Posts mit dem Label Neujahr werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Neujahr werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 3. Januar 2022

Ein kurzer Gruß im Neuen Jahr

🍀🥂😘 Prosit Neujahr, ihr Lieben! 🍀🥂😘

 

Ich hoffe, ihr hattet alle einen angenehmen Jahreswechsel und seid gut im Jahr 2022 gelandet!

Mein heutiges Lebenszeichen ist nur eine Unterbrechung und noch nicht das Ende meiner Blogpause. Denn ich werde meine Pause noch ein bisserl verlängern: Erstens arbeite ich gerade an mehreren Fotobüchern und zweitens haben wir spontan ein paar Skiurlaubs-Tage im Jänner gebucht.

Aber ich will euch zumindest von Weihnachten und Jahreswechsel erzählen bzw. ein paar Bilder davon zeigen.

Unser Weihnachtsfest
fand erst am Abend des 25. Dezember statt. Unsere Youngsters verbrachten diesmal den 24. bei Michis Familie, und so war es kein großes Problem, dass  Edi und ich unsere 3. Covid-Impfung am 23. erhielten - dies war der einzige noch verfügbare Termin gewesen. Edi (der bis dahin nie Nebenwirkungen gehabt hatte) bekam in der Nacht Schüttelfrost und fühlte sich auch am 24. Dezember nicht wohl: Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, große Müdigkeit. Mir hingegen ging es am 24. gut, allerdings hatte ich dann am Vormittag des 25. Kopfschmerzen und war generell sehr schlapp und unausgeglichen. Durch die Vorbereitungen schleppte ich mich also eher hindurch, aber mittags nahm ich dann ein heißes Bad, und danach ging es mir besser. Zum Glück hatten wir kein großes Menü geplant - es gab zur Jause selbstgebackene Kekse und (gekaufte) Bauernkrapfen und abends dann Tortillas mit drei verschiedenen Füllungen. Das war kein großer Stress. 

Und als dann die junge Familie ankam und wir unseren kleinen Enkelsohn Jamie wieder im Arm halten konnten, war sowieso alles Unangenehme vergessen.


[Dieser Beitrag kann Werbung enthalten - durch Links zu externen Seiten, desweiteren durch Fotos, Orts-,
Firmen-, Lokal- und Produktnennungen... - die ohne Sponsoring, ohne Auftrag und ohne Bezahlung erfolgt.]

Michi und Jana schenkten uns ein Baby-Hand-und-Fuß-Abdruck-Set inklusive Bilderrahmen. Die Abdrücke mussten wir allerdings selber machen. Jamie war davon nicht begeistert, aber ich denke, er war auch bald wieder versöhnt. Hach, und sind diese kleinen Hände und Füße nicht einfach umwerfend entzückend 😍

 

Hier könnt ihr noch einen genaueren Blick auf mein Outfit werfen. Wie euch vielleicht schon aufgefallen ist, war ich diesmal rund um Weihnachten ziemlich auf dem Rot-Trip, und so wählte ich meinen Lieblings-Maxirock aus Bio-Baumwolle und dazu den im Henry-Laden secondhand gekauften Zickzack-Pulli. 

 

Einkaufs-Outfit:
Ein paar Tage später trug ich dann beim Wochen-Einkauf mal wieder meinen gestrickten Rock von Waschb*r, dazu mein türkisblaues Halbarmshirt und die kuschelige türkise Strickjacke, die ich ebenfalls vor ein paar Jahren im Henry-Laden erstanden habe. Ein bisschen Rot musste aber auch hier sein, nicht nur beim Muster des Rockes, sondern auch bei der Kette. 

Unter anderem besorgten wir an diesem Tag wieder ein "Too-good-to-go"-Paket, diesmal erstmals beim Hofer (dem österreichischen Aldi) um € 3,99. Wir bekamen im Überraschungs-Kisterl 3 Apfel-Blätterteig-Stangen, 2 Avocados, je ein Schälchen Himbeeren und Heidelbeeren sowie eine ganze Box mit Kaki-Früchten (Inhalt rund 1 Kilo)! Letztere stellten uns vor ein gewisses Problem, weil wir keine Ahnung hatten, was man mit Kakis anfangen kann, aber das Internet half uns weiter. Unten erzähle ich euch dann, wie wir sie verarbeitet haben.

 

Ausflug nach Türnitz am 31.12.2021:
Zunächst bekommt ihr noch ein paar Aufnahmen von unserem Ausflug am Silvester-Tag zu sehen: Da unternahmen Edi und ich nämlich eine frühlingshafte Wanderung in Türnitz, einem Ort, in dem ich weite Teile meiner Kindheit und Jugend zugebracht habe, weil wir dort an sämtlichen Winter-Wochenenden und Winterferien zum Skilaufen waren.

Mittlerweile ist der Liftbetrieb in Türnitz eingestellt worden, aber mein Bruder unternimmt gern Skitouren - und schickte uns am 28. Dezember schneereiche Fotos von einer Tour am Eibl, dem Türnitzer Berg. Dazu schrieb er mir, dass mich der Wirt des Schutzhauses schön grüßen lässt und dass wir doch mal dort vorbeischauen sollten. 

Ich hatte zwar keine genaue Ahnung, wer "der Wirt" ist, aber laut meinem Bruder konnte er sich gut an mich erinnern und würde sich freuen, mich zu sehen. Edi und ich fackelten nicht lange: Am 31. Dezember hatten wir Zeit, also auf nach Türnitz! Die Schneeschuhe konnten wir allerdings im Auto lassen, der Berg hüllte sich in grüne Wiesen und Sonnenschein. 

 

Nach rund eineinviertel Stunden hatten wir den Berg erklommen, und oben gab es dann eine Zeitreise in die Vergangenheit - denn ich glaube, Karl, den Wirt der Teichhütte, habe ich zuletzt vor rund 40 Jahren gesehen, als er noch bei den Skiliften arbeitete und ich noch regelmäßig nach Türnitz kam. Es ist schon lustig, wenn man Menschen wiedertrifft, die man als Kind gekannt und zuletzt als junge Erwachsene gesehen hat. Aber ich kann mich auch noch sehr gut an ihn, seine beiden Geschwister und ihren Bauernhof erinnern. Wer weiß, vielleicht werden wir jetzt ja häufiger nach Türnitz kommen, denn das Wandern in dieser Gegend ist mindestens so schön wie einst das Skifahren - und in der Teichhütte hat's uns nicht nur sehr gut geschmeckt, hier werden auch hauptsächlich Produkte aus dem familieneigenen Bio-Bauernhof angeboten.

Unsere Silvester-"Feier":
Für den Silvester-Abend hatten uns unsere Vis-a-vis-Nachbarn zum Punschtrinken eingeladen. Wir brachten Sekt und Kekse mit und verbrachten ein paar nette Stunden mit ihnen. Später sahen wir uns daheim noch einen Teil der Disney+-Doku The Beatles: Get Back an. Sunny hat euch hier schon einiges über diese Doku erzählt. Sobald die Silvesterknallerei zu Ende war, fielen wir erschöpft ins Bett. So eine Wanderung in frischer Luft - und dann noch Punsch und Sekt - das macht doch etwas müde 😜


Gerettetes Essen:
Ich wollte euch noch erzählen, wie wir das bei Hofer erstandene Too-good-to-go-Essen angelegt haben: Die (leckeren) Apfelstangen gab's teilweise abends, teilweise am nächsten Tag zum Frühstück, die Avocados wurden mittags zu einem Avocado-Shrimps-Cocktail nach einem Rezept meiner Freundin Monika, die Heidelbeeren kamen ins Müsli... und aus dem Kilo Kaki-Früchte und den Himbeeren kochten wir Marmelade - ich muss sagen, die ist richtig gut geworden (und außerdem hat sie eine hübsche Farbe, siehe Fotos von Kochen oben)! Ich würde nie auf die Idee kommen, mir Kakis regulär zu kaufen (oder Himbeeren im Winter, das fällt für mich unter "Öko-Sünden"), aber nachdem sie andernfalls weggeworfen worden wären, haben wir ihnen auf diese Weise zu einem sinnvollen neuen Leben verholfen. Und ein Gläschen der Marmelade wird demnächst an meine Freundin Maria verschenkt 😊.

Gehäkeltes und Neujahr:
In der Collage oben zeige ich euch außerdem noch meine zweite Häkelmütze - sie ist wie der Schal in den Farben grün, petrol und taupe gehalten - und die fertige Grannies-Decke. Die wollte ich ja ursprünglich für mich selbst machen, dann dachte ich mir, vielleicht wollen Jana und Michael ja eine Decke die zu Jamies Babydecke passt, aber die beiden meinten, sie hätten ausreichend viele Decken. Doch als meine Freundin Brigitte die Babydecke gesehen hatte, meinte sie "Ich will auch so eine tolle Decke!" Das war zwar scherzhaft gemeint, aber nachdem ich eigentlich auch ausreichend viele Decken besitze, dachte ich mir, wenn Gitty die "Erwachsenen-Decke" wirklich haben will, dann bekommt sie sie. 
 
Als uns Brigitte und Peter am Neujahrs-Abend besuchten, fragte ich sie, wie ihr die Decke gefällt und ob sie sie haben will. Brigitte meinte zwar, das könne sie nicht annehmen, das sei doch so viel Arbeit gewesen - aber der Gedanke, sie ihr zu schenken, fühlte sich irgendwie gut und richtig an, besser als "behalten" 😉. Und ich denke, die Decke wird von Gitty so in Ehren gehalten werden, wie ich die beiden Strickdecken meiner Großmutter in Ehren halte. Danach hatten wir noch einen netten Plauder- und Kartenspiel-Abend mit den beiden - eine angenehme Form, den ersten Tag des Jahres ausklingen zu lassen.

Ich hoffe, auch ihr habt Weihnachten und den Rutsch ins Neue Jahr gut verbracht - und ich danke euch für eure guten Wünsche und lieben Kommentare zu meinem vorigen Post! Auch ich wünsche euch allen (und mir selbst), dass es ein gutes, glückliches, gesundes Jahr wird - und ein Jahr voller positiver Entwicklungen, das wäre sehr wichtig für die Welt. Schauen wir mal, ob das die Menschheit zustandebringt 😉...


🍀🥂😘

🍀🥂😘 Ganz herzliche rostrosige Neujahrs-Grüße,  🍀🥂😘

🍀  T  r  a  u  d  e  🍀




Gerne verlinke ich passende Beiträge: 

beim Mosaic Monday, bei Close to the Ground - Jutta,  Artis Schilderwald-Linkup, Wednesday around the World bei Pieni Lintu, bei My Corner of the World, Naturdonnerstag - bei Elke, Friday Bliss - bei Riitta von Floral Passions, Saturday's Critters bei Eileen, bei der Gartenglück-Linkparty, I’d Rather B Birdin’, Garden Affair - bei Jaipur Garden, Novas Linkups - wie Glockentürme oder T in die neue Woche, Heidis Aktion Himmelsblick, Colour-Energy von Maren - Farbwunder Style, Ich seh rot oder All good things are blue bei Anne, Mein Freund, der Baum - bei Astrid 



Donnerstag, 3. Januar 2019

Rund um Weihnachten und das Neue Jahr...

... gab's in Rostrosenhausen auch wieder ein paar Aktivitäten, 
von denen ich euch heute ein paar Fotos zeigen will...


Servus ihr Lieben! Prosit Neujahr!
🍀🍀🍀 🎉🎉🎉 🍀🍀🍀  🍀🍀🍀 🎉🎉🎉 🍀🍀🍀


 [Dieser Beitrag kann Werbung enthalten durch Links zu externen Seiten, desweiteren durch Fotos, Orts-,
Firmen-, Lokal- und Produktnennungen, die ohne Sponsoring, ohne Auftrag und ohne Bezahlung erfolgt.]


Vorweihnachtsspaziergang in Baden

Bevor es das ganze Weiß rechtzeitig vor Weihnachten wieder wegregnete bzw. wegschmolz,
wollten wir die "White-Christmas-Atmosphäre" noch ein bisserl in uns einsaugen. Und so 
begaben wir uns in unsere hübsche Bezirkshauptstadt und unternahmen dort einen Bummel
durch die Innenstadt und über den Kurpark bis in den Wienerwald hinein.


Unten Mitte: Recycling von Kaffeekapseln als Weihnachtsschmuck an einem Baum in Baden
Frau Rostrose, warm eingepackt und ungeschminkt
Der Flaschenengel rechts ist auch solch ein Upcycling-Weihnachtsbaumschmuck

Dezemberoutfits

Zwischendurch gibt's ein paar Outfits aus meiner Herbst-Winter-Capsule zu sehen -
bei Schneelage und Kälte war ich bevorzugt in Hosen unterwegs:




Skiausflug

Ebenfalls kurz vor Weihnachten unternahmen wir einen Skiausflug auf den Semmering.
Zuerst war es zwar leicht verregnet, aber dann kam die Sonne durch - und wir stellten fest,
Skifahren macht uns immer noch einen riesigen Spaß.




2 Kombis mit meinem indischen Shirt

Das folgende Outfit kennt ihr von diesem Beitrag schon in sehr ähnlicher Form - dieselbe Kombi
 von Rock und Seidengilet. Aber das Shirt ist ein anderes, nämlich mein "Mitbringsel" aus Rajasthan
aus dem Jahr 2010. So gekleidet ging ich zu einem Freundestreffen. Darunter nochmal dasselbe Shirt,
 kombiniert mit einer Hose, die ihr u.a. aus meinem Namibia-Reisebericht kennt - so war ich gekleidet,
als wir zu Hause lieben Besuch bekamen.




(Und ja, ich hatte an dem Tag - trotz der Minusgrade, die es da draußen gab - wirklich keine Strümpfe an. Wir haben in 
unserem Haus eine Fußbodenheizung und dazu eine alte und etwas eigenwillige Heizungssteuerung mit Außensensor - ein 
ziemlich unpraktisches System, das schon da war, als wir das Haus kauften. Als es draußen kälter wurde, flippte die 
Steuerung mal wieder aus und überheizte unser Haus total. Selbst nach zweimaliger Nachjustierung war es an diesem 
Abend noch viel zu warm. Ich hoffe, die Heizung gibt nicht den Geist auf!)






24. Dezember

Da wir alljährlich abwechseln, verbrachten wir den Weihnachtsabend 2018 wieder bei Janas
Großeltern väterlicherseits und wurden nach Strich und Faden verwöhnt - mit Kuchen, Keksen,
Kaffee, und anschließend an eine nette Bescherung weit weg vom Kaufrausch gab's Suppe, drei
verschiedene Hauptgerichte zum Durchprobieren für alle Geschmäcker und zum Schluss Tiramisu.
 Marianne-Oma hatte also riesengroß und köstlich aufgekocht und ich schaffte nichtmal einen
Bruchteil von dem zu kosten, was ich gerne gekostet hätte. VIELEN DANK für die Mühe, die
du dir gemacht hast, liebe Marianne 😊! Und auch sonst hatten wir's wieder schön und angenehm,
wie ihr vielleicht an den Fotos erkennt.


Mein Weihnachtsoutfit bestand diesmal aus dem Spitzenmaxirock, den ihr u.a. von HIER kennt und einer Tunika, 
die ich nicht zum ersten Mal als Weihnachtsshirt trug - 2009 konntet ihr sie euch nämlich auch schon ansehen.


Nachweihnachtliches Mutterbesuchs-Outfit 

mit Feincord-Hose und Tunika, beides schon ein paar Jahre alt, und der Secondhand-
Strickweste vom 48er-Tandler, über deren Ankauf ich euch HIER erzählte:




Nachweihnachts-Walking-Ausflug...

... mit meinen Smovey-Ringen, über die ich euch HIER
mehr erzählt habe.






Seht ihr in der oberen Collage auf dem Foto unten rechts den Glaskasten mit der Nummer 12?
Bei unserem Ausflug kamen wir durch eine Ortschaft, in der sich die Bewohner mehrerer
Straßenzüge offenbar an einer Adventkalender-Aktion beteiligt hatten: In ihren Vorgärten oder
Fenstern waren überall solche kleinen weihnachtlichen oder verspielten Arrangements zu sehen -
ein Schaukasten mit einer kleinen Bahn-Anlage, Puppenstuben, Engelchen, Teddybären,
Schaukelpferde, ... das gefiel uns!






Rockiges

Nun folgen wieder ein paar Kombinationen mit Rock. Denn auch wenn ich Hosen
noch so praktisch finde und sie an kalten Wintertagen bzw. bei Ausflügen auch bevorzuge,
sehe ich derzeit Kleider und Röcke an mir lieber. Es gab Phasen in meinem Leben, wo das
anders war, aber im Moment ist es eben so. Damit mir "untenrum" nicht kalt wird, trage ich
zumeist Leggings unter den Röcken, manchmal, aber nicht immer, sind es Thermoleggings.
Ich besitze zwar auch Wollstrumpfhosen, aber ich finde die meisten von ihnen nicht wirklich
angenehm.




Den nächsten Mix trug ich bei unserem nachweihnachtlichen
Treffen mit Anita, der Schwester meines Mannes. Den Rock habt ihr eben erst in meinem
 Aus-alt-mach-Neu-Beitrag gesehen 😊. Ursprünglich war nach einem gemeinsamen Restaurant-
Besuch ein Spaziergang geplant gewesen, doch weil das Wetter an diesem Tag gar so grauslich
war, verzichteten wir lieber darauf und gingen zu Anita auf Kaffee, Prosecco und einen
ausgiebigen Plausch. 




 Mit unseren lieben Nachbarn von gegenüber waren wir am Ende des Alten Jahres beim 
Italiener. Dazu trug ich das HIER vorgestellte neue Bio-Baumwollshirt mit Krawattenmuster, 
meinen Wildseidenrock vom Flohmarkt und meinem roten Kurzmantel, der aus einem Schurwoll-
Viskose-Mix besteht und den ihr u.a. von HIER kennt. Außerdem wärmte mich noch mein 
Wolljanker vom Henry-Laden, den ich diesmal mit meiner Schmetterlingsbrosche von Julia 
verziert hatte.




Als kleines Zwischenspiel kriegt ihr jetzt meine wandelbare Bank zu sehen, die ich euch schon
im vorigen Posting gezeigt habe: So sah sie in der Vorweihnachtszeit 2018 aus - eindeutig schon
ein bisschen mehr "shabby" als im Jahr 2012 ... oder gar im Jahr 2009, wo sie frisch gestrichen
war - aber wenn man bedenkt, dass heute vielfach ein künstlicher Alterungsprozess bei Möbeln
oder Kleidung (vor allem Jeans) angewandt wird, darf solch ein natürlicher Alterungsprozess
wohl erstrecht nicht verachtet werden 😉. (Das betrifft klarerweise auch Alterungsprozesse im
Gesicht 😝!)




Black & White

Das abschließende Outfit meines heutigen Postings
habe ich bzw. habt ihr den Modischen Matronen zu verdanken. Denn deren Jänner-Thema lautet
Black and White (= Link zu Natalia). Da meine aktuelle Capsule Wardrobe kaum Teile in dieser
Farbkombi enthält, musste ich auf die Inhalte meines "Ersatz-Schrankes" zurückgreifen.

Mir war nach einem Mustermix, und ich verfiel sehr rasch auf meinen Rock aus Portugal und mein
Bio-BW-Shirt mit Ringeln und Polkadots. Beate, die Bahnwärterin, inspirierte mich mit der Häkel-
Baskenmütze, die sie zu ihrem Schwarzweiß-Ensemble trägt, mein schwarzes Pailletten-Barett
hervorzukramen, das ich vor Jahren mal am Amsterdamer Flohmarkt erstanden habe. Zu solchen
Mützen gefallen mir lange Haare am besten in einem locker geflochtenen Seitenzopf.




Pailletten sind jetzt ja wieder schwer angesagt. Deshalb kamen auch meine portugiesische
Paillettenstola sowie mein kleines Pailletten-Tascherl (ebenfalls ein Urlaubsmitnehmsel - aus Italien
oder aus Spanien???) zum Einsatz. Einen Mantel in schwarz-weiß besitze ich leider nicht, aber grau
ist ja ein schöner Zwischenton - und so spielt hier auch mein grau-schwarzer Secondhand-Mantel mit.
Der ist übrigens aus Wolle und Viskose und Made in Italy (und man kann ihn mittig auseinanderzippen,
was ich allerdings noch nie getan habe 😜). Ein Winteroutfit mit recht viel südländischer Beteiligung
also! Und weil wir's nicht so eng sehen wollen, beteilige ich mich damit dann auchgleich bei Maren's
Colours of the World-Post zum Thema "Römerin".

Weitere tolle Varianten des Schwarz-weiß-Themas könnt ihr euch z.B. bei Tina 
ansehen, und auch von mir bekommt ihr demnächst noch mehr zu sehen.


 



Ich hoffe, ihr seid alle gut ins Neue Jahr gestartet! Habt ihr gute Vorsätze gemacht? Ich
nicht - aber gleich am ersten Tag des Neuen Jahres war ich fleissig und fuhr mit dem Rad zu
Mrs. Sp*rty, um dort ein paar Weihnachtskeks-Kalorien zu verbrennen. Hat richtig gut getan!

Vielen Dank für all eure
Komplimente zu meinen Upycycling-Ideen im vorigen Posting. Auf vieles davon wäre
ich ohne Inspiration oder Ermutigung durch andere Blogger oder YouTuber nicht gekommen,
Ich hoffe, auch mir gelingt es das eine oder andere Mal, euch zu inspirieren und motivieren
und ich freue mich schon riesig auf dieses neue Bloggerjahr mit euch!!!


Fotos: Herr und Frau Rostrose
Alles Liebe und Gute im Jahr 2019!
Eure rostrosige Traude


🍀🍀🍀 🎉🎉🎉 🍀🍀🍀


Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Tinas Freitagsoutfit, Sunnys Linkup Fallen in Love
Color of the Month von Maren - Farbwunder Style, Style Splash von Emma,
den Modischen MatronenNaturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
Zitat im Bild oder Glockentürme von Nova, der Gartenglück-Linkparty, bei
Achtsamkeit+Nachhaltigkeit+Lebensqualität=ANL
und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB

Donnerstag, 1. Januar 2015

Mach's gut, Altes Jahr - Willkommen, Neues!

*****ღღღ♥♥♥♥♥ღღღ*****
Servus & Prosit Neujahr, 
liebe neue und liebe treue LeserInnen!
*****ღღღ♥♥♥♥♥ღღღ*****



Während ich dieses Posting schreibe, befinden wir uns in der Übergangsphase vom Alten zum 
Neuen Jahr. Mit Weißen Weihnachten hat es bei den wenigsten geklappt, aber inzwischen ist der 
Winter - so wie hier - bestimmt bei vielen von euch angekommen. Heute zeige ich euch ein paar 
Fotos davon, wie es bei uns im südlichen Niederösterreich "zwischen den Jahren" ausgesehen hat. 
Die ersten Aufnahmen stammen von einem Sonntags-Spaziergang beim Fluss Piesting am 
28. Dezember 2014:




In euren Kommentaren zu meinem weihnachtlichen Posting - für die ich euch bei der Gelegenheit
gleich ein ganz großes DANKESCHÖN! sagen möchte - bekam ich unter anderem auch Lob dafür,
dass ich nicht in schwarz, braun oder grau durch die ohnehin etwas farblose Jahreszeit laufe, sondern
in leuchtendem Rot. So richtig farbenfroh wurde ich übrigens erst durch unsere Indien-Reisen, 
vorher war die auffallendste Jacken-Tönung ein dezentes Rotbraun und es gab höchstens mal durch 
einen Schal einen farbigeren Klecks im rostrosigen Winter-Outfit. Dass ich auch heute noch ab und 
zu in Tarnfarben unterwegs bin, seht ihr in meinem aktuellen Beitrag. 




Denn
für unseren Fotoausflug durch die verschneite Landschaft zog ich meine schwarze Allwetterjacke
an: Sie besteht aus einem wind- und wasserdichten Übermantel mit einer herausknöpfbaren (und 
separat tragbaren) wattierten Innenjacke - somit bleibt man auch bei Schneefall und Wind schön
warm und trocken. Dazu Wollmützerl, Loop und fotografierfreundliche fingerlose Handschuhe in 
Hellbraun (oder Taupe?), meine dicksten Jeans plus Trekking-Stiefel. Und schon passe ich damit 
zu Ines Meyroses neuer Aktion Modejahr 2015 und dem Thema "mollig-warm" ;o)) 
Und zu Sunnys "Um Kopf und Kragen" passe ich außerdem (falls es am kommenden Dienstag
stattfindet)! Diese Aktion findet jedenfalls jetzt gerade aktuell statt: Sunnys Silvester Linkup
und da bin ich auch gleich mal dabei!



 


Auch Herr Rostrose war erstens "tarnfarbig"  und zweitens warm eingepackt unterwegs - und
sah damit fast wie ein Waidmann aus. Nur eben mit der Kamera anstelle einer Flinte. Er trug
(zum Hut, den er im Vorjahr bei der "Gartenlust" erstanden hat) seine dicke Jacke im Used-Look,
einen flauschigen Schal, eine schwarze Thermohose sowie ebenfalls Trekkingsschuhe. 


Das hier ist übrigens eine pur aus Herr-Rostrose-Fotos bestehende Collage, zum Teil mit 
Schärfentiefe-Experimenten, die mir sehr gut gefallen. Quasi seine "Jagdbeute" :o)


Und so stapften wir gut ausgerüstet durch die Winterwelt und sammelten auf den Speicherkarten 
unserer Fotoapparate voller Begeisterung jede Menge verschneiter Eindrücke. Man weiß ja nie, 
wie lange die weiße Pracht anhält. Sie kann schon am nächsten Tag verschwunden sein - es kann 
sich aber auch eine neue Schneeschicht darüber gelegt haben - so wie es diesmal der Fall war: Die 
Gartenfotos in der folgenden Collage sind einen Tag danach - also am 29. Dezember - entstanden.




Noch einmal zurück zu unserem sonntäglichen Spaziergang: Ab und zu begegnete uns eine
Blüte, die aus dem Schnee hervorlugte. Das verwundert nicht weiter, wenn ihr bedenkt ...




... dass es hier am 26. Dezember noch so ausgesehen hat:




Aber schon einen Tag später war es mit dieser frühlingshaft oder frühherbstlich wirkenden 
Stimmung vorbei, denn da hatte sich über Nacht die erste Zuckerschicht über unseren Garten 
gelegt - und Kater Maxwell war sich nicht sicher, ob er das weiße Zeugs in den vergangenen 
Jahren lustig gefunden hatte oder nicht. Hier unten überlegt er jedenfalls noch, was er davon
halten soll:




Nina hingegen scheint sich in dieser Saison absolut sicher zu sein, dass sie Schnee nicht 
(oder nicht mehr) mag und ihr das weiße Fell im Wohnzimmer bei weitem lieber ist. Sie
geht kaum raus - und wenn doch, ist sie sehr schnell wieder herinnen.




Auf diesen "Drinnen-Bildern" seht ihr übrigens auch ein paar Fotos von der rostrosigen Zwischen-
den-Jahren-Deko, die sich eigentlich nur aufgrund der weißen Blümchen von meiner diesjährigen
(sehr sparsamen) Weihnachtsdeko unterscheidet. Hier in Österreich hat es ja Tradition, den 
Weihnachtsschmuck nicht vor dem Dreikönigstag abzuräumen, und so werden der Holzstern, 
die Hirsche und das Engelskarussell wohl mindestens noch bis zum 6. Jänner unser Wohnzimmer
zieren - und die Bauernsilber-Kerzenleuchter stehen hier sowieso fast das ganze Jahr lang rum.




Am späten Nachmittag des 27.12. schlüpfte ich in meinen beerenvioletten Rock, den ihr von 
hier kennt, kombinierte dazu das lila Langarmshirt von hier und das mauvefarbige Jackerl von
hier. In diesem lila-Laune-Look fuhren wir zu Edis Schwester, denn meine liebe Schwägerin 
Anita hat uns - wie schon im vergangenen Jahr (klick) - zu einem kleinen Nach-Weihnachts-
Menü eingeladen, und danach verbrachten wir noch ein paar gemütliche Plauderstündchen bei 
ihr. 




Nun gilt es noch den Jahreswechsel zu begehen. Vermutlich werden wir - ebenfalls wie schon im 
Vorjahr - um Mitternacht mit einem Glaserl Sekt auf der Straße stehen, dort mit unseren Nachbarn 
anstoßen, uns das Feuerwerk ansehen und uns dann wieder ins warme Zuhause zurückziehen.


Nie würde ich auch nur einen Cent für eine Silvester-Rakete ausgeben; die Welt bräuchte so viel 
Geld für andere, wichtige Dinge. Aber obwohl ich sie so entbehrlich und verschwenderisch finde, 
kann ich darüber staunen wie ein Kind. Sie sind - und sie sind hübsch anzusehen - also nehme ich 
sie an und freue mich daran...


Manchmal haben wir Silvester ja 
mit Freunden gefeiert, bei ihnen zu Hause oder in einem Lokal - doch auch wenn wir Rostrosen noch 
so lustig sein können, sind wir keine "Neujahrs-Typen". Keine zehn Pferde brächten mich jemals mit 
700.000 anderen auf den Wiener Silvesterpfad - NEVER! Nichtmal 100 wilde Elefanten würden das 
schaffen und vermutlich auch nicht das ernsthafte Angebot, mir eine Million Euro dafür zu bezahlen. 
(Da lasse ich es aber auf einen Versuch ankommen ;o)). Wir feiern nicht gern, nur weil wir "müssen".
 Gerade am letzten Tag im Jahr bleibt einem aufgrund der Krachentwicklung aber nicht viel anderes 
über als aufzubleiben - zumindest bis zur Licht-und-Lärm-Explosion der letzten Feuerwerksrakete
und des letzten Knallkörpers.



Ich bin also heilfroh, wenn der Zauber wieder für ein Jahr vorüber ist. Nach dem Wirbel möchte ich
das Neue Jahr auf meine Art und Weise willkommen heißen - die ist viel stiller. Einfach ein kleiner
Spaziergang oder eine Gartenrunde, mehr braucht's nicht...

Euch, ihr Lieben, wünsche ich, dass auch ihr auf die euch angenehmste
Art und Weise ins Neue Jahr hinübergleiten könnt und dort frisch und munter ankommt. Auf
dass es ein schönes und gutes, ein möglichst gesundes, tatkräftiges und erfolgreiches Jahr werde!

*****ღღღ♥♥♥♥♥ღღღ***** 

Vorschau:
In meinem Blog herrscht zwar nach wie vor etwas "eingeschränkter Betrieb", weil noch längst nicht 
alles geschafft ist, was ich mir (eigentlich) für den Herbst 2014 vorgenommen hatte - aber mindestens 
zwei weitere Januar-Beiträge sind von mir vorerst geplant: Wenn mein Timing klappt, wird es am 
7. Jänner wieder ein Kuba-Posting geben - und am 15. Jänner geht es das erste Mal ans gemeinsame 
"Lachfalten-Retten" - ich freue mich schon sehr darauf! 


*****ღღღ♥♥♥♥♥ღღღ***** 
Herzlichste Rostrosengrüße und ein gutes Jahr 2015,
eure Traude 
 ღღღ

Mittwoch, 1. Januar 2014

Happy New Year - Prosit Neujahr euch allen!

*****ღღღ♥♥♥♥♥ღღღ*****
Servus ihr Lieben!


Willkommen zu meinem 1. Posting im Neuen Jahr - und ein weiteres Willkommen an meine neuesten LeserInnen!
Und vielen Dank für eure lieben und guten Wünsche! Leider habe ich es nicht geschafft, euch ALLE noch
rechtzeitig vor dem Rutsch zu besuchen, aber ich arbeite daran, meinen Rückstand aufzuholen!
Wie schön, dass ihr zum Schluss des Jahres 2013 noch zweimal mit mir ins südliche Indien gereist seid! (Für
alle, die diese virtuelle Tour erst noch unternehmen wollen, geht's hier zum 1. Kapitel und hier zum 2. Kapitel
meines Reiseberichts.)

Heute wollen wir jedoch eine kleine Reise-Pause einlegen, denn so ein Jahreswechsel kann unter Umständen 
ganz schön anstrengend sein oder zumindest einigermaßen lange dauern :o) - und da verlangen Körper und 
Geist am nächsten Tag nach etwas Schonung. Ich hoffe jedenfalls, ihr alle seid (wie Herr und Frau Rostrose) 
gut und ohne Kopfbrummen im Jahr 2014 angekommen!!! Schreiten wir am besten gleich zur Umsetzung der
guten Vorsätze: Denn mein erster Vorsatz lautet, euch heute ein paar Fotos vom rostrosigen Weihnachtsfest 
2013 zu zeigen! Gleich zur Warnung: Das wird ein ziemlich familiäres Posting heute :o)




Diejenigen, die schon länger und regelmäßig bei mir lesen, wissen bereits, dass wir uns beim Ort des Feierns
mit Oma Marianne und Opa Georg abwechseln. Voriges Jahr haben wir im Rostrosenhaus gefeiert (klick), heuer 
bei den Großeltern. Meine Tochter Jana war in den vergangenen Wochen beruflich sehr gefordert und nicht zum 
Backen für die Weihnachtsjause gekommen, deshalb buk Marianne-Oma (von der mein großes Kind das Back-Gen
geerbt hat) gleich drei köstliche Kuchen! (Jana durfte sie anschneiden :o)). Und abends gab es dann auch Leckeres. 
Hier ein Auszug aus dem wunderbaren Menü: Tomatensuppe mit Orangensaft und Croutons; Lammbraten 
mit Auberginen, Zwiebel und Kartoffeln; Rehbraten mit Pilzsauce und Böhmischen Knöderln; Puten-Roller mit 
Spinatfülle, dazu verschiedenste Salate und zum krönenden Abschluss eine Crème brûlée. Ich habe mich zwar 
durch möglichst vieles durchgekostet, aber doch so, dass ich mich nachher nicht überfüllt gefühlt habe.
(Ihr könnt mir glauben: Das war nicht leicht! ;o))


Marianne-Oma hatte den Tisch und das Haus schön weihnachtlich gestaltet

Einige von euch, die meinen Blog oder mich schon länger kennen, wissen außerdem, dass wir eine "Patchwork-
Familie" sind und dass wir Weihnachten in einem etwas unkonventionellen Rahmen feiern. Hier könnt ihr z.B.
einiges darüber lesen. In der nächsten Collage seht ihr Janas Papa, und die sympathische Frau im petrolgrünen
Kleid, die unten auf zwei Fotos abgelichtet wurde, ist seine Lebensgefährtin Silvia. Der junge Mann im hellblauen
Hemd ist ihr Sohn Christoph, den Jana als ihren Bruder betrachtet. Die beiden waren heuer das zweite Mal
beim Weihnachtsfest dabei, und wir hatten es wieder sehr nett und lustig zusammen.




Wer heuer allerdings im Gegensatz zu den vergangenen Jahren fehlte, war meine Mutter, die zwischendurch 
schon wieder kurz im Krankenhaus war, aber einen Tag vor Weihnachten zum Glück ins Pflegeheim zurück
durfte. Rund um Weihnachten wirkte sie dort auch relativ frisch - wir konnten richtige Unterhaltungen mit ihr
führen; danach jedoch war sie abermals sehr schwach und matt und schlief bei unserem Besuch nach zehn
Minuten schon wieder ein. Es macht mich etwas sentimental, die Fotos aus den vergangenen Jahren anzu-
sehen, wo sie noch fit und munter mitgefeiert hat. Und auch Janas Freund war nicht dabei, weil er ehrenamtlich
in der "Gruft" arbeitete, einer Obdachloseneinrichtung der Caritas (was ich toll von ihm finde!) Dafür bekam
ich am Weihnachtsabend noch meine Enkelkatzen zu sehen, weil wir Jana samt ihren Päckchen nach Hause 
brachten - und natürlich bekamen die süßen Miezen Yomee und Chiller Leckerlis geschenkt. Schaut mal, sie
können inzwischen sogar "Männchen" machen :o) Auf dem Foto rechts unten seht ihr mich mit meiner
Schwägerin Anita (Edis Schwester), mit der wir ebenfalls ein nettes und gemütliches (nach)weihnachtliches
Treffen hatten.




Das neue Jahr ließen wir diesmal so ruhig wie möglich kommen - lautes Knallen und Krachen mögen wir
ohnehin nicht (unsere Tiere noch viel weniger), und außerdem hat mich noch rasch vor Silvester eine recht
unfreundliche Erkältung erwischt (inklusive Triefnase und rauchig-rauer Stimme), da schläft man sich auch
besser gesund, anstatt wilde Orgien zu feiern ;o) Dennoch bin ich bereit für 2014. Wir haben vermutlich
wieder einige Herausforderungen vor uns - aber auch schon wieder ein paar Ideen (natürlich auch für die eine
oder andere Reise ;o)) Was auch immer das Neue Jahr bringt - ich habe fest vor, so viel wie nur geht davon
zu genießen - und an dem, was ich beim besten Willen nicht genießen kann, möglichst weiter zu wachsen.


Für euch, ihr Lieben, soll es ebenfalls ein schönes, interessantes, bereicherndes, gesundes, tatkräftiges,
erfolgreiches Jahr werden! Doch auch falls es mal weniger gut (oder richtig schlecht) läuft: Denkt daran,
nicht immer ist es zu unserem Besten, wenn alle Wünsche erfüllt werden und alles nach Plan läuft - manch-
mal meint es das Leben besser mit uns, wenn es uns die Erfüllung versagt oder sich damit Zeit lässt. Das ist
jedenfalls die Erfahrung, die ich im Lauf der Jahre gemacht habe  - und zugegebenermaßen finde ich an
dieser Erfahrung keineswegs alles toll. Ich hätt's ja durchaus gerne leicht im Leben ;o). Falls euch das Thema
interessiert, schreibe ich demnächst mehr darüber. Für heute aber möchte ich mich mit weiteren Rostrose-
Kindheitsfotos von euch verabschieden - und mich gleichzeitig für die lieben Zeilen bedanken, die ihr mir zu
meinen alten Fotos von diesem Posting hinterlassen habt und für die netten Worte, die viele von euch über
meinen Bruder geschrieben haben, der sich ja während unserer Indienreise verstärkt um unsere Mutter
 gekümmert hat. Danach flog er dann selber in die weite Welt hinaus - und vor wenigen Tagen ist nun er wieder
gesund von seiner Kubareise zurückgekehrt - und hier seht ihr nun meinen großen Bruder und mich zu Beginn
der Sechzigerjahre des vorigen Jahrhunderts...


*****ღღღ♥♥♥♥♥ღღღ*****
Herzlichste Rostrosengrüße und Prosit 2014, 
eure Traude
ღღღ

Rostrose auf Facebook und Rostrose auf Google +
*****ღღღ♥♥♥♥♥ღღღ*****