Donnerstag, 13. August 2026

Sommerliche Tage 2026 - ein bunter Teilrückblick 🌈🌹🦋

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Servus ihr Lieben!


Ich danke euch für all eure lieben Worte zu meinem bisherigen Kanada-Asien-Reisebericht! Der macht heute allerdings Pause, denn ich habe euch schon lange nichts mehr über das Rostrosen-Alltagsleben im Jahr 2026 erzählt: Das letzte Mal ging es im Mai um Frühlingstage zwischen Licht und Schatten

Die lange Pause ergibt sich unter anderem auch dadurch, dass dieses Jahr für uns bisher ein schwieriges, anstrengendes und energieraubendes war. Hier in meinem Blog will ich diese Themen jedoch nicht breittreten. Ich erzähle euch lieber von den Dingen, die mir oder uns Freude bereitet und Energie gespendet haben. Und auch davon gab es einige. Genauer gesagt so viele, dass ich vermutlich irgendwann noch einen zweiten Teil nachschieben werde. 

 

🌸 Garden Opening in der Klimt-Villa

 
Manche von euch erinnern sich vielleicht noch, dass ich euch im vorigen Jahr vom Freundinnen-Tag in der Klimt-Villa erzählt habe. Für den 7. Juni 2026 flatterte mir eine Einladung zum Garden-Opening in die Mailbox. Da ich den Garten beim letzten Besuch sehr schön fand und mein Mann die Klimt-Villa bisher noch nicht kennengelernt hatte, fuhren wir zusammen nach Wien-Hietzing. Hier ein paar Impressionen: 
 

Die Rosenpracht im Garten der Klimt-Villa, Frau Rostrose vor der "Adele" und Herr Rostrose in Klimt-Pose
Frau Rostrose im Stufenrock aus Sari-Seide auf der blumenverzierten Freitreppe der Klimt-Villa
 

Unten seht ihr noch ein paar Röslein aus dem Garten. In der Einladung stand zu lesen "Die zwei originalen Klimt-Rosenstöcke stehen in diesem Jahr gleichzeitig in voller Blüte." Wir wissen nicht genau, welche der zahlreichen Rosenstöcke damit gemeint sind, aber hübsch fanden wir sie alle  - und auch die übrige Gartengestaltung.

Was ihr in der unteren Collage sonst noch seht: Mich mit meinem kleinen Fotobomber Chiller ... und zwei Weingläser vor einem Kindheitsfoto meiner Mutter. Der 7. Juni 2026 war nämlich zugleich der Tag, an dem sie 100 Jahre alt geworden wäre. Und so stießen wir mit einem Glaserl Rotwein aufs "Hildekind" an. Die Klimt-Villa hätte ihr auch gefallen!
 
 
Die Gläser 🍷🍷 sind zugleich meine "Eintrittskarte" zu Elizabeth' Linkup T Stands For Tuesday

 

Imperiales Fest in der Kurstadt Baden bei Wien

Einen Tag später, am 8. Juni, hatten wir einen Termin in Baden - und staunten nicht schlecht, als wir in den Kurpark kamen - da ritten doch tatsächlich ein Herr und eine Dame in barocken Kostümen auf Lipizzanern durch die Allee!

Eine Frau mit Flugblättern klärte uns auf: Am folgenden Wochenende würde ein zweitägiges "Imperiales Fest" stattfinden - und dies war eine Probe für ein noch relativ unerfahrenes Pferd.
 
 
 
 
 
Wir beschlossen, uns diese "Hohe Schule der Reitkunst" am 14. Juni anzusehen, und auch Tochter Jana und Enkel Jamie wollten gerne dabei sein. Hier ein paar Fotos von den Darbietungen:
 

  

 

Keltenfestival in Schwarzenbach

Am 20. Juni besuchten meine Tochter und ich das tolle Schwarzenbacher Keltenfestival. (HIER könnt ihr meinen Bericht von 2024 mit vielen spannenden Fotos sehen.) Edi war diesmal aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei, aber Jana und ich beschlossen, uns zum Anlass passend zu kleiden. (Ich trug wieder dieselbe Kombination wie beim letzten Mal, bloß mit einer anderen Kette.)

Leider hat mir Jana kürzlich gestanden, dass sie nicht nur Jamies Gesicht, sondern auch ihr eigenes möglichst nicht im Internet sehen möchte. Also habe ich ihr versprochen, in Zukunft auch die Fotos von ihr zu "überherzerln" (for my English-speaking readers: to cover her photos with hearts 😊🥰). Aber ihr schickes Kostüm (das sie ursprünglich für Cosplay-Veranstaltungen verwendet hat) will ich euch nicht unterschlagen. 
 

 

Sommerfest im Kindergarten

Am 23. Juni feierte Jamies Kindergarten ein Sommerfest - und natürlich wollten wir da dabei sein. Thematisch ging's um Vielfalt - symbolisiert durch 🌈 Regenbogenfarben - und ursprünglich plante ich, dazu meinen Regenbogenrock anzuziehen, aber es war so heiß, dass ich keinen Gummizug um den Bauch ertragen wollte - also wurde es mein luftiges, selbstgefärbtes mohnrotes Sommerkleidchen.

Beim Outfitshooting war wieder der kleine, schnurrende Fotobomber aktiv (siehe Foto Mitte, wo sich allerdings nur sein Schweif zeigt - deshalb bekommt ihr auch noch ein "Chiller-beim-Dösen"-Bild 😻). 
 

 

 

Schmetterlingsführung mit Freunden 🦋

Zusammen mit unseren Freunden Brigitte und Peter sowie Rudi, Gabi und Hilde brachen wir am 7. Juli in Richtung Wachau auf. In Schwallenbach lebt die Schmetterlings-Expertin Marion Jaros in dem hübschen, liebevoll renovierten Haus (kleines Foto rechts). Das Anwesen rundherum und ein weiteres Gebäude hat sie ganz und gar ihren flatternden Lieblingen gewidmet. HIER könnt ihr einen sehr interessanten Artikel über sie und ihren Werdegang lesen.

 

 

 

Sowohl ihr Vortrag als auch die Führung durch den insektenfreundlichen Garten waren für uns alle  zugleich lehrreich und spannend - und besonders schön fanden wir es, dass wir frisch geschlüpfte Exemplare des Kleinen Fuchs-Falters (Aglais urticae) in die Freiheit entlassen und ein paar Raupen streicheln durften!


 
Ein Gutteil der Aufnahmen dieses Tages stammt von Brigitte und Gabi - und sie haben freundlicherweise auch bei den meisten Fotos dazugeschrieben, was darauf zu sehen ist - danke! 
 
Dies war übrigens nur ein Bruchteil des Geflatters, das wir in Marions Garten erlebten. Hier wird nicht nur intensiv auf nektarreiche Blüten geachtet, sondern auch auf Futterpflanzen für Raupen - und darauf, dass die Wiesen nicht zur falschen Zeit gemäht werden!

Marion Jaros hat auch Bücher geschrieben - zwei davon habe ich ihr abgekauft: das Kinderbuch Tim, der Schmetterlingsforscher (auch wenn Jamie für das Buch noch ein bisschen zu jung ist) und Die fabelhafte Welt der Schmetterlinge.


 

Abstecher ins Mohndorf

 
Nach diesem faszinierenden Ausflug fuhren wir über den Jauerling ins Waldviertel, genauer gesagt ins Mohndorf Armschlag, wo wir gerade noch rechtzeitig zu den letzten blühenden Mohnblumen kamen. 
 
Im Jahr 2021 waren wir am 12. Juli dort und erlebten eine regelrechte Mohn-Hochblüte. Damals trug ich das mohnrote Kleid, das ihr weiter oben gesehen habt. Diesmal hatte ich mich eher passend zur Schmetterlingsführung angezogen - mit bunten Blüten am schwarzen (natürlich schrankgeshoppten) Des*gual-Kleid und einer Schmetterlingsbrosche:



 
Übrigens bin ich nicht achtlos durch ein Mohnfeld getrampelt - hier waren extra kleine Wege für fotofreudige Besucher angelegt und außerdem Liegestühle sowie ein attraktives Bett mit Mohnblumenkissen aufgestellt worden. Und so war zwischendurch auch Zeit für die eine oder andere kurze Rast am Rande des Feldes.
 


Zirkuscamp in der Papierfabrik

 
Das Papierfabrik-Varieté-Theater (Link zu meinem Posting vom Juni 2025) veranstaltet nicht nur interessante Eigenproduktionen, Kabarett- und Musikveranstaltungen, sondern seit einigen Sommern auch Zirkuscamps für Kinder
 
Unser Enkelsohn hatte die Schlussveranstaltung im vergangenen Jahr als Zuschauer miterlebt und wollte heuer gern selbst dabei sein. Die Veranstalter machten eine freundliche Ausnahme für ihn, obwohl er noch nicht ganz fünf Jahre alt ist. 
 
Natürlich war die ganze Familie neugierig, was Jamie während der Woche gelernt hat, und so fanden wir uns am 24. Juli bei der Abschlussveranstaltung ein. Wie ihr euch vielleicht angesichts der Bühnengestaltung und des Titels "Die verlorenen Farben" zusammenreimen könnt, ging es auch hier wieder um die Farben des Regenbogens 🌈 - Vielfalt ist offenbar ein großes Thema und bleibt es hoffentlich auch weiterhin! 
 
Ich selbst hatte mich farblich allerdings an Jamies Auftritts-T-Shirt orientiert und ging in schrankgeshoppten Orange-Tönen - Rock aus Thailand, Gürtel aus Japan (aber von der Schneiderin meines Vertrauens für mich umgenäht), Shirt und Kette uralt. 


 
Es ist beeindruckend, welche Kunststücke die Kinder in so kurzer Zeit mit dem tollen Papierfabrik-Team erarbeitet hatten. Wir applaudierten und jubelten, bis uns Hände und Hals wehtaten (und darüber hinaus 😉). Jamie bezauberte das Publikum übrigens mit einem magischen Blumen-Trick und einer Teller-Jonglage (siehe mittiges Foto).

🌅🌅🌅 

Sonnenuntergang aus dem Auto

Auch die untergehende Sonne präsentierte sich in einem schönen Orangeton, während Himmel und Wolken einen attraktiven Kontrast bildeten:


Für Heidis Galeria Himmelsblick


Noch ein Outfit mit breitem Gürtel

Es dürfte sich schon herumgesprochen haben, dass ich breite Gürtel liebe. Dieser grüne hier ist aus demselben Seidensari gefertigt wie der Rock ganz oben (und sowohl Gürtel als auch Rock wurden vor Jahren ebenfalls von Victoria, der Schneiderin meines Vertrauens, genäht). Ich fand, dem Sommerkleid in Erdfarben würde etwas frisches Grün zur Aufpeppung gut stehen, und zusätzlich zum Gürtel gab's dann auch noch die grüne Kette und grüne Sandalen.

Ich weiß nicht, ob man es als Außenstehender schon sieht, aber falls ihr euch fragt, was mit meiner Gewichtsreduktion geworden ist - inzwischen habe ich (seit Herbst 2025) etwa 12 Kilos abgenommen. Das funktioniert dank meines regelmäßigen Trainings und mithilfe der (leider nicht sehr gut gemachten, aber für unsere Zwecke dennoch hilfreichen) L*fesum App ganz passabel.



Waldvierteltage im Juli

 
Vielleicht könnt ihr euch noch an meinen Beitrag Mit dem Enkel durchs Waldviertel vom vorigen Jahr erinnern. Weil uns das so gut gefallen hatte, beschlossen wir, auch im Sommer 2026 ein paar Waldvierteltage einzubauen. 
 
Diesmal waren wir allerdings in etwas "größerer Besetzung" unterwegs - einerseits war auch unsere Tochter mit dabei, andererseits unsere Freunde Helga und Michael mit ihrem Enkel Felix (mit dem Jamie schon vor zwei Jahren Freundschaft geschlossen hat). 

 
Einige unserer Ausflüge führten uns wieder an dieselben Orte wie auch im vorigen Jahr - wie z.B. in die schöne Blockheide mit ihren wundersamen Felsformationen, den sogenannten Restlingen (siehe oben), oder zu den entzückenden Alpakas und Pferden beim Sonnseitn Alpaka Hof  (siehe unten):
 

 
Aber natürlich konnten und wollten wir den Kurzurlaub des vergangenen Jahres nicht 1:1 wiederholen - und so gab es auch ein paar neue Ausflugsziele. Unter anderem wollten wir unbedingt bei der Fischotter-Schaufütterung im UnterWasserReich - Naturpark Hochmoor Schrems dabei sein (mit der NÖ-Card gratis). Und es gibt dort noch einiges anderes zu erleben und entdecken, wie z.B. eine Fahrt mit einem der Seilzugfloße oder eine Mikroskop-Liveshow, in der wir einiges über Plankton lernen konnten. 
 

 
Hier seht ihr die beiden herzigen Findelkinder namens OTTO und LOTTI - und deren Steckbriefe (auch in englischer Sprache) 😊:
 

 

 
Die Fotostation mit nostalgischem "Blumen-Auto" und den Seerosenteich gab's im Naturpark Blockheide, die lustige Dampflokfahrt (und noch viele weitere Attraktionen) im Kinderparadies - Wirtshaus zur Minidampfbahn in der Nähe von Zwettl. (Das war ebenfalls ein sehr guter NÖ-Card-Tipp.)
 

 

 

Die folgenden Fotos haben Edi oder ich im oder um das Schloss Weitra aufgenommen. Bitte entnehmt der verlinkten Website, was es in dem Renaissanceschloss (das im späten 16. Jahrhundert durch den Umbau einer mittelalterlichen Burg entstand) alles zu sehen und erleben gibt. Wir haben hier jedenfalls mehrere Stunden verbracht - und wie ihr sehen könnt, habe ich mich zwischenzeitlich in eine Hexe verwandelt (oder vielleicht auch nur mein "wahres Ich" erkennbar gemacht 😁🧹) ...

Die schönsten Innenräume des Schlosses möchte ich euch aber gerne zeigen - links seht ihr einen prächtigen, über den ganzen Raum gemalten Familien-Stammbaum, rechts das Wandgemälde im so genannten Flüsterzimmer.  
 

 

 
Falls diese bemalten Wände noch nicht ausreichend sind, habe ich hier noch zusätzlich etwas für Samis Monday Mural. Entdeckt haben wir dieses fantasievolle Wandbild an der Außenwand jenes Wirtshauses, in dem wir nach unserer Blockheidenwanderung Mittagessen waren. Das Mädchen links unten ist wohl eine Hommage an Banksys "Balloon Girl"
 
 

 

Sonnenfinsternis

Dann habe ich für euch noch zwei Collagen mit Fotos von der partiellen Sonnenfinsternis am 12. August 2026.

Die Fotos in der ersten Collage hat Edi mit seiner Nikon und mithilfe eines Graufilters aufgenommen, und sie zeigen meiner Meinung nach ziemlich gut, wie sich die untergehende Sonne in ein „Kipferl“ verwandelt hat, weil der Mond sie zu etwa 87 % verdeckte.

Wir waren zu diesem Zweck übrigens zu den Feldern in der Nähe der Mannersdorfer Wüste gefahren, weil man von dort einen ganz guten Blick auf das Schauspiel hatte. Und wir waren nicht die einzigen, die diese Idee gehabt hatten - überall auf den Feldwegen hatten sich Sonnenfinsternis-Touristen eingefunden 😅. Ganz am Ende verschwand das „Kipferl“ dann allerdings doch hinter den Bergen.
 


 
Meine Handy-Fotos hingegen sind eher experimenteller Natur 😀: Ich bediente mich dabei einer ähnlichen Methode wie schon im Jahr 2015. Damals habe ich zusammen mit einer früheren Blogfreundin, die leider nicht mehr bloggt, eine partielle Sonnenfinsternis im Schlosspark von Laxenburg erlebt - und ich konnte das "Kipferl"  unter anderem durch eine schwarze Glasschüssel hindurch fotografieren. HIER geht es zu den Fotos von damals.
 
Seinerzeit hatte ich allerdings noch kein Smartphone, mit dem ich passable Aufnahmen zustande gebracht hätte - das heißt, ich bediente mich ebenfalls der Nikon, um diese "Schüssel-Fotos" zu erzeugen. 
 
Diesmal hatte ich einen Teller derselben alten Geschirrserie dabei - und fotografierte mit dem Smartphone durch das schwarze Glas. Dabei entstanden, wie ich finde, interessante und durchaus attraktive Effekte, aber die Verdeckung durch den Mond ist dabei nicht wirklich zu erkennen. 
 
🌅🌅🌅  
 
Auf jeden Fall gab es an diesem Abend eine sehr spezielle Lichtstimmung, sowohl während der Sonnenfinsternis als auch nach dem Sonnenuntergang. Während der Heimfahrt „musste“ ich den Himmel mehrfach aus dem fahrenden Auto heraus knipsen. Und wer weiß - vielleicht hat sich bei diesen letzten Sonnenuntergangsbildern sogar schon die eine oder andere Sternschnuppe ins Bild geschlichen ... Denn in der Nacht vom 12. auf den 13. August waren ja auch die Perseiden unterwegs.

Und falls tatsächlich eine davon auf meinen Fotos gelandet sein sollte: Einen Wunsch habe ich jedenfalls schon mal hinterlegt 😉. Welchen, wird natürlich nicht verraten! 🌙✨
 
 
 
 

Baumschatten

 
Zu guter Letzt habe ich hier noch ein paar Schwarzkiefern (Pinus nigra) für Astrids Mein Freund, der Baum-Linkup, die ich an einem glücklicherweise nicht ganz so heißen Augusttag auf der Helenenhöhe (bei Bad Vöslau) fotografiert habe. Weitere Fotos von diesem Tag zeige ich euch vielleicht ein andermal. Für heute nur so viel, dass auch diese kleine Wanderung mir wieder zeigte, wie heilsam und wohltuend ein paar Stunden in der Natur sein können.
 

 

Damit sind meine Sommerschilderungen längst noch nicht zu Ende (und der Sommer 2026 ist es ja auch noch nicht). 

All jene unter euch, die auf der Nordhalbkugel leben, kommen hoffentlich mit der Hitze weitestgehend klar. Alle, die in regenreichen Gebieten leben, schicken uns hoffentlich eine passende Menge an Regen vorbei 🌧️ - ihr wisst schon: Nicht zu viel und nicht zu wenig, wir wollen ja keine Überschwemmungen riskieren, doch hier ist es gerade viel zu trocken (aber es gibt ja laut einigen "schlauen Köpfen" keinen Klimawandel 👿...) Und alle, die auf der Südhalbkugel leben und auf das Ende des Winters warten, können in der Zwischenzeit gerne etwas von unseren 35 bis 40 Grad Celsius abhaben - ich brauche sie nämlich nicht mehr...

Beim nächsten Mal geht es vermutlich wieder mit meinem Reisebericht weiter. Denn auch nach unserem Abschied von Vancouver Island haben wir in diesem Urlaub noch jede Menge Interessantes erlebt!

 

Alles Liebe & 
herzliche Rostrosen-Grüße,

T  r  a  u  d  e

 

Gerne verlinke ich passende Beiträge bei folgenden Linkparties: