Montag, 18. März 2019

Winterschluss und Frühlingserwachen


Servus ihr Lieben!


Nein, ich habe mich nicht im Winterschlussverkauf mit neuen Klamotten eingedeckt! 😜
Der Titel meines heutigen Posts bezieht sich eher darauf, wie mein Mann und ich die letzten
Tage verbracht haben: Wir haben den Winter vor dem Abwinken nämlich nochmal so richtig
gefeiert.

Denn während ich euch mit meinem vorigen Post virtuell in ein thailändisches Inselparadies
entführte, trieb ich mich in der Realität ebenfalls "anderswo" herum. (Das ist auch der Grund,
weshalb meine Kommentare zuletzt eher spärlich ausfielen. Ich gelobe Besserung!) Allerdings war
ich längst nicht so weit weg wie in Thailand - und es lag dort viel mehr Schnee 😄. Mehr darüber
erzähle ich euch demnächst. Ich bin euch ja in meinem Rückblick noch ein paar Februar-Outfits
samt dazugehörigen Schilderungen schuldig geblieben, und so möchte ich das heute nachholen
und auch gleich einiges aus dem März dazupacken.



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Zunächst ein Mix aus zwei Teilen, die ihr in diesem Post in anderer Zusammenstellung gesehen
habt: der groß-geblümte Des*gual-Pullover und der Ex-Bauchtanz-Rock. An diesen Fotos erkennt
man auch gut, dass ich Probleme mit meiner Kamera hatte... (Eigentlich schon seit einiger Zeit -
und genauer gesagt mit dem Objektiv, wie ich nach ein paar Experimenten mit Edis Kamera und
verschiedenen Objektiven herausfand.) Beim Nikon-Point, wo ich schon einige Male Hilfe bei
Kamera-Problemen erhalten hatte, probierten zunächst zwei Männer recht ratlos herum und meinten,
ein Problem wie dieses hätten sie in all den Jahren noch nicht gehabt... Ich musste das Objektiv dort
lassen und sie meinten, sie würden sich eingehend damit beschäftigen...




Mit Edis Kamera und dem anderen Objektiv ging's besser (und für die Fotos weiter unten borgte ich
mir dann Edis Objektiv für meine Kamera aus...): Hier führte ich mal wieder die weiße Hose aus, die
seit der Black&White-Challenge der Modischen Matronen meine winterliche Capsule ergänzt.
Diesmal war mir aber mehr nach ROT mit weiß - das Shirt habt ihr auch in diesem Post schon gesehen,
in der achten Collage. Den "Loop" habe ich aus drei verschiedenen Schals geflochten:




Gesund gekocht wurde natürlich auch wieder im Rostrosenhaus. Unter anderem diese Asia-
Pfanne mit (Bio-)Garnelen. Kurzrezept: Kokosöl in einer Pfanne heiß werden lassen, asiatische
Gewürze darin kurz anrösten, bis es zu duften beginnt, abgetropfte Garnelen und klein geschnittenes
Gemüse (z.B. Paprika, Pastinaken, Karotten, ...) nach und nach dazugeben - ich konnte außerdem
noch eine Portion unseres im Herbst geernteten Mangold verwenden. (Damals habe ich ihn in
Streifen geschnitten, blanchiert und eingefroren.) Mit Kokosnussmilch aufgießen und köcheln, bis
das Gemüse die von euch gewünschte Konsistenz hat. Ev. noch nachwürzen. Gewürze haben wir uns
aus Indien reichlich mitgebracht, aber es gibt ja auch hier Curry, Kardamom, Bockshornklee, Chili,
Curcuma, Koriander bzw. gute Asia-Mischungen zu kaufen, falls ihr das Gericht nachkochen wollt.


Erstmals haben wir das Naan-Brot dazu nicht gekauft, sondern selbst gemacht und zwar
 in dieser Version ohne Hefe, mit Backpulver. (Ich verwendete eine Mischung aus weißem und aus
Kamut-Mehl.) Es war okay, aber nicht so gut wie das gekaufte, wir werden also auch noch einen
Versuch mit einem Germteig (Rezept z.B. von hier) machen.






Das nächste Outfit trug ich, als mich mein lieber Herr Rostrose zum Abendessen ins
Hebenstreit, eines unserer Wiener Lieblingslokale, ausführte. Wenn ihr genau hinschaut, erkennt
ihr abermals einige "alte Bekannte", zum Beispiel den Gürtel, der eigentlich ein Loop ist und der
im Februar-Rückblick-Post einen Rock spielen durfte. Die Schmetterlingsbrosche aus der
vorletzten Collage des Februar-Posts ziert hier den Gürtel. Das "Haarband" hier ist eigentlich
mein Seidenbolero-Jackerl - in der vierten Collage des Februar-Posts könnt ihr es auch sehen, da
trage ich es allerdings unter einem Shirt und es lugen nur die Ärmel hervor 😜 Womit bewiesen
 ist: Man kann die meisten Kleidungsstücke und Accessoires mit ein bisserl Phantasie und
Experimentierfreude auf unterschiedlichste Weise einsetzen 😀!




Auch gebastelt oder "upgecycelt" habe ich in der ersten Märzhälfte. Unser Wunsch
war seit langem ein Wandbild mit einer Weltkarte, wo wir mit farbigen Pins markieren können,
wo wir schon gewesen sind - gemeinsam oder auch getrennt. Solche Bilder gibt es zu kaufen,
aber sie passten mir entweder von der Größe, der Karten-Optik oder vom Preis nicht, und ich
hatte schon eine Weile im Hinterkopf, dass man so etwas doch auch gut selber machen kann.
Als Basis stellte ich mir eine Leinwand im Format 60 x 40 vor, passend zu den Formaten jener
Wandbilder, die wir aus unseren Urlaubsfotografien haben anfertigen lassen.

Eines dieser Wandbilder war übrigens missglückt: Ich hatte das Format dafür falsch ausgewählt,
weshalb die "Hörner" der Giraffe, die auf dem Foto hinter einem Elefanten zu sehen ist, durch den
Bildrand "abgeschnitten" sind. Als ich meinen alten Schul-Atlas fand, kam mir die Erleuchtung:
Ich beschloss, das missglückte Bild als Basis für eine Welt- und Europa-Karten-Collage zu
verwenden.







Die Fotografie selbst überklebte ich mit verschiedenen schmucken Bastelpapieren aus meinem
Fundus, und dann spielte ich so lange herum, bis ich Weltkarte und Europakarte vollständig
unterbrachte. Da mein Schulatlas aus einer Zeit stammt, als die politische Einteilung der Welt noch
um einiges anders war als heute, gibt es darauf unter anderem noch eine UdSSR und eine DDR zu
sehen. Vintage eben. Eine Platzkarte aus dem Jahr 1964 von Wien Westbahnhof nach Paris (aus der
Hinterlassenschaft meines Vaters) klebte ich auch dazu. Der gesamte Bastel-Prozess wurde von
Kater Maxwell aufmerksam verfolgt und letztendlich für akzeptabel befunden, während die
rekonvaleszente Nina es vorzog auf ihrem rosa Pölsterchen zu ruhen und sich zu erholen.




 
Es folgen zwei verschiedene Looks mit meiner braunen Streifenhose.
Die besitze ich ja schon seit vielen Jahren (Jahrzehnten), aber ich kann mich nicht erinnern, dass ich
sie jemals mit hellgrün kombiniert hätte. Dabei ist das doch eine sehr natürlich wirkende Auffrischung
der erdigen Farbe. Und so zog ich diesmal mein grünes Bio-Seidenshirt unter das schokobraune Top
mit den rostbraunen Glitzersteinchen und mixte dazu den neulich im Henry-Laden gekauften Häkelschal
und mein Haarband aus Irland. Die Schuhe müsst ihr euch dazu denken 😜...




Nochmal dieselbe Hose, diesmal mit Schuhen bzw Stiefletten, und kombiniert mit einem
olivgrünen Rippstrick-Langarmshirt und meinem Hanfshirt in orange, dazu ein Schal in
Rost-Braun-Naturtönen, der auch schon das eine oder andere Jahrzehnt auf dem Buckel hat
und eine uralte Kette aus Knochen und Kaffeebohnen...




Den folgenden Mix habe ich spontan zusammengestellt, als ich las, dass die Modischen 
Matronen im März auffordern: "Style Dein ältestes Kleidungsstück auf neue Weise." Ich 
glaube, dass die schokobraune, transparente Ausbrennerbluse mein ältestes Kleidungsstück ist. 
Sie befindet sich schon einige Zeit in meinem Besitz, gehörte vorher meiner Mutter und davor
 einer Freundin meiner Mutter. Grob geschätztes Blusenalter: 30 Jahre. Ich trage sie u.a. gerne 
zu der oben gezeigten Streifenhose. 

Definitiv noch nie trug ich sie in der hier unten gezeigten 
Form: nämlich über meinem Trainingsoverall. Den besitze ich seit meiner Bauchtanzzeit und 
trage ihn jetzt auch zum Training bei Mrs. Sp*rty. (Vielleicht werde ich ihn im Sommer auch
 mal "einfach so" tragen, immerhin sind Overalls ja gerade wieder für modern erklärt worden.)
Jedenfalls entstanden diese Outfitfotos kurz bevor ich zum Training radelte.




Auch das folgende Outfit ist ein "Zu-Mrs.-Sp*rty-Radel-Anzug". Da ich ja seit dem Vorjahr
endlich ein Damenrad besitze, kann ich nun auch mit Röcken radeln. Unterm Rock Leggings, die
ich zum Tainieren tragen kann, und unter der gelben Jacke, die ich mir 2017 eigentlich fürs Walken
und Wandern gekauft habe, ein Trainingsshirt. Die indische Mütze stammt vom Flohmarkt. Hier könnt
 ihr mich mit dieser Mütze und meinem selbst bemalten Seidenmantel auf einem Foto vom Jahr 1993
sehen, und beim Flower-Power-Fest unserer Freundin Moni im Sommer 2018 trug mein lieber
Mann diese Mütze und meinen Seidenmantel - KLICK.




Die gelbe Jacke inspirierte mich dann gleich noch zu einem anderen Look, bei dem auch
das gelbe Shirt vom vorigen Outfitbeitrag wieder zum Einsatz kam: Ich finde mit dem petrol-
grünen Kleid kann sich all das Gelb gut sehen lassen. Dazu mein vielfarbiger Streifengürtel
und meine Stiefletten in dunklem Petrol. Allerdings kämpfte ich dann ziemlich mit der Wahl
der Strumpfhose. Nach einigen Experimenten entschied ich mich für meine dunkel-weinroten
Thermoleggings. Der Farbton kommt im Gürtel ebenso vor und ein paar passende Ketten mixte
 ich auch noch dazu.




Die folgende Kombination trug ich an jenem Tag, an dem Herr Rostrose und ich einen
Pflegeheim-Besuch bei meiner Mutter mit einem Zwischenstopp beim Nikon Service Point
verbanden. Denn ich hatte die Nachricht erhalten, dass das Problem bei meinem Objektiv -
rechtzeitig vor unserem Urlaub - behoben worden war. Leider hatte es sich um einen Schaden
an der Elektronik gehandelt, was nicht ganz billig war. (Ein gebrauchtes 18-200 mm-Objektiv
kostet nicht viel mehr, doch ich versuche eben so gut es geht, eher auf Reparieren statt auf
Kaufen zu setzen.) Wir unterhielten die Service-Männer dann übrigens auch mit einem lustigen
 Shooting, um zu testen, ob das Objektiv wirklich funktioniert - davon zeige ich euch in der
letzten Collage ein paar Bilder 😀...





Im oberen Mix trug ich meine betagte braun-beerenlila gemusterte Tunika als Shirt unter
meinem Glitzersteinchen-Top und zu dem ehemaligen Bauchtanzrock (beides in anderen
Kombis weiter oben zu sehen). Unten seht ihr eine weitere Kombination mit der Tunika  -
so gekleidet radelte ich zu meiner Freundin Moni: mit meiner beerenvioletten Stoffhose und
dem hellgrünen Bio-Seidenshirt. Als "Gürtel" fungiert wieder das vielseitig einsetzbare weinrote
Seidenbolero-Jackerl, das ich weiter oben als Haarband trage. Die Tunika habe ich - genau wie
oben die Streifenhose - erstmals mit hellem Grün gemixt (jedenfalls soweit ich mich erinnern
kann), aber ganz bestimmt nicht zum letzten Mal. Ich finde, es lohnt sich, die eigenen Kombi-
Routinen auch mal zu durchbrechen bzw. zu hinterfragen.





Die beiden Fläschchen, die ich in der oberen und auch in der unteren Collage in der Hand halte,
passen farblich gut zum Outfit. Ihr Inhalt: Caipirinha-Limettenlikör sowie Crème de Cassis, zwei
leckere Liköre aus dem Feinschmecker-Shop VOM FASS, die ich zu Moni mitnahm, um damit
den Prosecco zu verfeinern. Kann ich sehr empfehlen 😋!

In der nächsten Collage seht ihr zwei weitere Glasbehältnisse, die allerdings keinen Likör
enthalten. Ursprünglich war darin Bademilch von well land Naturseifen. Ihr wisst ja vielleicht
noch, dass ich bei meiner Suche nach palmölfreier Seife auf Thea Wellands tolle Schafmilch-
Seifen und -Bäder gestoßen bin - HIER habe ich euch darüber erzählt, und ich liebe ihre Produkte
nach wie vor. Als die Gläser leer waren, hob ich sie natürlich auf, und diese beiden enthalten nun
zwei neue selbstgemachte Deo-Cremes.


Selbst gemachte Deo-Creme ist auch ein schönes Geschenk - z.B. für Ostern...


 Seit ich Deo-Cremes kenne, verspüre ich nicht die geringste Lust mehr auf Sprays! Meiner Meinung
nach duften sie besser, schützen anhaltender vor Schweißgerüchen, sie sind ergiebiger - und es wird
keine Alu-Spraydose benötigt. (Ihr wisst ja, auch für Aluminium wird Regenwald zerstört.)

Ich mag besonders gern die Deo-Cremes von Pony Hütchen, mein Mann steht vor allem auf die
 Männerdüfte von Wolkenseifen. Doch Selbermachen ist preisgünstiger, ihr habt die Wahl, wonach
die Creme duften soll - und es geht sooo einfach! Falls ihr es noch nicht probiert habt, aber das
gerne tun möchtet: Ich bin sehr zufrieden mit DIESEM Deo-Creme-Rezept, habe es aber nach
ein paar Versuchen ein bisschen abgewandelt - sprich: ich verwende die doppelte bis dreifache 
Menge an Speisestärke! Dadurch wird die Konsistenz für mich angenehmer, geschmeidiger, und die
Creme neigt bei Wärme nicht so sehr zum Flüssigwerden. Als Duft habe ich zwei verschieden Bio-
Öle hinzugefügt: Vanille und Palmarosa.




Zum heutigen Schluss kriegt ihr noch eine Collage mit einer Zusammenfassung der letzten beiden
Looks. Dazu kommen drei weiter oben versprochene Fotos, die beim Probe-Shooting im Nikon-
Point entstanden sind. Ich glaube, die Service-Männer haben so etwas bisher noch nicht erlebt,
aber sie hatten eindeutig Spaß an der "Show", die wir ihnen boten und waren dann selbst sehr
viel gesprächiger und unterhaltsamer als zuvor 😊. Tja, und das große Foto in der Mitte zeigt
euch schon mal, in welcher Winter-Landschaft wir die zweite März-Woche verbracht haben.
Mehr über diese schöne Urlaubswoche erzähle ich euch demnächst!


Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Tinas Freitagsoutfit, bei Sunnys Linkups
My week in colours von Maren - Farbwunder Style, Style Splash von Emma,
den Modischen Matronen,  Naturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
der Gartenglück-Linkparty und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB



Fotos: Herr und Frau Rostrose
Ganz herzliche Rostrosengrüße,
eure Traude

Mittwoch, 13. März 2019

Thailand-Reisebericht - Teil 11 - Hua Hin und Insel-Ausflug nach Koh Talu


Sawatdii Kah, ihr Lieben!


Heute geht es - wie versprochen - weiter mit meinem Thailand-Reisebericht. Im 10. Teil konntet
 ihr euch ansehen, in welch kleinem Paradies wir nun unsere "Bade- und Erholungswoche" nach der
Rundreise verbrachten. Und ihr konntet bei unserer ersten Erkundungstour durch in Hua Hin dabei
sein.

10. Tag, 1. März 2018:
Neuer Tag, neuer Spaziergang - diesmal durch die Märkte von Hua Hin. Vormittags ging es
hier zum Glück nicht touristisch zu, sowohl Verkäufer als auch Kunden waren Thais.


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Später entdeckten wir dieses Massage-Studio. Wir wählten es aus vielen anderen Läden mit
ähnlichem Angebot aus, weil eine süße rote Katze davor saß, und es wurde im Lauf der Woche
zu unserem Stamm-Studio. Meine Fuß- bzw. Beinmassage war eine wunderbare Verwöhn-
Behandlung. Edi hingegen jammerte, denn er hatte sich eine Thai-Massage gegönnt und meinte
 dann: "Wenn du mir so weh tun würdest wie diese kleine Frau, würde ich mich scheiden lassen!"
An den folgenden Tagen entschied er sich dann ebenfalls für Fußmassagen 😜

 Die Katze, die übrigens kurz davor erst kastriert worden war (daher die kahle Stelle) wurde
behandelt wie eine kleine Prinzessin. Die Studiobesitzerin kümmerte sich aber auch liebevoll
um andere Katzen (siehe Foto links unten). Das war mit ein Grund, weshalb es uns dort
gut gefiel!

 


 Vom weiteren Tagesverlauf gibt es keine Fotos. Das bedeutet, dass wir diese Zeit entweder
 im Gym oder im Pool / am Strand verbracht haben ... ganz ohne das Bedürfnis, zu fotografieren.
Achja, und shoppen waren wir wohl auch - denn ich glaube, an diesem Tag erstand ich den
orangen Schmetterlingsrock. Den zog ich allerdings noch nicht sofort an.

 An diesem Abend hatte ich Lust, meine Kleidung passend zu all dem tropischen Grün in
 der Hotelanlage auszuwählen. Und außerdem fühlte ich mich sehr beschwigt, wie man sieht.
Hinter den Palmen verabschiedete sich die Sonne mit spektakulären Rottönen.




Diesmal gab es ein üppig bestücktes, köstliches Thai-Buffet mit traditioneller Musikbegleitung
 im Restaurant am Pool - wirklich umwerfend gut!






 11. Tag, 2. März 2018:
 An diesem Tag unternahmen wir einen (wunderschönen) Bade- und Schnorchelausflug 
zur Insel Talu (Koh Talu).

 


Beim Schnorcheln am Korallenriff gab's viel zu sehen...
(Schnorchelfotos mit unserer kleinen Unterwasserkamera Olympus Tough):




Als nächstes legten wir auf Koh Talu an - ein kleines und touristisch noch nicht 
überlaufenes Inselparadies.

 
Wenn wir unsere Füße fotografieren, bedeutet das üblicherweise: "Wir sind herrlich entspannt." ;-)


Unter anderem gibt es hier eine Wasserschildkröten-Aufzuchtstation, die dabei helfen soll,
die bedrohte Art zu retten. Die jungen Schildkröten werden erst dann ins Meer entlassen, wenn
sie etwas gewachsen und daher nicht mehr ganz so leichte Beute für Vögel und Raubfische sind.
 Auch verletzte erwachsene Schildkröten werden hier gepflegt.





Den Rest kann man wohl "ohne Worte" genießen!





Mir bleibt nur zu sagen: SCHÖN WAR'S!





Abends im Hotel schlüpfte ich dann in meinen neuen, kurz zuvor in Hua Hin erstandenen Rock und
kombinierte ihn mit meinem Paris-Shirt, der roten und der orangen Namibia-Kette und einem Tuch,
das die verschiedenen Rottöne aufgreift.  





Und so ging ein weiterer wunderschöner Urlaubstag zu Ende. Ich hoffe, ihr habt diesen
virtuellen Kurzausflug nach Thailand wieder genossen und danke euch für euer Interesse! Ich
 selbst durchlebe beim Darüber-Erzählen noch einmal, wie schön, bunt und interessant diese
Reise war, die nun schon ein Jahr zurückliegt...

Fortsetzung folgt! 😊


Fotos: Herr und Frau Rostrose
Herzliche Rostrosengrüße,
eure Traude





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Tinas Freitagsoutfit, My week in colours von Maren - Farbwunder Style,  
Style Splash von Emma, den Modischen Matronen,  Naturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
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Zur Startseite vom Reisebericht (Falls hier noch nicht alle Kapitel anzuklicken sind, könnt ihr euch
von der Startseite aus durchklicken! Die wird häufiger von mir aktualisiert 😊😉😎)

Mittwoch, 6. März 2019

Rückblick auf meine zweite Februar-Hälfte

Servus ihr Lieben,...



... seid ihr gut im März gelandet?
Zunächst mal vielen Dank für eure Kommentare zu meinen ersten beiden Unique-Folgen (KLICK
und KLICK). Heute kommt nun die Fortsetzung meiner Februar-Impressionen - ja, ich weiß, ich
bin spät dran... Den ersten Teil konntet ihr HIER lesen, und auch in der zweiten Februar-Hälfte war
einiges los! Natürlich gibt es auch wieder jede Menge Outfits aus meiner Winter-Capsule zu sehen
- allmählich wandelt sie sich allerdings schon in Richtung Frühling... Das heißt, ein paar Teile trage
ich jetzt für eine Weile zum letzten Mal, dann wandern sie in den anderen Schrank und werden
gegen Teile meiner Frühlings-Capsule 2019 ausgetauscht.



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 Bei einigen von euch gab es sogar im Februar schon viele Blüten im Garten zu bewundern. Bei
uns ist bis jetzt noch nicht besonders viel los - deshalb musste ich meine Lust auf frisches Grün
und bunte Blumen mit Hilfe meiner Kleiderschrank-Inhalte stillen.





Außerdem kreierte ich eine flotte, vitamin- und eiweißreiche Veggie-Speise, die mir sehr gut
schmeckte: eine Süßkartoffel-Lauch-Camembert-Pfanne! (Einfach Süßkartoffeln schälen und in
hauchdünne Stücke oder Streifen schneiden. Lauch ebenfalls in dünne Ringe schneiden. Beides in
etwas Olivenöl anrösten, dann mit etwa 100 ml Gemüsebrühe aufgießen und köcheln lassen. Wenn
die Flüssigkeit von den Süßkartoffeln aufgesaugt wurde, sollten diese auch schon weich sein - falls
nicht: Vorgang wiederholen. Camembertscheiben aufs Gemüse legen und schmelzen lassen, mit
Kräutern und Sonnenblumenkernen bestreuen, fertig! Das kann man in der passenden Saison
bestimmt auch mit Karotten oder Kürbissen machen! 😋)





Unten: So war ich angezogen, als ich mich mit meiner Tochter in Baden traf - wir hatten etwas
zu besorgen und besuchten anschließend meine Mutter im Pflegeheim. Der "Überrock" ist wieder
ein Loop, den ich mittels Stretchürtel gebändigt habe. Diese Methode habe ich euch z.B. HIER
schon mal gezeigt (siehe 8. Collage) - und bei dem Loop handelt es sich um einen der beiden Schals,
die ich als Inspirationsbasis für meine Herbst-Winter-Capsule verwendet habe - KLICK. Mit diesem
einfachen Trick besteht mein Kleiderschrank aus ein paar Röcken mehr 😉

 



Den Text "Lieber Stress, ich sehe keine Zukunft für uns. Es ist aus. Sorry." hat meine Tochter
 an diesem Tag für mich mit ihrem Handy geknipst - er prangte in der Gewußt-Wie-Drogerie auf 
einem Plakat und ich fand ihn sehr ansprechend 😀😊😜... In der unteren Collage seht ihr rechts 
auch noch ein kleines Gruppenfoto, das ich leider nur in einer sehr geringen Auflösung zugeschickt 
bekommen habe und daher nicht größer posten kann - ich bin die Kleine im Vordergrund, die oben 
schwarz und unten rot angezogen ist - neben mir steht Edi in tarngrün:






Das  Foto entstand an einem sogenannten "Teleskop-Abend", zu dem uns meine Freundin 
Brigitte einlud: Ihre Tochter Marlene und deren Freund veranstalteten einen interessanten Abend
 mit Sternenbeobachtung im Marchfeld. Dafür war warme Kleidung und festes Schuhwerk gefragt.

Ich hatte Lust auf meinen neuen Bio-Lammwollpullover, den ich euch HIER vorgestellt habe, und
der war eine gute Wahl. Eine Hose wollte ich allerdings an diesem Abend nicht anziehen, und so
entschied ich mich für meinen flatter-dünnen ehemaligen Bauchtanzrock, den ich mir vor einiger Zeit
habe kürzen lassen. Darunter: Thermo-Leggings und warme, gefütterte Lederstiefletten, darüber ein
wattierter Mantel, meine Alpakamütze, der Schal, den ihr unten seht, und Handschuhe. So war mir
nicht ein bisschen kalt. Und (Kinder-)Punsch als "Wärmung von innen" gab's auch noch 😋





Am nächsten Tag unternahmen Edi und ich einen Ausflug zum Husarentempel in 
Mödling. Es war wunderbar sonnig; mit der goldgelben Steppjacke war mir viel
zu heiß, die konnte ich mir bald um den Bauch binden.




 Auch an den folgenden Tagen war es zeitweise frühlingshaft warm, Winterjacken und -mäntel
durften pausieren - hier war ich z.B. nur mit meinem Strickmantel unterwegs. Kombiniert habe ich 
ihn mit dem grün-weiß-schwarz gemusterten Des*gual-Rock, den ihr oben auch schon gesehen
habt, einem Biobaumwoll-Shirt vom Kaffeeröster und den Leggings mit Kunstlederstreifen:




Oder ich trug meine "neue" Puscheljacke vom Henry-Laden. Den Türkisblau-Ton dieser 
Jacke mag ich momentan ganz besonders gern an mir. Shirt, Rock und Strumpfhose greifen
die verschiedenen Farbnuancen der Jacke auf. Die rote Kette bildet einen schönen Kontrast
und verbrüdert sich ebenfalls mit einem Farbton im Rock:


 


Bei der folgenden Kombination ist eigentlich nur der Rock ein anderer - wieder der von weiter 
oben - und anstelle der schwarzen Stiefletten trage ich meine blauen selbstbemalten bzw. mit 
Decoupage-Technik aufgepimpten. Der Gürtel ist ein dunkelblauer Trachtengürtel mit Silberherz
 und stammt vom Henry-Laden.





In der nächsten Collage habe ich ein paar Februar-Ereignisse und -Eindrücke 
zusammengefasst. Zum Beispiel mussten wir mit Nina zum Tierarzt, sie ist nämlich seit ein 
paar Tagen ein Hinkebeinchen. Offenbar handelt es sich um eine Alterserscheinung - sie hat 
Verkalkungen in den Kniegelenken ... und im rechten Hinterbein laut Röntgen wie's scheint auch
eine ältere Verletzung, die jetzt wieder Probleme macht 😿. Den Verband, den ich ihr vor dem
Tierarztbesuch angelegt hatte, mochte sie ganz und gar nicht leiden und montierte ihn selbst wieder
ab 😾. Jetzt muss sie täglich entzündungshemmende Tropfen einnehmen, die dürften ihr aber
ganz gut schmecken... Ob sie helfen, kann ich noch nicht sagen, Nina hinkt nach wie vor...




Das Wetter in der zweiten Februarhälfte war mal toll, mal durchwachsen, wie ihr oben seht.
Einen der Schönwettertage konnten wir nützen, um mal wieder Skifahren zu gehen 😊

Auch dieses Bio-Baumwoll-Shirt vom Kaffeeröster lässt die Sonne aufgehen. Der Gelbton
ist etwas "purer" als die Gold-, Messing-, Curry- und Senftöne, die ich sonst bevorzuge, aber
er gefällt mir gut, er erinnert mich an gelbe Krokusse und passt somit zu meiner Frühlingslaune.
Außerdem wiederholt er das Gelb im Muster des Rockes. (Das ist hier aber nur ganz zart zu
sehen.) Mein "Gasbock" (= Ziegenbock, so nennt Edi das schwarze Velours-Gilet mit
Kunstfell-Verbrämung) kam auch mal wieder zum Einsatz.





Von meiner Tochter bekam ich per WhatsApp zwei Fotos ihrer Katzen: Sie beobachteten sehr
interessiert und begeistert ein paar Meisen, die zu Janas Meisenknödel auf den Balkon geflogen
kamen. Von einer der Meisen schaffte Jana ein flottes Handyfoto - und Yomee & Chiller beim
"Katzen-TV-Schauen" sind auch ein entzückender Anblick! 😻 😻 Ach, und die Krokus-Fotos -
in Farben, die zum obigen Shirt passen - entstanden am letzten Februar-Tag - wie herrlich, nun
haben wir wenigstens diese paar Blüten. Schneeglöckchen und andere Frühjahrsboten hingegen
zeigen bisher erst Blattspitzen.





Den unteren Mix trug ich, als ich mich gegen Ende Februar mit einer Freundin traf, mit der es 
etwas zu feiern gab - diesmal durfte einer der Streifen, der beim Kürzen des Bauchtanzrockes 
übriggeblieben war, den Schal spielen. Der "Gasbock" von oben war auch wieder dabei. Und
 als Haarband-Verzierung diente die Schmetterlings-Brosche von Julia.




Im Februar-Impressionen-Post versprach ich euch, bei Gelegenheit aktuelle Fotos von mir mit
meiner Taufkerze nachzureichen. Inzwischen haben wir die Bilder der Fotografin gekriegt, und ich
kann euch einige davon zeigen.

In der Taufkapelle des Stephanddomes war es so kalt, dass ich, als "die Kinder mit den Taufkerzen"
nach vorn gebeten wurden, bereits wieder meinen Steppjacke angezogen hatte. Herr Rostrose
hatte seine Winterjacke gleich gar nicht ausgezogen 😉. Unten links seht ihr außerdem nochmal
meine Tochter Jana mit dem Taufkind Nora, das Janas Großcousine und meine Großnichte ist 😊:


© Natascha Kanta


Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube aufgrund eurer Kommentare, dass einige meine
Schlussworte im vorigen Beitrag Unique - Nicht perfekt, aber einzigartig - Teil 2 etwas anders
interpretiert haben, als ich sie gemeint hatte. Denn da erwähnte ich, dass sich mein nächstes Posting
ebenfalls um einen nicht perfekten, aber einzigartigen Menschen drehen würde - nämlich um mich.
Damit meinte ich jedoch keinen tiefschürfenden Beitrag, in dem es beispielsweise mehr über meine
persönliche Geschichte oder z.B. meine eigenen körperlichen Mängel o.ä. zu erfahren gibt - sondern
einfach den Beitrag da oben, den ihr gerade eben gelesen habt. Alle die jetzt enttäuscht sind, kann
ich jedoch trösten - solche Posts von mir gibt es bereits (seit ein paar Jahren).
Einige davon verlinke ich euch hier:


Rettet die Lachfalte! #1 - Über Frau Rostroses "Jahresringe"
Hierin geht's u.a. um meine Falten und mein Verhältnis zu ihnen.

Rettet die Lachfalte! #3 - Über Stilgebungszonen und mehr
Hierin geht's um Figürliches, meinen BMI und andere Dinge, die mir den Buckel
runterrutschen können.

RDL #5 - Über die Vorteile des Älterwerdens
Hier könnt ihr einiges über meine Kindheits- und Jugendkomplexe erfahren.

Gartenzeiten, Sommerkleider, Unterröcke und noch mehr goldene Vergangenheit - Teil 2
Hier erfahrt ihr unter anderem, warum ich mich so kleide, wie ich mich kleide (im unteren
Drittel des Posts.)


Ich glaube, beim nächsten Mal entführe ich euch zur Abwechslung mal wieder nach
Thailand, aber ich habe auch noch einige wenige Februar-Outfits zu zeigen - die werde ich
euch wohl irgendwann später im März unterjubeln 😉😊😀


Fotos: Herr und Frau Rostrose, Rostrosentochter und Natascha Kanta
Herzliche Grüße von eurer Traude



Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Tinas Freitagsoutfit, bei Sunnys Linkups
My week in colours von Maren - Farbwunder Style, Style Splash von Emma,
den Modischen Matronen,  Naturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
der Gartenglück-Linkparty und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB