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Donnerstag, 3. September 2020

Summertime 2020 in Rostrosenhausen - Teil 2

Servus ihr Lieben,

ganz herzlichen Dank für all eure wunderbaren Kommentare zu meinem vorigen Beitrag Aufregender August oder Wie Kater Maxwell zu uns zurückkam. Heute geht's endlich mit einer Fortsetzung meiner Summertime-Impressionen weiter. Vielen Dank auch für euer Interesse am ersten Teil meiner Schilderungen. Geendet haben diese nach unserem Museumsbesuch am 22. Juni. Wie ich euch erzählte, wurde aus einem wettermäßig durchwachsenen Vormittag letztendlich ein sonniger Nachmittag. Bei einer 

Gartenrunde 
fotografierte ich an diesem Tag für euch, was im Rostrosengarten so alles am Blühen war - und dank des hierzulande recht feuchten Sommers blühte es so üppig wie noch nie: 


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Der große Lavendelbusch vor der Terrasse ist ohnehin alle Jahre wieder der Eye-Catcher und bester Freund von Bienen und Schmetterlingen im Juni und Juli, doch heuer hatten auch die Rosen große Lust auf viele Blüten, außerdem startete manch eine insektenfreundliche Pflanze, die ich im Vorjahr gesetzt hatte durch (wie z.B. diese weiße Lilien). Die Geranien hatten mehr Blüten als in den vergangenen Jahren, die Kriechenden Glockenblumen waren so üppig (und gut von Bienen besucht) wie immer und auch der neue Blühhügel zeigte erste Ansätze, seinem Namen gerecht zu werden. (Mittlerweile weiß ich, er ist ein ECHTER, wunderbarer, bunter und von Insekten umschwärmter Blühhügel!)


Am 23. Juni besuchten wir die Störche und Wildpferde von Marchegg sowie drei Marchfeldschlösser. Ich habe euch HIER von diesem tollen Ausflug erzählt. 

Katholische Pfarrkirche hl. Bartholomäus in Unterwaltersdorf:
Einen Tag später - an unserem allmonatlichen computerfreien Tag, nach einem gemütlichen Frühstück mit anschließendem Katzenkuscheln 😻 - unternahmen wir einen viel kleineren und kürzeren Ausflug, der uns in die Ortschaft Unterwaltersdorf führte. Dort besuchten wir unter anderem die Pfarrkirche, die dem Heiligen Bartholomäus geweiht ist und die zumindest in Teilen der Grundmauern noch aus dem 11. Jahrhundert stammt. Die Kirche und der Wehrkirchhof stehen unter Denkmalschutz und bieten einige interessante Details. 


Laut dieser Seite gehört die Bartholomäus-Kirche zu den bemerkenswertesten mittelalterlichen Kirchen des Wiener Beckens. Im Jahr 1252 wurde sie von den Ungarn zerstört, im 14. Jahrhundert zu einer Wehranlage ausgebaut. Später wurde der Bau in mehreren Abschnitten erweitert. Im Dachboden wurden Wandmalereien aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts entdeckt, auch einige Grabsteine und -platten sind außen und innen erhalten. Der Turm mit der Zwiebelhaube wurde im Jahr 1831 angebaut. (Ihn verlinke ich bei Novas Glockenturm-Linkup.)


Barbarakapelle: Der kleine Rechteckbau aus dem späten 13. Jahrhundert war ursprünglich das Beinhaus. Das Untergeschoß barg bis 1949 Skelettreste verstorbener Dorfbewohner.
In der unteren Collage seht ihr außer dieser Kapelle noch die Marien- bzw. Pestsäule von Unterwaltersdorf aus dem Jahr 1725 und ihr könnt einen Blick ins Innere der Bartholomäus-Kirche werfen.


Von der Ausflugskleidung dieses Tages gibt es keine Fotos, aber hier kann ich euch ein legeres septemberliches Einkaufsoutfit zeigen, bei dem ich mit verschiedenen Rottönen gespielt habe:


Mutterbesuch:
Dieselbe Bluse trug ich auch am 25. Juni bei einem weiteren Besuch bei meiner Mutter im Pflegeheim. Diesmal kombinierte ich sie mit dem petrolfarbigen Kleid, das ich zuletzt in ganz anderer Kombination am 22. Juni im Mödlinger Museum getragen hatte. Außerdem trug ich diesmal dazu meine dritte Maske von Claudia - die mit dem zarten Rotkehlchen-Motiv.


Klassentreffen:
Am Nachmittag des 26. Juni warf ich mich wieder in Schale, denn an diesem Tag gab's in Wien ein besonderes Klassentreffen. Meine ehemaligen Schulkolleginnen aus dem Gymnasium feierten ihr 40. Maturajubiläum. Ich selbst war bei dieser Reifeprüfung nicht mehr dabei, sondern bin mit 15 aus dieser Schule ausgestiegen, um den Beruf der Bürokauffrau zu erlernen. Doch ich stehe mit den "Mädels von damals" weiterhin in Kontakt, werde auch immer wieder zu den Klassentreffen eingeladen und bin gerne mit dabei. 

Da der Wetterbericht unentschlossen klang, entschied ich mich für eine Bluse über dem Top und einen Regenschirm im Marschgepäck. Um den Maxirock gab's ein ebenfalls grünes Seidentuch als Gürtel. Zur Bluse passend wählte ich die bequemen grünen Sandalen, denn bevor wir miteinander essen gingen, gab's noch ein spezielles Programm: Da es ja ein Jubiläum zu feiern gab, trafen wir uns in der Wiener Innenstadt und erlebten - geführt von der bewährten Kulturvermittlerin Susanne Herrmann - einen ca 1,5stündigen Stadtspaziergang zum Thema „Frauen in Wien“. Dabei gab's für uns alle einiges zu erfahren, das wir bisher noch nicht gewusst hatten. (Denn somanche weibliche Großtat wird leider nicht so laut in die Welt hinausposaunt wie die von Männern...)


In Sachen Wetter hatten wir ausgeprägtes Glück, denn es begann gerade zu tröpfeln, als wir unsere letzte Station - das Museumsquartier - erreichten. Während wir unter einem Dach standen und Susanne Hermann ein paar abschließende Worte sprach, ging draußen ein krachendes Donnerwetter nieder. Doch schon wenige Minuten später hörte der Platzregen wieder auf, ein schöner Regenbogen erschien über Wiens Dächern und wir konnten wie geplant im überdachten Teil des Gastgartens im Glacis-Beisls den Nachmittag und Abend lustig und gemütlich ausklingen lassen. 

Detail am Rande: Manchmal in meinem Leben habe ich es bedauert, dass ich nicht weiter zur Schule gegangen bin, sondern einen Beruf ergriffen habe, der eigentlich nicht zu mir passte. Bei diesem Treffen wurde mir bewusst, dass einige meiner Mitschülerinnen ein paar Jahre später ebenfalls in Büros zu arbeiten begonnen haben. Im Gegensatz zu mir stehen ihnen aber noch ein paar Arbeitsjahre bevor - und auch wenn ich weiß, dass die meisten von ihnen ihre Arbeit gerne gemacht haben, wird es ihnen nun allmählich zu lange... Aus dieser Perspektive betrachtet erscheint mir mein Weg, früher einen Beruf zu ergreifen, dann doch nicht mehr so falsch. (Mal abgesehen davon, dass ich die wichtigsten Menschen meines Lebens indirekt diesem Beruf zu verdanken habe.) Aber selbst wenn, könnte ich es sowieso nicht mehr ändern 😉 Und inzwischen ist das Berufsthema glücklich abgehakt, ich arbeite nur noch, wozu ich Lust habe, ob nun als Komparsin, als Fotografin, als Gestalterin des eigenen Gartens oder was auch immer mir sonst noch einfällt 😊


We-are-Free-Festl:
Einen Tag später - am 27. Juni - fand in unserem Garten das nächste Kleingruppenfestl statt. Diesmal waren unsere Vis-a-vis-Nachbarn Renate und Peter sowie mein Cousin Martin mit seiner Frau Parisay bei uns. Es gab zur Jause wieder "Klafuzzis" (Clafoutis), Bohnenkaffee, Lupinenkaffee, Tee und Früchte aus dem Garten, und später wurde gegrillt. Da gab's dann (den unterschiedlichen Vorlieben unserer Gäste entsprechend) Grillkäse, Grillgemüse, einen Salatteller mit Paprika, Paradeisern, Maiskölbchen imd Jungzwiebeln,  "Hermann Schnitzel ohne Fleisch" (vegetarische Naturschnitzel, die so gut sind, dass sie auch von "Fleischfressern" gern genommen werden), Hühnerfleisch mit zwei unterschiedlichen Marinaden - und dazu meine "berühmten" Ofenkartoffeln mit Gartenkräutern und Sonnenblumenkernen. (Das ist meine Standardbeilage zu Gegrilltem 😉. Leider waren die Erdäpfel aus eigenem Anbau noch nicht erntereif - Gäste, die uns später in diesem Sommer besuchten, kamen dann schon in den Genuss von Kartoffeln aus dem Rostrosengarten.)

Ich glaube, mein Outfit für diesen heißen Sommertag habe ich euch schon mal in genau dieser Kombination gezeigt, aber was soll's, hier kommt es noch einmal. Möglicherweise trage ich diesen Mix nicht zum letzten Mal.

Es war wieder ein sehr gemütlicher und genussvoller Nachmittag und Abend mit lieben Menschen!
Mein petrolfarbiges Maxikleid mit lila-gold-brauner Perlenstickerei am Ausschnitt und dazu das farblich passende Tuch, 
das mir der indische Tuktuk-Fahrer Vel im Jahr 2013 geschenkt hat
Die Fotos (bzw. die gesamte Collage) hat mir Renate per WhatsApp zugeschickt 😊

Sommerregen:
Die folgenden Fotos stammen vom 29. Juni. Da habe ich mal wieder Regenbilder aufgenommen, damit ihr mir glaubt, dass der Sommer bei uns überwiegend feucht war - auch wenn ich euch noch so oft eitel Sonnenschein zeige. Dem Garten hat's teilweise gut getan, teilweise jedoch nicht. Denn auch wenn (wie ich oben geschrieben habe) die Rosen viele Blüten hatten: manche Blütenblätter rollten sich rasch beleidigt ein. Und der Lavendel lockte zu den Sonnenstunden zwar viele Insekten an, doch er blühte heuer nicht so lange wie in den vergangenen Jahren. Einige andere der trockenheitsliebenden Pflanzen taten es ihm nach.

Unser Blühhügel und die Gemüsepflanzen in den Hochbeeten "explodierten" hingegen regelrecht. Und obwohl ich im trockenen April noch geglaubt hatte, dass heuer ein schwaches Schneckenjahr sein würde, habe ich gefühlt weit mehr Nacktschnecken abgesammelt als während der letzten Jahre. (Leider auch von den Monatserdbeeren, die sie teilweise abgefressen haben... 😡) Aber all dem "Grünzeug" hier im Garten hat der Regen natürlich gut getan. (Und auch jetzt im September sehen Büsche und Rasen noch üppig grün aus.)


Soviel zu Teil 2 meines Sommer-Rückblicks, ihr Lieben! Der Juni ist somit "abgehakt", demnächst kommt Teil 3 - da zeige ich euch Bilder von unserem Juli. Ich hoffe, ihr wollt sie noch sehen, auch wenn seither schon einige Zeit vergangen ist.



Ganz herzliche Rostrosengrüße
und liebste Küschelbüschel
eure Traude


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Freitag, 18. Oktober 2019

Rostrosiger Ausflug in die Wachau

Servus ihr Lieben!


In meinem vorangegangenen Blobeitrag Spätsommerblüten und Frühherbstfarben zeigte ich
euch bereits ein paar "Teaser"-Fotos von dem Ausflug, den wir Ende August unternommen haben. 
 Einige von euch (er)kannten die Gegend und wussten daher, dass wir uns in der schönen Wachau 
herumgetrieben haben. Diese Gegend ist einerseits berühmt für ihren Wein, andererseits für ihre
Marillen (= Aprikosen) und dann auch noch für die traumhafte Landschaft und malerische Orte. 

Leider haben wir es noch nie geschafft, die Kulturlandschaft Wachau 
während der Zeit der Marillenblüte zu besuchen - aber der Spätsommer 
ist auch nicht schlecht, ich schwör's! 😊


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Weil eine "alte" Freundin von Edi und mir vor einiger Zeit in die Nähe der Wachau
gezogen ist, verbanden wir unseren Ausflug mit einem Besuch bei ihr. Bei der Gelegenheit
trafen wir nach langer Zeit auch ihre Tochter wieder und lernten ihre Enkeltochter kennen.

Heute hat unsere Freundin übrigens Geburtstag - und ich möchte ihr auch auf diesem Weg
nochmal alles Gute wünschen! 
🎉🍰🎂
Happy Birthday, liebe Bri! 
😚😚😚




Man kann die Wachau auf viele Arten besichtigen. Da wir einen Halbpreis-Gutschein für eine 
kleine Wachaurundfahrt mit dem Schiff bekommen hatten, war das diesmal das Mittel unserer Wahl.
Kommt einfach mit, ich zeige euch ohne viele Worte, was wir alles gesehen haben. (Wenn ihr mehr
über die einzelnen Orte erfahren wollt, klickt bitte die eingebundenen Links an - danke!)


Abfahrt von Krems:
Wir genießen es sehr, sanft auf dem Wasser dahinzugleiten.
Aber wenn der Fahrtwind weht, bindet Frau Rostrose ihren Hut lieber fest 😊:



1. Halt - Dürnstein:
Das ehemalige Augustiner-Chorherren-Stift Dürnstein mit seinem beeindruckenden blauen Turm
 gilt als Wahrzeichen der Wachau. Über der Stadt thront die Burg-Ruine Dürnstein.


Verlinkt mit Novas Glockenturm-Linkup


 Ende August waren noch viele Badende in der Donau! Was die Wasserqualität anbelangt, ist die 
Donau wesentlich besser als ihr Ruf. Seit die Kläranlagen ausgebaut wurden, so die Informationen 
der Abteilung Wasserwirtschaft Land Niederösterreich, sei die Wasserqualität der Donau wesentlich 
besser geworden.




Nächste Station Weißenkirchen:
 mit der Pfarrkirche Weißenkirchen in der Wachau (mit rotem Kirchturmdach)
und der Katholischen Wehrkirche St. Michael aus der Zeit um 1500, die sich zwei Kilometer 
stromaufwärts befindet.




Bei der Ortschaft Spitz
 wendete das Schiff und es ging wieder zurück in Richtung Krems. Dunkle Wolken zogen auf -
doch wir blieben zum Glück trocken.



Zurück in Krems:
Am Schiff hatte es wunderbar nach Wiener Schnitzel gerochen. Aber wir haben widerstanden und
stattdessen beschlossen, uns in Krems ein Lokal zu suchen. Gerade als die ersten Regentropfen
fielen, entdeckten wir den Salzstadl, ein uriges Beisl (= Kneipe), in der offenbar häufig Literatur-
Veranstaltungen abgehalten werden. Köstliche Schnitzel kann man da aber auch genießen. Als wir 
aufgegessen hatten, hörte es wieder zu regnen auf - und wir sahen einen schönen Regenbogen!


Das Tor links ist für Novas T in die neue Woche


Zum heutigen Abschluß bekommt ihr nochmal mein Ausflugs-Outfit dieses wunderbaren Tages
 zu sehen. Mein Spitzentop hatte ich hier mittig gerafft - ihr habt mir für diesen Einfall schon im 
vorigen Post Komplimente gemacht. Vielen Dank dafür - allerdings erscheint die Idee nicht sooo 
außergewöhnlich, wenn man weiß, dass mein blaues Sommerkleid im Brustbereich ein Band zum 
Raffen hat. Ich fragte mich zunächst, ob ich eine Schleife binden oder das Band lieber ungebunden 
lassen sollte. Beides sah mit dem Top irgendwie seltsam aus, und so verfiel ich letztendlich auf diese 
Lösung:




Ich hoffe, ihr seid gerne mit uns Rostrosen durch die Wachau geschippert! Vielleicht schaffen wir es 
ja irgendwann auch mal, die Marillenblüte dort zu fotografieren - dann nehme ich euch natürlich 
 wieder mit! 😊 Nun wünsche ich euch noch ein wunderbares Wochenende,


Allerliebste Rostrosengrüße,
eure Traude


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Montag, 26. August 2019

Intensive Augusttage, #Kleidüberhose und T in die neue Woche

Servus ihr Lieben!


Wie die Überschrift schon besagt, waren meine Augusttage intensiv, weshalb ich auch kaum zum 
Bloggen / Blogs lesen / Kommentare schreiben gekommen bin. Entschuldig bitte! Bei meinem 
heutigen Lebenszeichen zeige ich euch einige Collagen aus der ersten Augusthälfte - und versuche 
mich textlich kurz zu halten. (Ähem - möglichst kurz, sollte ich wohl sagen... )

Der August 2019 war hierzulande übrigens nur an einigen wenigen Tagen sehr heiß. Oft herrschte 
ein Wetter, bei dem's nicht sicher war, ob es regnen wird oder trocken bleibt - und die Entscheidung
 fiel mal so und mal so aus.




Am 3. August war wieder das Beachparty-Reggaefest in Guntramsdorf
da hatte es auch den ganzen Tag wettermäßig herumgezogen - aber zum Glück entschied sich der 
Himmel dann, seine Schleusen nicht zu öffnen. Und so konnten wir einen entspannten, tanzenden 
Abend und das bereits legendäre tolle Feuerwerk genießen. Tochterkind Jana und ihr Freund waren 
auch dabei, leider wollten sie sich nicht fotografieren lassen - auch nicht (oder erst recht nicht 😜), 
als die "nitelife"-Fotografin kam und fragte, ob sie uns knipsen darf. Das Foto links oben von Edi 
und mir hat sie aufgenommen. Unten ein Blick auf mein Outfit ohne Jeansjacke. (Die 
brauchte ich dann später nicht mehr, der Abend war lauer als der Tag...)


 


Das ist eine Version von #Kleidüberhose, wie ihr sie schon eine Weile von mir kennt. Aktuell 
werden allerdings oft längere Kleider über den unterschiedlichsten Hosenformen getragen. Unter den 
Ü30-Bloggerinnen wurde unlängst getestet, ob der Look, der derzeit auf Instagramm so gehyped 
wird, etwas taugt, und die meisten hatten Spaß daran. Mir gefielen die Ergebnisse auch. Deshalb - 
und weil es zum Augustwetter passte - trug ich in letzter Zeit öfter mal Kleider über Hosen. 
Beispielsweise so:

 


Oder so: 
In dieser Farbgebung hätte ich durchaus auch zu Monis Strandpicknick-Sommerfest gepasst, das am 
10. und  11. August stattfand. Was ich da tatsächlich trug, habe ich euch im vorigen Post gezeigt. 
Vielen Dank übrigens für eure wunderbaren Kommentare dazu. Und herzlichen Dank auch für all euer 
Feedback zu meinem Mammographie-Beitrag.




Noch ein #Kleidüberhose-Look vom August 2019, diesmal mit dem relativ neuen roten Leinenkleid 
und schwarzer Hose darunter. 

(Der Gürtel, den ich an dem Tag verwendete, war mein Rosengürtel, den ich euch HIER erstmals gezeigt habe. Diesmal 
habe ich ihn eingerollt getragen - eine zwar kreative Lösung, aber leider eine, die nicht viel getaugt hat: Offenbar hatte ich 
den Gürtel nicht gut genug gebunden und verlor ihn irgendwo in der Nähe des Pflegeheims meiner Mutter, ohne es zu 
bemerken. Ich kam erst beim Aussteigen aus dem Auto zuhause drauf, wollte aber nicht mehr nach Wien zurückfahren. Habe 
dann noch im Heim gefragt, aber natürlich ist der Gürtel weg. Schade, aber das fällt wohl unter #Loslassenkönnen...)




Was ich mich allerdings frage ist, warum #Kleidüberhose als "neuer Trend" bezeichnet wird 
bzw. warum über diesen Mix überhaupt noch diskutiert werden muss. Auf den Laufstegen taucht 
diese Tragevariante ohnehin alle paar Jahre wieder auf. Manche mögen sie, manche nicht, und beides 
ist okay. 

Hier wurde beispielsweise im Jahr 2014 überlegt, ob Kleid über Hose ein Trend ist oder nicht.
 Hier ein Beitrag zum Thema von 2017. Von 2012 habe ich neulich auch etwas entdeckt, das finde 
ich jetzt auf die Schnelle aber leider nicht. Und hier unten könnt ihr mich auf zwei "historischen" 
Fotos von 1991(!) im "Kleid-über-Hose-Look" sehen. Also, von "neu" kann auch bei diesem 
"Trend" nicht gesprochen werden 😊😉...


Was mir da am obersten Knopf flattert, ist ein selbstbemaltes Seidentuch, das ich an diesem Tag (Abschlussveranstaltung 
eines von mir organsierten und betreuten Kinder-Kunst-Projektes im KunstHausWien) lässig über die Schulter trug. 
Vielleicht wird ja das auch mal "Trend" (?)


Mein kurzes schwarzes Hemdblusenkleid oder meine lange Hemdbluse zur schwarzweißen 
Schlüpfhose und orange-bunten Zutaten trug ich am 15. August (in Österreich ein Feiertag) - 
da unternahmen wir einen Ausflug nach Heiligenkreuz. Auch die bunten Sneakers durften 
wieder mitspielen - sie waren mal Schrankmonster, aber mittlerweile mag ich sie 😊! Das
Hutband ist übrigens ein ehemaliger Strick-Gürtel (gehörte zu einem Pulli)...




Unterwegs machten wir im schönen Helenental noch einen kleinen Zwischenstop, weil ich gern
 zur Cholerakapelle hinaufspazieren wollte. (Das ist ein Spaziergang von nur einigen wenigen
Minuten.)




 An diesem Tag war das Wetter traumhaft, und das Stift Heiligenkreuz samt seiner Umgebung
präsentierte sich uns von seiner besten Seite. Kommt mit - ich will euch ohne viele Worte zeigen,
was wir dort gesehen haben. Falls ihr mehr Informationen über das Stift wollt, klickt bitte auf den
obigen Link oder auf DIESEN.


 


Besonders schön fand ich die alten, riesigen Platanen im Hof - herrliche Schattenspender - einer 
der Bäume bekam eine Umarmung von mir:




 Nova sammelt in ihrem Linkup das T in die neue Woche immer Tore und Tunnel - in den 
folgenden beiden Collagen könnt ihr euch aussuchen, durch welches T ihr gern gehen wollt:




Das zuletzt gezeigte Tor führt in diese Kirche:




Das Stift ist wunderschön am Fuß des Wienerwaldes gelegen. Ein Kreuzweg führt unter
 teilweise ebenfalls sehr alten Bäumen auf eine Anhöhe; hinter einem Zaun weidet Rotwild.




Ich hoffe, ihr habt den Ausflug so genossen wie wir! 
Zum Abschluss bekommt ihr noch ein Outfit zu sehen, das ich neulich zu probieren versprochen 
habe. Ihr erinnert euch? In meinem Post Kunterbunter Hochsommer und Gartenziele zeigte ich 
euch ein kniekurzes blaues Kleid zu knallgrünen Leggings und bunten Sneakers - und erwähnte, 
dass der Look wohl auch mit meinem grünen Des*gual-Kleid funktionieren würde. Tja, und ich 
denke, er funktioniert tatsächlich - jedenfalls an Tagen mit großer Lust auf Farbe und 
Fröhlichkeit 😊:




Nun wünsche ich euch noch eine schöne neue Woche - mit möglichst oft Lust auf Fröhlichkeit! 
Demnächst erzähle ich euch, wie es in meinem turbulenten August weiterging 😊!



Fotos: Herr und Frau Rostrose (wenn nicht anders angegeben)
Herzliche rostrosige Grüße
und alles Liebe
Traude
 
 
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den Modischen MatronenNaturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe, Novas Linksups,



Samstag, 17. August 2019

Strand-Picknick - Monis Sommerfest 2019



Servus, liebe Leute,...



... schnappt eure Picknickdecken, packt eure Körbe mit feinen Leckereien und Flaschen voll
mit edlen und erfrischenden Tropfen, setzt eure Sonnenhüte auf - und kommt mit zu einem
virtuellen Picknick an einem Traumstrand eurer Wahl!



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Ja, es war wieder so weit - es gab eine neue Themenparty bei unserer Freundin Moni mit
anschließendem Frühstück bei uns daheim. Und das stand in Monis Einladung:



Liebe Freunde,
das Datum des heurigen Sommerfestes rückt näher und so möchte ich Euch das Motto 
bekanntgeben. Wir werden einen kulinarischen Ausflug mit einem

„Strand Picknick“ 
    
am Mittelmeer – in Spanien – Griechenland – Türkei - Italien
am Atlantischen Ozean – in Portugal - Frankreich
an der Nordsee – in Dänemark
und
an der Ostsee – in Schweden – Russland

machen.


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Außerdem ersuchte Moni darum, dass wir uns in Strandpartykleidung schmeißen
 oder Accessoires wählen, die dem Farbthema unseres diesjährigen Festls entsprechen:
türkis, rosa, weiß, blau, sandiges beige, perlmutt…… (oder bunt 😊)


Madame schmeißt sich in Strandparty-Kleidung- ich wählte Türkis- und Sand-/Perlmutt-Töne.


Die Strände in Griechenland, Portugal, Dänemark, Schweden & Co. sind wohl nicht diejenigen,
wo sich Hollywood-Stars bevorzugt herumtreiben. Doch das war uns nur recht - wir wollten ja
unter uns sein - für unser eigenes Shooting. Ingrid kümmerte sich darum, dass wir die richtigen
Utensilien dafür parat hatten - von einer Filmklappe über eine Kamera bis hin zu einer Star-Brille
und sogar einer Oscarstatue. Wie ihr sehen könnt, waren sämtliche Feier-Gäste außerdem von Kopf
bis Fuß auf das Strand- und Farb-Motto eingestellt - und sogar ein Bikini-Inspektor war zugegen
😜... Großes Kino also!





Aber auch Monis Haus war - ebenso wie unseres - in Strandfarben und Strandmotive
gehüllt. Es hat im Vorfeld sogar liebe Post aus der Bloggerwelt gegeben - Claudia leistete einen
supernetten und hübschen Beitrag zu unserer Buffet-Deko. Denn ihr selbst gemachtes Strand-
Kärtchen war als Sommerpost in meinem Briefkasten gelandet, um unser Fest dekorativ zu
unterstützen:





Vielen Dank nochmal, Du Liebe - wie du siehst, hat deine Karte einen Ehrenplatz über dem
Buffet erhalten und passte wunderbar zur übrigen Dekoration. 




Natürlich durfte mein hübscher Picknickkorb nicht fehlen, und auch sonst hatte ich wieder 
weite Teile meines Hausrats zu Moni mitgebracht. Diesmal sogar besonders viele, denn ich hatte
 vor etwa 20 Jahren eine ausgeprägte Maritim-Phase, in der ich mir mehrere Leuchttürme, ein
Strandhaus-Schlüsselschränkchen, einen "Bullaugen"-Spiegel und diverse Bilderrahmen mit
Meeresmotiven zulegte. Da ich nicht zu den Wegwerferinnen zähle, habe ich diese Stücke alle
aufbewahrt und mit farblich passenden Stoffen (auch Schuhbeuteln und T-Shirts), Kerzen & Co.
 ergänzt. Großmutters nackte Strandschönheit aus Keramik - ein Klassiker aus den 50erJahren
- schmückte ebenfalls unser Buffet. 





Die Freude war groß, dass wir wieder mit genau derselben Belegschaft feiern konnten wie in
den vergangenen zwei Jahren - aus gesundheitlichen Gründen war das bis kurz vor dem Fest
nicht gesichert, aber letztendlich waren alle da und mit Spaß bei der Sache.




In der oberen Collage seht ihr rechts einen Ausschnitt aus einem der Gruppenbilder,
wo ihr u.a. einen näheren Blick auf Herrn Rostrose mit Sonnenhut, Hawaiihemd und
"falschem Schnurrbart" werfen könnt. Außerdem seht ihr da vorne die Gastgeberin Moni
und hinten rechts ihren Mann Michael, und dann sind da auch noch unsere Freunde Rosi und
Hans im Bild, die wir bei unserer ersten Indienreise im Jahr 2010 kennengelernt haben. Und
 mit diesen beiden werden wir zwei Rostrosen in nicht allzu ferner Zukunft abermals eine 
Reise unternehmen. Mehr wird aber vorläufig noch nicht verraten.



Oben und unten könnt ihr einen Blick aufs Wohnzimmer werfen, das ich "zweigeteilt"
dekoriert habe: Beim Esstisch und seiner Umgebung habe ich mich an dieselben Farben und
Dekoelemente gehalten wie beim Buffet, also Meerestürkis, Himmelblau, Sandfarben, Perlmutt-
Töne, Muscheln, Leuchttürme, Matrosen, Sonnenhüte, Boote & Co.




Beim Sofa hingegen kam einerseits meine seegrüne Picknickdecke mit dem Rosenmuster
zum Einsatz, außerdem meine farblich passenden "Lampionkugeln" und verschiedene Körbe,
vor allem aber habe ich dort mit Erinnerungsstücken von Moni und mir dekoriert, die die
einzelnen Länder repräsentieren, die Moni in ihrer Einladung erwähnt hat.





Auch wenn an diesem Tag einige dunkle Wolken am Himmel herumzogen, hielt es letztendlich 
gut aus und wir glücklichen Gäste konnten den Aperitif (einen „Hugo“ mit oder ohne Alkohol) im
Garten einnehmen und gemütlich plaudern, während Moni das Buffet mit den von ihr zubereiteten
„Strand-Picknick“-Köstlichkeiten bestückte.




Welche Köstlichkeiten das waren, wollt ihr wissen? Ich schreibe sie für euch mit den jeweiligen
Ländern in Klammer von Monis Menükarte ab: Empanadas mit Hühnerfleischfüllung (Spanien),
Gefüllte Weinblätter (Griechenland), Köfte mit Schafskäsefüllung und Joghurtdip mit Minze (Türkei),
Grissinistangerl mit Prosciutto, marinierte Oliven (Italien), Puddingtörtchen (Portugal), Camembert-
salat mit Burgunderschinken  - der war übrigens besonders raffiniert durch Marillen / Aprikosen und
Lavendelzucker - (Frankreich) , Gekühlte Erbsen-Minze-Suppe (Großbritannien), Smørrebrød mit
 Nordseekrabben und Smørrebrød  mit Rinderschinken (Dänemark / Schweden), Russische Eier 
(Russland).





Wenn ich mir die Bilder so ansehe, bekomme ich gleich wieder Appetit auf all diese Leckereien!
 Moni hat - wie in jedem Jahr - Unglaubliches geleistet und uns mit ihren Kochkünsten auf das 
Wunderbarste verwöhnt!


 

๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩

Es war ein wunderschönes Fest, das wir allesamt wieder sehr genossen haben. Und wie meine
regelmäßigen LeserInnen bereits wissen, gibt es bei Monis Sommerfesten üblicherweise am Tag
danach ein Frühstück bei uns für die Übernachtungsgäste. Natürlich war auch unser Haus wieder
dem Motto entsprechend geschmückt - ihr werdet doch nicht ernsthaft glauben, dass ich keine
weiteren zum Thema passenden Teile mehr daheim hatte, bloß weil die Hälfte unseres Hausrats
noch bei Moni und Michi lagerte 😜!




So also sah das Rostrosenhaus aus, während es auf die Frühstücks-Gäste wartete. Auch hier
herrschten wieder Sandfarben und Meerestöne vor, auch Schaufensterpuppe Amanda war
entsprechend gekleidet und natürlich hatte ich auch die Fotografien an der Wand wieder
ausgetauscht, damit sie möglichst zu Sand, Strand und Meer passen.






Auch ein paar geliebte Urlaubsmitbringsel meiner Eltern durften bei der Deko „mitspielen“ – 
so zum Beispiel eine Kanonenkugel, die meiner Mutter im Jahr 1956 in Sirmione fast auf den Kopf,
zum Glück aber dann doch nur vor die Füße gefallen ist, oder die winzige Isolabella-Vase,
die in meiner Kindheit immer mit Gänseblümchen, Schneeglöckchen oder anderen jahreszeitlich 
passenden kleinen Blumenschönheiten bestückt wurde. (Ab und zu durfte sie bei meiner Barbie 
auch Bodenvase sein.) Dazu kommen noch jede Menge eigene Erinnerungsstücke und Geschenke
 - einige davon stammen auch aus der Bloggerwelt 😊😚😘



    


Hasendame Svenja ist kein Osterhase, und weil sie farblich so gut passt, darf sie klarerweise
als Strandhase auf dem Sofa sitzen.


Katzendame Nina lag hingegen in "ihrem" Korbsessel, aber als dann (für ihren Geschmack)
zu viele Gäste im Haus waren, verzog sie sich lieber in den Garten. Und auch Kater Maxwell
streunte an diesem Vormittag irgendwo draußen rum.




Wobei der "Vormittag" auch diesmal bis zum frühen Nachmittag dauerte. Und
schön war's! Hier seht ihr nochmal den gedeckten Frühstückstisch, diesmal schon mit
"Essbarkeiten" drauf...




๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩



... und zu guter Letzt natürlich wieder die obligatorischen seriösen Gruppenfotos mit unseren
Freunden! Ihr Lieben, wir drücken euch - es hat uns wieder großen Spaß gemacht, mit euch zu feiern
und zu plauschen! Und liebe Moni: Heute ist dein tatsächlicher Geburtstag - wir wünschen dir
auch auf diesem Weg nochmal alles, alles Gute, viel Glück und Gesundheit!  🎉




Hier gibts für alle, die die früheren Themen-Sommerfeste noch einmal Revue
passieren lassen oder sich die Dekorationen im Wandel der Zeit ansehen und sich
davon inspirieren lassen wollen, die Links zu den Festen von 2011 bis 2018:



Das war's von einem tollen Fest im August! Doch dieser Monat hatte noch einige weitere
Aktivitäten in petto - über die ich euch jedoch ein anderes Mal erzählen werde...


Fotos: Herr und Frau Rostrose (und eines von Ingrid)
Herzliche rostrosige Grüße
von eurer Traude
Rostrose auf Facebook
 
 
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