Firmen-, Lokal- und Produktnennungen, die ohne Sponsoring, ohne Auftrag und ohne Bezahlung erfolgt.]
Ursprünglich sollte es eine "romantisch-nostalgische" Decke für mich
werden. Ich entschied mich für die Farben lila, beige, creme,
braun, grau und rosa. Doch dann dämmerten die armen Grannies so lange
unbeachtet vor sich hin, bis mir meine Tochter mitteilte, dass ich Großmutter werde. Ich fragte Jana, ob sie gerne eine Häkeldecke für ihr Baby möchte und sie meinte, das sei eine tolle Idee. Und so haben die Grannies nun endlich ihre wahre Bestimmung gefunden.
Wahrscheinlich sollte das schon immer so sein - aber bei meinem
Häkeltempo hätte ich es nicht geschafft, binnen neun Monaten eine Decke
fertig zu bekommen. Prima also, dass ich schon sechs Jahre lang
Vorarbeit geleistet habe 😅
Jana bat mich, zu den bereits vorbereiteten Grannies in rosa auch noch blaue Teile zu häkeln, damit die Decke ein bisschen "geschlechtsneutraler" wäre. Damit war ich Anfang Oktober fertig. Hier habe ich euch gezeigt, wie ich das Muster auf dem Teppich auslegte und wie ich die einzelnen Reihen zusammenpackte und nummerierte.
Dann musste ich die einzelnen
Squares zu Bahnen zusammenhäkeln und die Fäden vernähen. Davor graute mir am meisten, aber im Internet fand ich verständliche Anleitungen, und von meiner Großmutter hatte ich noch eine brauchbare Nadel mit einem sehr großen Öhr, also schaffte ich es flotter als gedacht. Wenn
man ein Ziel vor Augen hat, geht plötzlich alles viel leichter von der
Hand! Und das
Baby hat sich brav an meine Hoffnung gehalten, nicht zur Welt zu kommen, bevor ich mit der Decke fertig bin 😉.
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Fertig!
Das Baby 👶 kann kommen 😊😃💖- Vorderseite mit Sichtnähten - Rückseite
(mit ein paar Knoten, aber ich hab mich bemüht, dass sie auch halbwegs
gut aussieht 😊) |
Außerdem haben wir weiße Baby-Bodies mit Stofffarben bemalt; unten links seht ihr mein Werk: Nachdem das Baby zur Zeit den "Arbeits-Titel" Glücks-Bärchi trägt, zeichnete ich mit Hilfe einer Schablone einen Koalabären und malte dazu einen Baum voller Herzen - ich finde, das passt 😍. Außerdem seht ihr uns beim "Probesitzen", denn Jana bekam einen klappbaren Still-Sessel. (Ich weiß nicht, ob man so etwas wirklich braucht - Generationen von Müttern sind ohne solch ein Ding ausgekommen - aber er ist bequem 😉)...
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| Durch die Tür oben links ist offensichtlich schon länger niemand mehr gegangen... |
An diesem Tag trug ich unter meiner blauen Allwetterjacke übrigens dieses grau-weinrot gemusterte Minikleidchen zu grauen Jeans (beides ist euch auch schon lange bekannt) und mein graues Stirnband. Die Wanderschuhe müsst ihr euch dazu vorstellen 😉.
Tja, ihr Lieben, wie ihr seht, war bei uns Rostrosen im Zeitraum 20. Oktober bis 9. November wieder jede Menge los, und es zeichnet sich ab, dass es auch in nächster Zeit nicht sehr viel ruhiger wird... Ich werde dennoch versuchen, euch Stück für Stück die ausstehenden Fortsetzungen und angekündigten Schilderungen zu bieten. Hoffentlich macht es euch nichts aus, falls es auch im Februar noch Herbstfotos zu sehen gibt 😉...
Auf bald und
Novas Linkups - wie Glockentürme oder T in die neue Woche,
Artis Schilderwald-Linkup, Heidis Aktion Himmelsblick
- ARGENTINIENS WALE IN TODESGEFAHR: Die Ölindustrie will vor Argentinien Öl suchen – und sie bringt tödliche Werkzeuge mit: Schallkanonen! Jede Explosion ist dabei so laut wie ein Raketenstart. Verlieren sensible Tiere wie Wale und Delfine dadurch ihr Gehör, sind sie orientierungslos und können daran sterben! Stoppen wir die Schallkanonen der Ölsucher! Unterzeichnet bitte jetzt die Petition: https://meeresschutz.greenpeace.at/wale-argentinien/

- MONDELEZ ZERSTÖRT REGENWALD: Die
Firma Mondelez ist überall: Das Unternehmen produziert Milka,
Toblerone, Daim, Mozartkugeln. Doch die Wenigsten wissen, dass für
Mondelez’ Produkte in großem Stil Regenwälder abgeholzt werden. Dadurch ist die artenreichste Region der Welt in Gefahr: Das Leuser Ökosystem in Indonesien ist der einzige Ort der Welt, an dem Orang-Utans, Nashörner, Elefanten und Tiger noch zusammenleben - doch immer mehr Flächen werden für die Palmöl-Industrie abgeholzt. Wenn wir
den Skandal öffentlich bekannt machen, muss der Konzern reagieren. Hier geht's zur Petition: https://actions.sumofus.org/a/mondelez-palmoel

- SCHUTZ FÜR HUMBOLDT-PINGUINE! Das Brutgebiet der Humboldt-Pinguine vor der Nordküste Chiles wird immer wieder durch Hafen- und Bergbauprojekte bedroht. Jetzt erhielt wieder ein Bergbau- und Hafenprojekt die Zulassung. Ökologen in Chile fordern, die Meeresregion „La Higuera-Isla Chañaral“ endgültig zur strengen Schutzzone und das maritime Paradies zum UNESCO-Weltnaturerbe zu erklären. Bitte unterschreibt die Petition und helft mit, sie in all Ihren Netzwerken zu verbreiten: https://www.regenwald.org/petitionen/1245/humboldt-pinguine-brauchen-endlich-schutz
- DRINGENDER AUFRUF ZUM KLIMASCHUTZ:
katastrophal weit
entfernt. Dennoch beschleunigen Regierungen weiterhin die Krise, indem
Sie Milliarden in fossile Brennstoffe investieren. Greta
Thunberg, Vanessa Nakate, Dominika Lasota und Mitzi Tan richten diesen
dringenden Appell an die Staats- und Regierungschefs der Welt, sich
endlich der Klimakrise zu stellen. Schließen wir uns ihnen an - unterzeichnet bitte jetzt mit eurer Email-Adresse: https://secure.avaaz.org/campaign/de/climate_action_now_loc/- WERDET LEBENSMITTEL-RETTER: Mehr als 1/3 aller Lebensmittel wird verschwendet. Mit der App Too good to go könnt auch ihr dazu beitragen, dass Lebensmittelverschwendung der Vergangenheit angehört. Ich habe hier den Link zur Österreichischen Too-good-to-go-Seite eingefügt, doch diese Initiative gibt es bereits in 13 Ländern: Neben Österreich sind dies Deutschland, die Schweiz, Dänemark, Frankreich, Norwegen, Grossbritannien, Spanien, Belgien, Italien, Polen und die Niederlande. Win - Win - Win: Geld sparen, Lebensmittel retten und die Partnerläden müssen nichts wegwerfen!

Lebensmittelhändler und Gastronomiebetriebe bieten dabei Überraschungstüten zu einem vergünstigten Preis an, da diese Waren beispielsweise von einem Buffet übrig
geblieben sind oder wegen des Mindesthaltbarkeitsdatums am nächsten Tag nicht mehr angeboten werden dürfen. Benutzer der App können sehen, welche Betriebe in ihrer Umgebung
zur Zeit Überraschungstüten anbieten, ihre Daten eingeben und direkt
über die App bezahlen. Während der festgelegten Abholzeit gehen die
Nutzer persönlich in den Betrieb, zeigen ihre Reservierung in der App
und holen sich die Lebensmittel ab. Das funktioniert wunderbar, wir haben es getestet und daraus am nächsten und übernächsten Tag sehr gutes Essen gezaubert. Bei Gelegenheit erzähl' ich euch mehr darüber. Also: Einfach die App herunterladen, anmelden und köstliches, zu viel produziertes Essen
retten. Was euch erwartet, ist immer eine Überraschung zu tollem Preis
und gleichzeitig tut ihr Gutes für unseren Planeten.

























































