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Mittwoch, 12. August 2020

SO FRESH! - ein "frisches Date" in Wien 😉


Um es gleich vorweg zu nehmen: Dieser Beitrag enthält Werbung. Jedoch werde ich dafür weder bezahlt noch habe ich dazu einen Auftrag erhalten. Ich bin auch keine Partnerin der vorgestellten Firma. Ich möchte euch lediglich über die naturfreundlichen Produkte sowie über ein System informieren, das ich ziemlich clever finde und das für einige von euch von Interesse sein könnte.

Servus ihr Lieben,
es ist mal wieder Zeit für ein rostrosiges Lebenszeichen. Denn ich lebe - unbestritten - und meine Tage sind sehr ausgefüllt, zumeist mit angenehmen Ereignissen. 
Über ein solches "Ereignis" möchte ich euch heute erzählen - und ich denke, es könnte vor allem für diejenigen unter euch interessant sein, die einen Hang zu frischen und ungekünstelten Produkten, zu genialen (und umweltfreundlichen) Verpackungsmethoden und zu gänzlich tierversuchsfreier Naturkosmetik (ohne Füllstoffe, ohne Zusatzstoffe, ohne Konservierungsmittel!) haben. Und für diejenigen unter euch, die (vielleicht wegen Corona, vielleicht aus anderen Gründen) nach einer Möglichkeit suchen, sich auf relativ freie und einfache Weise etwas dazu zu verdienen oder gar eine neue Karriere aufzubauen... (Das gilt übrigens nicht nur für meine LeserInnen aus Österreich, sondern bezieht sich auch auf Deutschland, die Schweiz, Italien, Spanien, Frankreich, das Vereinigte Königreich - und es werden noch weitere Länder folgen.)
Ganz nebenbei gibt's auch nette Hunde, freundliche Menschen, Blicke über die Dächer von Wien, ein "neues-altes" Rostrosen-Outfit und einen wundervollen Spätsommer-Abendhimmel zu sehen. Seid ihr dabei? Dann lade ich euch ein zu einem "Fresh Date"!
Aber von Anfang an: Günther, meinen Jugendfreund aus WG-Tagen, kennt ihr bereits aus dem einen oder anderen meiner Blogbeiträge, z.B. aus diesem: KLICK und ein bisserl runterscrollen. (In dem Beitrag von 2016 seht ihr auch Mascha, Günthers Golden-Doodle-Hündin. Sie zählte - zusammen mit ihrer Tochter Emily [die ihr zum Verwechseln ähnelt] - zu den Stimmungskanonen bei Günthers Fresh Date 🐩🐩😉)

Vor einigen Wochen telefonierten Günther und ich unter anderem wegen eines für Ende August in unserem Garten geplanten Treffens. Bei der Gelegenheit erzählte mir Günther auch, dass ihm durch Corona beruflich ziemlich viele Geschäfte weggebrochen sind... Fast zeitgleich sei er jedoch auf die Produkte der österreichischen, europaweit agierenden Firma Ringana und auf deren Geschäftmodell aufmerksam gemacht worden. Und beides habe ihn so sehr begeistert, dass er mittlerweile nicht nur Kunde, sondern auch in beruflicher Hinsicht Ringana-Partner geworden sei - was ihm dabei helfe, seine Verluste etwas auszugleichen.


Wie ihr wisst, bin ich sowohl in Sachen Kleidung als auch in Sachen Kosmetik am Reduzieren. Ich brauche immer noch Reste auf und benötige so gut wie nichts Neues. Dass mir Günther von der Frische und Natürlichkeit der Produkte vorschwärmte, interessierte mich also nur am Rande, auch wenn ich es selbstverständlich gut finde, dass es solche Produkte gibt. Als er mir jedoch über die innovative Verpackung der Ringana-Waren erzählte, hatte er mein ungeteiltes Interesse. Jetzt wollte ich mehr wissen - unter anderem auch, um euch darüber erzählen zu können. Und so sagte ich JA, als er Edi und mich zu einem Ringana-Fresh-Date Anfang August einlud.


Das "Date" fand in luftiger Höhe - nämlich in Günthers Dachwohnung - statt, und gleich zum Einstand wurde uns auf der Terrasse ein sagenhafter Abendhimmel geboten. Gesunde Snacks gab es auch, und außerdem z.B. Prosecco, den man gleich mit einem munter-machenden Ingwer-Shot (Ringana-Chi) kombinieren konnte.

In den folgenden Collagen bekommt ihr einen näheren Blick auf mein "schrank-geshopptes Date-Outfit" zu sehen, das aus lauter schon bekannten Kleidungsstücken in neuer Kombination bestand: meinem eigenhändig mohnrot gefärbten Sommerkleid, dem roten Bio-Baumwoll-Maxirock und meinem Spitzentop, das ich (wie hier erstmals) im Brustbereich gerafft habe. Dazu die roten Bio-Sandalen von Waschb*r. (Die Kleidungs-Fotos entstanden noch vor der Fahrt zum Fresh-Date in unserem Garten.)


Die Gästeliste war bunt-gemischt - ganz offensichtlich spricht das Ringana-Konzept Männer wie Frauen in den unterschiedlichsten Lebensphasen an, was wohl auch mit der recht breit gefächerten Produktpalette zu tun hat. Ich denke, dass die gebotenen Vortrags-Themen auch für alle interessant waren, egal, ob es nun um Naturkosmetik, Nahrungsergänzungsmittel, Verpackungen oder Karrieremöglichkeiten ging.


Aber bevor ich euch mehr darüber erzähle, will ich euch einen kurzen Blick auf die Firma selbst werfen lassen: 
Die Ringana GmbH ist ein österreichisches Familienunternehmen. Die Firma wurde im Jahr 1996 in Hartberg (Steiermark) von Andreas Wilfinger und seiner Lebensgefährtin Ulla Wannemacher gegründet. Die ersten Kosmetikrezepte wurden in einem kleinen Labor in Hartberg mit einem Küchenmixer angerührt und getestet 😊. 
Diese Testphase - gemeinsam mit einem Team idealistischer Experten - dauerte drei Jahre, dann war man bereit für den Markt und für eine neue Denkrichtung in der Hautpflege. Denn im Gegensatz zu anderen Naturkosmetikherstellern setzt Ringana auf Frische - und somit auf Produkte ganz ohne Konservierungsmittel
Das bedeutet allerdings auch, dass diese Produkte in Sachen Haltbarkeit nicht mit herkömmlicher Kosmetik verglichen werden können. Im normalen Handel, wo Cremes und Lotionen schon mal ein paar Monate in irgendwelchen Lagern stehen, bevor sie in den Verkaufsregalen landen, ist eine Haltbarkeit von anderthalb Jahren quasi die Mindestanforderung. Wenn ihr euch die Zutatenlisten solcher Kosmetika durchlest, wird auch klar, wie das funktioniert: Sogar Naturkosmetik, die ohne Mineralöle und Mikroplastik auskommt, verwendet Füllstoffe und Konservierungsmittel, die ihr als Kunden zwar bezahlt, die für eure Haut aber nichts tun.  

Um der eigenen Philosophie treu bleiben und somit die Haltbarkeitsanforderungen des Handels außen vor lassen zu können, setzt Ringana auf ein Direktvertriebssystem, das durch sogenannte Frischepartner unterstützt wird. Die Ware wird also vom Hersteller direkt versendet, um die Frische zu gewährleisten - die Frischepartner sind lediglich für das Bewerben der Produkte bzw. die Kundenberatung zuständig. Sie benötigen kein Lager, keinen Laden und müssen sich keine Sorge um die Haltbarkeit machen.
Karl Maier, einer der Ringana-Partner aus Günthers Netzwerk, präsentierte uns, auf welche Art und Weise der Direktversand der Kosmetika vonstatten geht. Unterstützt wurde seine Präsentation von der charmanten vierbeinigen Assistentin Emily (oder war es Mascha? Ich kann die beiden einfach nicht auseinander halten 😜 Wie auch immer, sie machte ihre Sache großartig und sorgte für einige Lacher 😊).
Die Ware, die man bei Ringana bestellt, kommt natürlich in einem Paket an. Jedoch ist man in der Firma stets um Nachhaltigkeit und Müllvermeidung bemüht, und so werden nicht nur die Pakete selbst aus Recycling-Karton hergestellt, auch das Klebeband besteht aus Recyclingmaterialien und einem Naturkleber. 
Zudem besitzt das Packerl einige innere Qualitäten. Denn auch das Füllmaterial, das dem Schutz der Ware dient, ist rundum umweltfreundlich: Die Verpackungsflocken bestehen aus gentechnikfreier Maisstärke und Wasser.*) Sie sind zwar nicht zum Verzehr gedacht - allerdings war Emily (oder Mascha?) da ganz anderer Ansicht, verschlang ein paar heruntergefallene Maisflips und hoffte dann schwanzwedelnd darauf, dass noch weitere aus dem Paket fallen. Ich wollte deshalb auch wissen, was den Hund so begeistert, und habe eines verkostet. (Ich denke, mit etwas Gewürzsalz könnte man die Flocken durchaus genießbar machen 😋) Normalerweise entsorgt man die Verpackungsflocken allerdings einfach per Bio-Müll oder löst sie in Wasser auf und benützt sie als Dünger beim Gießen von Pflanzen.

*) Der Maisanbau erfolgt übrigens in Deutschland auf Stilllegungsflächen, die sich in der Nähe des Produktionsstandortes befinden. Es wird auch auf eine umweltfreundliche Herstellungsweise geachtet - Strom und Wärme stammen aus einer Biogasanlage. Die Reststoffe der Biogasanlage wiederum werden als Dünger für den Maisanbau genutzt. Ist das nicht clever?

Und das ist noch längst nicht alles. Die Glasflaschen mit den Kosmetika werden nämlich in hübsche kleine Gästehandtücher gehüllt, um sie zu schützen. Die gibt es also als Geschenk dazu. Diese Handtücher erzeugt ein kleiner Niederösterreichischer Betrieb aus Biobaumwolle. Sogar die Schlinge mit dem Ringana-Label, die sonst so gut wie immer aus Polyester besteht, wird in diesem Fall aus Biobaumwolle hergestellt. (Falls man zum Stammkunden wird und daher nach einiger Zeit genug Gästehandtücher besitzt, kann man die Tüchlein ja auch als Waschlappen, Spülitücher oder zum Verpacken von kleinen Geschenken verwenden.)

Was die Glasflakons selbst betrifft: Als erstes Kosmetikunternehmen bietet die Firma ein REuse-Konzept an: Die Glasverpackungen kann man gesammelt an Ringana zurücksenden. Wer zehn leere Kosmetik-Glasflakons zurückschickt, bekommt ein Kosmetikprodukt nach Wahl kostenlos. Die zurückgeschickten Flakons werden kontrolliert, wiederaufbereitet und danach erneut befüllt. Außerdem setzt Ringana am Produktionsstandort in Hartberg auf nachhaltige Techniken wie Regenwasseraufbereitung, Solarstrom etc.
Schon im Jahr 2011 wurden die nachhaltigen Verpackungen von Ringana mit dem LuxePack-Award bedacht, seither hat es noch weitere Innovationen gegeben. (Übrigens hat Ringana außerdem den Österreichischen Klimaschutzpreis 2015 und manchen anderen Award gewonnen.) Ich hoffe, dass dieses Beispiel daher auch bei anderen Firmen Schule macht.


Das Vermarktungssystem von Ringana ist ebenfalls eher ungewöhnlich. Ab und zu hört man Kritik an diesem System, denn das Netzwerk der Frischepartner verdient an jedem Verkauf mit. Andererseits verdienen ja, wenn ihr ein Produkt in einem Laden kauft, noch viel mehr Stellen mit - es ist nur nicht so offensichtlich: Diejenigen, die die einzelnen "Bausteine" der Ware und der Verpackung herstellen ebenso wie die Erzeuger des Endprodukts, weiters die Lieferanten, die Marktkette, die das Produkt zunächst im Lager und dann im Laden aufbewahrt, die Verkäufer, diejenigen die dafür werben, diejenigen, die den Laden vermieten usw. 
Bei der Firma Ringana fallen Lager-, Laden- und Werbekosten schon mal weg, dafür wird bei denjenigen, die die Basisprodukte (z.B. die  einzelnen Pflanzen für die Wirkstoffe) anbauen, nicht gespart. Die Kleinbauern (z.B. jene in Uganda, die das Bio-Sesamöl für Ringana anbauen) werden fair entlohnt. Und auch die Frischepartner scheinen mit dem Verhältnis von Aufwand und Bezahlung zufrieden zu sein.
Im Vortrag von Robert Wogg erfuhren wir, dass es sich um Selbständigkeit frei von Risiko handelt, um selbstbestimmtes Arbeiten im eigenen Home-Office und dass Unterstützung der Frischepartner durch Mentoring und ein zentrales Weiterbildungssystem angeboten werden. Wenn ihr meinen Freund Günther kontaktiert (Kontakt am Ende meines Blogbeitrags) erfahrt ihr, durch welche Schritte ihr zum Frischepartner werden könnt. Ich möchte euch bei Interesse an einer Mitarbeit außerdem diese Infoseite einer Ringana-Insiderin empfehlen.


Vorerst kann ich natürlich noch nichts über die Wirksamkeit der Produkte sagen kann. Aber ich werde euch bei Gelegenheit auf dem Laufenden halten. Beim Vortrag von Andreas Hall bekamen wir auf alle Fälle die Möglichkeit, unterschiedliche Produkte auszuprobieren und zu "beschnuppern". Und ich kann euch daher mitteilen, dass die Cremes & Co. vom Duft und von der Konsistenz her sehr angenehm sind. Sie enthalten keine künstlichen oder zusätzlich beigefügten Duftstoffe, das heißt, sie riechen nur nach dem, was drin ist - hauptsächlich also Kräuter, Blüten und Öle - und sie lassen sich angenehm auf der Haut versteichen, ohne klebrig, zu fettig oder "matschig"zu sein.


Auch über die Wirksamkeit der  kann ich euch (vorerst) nichts Zuverlässiges oder selbst Erprobtes mitteilen, und aufgrund der Ringana-Rules darf ich auch keine Links setzen. Ihr könnt mich aber  per Mail kontaktieren (in meinem Profil hinterlegt), dann helfe ich euch gerne weiter 😊!

Nun danke ich euch noch herzlich für all eure wunderbaren Kommentare und Komplimente zu meinem Beitrag über die Burg Devin in Bratislava und flinke bunte Vögel - und schicke euch ...
...ganz, ganz liebe rostrosige Augustgrüße!
Genießt den Sommer weiterhin!
😘
eure Traude

Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Novas Linkups - wie Glockentürme oder T in die neue Woche,
Artis Schilderwald-Linkup, Heidis Aktion Himmelsblick
My week in colours von Maren - Farbwunder Style, Style Splash von Emma,
Friday Bliss - bei Riitta von Floral Passions,

Samstag, 17. August 2019

Strand-Picknick - Monis Sommerfest 2019



Servus, liebe Leute,...



... schnappt eure Picknickdecken, packt eure Körbe mit feinen Leckereien und Flaschen voll
mit edlen und erfrischenden Tropfen, setzt eure Sonnenhüte auf - und kommt mit zu einem
virtuellen Picknick an einem Traumstrand eurer Wahl!



 [Dieser Beitrag kann Werbung enthalten - durch Links zu externen Seiten, desweiteren durch Fotos, Orts-,
Firmen-, Lokal- und Produktnennungen... - die ohne Sponsoring, ohne Auftrag und ohne Bezahlung erfolgt.] 


๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩


Ja, es war wieder so weit - es gab eine neue Themenparty bei unserer Freundin Moni mit
anschließendem Frühstück bei uns daheim. Und das stand in Monis Einladung:



Liebe Freunde,
das Datum des heurigen Sommerfestes rückt näher und so möchte ich Euch das Motto 
bekanntgeben. Wir werden einen kulinarischen Ausflug mit einem

„Strand Picknick“ 
    
am Mittelmeer – in Spanien – Griechenland – Türkei - Italien
am Atlantischen Ozean – in Portugal - Frankreich
an der Nordsee – in Dänemark
und
an der Ostsee – in Schweden – Russland

machen.


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Außerdem ersuchte Moni darum, dass wir uns in Strandpartykleidung schmeißen
 oder Accessoires wählen, die dem Farbthema unseres diesjährigen Festls entsprechen:
türkis, rosa, weiß, blau, sandiges beige, perlmutt…… (oder bunt 😊)


Madame schmeißt sich in Strandparty-Kleidung- ich wählte Türkis- und Sand-/Perlmutt-Töne.


Die Strände in Griechenland, Portugal, Dänemark, Schweden & Co. sind wohl nicht diejenigen,
wo sich Hollywood-Stars bevorzugt herumtreiben. Doch das war uns nur recht - wir wollten ja
unter uns sein - für unser eigenes Shooting. Ingrid kümmerte sich darum, dass wir die richtigen
Utensilien dafür parat hatten - von einer Filmklappe über eine Kamera bis hin zu einer Star-Brille
und sogar einer Oscarstatue. Wie ihr sehen könnt, waren sämtliche Feier-Gäste außerdem von Kopf
bis Fuß auf das Strand- und Farb-Motto eingestellt - und sogar ein Bikini-Inspektor war zugegen
😜... Großes Kino also!





Aber auch Monis Haus war - ebenso wie unseres - in Strandfarben und Strandmotive
gehüllt. Es hat im Vorfeld sogar liebe Post aus der Bloggerwelt gegeben - Claudia leistete einen
supernetten und hübschen Beitrag zu unserer Buffet-Deko. Denn ihr selbst gemachtes Strand-
Kärtchen war als Sommerpost in meinem Briefkasten gelandet, um unser Fest dekorativ zu
unterstützen:





Vielen Dank nochmal, Du Liebe - wie du siehst, hat deine Karte einen Ehrenplatz über dem
Buffet erhalten und passte wunderbar zur übrigen Dekoration. 




Natürlich durfte mein hübscher Picknickkorb nicht fehlen, und auch sonst hatte ich wieder 
weite Teile meines Hausrats zu Moni mitgebracht. Diesmal sogar besonders viele, denn ich hatte
 vor etwa 20 Jahren eine ausgeprägte Maritim-Phase, in der ich mir mehrere Leuchttürme, ein
Strandhaus-Schlüsselschränkchen, einen "Bullaugen"-Spiegel und diverse Bilderrahmen mit
Meeresmotiven zulegte. Da ich nicht zu den Wegwerferinnen zähle, habe ich diese Stücke alle
aufbewahrt und mit farblich passenden Stoffen (auch Schuhbeuteln und T-Shirts), Kerzen & Co.
 ergänzt. Großmutters nackte Strandschönheit aus Keramik - ein Klassiker aus den 50erJahren
- schmückte ebenfalls unser Buffet. 





Die Freude war groß, dass wir wieder mit genau derselben Belegschaft feiern konnten wie in
den vergangenen zwei Jahren - aus gesundheitlichen Gründen war das bis kurz vor dem Fest
nicht gesichert, aber letztendlich waren alle da und mit Spaß bei der Sache.




In der oberen Collage seht ihr rechts einen Ausschnitt aus einem der Gruppenbilder,
wo ihr u.a. einen näheren Blick auf Herrn Rostrose mit Sonnenhut, Hawaiihemd und
"falschem Schnurrbart" werfen könnt. Außerdem seht ihr da vorne die Gastgeberin Moni
und hinten rechts ihren Mann Michael, und dann sind da auch noch unsere Freunde Rosi und
Hans im Bild, die wir bei unserer ersten Indienreise im Jahr 2010 kennengelernt haben. Und
 mit diesen beiden werden wir zwei Rostrosen in nicht allzu ferner Zukunft abermals eine 
Reise unternehmen. Mehr wird aber vorläufig noch nicht verraten.



Oben und unten könnt ihr einen Blick aufs Wohnzimmer werfen, das ich "zweigeteilt"
dekoriert habe: Beim Esstisch und seiner Umgebung habe ich mich an dieselben Farben und
Dekoelemente gehalten wie beim Buffet, also Meerestürkis, Himmelblau, Sandfarben, Perlmutt-
Töne, Muscheln, Leuchttürme, Matrosen, Sonnenhüte, Boote & Co.




Beim Sofa hingegen kam einerseits meine seegrüne Picknickdecke mit dem Rosenmuster
zum Einsatz, außerdem meine farblich passenden "Lampionkugeln" und verschiedene Körbe,
vor allem aber habe ich dort mit Erinnerungsstücken von Moni und mir dekoriert, die die
einzelnen Länder repräsentieren, die Moni in ihrer Einladung erwähnt hat.





Auch wenn an diesem Tag einige dunkle Wolken am Himmel herumzogen, hielt es letztendlich 
gut aus und wir glücklichen Gäste konnten den Aperitif (einen „Hugo“ mit oder ohne Alkohol) im
Garten einnehmen und gemütlich plaudern, während Moni das Buffet mit den von ihr zubereiteten
„Strand-Picknick“-Köstlichkeiten bestückte.




Welche Köstlichkeiten das waren, wollt ihr wissen? Ich schreibe sie für euch mit den jeweiligen
Ländern in Klammer von Monis Menükarte ab: Empanadas mit Hühnerfleischfüllung (Spanien),
Gefüllte Weinblätter (Griechenland), Köfte mit Schafskäsefüllung und Joghurtdip mit Minze (Türkei),
Grissinistangerl mit Prosciutto, marinierte Oliven (Italien), Puddingtörtchen (Portugal), Camembert-
salat mit Burgunderschinken  - der war übrigens besonders raffiniert durch Marillen / Aprikosen und
Lavendelzucker - (Frankreich) , Gekühlte Erbsen-Minze-Suppe (Großbritannien), Smørrebrød mit
 Nordseekrabben und Smørrebrød  mit Rinderschinken (Dänemark / Schweden), Russische Eier 
(Russland).





Wenn ich mir die Bilder so ansehe, bekomme ich gleich wieder Appetit auf all diese Leckereien!
 Moni hat - wie in jedem Jahr - Unglaubliches geleistet und uns mit ihren Kochkünsten auf das 
Wunderbarste verwöhnt!


 

๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩

Es war ein wunderschönes Fest, das wir allesamt wieder sehr genossen haben. Und wie meine
regelmäßigen LeserInnen bereits wissen, gibt es bei Monis Sommerfesten üblicherweise am Tag
danach ein Frühstück bei uns für die Übernachtungsgäste. Natürlich war auch unser Haus wieder
dem Motto entsprechend geschmückt - ihr werdet doch nicht ernsthaft glauben, dass ich keine
weiteren zum Thema passenden Teile mehr daheim hatte, bloß weil die Hälfte unseres Hausrats
noch bei Moni und Michi lagerte 😜!




So also sah das Rostrosenhaus aus, während es auf die Frühstücks-Gäste wartete. Auch hier
herrschten wieder Sandfarben und Meerestöne vor, auch Schaufensterpuppe Amanda war
entsprechend gekleidet und natürlich hatte ich auch die Fotografien an der Wand wieder
ausgetauscht, damit sie möglichst zu Sand, Strand und Meer passen.






Auch ein paar geliebte Urlaubsmitbringsel meiner Eltern durften bei der Deko „mitspielen“ – 
so zum Beispiel eine Kanonenkugel, die meiner Mutter im Jahr 1956 in Sirmione fast auf den Kopf,
zum Glück aber dann doch nur vor die Füße gefallen ist, oder die winzige Isolabella-Vase,
die in meiner Kindheit immer mit Gänseblümchen, Schneeglöckchen oder anderen jahreszeitlich 
passenden kleinen Blumenschönheiten bestückt wurde. (Ab und zu durfte sie bei meiner Barbie 
auch Bodenvase sein.) Dazu kommen noch jede Menge eigene Erinnerungsstücke und Geschenke
 - einige davon stammen auch aus der Bloggerwelt 😊😚😘



    


Hasendame Svenja ist kein Osterhase, und weil sie farblich so gut passt, darf sie klarerweise
als Strandhase auf dem Sofa sitzen.


Katzendame Nina lag hingegen in "ihrem" Korbsessel, aber als dann (für ihren Geschmack)
zu viele Gäste im Haus waren, verzog sie sich lieber in den Garten. Und auch Kater Maxwell
streunte an diesem Vormittag irgendwo draußen rum.




Wobei der "Vormittag" auch diesmal bis zum frühen Nachmittag dauerte. Und
schön war's! Hier seht ihr nochmal den gedeckten Frühstückstisch, diesmal schon mit
"Essbarkeiten" drauf...




๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩



... und zu guter Letzt natürlich wieder die obligatorischen seriösen Gruppenfotos mit unseren
Freunden! Ihr Lieben, wir drücken euch - es hat uns wieder großen Spaß gemacht, mit euch zu feiern
und zu plauschen! Und liebe Moni: Heute ist dein tatsächlicher Geburtstag - wir wünschen dir
auch auf diesem Weg nochmal alles, alles Gute, viel Glück und Gesundheit!  🎉




Hier gibts für alle, die die früheren Themen-Sommerfeste noch einmal Revue
passieren lassen oder sich die Dekorationen im Wandel der Zeit ansehen und sich
davon inspirieren lassen wollen, die Links zu den Festen von 2011 bis 2018:



Das war's von einem tollen Fest im August! Doch dieser Monat hatte noch einige weitere
Aktivitäten in petto - über die ich euch jedoch ein anderes Mal erzählen werde...


Fotos: Herr und Frau Rostrose (und eines von Ingrid)
Herzliche rostrosige Grüße
von eurer Traude
Rostrose auf Facebook
 
 
Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
My week in colours von Maren - Farbwunder Style, Style Splash von Emma,
den Modischen MatronenNaturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,