Dienstag, 12. Februar 2019

Rezept Pastinaken-Karottensuppe (im Jow)

Servus, ihr Lieben!


Wie in meinem Blogbeitrag Schwarz & weiß / Licht & dunkel / kalt & heiß versprochen, bekommt 
die Suppe, die wir vor einiger Zeit nach dem "JOW-Prinzip" gekocht haben, ein Extra-Posting. Ich 
beschreibe euch hier den Weg der Zubereitung mit dem Jow (=Wasserkocher) - sie ist unkompliziert 
und energiesparend. Ihr könnt diese Suppe aber natürlich auch auf die herkömmliche Weise - also im 
Kochtopf - zubereiten 😉😋😊.



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Das "Vorbild" für unsere Suppe war das JOW-Rezept für eine Topinambur-Suppe für 2-4 Personen. 
Ich füge euch das Originalrezept hier als Foto ein: 


Originalrezept aus dem Buch "The Joy of Waterboiling"


Das "V" neben der Überschrift bedeutet übrigens "vegetarisch", während vegane Rezepte im 
JOW-Buch mit "VV" gekennzeichnet sind. Ihr könnt diese Suppe aber natürlich auch ganz und
 gar vegan oder "politisch unkorrekt und gänzlich unvegetarisch" herstellen 😜.

Unsere Version ist eine 
bunte Mischung - siehe Bio-Hafer-Cuisine als Sahneersatz, aber dafür Butter und Würstchen 
(immerhin alles Bio). Und zwar aus dem einfachen Grund, weil wir das, was wir daheim im 
Kühlschrank hatten, aufbrauchen wollten. Und von der Butter haben wir kaum mehr als die Hälfte 
der Original-Rezept-Menge genommen, weil diese Menge unserer Ansicht nach ausreichend war. 
(War sie auch tatsächlich.) Diese "Rostrosen-Version" bekommt ihr hier unten beschrieben - 
variiert unsere oder die Original-Zutaten einfach nach eurem Gusto!

Wenn ihr anstelle von Sahne, Butter und Würstchen vegane Produkte verwendet, achtet aber bitte 
darauf, dass diese frei von Palmöl sind. Denn es nützt meiner Meinung nach nicht viel, wenn man
Fleisch und Milch von Rindern vermeidet, aber dafür ein Produkt verwendet, für das Regenwald
und somit Lebensraum von Orang Utans und vielen anderen Tieren und Pflanzen zerstört wird...

 Los geht's!




 Pastinaken-Karottensuppe

Zutaten
300 - 400 g Gemüse (Pastinaken, Karotten, Stangensellerie)
80 g Butter
400 ml Gemüsebrühe (in unserem Fall: instant und Bio)
gehackte Petersilie
200 ml Bio-Hafer-Cuisine oder Obers (=Sahne)
1 Spritzer Zitronensaft
2 Bio-Würstchen
Arganöl (oder anderes "nussiges" Öl - Haselnuss, Walnuss, Mandel... was ihr eben zu Hause habt)
ev. geröstete Körnermischung als Topping
Salz und Pfeffer aus der Mühle



 Das Gemüse putzen und in kleine Stücke schneiden. Die Butter im Jow zerlassen (das geht sehr 
schnell!), das Gemüse dazugeben, kurz anziehen lassen und dabei ständig rühren, damit nichts an-
brennt. Am besten, ihr habt die Gemüsebrühe gleich griffbereit daneben stehen, um sie zeitgerecht
über das Gemüse gießen zu können. 

Dann lasst ihr die Suppe im Jow bei geschlossenem Deckel "köcheln", bis das Gemüse weich ist. 
Wir haben das so gemacht: Wasser aufkochen lassen, bis sich das Gerät von selbst abschaltet. Ein, 
zwei Minuten warten, Jow wieder aufdrehen, Wasser aufkochen lassen, bis sich das Gerät von 
selbst abschaltet usw. Hat ca. 15 bis 20 Minuten gedauert, dann war das Gemüse weich genug,
um es zu zerkleinern. Theoretisch kann man das mit dem Stabmixer machen und erspart sich somit 
ein zusätzliches Gefäß. Unsere Küchenmaschine ist aber zum Pürieren weitaus besser geeignet als
unser Stabmixer. Wir haben also die Suppe, die "Hafer-Sahne", die gehackte Petersilie und einen 
Spritzer Zitronensaft in die Küchenmaschine gefüllt, das Gemüse püriert, die Suppe nochmals in 
den Jow gefüllt, die zwischenzeitlich in Scheiben geschnittenen Würstchen dazu gegeben, alles 
noch einmal kurz aufgekocht, mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und dann in Teller gefüllt. Etwas 
Arganöl dazu und eine geröstete Körnermischung darübergestreut, fertig! 





Weitere tolle Rezepte mit dem Jow findet ihr im Kochbuch The Joy of Waterboiling - und
zwar keineswegs nur Suppen, sondern auch köstliche Vor-, Haupt und Nachspeisen, Ideen
für Fondues etc.
Mehr über das Buch könnt ihr hier erfahren: 



Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Tinas Freitagsoutfit, My week in colours von Maren - Farbwunder Style,  
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Guten Appetit
und herzliche Rostrosengrüße,
eure Traude

Donnerstag, 7. Februar 2019

Thailand-Reisebericht - Teil 10 - Erholen in Hua Hin


Sawatdii Kah, ihr Lieben!


Heute habe ich wieder etwas für alljene unter euch zu bieten, die schon genug von
Winterbildern haben, die sich nach Sonne, Palmen, Meer, Urlaub oder einfach nur Erholung
sehnen und die zumindest kurz mal virtuell in die Ferne reisen wollen.

Wie ich euch bereits im blütenprächtigen 9. Teil meines Thailand-Reiseberichtes
erzählt habe, war nun die sehr interessante, aber auch anstrengende Rundreise zu Ende.
Jetzt konnte die Enspannung beginnen!



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8. Tag, 27. Februar 2018:
Nach einem relativ kurzen Flug von Chiang Mai nach Bangkok verabschiedeten wir uns von
den anderen Mitreisenden, und dann ging's per Kleinbus nach Hua Hin - ins wunderschöne
ANANTARA Resort! Hier wollten wir es uns während der nächsten Tage gut gehen lassen.

Und nachdem wir die Hotelanlage und den Strand ausgiebig erkundet hatten, war uns klar, dass
uns Entspannung dort gewiss nicht schwer fallen würde. Ein richtiges kleines Paradies war
das. Kommt mit - ich zeige es euch!


Unser Zimmer, das Haus, in dem es sich befand und der Pool
Füße kühlen im Meer 😊 🌴🐟


Fürs Abendessen blieb ich bei meinem "Strandkleid" und ergänzte es nur mit zwei Tüchern.
Schließlich hatten wir für den ersten Abend von drei verschiedenen Möglichkeiten das
Strandrestaurant ausgewählt, wo köstlich gegrillt wurde und eine Band mit toller Sängerin
Musikwünsche erfüllte.




Ich fragte sie, ob sie "Nothing Compares U2" von Prince für uns spielen könnten. Die Sängerin
meinte strahlend, endlich mal was anderes - das wäre eine Herausforderung für sie, über die sie
sich freue - und die drei machten ihre Sache wirklich prima!





9. Tag, 28. Februar 2018:

Beim Frühstück gab's unter anderem den Gesang dieses Vogels (siehe oben Mitte)...




... das Krächzen von Alex, dem Papagei (siehe unten) - und außerdem eine große Auswahl an
Köstlichkeiten, durch die wir uns im Lauf der Woche querbeet durchprobierten.




Der erste Spaziergang des Tages führte uns zum Strand... aber da war noch nicht viel los. Ganz
allgemein gingen nicht viele Hotelgäste hier baden, sondern bevorzugten den Swimming Pool. Edi
und ich waren allerdings sehrwohl im Meer drin (denn wir konnten weder Quallen noch Haie noch
anderes unangenehmes Getier entdecken) - jedoch nicht gleich am ersten Tag. Da kühlten wir uns
auch lieber im Pool ab.





Hach, so schön dort! 💓


 
Ich balanciere da übrigens keinen Blumentopf auf dem Sonnenhut - das ist eine optische Täuschung, der Topf befindet 
sich hinter mir auf einem Pfosten 😆
An diesem und an mehreren anderen Tagen waren wir während dieser Urlaubswoche auch im Gym (siehe Hinweistafel 
unten Mitte). Das rote Feuerwehr-Tuk-Tuk hätte ich am liebsten mit nach Hause genommen 😍



Am frühen Nachmittag fuhren wir dann mit dem Hotel-Shuttlebus ins Zentrum von Hua Hin, um
uns dort den schönen alten Bahnhof mit dem berühmten königlichen Wartehäuschen anzusehen:




Tina hat euch HIER schon über ihre spannende Thailändische Bahnfahrt und den
Bahnhof von Hua Hin erzählt.


Der Bahnhof im Abendsonnen-Gegenlicht


Unser Abendessen nahmen wir diesmal im Italienischen Hotel-Restaurant ein. In der 
Collage seht ihr außerdem die Lobby und die Bar in abendlicher Beleuchtung.


 



Ich hoffe, ihr habt diesen virtuellen Kurzausflug nach Thailand ebenso erholsam und
entspannend gefunden wie ich. Es sind einfach wunderschöne Erinnerungen, die da wieder wach
werden. Kaum zu glauben, dass seither fast schon wieder ein Jahr vergangen ist...

Fortsetzung folgt! 😊


Fotos: Herr und Frau Rostrose
Herzliche Rostrosengrüße,
eure Traude





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Zur Startseite vom Reisebericht (Falls hier noch nicht alle Kapitel anzuklicken sind, könnt ihr euch
von der Startseite aus durchklicken! Die wird häufiger von mir aktualisiert 😊😉😎)



Sonntag, 3. Februar 2019

Von Fotobüchern, Wollsachen und Bienenvolksbegehren

Servus ihr Lieben!


Eigentlich sollte mein erster Blogbeitrag im Februar ein weiteres (sehr entspannendes und
den wintermüden Augen wohltuendes) Kapitel meines Thailand-Reiseberichts enthalten.

Doch dann erfuhr ich, dass derzeit (von 31. Januar bis 13. Februar) in Bayern ein Volksbegehren
stattfindet, das dabei helfen soll, die Artenvielfalt zu erhalten und das Bienensterben zu stoppen.
Eine sehr wichtige Sache also, allein schon, wenn man bedenkt, für wie viele Lebensmittel
Bienen notwendig sind.

Die Bienenschützer benötigen für dieses Volksbegehren eine Million Unterschriften. Das ist
eine ganze Menge. Deshalb wurde darum ersucht, diese Nachricht auch dann über die sozialen
Medien zu verbreiten, wenn man nicht in Bayern wohnt! Im Utopa-Newsletter könnt ihr mehr
darüber lesen - KLICK!


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Also habe ich die Nachricht auf Facebook gepostet (und auch auf Google+, falls dort noch
jemand liest) und außerdem beschlossen, anstelle meines Thailand-Kapitels diese viel wichtigere
Nachricht hier "unter die Leute zu bringen".

Bei der Gelegenheit kann ich euch auch gleich ein paar versprochene Dinge zeigen. Denn in
meinem vorigen Posting Mein Jänner in Bildern kündigte ich unter anderem an, dass ich
demnächst Fotos von einem Häkelschal posten würde, den ich ebenfalls im Henry-Laden des
Roten Kreuzes erstanden habe. Hier unten seht ihr das Rosen-verzierte Stück:


Ich fand die Farbkombination Braun mit Rosa immer schon verlockend, sie erinnert mich irgendwie an Erdbeercreme
mit Schokolade (bin ich verfressen? 😋), und zusammen mit grün finde ich den Farbmix besonders frisch!
Auf den kleinen Fotos seht ihr außerdem ein Amselpärchen, das ich neulich in unserem Garten beobachten konnte
 (ein Anblick, der mich sehr erfreute - deshalb zwei schnelle, nicht sehr hochwertige Klicks mit dem Handy...)!

Ebenfalls erfreulich fand ich die Lieferung, die neulich bei mir ankam. Es handelt sich dabei
 um ein verspätet eingetroffenes Weihnachtsgeschenk, das ich mir selbst mit einem Waschb*r-
Ermäßigungsgutschein ausgesucht hatte: ein rot-grün gemusterter Jacquard-Pullover. Ihr wisst ja,
 wie gern ich Rot- und Grüntöne kombiniere - ich glaube, kein Mix lädt mich mehr mit Power auf
als dieser! Der Pullover ist Made in Germany, fair produziert aus 70 % weicher, warmer Lammwolle
und 30 % Bio-Baumwolle, gut mit meiner Bio-Merino-Stickjacke zu mixen und außerdem ein
kuscheliger Traum an kalten Wintertagen. UND er passt wunderbar zum Monatsthema der
Modischen Matronen - das lautet diesmal nämlich STRICK! 😊


Als ich Pullover und Strickjacke übereinander trug, brauchte ich an diesem Tag keinen Mantel!


In meinem vorigen Beitrag erzählte ich euch auch, dass ich quasi im Akkord Fotobücher gebastelt
habe - in den folgenden Collagen könnt ihr einen Blick darauf (bzw. in die Bücher hinein) werfen.
Insgesamt sind vier Urlaubs-Fotobücher entstanden - eines über unsere Island-Kreuzfahrt 2017,
zwei zu unserem Thailand-Urlaub im Februar/ März 2018 und ein Fotobuch über unsere Woche
im Ausseerland im September 2018:



Unsere Fotobücher lassen wir übrigens schon seit vielen Jahren bei Happy Foto produzieren. Erstens sind wir mit dem 
Kundenservice sehr zufrieden, zweitens sind sie meines Wissens die einzigen, die ein A4-Hardcover-Fotobuch mit einer 
Seitenanzahl bis zu 240 Seiten produzieren. Solche Seitenanzahlen sind bei den vielen Fotos, die bei uns entstehen, 
 schon notwendig.
Von 2-wöchigen Urlauben bringen wir zu zweit zwischen 3.000 und 5.000 Bilder mit nach Hause. Selbst wenn wir davon
 vielleicht gerade mal 700 Fotos verwenden, brauchen die ihren Platz. Und auch unsere Jahresalben bestehen teilweise aus 
zwei Büchern.


Am Samstag-Abend bekamen wir Besuch von unseren lieben Freunden Anita und Norbert, und
bei der Gelegenheit wurde nicht nur geschmaust, geplaudert, viel gelacht und endlich mal wieder
miteinander Karten gespielt, sondern es wurde auch in ihren und in unseren neuesten Fotobüchern
geblättert, gestaunt, Erlebnisse ausgetauscht und neue Reise"flöhe" in die verschiedensten
Ohren gesetzt. Es war ein wunderschöner, sehr inspirierender Abend!






Zu Beginn des Abends (als es noch nicht so heiß herging) trug ich wieder meine "neue"
Puscheljacke vom Henryladen, diesmal zu der frühlingsgrünen Bio-Samthose von oben, zu einem
meiner Des*gual-Kleider und zu mehreren Ketten in Türkis-Tönen. Diese Farbenkombi mag ich
nämlich auch sehr gern, die erinnert mich irgendwie ans Meer oder einen schönen See bei blauem
Himmel, an Palmen und anderes erholsames Grünzeug. Und somit an Urlaub, also quasi an den
Idealzustand 😊






Ihr Lieben, das war's für heute wieder! Bitte denkt daran, wenn ihr in Bayern lebt zum 
überaus wichtigen Artenschutzvolksbegehren zu gehen bzw. dafür die Werbetrommel zu rühren,
egal wo ihr wohnt! Es kann beispielgebend und somit für unser aller Zukunft von Bedeutung sein,
was dabei herauskommt!



Fotos: Herr und Frau Rostrose
Herzliche Grüße von eurer Traude



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PS:
Vielleicht interessiert euch auch dieser Beitrag aus dem Utopia-Newsletter:
Gemeinsam Handeln statt konsumieren – warum dieses Video von 1964 so beliebt ist


Montag, 28. Januar 2019

Mein Jänner in Bildern...

Servus ihr Lieben!
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Meine kleine Blogpause ist beendet. Heute will ich mich textlich dennoch möglichst kurz fassen.
Herzlichen Dank an alle, die mir während meiner "virtuellen Abwesenheit" liebe Zeilen zu meinem
vorigen Blogbeitrag Schwarz & weiß / Licht & dunkel / kalt & heiß hinterlassen haben! Ich habe
währenddessen quasi im Akkord Fotobücher "gebastelt". Doch darüber erzähle ich euch ein
andermal mehr.

Ich werde stattdessen versuchen, euch nun so bald wie möglich wieder auf euren
Blogs zu besuchen, um zu sehen, was es Neues bei euch gibt! Bei mir gibt's einstweilen ein paar
Jänner-Alltags-Mixturen aus meiner Herbst-Winter-Capsule-Wardrobe zu sehen (diese verlinke
ich bei My week in colours von Maren), weiters ein etwas festlicheres Outfit und noch ein paar
zusätzliche Aufnahmen aus dem Rostrosen-Leben der letzten Wochen:


Lila-Braun-Olivtöne mit Unterrock und Janker vom Henry-Laden und selbst gehäkeltem Dreieckstuch.
Ein alter Schal als Gürtel inspirierte mich zur Farbkombi orange-weinrot (plus silbergraue Ketten)
Mit Schlauchgürtel hochgerafftes Des*gual-Kleid zu beerenfarbiger Röhrenhose und Häkeltop
Mäxi mag nicht raus...
Nochmal die Röhre zu Tunikakleidchen und Puschelkragenjacke.
Wieder der alte Schal - diesmal die Kombi orange-grau. Das trug ich unter dem Mantel, als wir ...
... Mitte Jänner einen Winterspaziergang durch den ...
... angezuckerten Lainzer Tiergarten unternahmen.
Abermals die beerenfarbige Röhre - mit schwarzem Sommerkleid, grau-lila gemusterter Flohmarktbluse, violettem Dreieckstuch

Das Dreieckstuch, die Bluse, lila Unterrock und Shirt, graues Häkeltop - diesmal gemixt mit dem Henry-Laden-Rock
Der beerige Maxirock, zu Marianne-Omas Geburtstag etwas festlicher kombiniert: mit messinggelbem Shirt, Seidenbolero, 
seidigem Schal vom Flohmarkt
Die Rostrosen beim Feiern und Schnee im Garten.
Ein letzter Mix für das Black&White-Thema der Modischen Matronen
Vom Wetter war's den Jänner über wie im Dezember: Ein, zwei Tage Schnee, dann schmolz alles weg - und kaum war er weg, 
schneite es wieder drauf...


Vorige Woche war ich etwas zu früh für meinen Orthopädentermin in Baden. Ich beschloss, die
halbe Stunde zu nützen, indem ich einen Sprung zum Henry-Laden machte - ohne besondere 
Erwartungen. Gleich beim Eintreten leuchtete mir eine puschelige Strickweste in schönen Türkis-
tönen entgegen. Ich dachte: "Wenn sie mir passt und unter 20 Euro kostet, schlage ich zu!" Sie
passte - und auf meine Preisanfrage antwortete die Rot-Kreuz-Mitarbeiterin: "JETZT nur noch 
5 Euro, denn wir haben Winterschlussverkauf. Da kostet alles die Hälfte." 
Und so wurde sie mein! 😊


Ich glaube, sie ist handgestrickt. Jedenfalls hängt kein Label drin. Das Puschel-Haarband in türkis-oliv-Tönen ist eigentlich 
ein Stirnband, stammt ebenfalls vom Henry-Laden und inspirierte mich zu diesem Mix.
Ebenfalls vom Henry-Laden und zum halben Preis erstand ich diese Jacke, die sich prima mit meinem Beerenrock ergänzt!
Bei einem Besuch bei meiner Tochter traf ich erstens wieder meine Enkelkatzen Yomee und Chiller und zweitens zeigte
 mir Jana ihr neuestes Upcycling-Projekt: zwei Konservendosen verziert mit Glasmosaik-Steinchen sind jetzt hübsche 
Utensilienbehälter im Bad und auf dem Schreibtisch!
Die Leojacke ist eine weitere Errungenschaft vom Henry-Laden. Insgesamt habe ich dort bei diesem Spontanbesuch 23 
Euro ausgegeben. (Für drei Jacken und ein Stirnband. Einen Häkelschal, den ich euch demnächst zeige, gab's auch noch!) 
Und dort ist alles nachhaltig sowie für einen guten Zweck! 😀👍
Ein näherer Blick auf das "neue" Puschel-Haarband und den verschneiten Garten von heute Morgen!



Jetzt noch ein Aufruf betreffend den Blog einfach nachhaltig besser leben EiNaB: Hier 
werden noch "Gastautoren" zum Thema Nachhaltigkeit für die kommenden Monate gesucht. 
Habt Ihr Lust? Dann lest euch bitte DIESEN Blogbeitrag durch, da erfahrt ihr Näheres.


Nun lasse ich euch noch ganz herzliche Grüße hier!
Bis zum nächsten Mal - und kommt mir gut in den Februar!!!


Fotos: Herr und Frau Rostrose sowie die Rostrosentochter
Herzliche Grüße von eurer Traude



Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
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My week in colours von Maren - Farbwunder Style, Style Splash von Emma,
den Modischen MatronenNaturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
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