machbar und bereitet große Freude. In Grafensulz 
werden häufig Rundgänge mit Schulklassen angeboten, teilweise auch mit hyperaktiven Kindern, 
die durch den Umgang mit den sanftmütigen Tieren viel ruhiger werden. Für Aktivitäten mit 
Sehbehinderten oder anderen Menschen mit besonderen Bedürfnissen bietet sich ein Besuch der 
Alpaka-Freizeitalm Grafensulz ebenso an. Und es werden hier sogar Kindergeburtstage und
Hochzeitsfeierlichkeiten abgehalten!





Es gibt auch andere Aktivitäten, die ihr hier unternehmen könnt - z.B. eine Bauernolympiade
samt Bauerndiplom. Und für diejenigen, die die schöne Umgebung gern "strampelnd" erkunden
wollen, gibt es z.B. eine Schienenfahrt mit einer Draisine! (Die "Mittelstation" der Fahrrad-
Draisinenbahn von Ernstbrunn-Thomasl nach Asparn an der Zaya liegt genau dort, wo auch 
die Alpaka-Freizeitalm zu finden ist!) Auf den kleinen Fotos in der oberen Collage könnt ihr die 
Schienen und auch eine Draisine sehen, wenn ihr genau hinschaut 😉




Nach unserem Rundgang bei traumhaftem Wetter und in netter Gesellschaft verabschiedeten
wir uns von den Alpakas - doch es ist bestimmt kein endgültiger Abschied - wir haben fest vor,
wieder zu kommen, denn im Sommer sollen die (Mager-)Wiesen hier voller Schmetterlinge sein,
im Herbst verfärbt sich die Landschaft so traumhaft, es wachsen Äpfel, Birnen, Nüsse... *)

Nach dem Abschied-Nehmen von den Tieren gönnten wir uns noch eine Jause bei der Freizeitalm -
und Traubensaft aus der Region kauften wir dort auch wieder ein - der schmeckt nämlich köstlich!


*) Allmählich frage ich mich, warum wir in die Badener Gegend gezogen sind und nicht ins Weinviertel. Hier gibt es ja 
so viel Schönes, das uns interessiert: den Wildpark Ernstbrunn, wo man z.B. auf Hirsch-Pirsch oder auf Wolfs-Pirsch 
gehen kann (die Links führen zu meinen seinerzeitigen Beiträgen über diese Ausflüge); außerdem könnt ihr in Ernstbunn 
einen unvergesslichen Wolfs-Spaziergang unternehmen... und die Burg Kreuzenstein mit ihrer tollen Greifvogel-Schau 
ist dort auch viel näher als von Rostrosenhausen aus... Falls ihr (mit Kindern oder ohne) an einen Urlaub in Österreich
denkt, ist diese Region ebenfalls sehr zu empfehlen. All das erzähle ich euch aus vollster Überzeugung und ohne einen
Cent dafür zu sehen. (Baden und Umgebung ist aber natürlich auch hübsch 😉😊)


💚 Ich hoffe, ihr habt die Pfingsttage gut und angenehm verbracht! 💚
Über unseren "übrigen Mai" erzähle ich euch demnächst...

 
 
Fotos: Herr, Frau und Tochter Rostrose
Herzliche Rostgrosengrüße
eure Traude



Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Tinas Freitagsoutfit, Sunnys Linkup Fallen in Love
Color of the Month von Maren - Farbwunder Style, Style Splash,
den Modischen MatronenNaturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
der Gartenglück-Linkparty, bei Achtsamkeit+Nachhaltigkeit+Lebensqualität=ANL
und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB


PS:
Ja, und was die DSGVO betrifft, nun ist sie also (fast) da. 
Ich hoffe, das ist jetzt das letzte Mal, dass ich etwas zu dieser Verordnung schreiben "muss",
denn mir geht das Thema mittlerweile mehr als nur gewaltig auf den Keks. Aber es ist mir ein
Bedürfnis, hier noch einmal festzuhalten, dass ich traurig bin, weil wegen einer Verordnung, die 
eigentlich einen SCHUTZ darstellen soll, solch ein Chaos, solch eine Unruhe, solch eine Verunsicherung
 ausgebrochen ist und letztendlich so viele BloggerInnen, die ich schon lange kenne und mit denen ich
 gerne kommuniziert habe, aufgehört oder ihre Blogs zumindest "auf privat" gestellt haben. 
 
Ich glaube noch immer, dass vieles, was da an
möglichen Folgen für uns kleine, nicht kommerzielle Blogger durch die Medien geisterte, uns gar 
nicht betrifft - und dass wir einen massiven Skandal anzetteln können, wenn sich jemand an einem 
oder einer von uns "vergreift". Sollte das notwendig werden, bin ich dabei! Solltet ihr "privat" 
weiterbloggen, würde ich mich natürlich sehr über eine Einladung freuen. Und ich hoffe, dass sich 
die Wogen bald glätten und ihr alle wieder zurückkehrt!


Samstag, 19. Mai 2018

Thailand-Reisebericht - Teil 3 - Zwei Tempel in Bangkok: Wat Pho und Wat Arun

Sawatdii Kah, liebe ReisefreundInnen,...


...ich freue mich, dass ihr auch heute wieder virtuell mit mir nach Bangkok reist!
Nach unserem Besuch des Großen Palasts brachen wir auf, um eine der weiteren
Hauptsehenswürdigkeiten der Thailändischen Hauptstadt zu besuchen:


Immer noch 2. Tag, 21. Februar 2018
Unmittelbar südlich des Königspalastes befindet sich der Wat Pho, auch bekannt als
"Der Tempel des liegenden Buddha". Dieser Beiname ist allerdings eine ziemlich drastische
Reduktion, denn die Tempelanlage ist groß und hat weit mehr zu bieten als diese eine Statue
 - der berühmte und beeindruckende 46 Meter lange und 15 Meter hohe vergoldete liegende
Buddha ist aber zweifellos die Hauptattraktion des Wat Pho.





Hier fiel uns wieder einmal die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Thailänder auf, die uns
ungefragt zeigten, von welcher Nische aus die Statue besonders gut fotografierbar ist 😊. In dem
engen Tempel mit zahlreichen Säulen gestaltet sich das nämlich gar nicht so einfach. In der
unteren Collage seht ihr u.a. auch eine Dame in einem grünen "Bademantel". Im Gegensatz
zum Königspalast muss man sich im Wat Pho nämlich kein hässliches T-Shirt kaufen, wenn
Schultern oder Knie oder was auch immer nicht angemessen bedeckt sind, sondern kann sich
solch einen Mantel ausborgen.




Nach unserem Besuch beim liegenden Buddha sahen wir uns den Außenbereich der Anlage 
genauer an und legten auch ein Päuschen bei diesem schönen künstlichen Wasserfall ein:




Goldene Buddhas gibt es im Wat Pho eine ganz Menge, nicht nur den liegenden, sondern
auch sitzende, stehende ... Jede Handhaltung und jede Position hat eine eigene Bedeutung,
wobei wir uns nicht einmal einen Bruchteil davon gemerkt haben. Die Handhaltung unten
bedeutet jedenfalls Streit-Abwehr.




Mich begeisterten hier (und auch in der nächsten Tempelanlage) ganz besonders die traumhaften
Fliesen-Verzierungen der Chedis. Ich liebe ja Fliesenmosaike auch in unserer Kultur sehr, ob nun von
Hundertwasser, Niki de Sain-Phalle, Antoni Gaudi ...

 Außerdem erfreute ich mich an den wunderbaren Pflanzenarangements, die hier
überall in die Anlagen eingebunden sind - von riesigen Pappelfeigen (Bodhi-Baum / Buddhabaum)
über kunstvoll geschnittene Bonsais bis hin zu tropischer Blütenpracht.




Dann war es an der Zeit, den nächsten Tempel aufzusuchen - allerdings nicht mit dem Tuk-Tuk,
sondern teilweise zu Fuß, teilweise mit dem Boot, denn um vom Wat Pho (oder vom Königspalast)
zum Wat Arun zu kommen, muss man den Fluss Chao Phraya überqueren. Den Weg zum Fluss
säumen zahlreiche Läden für Souvenirs und geheimnisvolle Tinkturen - ich bin mir nicht sicher, ob
diese der Gesundheit dienen - vielleicht weiß es ja Tina, die mit Einheimischen unterwegs war?

Übrigens hofften wir bei unserem nächsten Ziel ganz besonders darauf, Tina zu treffen, und vom
Timing her hätte es dann auch beinahe gepasst. Wir kamen nur leider wegen zu vieler Wartender
nicht in den ersten "Wasserbus" hinein, und die Wartezeiten für dieses öffentliche Verkehrsmittel in
Bangkok sind leider ... pfft ... naja, man steht sich eben die Füße in den Bauch. Erhält zwischendurch
die zweifelhafte Gelegenheit zu beobachten, wie ein Wasserbus-Mitarbeiter an der Anlegestelle eine
Plastikflasche mit dem Fuß in den Fluss kickt (und sich - nach seinem Gesichtsausdruck zu schließen
- dabei ziemlich cool fühlt) ... Kommt später als erhofft zum nächsten Tempel - und verpasst Tina
auf diese Weise um etwa zehn Minuten... That's Life.






Weshalb der Wat Arun Tempel der Morgenröte genannt wird, obwohl er laut unserem Reiseführer
am schönsten in der Nachmittagssonne aussieht, erschließt sich mir nicht ganz, aber man muss ja
nicht alles verstehen. Auch warum es offenbar einige Menschen gibt, die das Bedürfnis verspüren,
Münzen auf Buddhastatuen zu werfen, begreife ich nicht. Vielleicht glauben sie, es bringt Glück?
Jedenfalls müssen es so viele gewesen sein, dass man sich beim Wat Arun bemüßigt fühlte, ein
Schild mit dem Ersuchen "Do not throw coins to Buddha" aufzustellen.





 Und ich wusste, bevor ich in den Wat-Arun'schen Schilderwald geriet, auch nicht, dass es in 
Thailand als Respektlosigkeit gilt, sich einen Buddha tätowieren zu lassen. Ich selbst kann zwar 
mehr mit Bildern an der Wand anfangen als mit Bildern auf meiner Haut, doch ich könnte mir 
vorstellen, dass jene, die ein Buddha-Tattoo tragen, dieses vor allem anfertigen ließen, weil sie sich 
dem Buddhismus nahe fühlen und somit ihren Respekt für Buddha signalisieren wollen... Woran 
man wieder erkennt, wir Menschen haben zwar alle sehr ähnliche Bedürfnisse, aber wenn es um 
Sitten, Bräuche und Tabus geht, kann es zu beachtlichen Mißverständnissen zwischen 
verschiedenen Völkern oder Bevölkerungsgruppen kommen...





Die Mosaike aus farbigem Glas und Porzellan
an den Türmen des Wat Arun werden aber vermutlich bei den meisten Völkern Anklang finden.
Der Tempel der Morgenröte gilt jedenfalls in Anbetracht der ansprechenden Architektur und der
feinen Handwerkskunst als einer der schönsten Tempel Thailands.




Nachdem wir diese Schönheit ausreichend gewürdig, und außerdem dort im Schatten ein wenig
ausgeruht und per SMS erfahren hatten, dass Tina mit Freunden und Familie bereits kurz vor unserer
Ankunft beim Wat Arun zu neuen Zielen aufgebrochen war, beschlossen auch wir, zu unserem Hotel
zurückzukehren, uns dort frisch zu machen und umzuziehen, und abermals in der Garküche  
"MAMA MIA BANGKOK" etwas zu essen. Und dann darauf zu hoffen, dass es zu späterer Stunde
noch mit dem Treffen von Tina und mir klappt...




Wie ich euch in meinem Blogbeitrag
Blaugrünes Wunder - oder asiatisches Überraschungs-Bloggertreffen! schon ausführlich
geschildert habe, klappte unser Treffen erfreulicherweise tatsächlich. Die Bilder dazu habe ich
 euch dort auch schon gezeigt, aber weil's so schön war, kriegt ihr sie jetzt abermals zu sehen.
Ich find's einfach wunderbar, dass aus dieser Begegnung mit Tina und ihrem Göga "am anderen
Ende der Welt" etwas wurde - und dass wir mit Spaß und Freude dabei waren, sieht man an den
Bildern wohl sehr gut 😊


Copyright mancher Tina-Traude-Fotos bei Tina (ich glaube, es sind die beiden oberen), der Rest bei uns...


Am nächsten Morgen war's dann für Edi und mich schon wieder an der Zeit, Bangkok
zu verlassen und uns Thailands nördliche Regionen genauer anzusehen. Ich hoffe, ihr wollt mich
auch dann wieder begleiten! Herzlichen Dank fürs bisherige Mitreisen und für euer Interesse! Und 
danke außerdem für all eure lieben Zeilen zu meinem Posting über die letzten rostrosigen 
Aktivitäten im April. Nun bin ich aber erzähltechnisch endlich im Mai angelangt, und
somit kann ich euch in meinem nächsten Blogbeitrag endlich von unserer entzückenden
Unternehmung am 6. Mai berichten 😊😉😎



Auch für eure Kommentare und Verlinkungen zu meinem letzten ANL-Beitrag sage 
ich herzlich DANKESCHÖN! Bis zum Abend des 1. Mai könnt ihr dort noch eure 
Postings rund um den Themenkreis Achtsamkeit + Nachhaltigkeit  + Lebensqualität 
= A New Life verlinken. Ich freue mich schon drauf - und die Welt freut sich darüber noch
mehr!


Fotos: Herr und Frau Rostrose
Herzliche Rostrosengrüße 
Eure Traude
๑๑☼๑๑☼๑๑☼๑๑☼๑๑☼๑๑





Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Tinas Freitagsoutfit, Sunnys neuem Linkup Fallen in Love
Color of the Month von Maren - Farbwunder Style,
den Modischen MatronenNaturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
der Gartenglück-Linkparty, bei Achtsamkeit+Nachhaltigkeit+Lebensqualität=ANL
und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB




Zur Startseite vom Reisebericht (Falls hier noch nicht alle Kapitel anzuklicken sind, könnt ihr euch
von der Startseite aus durchklicken! Die wird häufiger von mir aktualisiert 😊😉😎)


Montag, 14. Mai 2018

ANL #29 – TOMORROW Teil 3 – Nahrung für die Zukunft

Servus ihr Lieben!


Heute geht es weiter mit der Aktion  
ANL = Achtsamkeit + Nachhaltigkeit  + Lebensqualität = A New Life
- und mit dem Thema, das ich in meinen letzten beiden ANL-Beiträgen begonnen habe:
TOMORROW - haben wir eine Zukunft?


Vom "Füttern des Wolfes" möchte ich heute zur Fütterung eines ganz anderen, sehr gefährlichen
 Raubtieres kommen - zur Fütterung des Menschen nämlich 😉. Denn Ernährung war eines der
Kapitel im Dokumentarfilm #Tomorrow – die Welt ist voller Lösungen - schließlich werden in
nicht all zu ferner Zukunft etwa 10 Milliarden Menschen auf diesem Planeten leben und von
diesem Planeten genährt werden wollen. Es war zugleich DAS Kapitel, das mich von all den
interessanten und ansprechenden Themen des Films am stärksten angesprochen hat - böse
Zungen behaupten, weil ich gern esse 😋... 


 


Aber ich vermute, es hat vor allem damit zu
tun, welche Befriedigung es mir im Vorjahr bereitet hat, neben Apfelmus, Apfelstrudel & Co. auch
noch unseren Apfelessig selber zu machen und wie sehr ich es auch sonst schon seit Jahren schätze,
Pflanzen anzubauen, die man essen kann. Ich habe euch darüber in meinem vorigen Posting einiges 
erzählt und auch zu älteren Posts verlinkt, wo ihr z.B. unsere Kartoffelernte sehen konntet usw. Die 
eigene Nahrung quasi vom Saatkorn bis zur Ernte zu begleiten - das ist schön, das hat etwas 
Ursprüngliches, es ist tief in uns Menschen drin und gibt mir viel mehr als die heutige Arbeitswelt, 
bei der ich bloß einen Teil des Prozesses mitbekomme und die mich nur auf Umwegen ernährt.


Gartenschätzestrudel - den hatten wir mit lauter selbst angebauten Früchten gefüllt - und Kürbisblüten kann man auch essen 😊



Nun werden einige von euch vielleicht sagen, dass es ja recht nett ist, wenn man im eigenen 
Garten Äpfel oder Kartoffeln, Himbeeren oder Kräuter anbaut, aber dass sich damit niemand voll
 und ganz ernähren kann. Und dass selbst ein kleiner Bauernhof dafür nicht ausreicht.

🍓🍆🍏🍇🍅

Aus dem Film "Tomorrow" (und meinen Folge-Recherchen) habe ich jedoch gelernt:

  • Kleinbauern mit Familienbetrieben ernähren jetzt schon die Welt, denn sie sind produktiver als Großbetriebe - und sie verwenden weniger Chemie!
  • Von industriellen Betrieben kommt nur ein Bruchteil, weil sie ineffizient sind. Sie sind gut darin, Geld zu machen, aber schlecht im Nahrungsmittelanbau.
  • Die Chemie-Industrie, Hersteller landwirschaftlicher Geräte und Banken müssen uns, um Profit zu machen, das Märchen erzählen, dass industrielle Landwirtschaft notwendig ist - aber es ist nicht wahr.
  • Dies wird auch bestätigt durch Olivier De Schutter, UN-Sonderbeauftragter für das Recht auf Ernährung: 70 bis 75 % von dem, was wir konsumieren, wird von Kleinbauern produziert!
  • Industrielle Landwirtschaft kann keine Nahrung produzieren, ohne sowohl den Boden als auch das Leben der Bauern zu zerstören. Wälder werden zu Feldern, hinzu kommt Chemischer Dünger, Unkraut- und Insektenvernichtungsmittel ...
  • Die Nahrungsmittelriesen produzieren keine Lebensmittel, sondern leben von Patenten und Lizenzeinnahmen.

 🐂🐄🐔🐓🐑🐐🐏🐖


  • Große Betriebe produzieren große Mengen Rohstoffe, doch das meiste davon ist nicht Nahrung für Menschen, sondern Viehfutter. In Deutschland sieht das Verhältnis hierbei so aus: Auf knapp 60 Prozent der Landwirtschaftsflächen werden Futtermittel für die Tierhaltung, auf knapp 20 Prozent Lebensmittel angebaut. Auf den Anbau nachwachsender Rohstoffe für die Erzeugung von Biogas (vor allem Mais) und Biokraftstoffe (vor allem Raps), sowie zur stofflichen Verwertung entfallen weitere rund 21 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Flächen. (Quelle: umweltbundesamt.de)


Topinambur-Ernte im Rostrosengarten im März 2018


Ein kleiner Bauernhof reicht also aus, um viele Menschen zu ernähren? JA! 
Wenn man sich an der Natur ein Vorbild nimmt!

Unter anderem wurde im Film Tomorrow die beeindruckende 
Permakultur-Farm von Charles und Perrine Hervé-Gruyer in der Normandie vorgestellt, die 
nicht groß, aber hochproduktiv ist. Perrine war früher internationale Anwältin, Charles war Seemann 
- mittlerweile gelten sie als die Botschafter der Permakultur in Frankreich. Was aber ist denn nun
Permakultur? Ganz kurz und vereinfacht gesagt: Man immitiert die Natur. Für eine ausführlichere 
Erklärung klickt bitte auf diesen Link. Das Credo der beiden: In Handarbeit produziert man 
auf wenig Boden so viel Ertrag wie mit einem Traktor auf zehnmal so viel Land!


 Bildquellen: KLICK / KLICK / KLICK / KLICK


Das Paar beweist eindrucksvoll, dass eine Fläche von 1000 Quadratmetern ausreicht, um ein
erfolgreiches Unternehmen zu betreiben. Und das, obwohl eine Bodenanalyse ihres Grundes 
zu Beginn eine geringe Fruchtbarkeit ergab! Doch der Boden wurde liebevoll gehegt, es wurde
auf Zwischenfruchtbau gesetzt - und mittlerweile wirft jeder Quadratmeter eine Ernte von 100 
Euro ab!

🍓🍆🍏🍇🍅 

Das (offene) Geheimnis des Erfolges ist manueller Anbau unter teilweiser Verwendung 
genialer Handgeräte. Auf kleinstem Raum können dadurch viele essbare Pflanzen nebeneinander 
angebaut werden, die einander gegenseitig unterstützen - in ein Beet von 80 cm Breite passen 
z.B. 24 Reihen mit drei verschiedenen Gemüsesorten! Nebenbei gibt es auch einen essbaren 
Waldgarten, der mittlerweile kaum noch Arbeit bedeutet. Im ersten Jahr konnten die beiden von
ihren 1000 qm Obst und Gemüse im Wert von 32.000,- Euro ernten, im Jahr danach im Wert von 
39.000,- und im dritten Jahr im Wert von 57.000,- Euro. Der Ertrag entspricht also ungefähr dem, 
was andere Bauern auf einem Hektar Land anbauen. 


 


Zehn Minuten von der britischen Kleinstadt Todmorden entfernt befindet sich die
Farm von Nick Green. Ihr seht ihn auf der unteren Collage links - mit der hübschen Gans auf dem
Arm 😊. Er ist Doktor der Biochemie und Spezialist in Agrarökologie und begann zunächst einmal
im Kleinen, sich mit Permakultur zu beschäftigen. Nach drei Test-Jahren ging es ernsthaft los und
es wurden auch Nachwuchskräfte ausgebildet: Auf einer Fläche von gerade mal 300 Quadratmetern
wird hier nun etwa eine halbe Tonne produziert! (Umgerechnet auf 1 Hektar Land wären das 14
Tonnen pro Jahr - und das ist, wie Nick Green treffend bemerkt, eine Menge zu Essen!)

🍓🍆🍏🍇🍅 

Die beiden Fotos auf der rechten Seite der Collage stammen ebenfalls 
aus dem Städtchen Todmorden. Dort hatten zwei Frauen die wunderbare Idee, dass man in 
den Blumenkästen der öffentlichen Anlagen Gemüse oder Erdbeeren anbauen könne, dass statt 
Zierbäumen in Parks auch Obstbäume wachsen könnten und zugleich, dass sich die Einwohner
 mehr einbringen, mehr Verantwortung übernehmen und Netzwerke schaffen sollten. Und so 
gründeten die zwei Frauen die Initiative "Incredible Edible Todmorden". Es handelt sich dabei um 
eine absolut schöne, mich berührende Sache, über die ihr HIER mehr erfahren und euch inspirieren 
lassen könnt. Denn ich denke, eine "unglaublich essbare Ortschaft" wie diese kann überall
entstehen!*) Und damit dann auch interessante Gespräche und nette Gemeischaften! 

 Falls ihr ebenfalls solch ein Projekt plant: Lasst euch nicht entmutigen, wenn Gemeindepolitiker
 zunächst zögerlich oder gar unwillig reagieren oder euch mit Verwaltungskram zumüllen wollen. 
Die Verantwortlichen in Todmorden bzw. im Bezirk Calderale waren zunächst auch völlig 
überfordert. Inzwischen sind sie begeistert vom Feedback, das sie dafür bekommen, und dieser 
Bezirk bietet seinen 200.000 Einwohnern seit 2013 ungenutztes Land an, um dort Nahrungsmittel 
anzubauen!

*) Sogar in der Großstadt Wien gibt es inzwischen ähnliche Initiativen: Lest dazu den Artikel  
Gemeinsam garteln im Gemeindebau, in dem über die mobilen Beete berichtet wird, durch die Innenhöfe in 
Gärten verwandelt werden. Durch den gemeinsamen Anbau von Obst und Gemüse entsteht ein neues Miteinander
 in der Wohnanlage.



 Bildquellen: KLICK / KLICK / KLICK / KLICK


Last but not least kommen wir zu dem jungen Mann links unten in der Collage - von ihm stammt
im Film Tomorrow die sinngemäße Aussage "Es ist harte Arbeit, aber es ist befriedigend, mit dem
Erdboden verbunden zu sein." 

Der Mann ist einer der ca. 20.000 Freiwilligen des Urban Gardening Projektes
Keep growing Detroit. Gerade in einem Land wie den USA, wo Lebensmittel im Schnitt 2.400 
Kilometer vom Anbau bis zum Verbraucher zurücklegen, ist die Hintergrundgeschichte zu diesem
Projekt eine ganz besondere Erfolgs-Story: Nachdem in Detroit die Autoindustrie und somit die
gesamte Wirtschaft den Bach hinunter gegangen war, beschlossen jene, die in der Stadt bleiben
mussten, aus der Not eine Tugend zu machen. Und so entstand aus Nahrungsmittelknappheit etwas
Neues, ganz Wunderbares: Produktion auf lokaler Ebene mit inzwischen (Stand 2017) mehr als
1.500 Bio-Farmen und Bio-Gärten!

🍓🍆🍏🍇🍅


Karen hat in ihrem Blog Allegrias Landhaus auch sehr eindrucksvoll über ihren Besuch auf
einem Permakultur-Bauernhof erzählt. Und mir in ihrem Kommentar diesen Link mit einem 
inspirierenden Filmchen über einen essbaren Wald geschickt!

Wie gefällt euch die Permakultur-Idee? Kennt ihr selber solche Bauernhöfe oder Gärten? 
Könnt ihr euch vorstellen, in einer "essbaren Ortschaft" zu leben bzw. so etwas sogar selber zu 
initiieren? Würdet ihr gern einen essbaren Wald pflanzen? Ich bin jedenfalls schwerstens motiviert, 
mein Stückchen Land immer mehr zu einem "essbaren" zu machen! 😊



Mein "Danke an unseren Apfelbaum" verlinke ich bei Mein Freund der Baum von Ghislana / Jahreszeitenbriefe



Nun, ihr Lieben, freue ich mich sehr auf eure Blogbeiträge, die 
die Welt ein Stückerl besser machen. Denkt daran: Jede gute Idee kann ansteckend wirken!
Erzählt oder zeigt uns bitte jede Kleinigkeit, mit der ihr die Welt zu einem besseren Platz
macht bzw. die zu den Begriffen Achtsamkeit, Nachhaltigkeit, Lebensqualität passt.

Denkt bitte auch daran, in euren Postings mit folgendem Link auf die Aktion A New Life 
hinzuweisen: http://rostrose.blogspot.co.at/p/anl.html 
Unter diesem Link findet ihr auch weitere Informationen und Tipps zu ANL!


Herzliche Grüße von eurer Traude



🍓🍆🍏🍇🍅
Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Tinas Freitagsoutfit, Sunnys neuem Linkup Fallen in Love
Color of the Month von Maren - Farbwunder Style,
den Modischen MatronenNaturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
der Gartenglück-Linkparty, bei Achtsamkeit+Nachhaltigkeit+Lebensqualität=ANL
und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB



PS:

🍓🍆🍏🍇🍅
Hier noch ein paar wichtige Petitionen und Informationen:

  • Ein Skandalaufdecker hat heimlich auf einem Tiertransportschiff gefilmt: Tausende Schafe, die auf einem schmutzigen Schiff eng zusammengepfercht, in brennender Hitze lebendig zu Tode kochen. Millionen Nutztiere werden jährlich auf gleiche Weise transportiert! Aber im Vorfeld eines globalen Tierschutz-Gipfels bewegt sich jetzt bei vielen Regierungen etwas. Bereiten wir diesen Todesfrachtern mit einem massiven Aufruf ein Ende. Unterzeichnet jetzt: Stoppt die Tiertransport-Todesfrachter
  • Unser täglicher Konsum hat schreckliche Folgen: Um Rindfleisch, Soja, Palmöl, Kakao und andere Agrarrohstoffe zu produzieren, fallen die Wälder der Erde Motorsäge und Bulldozer zum Opfer. Die Ausweitung der Plantagen und landwirtschaftlichen Betriebe führt auch zu Zwangsräumungen, Gewalt, Sklavenarbeit und Mord an lokalen Gemeinschaften und Umweltschützern. Unterzeichnet jetzt: Die EU muss die Abholzung der Wälder stoppen!
  • Nestlé pumpt im französischen Ort Vittel Mineralwasser ab, während die Einwohner bald per Pipeline versorgt werden müssen. Auch ökologisch ist das Geschäft schädlich: Der Grundwasserspiegel fällt rapide. Das Wasser wird in Plastikflaschen Hunderte Kilometer weit transportiert. Das unnötige Geschäft mit Wasser muss aufhören. Unterzeichnet jetzt die Petition: Nestlé, stoppt den Wasser-Irrsinn!
  • Erschütterndes Video: Greenpeace hat im März und April in einem Regenwald-Gebiet in Indonesien gefilmt – und eine Zerstörung in kaum vorstellbarem Ausmaß aufgedeckt. Hier wird Regenwald vernichtet – für Nestlé, Unilever und Co: KLICK
  • 10 Dinge, die du tun kannst, um den Bienen zu helfen 
  • 11 Pflanzen, die deinen Garten oder Balkon in eine Bienenweide verwandeln

 🐂🐄🐔🐓🐑🐐🐏🐖
  • Abschließend einige interessante Ergänzungen zum oben angerissenen Thema Viehwirtschaft: Das Vieh, für das das Futter angebaut wird, soll zwar auch der Ernährung von Menschen dienen, doch jede Form der Fleischproduktion ist extrem ineffizient, was die Kalorienausbeute betrifft.
  • Zitat aus einem GEO-Interview mit dem Thema "Fleischkonsum und Klima": "Man braucht im Schnitt mindestens sieben pflanzliche Kalorien, um eine Kalorie Fleisch zu produzieren. Fünf Kalorien gehen nur für den Stoffwechsel der Tiere drauf. Wir verfüttern 40 Prozent der Weltgetreideernte und 85 Prozent der Sojaernte an Nutztiere - und produzieren daraus primär Exkremente. Unter dem Gesichtspunkt der Welternährungssituation ist das natürlich Wahnsinn."  (Wobei man die Exkremente wieder gut als Dünger verwenden könnte 😉 Aber das ist ein anderes Thema.)
  • Es kann wohl niemand auf Knopfdruck oder durch Zwang zum Vegetarier oder Veganer werden - aber wenn jeder Nicht-Vegetarier beschließt, auch nur einen Tag in der Woche (oder - wie ich es mache - einmal mehr als bisher pro Woche) kein Fleisch zu essen, ist schon einiges erreicht: Jede Person, die 1 x pro Woche auf Steak, Kotelett, Würstchen & Co. verzichtet, erspart der Welt 300 kg CO2 im Jahr. (Das ist die Menge, die ein Baum in 70 Jahren absorbiert.) Über den folgenden Link kommt ihr übrigens zur entsprechenden Campagne von Avaaz Beenden wir das unerträgliche Leid der Tiere.


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Und hier geht's nun zum ANL-Linkup: