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Mittwoch, 25. Januar 2017

Russisches Wintermärchen Teil 2

Servus ihr Lieben!



Wie ich euch ja neulich erzählt habe,
findet das "russische Wintermärchen" eine Fortsetzung - oder genauer gesagt,
die Linkup-Aktion der Modischen Matronen, bei der es darum geht, zu einem bestimmten
Thema ein Outfit zu zaubern, und zwar möglichst aus schon vorhandenen Schrankinhalten. In
meinem vorigen Wintermärchen-Beitrag habe ich mich mehr auf die folkloristische Seite des
Themas konzentriert. Als am Sonntag nach dem Dreikönigstag jedoch Väterchen Frost mit Frau
Holle gemeinsame Sache machte und unseren Garten in flauschiges Weiß tauchte, war klar, dass
ich auch dazu etwas ausprobieren wollte. Es hat ein bisserl gedauert mit dem Posten dieses
Beitrages und inzwischen ist die ganze weiße Pracht dahin, aber wenigstens die Fotos
 erinnern noch daran!

 

A short English summary of this post:
My blog post of today is once again inspired by the theme of the "Modish-Matrons" 
bloghop: Russian Winter Fairy tale! Today it's the "white version" ;-)
Hugs, Traude






Natürlich tauchen auch bei Suchbegriffen wie
Wintermärchen, Schneekönigin, "russian fairy-tale", "russische Winterbraut" etc. im Internet
wieder viele Bilder mit Pelzen auf - doch die Stimmung, die diese Bilder ausstrahlen, ist eine
ganz andere als die, die neulich durch die traditionellen Kleider in rot und Schwarz und mit
großen floralen Mustern entstand. Besonders die weiß-in-weiß gehaltenen Bilder haben es mir
diesmal angetan!


Schneeweiße Inspirationen aus dem Internet via KLICK KLICK KLICK KLICK KLICK KLICK



Und so kreierte ich ebenfalls einen weiß-in-weiß-Look. Der "Umhang" ist übrigens der Rest
einer alten Spitzengardine:




Sogar ein Foto des Kult-
Märchenfilmes "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" tauchte bei meiner Suche nach Inspirations-
Bildern auf und passt, wie ich finde, gut dazu. Und natürlich waren auch wieder Details mit Pelz,
Spitze und Schmuck dabei.


Inspirationen aus dem Internet via KLICK KLICK KLICK KLICK KLICK KLICK KLICK KLICK


 Also kramte ich hervor, was ich an Winterlichem und auch Sommerlichem in Weiß,
Creme und zartem Beige zu bieten habe: Ein ärmelloses kurzes Sommerkleidchen mit 
Spitze und Perlenstickerei, darunter ein weißes Langarm-Tunikashirt und ein gestrickter Pulli
mit Lochmuster sowie mein Rock im Wäschelook in beige. 



Inspirationen aus dem Internet via KLICK KLICK KLICK


Zur Abrundung Wollschal und
Wollhandschuhe sowie ein Spitzenschal, der auch mal kurz eine Art Kopftuch spielen 
durfte. Um die Taille schlang ich mir ebenfalls einen Spitzenschal. Und in beige besitze
 ich sogar einen Mantel mit Kunstpelzkragen. Nur für die Beine habe ich nichts Helles,
aber ich fand, dass meine braunen Leggings, dazu die braunen Kaschmirsocken und die 
derben braunen Winterstiefel einen durchaus guten Kontrast zu als dem weißen 
Spitzengetüddel bieten:

Wie ihr rechts seht, war bei meinem Shooting sogar ein Schimmel Nikolaus dabei (wie im "Drei Haselnüsse für 
Aschenbrödel"-Film 😉)


Auf manchen der Fotos trage ich cremeweiße Wollhandschuhe, auf anderen gelbe.
Die gelben waren vor mehr als zehn Jahren das Geschenk einer Freundin, die nicht wusste,
dass mich weder das lichte Gelb noch echtes Fell besonders begeistern. Wenn man diese hellen
Handschuhe waschen will, kann man das nur händisch bis zum Fellrand tun, eine ziemlich
unpraktische Angelegenheit also. Deshalb trage ich die Handschuhe so gut wie nie - für das
"zartfarbige Shooting" kramte ich sie allerdings hervor. Und vielleicht werde ich sie demnächst
 sogar mal mit meinem gelben Schal tragen.


Hier stammen alle Fotos von DIESER wunderschönen Seite!


Am liebsten mag ich Fell in "herumlaufender" Form - wie z.B. hier Kater Maxwell 
im Schnee. (Er wollte dann schnell wieder ins Haus 😸) Die Pelzchen an meiner Kapuze 
und an den Stiefeln sind übrigens künstlich. Wobei es durchaus einen Gedanken wert ist, dass
"fake fur" aus Kunstfasern - also aus Erdöl - hergestellt wird und daher aus ökologischer Sicht 
bedenklicher ist als echtes Fell. (Woran man wieder erkennt, die ultimative Wahrheit und
die ideale Lösung gibt es nicht...)






Ich sag's einfach so: Selber möchte ich nicht unbedingt Pelz tragen - aber wenn ein Fell 
nachweislich aus artgerechter Tierhaltung kommt bzw. ein Jagd-Nebenprodukt ist und das 
Fleisch des Tieres auch noch für Ernährungszwecke genützt wird, ist das eine sehr natürliche, 
ursprüngliche Sache, die für unsere Vorfahren ganz normal und überlebensnotwendig war. 

Bei guter Pflege ist ein Mantel oder eine Jacke aus echtem Pelz außerdem ein langlebiges und 
hochwertiges Kleidungsstück - was man von vielen fake-fur-Stücken nicht unbedingt behaupten
 kann - die werden schnell mal zu Sondermüll. Vintagepelze aus dem Second-Hand-Laden oder 
Erbstücke sind aus ebendiesen Gründen in meinen Augen auch "in Ordnung" - ein wertvolles 
Kleidungsstück wird weiter verwendet. 


Inspirationen aus dem Internet via KLICK KLICK KLICK KLICK

Schlimm 
finde ich Echtpelze hauptsächlich dann, wenn seltene Tierarten für die Eitelkeit abgeknallt 
werden oder arme Nerze, Blaufüchse und andere hübsche Fellträger grausam zusammengepfercht 
und keineswegs artgerecht in Käfigen gehalten und auf brutale Weise getötet werden, nur damit 
Madame (oder selten auch Moniseur) damit angeben kann. Dazu HIER ein sehr sehr trauriger
Blick auf Chinas grausame Tierfarmen (ich konnte mir das Video nicht ansehen, der Text ist
schlimm genug).




Aber wie ihr seht, kann man ein russisches Wintermärchen-Outfit durchaus auch ganz ohne
Pelze erzeugen. Mit diesem Mix bin ich übrigens NICHT ins Büro gegangen, da nahm ich mir
tasächlich an diesem herrlich verschneiten Sonntag Zeit für Verkleidungsspiele. (Einfach 
mal wieder "Kind sein" bereitet schließlich Freude und lenkt gut von manchem Alltags-Bäh 
ab...) Die Einzelteile des Ensembles werden euch aber demnächst wieder begegnen, denn 
an den Tagen rund um das Wintermärchen-Shooting habe ich daraus dann Büro-taugliche 
Kombinationen zusammengestellt.


Hier stammen alle Fotos von DIESER wunderschönen Seite


Nun möchte ich euch noch einmal allen herzlich danken für eure Kommentare zu und 
Beteiligungen bei der ersten ANL-Aktion im Jahr 2017. Ich freue mich, dass ihr auch heuer 
wieder voll dabei seid! Bis zum Abend des 1. Februar habt ihr noch die Möglichkeit, eure 
achtsamen, nachhaltigen und lebenswerten Beiträge DORT zu verlinken. 

Und auch für eure lieben Zeilen zu meinem vorigen Namibia-Reiseberichtskapitel möchte 
ich euch noch einmal herzlich DANKE sagen. Ich hoffe, mein nächstes Posting wird ebenfalls 
wieder ein Namibia-Kapitel sein - mal sehen, wie ich es schaffe...




Mehr zum Thema "Russisches Wintermärchen" HIER und HIER und HIER -
und beim Bloghop dieser drei Ladies verlinke ich mich auch. Außerdem bin ich mit 
diesem Post bei Sunnys Um Kopf und Kragen sowie bei ihrem Schmuckkistl, bei Tinas 
Freitagsoutfit,  bei Sabines Aktion Outfit des Monats und wegen der nur aus meinem
Schrank "geshoppten" Kleidung auch bei ANL dabei!


Herzliche Rostrosengrüße,
eure Traude



PS: 

Zum Schluss noch ein Tipp für alle, die lieber Fair-Trade-Kleidung als Dritte-Welt-Ausbeuter-Klamotten kaufen würden, 
diese bisher aber zu teuer fanden: Derzeit gibt es auch bei der Fair-Fashion Winter-Abverkauf. Im Utopia-Newsletter (den 
ich euch auch für andere Umwelt- und Konsumenten-Informationen ans Herz legen möchte) wurden die schönsten Teile 
aus dem Winter-Sale herausgepickt - mehr darüber HIER. Dies ist übrigens keine bezahlte Werbung, sondern schlichtweg 
Info von mir an euch.

Und HIER findet ihr 10 spannende Fair-Trade-Modelabels der Ethical Fashion Show 2017! 

Sonntag, 8. Januar 2017

Russisches Wintermärchen Teil 1

Servus ihr Lieben!


Die bisherige Aktion
Midlife Fun Bloghop von Natalia, Tina und Beate (mit einem monatlich 
wechselnden Modethema als Inspirationsbasis) erhielt zum Jahreswechsel einen neuen
 Namen, der sich bewusst gegen den "Jugendwahn" stellt: "Modische Matronen"! Wenn ihr mehr
zum Begriff  Matronen und ganz allgemein zu dieser Namenswahl wissen wollt, klickt euch einfach
in DIESEN interessanten Beitrag von Beate rein.




Das Mitmach-Thema für den Jänner lautet "Russisches Wintermärchen" - und dazu tauchen vor
meinem geistigen Auge zahlreiche wunderschöne Bilder auf - eine verschneite Landschaft mit 
Pferdeschlitten, darin eine in einen Pelzmantel, Pelzmütze, Pelzmuff gehüllte Dame, ein stolzer
Kerl mit ebenfalls pelzverbrämtem Uniformrock auf dem Kutschbock, im Hintergrund ein weißes
Schloss mit goldenen Zwiebeltürmen ... Oder rotwangige eislaufende Mädchen in schwingenden 
roten Folkloreröcken auf einem silbrig zugefrorenen Teich, der von eisbehangenen, kristallisch 
glitzernden Bäumen gesäumt ist ... Irgendwo in Teichnähe eine verschneite Kate mit Bauersfrauen, 
die geblümte Kopftücher tragen ... und spielende Kinder ... ein bisschen wie bei einer naiven
Malerei...


Inspirationen aus dem Internet - via KLICK KLICK KLICK KLICK

A short English summary of this post:
My blog post of today is inspired by the theme of the "Modish-Matrons" bloghop: 
Russian Winter Fairy tale!
Hugs, Traude


Wenn man im Internet nach "rusischer Mode", "russischem Stil", "russischer Folklore" sucht,
erhält man ebenfalls ein paar interessante Inspirationen:


Inspirationen aus dem Internet - via KLICK KLICK KLICK KLICK KLICK


So viel zu den Bildern im Kopf und im WWW. Doch was davon würde ich mit den Inhalten 
meines Kleiderschrankes umsetzen können? Ich besitze nichts wirklich Pelziges, nicht einmal 
eine dieser rundum fluffigen Fake-Fur-Jacken, die ich auf Fotos immer sehr hübsch finde, aber 
noch nie eine "in natura" sah, die mir dann an mir gefallen hätte. Ich habe zwar einen roten Rock, 
aber nach Folklore sieht er eigentlich nicht aus. Ein "blumiges" Kopftuch oder Schultertuch mit 
Fransen zählt nicht zu meinen Schätzen, und Russenmützen sind ebenfalls nicht gerade der Stil, 
den ich an mir mag. Das einzige Stück in meinem Fundus, das mir auf Anhieb als "zum Russen-
Look passend" einfiel, war eine ärmellose Weste aus schwarzem Kunst-Veloursleder mit Knebel-
knöpfen, mit Kunstpelz-Einfassungen an den Rändern und mit (schwarzen) Stickereien auf der 
Vorderseite.
 

Brrr, ganz schön kalt, so ein Außen-Shooting ohne Mantel! Schnell wieder rein!!!


Hier oben seht ihr Variante 1 der möglichen Interpretationen, die mein Schrank auf die Schnelle 
hergab: das vorhin erwähnte "Russen-Gilet" (Nahaufnahmen siehe späteres Foto), dazu mein roter 
Rock, mit einem breiten Gürtel etwas höher gerafft, damit auch noch der Spitzensaum meines 
schwarzen Rockes hervorlugen kann; anstelle eines roten, geblümten Kopftuches nahm ich mein 
rosengemustertes rotes Langarmshirt - und als Schultertuch einen alten grün-gemusterten Kaschmir-
schal mit Fransen. Weiter unten gibt es dann auch noch eine leicht abgewandelte Variante zu sehen.

 


Die Natur hüllte sich, als diese Fotos entstanden, zwar leider (noch) nicht in Schnee *), aber
zumindest in Eiskristalle. Besonders an manchen Stellen auf dem Weg von meiner Arbeit nach
 Hause sah ich atemberaubend schöne Bäume und Büsche, alle in weiße Kleider gehüllt, die
perfekte Kulisse für einen Märchenfilm, doch dort, wo ich die Möglichkeit zu fotografieren
hatte, war leider alles nur halb so spektakulär. Macht nichts - müssen wir eben auch hier unsere
Phantasie ein wenig bemühen...

*) Mittlerweile hat es jedoch auch hier geschneit - deshalb gibt es demnächst eine Fortsetzung zum 
Wintermärchenthema!


Inspirationen aus dem Internet - via KLICK KLICK KLICK KLICK KLICK KLICK KLICK KLICK KLICK

 
 Bei den oberen Inspirationen sind - außer den bereits bekannten blumigen, glockenrockigen
Elementen - auch eine Knebelknopfjacke und einige mit Münzen und Glitzer-Glimmer bestickte 
Teile zu sehen, die mich an meine Bauchtanzgürtel denken ließ.




Und so drehte ich kurzerhand die "Reihenfolge" der Röcke um - der rote Rock spielt nun das 
"Darunter", der schwarze mit dem Spitzensaum den "Überrock", und über alledem darf als Krönung 
mein oppulentester Bauchtanzgürtel prangen. (Als ich schließlich mit dieser schwarz-über-rot-
Kombination zur Arbeit ging, musste der Klimpergürtel allerdings wieder weichen - der wäre für 
ein Büro-Outfit dann doch ein bisserl übertrieben gewesen 😉)



Hier unten habe ich versucht, das Ton-in-Ton-Stickmuster auf der schwarzen Weste durch
Veränderung des Kontrastes etwas besser sichtbar zu machen - ich hoffe, ihr könnt es so
halbwegs erkennen. Und dann bekommt ihr auch mal wieder ein Foto von Kater Maxwell
zu sehen, der meine Modeshootings in "seinem" Zimmer zwar geduldig erträgt, aber null
Bock darauf hatte, sich kurzfristig als "Pelzkragen" auf meine Schultern zu legen - er
wollte viel lieber in seinem Rosenbettchen liegen bleiben 😉😸😽. 




Von Katze Nina gibt es heute kein Foto - sie macht mir im Moment mit einem entzündeten,
tränenden Auge ein paar Sorgen - ich hoffe, wir bekommen es mit den Augentropfen bald in
den Griff. Und weil wir gerade beim "Sorgenthema" sind: Bei meiner Mutter erlebe ich an den 
Besuchstagen mal kleine Verbesserungen und dann wiederum liegt sie nur wie ein vertrocknendes 
Blümchen in ihrem großen Bett ... Sie ist neunzig. Seit drei Jahren ist sie ans Bett gefesselt - ein
Pflegefall. Sie will eigentlich nicht mehr. Sie hat ein interessantes Leben gehabt, doch das ist jetzt
keines mehr, hat "keinen Sinn", wie sie neulich (ganz schwach) zu mir sagte. Aber irgend etwas
klammert sich eben dann doch noch ans Hierbleiben... Keine unbelastete, genussvolle, geruhsame
Zeit - aber so ist das Leben nun mal - ganz ohne Kümmernisse, Traurigkeiten, Bedenken ... geht
es auch bei mir nicht ab. Selbst wenn ich vermutlich für viele von euch fast immer fröhlich und
energiegeladen wirke, fühle ich mich zuweilen einfach nur müde, matt und ausgelaugt. 




 Falls ihr euch fragt, warum um alles in der Welt ich mich dann auch noch hinstelle und 
Modefotos knipse oder warum ich in die Kamera grinse (an manchen Tagen mit mehr, an anderen
 mit weniger Erfolg): Weil mich Beschäftigung mit einem die Phantasie herausfordernden Thema
ablenkt, und weil mir Lächeln hilft, mich besser zu fühlen. (Passend und ergänzend dazu könnt ihr
meinen Artikel aus dem Jahr 2015 Über das Lächeln trotz allem nachlesen. Und bei Margit
von Margeraniums Gartenblog gibt es HIER eine sehr weise Geschichte zu lesen, die auch
zum Thema passt...)

Und falls ihr euch fragt, weshalb ich Collagen bastle und Texte für einen Blogpost schreibe, wenn
ich eh schon das Gefühl habe, am Zahnfleisch zu kriechen: Weil genau das etwas ist, das mir Freude 
bereitet - es ist eine relativ unaufwendige Form, mich kreativ auszudrücken, und das hat mir schon 
immer dabei geholfen, meine Batterien wieder ein bisserl aufzuladen...


Inspirationen aus dem Internet - via KLICK KLICK KLICK KLICK KLICK KLICK

Deshalb wird es hier vorerst auch keine Blogpause geben - doch ich hoffe, ihr seht es mir nach, 
wenn meine Lebenszeichen / Kommentare je nach zeitlichen Möglichkeiten und Energie relativ
unregelmäßig kommen ...


Mehr zum Thema "Russisches Wintermärchen" HIER und HIER und HIER -
und beim Bloghop dieser drei Ladies verlinke ich mich auch. Ich würde mich übrigens
sehr freuen, wenn sich auch einige meiner Leserinnen (und natürlich gern auch Leser) vom
Thema inspirieren ließen *) - ob nun modisch oder in anderen Belangen. Denn was spricht 
dagegen, den Winter so richtig zu zelebrieren??? Bei Frau Hummel gibt es z.B. HIER ein 
(zwar nicht russisches, aber dennoch passendes und schönes) Wintermärchen zu lesen.

*) Zur Verlinkung bei den Modischen Matronen eignen sich aber natürlich nur Mode-Themen.

Weitere Linkups:
Außerdem bin ich mit 
diesem Post bei Sunnys Um Kopf und Kragen sowie bei ihrem Schmuckkistl, bei Tinas
Freitagsoutfit,  bei Sabines Aktion Outfit des Monats und wegen der nur aus meinem 
Schrank "geshoppten" Kleidung ab 15.1. auch bei ANL dabei! 

Und nun danke ich euch noch sehr für eure herzerfrischenden Kommentare zu meinem  
"Wüsten-Beitrag" - ihr habt recht, die Dünen beim Sossousvlei sind wirklich ganz besonders
schön und fotogen - wir haben es dort sehr genossen! Der nächste Teil meines Namibia-
Reiseberichtes folgt in wenigen Tagen (vorprogrammiert für 11.1.)!


Herzlichst, eure Traude