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Donnerstag, 8. August 2013

Sommergenüsse (6) - Kleine Abkühlung gefällig? :o)

Servus Ihr Lieben!


Wie ich euch ja schon in meinem Posting über das 
erzählt habe, gönnen wir uns zur Zeit eine Woche "Urlaub daheim".
Das ist ungewöhnlich für die Rostroses, aber langweilig wird uns dabei nicht 
- und auch die Hitze können wir mit manchen Tricks im Zaum halten. 
Denn es gibt "im Kühlen" sowohl lange Aufgeschobenes als auch Spontanes zu tun:
Zum Beispiel den Keller entrümpeln (richtig angenehm, 
die Temperaturen dort unten, so macht selbst diese Arbeit Spaß :o))
oder ein Super-Mini-Bloggertreffen mit  
in einem Bachbett abhalten! :o)))

Die Zunge zeige ich links unten natürlich nicht euch, sondern Herrn Rostrose, der den Paparazzo spielt :o))

In Elisabeths Blog könnt ihr hier nachlesen, wo uns Herr Rostrose 
beim Waten und Plaudern
und dabei lustig aussehen fotografiert hat.

Die Schuhe, die ich dabei trug, haben übrigens auch schon karibisches Wasser
getreten: Denn mit ihnen bin ich im Jahr 2011 durch die 
(Wasserfälle auf Jamaica) gewandert. 

(Und überhaupt ist mir zur Zeit so karibisch zumute - 
könnte an den Temperaturen liegen :o))

Auch einige Hunde waren im Bachbett unterwegs und genossen das kühle Nass so wie wir!
ೋೋ ೋೋ ೋೋ


Eine Abkühlung der eher unfreiwilligen Art bekamen wir am vergangenen Sonntag
verpasst, als wir unsere netten "Nachbarn von links" zu einer Grillerei 
eingeladen hatten. Den ganzen Tag  lang war es sonnig und heiß gewesen und 
in dem Wetterbericht, den wir gelesen hatten, stand kein Mucks von Regen. 
Deshalb deckte ich den Tisch auf der Terrasse unterm großen Sonnenschirm.
Doch kaum hatten wir mit dem Aperitif angestoßen, wurde unser Sonnenschirm zum
Regenschirm. Also wechselten wir schnell in den Pavillon und feierten dort weiter. 




Zunächst tröpfelte es nur leicht, und so konnte Herr Rostrose problemlos zu Ende grillen. 
Später legte dann ein richtiges Gewitter los, aber sowohl unsere Nachbarn als auch wir
 fanden es so gemütlich und angenehm kühl unterm Pavillon-Dach, dass wir nicht ins Haus 
flüchten wollten. Die Kühle hielt sich zwar leider nur bis zum nächsten Morgen, danach kletterten 
die Temperaturen wieder auf über 30 Grad, und heute soll es mal wieder 38 Grad heiß 
werden... aber der nächste Regen kommt bestimmt (und zwar angeblich am kommenden
Wochenende, wenn unsere Freundin Moni ihr Sommerfest veranstaltet ... *grrr*! Aber 
auch dadurch werden wir uns die Laune nicht verderben lassen. Vielleicht mache ich diesmal
ja kein "Tänzchen im Bach" - siehe oben ;o)) - sondern einen Tanz im Regen :o)))

Ich hoffe, ihr verbringt die letzten richtigen Sommertage dieses Jahres 
und ebenso eventuelle Regentage 
voller Lebensfreude und vergesst nicht:
Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag“ 
(Charlie Chaplin)

ೋೋ ೋೋ ೋೋ
Fühlt euch herzlichst gedrückt und lieb gegrüßt von eurem rostigen Röschen, 
vielen, vielen Dank für eure zahlreichen lieben Kommentare zum Löffelfest
- und herzlich willkommen auch an meine neuesten Leserinnen
- schön, dass ihr zu mir gefunden habt! :o)

Traude

Donnerstag, 1. August 2013

Sommergenüsse (4) - Gefüllte Mango

Servus Ihr Lieben,...
... willkommen im August! :o))
Heute geht es mit dem Rezepte-Teil der rostrosigen Sommergenüsse weiter. Und weil es verspricht, 
weiterhin heiß zu bleiben, bekommt ihr heute einen Vorschlag für ein blitzschnelles, fruchtiges 
"Karibik-Dessert" (das man aber durchaus auch als Frühstück oder kalorienarmen, gesunden und 
köstlichen Imbiss zu sich nehmen kann.)



Gefüllte Mango
  (Zutaten für 4 Personen)

2 reife Mangos
2 Bananen
einige rote Beeren oder Kirschen (ev. auch Cocktailkirschen)

Die Mangos mit einem scharfen Messer halbieren und den Kern vorsichtig entfernen; die Schale 
sollte dabei nach Möglichkeit nicht verletzt werden. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der 
Frucht schaben und – falls nötig – etwas zerkleinern. Die Bananen schälen, das Fruchtfleisch in 
Scheiben schneiden und je ein Viertel der Bananenscheiben in die Mitte der Mangoschalen füllen. 
Rundherum mit dem Mangofruchtfleisch auffüllen und mit den gewaschenen roten Beeren oder 
Kirschen verziert servieren.

Guten Appetit!!!


Leider habe ich bisher ja noch keinen richtigen Jamaica-Reisebericht geschrieben - und diese Reise 
erlebten wir immerhin schon im Mai 2011... Aber heute will ich jedenfalls ein paar Erinnerungen mit euch 
teilen, die mit gefüllten Mangos in Zusammenhang stehen: Denn wir haben dort dieses Dessert 
in ganz ähnlicher Form gegessen, und zwar in einem  etwas verwitterten, aber schönen Herrenhaus 
namens Ashton Great House bei der Ortschaft Black River - einem der Quartiere, in dem wir 
während unserer Tour über die Insel zwei Nächte verbracht haben. Die nette B & B-Zimmerwirtin 
Verna Bins servierte uns dieses Dessert allerdings mit den vitaminreichen Acerolakirschen. Und die 
köstlich-süßen reifen Mangos stammten von einem der Bäume, die zur Auffahrt des Hauses eine Art 
Allee bildeten und von denen sich die Ziegen bevorzugt die unreifen Exemplare stibitzten, wie ihr 
auf einem der Fotos hier sehen könnt :o)



1) Verna beim Servieren eines Hauptgerichtes - wir haben uns dort durch einige Köstlichkeiten der
Insel durchprobiert. 2) die Einfahrt zum Anwesen 3) Rostrose kurz nach der Ankunft am Pool
3) die Ziegen beim Mango-Naschen 4) Blattschmuck 5) Ashton Great House
1) Unreife Mangos an einem der Bäume, die den Weg zum Haus säumten - es gab auch viele Bäume 
mit reifen Früchten, und eine hab ich mir dort selbst wie die Ziegen abgepflückt - einfach wunderbar! So süß
 und saftig! 2) und 3) Pflanzen, die im dortigen Garten wuchsen, leider weiß ich nicht, wie sie heißen 
4) Rostrose im Pool
Ja, so viel also zu der Nachspeise, die es zu unserem rostrosigen Karibik-Dinner gab. 
Hier geht's zum Kapitel Sommergenüsse 2, dem Kokos-Curry-Huhn (mit vegetarischer Variante),
hier zur Vorschau Sommergenüsse 1
und hier zum Kapitel Sommergenüsse 3 mit dem Thema Blumengärten Hirschstetten.

Und nun  wünsche euch einen entspannten und genussvollen August!
Bald melde ich mich wieder mit neuen Rezepten und anderen Sommergenüssen! :o))

Viele rostrosige Grüße,
herzlichst

Mittwoch, 30. November 2011

Rostrosenadvent - Folge 1

~~♥~~~~♥~~
~~♥~~~~♥~~
 Servus Ihr Lieben!
~~♥~~~~♥~~
Auch bei Frau Rostrose hat am vergangenen Sonntag der 
Advent begonnen :o) 
- mit allem Drum und Dran wie Lichtlein, Hirschen und Pferdchen,
Natur und Glitzer und einer Spur Rot.
 ~~♥~~~~♥~~
~~♥~~~~♥~~
Deshalb gibt es heute nicht das hier angekündigte 
"Vogesen-Kühe-Posting" ;o)
sondern ein paar Bilder von der Deko, 
die sich hier so nach und nach breit gemacht hat ;o). 
 ~~♥~~~~♥~~
Wie ihr seht, setze ich in der Vorweihnachtszeit 2011 auf helles und dunkles Fell in Kombination mit farbharmonischem Strick.

Rötliche Farbakzente werden heuer von stilbewußten Menschen und Katern äußerst dezent zum Einsatz gebracht!
~~♥~~~~♥~~
Okay, okay, Herr Hirsch sieht mich bereits etwas streng an, also zeige ich euch lieber, was so auf meiner Anrichte steht...

Vielleicht gibt es solche Hirsch-Papierservietten ja auch bei uns, aber ich habe sie am Samstag in der Grenzstadt Sopron entdeckt, wo wir uns mit unserer ungarischen Freundin Anita trafen.

 
Geschirr vom Schweden und Geschirr aus Frankreich, 
frech mit magyarischen (und schwedischen) Servietten kombiniert:
   
~~♥~~~~♥~~

Die Efeu-Fotos stammen - wie auch die anderen Außenaufnahmen - nicht von dieser Woche; sie entstanden am 14. November, als alles in unserem Garten reizvoll in Nebel und Reif gehüllt war.


~~♥~~~~♥~~



 ~~♥~~~~♥~~
  ~~♥~~~~♥~~
 Aufmerksame Leser meines Blogs erinnern sich vielleicht noch, 
dass diese Pferdchen zu Jahresbeginn mit Mählchior geflirtet haben,
einem reizenden Schaf, das durch die liebe Eve Unikum ins Rostrosige Zuhause kam - siehe:
 ~~♥~~~~♥~~
Hier ist das Beweisfoto von einst!
 ~~♥~~~~♥~~
Immer wieder bestürmen mich seine Fans mit der Frage,
wie es Mählchi in der Zwischenzeit ergangen ist.
An dem Schnappschuss hier unten ist zu erkennen, dass der Kerl immer noch 
quietschvergnügt übers ganze Gesicht grinst.

~~♥~~~~♥~~
Auch wenn die Rösslein und er nicht mehr
gar so eng zusammenstehen wie zu Beginn, sind sie nach wie vor 
befreundet. Es sind jedoch Gerüchte im Umlauf,
dass der eiserne Junggeselle Mählchior sich nun ernsthaft
auf Freiersfüße begeben hat! Ich werde recherchieren
und euch in der nächsten Folge von "Rostrosenadvent" Bericht erstatten!
~~♥~~~~♥~~
 ~~♥~~~~♥~~
Und nun noch kurz zu etwas, das eigentlich nichts mit dem Advent zu tun hat, sondern mit einem Doppel-Ereignis, das in Rostrosenhausen alle Jahre wieder rund um das Martinsfest begangen wird. Ursprünglich wollte ich darüber im Bloggerland kein Wort verlieren, denn für mich haben "Älterwerde-Tage" keine große Bedeutung, mal abgesehen davon, dass die ganze Familie zusammenkommt und wir es uns miteinander nett machen. Doch die zwei wundervollen Torten, die meine allerliebste Lieblingstochter Jana für Opa Georg und mich gebacken hat, MUSS ich euch einfach zeigen:

Opa Georg ist ein junggebliebener 80er, der leidenschaftlich gerne Golf spielt. Aufgrund dieser ziemlich "runden" Angelegenheit schuf Jana für ihn diese absolut köstliche Golfball-Torte mit einem Innenleben aus Biskuitteig, Vanillecreme und Erdbeeren. Leider hatte, als wir fotografierten, irgend ein unachtsamer Golfer den Marzipan-Rasen bereits niedergetrampelt...

~~♥~~~~♥~~
Und auch für mich hat sich mein liebes Kind etwas ganz Besonderes und Wundervolles ausgedacht.
Könnt ihr euch noch an meine Schilderungen erinnern, wie glücklich ich war, als ich in Jamaica Kolibris füttern durfte?
Und so malte sie für mich auf diese leckere "weiße Nuss"-Torte mit Schokolade und einem Hauch von Lebensmittelfarbe eins dieser zarten, hübschen Vögelchen auf! Seht nur:
~~♥~~~~♥~~

Woran man wieder erkennt: Glück kann man tatsächlich verschenken!!!
~~♥~~~~♥~~
Wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt, 
war ich hin und weg und extrem stolz auf meine "Maus"!
~~♥~~~~♥~~
Leider kämpft die gesamte Familie seither immer noch mit den 20 Pfund Hüftgold, 
die sich an diesem Tag bei uns angesetzt haben.
Andererseits: Derzeit ist es ohnehin kalt. Da kann ein bisschen Speck nicht schaden ;o)
~~♥~~~~♥~~
In diesem Sinne wünsch' ich euch eine genussvolle und schöne Adventzeit
sowie einen angenehmen Start in den Dezember
und würde mich freuen, wenn ihr bei der nächsten Folge von "Rostrosenadvent" wieder dabei wäret.

Herzliche wärmende Küschelbüschel euch allen,
 ~~♥~~~~♥~~
eure rostrosige Traude

Montag, 29. August 2011

Madagaskar? Kuba? Bali? Malediven?

♥♥♥♥♥♥♥


 Servus und Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank für eure herzlichen Willkommengrüße nach meiner Blogpause und für eure erfrischenden & erfreuenden, süßen Kommentare zu meinem letzten Posting! 
Wie ihr an der Überschrift sehen könnt, haben einige von euch auch zu erraten versucht, auf welcher Traum-Insel unsere Urlaubsfotos entstanden sind. Danke fürs Mitmachen :o)!

Der Begrüßungstrink im RBH-Hotel enthielt ziemlich viel Rum! :o)
Die absolut richtige Lösung war bei euren Tipps nicht dabei - aber wenn es geht, möchte ich in meinem Leben jeder dieser Inseln einen Besuch abstatten!
Wer auf die Karibik getippt hat, war jedenfalls gedanklich schon in der richtigen Gegend unterwegs.
Und eine der vier genannten Möglichkeiten war sehr knapp dran. (Ja genau, liebe Marlies, du warst auf der Nachbarinsel :o) Und diese war bei unserer heurigen Urlaubsplanung auch in der engeren Wahl.)


Vielleicht seid ihr ja durch die ersten Fotos meines heutigen Posts ohnehin schon draufgekommen.
Aber ich denke mal, spätestens wenn ihr diesen Mann hier unten mit seinen Rastalocken seht, ...


... wisst ihr, dass wir auf 
J   A   M   A   I   C   A
waren! (Der Mann sammelte übrigens Seetang oder ähnliches Zeug ein, das am Ufer des Strandes von Montego-Bay lag. Leider weiß ich nicht genau, was er damit vorhatte - entweder den Strand säubern oder vielleicht kann man das ja trocknen und dann für irgend etwas verwenden - als Brennmaterial beispielsweise...?)
Auch die folgenden beiden Aufnahmen stammen aus Mo'Bay, wo wir die ersten Tage unserer Reise verbracht haben. (Und alle drei Bilder hat übrigens mein lieber Göttergatte aufgenommen:)



Montego Bay war die erste und letzte Station unseres Jamaica-Aufenthaltes; zwischendurch hatten wir einen Leihwagen und fuhren auf eigene Faust durchs Land: Von Norden nach Süden, aber nicht von Westen nach Osten - dafür war zu wenig Zeit. Unsere wichtigsten Standorte waren Negril, Runaway Bay, Treasure Beach und Black River. Von hier aus unternahmen wir Ausflüge, wenn uns danach war, oder genossen den Strand, das Land, die Musik... Wir hatten weder einen fixen Plan noch hatten wir Hotels vorbestellt. So frei und nach Lust, Laune & Gefühl reise ich am liebsten - und alles funktionierte ganz hervorragend!

Musikanten am Strand von Negril
Die Aufnahmen, die ich euch heute zeige, sind kunterbunt durcheinander, aber unter den meisten steht drunter, wo sie entstanden sind.

Fischer auf einem Felsen, fotografiert von Rick's Cafe aus (Rick's Cafe ist angeblich eine der besten und berümtesten Bars der Welt und befindet sich in Negril)


Rastaman - ihn hab ich irgendwo unterwegs aus dem Auto fotografiert
Kalebassenverkäufer am Strand von Negril
 Könnt ihr euch noch an dieses Foto aus meinem letzten Posting erinnern? Der Baum, unter dem ich sitze, heißt Calabash- oder Kalebassenbaum; aus seinen Früchten werden traditionelle Gefäße erzeugt.

Die Aufnahme der drei Rasta-Musiker gelang Edi beim Bob-Marley-Mausoleum in Nine Mile; es ist eines meiner Lieblingsbilder dieses Urlaubs.
Pelican Bar - bei Treasure Beach
Dieses besondere Lokal (hier das Foto aus meinem vorigen Post) ist nur per Boot erreichbar, denn es liegt mitten im Meer. (Unvergesslich!) Natürlich waren wir dort auch schwimmen, das Wasser ist Badewannen-warm. (SEUFZ!!!) Wie ihr seht, habe ich es genossen:


Ebony and Ivory
Am Strand von Negril

Im Rockslands Birds Sanctuary (nicht weit von Montego Bay) kann man unter anderem wilde Kolibris mit dem Fläschchen füttern!
Die Nähe zu diesen elfen-zarten Vögelchen verursacht absolute Glücksgefühle! Edi und ich haben dort permanent gestrahlt! Auch die Geschichte dieses Ortes und seiner Gründerin Lisa Salmon ist sehr interessant.
 
Ganz andere Vögel haben uns an diesen Platz gelockt (Foto unten):
Wir entdeckten beim Vorbeifahren den Baum mit den weißen Reihern (im Hintergrund)
und wollten ihn aus der Nähe sehen.
Also unternahmen wir am nächsten Tag einen Spaziergang zum Fluss - und lernten dort auch gleich diese netten Fischer kennen :o)

3 Fischer in Negril
Crafts Market von MoBay - diese süße Kleine bekam gerade ihre ersten Perlenzöpfchen geflochten
Für alljene von euch, die sich gefragt haben, wo gewisse Fotos meines vorangegangenen Postings aufgenommen wurden, hier noch eine kleine Auflösung:
In Rose Hall, einem alten Herrenhaus, in dem angeblich einst eine "weiße Hexe" lebte, die ihre 3 Ehemänner und einige Sklaven ermordet hat, entstanden diese, diese und diese Aufnahme.  (Ihr braucht nur auf die Links zu klicken.) Angeblich geistert Annie, die Hexe, noch immer durch das beeindruckende Gebäude. (Ich glaube, wir haben sie sogar gesehen :o))
Bei dieser Höhle handelt es sich um die Runaway Caves and Green Grotto - ein Höhlensystem im Norden der Insel, bei Runaway Bay.

Sonnenuntergang in Negril

Dieses wunderschöne Palmenbild gelang Edi  bei den Mayfiels Falls.

3 Männer beim Eingang zu den Mayfield Falls - wunderschönen Wasserfällen im Westen Jamaicas
Manchmal gingen wir in den Senken der Mayfield-Wasserfälle auch baden - recht erfrischend, aber keineswegs bärenkalt... und ziemlich lustig  :o)
 Diesen Schmetterling bekam ich im Royal Palm Reserve vor die Kamera und diese Eidechse in der Ortschaft Black River, wo wir eine Fluss-Safari unternahmen und auch Krokodile sahen. (Die waren aber nicht ganz so hübsch wie die kleine Echse ;o))

Zwillinge in Montego Bay
Ja, Ihr Lieben, das war also mein Jamaica-Reisebericht "in aller Kürze". Es war eine wunderschöne Reise in ein Land mit atemberaubender Natur und mit Menschen, die uns größtenteils sehr freundlich und entgegenkommend begegnet sind. Man kann die Jamicaner allerdings nicht mir den Menschen in Indien vergleichen. Jamaicaner sind durchaus kontaktfreudig, aber nicht so kindlich-naiv und neugierig wie manche Inder. Sie scheinen auch nicht so schicksalsergeben und ausgeglichen, ihr Humor ist manchmal etwas "trocken und herb", und wenn sie für eine Hilfe eine Gegenleistung erwarten (z.B. Trinkgeld für eine Stadtführung, die man gar nicht verlangt hat ;o)), zeigen sie das recht deutlich. Manche hadern auch immer noch mit der Vergangenheit, als ihre Vorfahren Sklaven waren und manche hadern damit, dass sie in einem wirtschaftlich schwachen Land leben. Doch genau das ist einer der Gründe, weshalb ich so gerne in fremde Länder reise: Es bereichert mich und mein Leben, mich auf die Mentalitäten der unterschiedlichsten Menschen einzulassen, mit ihnen Gespräche zu führen, ihnen Fragen zu stellen, Dinge zu verstehen, die ich bisher nicht begriffen habe, mit diesen Menschen zu lachen und mir zumindest Teile ihrer Lebensgeschichten anzuhören... 

Abendstimmung am Strand von Negril - Fotomontage
 Danke, dass ihr mich wieder begleitet und mir zugehört habt
danke für euer Interesse.
Solltet ihr gern noch mehr Fotos sehen wollen: Auf meiner Seite bei der VIEW-Fotocommunity kommen zur Zeit immer wieder neue Aufnahmen von Jamaica hinzu, und auch mein Mann hat auf seiner Seite bereits ein paar seiner Jamaica-Bilder hochgeladen. Wir freuen uns über eure Besuche!

Und nun sende ich euch die herzlichsten Küschelbüschel-Hugs - bis zum nächsten Mal - auf bald,
♥♥♥♥♥♥♥
eure Traude