Servus ihr Lieben,
vielen Dank für all eure tollen Kommentare zu meinem zwielichtigen "München-Krimi" - und
SORRY, dass es erst jetzt wieder weitergeht bei mir! Ihr habt hoffentlich noch keine Vermisst-
Anzeige aufgegeben. Keine Sorge, in meinem Leben jagt bloß gerade ein Highlight das nächste -
und die Zeiten dazwischen sind auch nicht schlecht 😊😉.
SORRY, dass es erst jetzt wieder weitergeht bei mir! Ihr habt hoffentlich noch keine Vermisst-
Anzeige aufgegeben. Keine Sorge, in meinem Leben jagt bloß gerade ein Highlight das nächste -
und die Zeiten dazwischen sind auch nicht schlecht 😊😉.
Ich werde euch demnächst mehr über unsere Unternehmungen erzählen - heute picke ich eins der
für mich ganz besonderen Erlebnisse heraus. Denn meine Tante Hadmut wurde 80 - und lud zu
einem großen Familienfest in Salzburg. Wie schon beim Bloggertreffen in München beschlossen Edi
und ich, daraus wieder ein "verlängertes Wochenende" zu machen - und so ging es für uns abermals
in Richtung Westen:
für mich ganz besonderen Erlebnisse heraus. Denn meine Tante Hadmut wurde 80 - und lud zu
einem großen Familienfest in Salzburg. Wie schon beim Bloggertreffen in München beschlossen Edi
und ich, daraus wieder ein "verlängertes Wochenende" zu machen - und so ging es für uns abermals
in Richtung Westen:
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1. Tag, Freitag, 24. Mai:
Ankunft am frühen Nachmittag in unserem Quartier - dem familiär-gemütlichen Gasthof
Die Pflegerbrücke, in dem auch das Geburtstagsfest stattfinden würde. Nicht allzu weit von dort
entfernt befindet sich das Schloss Hellbrunn, und der Wirt empfahl uns einen schönen und
entfernt befindet sich das Schloss Hellbrunn, und der Wirt empfahl uns einen schönen und
fotogenen Fußweg dorthin.

Das Panorama ist atemberaubend - und außerdem kommt man an ein paar interessanten Häusern
und Höfen vorbei - unter anderem an einem Bauernhof mit Alpakas (leider zu weit weg für Fotos),
Pfauen, Ziegen, Schweinen, Kaninchen ... Vor allem einer der Pfauen legte sich mächtig ins Zeug
und wollte mit dem Radschlagen gar nicht mehr aufhören:

Die Bio-Bienen von Bienenlieb finden u.a. Nektar in den Blüten des Fünffingerstrauchs, der
vor dem Karajan-Haus wächst. (Eliette, die Witwe des berühmten Dirigenten, lebt immer noch hier.)
Und das orange-weiße Haus unten links heißt Villa Swoboda oder auch Casa Austria und wird
heute von Karl Habsburg-Lothringen, dem Sohn Otto Habsburgs, bewohnt. Angesichts der
Schönheit der Landschaft wundert es mich nicht, dass es die Prominenz hierher zieht.
Schönheit der Landschaft wundert es mich nicht, dass es die Prominenz hierher zieht.

Das Schloss Hellbrunn ist für seine Wasserspiele berühmt und man kann auch die Innenräume
besichtigen, doch wir hatten einfach nur Lust, ein bisschen im Schlosspark herumzubummeln und
den herrlichen Sonnenschein sowie ein sehr leckeres Bio-Eis zu genießen.


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| Seht ihr die badende Krähe auf der Statue in der Mitte? 😀 |
Danach ging's wieder zurück in unsere Unterkunft - wo wir nach den 14,5 "gebummelten"
Kilometern einfach nur noch unsere Füße ausruhen wollten 😉
2. Tag, Samstag, 25. Mai:
An diesem Tag fand zwar ab 12 Uhr das Geburtstagsfest statt, doch nach dem Frühstück hatten
Edi und ich noch Zeit für einen Ausflug in die Salzburger Innenstadt. Zu unserer Schande muss ich
euch gestehen, dass wir zwar bereits einige Male im Bundesland Salzburg zum Skifahren waren,
aber die Stadt Salzburg noch nie besucht haben. Genauer gesagt: Ich habe hier vor etwa 30, 35 Jahren
während einer Reise-Pause mit Blick auf die Festung ein Bier getrunken (das mir nicht besonders
schmeckte) - mehr als das kannte ich von der berühmten Mozart-Geburtsstadt bisher nicht...
Aber das hat sich nun geändert - zumindest ein bisserl 😉

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| Oben links: Salzburger Dom, unten rechts: die goldene "Mozartkugel" mit einem Mann drauf ist Teil des Gesamtkunstwerks Sphaera |
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| Mozart is always and everywhere - aber natürlich ganz besonders am Mozartplatz! Die Alphornbläser bliesen aber nichts "Mozärtliches" 😜 |
Naja, aber den Wolferl Amadeus bin ich als gebürtige Wienerin sowieso gewöhnt - Wien ist
schließlich auch eine Mozartstadt. Er wurde hier zwar nicht geboren, aber er lebte und komponierte
in Wien. Fiaker haben wir hier ebenfalls. Und bestimmt auch die eine oder andere Brücke, die
unter "Liebesschlössern" ächzt. Jedoch keine Getreidegasse, die übrigens nie etwas mit Getreide
zu tun hatte... (aber in Wien gibt's einen Getreidemarkt - und der hatte sehrwohl mit Getreide zu
tun - KLICK 😜)

Mehr ging sich an diesem Vormittag nicht aus. Denn nun war es an der Zeit, in unsere
Unterkunft zurückzukehren und uns für die Geburtstagsfeier umzuziehen. Ich hatte mich für meinen
Trachtenrock aus Wildseide entschieden (2017 am Flohmarkt gekauft), dazu das 2018 von schwarz-
weiß auf schwarz-rot umgefärbte Shirt, passend zu den Streifen am Saum des Rocks, und die
rosaroten Sandalen von Waschb*r.

Zur Feier des Tages bekamen jene Ohrstecker ihren großen Einsatz, die ich beim Münchner
Bloggertreffen von Claudia (Blog Claudias Welt) "erschwäppt" habe - golden eingefasst und mit
rötlichbraunen Steinen geschmückt - danke, du Liebe!
Und dann ging's ans Feiern von Hadmuts Geburtstag 😊!
In ihrer Einladung stand "Mein 80. Geburtstag soll ein rauschendes Fest werden". Und genau
das wurde es auch: ein wunderschönes, ungezwungenes Fest mit Hadmuts großer Familie. Und weil
das Wetter wunderbar warm und sonnig war, konnte es sogar im Garten vom Gasthaus Pflegerbrücke
stattfinden! (Wer hätte das gedacht, in diesem feuchten Mai! Es war vor unseren Salzburgtagen
regnerisch, es war nach unseren Salzburgtagen regnerisch... Aber wenn Engerl feiern 😉 ... Nur
ganz zum Schluss gab's ... - doch darüber später mehr, wir sind ja erst am Anfang!)
regnerisch, es war nach unseren Salzburgtagen regnerisch... Aber wenn Engerl feiern 😉 ... Nur
ganz zum Schluss gab's ... - doch darüber später mehr, wir sind ja erst am Anfang!)
Hadmut ist - genau wie ihre "kleine Schwester" Sigrun - meine "Tante zweiten Grades". Ich habe
euch HIER über unseren Ausflug mit Sigrun und über die genaueren Verwandtschaftsverhältnisse
erzählt. Hadmut und Sigrun hatten auch noch zwei ältere Brüder, die allerdings bereits verstorben
sind. Auch von diesen Brüdern gibt es Kinder und Kindeskinder, die bei der Feier dabei waren. Leider
schafften es nicht alle, aber doch viele! Ich freue mich sehr, dass ich Teil dieser großen Familie bin ...
(oder es genau genommen durch die Begegnungen mit Sigrun bei meiner Mutter im Pflegeheim
wieder geworden bin)!
(oder es genau genommen durch die Begegnungen mit Sigrun bei meiner Mutter im Pflegeheim
wieder geworden bin)!
Auch mein Bruder, der als Kind und junger Bursche häufiger als ich mit diesem Teil der Familie
zusammen war, hatte später lange Zeit keinen Kontakt zu Hadmut, Sigrun und den anderen - teils
durch die räumliche Entfernung und teils wohl auch, weil jeder genug mit seinem eigenen Leben,
dem engeren Umfeld zu tun hatte. Doch als Hadmut zu ihrem 80er einlud, reiste er mit seiner Frau,
seinem jüngsten Sohn und mit Hundedame Kira *) an und freute sich über das Wiedersehen mit
seiner einstigen Mathe-Nachhilfe-Tante 😉.
zusammen war, hatte später lange Zeit keinen Kontakt zu Hadmut, Sigrun und den anderen - teils
durch die räumliche Entfernung und teils wohl auch, weil jeder genug mit seinem eigenen Leben,
dem engeren Umfeld zu tun hatte. Doch als Hadmut zu ihrem 80er einlud, reiste er mit seiner Frau,
seinem jüngsten Sohn und mit Hundedame Kira *) an und freute sich über das Wiedersehen mit
seiner einstigen Mathe-Nachhilfe-Tante 😉.

*) Ich habe euch Kira im Mai 2016 als süßen Welpen
gezeigt - mittlerweile ist ein großes, schönes Labradormädchen aus ihr geworden. Und wie ihr an
einigen der Fotos sehen könnt, hat sie sich mit Sitara, der entzückenden Australian-Shepherd-Dame
unseres Cousins Egbert, bestens verstanden.
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Oben links mein Bruder und ich, darunter Hadmut mit köstlicher Torte, daneben Kira und Sitara.
Das Gruppenbild darunter habe ich bewusst so klein gehalten, weil ich nicht weiß, ob sich alle gern in
meinem Blog sehen wollen. (Es sind leider ohnehin nicht alle drauf, weil einige schon weg und einige
noch nicht da waren 😉) Meine Tochter Jana war mit ihrem Freund bei der Feier dabei und ich glaube,
man sieht, dass sie ebenfalls glücklich ist über eine so große und liebenswerte Familie.
Das Gruppenbild darunter habe ich bewusst so klein gehalten, weil ich nicht weiß, ob sich alle gern in
meinem Blog sehen wollen. (Es sind leider ohnehin nicht alle drauf, weil einige schon weg und einige
noch nicht da waren 😉) Meine Tochter Jana war mit ihrem Freund bei der Feier dabei und ich glaube,
man sieht, dass sie ebenfalls glücklich ist über eine so große und liebenswerte Familie.
Es war wirklich ein gelungenes Fest! Und auch das Wetter benahm sich - trotz anderslautender
Prognosen - viele Stunden lang vorbildlich. Der Wirt hatte es allerdings schon am Vortag gewusst:
"Des bleibt schee!" Nur ganz zum Schluss fing es zu nieseln an und die letzten Gäste - also auch
wir Rostrosen - feierten gemütlich drinnen weiter.)
3. Tag, Sonntag, 25. Mai:

Nach einer weiteren Nacht im Gasthof Pflegerbrücke trafen sich die "Übernachtungsgäste"
zu einem ausgedehnten Frühstück - und auch Hadmut stieß noch einmal zu uns allen auf einen
gemütlichen "Morgenplausch" dazu 😊. Anschließend brachen Edi, Jana, ihr Freund und ich
abermals in Richtung Salzburger Innenstadt auf, denn als Abschluss unserer schönen Zeit wollten
wir der Festung Hohensalzburg einen Besuch abstatten. Ihr seht hier die Bilder von unserer
Fahrt mit der Zahnradbahn zur Burg, von unserem Bummel durch die Anlage, den Ausblick über
die Stadt und von unserem Besuch im Marionettenmuseum, das sich in der Festung
Hohensalzburg befindet:
die Stadt und von unserem Besuch im Marionettenmuseum, das sich in der Festung
Hohensalzburg befindet:



Danach ging es wieder zurück in Richtung Heimat. Und während der folgenden Tage war ich
dann in jeder freien Minute damit beschäftigt, die vielen Fotos, die Edi, Jana und ich bei dem Fest
aufgenommen haben, zu sichten, zu sortieren, zu bearbeiten, via Internet an Verwandte zu schicken -
und Fotobücher daraus zu basteln... Denn unser Geburtstagsgeschenk an Hadmut war es, ihr Fest
fotografisch zu dokumentieren und in einem Erinnerungsbuch festzuhalten.
In der Collage unten seht ihr u.a. mich
bei der Übegabe des "Gutscheines" an Hadmut. (Der Gutschein steckte in einem Bilderrahmen,
den meine Tante ebenfalls für Erinnerungsfotos verwenden kann.) Mittlerweile sind die Fotobücher
bei uns angekommen und drei davon machen sich dieser Tage auf die Reise nach Salzburg. (Wir
haben gleich mehrere dieser Bücher anfertigen lassen - eines für Hadmut, zwei für ihre Kinder,
die das Fest organisiert haben, eins für Jana, eins für uns) Ich hoffe, Hadmut wird darin genauso
gern blättern, wie wir es immer wieder in unseren Erinnerungsfotobüchern tun...

Unternehmungen der letzten Zeit werde ich euch demnächst berichten. Für heute lasse ich euch liebe
Grüße da - und werde mich nun nach und nach wieder ans "Blogrunden-Drehen" machen, denn da
habe ich in letzter Zeit wohl einiges versäumt...
Fotos: Herr und Frau Rostrose sowie Rostrosentochter
Herzliche rostrosige Grüße
von eurer Traude
Gerne verlinke ich passende Beiträge bei:
My week in colours von Maren - Farbwunder Style, Style Splash von Emma,
den Modischen Matronen, Naturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,


























