Firmen-, Lokal- und Produktnennungen... - die ohne Sponsoring, ohne Auftrag und ohne Bezahlung erfolgt.]
Zunächst dachten wir daran, zur Burgruine Rauhenstein zu wandern, doch dort, wo der Weg zur Ruine beginnt... fanden lautstarke Bauarbeiten statt! 😡😱 Ich wollte keinen Schritt weitergehen, auch wenn Edi meinte, dass der Lärm sich im Wald verlieren würde. Alles in mir wehrte sich dagegen. Also wieder ins Auto und ein paar Kilometer weitergefahren, bis zum Parkplatz Cholerakapelle.
Von dort wanderten wir am "Wegerl im Helenental" entlang des (diesmal wild-bewegten) Flusses Schwechat. Das Wegerl ist angeblich - laut dem Text eines alten Liedes von Alexander Steinbrecher - für alte Ehepaare viel zu schmal, doch wir hatten keine Probleme, dort nebeneinander zu gehen, mal abgesehen davon, dass der Weg recht gatschig war 😉*). An manchen Stellen gab es auch noch gefrorene Schnee-Reste.
*) Hier der Liedtext, hier zum Reinhören die Version von Peter Alexander 😊.) Edi meinte dazu: "Naja, kein Wunder, wir sind ja auch kein altes Ehepaar." Da hat er wohl auch wieder recht 😁.
Es handelt sich hier um eine Kernzone des Biosphärenparks Wienerwald - ein streng geschützes Waldgebiet, das Lebensraum für viele Arten bieten soll, weshalb Totholz liegen bleibt und der Mensch auch sonst möglichst nicht eingreift.
Ob manche der umgestürzten Bäume erst seit den Stürmen der letzten Zeit hier liegen? (Die mit dem Moos-Pelz natürlich nicht...) |
Angeblich befand sich bei diesem Felsen der Lieblingsrastplatz des Komponisten Ludwig van Beethoven. (Wir waren also abermals auf den Spuren Beethovens unterwegs.)
"Ist es doch als ob jeder Baum zu mir spräche auf dem Lande
Heilig, heilig, im Walde Entzücken! Wer kann alles ausdrücken?
Süße Stille des Waldes."
Auf dem Schild konnte man mehr über die Gegend erfahren und über somanche Schrulle Beethovens lesen. |
Hier seht ihr mein rotes Stirnband - es ist mit Fleecestoff gefüttert und somit sehr warm - sowie eine weitere Mütze, die meine Ohren gut warm hält. Ich besitze sie schon seit einigen Jahrzehnten, sie war vor der Sturzhelm-Ära meine bevorzugte Mütze zum Skifahren. Wegen ihrer Farbgebung trage ich sie auch jetzt noch am ehesten zur Skijacke.
Zudem seht ihr in dieser Collage die beiden Schals, die ich im Jahr 2021 am häufigsten trug: das tolle rot-gestreifte Dreieckstuch von Invero aus schöner
Merinowolle, das ich von Ines Meyrose im Jahr 2017 geschenkt bekommen habe, sowie meinen kiwigrünen Stoffschal, der bei mir durch seine frische Farbe stets Frühlingsgefühle entfacht.
Oben habe ich euch meine rot-grün-weißen Wollhandschuhe im Norweger-Strick gezeigt, die ich auch schon jahrelang besitze. In der folgenden Collage seht ihr zwei weitere Strickhandschuh-Paare, die ich gerne trage: Die perfekt zur goldgelben Jacke passenden in Braun-Gelb-Tönen hat im Jahr 2018 meine langjährige Blogfreundin Claudia für mich gestrickt; die fingerlosen Handschuhe in Lila-Tönen stammen von einem Weihnachtsmarkt.
Meine hellbraune Mütze stammt ebenfalls von einem Markt und wird von mir sehr oft und gern getragen - das gute Stück ist zwar dünn, aber trotzdem angenehm warm, was wohl mit dem verwendeten Material (Alpaka-Wolle) zusammenhängt.
Damit alles schön
farbharmonisch ist, habe ich die Küchenwand neu gestrichen - sie ist
jetzt steingrau (statt früher lavendelblau). |
Nun danke ich euch noch ganz herzlich für eure lieben Willkommens-Kommentare zu meinem vorigen Post Blogpause beendet 😀! Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Februar!
Alles Liebe,
💗 eure T r a u d e 💗
beim Mosaic Monday, Artis Schilderwald-Linkup, Wednesday around the World bei Pieni Lintu, bei My Corner of the World, Naturdonnerstag - bei Elke, Friday Bliss - bei Riitta von Floral Passions, Saturday's Critters bei Eileen, bei der Gartenglück-Linkparty, I’d Rather B Birdin’, Garden Affair - bei Jaipur Garden, Novas Linkups - wie Glockentürme oder T in die neue Woche, Heidis Aktion Himmelsblick, Colour-Energy von Maren - Farbwunder Style, Ich seh rot oder Close to the Ground bei Jutta, All good things are blue bei Anne, Mein Freund, der Baum - bei Astrid