>>HIER<< kommt ihr zum gesammelten Reisebericht "Von Kanada 🍁 bis Asien 🎋".
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Hello, liebe Reisefreundinnen und -freunde!
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Vielen Dank für eure Blogbesuche und lieben Kommentare zu meinem bunten Teilrückblick über unsere sommerlichen Tage 2026 🌈🌹🦋! Und danke für eure Geduld, falls ihr darauf gewartet habt, dass ich euch weiter von unserer Zeit in Kanada erzähle. Heute ist es endlich so weit - und ich werde auch das "Rätsel" auflösen, wohin es uns nach unserem Abschied von Vancouver Island zog.
28. September 2025 - Ausschau nach unserem nächsten Ziel
Ihr erinnert euch vielleicht noch, dass wir vor dem Dilemma standen, wohin wir uns als nächstes wenden sollten. Unser ursprünglicher Plan hatte vorgesehen, dass wir Vancouver Island spätestens am 29. September verlassen und von dort in die Canadian Rockies weiterziehen würden.
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Unser ungefährer 7-Tage-Plan für die Rockies sah so aus:
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| Lass uns mal schauen: Wohin geht's als nächstes? (Mural "Ambleside Mermaid" in West Vancouver - Künstler Tyler Toews) |
Aber war es wirklich eine gute Idee, an diesem Plan festzuhalten? Edis Husten war trotz der Medikamente vorerst schlimmer statt besser geworden und mein Hals schmerzte immer noch. Bei einem Häferl Kakao (Edi) und einem Kännchen Tee (ich) besprachen wir, was wir als nächstes tun wollten.
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| Pause mit heißen Getränken und ein Segelboot-Mural (beides in West Vancouver) |
Hope - oder Die Hoffnung stirbt zuletzt*)
Ist euch bei der obigen Liste bei Tag 6 und Tag 7 die Ortschaft Hope aufgefallen? Wir trafen mal wieder eine unserer durch und durch rationalen Entscheidungen: Wir suchen uns in Hope ein Quartier - und hoffen, dass wir dort einer Lösung des Dilemmas näher kommen 😅🙏🏻.
Gesagt - getan 😊😎!
*) Das deutsche Sprichwort hat übrigens eine englische Entsprechung: “Hope springs eternal.” 😉
| Entfernung Vancouver - Hope: 152 km oder 1 h 45 min |
On the Road again
Dank Onlinesuche war schnell eine Unterkunft in der Kleinstadt Hope gefunden - also nichts wie hin! Zunächst eher gebremst, denn (siehe unten) rund um Vancouver gab es dichten Verkehr.
Und Murals:
Links seht ihr die Malerei "Gifts of Nature" auf drei Getreidesilos der Molson Coors Fraser Valley Brewery von der lokalen Künstlerin Silvana Kulyk.
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28.-29. September - Nacht der Entscheidung in Hope
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| Japanisches Abendessen in British Columbia |
Entscheidungsfindungsphase
Ihr erkennt daran wohl - wir hatten eine weiterreichende Entscheidung zu treffen als nur, wo wir die nächste Nacht verbringen wollten. Also besprachen wir unsere Lage und unsere Möglichkeiten:
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Drei Punkte sprachen gegen die Canadian Rockies, auch wenn wir die wunderschönen Landschaften, die wir bisher nur von Fotos kannten, gerne mit eigenen Augen gesehen hätten:
- Der Wetterbericht klang nur wenig verlockend. Wenn wir an jedem Ort nur so kurze Zeit hatten und ausgerechnet dann Regen oder sonstiges "Bäh-Wetter" herrschte, wären die versprochenen "Postkartenmotive" garantiert nur halb so toll.
- Bei unserem Leihwagen erschien noch immer alle paar Tage die beunruhigende Warnmeldung zur Kühlflüssigkeit. Zwar hatten wir inzwischen den festen Eindruck, dass es sich dabei nur um ein Sensorproblem handelte, aber sicher sein konnten wir nicht. Und dass der Road-Service von Hertz nicht funktionierte, hatten wir ja leider in Courtenay schon feststellen müssen (KLICK zum Blogbeitrag). Das könnte hoch droben in den Bergen zu größeren Problemen führen.
- Das vermutlich stärkste Argument: Unsere Gesundheit (vor allem die von Edi) war in einer Form angeschlagen, bei der Kälte und Regenwetter besonders kontraproduktiv waren. Bei einem so engen Zeitkorsett konnten wir es uns jedoch nicht leisten, einfach einen Tag auszusetzen, wenn Bettruhe angesagt war.

Was ich erst bei meinen Recherchen für diesen Blogbeitrag erfuhr: Hope ist auch als Drehort des Films Rambo (First Blood) bekannt - und Fans reisen sogar extra wegen der Rambo-Statue an. *)
Diese haben wir wohl vor allem wegen unseres Gesundheitszustands übersehen. (Wir waren nur ins Stadtzentrum gegangen, um hier zu frühstücken und noch ein paar Kleinigkeiten in der Apotheke zu besorgen.) Im Nachhinein entdeckte ich, dass ich "Rambo" zufällig fotografiert habe - auf der Aufnahme der Bank links oben seht ihr seine Statue im Hintergrund - ich habe den Bildausschnitt vergrößert und rechts daneben eingefügt 😎.
Der Sheriff hat angeblich ebenfalls mit dem Rambo-Film zu tun. Und das haarige Wesen auf der unteren Bank ist Sasquatch - in unseren Breiten eher bekannt als "Bigfoot" - über den ich euch in einem späteren Blogbeitrag mehr berichten will.
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Unsere Alternative zu den Rockies
Nun aber zu unserer Entscheidung: Edi hatte in den frühen 1990ern bereits einmal für wenige Tage nach British Columbia hineingeschnuppert. Damals war er mit Freunden unterwegs gewesen, eigentlich in den westlichen USA, aber er hatte seinerzeit - neben Vancouver - auch das Okanagan Valley kennengelernt.
Dieses Gebiet ist für sein mildes Weinbauklima bekannt. Als wir auf unseren Wetter-Apps die Prognosen für die kommende Woche checkten und Kelowna (die größte Stadt am Okanagan Lake) mit einigen Zielorten in den Rockies verglichen, war es dort im Tal stets um 5 bis 10 Grad Celsius wärmer und auch häufiger sonnig als in den Bergen. Das klang doch gut! Also auf nach Kelowna! Wir waren neugierig, was uns dort erwartete.
Hope hatte damit jedenfalls schon mal gehalten, was der Name versprach: Unsere Hoffnung auf eine gute Lösung war noch nicht gestorben 😄!
Aufbruch ins Okanagan Valley - Kelowna 🌿🍷🍇
An der Karte könnt ihr sehen, dass das Tal im Süden an die USA grenzt und sich entlang seines etwa 175 Kilometer langen Verlaufs direkt an den Okanagan River sowie an mehrere Seen schmiegt.
Kelowna liegt ziemlich genau in der Mitte des Tals und ist somit ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in alle Richtungen - jedenfalls sofern die Gesundheit Ausflüge erlaubt...
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29. September-2. Oktober - Auskurieren (und mehr) in Kelowna
Als Hotel für die folgenden drei Nächte wählten wir das Days Inn by Wyndham Kelowna.
Wir hatten Hope kurz nach dem Frühstück verlassen und erreichten unser neues Ziel um die Mittagszeit.
Das erste, was mir in Kelowna auffiel, war ein farbenprächtiges Mural. Wir entdeckten es vor dem originellen Hotel Zed (nicht unser Hotel - schade, denn das hätte mir gefallen! - aber wir parkten dort in der Nähe).
Nach allem, was ich bisher herausfinden konnte, wurde das Mural 2016 vom Künstlerduo Clandestinos Art (Bruno Smoky und Shalak Attack) geschaffen. Es zeigt eine Frau, deren Gesicht mit einer Eule verschmilzt, begleitet von einem weißen Wolf, einem Bären mit Geweih und einem riesigen Hahn (der für mich eher wie ein Basislisk oder anderes Fabelwesen wirkt).
Die starke Verbindung von Mensch, Tier und Natur ließ mich sofort an indigene Bildwelten Nordamerikas denken - und tatsächlich befinden wir uns hier im traditionellen Territorium der Syilx Okanagan Nation. Ihre traditionelle Heimat erstreckt sich über ein großes Gebiet beiderseits der heutigen Grenze zwischen Kanada und den USA.
Bei meiner Recherche stieß ich auf einen Gedanken der Syilx, den ich besonders schön fand: Land, Wasser und alle Lebewesen werden als eng miteinander verbunden verstanden. Das passt für mich erstaunlich gut zu dem, was dieses ungewöhnliche Mural ausstrahlt. Und ganz unabhängig davon, ob die Künstler genau daran gedacht haben - ein solcher Blick auf unsere Welt würde ihr vermutlich sehr guttun❤️.
Die Geschichte dieses Landes hat allerdings, wie so oft, auch eine traurige Seite: Das traditionelle Territorium der Syilx wurde im Zuge der Kolonisierung besiedelt, ohne dass entsprechende Landverträge ausgehandelt wurden...
Viel mehr gibt es von diesem Nachmittag gar nicht zu berichten: Die Kameras blieben eingepackt, wir verkrochen uns ins Zimmer und gönnten uns das, was unsere Körper offenbar am dringendsten verlangten - Ruhe 😴🛏️💤!
Und wie es aussieht, war „gesund schlafen“ genau das richtige Programm. Am nächsten Morgen sah die Welt schon wieder ein gutes Stück freundlicher aus - und auch wir fühlten uns deutlich besser 😊.
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30.9. - Downtown Kelowna und die Uferpromenade
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| Die Bäume mit den herbstichen Farbtupfern sind mutmaßlich Scheinakazien (Robina pseudoacacia). Kleines Foto mittig: Bindentaucher im Winterkleid (Pied-billed Grebe - Podilymbus podiceps) |
Rotary Marsh Park
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| Unten mittig: Goldspecht (Northern Flicker - Colaptes auratus) |
Die für uns spektakulärste Begegnung war aber die folgende: Ich sah eine Bewegung auf dem Hügel, dachte auf den ersten Blick an einen Fuchs, hob im selben Moment die Kamera ans Auge - und schoss schnell hintereinander vier Fotos.
Erst danach wurde uns klar, dass wir - in vielleicht 50 Meter Entfernung - wohl einen jungen Kojoten gesehen hatten, der vermutlich eine Maus oder ein anderes kleines Beutetier verfolgte.*) Ich weiß, dass Kojoten nicht allerorten Begeisterungsstürme auslösen - für manche Menschen sind sie eher lästige Nachbarn als faszinierende Wildtiere. Bei uns war die Freude über diese Begegnung jedenfalls riesig- und das absolute Highlight unseres ohnehin schon schönen kleinen Ausflugs! 🐺📷
*) Dass er noch jung war, schließe ich aus seinen eher schlacksig wirkenden Bewegungen und seinen großen Ohren ... sowie aus der Tatsache, dass wir ihn einen Tag später abermals sahen! Diesmal aber noch näher! 😃 Doch diese Bilder vom 1. Oktober werdet ihr erst im nächsten Blogbeitrag zu sehen bekommen 😊.
Unser "Mittag-Nachtmahl"
Am spannendsten daran finde ich im Rückblick, welche Botschaft einer der beiden Glückskekse enthielt: „Keep your eyes open, and take advantage of the unexpected.“ - Augen offen halten und das Unerwartete nutzen.
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Ja, ihr Lieben, so läuft es manchmal. Nicht immer bekommen wir, was wir uns wünschen und erhoffen. Aber das muss kein Nachteil sein: Erkrankung, Wetter und Mercedes hatten unsere ursprünglichen Pläne gehörig durcheinandergebracht - und wir waren dankbar für die wunderbare Wendung, die sich daraus ergeben hatte!
T r a u d e
























You escaped the wildfires near the Okanagan recently-Christine cmlk79.blogspot.com
AntwortenLöschenGood thing you saw the Okanagan last summer because this summer it's been devastated by wildfires. People were evacuated at one point for a while. The tourism and winery businesses took major hits. It will be a long recovery period for the area.
AntwortenLöschenLiebe Traude,
AntwortenLöschendas sieht man's wieder mal: Manchmal kann aus einer unfeinen Situation auch etwas Gutes entstehen. Da kann ich nur staunen, was Ihr wieder alles erlebt habt - und wie Ihr Euch auch in herausfordernden Situationen zurechtfindet.
Ich bin stets aufs Neue fasziniert von den vielen Mural-Künstler*innen, denen Ihr überall folgen könnt. Ich wünschte, so eine Buntheit gäbe es auch hierzulande. An derart ausdrucksstarken Murals kann ich mich gar nicht sattsehen.
Die Kettensägen-Holzschnitzereien sind unglaublich faszinierend, ich kann mir gar nicht vorstellen, dass jemand mit einem derartigen Gerät so beherrscht umgehen kann. Das ist hohe Kunst - und die Ergebnisse sind beeindruckend. Geradezu witzig der bärtige Mann im Baum :-)
Wiederum ein beeindruckender Bericht, dem ich sehr gerne gefolgt bin. Gut, dass Ihr bald wieder zu Kräften gekommen seid.
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende, ganz liebe Grüße, C Stern
Hallo liebe Traude,
AntwortenLöschenWas für ein schöner Bericht und tolle Fotos von deiner Reise!
Es ist wirklich ärgerlich, im Urlaub krank zu sein.
Du hast so viele schöne Dinge gesehen;,ich finde die Wandmalereien wunderschön, und auch der Fischadler und der Rotschwanzbussard sind wunderschön.
Als ich das Foto sah, dachte ich zuerst, es sei ein Wolf, aber bei genauerem Hinsehen erkannte ich, dass es keiner war.
Ich habe deinen Blog mit Vergnügen gelesen und wünsche dir ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße, Irma
Dear Traude,
AntwortenLöschenAs always, you show great pictures from your trips in Canada. It was exciting to see the coyote and the red-tailed hawk. Great murals too. All the best from Norway.
Marit
Offen zu sein für neue Pläne, hält die gute Laune an Bord. Das habt ihr mal wieder bewiesen. Auf so einer langen Reise muss man einen grippalen Infekt vermutlich einkalkulieren.
AntwortenLöschenDie Murals und Holzarbeiten sind beeindruckend.
Habt ein schönes Wochenende!
Hello Traude,
AntwortenLöschenBeautiful trip report, your photos are all lovely. I am sorry you and Edi were sick during part of your trip, it is a good idea to rest and relax on vacations too. Great captures of the birds and the coyote. The murals are beautiful and I love all the wood carvings. Thank you for linking up and sharing your post. Take care, have a great day and a happy weekend! PS, thank you for leaving me a comment.
Servus Traude, so viele schöne Bilder und deine Erzählungen dazu, ich mag das sehr und bin wieder mitgereist. Schade das ihr beide krank ward.
AntwortenLöschenLG aus Wien
Wow, was für ein tolles Mural!
AntwortenLöschenHope ist ein schöner Ortsname. 1995, wir waren gerade ein paar Monate zusammen und klebten 23/7 im Auto aufeinander auf unserer ersten 6-Monats-Australien-Reise und es gab irgendwann STREIT.
Wir waren in Esperance, zu deutsch.... Hoffnung. Jetzt sind wir verheiratet und reisen noch immer :-)
Zu Wyndham, Australien hätte ich auch eine Geschichte - danke für die Erinnerungen!
Herzliche Grüße aus der Löwenstadt
You did well despite not feeling well. We prefer to stay in smaller towns and stay away from the big cities when we travel. It is nice that you can have flexible travel plans and make it up as you go along. Thankyou for taking us to Canada. I would love to go there, but not sure I will get there now. Happy travels, stay well, and have a great week ahead. I am visiting from Eileen's Saturday critters. And thankyou so much for visiting my wildflower post the other day. I have a new one up today. cheers. Jill in Australia
AntwortenLöschen...Traude, I've seen 100s of mural, but yours are among the best that I've seen yet. Thanks for taking me along to see them. I wish you a wonderful weekend.
AntwortenLöschenIt looks like you found a wonderful spot to contemplate your Plan B and to get a night of recuperative time. And Plan B looks pretty terrific. I think you made a wise choice, and so very glad that Edi was improving so he could enjoy it too. There is something lovely about being in a smaller town, especially when there actually is also something to do or see, but without the chaos and pressure of a larger spot. And it's always good to have a couple of nights somewhere or always on the move. I suppose one can't be gone that long without someone getting ill. I'm glad it was short-lived.
AntwortenLöschenIn your normal manner, Traude, you have provided a comprehensive, well-written, well-illustrated report of your travels in western Canada. I guess that on a long trip, with the stress of constantly changing time zones and potential exposure to germs on planes, it's almost inevitable that someone (or in this case both of you) would get sick. You were indeed prudent to have a plan B and I think you were wise to skip the long journey to the Rockies. You can't do everything! Staying in Hope was somehow very appropriate. You managed well, enjoyed your new itinerary and recovered your mojo too! You are indeed intrepid and ambitious travellers! Hugs and very best wishes - David
AntwortenLöschenYou always have the best attitude and I know that goes a long way when you are traveling. I'm so sorry you were both sick but you made some smart decisions and got to see so many interesting things. Sometimes the choice to rest is the only thing that helps. What a beautiful area that you got to see and enjoy! Hugs, Diane
AntwortenLöschenMöglicherweise ist das ja ein Zeichen, dass euer bisheriges Vorgehen bei Reisen etwas, nun ja: ehrgeizig war...? Aber wie gut, dass ihr euch eine Pause gegönnt habt - es ging ja irgendwann auch nicht mehr anders. Mit Halsschmerzen, Husten und Matschbirne kann man keine Wanderungen und kein Sightseeing machen, daher war es sehr weise, dass ihr umentschieden habt. und wie schnell ihr euch wieder erholt habt, das ist schon erstaunlich. Liegt aber vielleicht doch an der Neugier und der Reiselust, die am Ende stärker war als das Bedürfnis nach Ruhe. Trotzdem habt ihr viel gesehen und viel fotografiert und tolle Eindrücke gesammelt. Witzig finde ich, dass sich Edis Gemüts- bzw. Gesundheitszustand an der Anzahl der Fotos ablesen lässt :-))))
AntwortenLöschenAlles Liebe und Drücker, Maren
Euer Plan B ist dann doch zu A geworden 😄, ihr habt es genau richtig gemacht, finde ich. Wenn der Körper Ruhe verlangt...
AntwortenLöschenDie Murals sind wieder wunderschön und der Koyote eine interessante Begegnung. Die Philosophie der Syilx haben sie mit sicher den meisten Indigenen gemeinsam, auch, dass ihnen ihr Land weggenommen wurde.
Danke fürs Mitnehmen wieder, ich mag eure Reiseberichte, lg
Übrigens, in Wien in der Geblergasse 68 gibt es ein tolles Mural der 4 Jahreszeiten, habe Bilder gesehen, war aber noch nicht dort.
LöschenFlexibilität ist in jeder Hinsicht von Vorteil. Was wir demnächst auch berichten werden müssen... Eine interessante wie schöne Geschichte, liebe Traude trotzdem oder erst recht. Ich danke dir für deinen netten Kommentar und die Verlinkung zu
AntwortenLöschenMosaicMonday
Muntere Grüße von Heidrun
Hallo liebe Traude,
AntwortenLöschenganz fantastische Murals zeigst du uns heute. Da war ein richtiger Künstler am Werk. Aber auch die Kettensägen-Skulpturen sind für mich ein Highlight.
Euer Plan A ist wohl Standard mit allen Must-Sees des kanadischen Westens. Diese Route hatten wir auch so ähnlich für Sommer 2020 gebucht ... zumindest bis Corona uns auch einen Strich durch die Rechnung machte. Aber für 2028 steht es noch einmal auf der To-Do-Liste.
Zum Glück hatte bei euch auch Plan B diverse Vorteile und ihr ward damit ebenfalls glücklich. Das ist ja auch wichtig für eine gelungene Reise.
Liebe Grüße
Arti
Great post! I love the murals and wood sculptures! The first mural is so clever! The mountains and wildlife are beautiful.
AntwortenLöschenWieder 2 sehr schöne Beiträge, gleich das obere Mural ist so was von cool
AntwortenLöschenDanke fürs Mittmachen , liebe Grüße aus Polen, sendet gabi
Wow all of the murals are spectacular. This is such an amazing trip. I love seeing all of the photos. Thank you.
AntwortenLöschenPlan B can be a good plan.
AntwortenLöschenLovely bird shots, and an exciting coyote!
Have a great week!
/Irene
Cool.
AntwortenLöschenJa, wenn es einem nicht gut geht, sollte man nichts erzwingen. Ihr habt es schon richtig gemacht , und ihr seid dann auch mit vielen schönen Eindrücken belohnt worden … und wir hier jetzt auch 😀
AntwortenLöschenLiebe Grüße von Heidi
soo anstrengend auf solch einer reise krank zu werden stellte ich mir nicht nur lästig sondern auch richtig gemein vor wenn man sich so (bakteriell) niederknieend wahrscheinlich richtig angeschossen fühlt und gezwungen wird eine Pause einzulegen..
AntwortenLöschen:::: doch wie gelesen habt Ihr beide das gemeistert wie immer wenn sich Euch Widrigkeiten in - den - Weg - stellen und es geschafft die Reise wenn auch anders als geplant, - weiter zu fahren...
sicher hat keiner da zu große Lust viele Fotos zu machen und dennoch ists gelungen einen Gesamteindruck herzustellen was Ihr alles gesehen und erlebt habt...
die Murals sind wieder herausragend mit ihrer dazu passenden Geschichte...
den Schakal hielt ich erst auch für einen Fuchs so ähnlich ist er diesem...aber ihr konntet Euch ja am nächsten Tag davon überzeugen sich nicht geirrt zu haben...
schöne Moment und Naturaufnahmen sind entstanden denen ich gerne gefolgt bin...mit jeder Menge Geschichte darüber ....danke herzlichst angel
You made a good travel choice. It's difficult to travel when sick. The wooden statues are wonderful and the various murals are fantastic. Thanks for participating in Monday Murals Traude.
AntwortenLöschenWenn man krank ist, ist das richtig doof. Wenn man im Urlaub krank ist, gleich noch viel blöder. Aber ihr habt das beste draus gemacht, wie man sieht. Und genug Zeit für etwas Erholung blieb Euch auch noch. Und ja, ich kenne das, wenn man richtig krank ist, hat man keine Lust auf gar nix. Auch nicht auf das was man sonst super gerne tut oder isst.
AntwortenLöschenIch bin gespannt wies weiter geht.
Eine gute Woche wünsche ich Euch
BG Sunny
neuer Post online
Liebe Traude, Murals scheint es dort viel mehr zu geben als bei uns. Zumindest erscheint es mir so. Alle so groß und wunderschön. Krank sein auf Reisen ist schon sehr unschön, auf so einer durch geplanten langen Reise erst recht. Wie gut, dass ihr eine Lösung gefunden habt, man sieht es war dort wärmer. Du trägst nur ein T-Shirt. Regen und Bähwetter wären wirklich kontraproduktiv gewesen. Die Häuser in Hope gefallen mir sehr gut, wie schön, dass du sie fotografiert hast. Natürlich hat der Eddy keine Lust Fotos zu machen, wenn es ihm schlecht geht. Eure Entscheidung hat sich doch als gut erwiesen, manchmal ist es einfach besser ein wenig von den ursprünglichen Plänen abzuweichen. Ich habe eure Reise auf jeden Fall genossen, die wunderschönen Fotos sprechen dafür. Japan?! Ich bin schon sehr gespannt.
AntwortenLöschenEinen wunderschönen Tag wünsche ich dir, dickes Bussi Tina
PS ich hätte mich auch gefreut den Kojoten zu sehen.😅
Liebe Traude,
AntwortenLöschenwas für ein schöner und abwechslungsreicher Ausflug durch Kelowna. Besonders die Begegnung mit dem jungen Kojoten stelle ich mir unglaublich spannend vor – da hat sich das offene Auge für unerwartete Momente wirklich gelohnt. Auch die vielen verschiedenen Vogelarten und die ruhige Natur im Rotary Marsh Park machen den Spaziergang zu einem ganz besonderen Erlebnis. Und der Glückskeks-Spruch passt tatsächlich perfekt zu diesem Tag und macht neugierig auf die Fortsetzung.
Liebe Grüße
Saskia Katharina
I think you made a good choice. The change of plans and the Valley look beautiful. And before you make a flight, it is always better to be well rested, and it sounded like you needed that more than more car driving. However, I hope someday you get to the Canadian Rockies. They are really amazing. However, you do come from Austria where there are (as I've only seen in photos) gorgeous mountains too. And I have been to Mount Ranier too, and if you ever decide to travel again in the US (maybe once things get back to normal with our government) you should check out Mount Rainier. There are beautiful places everywhere, aren't there? I can't wait to read about Japan. When you get to it. Happy T day. hugs-Erika
AntwortenLöschenI am sorry you and your hubby were sick. All your pictures are so breathtaking! The artworks on the walls are so beautiful!
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