Donnerstag, 3. September 2026

Reisebericht 2025 – 🍁Okanagan Valley - Lake Country 🇨🇦

>>HIER<< kommt ihr zum gesammelten Reisebericht "Von Kanada 🍁 bis Asien 🎋". 

 

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Hello, ihr Lieben!

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Ich danke euch herzlich für all eure Blogbesuche und lieben Kommentare zum vorigen Kapitel meines Reiseberichts, in dem wir eine Entscheidung treffen mussten... Eine Entscheidung, die wir nicht bereut haben und die uns in eine ganz besondere Gegend geführt hat: das Okanagan Valley

Wenn ich mir vorstelle, dass hier knapp ein Jahr später schlimme Waldbrände wüten, wird mir ganz schwer ums Herz 😥. Ich weiß, dass das sonnige, verhältnismäßig trockene Gebiet und seine Bewohner schon häufiger mit Bränden umgehen mussten, doch in diesem August erlebte die Region eine der zerstörerischsten Brandkrisen der vergangenen Jahre. Glücklicherweise hat sich die Situation inzwischen weitgehend stabilisiert - und ich hoffe und wünsche den Menschen, die in diesem schönen Tal leben und so vieles verloren haben, dass sie sich wieder gut davon erholen 💛💚.

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Seid ihr bereit für eine Zeitreise in den Herbst des Jahres 2025? Damals lag all das noch in der Zukunft ... und zwei Rostrosen schätzten sich glücklich, hier einen Ort gefunden zu haben, an dem sie sich erholen konnten...
 

1. Oktober 2025 - Kelowna 

Ich habe nicht die geringste Erinnerung mehr daran, was wir an unserem ersten Morgen in Kelowna gegessen haben, aber ich schätze mal, es war eins dieser eher unbefriedigenden Frühstücke, die es in manchen Hotels gibt. 

Jedenfalls begann der 1. Oktober (unser zweiter ganzer Tag in Kelowna) mit einem wunderbaren Frühstück in einem Lokal namens Pür & Simple. Und weil es uns dort so gut schmeckte, kehrten wir am nächsten Morgen gleich wieder ein. Hier seht ihr, welche Leckereien wir an diesen beiden Tagen genossen haben:
 
Diese Kaffeehäferln sind (neben anderen Getränken) für Elizabeth' T Stands For Tuesday,

 

 

Mission Creek Greenway

 
Nun fühlten wir uns fit für einen Ausflug. Der Mission Creek Greenway Regional Park schlängelt sich mitten durch Kelowna und bietet viele Möglichkeiten für Spaziergänge und Wanderungen. Wir wollten es immer noch vorsichtig angehen, also blieben wir hauptsächlich auf den gemütlichen Spazierwegen entlang des Creeks. 
 

 

 
Auch hier gab es schon jede Menge zu entdecken. Zum Beispiel ein paar badende und einige friedlich am Ufer ruhende Stockenten:
 

 

 
Und dieser kleine, klopfende Kerl ist in Wirklichkeit gar kein "Kerl", sondern ein weiblicher Dunenspecht - Downy Woodpecker (Dryobates pubescens). Ein Männchen hätte nämlich einen roten Fleck auf dem Hinterkopf: 
 
Dieser Specht kopft an Astrids Mein Freund, der Baum

 

 
Besonders spannend fanden wir es, dass hier - quasi mitten in der Stadt - offenbar auch Schwarzbären unterwegs waren. Jedenfalls wurde das auf einem Bären-Warnschild behauptet. Ich muss euch jetzt jedoch vor etwas anderem warnen: Denn in der übernächsten Collage wird es ein bisschen "Igitt" 😅...
 
 
Oben Oregon Grape, unten Spazierweg, Bärenwarnschild und Mission Creek

 
Bären haben wir nämlich keine gesehen - dafür aber ziemlich eindeutige Hinterlassenschaften 😉🐻💩 Und weil ich ein wissbegieriger Mensch bin, habe ich diese auch fotografiert 😁. Als ich Chat-GPT fragte, ob es sich hierbei um Bärenkacke handeln könnte, bekam ich gleich eine sehr deutliche Analyse (inklusive Schautafel!) geliefert 😂:
 
 
Das "Kackebild" links ist das, das ich der KI zur "Analyse" gab 😆

 

Offenbar hatte hier jemand eine Vorliebe für Nüsse ... Und wer weiß - vielleicht hatte der Bär, der diese Hinterlassenschaft produziert hat, kurz zuvor ebenfalls von den zahlreichen Beeren der Oregon Grape genascht ...? 🐻💩😉  

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Sowohl Edi als auch ich waren keineswegs unglücklich darüber, dass wir anstelle von Bären nur Vögel zu sehen bekamen - wir hatten unseren Teil an Grizzlies und Schwarzbären (Links zu den jeweiligen Reiseberichten) bereits während der Tage auf Vancouver Island gehabt. Wenn man rekonvaleszent ist, ist ein Tierchen in der Größe eines Rotbrustkleibers (Sitta canadensis) doch deutlich leichter zu verkraften: 
 

 

Als wir von diesem schönen Vormittags-Ausflug zu unserem Mietwagen zurückkehrten, hatte sich ein anderes, noch etwas kleineres Tierchen auf der Tür des Mercedes niedergelassen: eine Amerikanische Kiefernwanze (Leptoglossus occidentalis), die offenbar gern von uns in eine andere Region gefahren werden wollte... Wir fanden jedoch, dass sie lieber in ihrer vertrauten Umgebung bleiben sollte, anstatt nach Downtown Kelowna mitzukommen...


 

Zurück im Stadtzentrum

Weil es am Vortag so schön gewesen war, wollten wir am Nachmittag noch einmal zur Uferpromenade bzw. in den Rotary Marsh Park gehen. Auf dem Weg dorthin begegnete uns auch moderne Kunst - wie dieser „Turm“ mit dem Titel Gold, Silver & Lead, eine Arbeit des Künstlers Jed Lind, die mich an einen Autofriedhof erinnerte. 



Die Plastik On the Beach von Geert Maas begegnete uns direkt am Wasser. Und wie ihr sehen könnt, gab es dort tatsächlich nicht nur Badende aus Bronze, sondern auch sehr mutige Menschen:



 
Andere vergnügten sich auf nicht ganz so erfrischende Weise am Wasser - sie ließen ihre kleinen Segelboote um die Wette fahren:
 

 
Nachdem wir ihnen ein bisschen zugesehen hatten, zog es uns aber wieder in die Natur. Die Enten waren auch an diesem Tag da, der Fischadler ließ sich diesmal nicht blicken.
 

Natur für den Nature Thursday, Wasser für Roentare H2O

Wir sahen auch wieder einen Reiher - der allerdings nicht echt war, sondern aus Metall:


Die schönste Überraschung kam aber erst noch: In der Nähe des Gebäudes, in dessen Fenstern sich das Himmelsblau so schön spiegelte, befindet sich der Hügel, auf dem wir am Vortag den jungen Kojoten gesehen hatten. Als wir dort vorbeikamen, hörten wir ein Rascheln im Gebüsch... und dann ... sah uns ein neugieriges kleines Gesicht an 🦊💚😍: 


 

Ich glaube, auf diesen Bildern erkennt man ganz gut, dass wir es noch mit einem eher jungen Tier zu tun hatten. Der Kojote erstarrte zuerst in seiner Bewegung, sah uns an und fragte sich wahrscheinlich, ob von uns Gefahr ausging. Dann machte er einen mutigen Schritt nach draußen (was Edi sogar noch fotografisch festhalten konnte), überlegte es sich aber mitten in der Bewegung anders - und verschwand wieder in den Büschen 😅. 

Uns beiden schlug das Herz bis zum Hals vor vor Aufregung und Freude über diese zwar kurze, aber sehr nahe und unerwartete Wiederbegegnung. Und wir waren so froh, dass wir es auch beide geschafft hatten, ein paar brauchbare Fotos davon aufzunehmen 📷.


Eins von vielen Tieren für Saturday's Critters und Gesichter für Nicoles Friday Face OFF

Danach gönnten wir uns eine kleine Pause auf einer der Bänke im Park. Dabei gab es noch einen weiteren Kontakt - diesmal aber mit einem ganz kleinen Tierchen: Auf Edis Hand landete ein winziger Marienkäfer ohne Punkte (das kommt bei Jungtieren häufig vor).



Auf zweien der Bänke entdeckten wir übrigens wieder kleine Schilder - und solche Bänke mit Widmungen haben wir in Kanada an verschiedenen Orten gesehen. Oft erinnern sie an liebe Verstorbene, manchmal sind sie aber auch einfach ein besonderes Geschenk. Hier habe ich einige der Widmungen für euch in einer Collage zusammengefasst:



2.-5. Oktober 2025 - Ab ins Lake Country! 🍁

Nach drei Nächten in Kelowna hieß es für uns am 2. Oktober: Koffer packen und weiterziehen! Wir wollten uns in den nächsten Tagen im Lake Country nördlich von Kelowna herumtreiben.

Wo wir schlafen würden, war bereits geklärt - doch dafür hatten wir später noch Zeit. Erst einmal wollten wir sehen, was diese Gegend so zu bieten hatte. Und dabei sollte uns schon am ersten Tag ein ziemlich unverhofftes Abenteuer erwarten ...  (aber noch nicht sofort 😉 - habt Geduld, ihr Lieben!)

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Erster Stopp: Wood Lake

Wir fingen ziemlich gemütlich mit der Erkundung des Terrains an 😎: Wenn wir schon mal im Lake Country waren, wollten wir natürlich auch Seen sehen 💦👀! Denn wie der Name schon sagt, gibt es in dieser Gegend einige davon. 



Wood Lake mit Kanadagänsen - und ein Himmelsblick für Heidis Galeria Himmelsblick

Unterwegs fiel uns ein Schild auf, das uns auf den Wood Lake hinwies, und auch wenn wir nicht mit einem Wohnmobil unterwegs waren, dachten wir uns, dass wir dort vermutlich eine Zufahrt oder einen Spazierweg zu diesem See finden würden.

 

Schilderwald - für Tom's Signs - und Spatzenpaar in der Nähe des Wood Lake

 

Und so war es dann auch, wenngleich wir uns nicht ganz sicher waren, ob der Weg wirklich für die Öffentlichkeit bestimmt war: Es stand nirgendwo, dass der Zutritt nur für Campingplatzgäste wäre, aber irgendwie wirkte es dort ein bisserl "privat". 

Egal, wir waren ohnehin die einzigen Menschen weit und breit - außer uns nur Vögel 😊. In der folgenden Collage seht ihr z.B. mehrere Stockenten und in der dritten Reihe - zwischen mehreren Amerikanischen Blässhühnern (Fulica americana) - ein Rotkopfenten-Paar (Aythya americana):

 


Unten seht ihr - außer einem hübsch bepflanzten roten Boot - einen Renntaucher (Western Grebe - Aechmophorus occidentalis), einen Kanadareiher (sitzend und im Flug) und eine Kanadagans.


Ein paar Vögel für Garden Affair und für den Wild Bird Wednesday


Doch es gab nicht nur Wasservögel zu sehen: In einiger Entfernung - auf dem gelben Dach eines Pavillons - hatte sich ein Goldspecht (Northern FlickerColaptes auratus) niedergelassen und zeigte uns seinen markanten weißen Bürzelfleck.
 
Und welcher seltsame „Vogel“ sitzt da auf der Schaukel? Ich würde mal sagen, es ist ein Vergnügtes Verrücktes Huhn (Gallina hilaris 😁🐔). Da dieses Exemplar einen ausgesprochen lebensfrohen Eindruck machte, könnte es sich auch um die Unterart Gallina insanissima 🤪🐔 handeln - eine offenbar besonders verrückt schaukelnde Form. Vielleicht weiß es ja jemand von den Vogel-ExpertInnen unter euch?
 


Zum Schluss dieses kleinen Ausfluges ans Wasser sahen wir uns den Wood Lake auch noch vom Reiswig Regional Park aus an - aber er sah auch von hier nicht großartig anders aus: Es gab nur ein paar Menschen mehr und dafür weniger Vögel. Also beschlossen wir, eine Wanderung in einer Gegend zu unternehmen, die ich mir am Vorabend aus dem Internet herausgesucht hatte ... 

 

Umweg zum nächsten unerwarteten Erlebnis

Wir folgten mal dem Navi, mal den Hinweisschildern, kamen durch eine Landschaft mit großen Apfelplantagen - und waren uns irgendwann nicht mehr ganz sicher, ob wir eigentlich noch auf dem richtigen Weg waren. 




Nach einiger Zeit endete die gepflegte Straße und wurde ... sagen wir: rustikaler 😉. Ein Schild mit der Aufschrift "End of maintained public road" ließ uns den Entschluss fassen, den ohnehin etwas zickigen Mercedes hier zu parken und einfach loszuwandern. Wobei wir Wandergebiet-verwöhnten Österreicher von dem, was wir vorfanden, nicht so richtig überzeugt waren:

 

 

Zwischen trockenem Gras, vereinzelten verkohlten Baumstümpfen und Wegen, die eher nach Quadspuren als nach Wanderschuhen aussahen, fragten wir uns allmählich, ob wir vielleicht doch irgendwo falsch abgebogen waren. 

Die hübsch gemusterte Schlange - mutmaßlich eine Gewöhnliche Strumpfbandnatter (Thamnophis sirtalis) oder Valley Gartersnake - hatte leider auch einen falschen Weg erwischt - ihr Kopf war nämlich offenbar unter Autoreifen gekommen. (Und ich möchte betonen: Nicht unter unsere!) Schade, denn diese Schlangenart ist völlig harmlos und das Tier hat sich einen so schnöden Tod bestimmt nicht verdient.


Immerhin bot sich zwischendurch ein wunderschöner Blick auf den See (ich glaube, es war der Kalamalka Lake)


Ab einem gewissen Punkt fragten wir uns, ob wir weitergehen sollten. Und dann erinnerten wir uns an das Schild mit dem Hinweis auf die Oyama Zipline, an dem wir vor kurzem vorbeigefahren waren. Wenn wir schon nicht so recht wussten, wo wir hier gelandet waren, konnten wir ja wenigstens einmal nachfragen...

Es verhielt sich nämlich folgendermaßen: In meinem vorigen Post zeigte ich euch eine der möglichen Canadian-Rockies-Routen... Eine andere Route hätte uns von Vancouver über Whistler nach Clearwater oder Kamloops geführt.

Vor unserer Reise hatte ich herausgefunden, dass Whistler Möglichkeiten für dieses herrliche Freizeitvergnügen bot, das Edi und mir schon in Costa Rica so viel Spaß bereitet hatte und in Neuseeland ein zweites Mal ... Als wir uns jedoch von der Rocky-Mountains-Idee verabschiedet hatten, dachte ich, dass wir vermutlich auch keine Gelegenheit mehr zum Ziplining finden würden.

Aber vielleicht gab es ja doch noch eine Chance? Fragen kostet bekanntlich nichts! 

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Oyama Zipline Adventure Park 

Nun, stellt euch vor: Wir kamen dort ins Kassa-Häuschen, und die Frau am Schalter sagte: "Wenn ihr wollt, könnt ihr gleich mitfahren! In fünf Minuten startet eine Tour." 😀😀😀 Ist das nicht umwerfend???

Hier kommen zunächst zwei der offiziellen Adventure-Park-Fotos, und ich glaube, darauf ist unsere riesige Freude über diese unerwartete Möglichkeit sehr gut zu erkennen:


Hier noch ein paar eigene Fotos:



Und die hier sind wieder vom Fotografen des Oyama Zipline Adventure Park: 


 
 
Hach, war das wieder wunder-wunderbar! Wir können euch den 7-Stationen-Parcour mit langen Seilrutschen von Herzen empfehlen! Von einigen Stellen aus bietet sich dort übrigens ein atemberaubender Blick auf den Kalamalka Lake - und diesen See haben wir am nächsten Tag sogar noch ein bisschen näher kennengelernt (was ebenfalls wieder zu wunderschönen Erlebnissen führte).
 
Der Glückskeks-Spruch vom vorigen Tag besaß also weiterhin Gültigkeit: „Halte die Augen offen und nutze das Unerwartete zu deinem Vorteil.“ 
 
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Unser Hotel und Abendessen im Lake Country 

Nach diesem tollen und absolut überraschenden Abenteuer waren wir bereit, mit Sack und Pack in unserer Unterkunft für die nächsten drei Nächte einzuziehen: ins Super 8 by Wyndham Lake Country/Winfield Area.

Und auch auf etwas, das unsere hungrigen Mägen geschmackvoll füllte, hatten wir inzwischen Appetit. Wir fanden in der Nähe des Hotels ein ziemlich authentisches italienisches Restaurant namens L'Isola Bella, in dem uns die Spaghetti mit Garnelen und der Rotwein sehr gut schmeckten 😋.
 
 
Wie ihr seht, hatten wir wieder einen blinden Passagier - diesmal auf der Windschutzscheibe: Ob das wohl dieselbe reiselustige Kiefernwanze war wie am Vortag? Wer weiß das schon!

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Ein Mural aus Toronto 

Da uns an diesen Tagen keine Wandmalereien in Kelowna oder dem Lake Country untergekommen sind, löse ich ein Versprechen ein, das ich euch zu Beginn meines Reiseberichts gegeben habe: "Ich werde euch später noch weitere Murals zeigen, die ich in den früheren Kapiteln nicht unterbringen konnte."

Dieses hier ist ein ganz besonderes „Gustostückerl“: Auf den ersten Blick erinnerte es mich übrigens an den Stil des Muralkünstlers Eduardo Kobra, dessen Werke wir in New York kennengelernt hatten. (In DIESEM Blogbeitrag könnt ihr meine Fotos davon sehen.)

Tatsächlich stammt das farbenprächtige Werk jedoch von Okuda San Miguel (Link in deutscher Sprache) 🕵️‍♀️🎨.
 

Für Heidruns Mosaic Monday und Gillenas Art For Fun Friday oder SundaySmiles

 


Okuda San Miguel (Link in englischer Sprache) wurde 1980 in Spanien geboren und begann seine künstlerische Laufbahn als Street-Art-Künstler in den späten 1990er-Jahren. Seine farbenfrohen geometrischen Welten findet man inzwischen rund um den Globus.

Das 2018 entstandene Mural „Equilibrium“ erstreckt sich über die 23 Stockwerke des Parkside Student Residence an der Carlton Street in Toronto.

Okuda ist für seine knallbunten geometrischen Muster, polygonalen Formen und surrealen Figuren bekannt. Auch bei diesem riesigen Wandgemälde geht es um Themen wie Vielfalt, Natur, Wissen und das Miteinander verschiedener Menschen. Entstanden ist es in Zusammenarbeit mit der Torontoer Organisation STEPS und mehreren lokalen KünstlerInnen.


Gesichter für Nicoles Friday Face OFF, Mural für Gabis Farben&Formen in der Stadt und Samis Monday Mural

 

 

Übrigens haben wir in Wien seit kurzem ebenfalls einen „eigenen Okuda“ - dieses neue Mural werde ich euch demnächst in meinem Blog zeigen, sobald ich wieder ein Rostrosen-Alltags-Posting hier einbaue 😊.

Für heute sende ich euch herzliche Rostrosen-Grüße und hoffe, dass ihr alle einen guten Start in den September hattet.  


Bis dann und alles Liebe 💋

T  r  a  u  d  e

 

Gerne verlinke ich passende Beiträge bei folgenden Linkparties: 


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