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Montag, 28. Mai 2018

Was gibt's sonst noch vom Mai zu erzählen? - Teil 1

Servus ihr Lieben!
🌸🌻🌺🍀🌼🌷🌳🌹🌳🌷🌼🍀🌺🌻🌸
🌸


Gleich zu Beginn eine Frage in eigener Sache zur Kommentarfunktion: 
Bis zum Start der DSGVO 😡 bekam ich automatisch bei jedem Kommentar, den ihr bei mir hinterlassen habt, eine
 Nachricht per Mail. Jetzt bekomme ich diese Nachricht nur noch, wenn ich unter dem Kommentarfeld ein Häkchen
neben "Ich möchte Benachrichtigungen erhalten" gesetzt habe. Allerdings müsste ich dieses Häkchen bei jedem meiner
Posts setzen, also auch bei den alten Beiträgen, wenn ich auch über Kommentare zu älteren Postings benachrichtigt 
werden will. Denn ich habe auch schon Kommentare zu Posts erhalten, die vier Jahre alt sind und das Dank der Mail-
Benachrichtigung erfahren. Sämtliche Beiträge aus 9 Jahren mit einem Häkchen zu versehen, das finde ich doch recht
 mühsam. (Ich habe übrigens auch versucht, die Kommentar-Moderation zu aktivieren, das hat nicht geklappt, ich warte
 auf die Test-Kommentare, die mir mein Mann geschickt hat, immer noch...)

Nun bekomme ich es also nicht mehr mit, wenn mir jemand zu einem älteren Beitrag etwas Nettes geschrieben hat 
oder wenn mir jemand dort eine Spam-Nachricht hinterlassen hat... Habt ihr dieses Problem auch? Oder habt ihr einen 
Weg gefunden, das zu umgehen?


Habt Dank für eure lieben Zeilen zu unserer Alpaka-Wanderung! Das war wirklich eine
Unternehmung, die Spaß gemacht, unsere Herzen erwärmt hat und uns in ewiger Erinnerung
bleiben wird. Dieser schöne Ausflug fand so ziemlich am Anfang dieses Monats statt, und jetzt
befinden wir uns schon an seinem Ende...




Doch wie an den obigen Vorschaubildern erkennbar ist und zudem an der Überschrift, die einen
zweiten Teil verspricht, war der Mai 2018 ähnlich bunt, bewegt und vielfältig wie schon der April.
Wobei zu einem bewegten Leben ja nicht nur die "Ups" gehören, sondern manchmal auch die
"Downs". Aber dazu etwas später mehr.


Mit dieser Collage beteilige ich mich nochmal rasch an Marens Farbe des Monats PINK und am ALL-WHITE-Thema 
der Modischen Matronen (denn unter dem rosa Rock ist ja alles weiß 😉)


Am Samstag vor dem sonntäglichen Ausflug zu den Weinviertler Alpakas gab's in unserer Gegend
einen Bauernmarkt - diesmal mit traditionellem Kesselfleisch. Da spielt meistens auch zünftige
Musik auf, und ich verspürte Lust, mich "outfit-mäßig" dem musizierenden Herren hier unten rechts
anzugleichen - schließlich freut sich mein Dirndl ja auch, wenn es ab und zu mal richtig "dirndelig"
ausgeführt wird (und nicht bloß als schräge rostrosige Dirndl-Tragevariante 😉). Da die Schürze
rosa ist, passt sie auch zum "pinken Monatsthema" von Maren.





Ich gebe zu, dass ich die Schürze besser bügeln hätte sollen, aber das ist mir ehrlich gesagt erst
auf den Fotos aufgefallen und da war es dann schon zu spät - da bin ich dann schon so "unter d'Leut'
'gangen". (Woran man einmal mehr erkennt: Mit Frau Rostrose kann man überall hingehen - nur nicht
fort... 😉)






Die Faltenschürze hat sich aber auf niemandes gute Laune ausgewirkt, schon gar nicht auf
meine. Hätte mich jemand darauf angesprochen, hätt' ich wahlweise behauptet, das sei derzeit
modern oder das sei eine von der Universität Uppsala empfohlene Methode, von Gesichtsfalten
abzulenken. Und auch von dem Umstand, dass ich wegen meines schmerzenden Fersensporns nur
in Sneakers mit Einlagen drin zum Markt gehen konnte, ließ ich mir den Spaß nicht verderben.






Der Bauernmarkt
war leider gemüsemäßig nicht sehr gut bestückt, vielleicht ja auch, weil derzeit noch nicht so viel
zu ernten ist, außer in Glashäusern... Es gab hier eher Wurst und Speck, Brot, Käse, Eier, Öle,
Honig und dergleichen, aber alles frisch und regional. Und wir haben jetzt eine neue Hofladen-
Adresse, wo wir auch mal vorbeischauen wollen. Wir nahmen uns je eine Portion Kesselfleisch mit
Kren (Meerrettich) und Brot fürs Mittagessen mit nach Hause, außerdem Speck und knackige
Radieschen (das einzige Gemüse, das wir auftreiben konnten und das wir noch dazu beide mögen).
Und beim nächsten Mal nehmen wir Behälter mit, dann können wir auch Aufstriche dort kaufen
- ganz ohne Wegwerf-Plastikdosen.




An dem Wochendende hatten die Iris mit ihrem satten, samtigen Violett gerade wunderschön
zu blühen begonnen. Mittlerweile sind sie wieder verblüht, aber dafür gibt es nun andere Blüten.
Und die rosa Nelken von weiter oben sind sowieso Dauerblüher und verströmen einen betörenden
Duft, den ich sehr, sehr mag. Unten könnt ihr auch einen Blick auf unsere Bananenpflänzchen
werfen, außerdem auf die dunkelroten Blätter der Zellernuss, die sich auf auf ihrem Platz in
unserem Garten offenbar wohl fühlt, auf einen der Blumentöpfe mit meiner bienenfreundlichen
Aussaat und auf den Hügel beim Miniteich.





Hinter diesem Hügel wachsen Himbeerstauden sowie Rote und Schwarze Johannisbeeren. Die
Roten, die bei uns ja Ribisel heißen, scheinen aber heuer noch im grünen Zustand einige tierische
Fans gefunden zu haben: So "abgegrast" wie diesmal waren die Rispen jedenfalls noch nie. Ich
nehme an, durch den warmen April gab's bei den Singvögeln hier in den Gärten früher als sonst
Nachwuchs, und der musste mit allem gefüttert werden, was zu kriegen war. Wir haben zwar
Körner und auch Rosinen im Futterhäuschen, und auch Meisenknödel hängen dran, aber vielleicht
 ist das im Moment nicht das Richtige - habt ihr da eventuell einen Tipp für mich?



Kater Maxwell begleitete mich in den Gemüsegarten und schmuste begeistert mit den Holzlatten unserer Hochbeete 😉
Dieses Outfit ist in Sachen "Farbe des Monats" ein Übergreifer: Das Shirt mit den rosa Blümchen, hervorblitzendem 
rosa Bustier und Holzkette mit rosa Zier-Steinchen passt noch zum Mai, der Rock in Beige schon zum Juni.


Nach dem Wochenende mit Bauernmarkt und Alpaka-Wanderung
kam dann einiges zusammen - zuerst stechende Kreuzschmerzen, und am Donnerstag-Feiertag
(Christi Himmelfahrt) wachte ich kurz nach 4 Uhr nachts mit heftiger Migräne auf und brauchte
danach den halben Tag, bis die Tabletten endlich so halbwegs angriffen. In solchen Momenten
kommt einem das Leben irgendwie weniger schön vor, auch wenn man sonst weiß: Zu leben ist
definitiv das Schönste, was einem passieren kann.

Nachmittags ging's dann wieder besser, und am
nächsten Tag habe ich erfahren, dass auch andere an diesem Tag Migräne hatten. (Da machten sich
offenbar die Witterungsschwankungen bemerkbar: Im April hatten wir Sommer, im Mai dann ein
bisserl Aprilwetter... oder so.) Aber die Natur braucht's - und wenn man es genau nimmt, war auch
der Mai eher sonnig als feucht. Unser Garten sieht auf alle Fälle auch bei Regen hübsch aus, finde
ich. Das Grün und die Farben der Blüten leuchten da besonders intensiv:



Auch auf meiner Tunika blüht es - zartrosa und korallenrot...

Der Samstag nach Christi Himelfahrt war wieder frühlingshaft und schön, und wir nützten das
Wetter, um abermals zu grillen; dazu gab's Pflücksalat vom Bio-Laden mit diversen "Beigaben" aus
dem eigenen Garten: Ampfer, Blätter der Kapuzinerkresse, Rucola und ein paar essbare Blüten der
hübschen Violas. Auf dem Wäscheständer im hinteren Gartenteil trocknete die Wäsche leicht
flatternd vor sich hin.

Am Nachmittag desselben Tages passierte mir leider ein Malheur - ich hab's in meinem vorigen 
Post schon kurz angerissen (und danke allen, die es da bereits gelesen und mir in dem Zusammenhang
liebe Besserungswünsche hinterlassen haben): Ich absolvierte einen spektakulären Treppensturz, bei
dem ich mich unter anderem am rechten Knie verletzte.




Ins Krankenhaus fuhren wir aber erst nach einer nicht sehr angenehmen Nacht. Frau Rostrose
will ja nicht gleich wegen jedes "Hoppalas" zum Doktor rennen 😉. Teile des Muttertags verbrachte
ich also mit ambulanten Untersuchungen, doch zum Glück hielten sich die Wartezeiten in Grenzen.
Am Knie habe ich offenbar einen Meniskus-Einriss, die Rippen sind ebenfalls geprellt und ein paar
Blutergüsse habe ich auch noch zu bieten - aber immerhin ist nichts gebrochen. Ein Hinkebeinchen
war ich vor dem Treppensturz schon wegen meines Fersensporns, und jetzt hinke ich eben noch
mehr.

(Und ich könnte nicht behaupten, dass es inzwischen schon wieder richtig gut ist. Aber ins Büro humple ich 
trotzdem schon wieder. Eigentlich blöd. Aber bald ist Urlaub - in Gardenien und auf Terrassien! - angesagt! Juhu!)

Trotzdem kann ich euch Fotos von meinen Outfits und mir mit einem fröhlichen Lächeln zeigen
 - erstens weil ich noch einige Outfit-Fotos vom April in Reserve habe, was mir jetzt zugute kommt,
zweitens, weil ich auch nicht wie ein Miesepeter dreinsehe oder mich in Sack und Asche hülle, wenn
ich lädiert bin. Ich habe zahlreiche "Baustellen" an meinem Körper - und auf der Welt, die ich so
liebe, gibt es ebenfalls ein paar nicht so erfreuliche Dinge. Würde ich mir dadurch dauerhaft die
Laune oder den Spaß an Kleidung verderben lassen, käme ich nicht sehr oft zum Lachen, sondern
müsste permanent mit einer Leidensbittermiene durch die Welt gehen. Und dazu habe ich keine
Lust.
 
 
Oliv und Pink - noch ein Mix für Maren - und dazu die bequemsten Schuhe ever...



Ich versuche meine "Baustellen" eher praktisch und systematisch anzugehen. Im Moment ist
das aber gar nicht so einfach, da manche Problemlösungen andere Baustellen bedingen...

Über mein Lipödem samt Venenschwäche habe ich euch schon einiges erzählt. Abgesehen von 
meiner täglichen Kompressions-Massage mit einem VariLymph-Gerät *) soll ich so viel wie möglich 
zu Fuß zu gehen. Ich walke also, bin auch sonst im Alltag und im Urlaub viel zu Fuß unterwegs und
benütze so gut wie nie einen Lift, weil Treppensteigen gut für die Beindurchblutung ist. Durch die
fleißige Herumlatscherei habe ich mir nun allerdings den Fersensporn und die Haglund-Ferse
  eingehandelt. Nach Thailand kaufte ich mir als Übergangslösung Geleinlegesohlen, inzwischen 
bekam ich vom Orthopäden spezielle Einlagen und eine Stoßwellenbehandlung verschrieben. Durch 
die Knieverletzung wurde Gehen jetzt noch weniger angenehm ... aber nur sitzen oder liegen tut mir 
natürlich auch nicht gut. 

*) Insgesamt 1 Stunde pro Tag, meistens abends beim Fernsehen. Das ist übrigens einer 
der Gründe, weshalb ich nicht mehr so oft wie früher zum Bloggen komme...)



Unser Mai-Garten bei Sonne... (da blühte und duftete der Flieder noch so schön!) ...


Dass ich zudem seit längerem Probleme mit Rücken und Schultern habe, 
wisst ihr u.a. durch meine Kur-Geschichten. Seit Anfang 2018 gehe ich zweimal die Woche
trainieren, teils um meinen Rücken und natürlich auch die anderen Muskeln zu stärken, teils um
mein Gewicht im Griff zu behalten (denn bei Lipödem ist abnehmen schwer und bei Rücken- und
Fußproblemen sollte man auch besser weniger als mehr wiegen). Zu diesem Zweck habe ich mich bei
Mrs. Sp*rty eingeschrieben. Das ist zwar nicht die billigste Variante, um Gymnastik zu betreiben,
aber wohl die, die mir aktuell am besten dabei hilft, meinen inneren Schweinehund zu überlisten. Es
funktioniert tatsächlich - und so bin ich seit Jänner eifrig dabei. (Das ist ein weiterer Grund,
weshalb ich nicht mehr so oft wie früher zum Bloggen komme...)

 
... und bei Regen.
 
 Der rosane Kugelschreiber in der Collage unten war das Mrs.Sp*rty-Motivationsgeschenk, als ich 
alle Stempel in meinem Trainingskärtchen hatte 😉 (passt also auch zur Marens pinkem Farbthema). 
Wobei ich gestehen muss, ursprünglich schreckte mich der "pinke Faden" der sich durch das Konzept 
dieser rein weiblichen Fitness-Studios zieht, eher ab. Ihr wisst ja, dass mein Verhältnis zu Rosa ein 
ambivalentes ist - und das allgegenwärtige Pink im Mrs.Sp*rty-Studio und auf Mrs.Sp*rty-Taschen,
-Trinkflaschen, -Shirts, und nun eben Kugelschreibern... verbinde ich irgendwie mit Barbiepuppen.
Damit kann ich mich nicht wirklich identifizieren. Erst, als mir eine Kollegin vorschwärmte, dass
sie durch das Training dort ihre Rückenschmerzen losgeworden sei und wie nett dort alle wären,
machte ich ein Probetraining.Und fühlte mich wohl und gut beraten.

Und nun also meine Knie-Verletzung! Die Vorstellung, jetzt wieder eine Trainingspause einlegen
zu müssen, gefiel mir absolut nicht. Ich habe noch sehr gut in Erinnerung, wie das im Vorjahr war:
Zuerst war ich durch die Kur und das Training auf dem Schiff total motiviert und fühlte mich fit -
dann kam die Bronchitis - und dann kam der Durchhänger. Ich wollte nicht schon wieder so
zurückgeworfen werden!





Also humpelte ich in Studio, klagte den Trainerinnen dort mein Leid - und bekam einen absolut
knieschonenden Trainingsplan maßgeschneidert - der nennt sich jetzt "Traudes Reha-Programm" 😊👍
Ich habe es bereits mehrmals gemacht und bin froh, dass ich mich auch mit all meinen neuesten
körperlichen Baustellen regelmäßig auspowern kann. Danach geht es mir immer besser als vorher.

Die beiden grauen Kugeln, die ihr in der oberen Collage seht, haben auch mit einem Tipp
 zu tun, den ich sowohl bei Mrs. Sp*rty als auch von zwei Ärzten bekam. Dabei handelt es sich
nämlich um Faszienbälle, die man zur Selbstmassage verwenden kann - u.a. bei Rückenschmerzen -
aber auch die Plantarfaszien bei Fersensporn... Die silbernen Ringe haben keinen therapeutischen
Hintergrund - das sind Servierringe zum Anrichten von Speisen auf Tellern. Ich finde, gemeinsam 
geben sie ein ganz gutes Deko-Ensemble ab, wenn sie nicht anderweitig benützt werden 😉😊.

🌸🌻🌺🍀🌼🌷🌳🌹🌳🌷🌼🍀🌺🌻🌸


Nun aber genug von Gesundheits-Themen!
Das waren jetzt mal die Schilderungen zur ersten Mai-Hälfte 2018 - 
Fortsetzung folgt! Da zeige ich euch dann auch, was es mit der Schmetterlingsbrosche auf sich hat, 
die es in den Vorschaubildchen der ersten Collage zu sehen gibt... Zum heutigen Schluss möchte ich 
euch noch danken für eure bisherigen Verlinkungen zu meinem letzten ANL-Beitrag - nur noch bis 
zum Abend des 1. Mai könnt ihr dort eure Postings rund um den Themenkreis Achtsamkeit
Nachhaltigkeit  + Lebensqualität = A New Life verlinken. (Aber keine Sorge, bereits ab 15.6. gibt's 
dazu eine neue Gelegenheit!)


Herzliche rostrosige Grüße 
von eurer Traude
und kommt mir alle gut in den Juni!!!



Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Tinas Freitagsoutfit, Sunnys neuem Linkup Fallen in Love
Color of the Month von Maren - Farbwunder Style,
den Modischen MatronenNaturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
der Gartenglück-Linkparty, bei Achtsamkeit+Nachhaltigkeit+Lebensqualität=ANL
und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB




Freitag, 30. Oktober 2015

Abschied vom Oktober

Servus, ihr lieben neuen und treuen LeserInnen!
 º° ✿♥ ♫° º° ✿♥ ♫° 


Der vorletzte Monat des Jahres steht auf der Schwelle! Zur Abrundung des Monats Oktober möchte
ich euch heute noch vier herbstliche Outfits zeigen, die  meiner Meinung nach ebenfalls zum Taupe-
Mauve-Thema von Ines Meyrose passen - und zwei davon werde ich (wie schon den Poncho vom letzten
Mal) dann auch gleich bei Ines' Novemberthema Think big (maximales Volumen in der Kleidung) verlinken.

Beim ersten trage ich übrigens die Hose vom letzten Post, diesmal mit etwas gekrempelten Hosenbeinen
und mit den dort erwähnten 7-cm-Absatz-Stiefletten. Sie sind aus Rauhleder und durchaus angenehm zu
 tragen - nur eben nicht, wenn man viele Kilometer gehen muss. Dazu eine kombinationsfreudige und auch
gut zu "think-big" passende Longjacke, die es bereits ein paar Jährchen in meinem Schrank gibt und Shirt
und Schal, deren Farbe ich jetzt kurzerhand als Mauve bezeichne ;o)) Dazu bekommt ihr weitere Teile
unseres wild wuchernden herbstlichen Gartens zu sehen.




Während ich mich bei dem oberen Outfit an die etwas gedeckteren Mauve-Töne gehalten habe, wirkt
das untere schon weniger zurückhaltend, was vor allem dem Jäckchen zu verdanken ist (denn das Top
ist dasselbe wie oben). Aber ich finde, das ist völlig in Ordnung - ich halte es da einfach wie der Herbst:
Der kann ja auch mal grau und bedeckt sein und dann wieder bunt und strahlend... Und außerdem lasse
ich hier ja auch wieder Taupe mitmischen!




Das Tuch ist übrigens "die Fledermaus" von HIER. Aus irgendwelchen Gründen wirkt es hier eher 
grau-lila und dort taupe oder beige ... Ich nehme an, es ist aus feinsten Chamäleonlederfäden gewebt... ;o))


Die Jacke im folgenden Outfit habe ich vor ein paar Jahren mal im Sale beim Kaffeeröster erstanden,
weil ich die Farbe Herbsttyp-kombifreudig und den Schnitt bequem fand; außerdem ist sie aus Baum-
wolle mit leichtem Stretchanteil, das mag ich. Zuletzt trug ich sie aber vor allem zu Hause zum warm
Einmummeln. Mittlerweile ist der ponchoartige Stil auf ein Neues modern geworden und deshalb darf
die Jacke auch wieder mit mir ins Büro. Hier kombiniere ich sie mit einem auch schon recht bejahrten
Baumwoll-Stufenrock in taupe-grün-braun-Tönen, den neuen Taupe-Stiefeletten vom letzten Post, einem
Top in Taupe und einem cremefarbigen BW-Spitzen-Blüschen. In der Kette wiederholen sich sämtliche
Creme-Grün-Braun-Töne. Die Tasche ist die bereits bekannte "Regentasche" aus wasserfester Plaste
in hellem Taupe.





Kater Maxwell sonnt sich entweder unter Apfelbaum oder versteckt sich auf der Wolldecke vor dem Oktober-Regen
Die Holz-Vase war ein Geschenk meiner Freundin Maria, in der Hochriegl-Kiste hatte mein Vater einst sein Werkzeug
 untergebracht. Jetzt ist sie Teil der Deko.


Und nun - nach einem kurzen Blick auf die im heurigen Herbst sehr holzig gehaltene Deko in
unserem Wohnzimmer - das für heute letzte Outfit. Den Rock kennt ihr von HIER - diesmal 
trage ich ihn (wie auf den Fotos mit dem Oldtimer) ohne Kleid darüber und kombiniert mit einem
schwarzen Langarmshirt, schwarzer blickdichter Strumpfhose, schwarzem Bindegürtel, der Kette
von HIER, den Stiefletten von HIER und einem Spitzenblüschen, das dem Muster und der Farb-
gebung des Rocks relativ nahe kommt, aber von einem anderen Erzeuger stammt. So gekleidet
ging ich neulich mit Herrn Rostrose ins Kino, um mir mit ihm Der Marsianer anzusehen, eine
Geschichte, für die ich euch HIER schon eine Buchempfehlung gegeben habe und die uns auch
als Film gut gefiel.






Mit diesem Post bin ich wie gesagt bei Ines' Modejahr 2015, außerdem bei Tinas Freitags-Outfit und
Sunnys Um Kopf und Kragen dabei. Die Lachfalte wird hier ebenfalls gerettet. Und mit den Katzen-
Apfel-Herbstfärbungs-Fotos bei Juttas Natur-Donnerstag und Gabrieles Streifzug am Mittwoch. Und
nun bedanke ich mich noch herzlich bei euch für eure zahlreichen lieben Kommentare zu meinem
vorigen Posting über das lustige Treffen mit Beate und ihrem Mann und wünsche euch einen
wunderschönen Start in den November!


Alles Liebe, eure Traude!
 º° ° º° ° 
۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩๑๑۩


PS:
Nachschub für meine Rezeptseite gibt es ebenfalls wieder - und zwar diesen hier: Rehragout mit
Äpfeln, Birnen und Nüssen! Wild gehört ja zu den gesündesten Fleischsorten, daher greifen wir da
im Herbst gern zu. (Wer möchte, kann aber auch Rindfleisch verwenden.) Die Sauce besteht nur aus
püriertem Gemüse und etwas Obst, da ist also weder Rahm noch Mehl drin - damit fällt diese
Köstlichkeit auch unter kalorienarm.

 º° ° º° ° 


PPS für alle, die am "Abnehm-Thema" interessiert sind: Auch dafür habe ich ein eigenes Posting erstellt,
das heute erschienen ist > KLICK 

(Sollte einer der Links nicht funktionieren, habe ich es noch nicht geschafft, sie zu setzen. 
In diesem Fall bitte in meiner Seitenleiste im Archiv unter Oktober 2015 suchen.





"Nebenposting" - wie ich 10 kg abgenommen habe

Servus, ihr Lieben!
✿ܓܓ✿ܓ✿ܓ✿ ♥♥♥♥ ܓܓ✿ܓ✿ܓ

 
Achtung - dies ist nur ein NEBENPOSTING!
Das heutige Hauptposting erscheint in wenigen Minuten - und zwar > HIER.
Dies ist ein "Ableger" davon, für alle, die am darin erwähnten "Abnehm-Thema"
interessiert sind! :o)



Gleich mal vorweg: Ich glaube nicht, dass mehr oder weniger Gewicht einen Menschen zwangsläufig 
attraktiver macht. Aber ich selbst fühle mich wohler, wenn ich etwas leichter bin. Ich muss wegen meiner  
Beine ohnehin darauf aufpassen, dass das Gewicht nicht zu sehr klettert. Wenn jemand gerne abnehmen
 möchte oder es aus gesundheitlichen Gründen sollte, ist es auf jeden Fall gut, eine Ahnung zu haben, 
wie das funktionieren kann - deshalb habe ich das hier thematisiert.]  



Links im roten Rock: NACHHER (also im September 2015), rechts im taupefarbigen Rock: VORHER (also im Dezember 2014)


Die obere Collage habe ich nicht wegen der darin gezeigten Outfits gepostet, sondern weil ich letztens
 ja erwähnte, dass ich im Winter 2014/15 um 10 Kilo schwerer war als jetzt.  (Allerdings wiege ich nicht 
weniger als im Frühjahr 2014! Ich habe also im Verlauf des 2014er-Jahres 10 Kilo zugenommen - und im 
Verlauf des 2015er-Jahres diese 10 Kilo wieder "verloren"...)


Ich glaube, auf den Fotos kann man den Unterschied recht gut erkennen. Das Foto mit dem Leinenrock 
und dem Seidenshirt in Taupe stammt vom 16. Dezember 2014. Da war ich eben erst fröhlich und "gut 
genährt" von unserem traumhaften Kuba-Urlaub zurückgekehrt. (Nicht dass ich dort wild gevöllert oder 
extrem viel getrunken hätte, aber so eine Piña Colada hat ja doch gewaltig viele Kalorien... Und Mochitos 
schmecken ja auch gut ;o)) Man übersieht oft, dass die Kalorien in Getränken und anderen Kleinigkeiten
stecken...) 

Ich fühlte mich zu dem Zeitpunkt keineswegs unwohl mit meinem "Mehr-Gewicht"; um ehrlich zu sein, 
hatte ich es gar nicht so sehr mitbekommen, glaubte an 3, 4 zugenommene Kilos... Meine "Hauptsünde" 
daheim bestand aus Kartoffelchips mit Rosmaringeschmack. Auch keine "Unmengen", aber es summierte 
sich wohl. Und dann kam auch noch Weihnachten mit all den köstlichen Kekserln ... ;o)) 

Als ich mich nach dem winterlichen Fehlversuch, in meine Skihose zu schlüpfen, auf die Waage
stellte, war ich dann doch recht schockiert. Aber jetzt passe ich in diese Hose wieder rein :o)


Das "Vergleichsbild" mit dem roten Rock stammt vom September 2015. Da sehe ich zugegebenermaßen 
etwas "abgestrudelt" aus, denn erstens entstand die Aufnahme nach dem Büro und zweitens war das mehr 
oder weniger der Höhepunkt der "Es nagt etwas am Holz"-Phase > KLICK. Aber wie ihr an den  Bildern 
im heutigen Hauptposting seht, habe ich mich inzwischen ja wieder erholt und wiege immer noch um
10 kg weniger als Ende 2014 ... 



Diese beiden hier denken über ihr Gewicht niemals nach - im Gegenteil, derzeit fressen sie "wie die Kühe" ;o))


Nachdem einige von euch wissen wollten, wie ich das gemacht habe: Ich habe über mich nachgedacht 
und mich gefragt, wo meine "Ernährungssünden" liegen. Und dann habe ich darüber nachgedacht, 
was ich schaffen kann und was ich sicherlich nicht auf Dauer durchziehe. Das ist meiner Meinung 
nach der wichtigste Teil: Sich selber und seine Stärken / Schwächen zu kennen! Erst danach kann 
man brauchbare Strategien entwickeln.

Als ich mir darüber klar geworden war, verordnete ich mir tägliche KLEINE Sport-Einheiten und 
strich Alkohol, Haselnusskaffee (ein aromatisiertes und vorgezuckertes Instantkaffeegetränk, das ich 
im Büro gern getrunken hatte) und Chips komplett von meinem "Speiseplan". 
Das war alles! 
Denn Gerichte mit viel Schokolade oder Schlagobers (Sahne), fette Pizzas oder große Portionen etc. 
habe ich sowieso schon vorher nicht gegessen ... 

 Zum Thema "kleine Sporteinheiten": Ich walke ja recht gern. Aber gerade im Winter muss ich mich 
dazu oft seeeehr überwinden. Zum täglichen Walken war ich zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht 
bereit. Deshalb musste ich etwas Anderes für mich finden. Und ich fand etwas Anderes:

Ich fing an mit gerade mal 20 Minuten Bauchmuskeltraining oder Rückengymnastik oder Bauchtanzen. 
20 Minuten sind lächerlich kurz, nur unwesentlich länger als eine Viertelstunde. Sie fallen also in der 
Tagesplanung kaum auf. Aber sie bewirken dennoch einiges beim Körpergefühl und bei der Selbstdisziplin. 
Als der Frühling kam, hatte ich mich schon an die täglichen Übungen gewöhnt und stieg um auf 
täglich mindestens 30 Minuten walken oder Rad fahren (draußen bzw. auf dem Hometrainer). Bei 
einer halbe Stunde Walking verbrauchte ich laut meiner Handy-App immerhin rund 500 Kalorien,
das hat mich richtig motiviert, auch mal größere Runden zu drehen. Radeln verbraucht nicht ganz so 
viel, ist aber zur Abwechslung auch nicht schlecht. 


Nochmal im roten Rock in der "Es-nagt-was am-Holz-Phase) In dieser Phase wollte ich die Collagen ursprünglich auch 
posten,deshalb kommt darin noch das Päckchen mit meinem Kettengewinn vor. Dann schaffte ich es jedoch nicht, das 
Posting sinnvoll unterzubringen und ließ es weg, weil mir die Fotos von mir eh nicht sehr gefielen. Und jetzt bekommt 
ihr sie eben DOCH zu sehen ;o))

Und gegen den Salzguster habe ich ein wirklich tolles Mittel gefunden! Das ist für mich überhaupt der allertollste 
Durchhalte-Tipp! Statt ein halbes Sackerl (= Tüte) Chips zu naschen, mache ich mir jetzt ein Röllchen aus einem Blatt 
Wurst oder Schinken, einem Blatt Käse und einem Gurkerl. Das hat vielleicht nicht viel weniger Kalorien als die Chips, 
aber es besteht nur aus Eiweiß. Und das kann der Körper abends besser verarbeiten. (Sorry, aber eine Karotte oder Gurke 
kann diesen Guster einfach nicht befriedigen, da muss schon etwas "Deftiges & Ungesundes" her ;o)) Nach einem solchen 
Röllchen habe ich genug genascht, mehr brauche ich nicht. Das war alles - sonst habe ich nichts getan, und die Kilos sind
gepurzelt. Ich mußte mich also nicht kasteien, nur ein bisserl disziplinierter als 2014 sein. Wenn ich mich mit Freunden 
treffe, esse ich übrigens ohne Einsschränkungen und es gilt auch das "Alkoholverbot" nicht. So kann sich das Ganze dann 
auch nicht auf die Lebensfreude auswirken!  :o))


Dasselbe Kleid, links mit 10 kg mehr auf den Rippen...

In diesem Sinne: Viel Spaß und viel Erfolg beim Abnehmen für alle, die es auch versuchen wollen. 
Es hat wirklich nicht wehgetan!

Herzlichst, eure Traude
✿ܓܓ✿ܓ✿ܓ✿ ♥♥♥♥ ܓܓ✿ܓ✿ܓ