Servus ihr Lieben!
Heute geht es weiter mit der Aktion
ANL = Achtsamkeit + Nachhaltigkeit
+ Lebensqualität = A New Life
- und mit dem Thema, das ich in meinen letzten beiden ANL-Beiträgen begonnen habe:
TOMORROW - haben wir eine Zukunft?
TOMORROW - haben wir eine Zukunft?
Vom "Füttern des Wolfes" möchte ich heute zur Fütterung eines ganz anderen, sehr gefährlichen
Raubtieres kommen - zur Fütterung des Menschen nämlich 😉. Denn Ernährung war eines der
Kapitel im Dokumentarfilm #Tomorrow – die Welt ist voller Lösungen - schließlich werden in
nicht all zu ferner Zukunft etwa 10 Milliarden Menschen auf diesem Planeten leben und von
diesem Planeten genährt werden wollen. Es war zugleich DAS Kapitel, das mich von all den
interessanten und ansprechenden Themen des Films am stärksten angesprochen hat - böse
Zungen behaupten, weil ich gern esse 😋...
nicht all zu ferner Zukunft etwa 10 Milliarden Menschen auf diesem Planeten leben und von
diesem Planeten genährt werden wollen. Es war zugleich DAS Kapitel, das mich von all den
interessanten und ansprechenden Themen des Films am stärksten angesprochen hat - böse
Zungen behaupten, weil ich gern esse 😋...

Aber ich vermute, es hat vor allem damit zu
tun, welche Befriedigung es mir im Vorjahr bereitet hat, neben Apfelmus, Apfelstrudel & Co. auch
noch unseren Apfelessig selber zu machen und wie sehr ich es auch sonst schon seit Jahren schätze,
Pflanzen anzubauen, die man essen kann. Ich habe euch darüber in meinem vorigen Posting einiges
erzählt und auch zu älteren Posts verlinkt, wo ihr z.B. unsere Kartoffelernte sehen konntet usw. Die
eigene Nahrung quasi vom Saatkorn bis zur Ernte zu begleiten - das ist schön, das hat etwas
Ursprüngliches, es ist tief in uns Menschen drin und gibt mir viel mehr als die heutige Arbeitswelt,
bei der ich bloß einen Teil des Prozesses mitbekomme und die mich nur auf Umwegen ernährt.
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| Gartenschätzestrudel - den hatten wir mit lauter selbst angebauten Früchten gefüllt - und Kürbisblüten kann man auch essen 😊 |
Nun werden einige von euch vielleicht sagen, dass es ja recht nett ist, wenn man im eigenen
Garten Äpfel oder Kartoffeln, Himbeeren oder Kräuter anbaut, aber dass sich damit niemand voll
und ganz ernähren kann. Und dass selbst ein kleiner Bauernhof dafür nicht ausreicht.
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Aus dem Film "Tomorrow" (und meinen Folge-Recherchen) habe ich jedoch gelernt:
- Kleinbauern mit Familienbetrieben ernähren jetzt schon die Welt, denn sie sind produktiver als Großbetriebe - und sie verwenden weniger Chemie!
- Von industriellen Betrieben kommt nur ein Bruchteil, weil sie ineffizient sind. Sie sind gut darin, Geld zu machen, aber schlecht im Nahrungsmittelanbau.
- Die Chemie-Industrie, Hersteller landwirschaftlicher Geräte und Banken müssen uns, um Profit zu machen, das Märchen erzählen, dass industrielle Landwirtschaft notwendig ist - aber es ist nicht wahr.
- Dies wird auch bestätigt durch Olivier De Schutter, UN-Sonderbeauftragter für das Recht auf Ernährung: 70 bis 75 % von dem, was wir konsumieren, wird von Kleinbauern produziert!
- Industrielle Landwirtschaft kann keine Nahrung produzieren, ohne sowohl den Boden als auch das Leben der Bauern zu zerstören. Wälder werden zu Feldern, hinzu kommt Chemischer Dünger, Unkraut- und Insektenvernichtungsmittel ...
- Die Nahrungsmittelriesen produzieren keine Lebensmittel, sondern leben von Patenten und Lizenzeinnahmen.
🐂🐄🐔🐓🐑🐐🐏🐖
- Große Betriebe produzieren große Mengen Rohstoffe, doch das meiste davon ist nicht Nahrung für Menschen, sondern Viehfutter. In Deutschland sieht das Verhältnis hierbei so aus: Auf knapp 60 Prozent der Landwirtschaftsflächen werden Futtermittel für die Tierhaltung, auf knapp 20 Prozent Lebensmittel angebaut. Auf den Anbau nachwachsender Rohstoffe für die Erzeugung von Biogas (vor allem Mais) und Biokraftstoffe (vor allem Raps), sowie zur stofflichen Verwertung entfallen weitere rund 21 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Flächen. (Quelle: umweltbundesamt.de)
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| Topinambur-Ernte im Rostrosengarten im März 2018 |
Ein kleiner Bauernhof reicht also aus, um viele Menschen zu ernähren? JA!
Wenn man sich an der Natur ein Vorbild nimmt!
Unter anderem wurde im Film Tomorrow die beeindruckende
Permakultur-Farm von Charles und Perrine Hervé-Gruyer in der Normandie vorgestellt, die
nicht groß, aber hochproduktiv ist. Perrine war früher internationale Anwältin, Charles war Seemann
- mittlerweile gelten sie als die Botschafter der Permakultur in
Frankreich. Was aber ist denn nun
Permakultur? Ganz kurz und vereinfacht gesagt: Man immitiert die Natur. Für eine ausführlichere
Erklärung klickt bitte auf diesen Link. Das Credo der beiden: In Handarbeit produziert man
auf wenig Boden so viel Ertrag wie mit einem Traktor auf zehnmal so viel Land!
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| Bildquellen: KLICK / KLICK / KLICK / KLICK |
Das Paar beweist eindrucksvoll, dass eine Fläche von 1000 Quadratmetern ausreicht, um ein
erfolgreiches Unternehmen zu betreiben. Und das, obwohl eine Bodenanalyse ihres Grundes
zu Beginn eine geringe Fruchtbarkeit ergab! Doch der Boden wurde liebevoll gehegt, es wurde
auf Zwischenfruchtbau gesetzt - und mittlerweile wirft jeder Quadratmeter eine Ernte von 100
Euro ab!
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Das (offene) Geheimnis des Erfolges ist manueller Anbau unter teilweiser Verwendung
genialer Handgeräte. Auf kleinstem Raum können dadurch viele essbare Pflanzen nebeneinander
angebaut werden, die einander gegenseitig unterstützen - in ein Beet von 80 cm Breite passen
z.B. 24 Reihen mit drei verschiedenen Gemüsesorten! Nebenbei gibt es auch einen essbaren
Waldgarten, der mittlerweile kaum noch Arbeit bedeutet. Im ersten Jahr konnten die beiden von
ihren 1000 qm Obst und Gemüse im Wert von 32.000,- Euro ernten, im Jahr danach im Wert von
39.000,- und im dritten Jahr im Wert von 57.000,- Euro. Der Ertrag entspricht also ungefähr dem,
was andere Bauern auf einem Hektar Land anbauen.

Zehn Minuten von der britischen Kleinstadt Todmorden entfernt befindet sich die
Farm von Nick Green. Ihr seht ihn auf der unteren Collage links - mit der hübschen Gans auf dem
Arm 😊. Er ist Doktor der Biochemie und Spezialist in Agrarökologie und begann zunächst einmal
im Kleinen, sich mit Permakultur zu beschäftigen. Nach drei Test-Jahren ging es ernsthaft los und
Arm 😊. Er ist Doktor der Biochemie und Spezialist in Agrarökologie und begann zunächst einmal
im Kleinen, sich mit Permakultur zu beschäftigen. Nach drei Test-Jahren ging es ernsthaft los und
es wurden auch Nachwuchskräfte ausgebildet: Auf einer Fläche von gerade mal 300 Quadratmetern
wird hier nun etwa eine halbe Tonne produziert! (Umgerechnet auf 1 Hektar Land wären das 14
Tonnen pro Jahr - und das ist, wie Nick Green treffend bemerkt, eine Menge zu Essen!)
Tonnen pro Jahr - und das ist, wie Nick Green treffend bemerkt, eine Menge zu Essen!)
🍓🍆🍏🍇🍅
Die beiden Fotos auf der rechten Seite der Collage stammen ebenfalls
aus dem Städtchen Todmorden. Dort hatten zwei Frauen die wunderbare Idee, dass man in
den Blumenkästen der öffentlichen Anlagen Gemüse oder Erdbeeren anbauen könne, dass statt
Zierbäumen in Parks auch Obstbäume wachsen könnten und zugleich, dass sich die Einwohner
mehr einbringen, mehr Verantwortung übernehmen und Netzwerke schaffen sollten. Und so
gründeten die zwei Frauen die Initiative "Incredible Edible Todmorden". Es handelt sich dabei um
eine absolut schöne, mich berührende Sache, über die ihr HIER mehr erfahren und euch inspirieren
lassen könnt. Denn ich denke, eine "unglaublich essbare Ortschaft" wie diese kann überall
entstehen!*) Und damit dann auch interessante Gespräche und nette Gemeischaften!
entstehen!*) Und damit dann auch interessante Gespräche und nette Gemeischaften!
Falls ihr ebenfalls solch ein Projekt plant: Lasst euch nicht entmutigen, wenn Gemeindepolitiker
zunächst zögerlich oder gar unwillig reagieren oder euch mit Verwaltungskram zumüllen wollen.
Die Verantwortlichen in Todmorden bzw.
im Bezirk Calderale waren zunächst auch völlig
überfordert. Inzwischen
sind sie begeistert vom Feedback, das sie dafür bekommen, und dieser
Bezirk bietet seinen 200.000 Einwohnern seit 2013 ungenutztes Land an, um dort Nahrungsmittel
anzubauen!
*) Sogar in der Großstadt Wien gibt es inzwischen ähnliche Initiativen: Lest dazu den Artikel
Gemeinsam garteln im Gemeindebau,
in dem über die mobilen Beete berichtet wird,
durch die Innenhöfe in
Gärten verwandelt werden. Durch den gemeinsamen
Anbau von Obst und Gemüse entsteht ein neues Miteinander
in der Wohnanlage.
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| Bildquellen: KLICK / KLICK / KLICK / KLICK |
Last but not least kommen wir zu dem jungen Mann links unten in der Collage - von ihm stammt
im Film Tomorrow die sinngemäße Aussage "Es ist harte Arbeit, aber es ist befriedigend, mit dem
Erdboden verbunden zu sein."
Der Mann ist einer der ca. 20.000 Freiwilligen des Urban Gardening Projektes
Keep growing Detroit. Gerade in einem Land wie den USA, wo Lebensmittel im Schnitt 2.400
Kilometer vom Anbau bis zum Verbraucher zurücklegen, ist die Hintergrundgeschichte zu diesem
Projekt eine ganz besondere Erfolgs-Story: Nachdem in Detroit die Autoindustrie und somit die
gesamte Wirtschaft den Bach hinunter gegangen war, beschlossen jene, die in der Stadt bleiben
mussten, aus der Not eine Tugend zu machen. Und so entstand aus Nahrungsmittelknappheit etwas
Neues, ganz Wunderbares: Produktion auf lokaler Ebene mit inzwischen (Stand 2017) mehr als
1.500 Bio-Farmen und Bio-Gärten!
Keep growing Detroit. Gerade in einem Land wie den USA, wo Lebensmittel im Schnitt 2.400
Kilometer vom Anbau bis zum Verbraucher zurücklegen, ist die Hintergrundgeschichte zu diesem
Projekt eine ganz besondere Erfolgs-Story: Nachdem in Detroit die Autoindustrie und somit die
gesamte Wirtschaft den Bach hinunter gegangen war, beschlossen jene, die in der Stadt bleiben
mussten, aus der Not eine Tugend zu machen. Und so entstand aus Nahrungsmittelknappheit etwas
Neues, ganz Wunderbares: Produktion auf lokaler Ebene mit inzwischen (Stand 2017) mehr als
1.500 Bio-Farmen und Bio-Gärten!
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Karen hat in ihrem Blog Allegrias Landhaus auch sehr eindrucksvoll über ihren Besuch auf
einem Permakultur-Bauernhof erzählt. Und mir in ihrem Kommentar diesen Link mit einem
inspirierenden Filmchen über einen essbaren Wald geschickt!
Wie gefällt euch die Permakultur-Idee? Kennt ihr selber solche Bauernhöfe oder Gärten?
Könnt ihr euch vorstellen, in einer "essbaren Ortschaft" zu leben bzw. so etwas sogar selber zu
initiieren? Würdet ihr gern einen essbaren Wald pflanzen? Ich bin jedenfalls schwerstens motiviert,
mein Stückchen Land immer mehr zu einem "essbaren" zu machen! 😊
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| Mein "Danke an unseren Apfelbaum" verlinke ich bei Mein Freund der Baum von Ghislana / Jahreszeitenbriefe |
Nun, ihr Lieben, freue ich mich sehr auf eure Blogbeiträge, die
die Welt ein Stückerl besser machen. Denkt daran: Jede gute Idee kann ansteckend wirken!
Erzählt oder zeigt uns bitte jede Kleinigkeit, mit der ihr die Welt zu einem besseren Platz
macht bzw. die zu den Begriffen Achtsamkeit, Nachhaltigkeit, Lebensqualität passt.
Erzählt oder zeigt uns bitte jede Kleinigkeit, mit der ihr die Welt zu einem besseren Platz
macht bzw. die zu den Begriffen Achtsamkeit, Nachhaltigkeit, Lebensqualität passt.
Denkt bitte auch daran, in euren Postings mit folgendem Link auf die Aktion A New Life
hinzuweisen: http://rostrose.blogspot.co.at/p/anl.html
hinzuweisen: http://rostrose.blogspot.co.at/p/anl.html
Unter diesem Link findet ihr auch weitere Informationen und Tipps zu ANL!
Herzliche Grüße von eurer Traude
🍓🍆🍏🍇🍅
Gerne verlinke ich passende Beiträge bei:
Tinas Freitagsoutfit, Sunnys neuem Linkup Fallen in Love
Color of the Month von Maren - Farbwunder Style,
den Modischen Matronen, Naturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
der Gartenglück-Linkparty, bei Achtsamkeit+Nachhaltigkeit+Lebensqualität=ANL
und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB
Tinas Freitagsoutfit, Sunnys neuem Linkup Fallen in Love
Color of the Month von Maren - Farbwunder Style,
den Modischen Matronen, Naturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
der Gartenglück-Linkparty, bei Achtsamkeit+Nachhaltigkeit+Lebensqualität=ANL
und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB
PS:
🍓🍆🍏🍇🍅
Hier noch ein paar wichtige Petitionen und Informationen:
- Ein Skandalaufdecker hat heimlich auf einem Tiertransportschiff gefilmt: Tausende Schafe, die auf einem schmutzigen Schiff eng zusammengepfercht, in brennender Hitze lebendig zu Tode kochen. Millionen Nutztiere werden jährlich auf gleiche Weise transportiert! Aber im Vorfeld eines globalen Tierschutz-Gipfels bewegt sich jetzt bei vielen Regierungen etwas. Bereiten wir diesen Todesfrachtern mit einem massiven Aufruf ein Ende. Unterzeichnet jetzt: Stoppt die Tiertransport-Todesfrachter
- Unser täglicher Konsum hat schreckliche Folgen: Um Rindfleisch, Soja, Palmöl, Kakao und andere Agrarrohstoffe zu produzieren, fallen die Wälder der Erde Motorsäge und Bulldozer zum Opfer. Die Ausweitung der Plantagen und landwirtschaftlichen Betriebe führt auch zu Zwangsräumungen, Gewalt, Sklavenarbeit und Mord an lokalen Gemeinschaften und Umweltschützern. Unterzeichnet jetzt: Die EU muss die Abholzung der Wälder stoppen!
- Nestlé pumpt im französischen Ort Vittel Mineralwasser ab, während die Einwohner bald per Pipeline versorgt werden müssen. Auch ökologisch ist das Geschäft schädlich: Der Grundwasserspiegel fällt rapide. Das Wasser wird in Plastikflaschen Hunderte Kilometer weit transportiert. Das unnötige Geschäft mit Wasser muss aufhören. Unterzeichnet jetzt die Petition: Nestlé, stoppt den Wasser-Irrsinn!
- Erschütterndes Video: Greenpeace hat im März und April in einem Regenwald-Gebiet in Indonesien gefilmt – und eine Zerstörung in kaum vorstellbarem Ausmaß aufgedeckt. Hier wird Regenwald vernichtet – für Nestlé, Unilever und Co: KLICK
- 10 Dinge, die du tun kannst, um den Bienen zu helfen
- 11 Pflanzen, die deinen Garten oder Balkon in eine Bienenweide verwandeln
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- Abschließend einige interessante Ergänzungen zum oben angerissenen Thema Viehwirtschaft: Das Vieh, für das das Futter angebaut wird, soll zwar auch der Ernährung von Menschen dienen, doch jede Form der Fleischproduktion ist extrem ineffizient, was die Kalorienausbeute betrifft.
- Zitat aus einem GEO-Interview mit dem Thema "Fleischkonsum und Klima": "Man braucht im Schnitt mindestens sieben pflanzliche Kalorien, um eine Kalorie Fleisch zu produzieren. Fünf Kalorien gehen nur für den Stoffwechsel der Tiere drauf. Wir verfüttern 40 Prozent der Weltgetreideernte und 85 Prozent der Sojaernte an Nutztiere - und produzieren daraus primär Exkremente. Unter dem Gesichtspunkt der Welternährungssituation ist das natürlich Wahnsinn." (Wobei man die Exkremente wieder gut als Dünger verwenden könnte 😉 Aber das ist ein anderes Thema.)
- Es kann wohl niemand auf Knopfdruck oder durch Zwang zum Vegetarier oder Veganer werden - aber wenn jeder Nicht-Vegetarier beschließt, auch nur einen Tag in der Woche (oder - wie ich es mache - einmal mehr als bisher pro Woche) kein Fleisch zu essen, ist schon einiges erreicht: Jede Person, die 1 x pro Woche auf Steak, Kotelett, Würstchen & Co. verzichtet, erspart der Welt 300 kg CO2 im Jahr. (Das ist die Menge, die ein Baum in 70 Jahren absorbiert.) Über den folgenden Link kommt ihr übrigens zur entsprechenden Campagne von Avaaz Beenden wir das unerträgliche Leid der Tiere.
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Und hier geht's nun zum ANL-Linkup:









































