Freitag, 30. Oktober 2026

Sommerliche Tage 2026 #3 - der Rest vom Rückblick 🌞😎 und eine Vorschau

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Servus ihr Lieben, ...


... vielen, vielen Dank an euch alle für eure Besuche bei meinem Kanada-Asien-Reisebericht und euer tolles Feedback zum British-Columbia-Teil meiner Schilderungen. Es freut mich, dass ihr so gerne mit uns mitgewandert seid!

Bevor wir uns dem Asien-Teil meines 2025er-Reiseberichts zuwenden, möchte ich aber quasi noch den Sommer 2026 "abschließen". Im August gab es hier den ersten Teilrückblick auf unsere diesjährigen "sommerlichen Tage", im September den zweiten Teil. Inzwischen ist der Herbst schon so weit vorangeschritten, dass es allerhöchste Zeit wird, euch vom Rest zu erzählen. Also macht es euch gemütlich ☕: Es gibt jede Menge zu lesen und zu schauen 😎😊.


"André Heller Park" in Wien 

In meinem vorigen Sommer-Teilrückblick erzählte ich euch von einem Mural-Spaziergang mit Brigitte und Peter und erwähnte auch, dass wir an diesem Tag mit unseren Freunden noch eine andere Sehenswürdigkeit in Wien besuchten. Die Fotos von dem besonderen Ort, den es in dieser Form erst seit September 2025 gibt, habe ich mir für heute aufgehoben:  

Offiziell heißt die neue Kunsterlebnis-Oase an der Oberen Alten Donau Bank Austria Park, denn die Bank finanzierte die 14 zeitgenössischen Kunstwerke, die hier aufgestellt wurden. Umgangssprachlich wird der Park aber auch nach jenem Mann benannt, der für die künstlerische Leitung verantwortlich zeichnet: dem österreichischen Kunst-Tausendsassa André Heller. 
 
 
Hier der Übersichtsplan, das Tor "Eingang zu den Schätzen" von Monika GilSing und die geschwungene Sitz- und Liegelandschaft namens "Das Blatt" von Carmen Wiederin



 
Rund um die blattförmige Sitzlandschaft, entlang des Ufers und an weiteren Stellen des Parks wurden zusätzlich zum alten Baumbestand etwa 150 Jungbäume gepflanzt. Sie werden im Lauf der Jahre für angenehmen Schatten sorgen. Außerdem bieten einige Trinkbrunnen und Nebelstelen Abkühlung an heißen Tagen.
 
 


"Die Wasserwächterin" von André Heller
 
Auch diese vom Meister selbst gestaltete Symbolfigur des Parks ist mit moderner Verneblertechnik ausgestattet (mehr dazu HIER). Die vier Meter hohe Skulptur wird von einem über fünf Meter hohen Windspiel ergänzt. Als Schutzpatronin des Wassers knüpft sie an die mythologische Tradition der Flussgottheiten an.
 
 
Vom Park aus hat man einen guten Blick auf eines der Wahrzeichen Wiens, den Donauturm.

Insektenfreundliche, klimafitte Bepflanzung 
 
Zusätzlich zu den neuen Bäumen wurden rund 3.000 Quadratmeter Parkfläche mit Staudenbeeten und kleinen Sträucherinseln gestaltet. Die Pflanzen sollen Insekten Nahrung bieten und zugleich Hitze und Trockenheit trotzen.
 
 

 
 
Nicht nur die "Wasserwächterin" trägt ein Windspiel. Die chinesische Künstlerin und Landschaftsarchitektin Era Tsao hat gleich mehrere geschaffen, und wir sahen ihnen eine Weile fasziniert zu. Ihr Werk macht den unsichtbaren, schwerelosen Wind auf poetische Weise erlebbar: Er fließt wie ein Gedanke und lässt sich doch nicht festhalten. 
 
 


"Der Flüsterstuhl" von Moritz Misrahi
 
Zusammen mit Brigitte und Peter vergnügten wir uns eine Weile mit diesem „drahtlosen Telefon“ 😁 des Wiener Künstlers Moritz Misrahi, auch bekannt als moiz. Die beiden Flüsterstühle sind mit parabolischen Spiegeln ausgestattet, die Schallwellen bündeln. So lassen sich selbst leise gesprochene Wörter in der gegenüberliegenden „Schüssel“ gut verstehen. Das Werk funktioniert nur durch Interaktion - es ist eine Einladung, miteinander in Kontakt zu treten. 
 
 
 
 

"Foundations" von Marek Zyga
 
Bei dieser Bronzefigur geht es zwar ebenfalls ums Kommunizieren, aber eher um die Last der Kommunikation. Der polnische Künstler Marek Zyga verwendet Buchstaben als Symbol für die Bedeutung zwischenmenschlicher Verständigung - gerade in einer Welt, in der Menschen sich immer häufiger voneinander entfernen und aneinander vorbeireden. 
 






"The Guardian" von Elmgreen und Dragset

Die folgende Figur des Künstlerduos Elmgreen und Dragset scheint an Kommunikation und Wachehalten nicht allzu sehr interessiert zu sein. Statt nach draußen auf die Umgebung zu blicken, richtet dieser Rettungsschwimmer seine Aufmerksamkeit auf ein Buch. Vielleicht hebt er aber doch gelegentlich den Blick, um sich in der Spiegelung der untergehenden Sonne zu vertiefen. 

 

 
"Märchenbach" von Peter Pongratz
 
Das wellenförmige Bodenmosaik ist von Kindheitserinnerungen des österreichischen Malers und Bühnenbildners Peter Pongratz geprägt: Er erinnert sich an ein kleines Bächlein, das hinter dem Haus seines Großvaters in einer Grazer Vorstadt floss. 
 

 
"Atemluft" von Xenia Hausner 

Xenia Hausners erste plastische Arbeit thematisiert unseren oft zynischen und wirklichkeitsfernen Umgang mit den schwindenden natürlichen Ressourcen und den damit verbundenen Überlebenskampf. Durch den Spiegeleffekt werden auch wir Betrachtenden Teil des Werks - und zugleich mit unserer Rolle als mögliche Verursacher und Betroffene konfrontiert. 
 
 
Unten links: zwei Schwäne überfliegen die Alte Donau

 
... und weitere Werke

In der folgenden Collage seht ihr „Vienna Mountain“ von Ugo Rondinone und „Die Geschichtenerzählerin“ von Edgar Tezak.

Ich habe nicht alle 14 Kunstwerke fotografiert - einige wenige sind mir entgangen. Ihr könnt die fehlenden aber HIER betrachten. 

 

Abendhimmel

Als wir den Park verließen, konnten wir diesen wunderschönen Sonnenuntergang bewundern. Ein Kunstwerk, das keiner näheren Beschreibung bedarf:


 
 
Genüsse
 
Und hier habe ich noch eine Collage mit Fotos vom Anfang und vom Mittelteil unseres Treffens mit Brigitte und Peter: Denn bevor wir mit den beiden losfuhren, um die Murals in Wien Döbling zu sehen, gab es in ihrem Garten noch Eiskaffee für uns vier - diesen verlinke ich bei T Stands For Tuesday. 
 
Und bevor wir dann zum André-Heller-Park aufbrachen, gönnten wir uns noch ein Mittagessen im urig-nostalgischen Salettl!Salettl!. Das Lokal ist ein besonderer Treffpunkt in Döbling: Der 1932 im Art-déco-Stil erbaute Pavillon diente ursprünglich als Milchtrinkhalle und ist heute ein Kultlokal mit entspannter Atmosphäre und gutem Essen.
 
 
 



Spaziergang beim Schloss Vösendorf

 
Im Sommer 2026 hatten wir eine Reihe von Terminen, die größtenteils (aber nicht ausschließlich) mit dem Ableben meiner Schwägerin zu tun hatten. Einer davon führte uns zum Schloss Vösendorf, in dem sich heutzutage ein Gemeindeamt befindet. 
 
Das Schloss, dessen Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen, erhielt sein heutiges Aussehen im 17. Jahrhundert. (Mehr darüber HIER.) 
 
 
Frau Rostrose beim Bäumekuscheln im Schlosspark 🌳💚😊
Das hübsche Schloss von außen und innen
 

Klosterpark in Wiener Neudorf

 
Auch die Fahrt nach Wiener Neudorf ergab sich aus einem Termin. Da wir etwa eine halbe Stunde zu früh dran waren, nützten wir die Zeit für einen Spaziergang durch den dortigen Klosterpark.

Der ökologisch gepflegte Park bietet mit seinen Wiesen, Hecken und Obstbäumen Lebensräume für zahlreiche Tiere und Pflanzen. 

 
Oben links: Rosskastanie (Aesculus); der Falter wurde von Google Lens als Weißer Waldportier (Brintesia circe) bestimmt; unten rechts: Sommerlinde (Tilia platyphyllos)
 

Direkt neben dem Park entdeckten wir eine ehemalige Klosterkirche aus dem Jahr 1855. Sie beherbergt bedeutende Fresken im Stil der Nazarener, ist jedoch wegen ihrer Baufälligkeit nicht zugänglich. Eine Generalsanierung würde mindestens fünf Millionen Euro kosten.

Bei meinen Recherchen erfuhr ich, dass die Wandmalereien von Schwester Maria Kastner stammen; sie schuf sie im späten 19. Jahrhundert. Als Tochter des Malers Josef Kastner erlernte sie das Handwerk in der väterlichen Werkstatt, denn Frauen durften damals nicht an Kunstakademien studieren. Später bot ihr das Klosterleben eine der wenigen Möglichkeiten, ihre künstlerische Begabung weiterzuentwickeln und dieses monumentale Werk zu verwirklichen.

 
 
 
 
Der bedeutende österreichische Künstler Ernst Fuchs war von den Fresken begeistert und wollte sie Anfang der 2000er-Jahre restaurieren. Dazu kam es nicht mehr. Wie ein Artikel aus dem Jahr 2021 zeigt, gestaltete sich auch die Suche nach EU-Fördermitteln schwierig.

Damit bleibt die Zukunft der inzwischen entweihten Kirche ungewiss. Werden sich Förderer finden, die das Gebäude und seine wertvollen Malereien retten? Oder werden sie dem Verfall überlassen?

Hier unten bekommt ihr einen kleinen Einblick ins Innere. Wäre es nicht unendlich schade, wenn diese riesige Bilderwelt, die eine begabte Frau unter schwierigen Umständen geschaffen hat, einfach aufgegeben würde?


Bildquellen und weitere Informationen: KLICK, KLICK und KLICK

 

Wiedersehen mit Angie

 
Wer in meinem Blog schon länger mitliest, erinnert sich vielleicht daran, dass ich 2024 mehrere Tage lang bei den Dreharbeiten zum Spielfilm "Welcome home, Baby" als Komparsin dabei war. Dort lernte ich Angela kennen, und wir konnten einander auf Anhieb gut leiden. Bei einem Casting für einen anderen Dreh trafen wir uns wieder. Diesmal war auch Edi dabei, und wir drei hatten so viel Spaß miteinander, dass wir beschlossen, in Kontakt zu bleiben, obwohl wir nicht gerade „um die Ecke“ wohnen.

In den vergangenen zwei Jahren hatten Edi und ich aus verschiedenen Gründen weder Zeit noch Energie für Komparsenjobs. Als Angie mich aber fragte, ob wir uns im August beim Streetfood-Festival in Ebreichsdorf treffen wollten, wo ihr Sohn mit einem Foodtruck vertreten war, waren wir sofort dabei. So verbrachten wir einen tollen und lustigen Nachmittag miteinander.

 
Auf dem unteren Gruppenselfie ist auch Angies Sohn zu sehen. Das obere Foto hat er aufgenommen.
 

Im Landhauskleid nach Wiener Neustadt

 
Ein weiterer Termin führte uns nach Wiener Neustadt. Bei dieser Gelegenheit beschloss ich, mal zu probieren, ob mir mein (aus "figürlichen Gründen" 😉) schon jahrelang nicht mehr getragenes Landhauskleid (second-hand gekauft 2016 im Henry-Laden) noch passt. Wie ihr seht, sitzt es jetzt wieder wie angegossen 🎉.
 
 


Ein prächtiges, großformatiges Mural konnte ich in Wr. Neustadt ebenfalls fotografieren. Es entstand 2023 im Rahmen des Bold Arts Festival und stammt von Nadine Werjant. Laut Beschreibung der Künstlerin zeigt das Wandbild „... eine moderne Unterwassergöttin und die Bedeutung von Wasser als Quelle des Lebens, der Kreativität und der Inspiration“.


 

Wanderung bei der Wiener Hütte

 
Wenigstens dieser Ausflug hatte einmal nichts mit einem Pflichttermin zu tun. Ende August wollten wir einfach einen schönen, sonnigen Tag für etwas Wienerwaldgenuss nützen 😎. Die Wanderwege rund um die Wiener Hütte kenne ich schon seit meiner Kindheit - es ist einfach immer wieder schön dort! 
 
 
 

 

Die Wiener Hütte selbst ist schon lange in anderem Besitz als in meinen Kindheitstagen, aber von einigen Geburtstagsfeiern mit der Familie weiß ich, dass man dort auch gut essen und trinken kann. Und das haben wir nach unserer Wanderung getan 😊.

 
 
 

Augarten und Porzellan-Museum

Der nächste Ausflug - diesmal in die Leopoldstadt, den 2. Wiener Gemeindebezirk - kam abermals als Nebeneffekt eines Termins zustande: Wie so oft, beschlossen wir das Notwendige mit dem Angenehmen zu verbinden. 

Ich wollte schon lange mal nicht nur durch den Augarten spazieren, sondern mir endlich auch das Schloss Augarten mit dem dortigen Porzellanmuseum ansehen. Immerhin hat mein Großonkel vor langer, langer Zeit als Chauffeur für die Porzellanmanufaktur gearbeitet und durfte dort Geschirr und Dekorationsgegenstände zum Mitarbeiterpreis erstehen, weshalb ich auch ein paar Augarten-Porzellan-Teile von meiner Oma geerbt habe. Mit der NÖ-Card ist ein Besuch pro Jahr sogar gratis!

Es folgen ein paar Impressionen von unserem Besuch - wenn ihr mehr sehen wollt, klickt z.B. HIER.
 
 

 
Ein kleiner Rundgang durch den Augarten selbst durfte aber natürlich auch nicht fehlen: 
 

 

 
Abgesehen von der hübschen, bienenfreundlichen Bepflanzung des Parks fallen dort vor allem zwei nicht besonders attraktive Stahlbetontürme auf. Es handelt sich dabei um zwei Flaktürme aus dem Zweiten Weltkrieg.
 
 

 
Der runde Turm auf den Bildern von Edi und mir ist der ehemalige Gefechtsturm. Den ehemaligen Leitturm im Augarten könnt ihr sehen, wenn ihr HIER klickt. 
 
Die Türme dienen heute, wie auf der Tafel unten zu lesen ist, "als Mahnmale an die massenhafte Ausbeutung, Entwürdigung und Vernichtung von Menschen im Nationalsozialismus". Ich wünsche mir so sehr, dass solche Zeiten nie wieder kommen!
 
 

 

Mural „On the way to...“ 

Ebenfalls im 2. Bezirk konnte ich aus dem Auto heraus dieses Mural fotografieren, das der Wiener Streetartist RUIN im Rahmen des Calle Libre Festivals 2024 gemalt hat. 

Laut einer Beschreibung auf Instagram steht das Mural für Menschen, die ihre Heimat und Gemeinschaft verloren haben und nun nach Zugehörigkeit suchen. Der erschöpfte Reiter verkörpert ihren beschwerlichen Weg, der Fisch die Freiheit der Gedanken und die Möglichkeit, einen neuen „Schwarm“ zu finden. Denn Gemeinschaft ist keine Selbstverständlichkeit, sondern etwas, für das wir uns einsetzen müssen.



 

Schöne Schilder - und noch ein Mural 

In der unteren Collage seht ihr die hübsch gestalteten Tafeln im Eingangsbereich vom Kinogarten am Augarten. (Das würde uns auch mal gefallen. Aber leider beginnen die Filme dort immer so spät am Abend, dass es für uns zu anstrengend wäre, danach noch nach Niederösterreich zurück zu fahren. Doch für Wiener und Wien-Urlauber ist das bestimmt ein guter Sommer-Tipp!)

Außerdem seht ihr in dieser Collage ein weiteres Mural, ebenfalls von Nadine Werjant, deren moderne Unterwassergöttin ich euch weiter oben gezeigt habe. Das Wandbild wurde von den Österreichischen Bundesbahnen zum Internationalen Frauentag 2023 in Auftrag gegeben. Da ich es wieder aus dem fahrenden Auto fotografiert habe, ist es nicht vollständig zu sehen. In seiner ganzen Größe könnt ihr es HIER bewundern und mehr darüber erfahren.

 


Die Hosenzwillinge spielen Herbst

Zu guter Letzt habe ich drei Fotos für euch, die zwar nicht im Sommer, aber an einem sommerlichen Herbsttag entstanden sind, genauer gesagt am 3. Oktober 2026. Zu dieser Zeit unternahmen Edi und ich nämlich eine kleine „Süddeutschland-Tournee“ 😉.

Der eigentliche Anlass für unsere achttägige Deutschlandreise war ein Konzert in Aschaffenburg. Doch darüber erzähle ich euch ein andermal mehr. Jedenfalls fanden wir, dass sich der Konzertbesuch wunderbar mit dem einen oder anderen Freundestreffen verbinden ließe.

So trafen wir in Regensburg die ehemalige Bloggerin Tatjana und in Mannheim meine langjährige Blogfreundin Tina, die ich auch schon in Bangkok, München und Wien  getroffen habe 😁. Wie manche von euch wissen, sind Tina und ich "Hosenzwillinge". Da wir beide gern mit Mode spielen, schlug ich vor, bei Tina ein Shooting zu machen: Jede von uns sollte ihre sommerliche Blätterhose auf individuelle Weise herbstlich stylen.


Die Hosenzwillinge in Mannheim 😊: Die tollen Fotos stammen von Tinas Göttergatten Uwe, und eine kleine, fellige Fotobomberin gab es auch: Hündchen Leila.


Tina wählte ein grünes Langarmshirt und darüber ihre schöne senfgelbe Jacke. Dazu gab’s natürlich wieder passende Accessoires, die sie euch in ihrem Blog vielleicht genauer beschreiben wird. Ich kombinierte ein rostrotes Top mit meinem aus Japan mitgebrachten Seiden-Haori, den ich mit einem taupefarbigen Bindegürtel gebändigt habe. Dazu kamen mein grünes Barett und meine taupefarbigen Raulederstiefletten.

Was wir nicht ahnen konnten: An diesem Tag herrschte keineswegs Herbstwetter 🌞😎 und unsere Kleidung war eigentlich viel zu warm. Trotzdem hat unser Hosenzwillings-Outfit-Shooting großen Spaß gemacht! 

Bei Tina gibt es schon mehr von unseren beiden Treffen am 3. und 4. Oktober zu sehen. Klickt HIER und HIER.

Und ich verabschiede mich für heute wieder ganz herzlich von euch! Passend zu meiner Kimono-Jacke 👘 lade ich euch beim nächsten Mal zu einer virtuellen Reise nach Japan ein 🇯🇵😉 

  

Liebste Rostrosen-Grüße,

T  r  a  u  d  e

 

Gerne verlinke ich passende Beiträge bei folgenden Linkparties: 

 

PS: Eine Petition habe ich auch mal wieder für euch: 

  

Foto von HIER

 

🐺 Obwohl der Wolf EU-weit als geschützte Art gilt, wird er in Österreich weiterhin illegal abgeschossen – und das völlig wirkungslos für die Landwirtschaft. Jedes Jahr sterben 15-mal mehr Schafe und Ziegen auf Österreichs Almen durch Unfälle, Krankheiten oder Abstürze als durch den Wolf. Dennoch ist der Wolf der Sündenbock. Dabei ist die Lösung längst bekannt: Herdenschutz.

Ein stabiler Wolfsbestand schützt nicht nur die Wölfe, sondern auch die Landwirtschaft. Etablierte Rudel verteidigen ihre Reviere und halten unerfahrene Jungtiere oder Durchzügler fern – jene, die am ehesten Nutztiere reißen.


HIER geht's zur Petition #TeamWolf – Für ein faires Miteinander.

 

18 Kommentare:

  1. Hallo liebe Traude,
    Was für wunderschöne Fotos und ein toller Reisebericht!
    Die Wandmalereien sind wirklich wunderschön, wer so etwas schafft, ist ein wahrer Künstler.
    Es ist auch sehr schön zu sehen, dass du Angie wiedergesehen hast und in Kontakt bleibst.
    Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende.
    Herzliche Grüße, Irma

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  2. I particularly enjoyed the André Heller Park, where art, nature and imagination come together so beautifully, and the stories behind Vienna’s murals and historic places make this journey even more fascinating

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  3. Wunderbare Murale, schöne Skulpturen und auch sonst so einiges was in mein Projekt passt.
    nun musst du deinen Beitrag nur noch bei mir verlinken😊

    Danke fürs Mitmachen
    lg gabi

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  4. Das sind so schöne Eindrücke liebe Traude. Wien ist eine wirklich bunte Stadt. Der Park ist sehr besonders mit den Kunstwerken.

    Fein, dass du Tina und den GöGa getroffen hast. Ihr seht beide toll aus als Hosenzwillinge :)

    Liebe Grüße
    Sabine

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  5. What a fantastic sculpture garden! I love its contemporary art full of meaning and commentary on our times. I'm also quite taken with your later photo of the underwater goddess -- very visually compelling.

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  6. Art, nature, food, drinks, and good company, now that's what I call living. It's always a joy and inspiration to visit your blog. Blessings, my friend!

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  7. What great summer adventures Rosetrose. That park walk you started this post with looks amazing. Sculptures and gardens, you can't go wrong with that! And you are looking super too. Ha ha- I love how you and your friend had matching pants. I enjoyed seeing all the things you did, seeing (although my summer was quite busy), I never did get to most of the places I had on my I-am-going-to-do-this summer list. I'm hoping things will be a little different next year because I just feel like I've gotten lazy when it comes to visitng places. Thanks for all the inspiration. Have a super weekend. hugs-Erika

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  8. Thanks for sharing your travelouges. Oh the flowers are beautiful. Luv your dress. Thanks for linking to AFFF

    Much livr

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  9. Lovely ode to summer!-Christine cmlk79.blogspot.com

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  10. What a wide ranging post. I love beautiful, thoughtful, sustainable, and accessible parks like you show us packed with interesting art and sights.

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  11. Schöne Ausflüge habt ihr gemacht. Es ist gut, dass ihr zum Ausgleich immer wieder so gute Erlebnisse einbaut. Tina und du passen sooo gut zusammen! Ihr könntet wirklich Schwestern sein eures Aussehens nach.

    Ein schönes Wochenende wünscht dir
    Ines

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  12. Oh, auf euer Japan freue ich mich schon sehr.😁 Wie schön ist dieser Bank Austria Park, sehr sehenswert. Überhaupt ist dieser Post wieder voll von schönen Bildern und Begegnungen. Auch unsere Zeit zusammen und das gemeinsame Hosenshooting war so schön.💕 Haori, der Begriff ist mir nicht mehr eingefallen, aber ich weiß noch genau wie edel das tolle Stück ist. Gnädige Frau, es war mir eine Ehre.💕 Schön wars und ich hoffe wir sehen uns bald einmal wieder.🥰
    Dickes Bussi und Drücker, auch vom Göga und an Edi😉

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  13. Dear Traude. I have enjoyed this post most of all. Every time I read about a photo and think its amazing, the next excursion is even better. And on and on through out the post. What a wonderful life you live. Thank you for sharing it with FFO and have a nice weekend.

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  14. Such a scenic trip and your photos are all wonderful. The food looks fabulous too!

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  15. Das sieht ja trotz der vielen Arbeit nach einem schönen, sonnigen, abwechslungsreichen Sommer aus. Und Freunde treffen, die nicht gerade ums Eck wohnen ist immer eine schöne Idee. Ich hoffe, der Winter ist schnell überstanden. Damit es bald wieder Sommer wird. :-)
    BG Sunny

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  16. What a great collection of summer moments!
    The André Heller Park looks like somewhere I could wander around for hours.
    I also loved the photos from your hike and the trousers twins photoshoot with Tina. That looked like a lot of fun.
    Thanks for taking us along on your adventures!

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  17. U enjoyed seeing and reading about the "The Water Guardian." Fascinating. I also enjoyed "The Shape of the Wind," "The Guardian," and "Breathing Air." Wonderful sculptures and beautiful photos.

    Thanks for sharing the iced coffee in your friends' garden and the meal and drinks I saw at that restaurant.

    What a stunning mural. Nice to see the place you stopped after your hike. I see you had a glass of wine, too.

    I really enjoyed the Porcelain Museum. I especially loved the cups, saucers, pitcher, and coffee pot.

    You found some other great murals, too. Happy T Stands For Tuesday, FFO, and AFFF.

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  18. In der Wiener Umgebung ist ja allerhand geboten, wie du zeigst. Eine interessante Neuerung ist ja der Park am Donau-Arm. Gut, dass du/ ihr so unternehmungslustig seid! Selbst in Mannheim seid ihr gewesen, wie ich bei Tina schon gesehen habe.
    Freut mich, dass das hübsche Kleid wieder getragen werden kann!
    Bon week-end!
    Astrid

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