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Freitag, 10. April 2020

Von Blühhügeln und Katzen, von Osterhasen und Pokalen und von noch soo viel mehr

Servus ihr Lieben!


Ursprünglich hatte ich für heute die Fortsetzung meiner "Corona-Extra-Serie" geplant. Vielen Dank in diesem Zusammenhang für eure zahlreichen langen und tollen Kommentare dazu - es entstand ein intensiver Gedankenaustausch unter unter meinem Beitrag #Corona Extra 2: Bitte keine Panik!  

An der Fortsetzung und auch daran, eure Fragen zu beantworten bzw. eure Anregungen aufzugreifen, arbeite ich allerdings noch, und außerdem ist ja Ostern 🐰. Deshalb habe ich mich entschieden, heute ein flottes und frühlingshaftes Posting dazwischen zu schalten. In meinem vorigen Beitrag Mein "Tagebuch" vom März 2020 habe ich schließlich einige Punkte nur kurz angerissen und angekündigt, euch später mehr darüber zu erzählen. Ein paar dieser aufgeschobenen Fotos und Schilderungen wird es also heute geben.


[Dieser Beitrag kann Werbung enthalten - durch Links zu externen Seiten, desweiteren durch Fotos, Orts-,
Firmen-, Lokal- und Produktnennungen... - die ohne Sponsoring, ohne Auftrag und ohne Bezahlung erfolgt.]
Einige wenige Fotos vom April gibt es außerdem- z.B. von Kater Maxwell, der sich nach seiner schwierigen Zahn-OP 
wieder auf dem Weg der Besserung befindet.

Eine Linde für eine Kapelle:
Diese hübsche Kapelle vor blitzeblauem Himmel habe ich im März für die Österreichischen Baumfreunde fotografiert. Falls ihr euch nun fragt, warum man im Auftrag eines Vereins der Baumfreunde eine Kapelle fotografiert - dies hat mit einer Aktion zu tun, die am Tag des Baumes stattfinden soll bzw. sollte:

Die roten Blüten der Zierquitte und die süßen rosa blühenden Steingartenpflänzchen habe ich in unsrem Garten aufgenommen.

Linden gelten als Schutzbäume und werden häufig neben Kapellen gesetzt. Eine ursprünglich neben dieser Kapelle gepflanzte Linde musste leider gefällt werden, da sie durch Bauarbeiten beschädigt worden war - die Baumfreunde haben beschlossen, dort eine neue Linde zu setzen. (Internationaler Tag des Baumes ist der 25. April - ich fürchte allerdings, dass die Aktion wegen Corona verschoben werden muss. Das an diesem Tag geplante "gemütliche Zusammensein" wird wohl kaum stattfinden können.)

Grünzeug-Ernte:
In der nächsten Collage seht ihr Handy-Bilder, die bei einer Radelpartie zu "unserem" Bärlauch-Ernteplatz entstanden sind. An diesem Tag konnte ich nicht nur viele Bärlauchblättchen einsacken, sondern entdeckte auch erste zarte Brennnesselblätter. Davon landeten ebenfalls ein paar in meinem Stoffbeutel - und aus den beiden Kräutern wurde dann eine gesunde, frühlingsgrüne Brennnessel-Bärlauch-Suppe 🌿🍃




Ein Glockenturm und eine Gedenktafel für ein "Twergl":
Für Novas Glockenturm-Linkup habe ich diesmal die Pfarrkirche St. Andreas in Ebreichsdorf aufgenommen. Urkundlich erwähnt wird an dieser Stelle bereits im Jahr 1120 eine Kirche, dabei handelte es sich aber wahrscheinlich um einen einfachen Holzbau. Mehr Einzelheiten dazu könnt ihr hier lesen. Dass diese Kirche bereits eine lange Geschichte hat, lässt sich auch an einigen Inschriften bzw. an den dazu gehörigen erklärenden Tafeln erkennen.

Eins der Tore mag gern das T in die neue Woche für Nova sein...

Und auch der Friedhof hat ein paar interessante alte Grabstellen zu bieten. Unter anderem gibt es hier eine "Gruft des Patronatsherren", die der ehemalige Besitzer des Schlosses Ebreichsdorf, Hieronymus Beck, im Jahr 1572 errichten ließ. Im späten 18. Jahrhundert wurde die Grabkapelle (links unten) vom Kattun-Fabrikanten Franz Xaver Lang als Familienmausoleum errichtet. Nach der Schließung seiner Fabrik verfiel die Kapelle zusehends - inzwischen wurde sie umgebaut und dient heute als Aufbahrungshalle. 

... oder vielleicht auch dieses Tor unten rechts....


Bei der roten Marmortafel - einem Grabstein für Hanns Fudprem - handelt es sich um das älteste genau datierte Denkmal Ebreichsdorfs aus dem Mittelalter. Die Inschrift lautet:
„hie leyt begraben hanns fudprem simon des potl twergl 1453“
Wer genau hinsieht, wird bemerkten, dass die Inschrift zunächst eigentlich lautete „hie leyt bgraben..." - das fehlende e wurde nachträglich "hineingeflickt" 😉 - es "schwebt" oberhalb des Zwischenraums vom b und vom g. 

In die heutige Sprache "übersetzt" bedeutet die Inschrift "Hier liegt Hanns Fudprem begraben, der Zwerg des Simon Potl, 1453" 

Hanns Fudprem war Hofzwerg des Besitzers von Schloss Ebreichsdorf. Ich weiß nicht, ob es üblich war, seinem "Twergl" einen Marmorgrabstein zu widmen - vermutlich nicht, aber vielleicht wurde Hanns von seinem Herrn besonders geschätzt. Dieser Herr hieß Simon Potl und besaß außer Ebreichsdorf noch Weingärten rund um Wien und in der Wachau, das halbe Schloss Achau und einige Häuser in Wien, wo er abgabenfrei seinen Wein ausschenken durfte. Er handelte mit Goldbrokat, Seide, Samt und Gewürzen (besonders Pfeffer) und hatte gute Verbindungen zum Dogen von Venedig. Er war auch Geldwechsler, Geldverleiher und Pfandleiher und somit einer der reichsten Patrizier Wiens. Sein Todesjahr war wahrscheinlich das Jahr 1483. 
(Quelle: KLICK)


Die alte Inschrift sowie die zahlreichen anderen Tafeln auf diesem Friedhof verlinke ich bei Artis Aktion Schilderwald.

Katzengarten und Pferdespaziergang:
Wie ich euch in meinem vorigen Post erzählt habe, gab uns Kater Maxwell einigen Grund zur Sorge. Am Palmsonntag war Maxwell jedoch schon wieder im Garten unterwegs und kostete sogar ein paar Katzenminze-Blättchen, und auch unser altes Mädchen Nina hat die Sonne genossen.



Edi und ich unternahmen an diesem Tag einen Sonnen-Spaziergang und besuchten die Pferde - und ein "Zebra" 🦓 😉 - bei einem nahe gelegenen Pferdehof. Wenigstens mit Tieren funktionieren die außerhäusigen Sozialkontakte noch 😉🐎:

Das Tulpenfoto stammt aus unserem Garten.

In der unteren Collage seht ihr noch ein paar der Aufnahmen, die bei diesem Spaziergang rund um den Pferdehof entstanden sind. Das Foto rechts unten habe ich allerdings in unserem 2019 neu angelegten Vorgarten aufgenommen - an der frühlingswarmen Trockenmauer fühlt sich die Walzenwolfsmilch tausendmal wohler als an ihrem früheren Standort und wird immer üppiger:



Blühhügel & Pokale:
Auch die folgenden Bilder habe ich in unserem Garten "geknipst". Erinnert ihr euch noch, dass wir im Vorjahr - parallel zum neuen Vorgarten und zu einem gekiesten Gartenweg - einen "Blüh-Hügel" anzulegen begonnen haben? Das Blühen hält sich ja leider noch etwas in Grenzen, bisher gibt es hier vor allem die Zwiebelblumen, die ich im vorigen Herbst dort gesetzt habe (und ein paar Spätsommer- und Herbstblumen zeigen auch schon erste Blättchen). Aber gut Ding braucht eben Weile.



Damit der Blühhügel schon vorher etwas mehr "hermacht", habe ich mir etwas einfallen lassen, das zugleich ein anderes "Problem" löst - mein "Pokalproblem" nämlich: In den späten 1970ern und frühen 1980er war ich Mitglied in einem Skiclub und fuhr seinerzeit auch häufig bei Skirennen mit. Als Jugendliche und junge Frau stellte ich die Pokale, die ich dabei gewann, freudig in meine Regale. (Und einer der Pokale stammt übrigens von einen Schüler-Radrennen, das ich in meiner Kategorie ebenfalls gewonnen habe - darauf war ich besonders stolz, denn ich hatte damals längst nicht nur Mädchen abgehängt 😉.) Die Jahre vergingen, Rennen fuhr ich schon lange nicht mehr, aber meine Trophäensammlung einfach zum Altmetall zu geben, brachte ich nicht übers Herz - das alles gehört zu meiner Lebensgeschichte. Also bewahrte ich sie in einem Schrank und im Keller auf und dachte mir: Eines Tages wird mir eine Idee kommen, bei der ich die Humpen verwenden kann, eine Bastelei vielleicht...



2018 begann ich im Sinne von Urban Gardening die verschiedensten Alltagsgegenstände zu Pflanzgefäßen umzufunktionieren, und bei der Gelegenheit dachte ich dann auch wieder an meine Pokalsammlung. Von der Idee bis zur Umsetzung dauerte es "ein Bisserl" (wie bei mir meistens) - doch nun, da manch anderer Plan durch Corona flachgefallen ist, fand ich endlich Zeit dafür.

Also bohrte ich Löcher in die Pokale, damit Wasser abfließen kann, befüllte sie mit einer Drainageschicht aus Kies, dann kam Erde darauf und dann pflanzte ich Hauswurzen hinein und gesellte ihnen noch ein paar größere Kiesel hinzu. Ein großer Ast, den ich bei einer Walkingrunde am Wegesrand gefunden habe, dient als "Achse", an der entlang sich nun die Trophäen gruppieren:




Bleibt nur zu hoffen, dass die Elstern in unserem Garten sich nicht allzu sehr von dem Glanz angezogen fühlen 😉. Zur Zeit klauen sie aber eher das Futter aus dem Vogelhäuschen und stellen sich dabei richtig akrobatisch an. (Leider gibt es davon nur ein grottenschlechtes Handyfoto, aufgenommen durchs Fliegengitter...) Auch Hasen wurden in unserem Garten gesichtet - allerdings sind sie sehr zurückhaltend und bleiben auf Abstand, was wohl mit den aktuellen Coronavorschriften zusammenhängt.



Aus diesem Grund wird Ostern 2020 für viele wohl anders werden als die Osterfeste zuvor. Für Edi und mich ändert sich nicht viel, da Ostern für uns nie ein großes Familienfest war. Wir werden an diesem Wochenende zu zweit den Sonnenschein (und unseren neuen Terrassenboden *) genießen und vermutlich auch angrillen. *) Über diesen Boden erzähle ich euch ein andermal mehr - jedenfalls war er einer der Gründe, weshalb ich nicht so viel zum Bloggen gekommen bin, denn während der letzten Tage haben wir uns intensiv mit der Renovierung unserer Terrasse beschäftigt 😊...

In jedem Fall wünsche ich euch, dass ihr euch möglichst schöne Tage macht! 



Herzliche Ostergrüße 
aus Rostrosenhausen,...
🐇

...alles Liebe und bleibt gesund, 
eure Traude

Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Novas Linkups - wie Glockentürme oder T in die neue Woche,
Artis Schilderwald-Linkup,
My week in colours von Maren - Farbwunder Style, Style Splash von Emma,


Samstag, 20. April 2019

Verwandlungen oder Alles neu macht der Frühling - Teil 2

Willkommen zum zweiten Teil 
meiner "Verwandlungen", ihr Lieben,
🍀🐝🌱🐦🌿🐣🌼🐰🌼🐣🌿🐦🌱🐝🍀


... herzlichen Dank für die Gedanken, die ihr mir zum ersten Teil mitgeteilt habt und danke
auch für euren gnädigen Umgang mit meinen ungeschminkten, nicht lächelndeln Fotos! Ich habe
versprochen, mich spätestens zum Ostersonntag mit der Fortsetzung zu melden, und hier bin ich.
Ostereier habe ich allerdings leider keine für euch im Korb: In meinem heutigen Beitrag werden
Pflanzen, Tiere und zweckentfremdete Krawatten eine Rolle spielen.


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Es grünt vor unserem Küchenfenster:
 In unserer Küche sieht es zur Zeit aus wie in einer Gärtnerei: In alten Plastiktöpfen, die ich von
diversen Pflanzenkäufen aufbewahrt habe, dürfen die verschiedensten Samen sprießen. Einige habe
ich gekauft, die von den Bio-Paprikas habe ich aus den Früchten entfernt und diesmal nicht zum
Kompost geworfen, sondern eingesetzt, einige habe ich aus der Bloggerwelt bekommen - zum
Beispiel die Samen der Stockrose Rosa von Claudia. Und in den großen schwarzen Blumentopf 
habe ich die "lebende Karte" eingepflanzt, die mir Tina geschickt hat. Es fiel mir ehrlich gesagt
etwas schwer, die süße Mäusekarte zu zerreißen, in Erde zu legen und mit Wasser zu begießen, 
aber das muss wohl sein, wenn daraus Tomaten werden sollen. Drei Samen sind davon schon
aufgegangen - ich bin gespannt, wie es weitergeht! 




Damit ich nicht durcheinander komme mit 
den neuen Pflänzchen, habe ich einige meiner vielen seit Jahren gesammelten China-Esstäbchen
und ein paar Holzspieße zu Pflanzensteckern umfunktioniert. Tag für Tag gibt es in den Töpfen 
Veränderungen zu beobachten; manche Pflanzen sind schneller, andere langsamer und einige 
werden vielleicht überhaupt nicht keimen, warten wir's ab. Die Sprossen von Rettich und Kresse
haben natürlich am allerflottesten ihre Köpfe der Sonne entgegengereckt..

Es gibt aber noch ein anderes Pflanzenwachstums-Experiment auf unserer Küchenfensterbank.
Denn innhalb weniger Tage las ich gleich zweimal über Gemüse, das immer wieder nachwächst.
Einmal im Utopia-Newsletter, und einmal bei Plantura, wo sehr anschaulich beschrieben wird,
wie man Gemüsereste wiederverwenden kann, indem man Endstücke von Zwiebel, Sellerie & Co
bewurzeln lässt. Das musste ich natürlich auch gleich ausprobieren, und mittlerweile gibt es auf
meinem Küchenfensterbrett Gläser mit Resten von Karotten, Zwiebeln, Pastinaken und
Süßkartoffeln.


Die größten Erfolge gab's bisher bei Pastinaken und Zwiebeln zu verzeichnen - ihr könnt auf einigen Bildern sehen, wie 
schön sie ausgetrieben haben und dass ich sie bereits in Erde gesetzt habe. Die anderen Gemüsereste lassen noch auf sich 
warten.

Vielleicht werden nicht alle Pflänzchen neu austreiben und sich in wiederverwendbares Gemüse
verwandeln, aber selbst wenn es nur einige wenige sind, ist ja auch schon etwas gewonnen. Und
spannend ist das Experiment allemal - es wird auf jeden Fall fortgesetzt!

Inspirationsschal und Krawatte:
Auch in Sachen Kleidung grünt es so grün, denn ich habe wieder ein Outfit mit dem lila-grün-
weißen Schal gestaltet - diesmal mit meinen weißen Jeans und der hellgrünen Bluse. Dazu ein Shirt
und ein Gürtel in taupe und die von mir in Serviettentechnik gestalteten grünen Schuhe.


Die Brille auf dem mittleren Foto ist übrigens neu - darüber auch demnächst mehr!


Die Farben grün und lila wiederholen sich bei diesem Outfit auf meinem Kopf, und zwar im Muster
 der Krawatte, die ich mir um den Pferdeschwanz gebunden habe. Denn neulich sortierte Herr
 Rostrose ein paar seiner Seidenkrawatten aus, die ich ihm gleich für ein paar Zweckentfremdungen
abschwatzte. Unten seht ihr die erste als Nahaufnahme, später werdet ihr noch weitere zu sehen
 bekommen.

Die Idee, Krawatten als Accessoires für meine Outfits zu verwenden, hatte ich übrigens schon als
Teenager - da lieh ich mir ab und zu welche von meinem Vater. Dann vergaß ich darauf, doch als
 ich vor kurzem in den Lebenserinnerungen von Beatrix Ost las (einer in den USA lebenden, aus
Deutschland stammenden Künstlerin, die ich euch demnächst in einem weiteren Teil meiner  
Unique-Serie vorstellen will) wurde ich daran wieder erinnert: Auch die junge Beatrix lieh sich
die Krawatten ihres Vaters - und verwendete sie als Gürtel.




Noch eine Krawatte:
Als Gürtel? Nun, das kann ich auch - diesmal mit einem weinroten Exemplar, dessen zartes
Muster die  Farben blau, grün, senfgelb und beige beinhaltet. Ihr könnt es euch weiter unten
genauer ansehen. Dazu mein blaugrünes (oder petrolfarbiges) Kleid, das rot-schwarz-gemusterte
Biobaumwoll-Shirt, rote Bioseiden-Leggings und die neuen schwarzen Stiefletten. (Die heute
gezeigten Kleidungsstücke kennt ihr alle aus früheren Posts. Bis auf die Schlipse eben.)



 

Wie gefällt euch die Idee, aus ausrangierten Krawatten neues Zubehör für eure Outfits zu
zaubern? Ich trage zwar nicht gern einen Schlips auf Männer-Art, doch ich fände es schade,
diese hübschen Teile aus reiner Seide verkommen zu lassen - und die Muster auf Krawatten sind
sehr inspirierend, sie bringen Einfälle für neue Kombinationen oder fügen bereits bewährten
Mixturen ein neues, pfiffiges Element hinzu.


 


Katzen und noch ein paar weitere Krawatten:
In der folgenden Collage seht ihr einerseits Kater Maxwell im Grünen, dann noch weiße Blüten
vom Apfelbaum und von Rhododendron, und andererseits meine kaputtgegangenen Stiefletten,
von denen ich euch HIER erzählte, dass ich sie mittlerweile mit Fetthenne bepflanzt habe:





Abermals das blaugrüne Kleid - und wieder gibt eine Krawatte das Farbenspiel vor: Diesmal ist
der Schlips petrolfarbig mit goldgelbem oder selfgelbem Muster, und so habe ich meine gelben
Jeans, Langarmshirt und Stiefletten in Flaschengün und wahlweise (je nach Temperatur) meine
Steppjacke oder meinen Cardigan in gelb dazu kombiniert. Auch der Anhänger der Kette spielt
mit Goldgelbtönen.





Während Maxwell oben im Garten herumlungerte, hat er es sich in der folgenden Collage
auf der Wohnzimmercouch gemütlich gemacht und Nina sinniert im Pavillon - oder vielleicht
wartet sie auch einfach ab, bis Maxwell das Haus wieder verlässt, damit sie darin...





... ungestört spielen kann. Denn obwohl Nina fast 16 ist und ein Hinkebeinchen hat,
kann sie noch immer spielen wie eine Jungkatze. Hier unten zum Beispiel mit ihrer
Plüschratte, mit der sie sich herrliche Gefechte liefert.




Nina kleidet sich in dunkle Töne, also mache ich das auch: Hier habe ich das rotschwarze
Shirt mit meiner weinroten Haremshose, einem schwarzen Sommerkleidchen mit Spitze
am Ausschnitt, den schwarzen Springerstiefeln und einigen Ketten in rot und silber gemixt.
Und die Krawatte, die ihr oben schon in Kombination mit demselben Shirt gesehen habt,
schmückt hier mein Haar.





Das Shirt lässt sich aber auch gut mit weiß kombinieren - nämlich mit den weißen Jeans,
die ich euch oben ebenfalls schon gezeigt habe, und meinem weißen Spitzengilet; dazu eine
weiße Perlenkette und bequeme Walkingschuhe, denn an diesem Tag gab's einiges zu gehen.




Schöne Blüten und haarige Käfer:
In den nächsten beiden Collagen gibt es abermals einen Blick in unseren Garten,  und da vor allem
in das Steingartenbeet beim Rosenbogen. Dort wollte ich unter anderem den schön zartrosa blühenden 
Moos-Steinbrech für euch fotografieren. Und dabei fiel mir auf, dass sich sowohl in dieser Pflanze 
als auch in den Kätzchen des kleinen, kugeligen Weidenbaumes Käfer tummeln, die ich noch nie
zuvor gesehen hatte...




Kennt ihr diese pelzigen Käfer? Irgendwie erinnerten sie mich an Rosenkäfer, auch wenn
ich die bisher nur in grün schillernd und in schwarz kannte, aber nicht in haarig. Jedenfalls suchte
ich im Internet in dieser Richtung ... und wurde tatsächlich fündig: Es handelt sich um den
Zottigen Rosenkäfer, der in Mitteleuropa als „gefährdet“ gilt!

Ich war mir zunächst nicht sicher,
ob sie die Pflanzen, auf denen sie herumkriechen, bestäuben oder fressen. Bei Wikipedia habe ich
mittlerweile folgendes erfahren: "Sie ernähren sich von Blütenpollen – hauptsächlich gelbblühender 
Blumen. Ein Massenbefall von Rosenkäfern kann zu starken Schäden an Blüten von Obstbäumen 
führen." Aber da die Blüten auch nach Tagen nicht geschädigt aussehen, denke ich, dass ich diese
seltenen Besucher hier ruhig ein bisserl naschen lassen kann. Ein Garten, in dem Vögel leben
sollen, muss auch Insekten aushalten können.




Hasenzeit:
Und zum heutigen Abschluss gibt's noch ein paar österliche Impressionen aus dem
Rostrosengarten mit dem Terrakottahasen - und aus dem Rostrosenhaus mit Hasendame
Svenja:




Nun wünsche ich euch noch ein wunderschönes Osterfest
- und genießt weiterhin die Frühlingszeit!


Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
My week in colours von Maren - Farbwunder Style, Style Splash von Emma,
den Modischen Matronen,  Naturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,



🍀🐝🌱🐦🌿🐣🌼🐰🌼🐣🌿🐦🌱🐝🍀
Herzlichst,
eure rostrosige Traude
  Rostrose auf Facebook
🍀🐝🌱🐦🌿🐣🌼🐰🌼🐣🌿🐦🌱🐝🍀

PS:
Ich habe wieder ein paar wichtige Petitionen und Infos für euch:


KLICK zur Bildquelle

 💪 Stoppen wir den Export von Plastikmüll! Regierungen und Unternehmen müssen aufhören,
Asien als ihre persönliche Müllhalde zu missbrauchen. Das sogenannte "Basler Übereinkommen" ist
ein rechtlich bindendes Abkommen zur grenzüberschreitenden Abfallentsorgung. Fast jedes Land
der Welt, einschließlich der gesamten EU, hat es unterzeichnet. Norwegen hat nun eine kleine
Änderung vorgeschlagen, die Großes bewirken könnte. Länder, die ihren Plastikmüll exportieren,
müssten sich vorab die Einwilligung des jeweiligen Landes einholen. Entwicklungsländer könnten so
 die Schiffsladungen an Plastikmüll von ihrer Küste fernhalten. (Ich finde es sowieso unfassbar, dass 
Müll exportiert wird - aber dann auch noch ohne Einwilligung des "Empfänger-Landes"!?!?!? 😠)
KLICK zur Petiton


KLICK zur Bildquelle


💪 Kein Mountainbike-Park im Wald der Wildkatzen! Die Europäische Wildkatze ist eine streng
geschützte Art. Für ihr Überleben ist sie auf große Wälder angewiesen, in denen sie nicht gestört
wird. Ausgerechnet in solch einem ausgewiesenen Schutzgebiet im Hunsrück soll jetzt ein
Mountainbike-Park gebaut werden. Das könnte dort das Aus für die Wildkatze bedeuten.
KLICK zur Petition


KLICK zur Bildquelle

💪 Nein zum Schrottreaktor - Stopp Mochovce! Im Juli soll der völlig veraltete und
sicherheitstechnisch mehr als bedenkliche Schrottreaktor Mochovce 3 in Betrieb gehen. Kanzler
Kurz muss jetzt aktiv werden und sein Versprechen aus dem Regierungsprogramm halten, "mit allen
Mittel gegen den Neubau von AKWs vorzugehen". KLICK zur Petition


KLICK zur Bildquelle


💪 Banken finanzieren Umweltzerstörung! Weltweit entsorgen Bergbauunternehmen ihren
Giftmüll in unsere Gewässer - sie töten Fischbestände, vernichten ganze Ökosysteme und bedrohen
die Lebensgrundlage unzähliger Menschen. 30 Millionen Tonnen giftige Schwermetalle und
Chemikalien sollen in einem Naturschutzgebiet in Norwegen entsorgt werden. Diese furchtbare
Umweltzerstörung können wir stoppen - indem wir kriminellen Bergbaukonzernen den Geldhahn
zudrehen. Es sind Banken wie die Credit Suisse, die diese Unternehmen finanzieren. Üben wir jetzt
gemeinsam Druck aus, damit die Credit Suisse keine Geschäfte mehr mit Umweltzerstörern macht.
KLICK zur Petition

KLICK zur Bildquelle
💪 Die gute Nachricht zum Schluss: #TrashTag is the cool new viral challenge to clean up our 🌎 
Es begann mit zwei Fotos, die auf Facebook geteilt wurden, zusammen mit der Bildunterschrift: 
„Hier ist eine neue Herausforderung für alle gelangweilten Teenager. Macht ein Foto von einem 
Bereich, der gereinigt werden muss, danach macht ein Foto, nachdem ihr etwas dagegen 
unternommen haben, und veröffentlicht es hier." Mittlerweile haben zahlreiche Teenager und Nicht-
Teenager in der ganzen Welt die Herausforderung angenommen und die Welt ein bisschen sauberer 
gemacht. Teilt die Idee oder macht selber mit! HIER geht's zum Facebook-Video und  
HIER geht's zur Vorher-Nachher-Fotostrecke.


Freitag, 30. März 2018

Der März 2018 ... war blaugrün und schneeweiß, himmelblau und blumenbunt

Servus ihr Lieben!


Der März neigt sich dem Ende zu - und weil er (zumindest bei uns Rostrosen) in vielerlei Hinsicht 
bunt gemischt und ereignisreich war, verdient er sich eine Rückschau und eine Ergänzung (denn 
ich habe  längst noch nicht alle März-Themen in meinem vorangegangenen Post untergebracht). 

Wie ihr mittlerweile wisst, haben wir die letzten Tage im Februar und die ersten Tage im März 2018 
in Thailand verbracht, aber davon wird es heute keine Fotos geben - ihr habt ohnehin HIER und 
HIER schon welche gesehen, und bald beginne ich dann mit dem Reisebericht, da erhaltet ihr noch 
viele weitere Eindrücke. Der heutige Post gehört (bis auf eine Ausnahme) unseren Märztagen in 
Rostrosenhausen.




Und der März war hier teilweise recht reich an Schnee. Ich weiß, viele von euch wollen von all dem
Weiß nichts mehr sehen, deshalb gibt es in meinem Post auch nur ein paar wenige Winterbilder. Die
schneereichste und kälteste Phase des diesjährigen Winters haben wir Dank unserer Reise versäumt,
bekamen aber per WhatsApp durch Familie und Freunde viele eisige Eindrücke davon vermittelt.  

Ganz schafften wir es letztendlich doch nicht, der Kälte zu entkommen. Bei unserer Rückkehr
hatte es zwar immerhin schon zehn Plusgrade, aber nach ein paar Eingewöhnungstagen fiel das
Thermometer nochmals ab. Da war warme Kleidung samt Mütze und Schal also hoch notwendig.
Ich bin gespannt, ob es inzwischen damit für heuer vorbei ist - denn vielleicht erinnert ihr euch: Im
Vorjahr gab es (jedenfalls hierzulande) noch am 19. April einen recht heftigen Wintereinbruch (wie
ihr HIER in meinem Beitrag über unsere Kur in Bad Schönau nachlesen könnt).


Mütze, Loop und Kette waren im März natürlich blaugrün 😉😊😀


Nachdem ich von der Kälte etwas "entwöhnt" war, wickelte ich mich auch ganz gern in meinen
grau-dunkelpetrol-farbigen Poncho (oder "Pferdedecke", wie mein lieber Mann dazu sagt 😉).
Was mich nicht daran hinderte, gleichzeitig eines meiner beiden blaugrünen Sommerkleider
"wintertauglich" zu machen. Das andere, lange blaugrüne Kleid habt ihr im vorigen Post mehrmals
gesehen.

Und mit dem kürzeren habe ich auch gleich mehrere Outfits für
Marens März-Farbe des Monats kreiert. Z.B. dieses im Mix mit Taupe - mal mit und
mal ohne Poncho:


Der Spitzenrock ist ebenfalls dunkel-petrol (oder dunkelgün?) und aus Biobaumwolle.


Bei der Farbe des Monats Februar habe ich es schon mal gemacht, im März tat ich es abermals: 
erstens einige Kleidungsstücke zweckendfremdet, zweitens im Wohnzimmer ein paar farblich 
passende Elemente eingebaut! Denn auch im Wohnbereich mag ich Meerestöne sehr gern - meistens 
kommen sie bei mir (wie auch meine Kleidungsstücke in Türkis und Petrol) jedoch erst im Sommer 
zum Einsatz. Die schöne Flasche ist ein Mitbringsel von Malta; diese Reise liegt schon etwa 10 
Jahre zurück, aber wir erinnern uns sehr gern daran, und die Flasche hilft dabei 😊. 

Der Kissenbezug ist wieder eine Zweck-Entfremdung: Könnt ihr euch noch an den Pullunder 
erinnern, den ich euch im Rahmen von Elas Schrankmonsteraktion gezeigt habe? In einigen 
Kommentaren stand, ich solle ihn weggeben, aber ich mochte das Muster und die Farbe des
Stricktops aus Baumwollbändchengarn dann doch zu gern, um mich davon zu trennen. Und so 
habe ich eine Kissenhülle daraus "gebastelt" (wie bei mir üblich nur mithilfe von Sicherheitsnadeln
 - auf diese Weise bleibt die Sache flexibler 😉... )


 


Die Schachtel, die ihr in der nächsten Collage seht, ist ebenfalls in Meerestönen gehalten. Mit ihr hat
es folgende Bewandtnis: Meine Tochter Jana feierte im März ihren 25. Geburtstag, und ich wollte
diesmal eine besondere und dauerhafte "Geschenk-Verpackung", die zu Janas Wohnstil passt. Nicht
weit von mir entfernt leben zwei sehr talentierte "Verpackungskünstlerinnen". Die eine ist Margit,
die u.a. das "Knackwurstmobil" oder ganz spezielle Geburtstagskarten in meinem Auftrag gebastelt
hat, die andere Sandra vom Blog Sandycraft, die im Vorjahr für meine Freundin Moni eine tolle
Kochbuch-Sammelmappe anfertigte.

Diesmal bat ich Sandra um eine Schachtel, in der man sowohl Geldgeschenke als auch noch ein
anderes Geschenk hübsch und stilvoll übergeben kann. Und da Jana seit jeher ein Faible für Blautöne
und für Wasser hat, sollte diese Schachtel mit Meeresmotiven verziert sein. Hier unten seht ihr
Sandras Kunstwerk, das einen doppelten Boden (eben für Geldgeschenke o.ä.) besitzt und mit vielen
liebevollen Details gestaltet ist. (Ist es nicht ein Traum? Es kam bei meiner Tocher SEHR gut an!)


Details der Schachtel, die mal eine Zigarrenkiste war, von innen und außen: Das "Blaue" links ist übrigens die 
Gürtelborte einer aus Thailand für Jana mitgebrachten Hose.


 Als nächstes seht ihr das petrolfarbige Kleid in einer weiteren Kombination - diesmal mit 
meinem "blumigen Zebra-Jäckchen" von Betty-Barclay - und darunter dieselbe Jacke, diesmal
mit meiner Chino in blaustichigem Grün. 

Falls ihr euch fragt, warum die Fotoqualität der beiden folgenden Collagen so unterschiedlich ist: Die Fotos der oberen 
Collage sind mit meiner Kamera aufgenommen (mit Stativ / Intervallaufnahme und geblitzt), die der unteren mit der Kamera 
meines Mannes. Normalerweise finde ich die Indoor-Fotos, die mit Edis Apparat entstehen, toll - aber die Outfit-Fotos, die 
ich mit seiner Kamera und mit Stativ / Intervallaufnahme gemacht habe, gefallen mir weder mit noch ohne Blitz, weil sie 
blass / gelbstichig / überblitzt aussehen. Sorry, heute bekommt ihr trotzdem ein paar von dieser Sorte zu sehen.







Dann fand ich, jetzt MUSS endlich der Frühling Einzug halten - und als ich diesen schönen
Tulpenstrauß (nicht importiert und durch halb Europa gekarrt, sondern aus Österreich) entdeckte,
durfte er mit nach Hause. Zur Gesellschaft bekam er noch ein paar knospende Forsythienzweiglein.
Maxwell zog es vor, den Wechsel vom Winter zum Frühling drinnen zu verbringen, das Köpfchen
auf eine warme Decke gebettet.




Auch die Frühlingsblumen, die ich zum Schmuck der Terrasse gekauft hatte, schützte ich vor der
neuerlich einbrechenden Kälte lieber noch mit meinem leider bereits etwas maroden (vom Hagel
beschädigten) Miniglashaus.




In euren Blogs habe ich sie schon vor Wochen blühen gesehen - bei uns blühen die Krokusse kaum
länger als seit einer Woche. Oder vielleicht hatten sie sich vorher unter einer Schneehaube versteckt?
Bei meinen Mitte-März-Gartenrundgängen konnte ich sie jedenfalls nicht entdecken. Doch als der
Schnee sich verabschiedete kam dieses wunderschöne gelbe Leuchten in unseren Garten. Auch Gastkater 
Austria freute sich über die Sonnenstrahlen und die wärmeren Temperaturen.





Sonst ist ja Kater Maxwell gern der "Fotobomber", aber hier unten seht ihr, dass auch Austria
diese Kunst beherrscht. Farblich hatte ich mich an diesem schönen, frühlingshaften Tag an die
gelben Krokusse und and den blauen Himmel angeglichen. Der bunte Gürtel vom Weltladen schlägt
wiedermal die Brücke zwischen den Farben. Und auch dieses Posting ist ein "Brücken-Schläger",
denn im Februar ist bei Maren HELLBLAU die Farbe des Monats. Leider gibt es in meinem Fundus
nicht sehr viel echtes Hellblau (weil es nicht gut zu mir passt) - eher mittelblau, blitzblau oder helles
Blau an der Grenze zu Türkis - aber immerhin sind die Ketten recht hell.




Bei so viel Sonnenschein wagten sich Nina und Maxwell ebenfalls in den Garten und versuchten, die
restlichen Schneeflecken zu ignorieren. Auch unser Teichlein war zu diesem Zeitpunkt noch komplett
zugefroren.




Als wir am 19. März nach Linz zum Calexico-Konzert fuhren und uns mit unseren Freunden Maria 
und Edwin trafen (ich habe euch HIER schon kurz darüber erzählt), schneite es abermals heftig. 
Unten seht ihr, was ich zum Konzert trug - unter anderem mein blaues Band-Shirt, diesmal gemixt
 mit dem weinroten Maxi-Stufenrock, einem weinroten Dreiviertelarm-Shirt und meinem blitzblauen 
Baumwoll-Lochpulli, den ihr z.B. in meinem Post zum Thema Knallfarben-Outfit "an der Frau" 
sehen konntet.




In dem oberen Outfit spielt außerdem mein zweiter neuer regenbogenbunter Gürtel mit - und dazu gibt 
es eine Vorgeschichte: Ich habe nämlich gefühlt "ganz Thailand" nach einem schönen, farbenfrohen, 
möglichst bestickten, möglichst breiten Gürtel abgesucht - leider vergeblich. Es gibt dort Unmengen 
von tollen Taschen und Täschchen, Tüchern etc., aber all das "brauche" ich derzeit nicht. Was ich 
wirklich haben wollte, waren eben Gürtel - und ab da, wo ich gezielt Ausschau hielt, kam mir nicht 
ein einziger entsprechender Gürtel unter (mal abgesehen davon, dass z.B. die HotelmitarbeiterInnen 
solche Gürtel an ihren hübschen "Uniformen" trugen... aber wo man die gekauft hatte, wußten sie 
wohl auch nicht). 

Deshalb führte mich daheim einer meiner ersten Wege in den Badener Weltladen, denn dort habe 
ich ja schon früher ein tolles (blau-buntes) Exemplar gefunden. Dort erstand ich diesmal gleich zwei 
Gürtel (beide Fair-Trade, aus Biobaumwolle und nicht ganz billig, aber dafür schön farbenfroh) - 
den einen habt ihr oben im "Krokus-Himmel-Outfit" gesehen. Der andere ist der etwas breitere grün-
bunte "Zwilling" des blau-bunten Gürtels, und den trug ich bei "Calexico".



Auch unser Garten wird heuer definitiv bunter werden als in den vergangenen Jahren. 
Ich habe schon einige Saatmischungen erstanden sowie ein paar Pflänzchen.




 Außerdem werde ich heuer auch vermehrt auf den Anbau von Essbarem setzen: Das Kartoffel-
Hochbeet habe ich bereits vorbereitet und einige weitere Gemüsepflanzen werden hier Einzug halten. 
Eine erste Ernte gab es heuer ebenfalls schon, und zwar Topinambur-Knollen (wenn ihr den Link 
anklickt, werdet ihr sehen, dass es sich dabei um echtes Schlankmacher-"Superfood" handelt! Und 
noch dazu ganzjährig zu ernten - kann ich also nur empfehlen). Davon kam einiges in die Hühner-
Gemüsesuppe, den Rest habe ich mit etwas Milch gekocht (die gesunden Knollen werden dadurch 
leichter verdaulich), püriert und eingefroren - daraus wird einerseits ein Kartoffel-Topinambur-
Pürree, andererseits eine Topinambur-Haselnusscreme-Suppe!





Maxwell und Nina können diese Knollen natürlich gestohlen bleiben. Aber sie freuen sich genau wie
ich, dass der Frühling nun immer munterer Einzug hält. Und wenn es draußen doch mal wieder kalt
wird, kann man sich ja drinnen weiterhin gut einkuscheln - und sich an der einen oder anderen im
Haus aufspringenden Blüte erfreuen! (Die sind heuer übrigens mein einziger "Osterschmuck", ich
hatte keine Lust auf Hasen- oder Eierdeko 😉)





In diesem Sinne: Genießt die Feiertage!
Und kommt gut in den April!


Herzliche rostrosige Ostergrüße
von eurer Traude
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Tinas Freitagsoutfit, Sunnys neuem Linkup Fallen in Love
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den Modischen Matronen,  Naturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
der Gartenglück-Linkparty, bei Achtsamkeit+Nachhaltigkeit+Lebensqualität=ANL
bei der Pfauenauge-Naturgartenblogparade und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB