🍃🍂🍃
Servus ihr Lieben!
Auch wenn wir uns bereits ein Weilchen im November befinden, habe ich nach wie vor ein
paar Bilder aus dem Oktober in meinem Fundus. Ich hoffe, ihr wollt sie noch sehen!
paar Bilder aus dem Oktober in meinem Fundus. Ich hoffe, ihr wollt sie noch sehen!
Manche davon sind wunderbar herbstbunt - und mittlerweile Vergangenheit, wie die purpurnen
Blätter des Wilden Weins an unseren Rankbögen oder das alljährliche bordeauxrote Herbstspektakel
der Felsenbirne in unserem Garten. Hier im Blog dürfen sie weiterleuchten und zudem die Töne
meiner Garderobe unterstützen - denn heute präsentiere ich euch weitere Kombinationen aus
meiner Herbst-Capsule, bei der es keine neuen Teile gibt, sondern alles #schrankgeshoppt ist.
(Hier, hier und hier habe ich euch aus dieser aktuellen #CapsuleWardrobe noch ein paar andere
Kleidungs-Mixe gezeigt.)
Blätter des Wilden Weins an unseren Rankbögen oder das alljährliche bordeauxrote Herbstspektakel
der Felsenbirne in unserem Garten. Hier im Blog dürfen sie weiterleuchten und zudem die Töne
meiner Garderobe unterstützen - denn heute präsentiere ich euch weitere Kombinationen aus
meiner Herbst-Capsule, bei der es keine neuen Teile gibt, sondern alles #schrankgeshoppt ist.
(Hier, hier und hier habe ich euch aus dieser aktuellen #CapsuleWardrobe noch ein paar andere
Kleidungs-Mixe gezeigt.)
[Dieser Beitrag kann Werbung enthalten - durch Links zu externen Seiten, desweiteren durch Fotos, Orts-,
Firmen-, Lokal- und Produktnennungen... - die ohne Sponsoring, ohne Auftrag und ohne Bezahlung erfolgt.]
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Manche der Oktober-Bilder handeln von Ausflügen - und obwohl wir hier
durchaus
auch Nebel
und Regen hatten, bieten diese Bilder allesamt wohltuend blauen Himmel. Es gibt dabei nicht nur
Pflanzliches, sondern auch Tierisches und Pilzliches zu sehen - und außerdem eine interessante
historische Inschrift. Seid ihr bereit? Dann kann's jetzt losgehen!
und Regen hatten, bieten diese Bilder allesamt wohltuend blauen Himmel. Es gibt dabei nicht nur
Pflanzliches, sondern auch Tierisches und Pilzliches zu sehen - und außerdem eine interessante
historische Inschrift. Seid ihr bereit? Dann kann's jetzt losgehen!

Hier gleich mal ein Mix mit Teilen aus meinem Kleiderschrank, die ihr allesamt schon kennt,
aber noch nicht in dieser Kombination. Im Gegensatz zu den Zusammenstellungen aus meinem
Beitrag Von Herbstastern inspiriert kommt hier zwar gelb, aber kein auffallender Lilaton vor -
es gibt allerdings einen unauffälligen Liliaton: Das Halstuch (das eigentlich ein großer Loop ist,
aber von mir hier zu einem Dreieck gefaltet wurde), beinhaltet nämlich neben dem orange-braunen
Hauptton auch ein dunkles Violett und ein nicht minder dunkles Grün. Die beiden Farben halten
sich hier jedoch dezent zurück.
Beitrag Von Herbstastern inspiriert kommt hier zwar gelb, aber kein auffallender Lilaton vor -
es gibt allerdings einen unauffälligen Liliaton: Das Halstuch (das eigentlich ein großer Loop ist,
aber von mir hier zu einem Dreieck gefaltet wurde), beinhaltet nämlich neben dem orange-braunen
Hauptton auch ein dunkles Violett und ein nicht minder dunkles Grün. Die beiden Farben halten
sich hier jedoch dezent zurück.

Bei einem kurzen Aufenthalt in der kleinen niederösterreichischen Ortschaft Schranawand
bildete Himmelblau einen erfreulichen Hintergrund. Hier fotografierte ich unter anderem einen
Glockenturm für Nova. Die Kirche aus der Zeit um 1320 ist dem Heiligen Georg geweiht,
der angestellte Turm stammt aus dem 16. oder 17. Jahrhundert (Quelle: KLICK)

Und nach einem Besuch des örtlichen Pferdehofes fotografierte ich für Artis Schilderwald-
Linkup ein Schild, das die Erklärung zur Inschrift auf einer sogenannten "Türken-Säule" aus
dem 17. Jahrhundert bietet. (Mehr Info: KLICK)
Die Inschrift lautet:
„DISES CREVTZ HAT FRANTZ AROM MILNER VON DER SCHRANENWAND
VND KVNIGVNDE SEIN EHLICHE HAVSFRW
VON WEGEN DEN BLVETEN MICH DESWEGEN VERLOBT HAW
ANNO 1688“
dem 17. Jahrhundert bietet. (Mehr Info: KLICK)
Die Inschrift lautet:
„DISES CREVTZ HAT FRANTZ AROM MILNER VON DER SCHRANENWAND
VND KVNIGVNDE SEIN EHLICHE HAVSFRW
VON WEGEN DEN BLVETEN MICH DESWEGEN VERLOBT HAW
ANNO 1688“
Alles klar? Nein? Ich stelle mir vor, der Steinmetz wurde, während er die Inschrift in den Sockel
meißelte, immer betrunkener... Oder er stellte zwischendurch fest: "OH, MYST! DAS GEHET SICH
NIHMALS AVS! DAS MVSSET ICH VERKVERTZEN!" Und somit wurden zwischendrin ein paar
Wörter ersatzlos gestrichen - egal, ob sie nun sinnstiftend waren oder nicht. Die offizielle
Interpretation der Inschrift lautet jedenfalls wie folgt:
meißelte, immer betrunkener... Oder er stellte zwischendurch fest: "OH, MYST! DAS GEHET SICH
NIHMALS AVS! DAS MVSSET ICH VERKVERTZEN!" Und somit wurden zwischendrin ein paar
Wörter ersatzlos gestrichen - egal, ob sie nun sinnstiftend waren oder nicht. Die offizielle
Interpretation der Inschrift lautet jedenfalls wie folgt:
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| "Diese Säule haben Franz Arom, Müller von Schranawand und Kunigunde seine Ehefrau erbauen lassen. Wir haben die Errichtung gelobt, sollten wir das Blutvergießen unbeschadet überstehen. Errichtet im Jahre 1688" |
Nach diesem Streifzug in die ländliche Vergangenheit wenden wir uns wieder dem Thema
Kleidung zu. Die dunkelviolette Röhrenhose kennt ihr genauso wie die Jacke beispielsweise aus
meinem letzten Klamottenpost, das Langarmshirt trage ich auch schon seit ein paar Herbsten,
das Blüschen darüber habe ich dem "Swap" beim Münchner Bloggertreffen zu verdanken -
davor hat es Maren gehört. Und die violette Lederkrawatte habe ich meinem Mann abgeknöpft,
weil sie so gut zur Hose passt.

In den folgenden Collagen seht ihr neben schönem Herbstbunt auch wieder mal unsere beiden
Katzen Nina (16) und Maxwell (15), die je nach Wetterlage noch eine ordentliche Portion
Herbstsonne (und Katzenminze) tankten oder sich lieber in der trockenen und warmen Stube
aufhielten.
Katzen Nina (16) und Maxwell (15), die je nach Wetterlage noch eine ordentliche Portion
Herbstsonne (und Katzenminze) tankten oder sich lieber in der trockenen und warmen Stube
aufhielten.
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| Nina spielt gerne die Sphinx 😺 |
Ein Radausflug Ende Oktober führte mich vorbei an strahlend gelben Feldern.
Auf den ersten Blick könnte man die Pflanzen im Feld für Raps halten, und tatsächlich sind Raps
und Senf leicht zu verwechseln. Aber um diese Jahreszeit kann es sich nur um Senf handeln.
Diese Pflanze wird als Zwischenfrucht bzw. zur Gründüngung angebaut.
Auf den ersten Blick könnte man die Pflanzen im Feld für Raps halten, und tatsächlich sind Raps
und Senf leicht zu verwechseln. Aber um diese Jahreszeit kann es sich nur um Senf handeln.
Diese Pflanze wird als Zwischenfrucht bzw. zur Gründüngung angebaut.
HIER wird sehr anschaulich der Unterschied zwischen Raps und Senf beschrieben. Was mich
allerdings verwundert ist, dass laut dieser Beschreibung die Senfblüten angeblich keinen Geruch
verströmen: Das Feld, das ich hier Ende Oktober fotografiert habe, duftete jedoch sehr lieblich!
Ich blieb sogar ein Weilchen stehen um mich mit diesem angenehmen Geruch "vollzusaugen"...
Und ebenso angenehm und süß war der Duft der Senffelder, die ich bei einem Spaziergang im
November fotografiert habe. (Davon ließen sich auch erfreulich viele Bienen anlocken - die
Fotos davon folgen demnächst!)
Ich blieb sogar ein Weilchen stehen um mich mit diesem angenehmen Geruch "vollzusaugen"...
Und ebenso angenehm und süß war der Duft der Senffelder, die ich bei einem Spaziergang im
November fotografiert habe. (Davon ließen sich auch erfreulich viele Bienen anlocken - die
Fotos davon folgen demnächst!)

Wenn wir schon bei "Raps" (oder von mir aus auch bei den ebenso gelben Senfblüten) sind,
darf auch wieder mein rapsgelbes Shirt aus dem Schrank. Neulich zeigte ich es euch zu demselben
Rock, allerdings mit dem violetten Spitzenshirt darüber - diesmal ist es umgekehrt: Die Farbe
darf auch wieder mein rapsgelbes Shirt aus dem Schrank. Neulich zeigte ich es euch zu demselben
Rock, allerdings mit dem violetten Spitzenshirt darüber - diesmal ist es umgekehrt: Die Farbe
Gelb darf uneingeschränkt strahlen. Sie kommt übrigens auch im Muster des Stufenrockes vor.

Nicht nur blütenreiche Felder gab es beim Radeln auf den Feldwegen zu sehen, sondern leider auch
zahlreiche umgeschnittene Bäume. Beim Näherkommen fielen mir sehr seltsame Gewächse am Holz
auf, die für mich nicht wie die "klassischen" Baumschwämme auschauten. Aus beinahe jedem Stamm
wuchsen gleich mehrere dieser Pilze! Um Klarheit zu bekommen, holte ich mir Hilfe durch einen
Pilzkenner im Internet und weiß nun, dass es sich um den leider ungenießbaren, weil bitteren
Pappelschüppling handelt. (Wäre auch zu schön gewesen, Speisepilze in so großen Mengen direkt
am Rand eines Feldweges zu finden...)
![]() |
| Wenigstens bieten die gefällten Bäume noch manchen Tieren Unterschlupf - wie diesem Marienkäferl... |
Zurück zu Lila-Gelb! Ihr seht hier abermals meine "München-Swap-Beute" - das zarte Bluserl
von Maren - zu zartlila Secondhandshop-Jeans, die ich euch erstmals 2014 HIER zeigte. Unter
der Kurzarmbluse trug ich ein taupefarbiges Bio-Seidenshirt mit Dreiviertelärmeln, darüber meine
selbstgehäkelte lila Stola, die auch gut zum Schal gewickelt werden kann, und draußen außerdem
noch meine gelbe Steppjacke.
von Maren - zu zartlila Secondhandshop-Jeans, die ich euch erstmals 2014 HIER zeigte. Unter
der Kurzarmbluse trug ich ein taupefarbiges Bio-Seidenshirt mit Dreiviertelärmeln, darüber meine
selbstgehäkelte lila Stola, die auch gut zum Schal gewickelt werden kann, und draußen außerdem
noch meine gelbe Steppjacke.

In unserem Vorgarten, dessen Veränderung ich euch in DIESEM Post präsentierte, haben sich im
Oktober zwei weitere Kleinigkeiten getan: Über die Splitschicht auf dem ovalen Weg kam - wie
geplant - noch eine Schicht aus größeren Kieseln. Und im Trockenmauer-Beet steckt nun ein Stab
mit einem etwas windschiefen kleinen Vogelhäuschen. Den Bastelsatz hat mein Mann vor einiger
Zeit gratis zu irgendeiner Bestellung dazubekommen, und rechtzeitig vor der Vogelfütterungsperiode
schafften wir es, das Häuserl zusammenzubauen. Es wird mittlerweile auch schon gut besucht!
Leider habe ich es noch nicht geschafft, die Meisen und Spatzen dort zu fotografieren: Sie kommen
immer, wenn ich gerade keinen Fotoapparat zur Hand habe, aber nie, wenn ich extra in mein Zimmer
gelaufen bin, um die Kamera zu holen - es muss sich um eine weltweite Verschwörung handeln!
![]() |
| Der tönerne Kürbis, vor Jahren ein Geschenk meiner Freundin Maria, war heuer unser einziges Zugeständnis an Halloween. |
Ein weiteres, schon in die Jahre gekommenes Futterhaus steht im Hauptgarten neben der
Felsenbirne. Angeregt durch Wolfgang und Loretta von Ein Fachwerkhaus im Grünen habe ich
diesmal das Vogelfutter selbst gemischt. Aktuell habe ich diese Sorten verwendet: Erdnüsse, Dinkel-
und Haferflocken sowie Amaranthpops (aus meiner Müsli-Lade), Leinsamen, und Sonnenblumen-
kerne. Und weil es in der Tierfutterhandlung auch leckere Mehlwürmer gab, fügte ich diese zum
Mix hinzu. Das kommt offenbar richtig gut bei den Piepmätzen an! 🐛🐦 Ein paar gekaufte
Meisenknödel habe ich allerdings auch wieder aufgehängt, die sind jedes Jahr sehr beliebt.
(Achtung übrigens bei Meisenknödeln und -ringen, dass sie kein Palmöl enthalten!)
Beim folgenden Outfit habe ich das violette Kleid aus diesem Post mit der selfgelben Jacke
von oben kombiniert, dazu meine Haremshose, die ich vor längerer Zeit schon von beige auf
weinrot umgefärbt habe, und ein Seidenschal vom Flohmarkt, der gelb und weinrotstichiges
Lila vereint.

Wie ich euch neulich erzählte, habe ich bei meiner diesmaligen Färbeaktion nicht nur die Farben
Flieder-Lila und Mais-Gelb verwendet, sondern auch Brombeer-Rot. Diese Farbe wurde so kräftig
wie erhofft, sie konnte sich offenbar besser durchsetzen als das Gelb oder Lila bei den beiden
vorangegangenen Färbemanövern. Dabei waren es diesmal sogar vier Kleidungsstücke, denen ich
den neuen Farbton verpasst habe: Eins ist eine Jacke aus Baumwollstrick, die ursprünglich "mauve"
oder "malvenlila" war. Ihr könnt sie euch hier ansehen. Praktischerweise passten deshalb bereits
ihre Knöpfe gut zum Brombeerton.

Das Shirt, das ihr unter der Jacke seht, war ursprünglich weiß mit einem Muster in grau-schwarz-
rosa. Es hat mich an mir farblich niemals wirklich begeistert, aber das Material fühlte sich angenehm
an - ich trug es daher fast nur zum Turnen oder als Untendrunter. (Ihr seht es hier in einem Post von
In der folgenden Collage findet ihr u.a. den in rotes Weinlaub gehüllten Durchgang von
unserem Hauptgarten in den hinteren Gartenteil, in dem sich die Hochbeete mit dem Gemüse
befinden. Die Weinblätter sind mittlerweile abgefallen und die Äpfel, die ihr im Baum links
neben dem Durchgang seht, sind bereits alle geerntet. Aber trotzdem es sich quasi um ein
"historisches" Bild handelt, darf es mein T in die Neue Woche bei Novas Linkup sein.

Wir wenden uns - zum letzten Mal für heute - meiner Capsule Wardrobe zu. Diesmal durfte
abermals mein selbstbemaltes Seiden-Chasuble raus. Diese Langweste habe ich vor mehr als
einem Viertel-Jahrhundert gestaltet - ihr könnt euch hier ein Foto von mir mit meiner damals
noch kleinen Tochter ansehen: Dies ist das erste Foto, das mich mit diesem Kleidungsstück zeigt.
Ihr habt es in meinem Blog schon das eine oder andere Mal sehen können. Farblich passt es toll
zu meiner diesjährigen Herbstgarderobe - unter anderem zur dottergelben Hose. Der Pullover,
den ich dazu trug, ist olivgrün oder khaki und der Schal dunkelviolett, leider kann man das mal
wieder nicht so gut erkennen auf den Fotos...
rosa. Es hat mich an mir farblich niemals wirklich begeistert, aber das Material fühlte sich angenehm
an - ich trug es daher fast nur zum Turnen oder als Untendrunter. (Ihr seht es hier in einem Post von
Mai 2018 - und bei dem damaligen Outfit trug ich auch den einstmals beigen Rock, der mittlerweile
gelb ist.) Ich denke, nun werde ich das Shirt häufiger tragen. Diese Stücke hier bekommt ihr
bestimmt demnächst mal auch "an der Frau" zu sehen. Die übrigen zwei "erröteten" Keidungsstücke
sind: ein Top, das einen Fleck hatte und ein Kleidchen, von dem ich noch nicht weiß, ob ich es in
Zukunft als Sommerkleid oder als Nachthemd tragen will...
bestimmt demnächst mal auch "an der Frau" zu sehen. Die übrigen zwei "erröteten" Keidungsstücke
sind: ein Top, das einen Fleck hatte und ein Kleidchen, von dem ich noch nicht weiß, ob ich es in
Zukunft als Sommerkleid oder als Nachthemd tragen will...
In der folgenden Collage findet ihr u.a. den in rotes Weinlaub gehüllten Durchgang von
unserem Hauptgarten in den hinteren Gartenteil, in dem sich die Hochbeete mit dem Gemüse
befinden. Die Weinblätter sind mittlerweile abgefallen und die Äpfel, die ihr im Baum links
neben dem Durchgang seht, sind bereits alle geerntet. Aber trotzdem es sich quasi um ein
"historisches" Bild handelt, darf es mein T in die Neue Woche bei Novas Linkup sein.

Wir wenden uns - zum letzten Mal für heute - meiner Capsule Wardrobe zu. Diesmal durfte
abermals mein selbstbemaltes Seiden-Chasuble raus. Diese Langweste habe ich vor mehr als
einem Viertel-Jahrhundert gestaltet - ihr könnt euch hier ein Foto von mir mit meiner damals
noch kleinen Tochter ansehen: Dies ist das erste Foto, das mich mit diesem Kleidungsstück zeigt.
Ihr habt es in meinem Blog schon das eine oder andere Mal sehen können. Farblich passt es toll
zu meiner diesjährigen Herbstgarderobe - unter anderem zur dottergelben Hose. Der Pullover,
den ich dazu trug, ist olivgrün oder khaki und der Schal dunkelviolett, leider kann man das mal
wieder nicht so gut erkennen auf den Fotos...

Oh! und dann möchte ich euch noch meine ZWEITE Kartoffelernte des Jahres 2019 zeigen!
In diesem Beitrag erzählte ich euch, dass ich nach der ersten diesjährigen Kartoffelernte (die
wegen des warmen Aprilwetters sehr früh stattgefunden hatte) im Spätsommer noch einmal
nachgesät habe und fest mit einer weiteren Ernte rechnete. Ende Oktober ging ich mit einem
kleinen Drahtkorb nach hinten zu meinen Hochbeeten, mit dem Gedanken, dass es jetzt wohl
schon ein paar reife Kartoffeln geben würde. Wie ihr seht, passte die Dimension des Korbes
nicht so ganz - ich musste auf einen großen Keramikblumentopf ausweichen! Die Kartoffeln
sind unterschiedlich groß, manche wirklich sehr klein, aber ihr Geschmack ist unvergleichlich!
Wenn ihr einen Garten, ein gemietetes Urban-gardening-Beet oder zumindest einen Balkon
habt, kann ich euch den Kartoffelanbau nur wärmstens empfehlen. Das geht sogar einem großen
Pflanztopf oder in einem Pflanzsack (zur Not tut's auch in eine alte Sporttasche)!
![]() |
| Das Hochbeet ist jetzt abgeerntet, frei von Kartoffelresten und harrt der Dinge, die da kommen... |
Schauen wir mal, was im nächsten Jahr hier an Gemüse wachsen will. Ich möchte jedenfalls weiter
lernen, denn auch wenn wir in diesem Jahr schon einiges hier im Garten hatten, mit dem wir unsere
Speisepläne gesund und günstig aufpeppen konnten, habe ich für manche Gemüsepflanzen noch
nicht die idealen Bedingungen geschaffen...
Vielen Dank für eure vielen wunderbaren Kommentare zu meinen beiden vorangegangenen
Beitragen Omas Schatzkiste - eine Ergänzung zu #EiNaB 36 und Von Herbstastern inspiriert.
Auch allen, die meinen "Gastbeitrag" im Blog einfach nachhaltig besser leben EiNaB
bereits besucht und gelesen haben, vielen Dank. Nicht vergessen, ihr könnt unter diesem Beitrag
zwei Monate lang eigene Beiträge rund um Nachhaltigkeit im Alltag verlinken - sie müssen nicht
neu sein.
Auch ich werde diesen Beitrag dort verlinken, denn von den selbstangebauten Kartoffeln
über den insekten- und vogelfreundlichen Vorgarten, den Radausflug und die schrankgeshoppte,
immer wieder neu gemixte Kleidung (die zum Großteil aus Öko-Stoffen oder aus zweiter Hand stammt)
ist hier alles nachhaltig. (Das ist bei mir, wie ihr vielleicht wisst, noch nicht in jedem Bereich so, aber
diesmal passt's ;-))
lernen, denn auch wenn wir in diesem Jahr schon einiges hier im Garten hatten, mit dem wir unsere
Speisepläne gesund und günstig aufpeppen konnten, habe ich für manche Gemüsepflanzen noch
nicht die idealen Bedingungen geschaffen...
Vielen Dank für eure vielen wunderbaren Kommentare zu meinen beiden vorangegangenen
Beitragen Omas Schatzkiste - eine Ergänzung zu #EiNaB 36 und Von Herbstastern inspiriert.
Auch allen, die meinen "Gastbeitrag" im Blog einfach nachhaltig besser leben EiNaB
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zwei Monate lang eigene Beiträge rund um Nachhaltigkeit im Alltag verlinken - sie müssen nicht
neu sein.
Auch ich werde diesen Beitrag dort verlinken, denn von den selbstangebauten Kartoffeln
über den insekten- und vogelfreundlichen Vorgarten, den Radausflug und die schrankgeshoppte,
immer wieder neu gemixte Kleidung (die zum Großteil aus Öko-Stoffen oder aus zweiter Hand stammt)
ist hier alles nachhaltig. (Das ist bei mir, wie ihr vielleicht wisst, noch nicht in jedem Bereich so, aber
diesmal passt's ;-))
Herzliche Rostrosengrüße,
eure Traude
Gerne verlinke ich passende Beiträge bei:
Novas Linkups - wie Glockentürme oder T in die neue Woche,
Artis Schilderwald-Linkup,
Novas Linkups - wie Glockentürme oder T in die neue Woche,
Artis Schilderwald-Linkup,
My week in colours von Maren - Farbwunder Style, Style Splash von Emma,












