Montag, 29. Juni 2026

Reisebericht 2025 – 🍁🐾 Von Ahornblättern und Grizzlytatzen 🇨🇦

 >>HIER<< kommt ihr zum gesammelten Reisebericht "Von Kanada 🍁 bis Asien 🎋". 

 

Translation button on the right side >>>>

 

🖥️ Falls Fotos nicht richtig angezeigt werden, ladet die Seite bitte neu – meist genügt ein Klick auf den kleinen runden Pfeil (z. B. 🔄 oder ) im Browser. Manchmal genügt auch ein bisschen Geduld 😉 

Heute geht es "bärig" 🐻  zu, ihr Lieben!

 
🌊🐻🌲🐻💚🍁🐻🍁💚🐻🌲🐻🌊

 
Genau genommen sogar sehr bärig. Denn in diesem Kapitel begegnen wir nicht nur einem, sondern gleich mehreren Grizzlys. Und es gibt nicht nur große Bären zu bewundern, sondern auch ziemlich große Ahornblätter
 

 
 
Allerdings müsst ihr euch noch ein wenig gedulden, bis die Ahornblätter und die Bären ihren großen Auftritt haben. Denn zu Beginn meines heutigen Blogbeitrags befinden wir uns noch am 22. September 2025 - das ist jener Tag, an dem wir den Ausflug zum Mount Washington unternommen haben... 
 
Heute erzähle ich euch, wie es an diesem Tag - und an den beiden folgenden, spannenden Tagen - weiterging. Bevor ich damit loslege, möchte ich mich jedoch herzlich für eure Besuche bei meinem vorigen Posting und für eure zahlreichen tollen Kommentare bedanken! 
 
💚🍁🐻🍁💚

Schmausen und Spazieren in Courtenay

 
Als wir zum Mount Washington fuhren, fiel uns in Courtenay bereits das Habibis auf - ein Restaurant, das sich auf libanesische und mediterrane Küche spezialisiert hat.. 
 
Das klang für uns nach einer verlockenden Abwechslung, und die Bewertungen im Internet waren gut. Also steuerten wir dieses Restaurant an, nachdem wir uns bei unserer Wanderung einen ordentlichen Hunger geholt hatten. Und wir wurden nicht enttäuscht. Ich kann euch jetzt leider nicht mehr genauer sagen, wie die Speisen hießen, die wir im Habibis bestellten, aber sie boten spannende orientalische Gewürzmischungen, die uns sehr zusagten.
 
 
 
 
Danach war es an der Zeit für einen kleinen "Verdauungsspaziergang" durch Courtenay, der zugleich ein "Kunstbetrachtungsspaziergang" wurde - denn mir war auf der Hinfahrt noch etwas aufgefallen: Die Stadt hat zahlreiche Murals zu bieten! Die wollten wir uns näher ansehen. Hier ein paar Beispiele, die mir besonders gut gefielen 😊: 
 
 
Die Farben des Regenbogens - nicht nur auf dem "Diversity"-Mural, sondern auch als Schutzweg. Und auch sonst ist's schön BUNT!

 
Viele der Wandmalereien zeigen die Tierwelt der Region - Weißkopfseeadler, aber auch Kolibris, Orcas, Lachse, ... und auf einem der Bilder waren sogar die besonderen Murmeltiere zu sehen, über die ich euch im vorigen Blogbeitrag erzählt habe: 
 
 
 
 
Eine Buchhandlung demonstrierte durch dieses wunderschöne Mural, wie Bücher zum Träumen verleiten (und auch für Katzen bieten Bücher manchmal Vorteile 😉): 
 
 
 
 
Ein anderer Bookshop hatte vor dem Eingang ein täuschend echt wirkendes Bücherregal in die Fassade integriert, und ein Laden für dekorative Haushaltsgegenstände schmückte sich mit zwei kleinen Wandmalereien im nostalgischen Stil:
 
 
 
💚🍁🐻🍁💚
 

Meeresluft schnuppern und Totems bewundern

Nach so viel Kunst in den Straßen von Courtenay zog es uns anschließend noch ein wenig ans Wasser. Schließlich gehört das Meer zu jenen Dingen, von denen wir auf Reisen nur schwer genug bekommen können 🌊😊.

Also machten wir uns auf den Weg Richtung Comox Bay. Dort ließen wir die maritime Atmosphäre auf uns wirken, beobachteten Boote, Möwen und das ruhige Treiben an der Waterfront. Nichts Spektakuläres vielleicht - aber genau solche entspannten Momente zwischen den größeren Ausflügen genießen wir auf Reisen besonders gern.
 
 

 
 
Irgendwo zwischen der Innenstadt von Courtenay, dem Marina Park und der Comox Waterfront begegneten uns außerdem einige Zeugnisse der indigenen Kultur der Region. Besonders beeindruckend fanden wir die kunstvoll geschnitzten Totempfähle, die überall an der Pazifikküste von British Columbia anzutreffen sind:
 
  

💚🍁🐻🍁💚
 

23. September - Abschied von Courtenay - weiter nach Campbell River 

Es folgt der Tag, an dem wir u.a. die weiter oben erwähnten großen Ahornblätter sahen. Allerdings begann der Tag mit einem sehr kleinen Vogel... 
 
Denn von unserem Frühstücksplatz im B&B in Courtenay hatten wir einen guten Blick auf einen Futterspender für Kolibris. Und unsere nette Zimmerwirtin machte uns auf den winzigen, langschnabeligen Besucher aufmerksam. Sie meinte, wir hätten Glück, denn bald würde er Kanada in Richtung einer wärmeren Region verlassen. (Aufgrund der Lichtverhältnisse wirken die Fotos leider wie Scherenschnitte, aber das hat ja auch einen gewissen Reiz 😉.)
 
Über der Comox Bay sahen wir außerdem diesen Vogelzug der Kanadagänse. Vielleicht verließen auch sie Courtenay schon in Richtung Süden. 
 
 
 
 
Das nächste größere Ziel von Edi und mir hingegen lag ein Stück im Norden - in Campbell River. Dort hatten wir für die nächsten zwei Nächte ein Zimmer gebucht und für den nächsten Tag einen Ausflug.
 
Doch bevor es so weit war, wollten wir diesen sonnigen Septembertag noch für eine Wanderung nutzen 😎☀️.
 
💚🍁🐻🍁💚 
 

Elk Falls Provincial Park ⛰️🌳

 
Der Elk Falls Park liegt nur etwa 2 Kilometer vom Zentrum der Stadt Campbell River entfernt. Schon nach kurzer Zeit wurde uns klar, weshalb dieser Park zu den beliebtesten Ausflugszielen auf Vancouver Island zählt. Hier erwarten die Besucher nicht nur beeindruckende Wasserfälle, sondern auch zahlreiche schöne Wanderwege durch dichte Wälder. 
 
Im Herbst kommt noch ein weiteres Naturschauspiel hinzu: In den Flüssen der Region lassen sich dann oft die Lachse auf ihrem Weg zu den Laichplätzen beobachten.

 

Der Laufkäfer unten mittig ist laut Google Lens vermutlich ein Schmalhalsiger Schneckenjäger  (Scaphinotus angusticollis), der sich auf Schnecken 
spezialisiert hat. Unsere stattliche Banana Slug rechts daneben wirkte allerdings eher so, als hätte sie vor ihm nichts zu befürchten 😉.

 
Der Park besteht überwiegend aus einem artenreichen Küstenwald mit Douglasien, Lebensbäumen, Tannen, Ahornbäumen und vielen anderen heimischen Baumarten. Besonders ins Auge fiel uns jedoch eine Art, die wir in Europa nicht kennen:

Eines der Schilder entlang des Weges machte uns auf den Oregon-Ahorn (Acer macrophyllum) aufmerksam, der auch Großblättriger Ahorn genannt wird. Dieser Baum kommt nur im westlichen Nordamerika vor und trägt die größten Blätter aller Ahornarten 🍁.

 

Der Park hat natürlich nicht nur riesige Ahornblätter zu bieten. Schon von weitem war das Rauschen der Elk Falls zu hören. Das Wasser stürzt hier mit großer Kraft durch die enge Schlucht und sorgt für ein eindrucksvolles Naturschauspiel.
 
Ha, und wieder einmal durfte meine Höhenangst beweisen, dass sie nur noch ein winziges Relikt ihrer früheren Macht ist - ein besiegtes Angstkörnchen in einem dunklen Verlies 😄. Denn über die Schucht führt die Elk Falls Suspension Bridge. Und die rief nach uns: 
 
 
 
Von hier oben bot sich uns ein großartiger Blick auf den Fluss und die bewaldeten Hänge. Wer nicht allzu schwindelanfällig ist, sollte sich diesen Aussichtspunkt nicht entgehen lassen. 
 
Als wir Selfies von uns auf der Hängebrücke knipsten, bot uns eine nette Frau an, ein Foto von uns zu machen. Natürlich revanchierten wir uns danach 😊.
 
 
Das "Tor im Baum" empfanden wir ebenfalls als hübsches Motiv. Wo es wohl hinführt?
Hohe, schattenspielende Farne und ein traumhafter Blick auf die Schlucht


Auf unserem Rückweg kamen wir noch einmal an einer Plattform mit zwei kunstvoll geschnitzten Totempfählen vorbei. Eh klar, dass Edi dort noch ein paar Fotos machen musste 😊.

Unterhalb der Plattform herrschte reges Treiben im Wasser. Unzählige Lachse tummelten sich dort und wirbelten dabei die Wasseroberfläche ordentlich auf. Auch die bunt bemalten Holzfische an der Anlage erinnerten daran, welche wichtige Rolle die Lachswanderung für die Region spielt: Schließlich ist die Gegend um Campbell River als "Salmon Capital of the World" bekannt!

 

 

Eine derartige Fischansammlung wäre vermutlich auch ganz nach dem Geschmack eines hungrigen Bären gewesen 🐻😉. Entdeckt haben wir an diesem Tag allerdings nur menschliche Angler, die ihr Glück versuchten.

Und während die Lachse weiter ihrer Bestimmung entgegen schwammen, machten wir uns auf den Weg zu unserem Quartier. 

 

💚🍁🐻🍁💚
 

23.-25. September - Campbell River

Unser Quartier für die nächsten beiden Nächte war hier das Comfort Inn & Suites.  

Nach unserer Wanderung im Elk Falls Provincial Park checkten wir dort allerdings nur kurz ein, denn es zog uns gleich weiter zum Hafen. Zum einen wollten wir uns schon einmal ansehen, wo am nächsten Morgen unsere gebuchte Tour starten würde, zum anderen meldete sich inzwischen auch der Hunger recht deutlich 😉.

Campbell River gilt als Tor zur wilden Küste von British Columbia. Entsprechend viel war rund um die Marina los: Boote schaukelten im Wasser, Möwen kreisten über den Stegen, und zwischen all dem maritimen Treiben begegneten uns immer wieder auch Zeugnisse der indigenen Kultur der Region.

 

 
 
Besonders gut gefielen uns die kunstvollen Schnitzereien entlang der Waterfront. Der Adler, neben dem ich hier posiere, hätte vermutlich auch dem Weißkopfseeadler aus Courtenay gefallen 😊. Überhaupt schien uns Campbell River ein Ort zu sein, an dem Meer, Fischerei und indigene Traditionen auf ganz selbstverständliche Weise zusammengehören. 

Nach dem Spaziergang steuerten wir schließlich das Quay West Kitchen & Catering an, das direkt am Hafen liegt. Von unserem Tisch aus konnten wir auf die Marina blicken, während wir uns für die Abenteuer des nächsten Tages stärkten.

Wie ihr seht, war Edi mit seiner Wahl ausgesprochen zufrieden 😄. Und auch mir hat's dort gut geschmeckt.😋 

 

 
 
Bevor wir uns auf den Rückweg ins Hotel machten, suchten wir noch den Treffpunkt für unsere Tour am nächsten Morgen. Wir wurden rasch fündig - und außerdem entdeckten wir dort im Wasser zwei Robben! 
 
Allerdings waren sie etwas kamerascheu, weshalb ich nur ihren Hinterkopf und Rücken (und die darüber fliegende Möwe) fotografieren konnte 😅📷 Aber ich habe soeben entdeckt, dass ich auch ein Video davon angefertigt habe - da sieht man mehr von den beiden:
 
 

 
 
Als wir anschließend zwischen Booten, Stegen und Abendlicht zum Auto zurückkehrten, stieg die Vorfreude noch einmal deutlich. Schließlich hofften wir, am nächsten Tag einigen der berühmtesten Bewohner British Columbias zu begegnen 🐻. 
 
💚🍁🐻🍁💚 
 

24. September - Abenteuer in Bärensocken 

 
Schon viele Monate vor unserer Reise hatten wir daheim The Great Bears of Bute Tour gebucht. Und spätestens beim Kofferpacken war klar: Zu dieser Tour würden die Bärensocken zum Einsatz kommen, die ich im Sommer zuvor im Bärenwald von Arbesbach gekauft hatte 🐻🧦.
 
 
Unten links die Robbenrücken 🦭🦭 - unten rechts die Bärensocken 🐻😊

Um 7:15 Uhr fanden wir uns am Treffpunkt der Grizzlybärentour ein. Eine Viertelstunde später ging es los – und wie ihr sehen könnt, waren meine Bärensocken selbstverständlich mit dabei.

👉 Wer jetzt meint, Bärensocken seien kein anerkanntes Expeditionsgerät, hat vermutlich recht. Andererseits erhöhen sie die Wahrscheinlichkeit auf Bärenglück um mindestens 17,3 Prozent 😉.

 

Oben seht ihr Sam, unsere Begleiterin am Schiff, und Eliot, den Skipper. Die sympathische junge Homalco-Frau am Foto darunter war eine der Guides am Festland. Darunter seht ihr den netten Guide unserer Gruppe, dessen Name sich für uns wie "Duda" anhörte, aber ich habe leider keine Ahnung, wie man das schreibt 😉


Unsere Tour wurde von den Homalco First Nation organisiert. Von Campbell River aus fuhren wir mit dem Boot zum Bute Inlet, einem tief eingeschnittenen Fjord auf dem Festland von British Columbia. Dort, im traditionellen Gebiet der Homalco, sollte die eigentliche Bärenbeobachtung stattfinden. Schon bei der Reiseplanung war es uns wichtig gewesen, möglichst Angebote zu wählen, die von indigenen Gemeinschaften selbst betrieben werden. 
 
Die Anreise war bereits ein Erlebnis für sich. Unser Boot glitt durch die beeindruckende Fjordlandschaft, vorbei an bewaldeten Berghängen und einsamen Buchten. Ganz nebenbei entdeckten wir sogar drei Buckelwale. Einen davon könnt ihr in der unteren Collage sehen. Da wir allerdings nicht auf einer Whale-Watching-Tour unterwegs waren, blieben sie eher eine erfreuliche Zugabe - die eigentlichen Stars des Tages warteten noch auf uns. 
 
 
 
 
 
Nach der Ankunft am Festland stiegen wir in Busse um und wurden von den oben gezeigten First-Nation-Guides begleitet, die sich in diesem Gebiet bestens auskannten. Und aus diesem Grund wussten sie wohl auch, wo die Chancen besonders gut waren, Grizzlies zu begegnen.
 
Lange mussten wir jedenfalls nicht warten: Schon bald entdeckten wir den ersten Bären am Ufer eines türkisfarbenen Flusses.
 
 
 
 
Der Grizzly in der folgenden Collage wirkte zunächst ausgesprochen gelassen. Fast reglos stand er im Wasser und schien die Strömung zu beobachten. Doch der friedliche Eindruck täuschte: Als ein Lachs in Reichweite kam, schoss seine Tatze blitzschnell durchs Wasser – und das Mittagessen war gesichert 🐻🐟! 


 
 
Unser nächster Grizzly schien die Sache mit dem Nahrungserwerb deutlich entspannter anzugehen. Gemächlich trottete er am Ufer entlang und hielt Ausschau nach Lachsen. 
 
 
 
 
Dabei erfuhren wir von unserem Guide etwas Erstaunliches: Während des Lachsaufstiegs konzentrieren sich Grizzlys oft auf die besonders energiereichen Teile der Fische – vor allem Haut, Gehirn und Rogen. Den Rest überlassen sie üblicherweise den Möwen, Raben und anderen Aasfressern. Was für uns verschwenderisch wirkt, ist für die Bären eine effiziente Strategie, um sich vor dem Winter möglichst viele Kalorien anzufressen
 
 



Die beiden nächsten Fotos und das folgende Video verraten, dass wir den Grizzlys näher kamen, als wir ursprünglich gedacht hätten. Die umgestürzten Baumstämme im Hintergrund dienen dabei gewissermaßen als Maßstab - sie sind auf beiden Bildern zu sehen. Trotzdem bestand kein Anlass zur Sorge, denn unsere Guides achteten sehr darauf, dass stets genügend Abstand gewahrt blieb: 
 
 
 
 

 
 
Insgesamt sahen wir an diesem Tag acht Grizzlys (ein äußerst guter Schnitt, laut "Duda"), und darunter sogar zwei Mutter-Kind-Gespanne!
 
🐻💚🐻💚🐻 
 
Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, dass die Bärenmütter mit ihren Jungen für uns die größten Stars des Tages waren 😍!
 
 
 
 
Die kleinen Bären waren einfach entzückend 🥰. Sie tollten durchs Wasser, untersuchten neugierig ihre Umgebung und versuchten sich gelegentlich an Dingen, die vermutlich sehr nach „großer Bär" aussehen sollten. Einmal schnappte sich ein Jungtier sogar einen toten Fisch aus dem Wasser - nur um ihn kurz darauf wieder fallen zu lassen.
 
 
 

 

Und die Bärenmamas zeigten uns, dass die Begriffe Bärenliebe und Bärenmutter für eine besonders innige und beschützende Beziehung nicht von ungefähr kommen. 

Es war wunderschön zu beobachten, wie eng die Bindung zwischen Muttertier und Jungem wirkte - solche Momente vergisst man nicht so schnell 🐻💚. Manchmal trotteten sie gemeinsam am Ufer entlang, manchmal wurde spielerisch gerauft - und manchmal ging die Mutter ein Stück voraus und ließ ihren Nachwuchs die Welt auf eigene Faust erkunden. 

 

 
 
 
Nun noch ein paar letzte Impressionen von unserem tollen Grizzly-Ausflug. Einer der Bären zeigte uns sehr deutlich, weshalb Lachse auf seinem Speiseplan keine besonders lange Lebenserwartung haben. Geduldig wartete er am Ufer auf seine Gelegenheit - und als sie kam, reagierte er mit beeindruckender Geschwindigkeit. Auf dem letzten Foto wirkt er beinahe so, als würde er uns seine Beute stolz präsentieren:
 
 
 
 
Auch die Rückfahrt hatte ihren ganz eigenen Zauber. Die Fjorde lagen ruhig vor uns, die Wälder reichten bis ans Wasser, und hinter jeder Kurve wartete ein neues Postkartenmotiv. Natürlich sind die Grizzlys die Hauptdarsteller dieses Tages gewesen... 
 
Doch ohne die wilde, ursprüngliche Landschaft, in der wir ihnen begegneten, wäre das Erlebnis nicht dasselbe gewesen. Wir mussten uns zum Glück nicht entscheiden - wir durften an diesem Tag sowohl faszinierende Grizzlys als auch eine atemberaubend schöne Landschaft erleben 🐻💚🌲. 
 

 
 
Nach acht Stunden voller Eindrücke hatten wir uns das Abendessen redlich verdient. Diesmal entschieden wir uns für den Riptide Marine Pub. Während Edi seinen Rotwein genoss und ich auf ein kühles Bier anstieß, ließen wir die Erlebnisse des Tages noch einmal Revue passieren. Fish & Chips standen ebenfalls auf dem Speiseplan – ganz passend nach einem Tag, an dem wir nicht die Einzigen gewesen waren, die Fisch gegessen hatten 😉🐟.
 
 
 
 
Eines steht jedenfalls fest: Die Bärensocken haben gehalten, was sie versprochen haben. Ob sie tatsächlich die Wahrscheinlichkeit auf Bärenglück erhöhen, kann ich wissenschaftlich nicht belegen – aber nach acht Grizzlysichtungen sehe ich derzeit keinen Anlass, an ihrer Wirkung zu zweifeln 🐻🧦😄. 
 
Nun lasse ich euch noch ganz herzliche Grüße da 🤗! Zur Zeit ist bei uns einiges los und die Hitze macht mir auch zu schaffen - aber ich werde dennoch versuchen, so bald wie möglich weider auf euren Blogs vorbeizuschauen! 
 

🌊🐻🌲🐻💚🍁🐻🍁💚🐻🌲🐻🌊

Alles Liebe & bis bald 💋!

T  r  a  u  d  e

 

Gerne verlinke ich passende Beiträge bei folgenden Linkparties: 

 


1 Kommentar:

  1. Die Grizzlys sind zauberhaft! Kanadagänse gibt es hier im Überfluss. Gestern habe ich zum ersten mal ein Pfauenküken gesehen. Das war süß! Bald ist eure Reise schon wieder ein Jahr her. Die Zeit rast! Und ich sehne den September herbei, wenn es hoffentlich nicht mehr durchgehend so heiß ist.

    Liebe Grüße
    Ines

    AntwortenLöschen

Indem du mir einen Kommentar sendest, erklärst du dich gleichzeitig mit der Speicherung und Verarbeitung Deiner Daten durch diese Website einverstanden. 👁️👁️ Eine Bitte: Solltest du mir einen Kommentar mit dem Absender "Anonym" schicken, ergänze den Kommentar mit deiner genauen Blogadresse, sonst kann ich dir nur HIER antworten - DANKE! 👁️👁️