Servus ihr Lieben!
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Danke für eure lieben Zeilen zu meinem vorigen "Kürbisfarben"-Post! Heute gibt's zur
Abwechslung mal wieder ein Rezept mit zwei Outfits - aber ganz ohne Kürbisse ;o))
Abwechslung mal wieder ein Rezept mit zwei Outfits - aber ganz ohne Kürbisse ;o))
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A short English summary of this post:
Today I present you a South African style Bread pudding and two color-coordinated
Today I present you a South African style Bread pudding and two color-coordinated
outfits! I hope that the translation of the recipe with Google Translate is understandable!
Hugs, Traude
Hugs, Traude
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Inzwischen wisst ihr ja schon, dass die
Rostrosen auf ausgefallene Rezepte stehen. Natürlich
mögen wir auch
typische Hausmannskost - das wisst ihr spätestens seit unserem Hüttenurlaub ;o)) -
aber zwischendurch darf und soll es exotisch
zugehen.
Brotaufläufe sind eine gute Methode, um hart gewordenem Brot ein neues
lukullisches Leben
einzuhauchen. Es gibt süße Brotaufläufe und auch
herzhafte. Der, den ich euch heute vorstellen
möchte, ist eine ganz
besondere Variante, durchaus würzig, aber mit einer feinen süßlichen
Note
und dem verlockenden Geschmack der Ferne ... Bestimmt ist er nicht jedermans und jederfraus
Sache, aber wir mögen ihn - und eventuell teilt ja jemand von euch unsere exotischen Vorlieben.
Sache, aber wir mögen ihn - und eventuell teilt ja jemand von euch unsere exotischen Vorlieben.
Die
von uns zubereitete Version war zwar mit Fleisch, doch kann unser
Brotauflauf auch vegetarisch
zubereitet werden - im Rezept gehe ich auf
beides ein. Und das Ausmaß der Süße oder Würzigkeit
könnt ihr leicht auf
euren eigenen Geschmack abstimmen. (Und wenn euch das alles zuuuuu exotisch
ist, dann macht doch einfach einen der hierzulande üblichen Brotaufläufe ;-))
ist, dann macht doch einfach einen der hierzulande üblichen Brotaufläufe ;-))

Brotauflauf auf südafrikanische Art
Zutaten für 4 Portionen:
400 g gemischtes Faschiertes (Hackfleisch)
[oder
die entsprechende Menge Sojagranulat + Gemüsebrühe
(ungefähr 120 g
Granulat und 300-400 ml Suppe,
in der das Granulat nach Packungsangabe
quellen kann)]
2 Zwiebeln
2-3 Knoblauchzehen
1 Stück frischer Ingwer (je nach Geschmack 1-2 cm lang)
oder 1-2 TL Ingwerpulver
6 Scheiben hart gewordenes Brot ohne Rinde
(wenn nicht vorhanden, könnt ihr auch frisches Brot bzw. Toastbrot verwenden.
Toastbrot braucht ihr nicht zu entrinden.)
3 Eier
400 ml Milch
1 TL Zitronenschale
2-3 EL Apfel-Mango-Chutney oder anderes Chutney
[oder Marillenmarmelade (Aprikosenkonfitüre) + Sambal Oelek]
ev. 5 Stück getrocknete Marillen (Aprikosen), klein geschnitten,
oder eine Handvoll Rosinen
Öl
1-2 EL Currypulver
1 KL Kurkuma (Gelbwurzel)
Salz
Pfeffer
Öl
ev. 4 EL Reibkäse
4 EL gehobelte Mandeln


Zwiebel und Knoblauch schälen und fein
hacken. Wenn ihr frischen Ingwer verwendet, diesen
ebenfalls schälen und
in kleine Stücke hacken. Wenn ihr Ingwerpulver verwendet, könnt ihr
dieses
in die Milch streuen. Die Milch mit den 3 Eiern und der
Zitronenschale verquirlen. Das Brot in
kleine Würfel schneiden und in
der Eiermilch einige Minuten quellen lassen.
In
der Zwischenzeit 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel, Knoblauch
und ev. Ingwer-
stückchen darin anbraten. Nach ca. 2 Minuten Curry und
Kurkuma hinzufügen, gut umrühren
und das Faschierte oder das gut
ausgedrückte Sojagranulat dazugeben und weitere 5 Minuten
braten.
Währenddessen könnt ihr das Backrohr schon mal auf 200 Grad vorheizen.
Das
Chuney und ev. die getrockneten Früchte (bzw. Marmelade und Sambal
Oelek) in die Fleisch-
oder Sojamasse einrühren. Anschließend kräftig
mit Salz und Pfeffer und ev. auch nochmals mit
Curry abschmecken. Die
Masse darf ein wenig "salziger" oder würziger ausfallen, als ihr das am
Ende mögt, da die Eiermilch-Brot-Masse ja völlig ungesalzen ist. Diese
Eiermilch-Masse vermischt
ihr nun mit der Hackmasse und füllt sie in
eine ausgefettete Auflaufform.
Den
Auflauf auf mittlerer Schiene zunächst etwa 15 bis 20 Minuten backen.
Danach mit Käse und
Mandelplättchen bestreuen und bei ca. 180 Grad etwa
10 Minuten weiterbacken. Das Backrohr
abdrehen, den Auflauf noch 5
Minuten im abgedrehten Rohr ziehen lassen - und dann könnt ihr ihn
auch
schon servieren!
Wir bereiten übrigens meistens die 4-Personen-Menge zu und lassen uns den Auflauf
am nächsten Tag noch einmal schmecken!
![]() |
Für die Grimasse links unten ist Herr Rostrose verantwortlich ;o)) |
Was die zum Essen passenden Klamotten betrifft: Diesmal sind es wieder zwei verschiedene
Mixe - es macht einfach so viel Spaß, mich von den Speisen, Tellern, Servietten & Co.
inspirieren zu lassen! ;o) Habt ihr's inzwischen auch schon einmal ausprobiert?
Mixe - es macht einfach so viel Spaß, mich von den Speisen, Tellern, Servietten & Co.
inspirieren zu lassen! ;o) Habt ihr's inzwischen auch schon einmal ausprobiert?
Zwischen den beiden Outfits liegen übrigens ein paar Wochen... und falls ihr euch fragt,
in welchem Monat diese Wochen lagen: Die Aufnahmen stammen allesamt schon aus dem
letzten Winter (Jänner / Februar 2016) und haben seither auf ihren Auftritt gewartet.
Den einen Mix - mit den roten
in welchem Monat diese Wochen lagen: Die Aufnahmen stammen allesamt schon aus dem
letzten Winter (Jänner / Februar 2016) und haben seither auf ihren Auftritt gewartet.
Den einen Mix - mit den roten
Stiefletten und rotem Schal - trug ich einen Tag nach dem Auflauf-Backen im Büro. Auf den
Fotos unten seht ihr bei diesem Outfit zwei unterschiedliche Ketten in Türkis (eine davon habe
ich mal bei Christine / White and Vintage gewonnen, die andere war vor vielen, vielen Jahren
ein Urlaubsmitbringsel meiner Schwägerin). Ich denke, sie passen beide als pfiffiger
Farbkontrast.

Ein bisserl bin ich bei diesem Outfit auch auf das Afrika-Thema eingegangen - die
rote Kette mit dem Perlmuttanhänger stammt nämlich von unserem eigenen Südafrika-Urlaub
im Jahr 2002, und auf dem Schal in Taupe-Schwarz-Rot versammeln sich Leo- und Zebra-
Muster. Das Spitzen-Muster des Häkelpullis wiederum passt zu den Servietten und Tellern...
Die ärmellose graue Strickjacke und auch die hellgrauen Jeggings verlassen meinen Kleider-
schrank nicht besonders häufig, da ich sowohl an wärmenden Oberteilen als auch an Beinkleidern
jeweils vorteilhaftere Stücke besitze - aber diesmal durften sie raus, weil sie zum grauen Teller
passten ;o)) - und machten ihre Sache für Schrankmonster (wie ich finde) gar nicht so schlecht...

Ein paar Wochen später zog ich per Zufall wieder das graue Langarmshirt zusammen mit dem
taupebraunen Häkelshirt an, erinnerte mich an das Brotauflauf-Outfit und beschloss, dazu noch
etwas Anderes, ein bisserl Dezenteres zu mixen. Diesmal ist die Hose so dunkelgrau wie das Shirt
(und ich trage sie bedeutend öfter als die Jeggings, weil ich den leicht ausgestellten Schnitt an mir
lieber mag). Die Longjacke ist irgendwas zwischen Beige und Mauve, das passt so halbwegs zu
den angerösteten Mandeln auf dem Auflauf ;o)), der Schal ist hellgrau, die Stiefel taupefarben -
und dazu gibt's wieder je eine meiner Ketten in Rot und Türkis.

Manchen von euch wird vielleicht der "afrikanischere / buntere" Mix besser gefallen, anderen
der dezentere - für mich ist vor allem der Spaß wichtig, der sich durch das Herumprobieren mit
den verschiedenen vorhandenen Stücken in meinem Kleiderschrank ergibt. Schon ein paar wenige
Zutaten - ein Tuch, ein Gürtel, ein Schmuckstück ... können den Eindruck total verändern - es
ist also ein facettenreiches Spiel mit vielen tollen Möglichkeiten! :o)
Ich verlinke dieses Posting wieder bei Sunnys Um Kopf und Kragen,
bei Tinas Freitagsoutfit und bei Elas Schrankmonstern. Und außerdem kommt es zu Sabines
Outfit des Monats und zu Gustas Rezepte Linkparty. Bei A New Life darf es ebenfalls mitmischen,
denn es gibt nachhaltig genützte Kleidung, eine Veggie-Variante beim Rezept und zudem ist ein
Brotauflauf prima Resteverwertung. Nachträglich verlinkt auch bei Marias Resteküche und bei EiNaB.
bei Tinas Freitagsoutfit und bei Elas Schrankmonstern. Und außerdem kommt es zu Sabines
Outfit des Monats und zu Gustas Rezepte Linkparty. Bei A New Life darf es ebenfalls mitmischen,
denn es gibt nachhaltig genützte Kleidung, eine Veggie-Variante beim Rezept und zudem ist ein
Brotauflauf prima Resteverwertung. Nachträglich verlinkt auch bei Marias Resteküche und bei EiNaB.
♥∗✿≫✿≪✿∗♥
Guten Appetit
wünscht euch herzlichst
eure Traude
♥∗✿≫✿≪✿∗♥
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