Servus ihr lieben treuen und neuen LeserInnen, ...
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... so, jetzt bin ich wieder ZURÜCK. Also jedenfalls wenn alles nach Plan verlaufen ist 😉. Dieses
Posting ist nämlich - wie die meisten der letzten Zeit - ein vorprogrammiertes. Und da ich nicht
so weit in die Zukunft blicken kann, gibt es natürlich auch keine 100-prozentige Sicherheit, dass
ich WIRKLICH wieder zu Hause bin. Aber ich setze das jetzt einfach mal voraus!
♥∗♥∗♥∗♥∗♥
Wo war ich denn? Während im
Rostrose-Blog das ANL-Kapitel "Wäsche Waschen mit Efeu" sowie die letzten drei Kapitel
meines Reiseberichts erschienen -
- befand ich mich weit weg von meinem PC. Deshalb gab es auch nur so wenige
Lebenszeichen von mir. Aber wie ich schon in meinem vorangegangenen Blogbeitrag geschrieben
habe, waren wir NICHT auf Reisen. Stattdessen versuchten wir, unsere Körper endlich wieder
auf Vordermann (oder auf Vorderfrau) zu bringen, sprich wir waren drei Wochen lang auf Kur.
Ja, wirklich ENDLICH WIEDER! (Die letzten Kuraufenthalte waren 2010 und 2013.)
A short English summary of this post:
During the past three weeks I was on health cure.
Therefore I could not leave you any comments; my blogposts were pre-programmed.
Today I would like to show you photos, which were photographed before the cure. Firstly,
I met with my girlfriend Brigitte in a nostalgic coffee house in Vienna. Then we strolled
over the beautiful and famous Viennese Naschmarkt. Secondly, we celebrated the birthday
of my daughter and her father (my ex-partner) in the circle of the family.
Hugs, Traude
♥∗♥∗♥∗♥∗♥
Mehr zu diesem Thema ein andermal, heute möchte ich euch Fotos zeigen, die noch vor unserem
Kuraufenthalt entstanden sind. Der Großteil der Collagen stammt von einem sonnigen Tag, an dem
ich mich mit meiner langjährigen Freundin Brigitte traf - und zwar in einem Lokal, das nicht weit
vom Wiener Karlsplatz entfernt liegt. In der unteren Collage seht ihr ein Stück der Karlskirche und
Details der schönen, zum Glück gut erhaltenen Jugendstil-U-Bahn-Pavillons des Architekten Otto
Wagner:
Posting ist nämlich - wie die meisten der letzten Zeit - ein vorprogrammiertes. Und da ich nicht
so weit in die Zukunft blicken kann, gibt es natürlich auch keine 100-prozentige Sicherheit, dass
ich WIRKLICH wieder zu Hause bin. Aber ich setze das jetzt einfach mal voraus!
♥∗♥∗♥∗♥∗♥
Wo war ich denn? Während im
Rostrose-Blog das ANL-Kapitel "Wäsche Waschen mit Efeu" sowie die letzten drei Kapitel
meines Reiseberichts erschienen -
Kapstadt Teil 1 - Hop-on Hop-off und Tafelberg
Kapstadt Teil 2 - Kap der Guten Hoffnung, Pinguine und Botanischer Garten Kirstenbosch
Kapstadt Teil 3 - Südafrika Museum, Company's Garden und Castle of Good Hope
Kapstadt Teil 2 - Kap der Guten Hoffnung, Pinguine und Botanischer Garten Kirstenbosch
Kapstadt Teil 3 - Südafrika Museum, Company's Garden und Castle of Good Hope
- befand ich mich weit weg von meinem PC. Deshalb gab es auch nur so wenige
Lebenszeichen von mir. Aber wie ich schon in meinem vorangegangenen Blogbeitrag geschrieben
habe, waren wir NICHT auf Reisen. Stattdessen versuchten wir, unsere Körper endlich wieder
auf Vordermann (oder auf Vorderfrau) zu bringen, sprich wir waren drei Wochen lang auf Kur.
Ja, wirklich ENDLICH WIEDER! (Die letzten Kuraufenthalte waren 2010 und 2013.)
A short English summary of this post:
During the past three weeks I was on health cure.
Therefore I could not leave you any comments; my blogposts were pre-programmed.
Today I would like to show you photos, which were photographed before the cure. Firstly,
I met with my girlfriend Brigitte in a nostalgic coffee house in Vienna. Then we strolled
over the beautiful and famous Viennese Naschmarkt. Secondly, we celebrated the birthday
of my daughter and her father (my ex-partner) in the circle of the family.
Hugs, Traude
♥∗♥∗♥∗♥∗♥
Mehr zu diesem Thema ein andermal, heute möchte ich euch Fotos zeigen, die noch vor unserem
Kuraufenthalt entstanden sind. Der Großteil der Collagen stammt von einem sonnigen Tag, an dem
ich mich mit meiner langjährigen Freundin Brigitte traf - und zwar in einem Lokal, das nicht weit
vom Wiener Karlsplatz entfernt liegt. In der unteren Collage seht ihr ein Stück der Karlskirche und
Details der schönen, zum Glück gut erhaltenen Jugendstil-U-Bahn-Pavillons des Architekten Otto
Wagner:

Wenn man von dort in Richtung Schleifmühlgasse geht, kommt man zur Vollpension,
jenem Kaffeehaus, das Brigitte als Frühstücks-Treffpunkt vorgeschlagen hatte. Die Idee dieses mit
viel Nostalgie und herzerfrischenden Details eingerichteten Lokals ist einerseits, dass die besten
Torten und Gugelhupfe nicht von Profis, sondern von der Oma oder der Tante zubereitet werden,
und andererseits, dass es viele Omas und Tanten (und auch ein paar Opas und Onkels) gibt, die in
der Großstadt vereinsamen und den Kontakt zu anderen Generationen verlieren. Und so wurde dieses
Generationen-verbindende Kaffehaus als Treffpunkt für Jung und Alt gegründet. Die Mehlspeisen
werden hier von den "Omas" zubereitet.


Man kann dort jedoch auch Herzhaftes konsumieren. Ein dreistöckiges "Erbschleicher-Frühstück"
für zwei Personen (gibt's nur an Wochenenden) wäre uns deutlich zu viel gewesen, uns war mehr
nach einem der "kleineren" Frühstücksteller, die es dort gibt. Die Fotos mit dem noch relativ leeren
Lokal entstanden übrigens kurz nach unserer Ankunft - innerhalb einer halben Stunde war es bis
auf den letzten Platz besetzt. Das Konzept funktioniert also, und auch wir haben uns dort wohl
gefühlt und gut geschmaust.

![]() |
| Besonders witzig fand ich das alte BRAVO-Heft am Zeitungsständer - mit Fritz Wepper am Titelbild ;-) |
Oben habt ihr schon einen kleinen Blick auf mein Outfit dieses Tages erhalten, unten bekommt
ihr es ganz zu sehen. Von den hier gezeigten Kleidungsstücken ist kein einziges Stück neu, aber
zwei davon - die marineblaue Jacke und die dazu passenden Jeans - haben eine neue Farbe
bekommen. Darüber werde ich euch in meinem folgenden ANL-Beitrag (ab 15.5.) mehr erzählen.
Für den Naschmarktbummel waren die langen Ärmel und die Jacke dank des Schönwetters
dann aber zu viel des Guten...

Der Name der Gasse, in der sich das Lokal Vollpension befindet, erinnert an eine von einem
Wienflussarm betriebene Mühle, die ab dem Jahr 1417 durch Urkunden nachweisbar ist. Sie war
anfangs zum Mehlmahlen bestimmt und wurde von einem späteren Besitzer, dem sie ab 1570
gehörte, zu einer Waffen-, Schleif- und Poliermühle ausgebaut, die große kriegswirtschaftliche
Bedeutung hatte. Auch das wunderschöne Haus Nummer 21 - erbaut 1894 - trägt den Namen
"Zur alten Schleifmühle".

Gleich daneben, auf Nummer 23, ein ebenfalls bemerkenswertes Gebäude mit der Aufschrift
"Erster Wiener Turnverein". (Hier wird übrigens tatsächlich noch geturnt.) Und auch ein sehr
interessanter Laden - eine Symbiose aus Buchladen, Konditorei und Hobbybäcker-Deko-Bedarf -
befindet sich an dieser Adresse: Planet Buch / Mimi Mandl. Hier deckte sich meine Freundin
Brigitte unter anderem mit Nougat-Eiern und originellen Ausstechformen ein 😉


Gleich "ums Eck", nämlich auf der Wienzeile, gibt es ebenfalls jede Menge Architektur
zu bestaunen, die außergewöhnlich, beachtenswert und hervorragend renoviert ist. Diese
Häuser hier habe ich allesamt auf der Höhe des Wiener Naschmarktes fotografiert:


Und auch der Naschmarkt, der sich direkt über dem überbauten, regulierten Wienfluss befindet,
ist ein schönes Stück vom "alten Wien" - selbst wenn manch ein (leider hässliches) Graffito das
Gegenteil suggeriert. Obgleich diese Schmierereien eine Erfindung der neueren Zeit sind - die
Marktpavillons sind es nicht, sie wurden bereits zwischen 1910 und 1916 errichtet und blicken
somit auf eine lange Geschichte zurück. Und auch vor dieser Zeit gab es den "Naschmarkt"
bereits - an unterschiedlichen Standorten.
Schon im Jahr 1774
wurde in der Umgebung des Wienflusses ein Kleinmarkt urkundlich erwähnt, an dem hauptsächlich
mit Milch gehandelt wurde. Und mit Milch könnte auch der Name des Marktes zusammenhängen -
denn die frühere Namensform "Aschenmarkt" leitet sich möglicherweise vom Begriff "Asch" für
einen hölzernen Milcheimer ab. Es gibt diesbezüglich jedoch mehrere Theorien - eventuell leitet
sich der Name auch von einem Aschen- und Müllplatz ab, der sich einst an einem der früheren
Standorte befunden hatte. Ab 1820 wurde jedenfalls die verballhornte Namensform "Naschmarkt"
nachweislich verwendet, und im Jahr 1905 wurde der heutige Name offiziell eingetragen. (HIER
gibt's noch mehr zur Geschichte des Naschmarktes zu lesen.)

Feilgeboten werden hier vor allem Obst, Gemüse, Blumen, aber auch Käse, Weine, Fleisch- und
Wurstwaren, Stoffe, Dekorationsartikel ... In jedem Fall haftet dem Markt noch immer eine Prise
Exotik an, denn hier erhält man Früchte, die man nicht unbedingt überall bekommt. Als ich noch um
ein paar Jährchen jünger war, hieß es stets: "Wenn man etwas nirgends bekommt, bekommt man's
wahrscheinlich am Naschmarkt" - und dabei ging es dann um Zitronengras, Granatäpfel, Spargel
außerhalb der hiesigen Spargelsaison etc. Heutzutage werden solche Waren auch in "gut sortierten"
Supermärkten angeboten, aber das war nicht immer so. (Und ich bin davon überzeugt, dass es besser
war, als es solche Waren noch nicht überall oder immer gab. Es verführt die Menschen zu sehr
Dinge zu kaufen, die von weit her gekarrt wurden. Ich selber versuche mittlerweile sowieso
mehr denn je, möglichst saisonal und regional einzukaufen...)


Was nicht bedeutet, dass ich völlig immun bin gegen den Reiz der Exotik. Dem Händler
links oben kauften Brigitte und ich nämlich zwei verschiedene Sorten kandierter oder getrockneter
Hibiskusblüten ab. Theoretisch kann man die in ein Glas Champagner oder Sekt geben, wo sie dann
"erblühen", aber man kann sie auch einfach so als Süßigkeit naschen. Ich habe mir also in letzter Zeit
bei "Süß-Guster" ab und zu solch eine Blüte gegönnt.


Im übrigen haben wir uns aber damit begnügt, bei einem der Stände einen Radler zu trinken und
sonst nur zu schauen und zu genießen. Und ich habe endlich das getan, was ich mir schon vor Jahren
vorgenommen hatte - einmal mit der Kamera durch den Naschmarkt zu ziehen und Eindrücke
einzufangen. Ich hoffe, es hat euch Freude und Interesse bereitet, mit uns mitzubummeln!

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Als Draufgabe bekommt ihr jetzt noch Fotos von einer kleinen Doppel-Geburtstagsfeier zu
sehen, die ebenfalls schon vor unserer Kur stattfand. Meine Tochter ist im Sternzeichen der
Fische geboren und ihr Vater - mein Ex-Partner Wolfgang - ist Widder. Im Familienkreis werden
diese beiden Ehrentage seit Jahren gemeinsam begangen.

Zuerst waren wir wieder in einem Restaurant köstlich schmausen, dann fuhren wir weiter
ins Haus von Wolfgangs Eltern. Ihr seht unten im Uhrzeigersinn Opa Georg und Oma Marianne,
meinen Spinatstrudel, Marianne-Oma und das Geburtstagskind Wolfgang sowie einen Zander,
der von Opa Georg verspeist wurde.

Und unten seht ihr dann das zweite Geburtstagskind - Jana - das sich an diesem Tag mal wieder
nicht gar so gerne fotografieren lassen wollte. (Naja, es geht ihr ein bissl auf die Nerven, dass wir
immer alles fotografisch dokumentieren müssen...😉) Nur bei diesem einen Foto hier unten links
hat sie sich nicht von der Kamera weggedreht, aber der pseudo-duldsame Blick sagt wohl alles.
Und Mami tätschelt ihr beruhigend das Handerl: "Schau, da musst du jetzt durch, die Omi freut
sich doch über schöne Fotos von dir!" 😉😊😜

Jana hatte für ihren Papa eine Torte
mit spezieller Karamellglasur und bunter Zuckerverzierung gebacken - dafür war im Teig dann
weniger Zucker enthalten. Damit wir nicht verhungern, sorgte die Oma noch für ein paar zusätzliche
Torten aus einer Konditorei in der Umgebung. Aber Edi und ich wollten ja nicht mit schnell noch
raufgefutterten Fettröllchen in der Kuranstalt ankommen (sonst setzen die einen dort auf Diät!),
deshalb hielten wir uns tortenmäßig (weitgehend) zurück.
Während der vergangenen beiden Kuraufenthalte (2010 und 2013) haben wir immer ein bisschen
abgenommen, so ungefähr 3 Kilos, obwohl wir dort wirklich reichlich und gut zu essen bekamen.
Aber tägliches (freiwilliges) Schwimmen, Kraftkammer, Sauna, Wandern, verordnetes und
freiwilliges Nordic Walking zusätzlich zu den Heilbehandlungen und zur Heilgymnastik wirken
sich eben positiv aus. Ich bin neugierig, ob mir das also auch heuer gelingt. Wenn ihr dies
lest, weiß ich es ja bereits, aber jetzt, wo ich dies schreibe, habe ich noch keine Ahnung, was
sich so alles ergibt... 😉

Wir können's ja demnächst mal vergleichen - so wie hier oben habe ich kurz vor der Kur ausgesehen;
den dunkelgrün-schwarz-weiß gemusterten Des*gual-Rock samt Bio-Baumwoll-Spitzen-Unterrock,
schwarzem Shirt und weißem Baumwoll-Spitzengilet trug ich am Tag der Family-Geburtstagsfeier.
Nachdem das Rockmuster stilisierte Blütenknospen zeigt, passt es gut zur
Challenge der Modischen Matronen - Buds and Blooms. Hier geht's zu den tollen Blogs der
"Mode-Matronen" Tina, Beate und Natalia!
Das heutige Posting verlinke ich auch noch bei Sunnys Um Kopf und Kragen bzw. bei
ihrem Schmuckkistl, bei Tinas Freitagsoutfit und bei Sabines Aktion Outfit des Monats.
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Und nun verabschiede ich mich für heute von euch und werde versuchen, so nach und nach
meine versäumten Blogrunden der letzten Zeit nachzuholen. Herzlichen Dank an alle, die mir trotz
meiner "Funkstille" die Treue gehalten haben! Der Namibia-Kapstadt-Reisebericht ist nun zu
Ende - und inzwischen habe ich auch alle noch fehlenden Links auf dieser Seite eingefügt. Das
heißt, ihr könnt euch ab sofort von Anfang bis zum Ende durch unsere Reise durchklicken.
(Den Link zum Namibia-Reisebericht und zu anderen Reisen
findet ihr auch unter meinem Header!)
Mein nächstes Posting wird der (ebenfalls vorprogrammierte) zweite Teil meines "geteilten" ANL-
Beitrags sein - in Teil 1 ging's ja um die wunderbare Möglichkeit, mit Efeu Wäsche zu waschen!
Ich hoffe, ihr seid dann abermals mit zahlreichen Beiträgen zu den Themen Achtsamtkeit,
Nachhaltigkeit und Lebensqualität dabei! Bis dahin ALLES LIEBE!
(Und danach soll dann endlich ein Posting über unsere Kur kommen...)
♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗
Fotos: Herr und Frau Rostrose
Herzliche Rostrosengrüße
von eurer Traude
von eurer Traude
