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Freitag, 5. November 2021

Mit Tina und Göga durch Wien - Teil 1: Prater

Servus ihr Lieben!

Heute möchte ich euch von unserem Wiedersehen mit meiner Blogfreundin Tina und ihrem "Göga" (Abkürzung für Göttergatte 😉) Uwe in der Mitte vom Oktober erzählen. Die beiden hatten nämlich die glorreiche Idee, nach der wunderschönen Hochzeit ihrer Tochter selbst eine Art Hochzeitstreise nach Wien zu unternehmen... oder genauer gesagt: eine Geburtstagsreise, denn Tina feierte am Anreisetag ihren 55. Geburtstag ...

🥂🎂🥂🎂🥂🎂🥂🎂🥂

In ihrem Blog erzählt Tina derzeit gerade so nach und nach über ihre fünf Tage in Wien - hier geht's zum Anfangskapitel: Wien in 5 Tagen - Tag 1.

Tina fragte bei uns an, ob wir Zeit für ein Treffen haben würden. Aber natürlich, Ehrensache! Wir haben Tina & Uwe schon in Bangkok und in München getroffen*) und wir hatten jeweils viel Spaß miteinander
 
 
Laut Wetterbericht sollte Freitag, der 15.10. so richtig toll sonnig werden, also wählten wir diesen Tag - und so war's dann auch: Wir erlebten einen Oktobertag vom feinsten 🌞 - aber es schien sowieso (fast) ausschließlich die Sonne, als die beiden in Wien waren. So soll's auch sein, wenn Engel reisen! 
☀️☀️👼☀️☀️

Weil's so schön war, entstanden an diesem Tag ganz viele Fotos - und deshalb zeige ich euch unser Tina-Uwe-Treffen in Wien in zwei Teilen. 

 
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Auf "Gögas" Wunsch hin trafen wir uns im Wiener Prater - und damit geht's hier auch gleich los - mit einer Fahrt im berühmten und steinalten Wiener Riesenrad. (Die Fotos von uns wurden vor der tatsächlichen Riesenrad-Fahrt von einer Fotografin aufgenommen - der Waggon Nr. 12 ist nur Kulisse - und man konnte sie käuflich erwerben.)

Treffpunkt 11 Uhr beim Riesenrad - und große Wiedersehensfreude 😊😍

... ist neben dem Stephansdom eines der Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet. (Jaja, wiedermal der Franzl 😉...) Es zählte damals mit knapp 65 Metern Höhe zu den fünf größten Riesenrädern seiner Zeit - allerdings wurden alle vier seiner "Zeitgenossen" zwischen 1906 bis 1937 bereits wieder demontiert, nur das Wiener Riesenrad dreht sich immer noch unermüdlich weiter. 

Dabei hätte es bereits 1919 abgerissen werden sollen - und im Zweiten Weltkrieg wurde es fast völlig zerstört. Doch ein Wahrzeichen lassen die Wiener nicht so gern untergehen - als Symbol des Wiederaufbaus und Neubeginns wurde es schon 1945 generalsaniert. Im Jahr 2016 wurde damit begonnen, die 15 Waggons gegen neue, nach den Originalplänen von 1896/97 gestaltete auszutauschen. (Ursprünglich hatte das Riesenrad 30 Waggons.) Falls euch die genauere, sehr bewegte Geschichte des Wiener Riesenrades interessiert, klickt bitte HIER.

Die Wartezeit bis zum Einsteigen kann man sich vertreiben, indem man sich die Mini-Ausstellungen in den nostalgischen 
Waggons ansieht.

Es gibt auch einen Waggon mit festlich gedecktem Tisch, den man für eineinhalb Stunden mieten und darin speisen kann (für schlappe 399 Euro), in der Collage unten könnt ihr einen kleinen Blick in die Fest-Gondel mit den hellen Vorhängen erhaschen. Für Tina und mich - bekennende Höhenängstliche mit dem Willen zur Selbstüberwindung - war aber die ganz normale Fahrt schon abenteuerlich genug. (Ja, auch für mich, denn obwohl ich gebürtige Wienerin bin, bin ich erst einmal oder zweimal mit dem Riesenrad gefahren.) Durch das gemächliche Tempo fühlt man sich in der Kabine allerdings gut geschützt und sicher. Und es gibt soo viel zu sehen:

Unten rechts: Madame Tussauds, unten links: Blick auf den Grünen Prater, bei dem es sich um den Hauptteil des Wiener Praters handelt

 

Wenn man außerhalb Wiens vom „Prater“ spricht, ist häufig nur der bekannte Vergnügungspark im Prater, der Wurstelprater, gemeint. Dieser befindet sich an der Nordwestspitze des Areals zwischen Donau und Donaukanal und macht flächenmäßig nur einen sehr kleinen Teil des gesamten Pratergebiets aus.

 (Quelle: Wikipedia - KLICK)

Ein kleiner Exkurs über den Wiener Prater:
Nachdem es in diesem Punkt immer wieder Missverständnisse gibt, fragte ich bei Tina sicherheitshalber nach, ob Uwe in den Wurstelprater möchte oder in den "Grünen Prater": Denn wenn die Wiener "Prater" sagen, meinen sie zumeist das etwa 6 km² große, von Aulandschaften geprägte Areal, das einst Jagdgebiet des Hochadels war und heute von der Bevölkerung zum Sport und zur Erholung genützt wird. Als wir noch in Wien lebten, besuchte ich mit der kleinen Jana gern einen der Spielplätze im "Grünen Prater" und war Edi zwei- bis dreimal pro Woche in der Prater Hauptalle laufen, denn wir wohnten nicht weit davon entfernt. Diese Allee entstand durch Schlägerungen im Auwald... allerdings schon vor langer Zeit: Im Jahr 1538 legte man auf diese Weise eine Direktverbindung zwischen dem kaiserlichen Palais Augarten und dem Jagdgebiet des Hofes an.

Der "Wurstelprater" oder "Volksprater" - also der Vergnügungspark, in dem sich auch das Riesenrad befindet - ist nur ein winziger Teil des Wiener Praters. Und der Name Wurstelprater hat wiederum nichts mit Wurst oder Würsteln zu tun, sondern mit dem "Wurschtel" (in Deutschland: Hanswurst bzw. Hans Wurst), also mit dem närrischen Kerl aus Komödien und Puppentheater-Vorführungen, wie sie einst auch im Prater dargeboten wurden. 

Ein bisserl posen und herumkasperln im "Wurschtelprater"
 
Nun, es stellte sich heraus, dass Uwe gern den Wurstelprater kennenlernen möchte, weil er schon so viel darüber gehört hatte. Und die beiden waren dann tatsächlich auch sehr angetan von diesem Riesen-Rummelplatz, der für mich eigentlich nie etwas besonders Tolles war (oder vielleicht gerade mal in der Kindheit, als ich noch gerne mit dem Ringelspiel (= Karussell) oder mit der Zwergerl-Hochschaubahn fuhr): Mich begeistern diese Höher-schneller-lauter-Fahrgeschäfte nicht. 
 
Erst durch Tina und Uwe wurde mir so richtig klar, dass der Wurstelprater irgendwie doch etwas Besonderes ist, weil es solche permanenten und seit langer Zeit bestehenden Rummelplätze in Europa kaum gibt. Vergleichbar ist der Prater vielleicht gerade mal mit dem Tivoli in Kopenhagen (der jedoch ganz anders gestaltet ist als der Wiener Wurstelprater).
 
Grottenbahn und Geisterschloss:
Was ich am Prater mag, sind die ganz alten Fahrgeschäfte, bei denen nostalgische Gefühle aufkommen. Eins davon ist die Alt Wiener Grottenbahn (wurde 1951 eröffnet), wo man in einem von einer Drachenlokomotive gezogenen Zug an verschiedensten Szenen aus Märchen, Sagen und anderen Kindergeschichten vorbei fährt. Dieses gefahrlose Vergnügen haben wir vier uns gegönnt 😁:
 

Übrigens beherbergt diese Grottenbahn - wie ich von einem freundlichen Herrn als erweiterte Antwort auf meine Anfrage bei Prater.at erfahren habe, kleine Kunstschätze:  
 
"Auf Praterparzelle 16 (heute Volare) war früher die Grottenbahn "Liliput Express". Darin gab es kleine Märchengrotten die von Schülern von Fritz Wotruba (Anm: einer der bedeutendsten österreichischen Bildhauer des 20. Jahrhunderts) gemacht wurden. Einige dieser Grotten wurden vor dem Abriss gerettet und sind bis heute in der Alt Wiener Grottenbahn (Praterparzelle 43) zu bestaunen."
 
Und weiter: "Die fantasiereiche Fassade der Alt Wiener Grottenbahn wurde einst vom Bildhauer Robert Tar gefertigt. Die ursprüngliche Bemalung war relativ dunkel. Einige Jahre später wurde die komplette Fassade auch unter Robert Tar, bunter bemalt. Zuletzt vor 3-4 Jahren wurde die Fassade komplett saniert (alte Farbe wurde mit einem Trockeneis-Sandstrahlverfahren abgetragen, Beschädigungen wurden mit Polyester überzogen und anschließend komplett bemalt) Die Polyester und Malerarbeiten wurden von dem Bildhauer Gerold Kubitschek durchgeführt."
(Ing.Kristof Brantusa)
 

 
Also, ihr seht, die Grottenbahn ist nicht nur Kinderkram, sondern Kunstgenuss. Aber glaubt bloß nicht, dass wir uns ausschließlich an Märchenwelten gewagt haben, oh nein! Wir waren sogar mutig genug, um uns auch eine Fahrt mit der Geisterbahn zuzutrauen, jawoll! Das ist echter Hardcore-Grusel, denn damit darf man erst ab 10 Jahren fahren! 😎💪😄 (Das Geisterschloss gehört übrigens zu den allerältesten Praterattraktionen - es wurde bereits 1933 errichtet, im Zweiten Weltkrieg zerstört und 1948 wiedereröffnet.) Der Typ an der Kasse zum Geisterschloss war ein Zombie, echt schaurig! Und Tina begab sich sogar freiwillig in die Gewalt eines schrecklichen Monsters - seht selbst!
 

 
Prater-Figuren:
Glücklicherweise haben wir das gefährliche Abenteuer alle vier lebend und ohne ärgere Blessuren überstanden und konnten uns weiter im Wurstelprater umsehen. Es gibt da nämlich mehrere interessante Figuren zu bewundern. Oben links und unten rechts seht ihr z.B. den "Großen Chineser" (9 Meter hoch), der auch "Calafati" genannt wird. Er verzierte einst das Ringelspiel des Schaustellers Basilio Calafati (1800-1878), daher der Name. Die Frauenfigur daneben heißt Fortuna und stammt von demselben Karussell. Beide sind jedoch Nachbauten, denn die Original-Fortuna steht im Pratermuseum und die Original-Calafati-Figur wurde im Zweiten Weltkrieg ebenso zerstört wie das Riesenrad.

 

Außerdem gibt es im Prater einige künstlerische Figuren der neueren Zeit zu bewundern. Leider fand ich vor Ort keine Informationstafel und konnte auch aus dem Internet nicht genau erfahren, welche Künstler welche Figuren geschaffen haben. Daher wandte ich mich an die Informations-Mailadresse info@prater.at - und erhielt von dem oben schon erwähnten Herrn Brantusa eine sehr nette und ausführliche Auskunft:

Die bunten Fin-de-siecle-Figuren (wie die rosa gekleidete Lady neben Tina, oder die Dame, in deren Dekolleté Edi sehr interessiert starrt, während Uwe dem Knaben einen Ball zu klauen versucht) wurden ursprünglich von den Tiroler Bildhauern Louis Fasching und Erich Ruprechter gestaltet. Sie kaschieren die für die Aufrechterhaltung des Fahrbetriebs notwendigen Stromkästen. Leider waren sie aus Materialien gefertigt, die für diese Verwendung nicht wirklich gut geeignet waren. Innerhalb kürzester Zeit wurden die Figuren durch Vandalismusakte demoliert und verunstaltet. Vom bekannten "Praterkünstler" Rudolf Scheffel wurden die (ursprünglich eher blass bemalten Figuren) überarbeitet (mit Polyester verstärkt, um sie gegen erneute Vandalismusakte resistent zu machen) und farbenfroher bemalt.

Was die skurrilen, eher Alien-haften Figuren am Rondau betrifft, glaubte ich mich erinnern zu können, dass sie einst von einer Frau geschaffen wurden. Und tatsächlich erfuhr ich als Antwort auf meine Anfrage, dass sie von der im Jahr 2013 verstorbenen Künstlerin Christa Müller stammen. Auch diese Figuren wurden vor ein paar Jahren sandgestrahlt und ebenfalls von Rudolf Scheffel neu bemalt. Leider steht nur mehr ein Bruchteil der zahlreichen Figuren von Christa Müller im Prater, viele davon wurden von der Stadt Wien verkauft. In der Prater-Topothek könnt ihr euch HIER alte Fotos von Christa Müllers fantasievollen Werken ansehen, die größtenteils nicht mehr im Prater zu sehen sind.
 

Die Figur im Liegestuhl, deren Bäuchlein von Tina liebevoll getätschelt wurde, sowie drei weitere auf dem Rondeau, sind relativ neu. Diese wurden vor 1-2 Jahren von einem Praterunternehmer gefertigt. Ich glaube, auch der Kasperl auf dem Krokodil in der unteren Collage zählt zu diesen Figuren. Etwas derb und zugleich witzig (und somit ziemlich typisch Wienerisch) fanden wir den "Geldscheißer": Wenn einem Wiener nämlich etwas zu teuer erscheint, dann sagt er gerne: "I hob do kan Gödscheißa!" ("Ich habe doch keinen Geldscheißer!") - vergleichbar mit dem Goldesel aus dem Märchen 😉

 
Pferde und Taxis:
Eine Praterattraktion, die ich schon seit meiner Kindheit kenne, ist die Reitbahn. Auch Uwe war ganz begeistert von den Rössern, hatte er in seiner Kindheit und Jugend doch selbst eines besessen und sehr geliebt. Das Pferdchen, das er streichelte, hatte noch dazu eine besonders hübsche Frisur. (Meines erinnerte mich eher an einen müde dreinschauenden Boris Becker.)

  
 
Uns stand jedoch der Sinn nicht nach einem Ausritt (außerdem glaube ich, dass auf den Praterpferden nur Kinder brav im Kreis reiten sollten) - also versuchte Tina neben einem nostalgischen Hinweisschild ein Taxi herbeizupfeifen. Als keines kam, unterstützte ich sie, doch auch meine Pfeiferei half nicht viel 😉. Ich glaube, an dieser Nummer müssen wir noch arbeiten!

 

Stelzen in der Luftburg:
Das traditionsreiche Schweizerhaus hatte Mitte Oktober noch geöffnet, doch wir wollten unser Mittagessen nicht dort einnehmen, sondern im größten voll biozertifizierten Restaurant der Welt: Luftburg - Kolarik im Prater. Die berühmten Praterstelzen schmecken in der Luftburg nämlich mindestens genau so gut wie im Schweizerhaus, und mit Biofleisch ist auch mehr Tierwohl verbunden. Da macht das Schmausen und Genießen doch gleich noch ein Stück mehr Freude!
 
Für meine nicht-österreichischen Leser und Leserinnen muss ich jetzt vermutlich erklären, was eine Stelze ist: In Deutschland ist dieses Fleischgericht wohl am bekanntesten unter dem Namen Eisbein, wird aber auch als Hachse, Haxe, Haxn bzw. Schweinshaxe bezeichnet, außerdem als Knöchla, Hechse, Hämmchen, Bötel oder Haspel, auf Bairisch Schweinshaxn, Fränkisch auch Knöchla oder Adlerhaxe, Schweizerisch Gnagi oder Wädli genannt. (Quelle: Wikipedia)
 
In Österreich werden Stelzen bevorzugt gebraten oder gegrillt, um eine extra-knusprige Schwarte zu erzeugen. Die Praterstelzen sind wirklich ganz besonders würzig und kross, und Uwe meinte dazu: "Ich hätte nie gedacht, dass ich im Prater die beste Haxe meines Lebens essen würde."
 
Für alle, die diesen Genuss zu Hause zu kopieren versuchen wollen, habe ich hier zwei Rezepte, die dem Praterstelzen-Rezept halbwegs nahe kommen:

Die gute alte Liliputbahn fährt direkt am Restaurant Kolarik vorbei. Herrlich, dass wir im Oktober noch draußen essen konnten!

 
Womit Uwe ebenfalls nicht gerechnet hätte: Dass er seine Stelze nicht schafft 😁. (Tina hatte sich nämlich für Cevapcici entschieden, und so gehörte ihm dieses große Fleischstück ganz allein.) Edi und ich teilten uns unsere Stelze und hatten in weiser Voraussicht schon eine große Tupper-Dose in den Prater mitgenommen (deshalb schleppte ich die ganze Zeit meinen #GET-COVERED-Beutel mit mir herum 😉). Zu guter Letzt bekamen wir von Uwe dann auch noch eine schöne Stelzen-Portion mit (und konnten uns aus diesen Resten noch zwei Tage lang zu Hause köstliche Gerichte zaubern 😊😋)...
 

 
Natürlich hatte ich auch ein Mitbringsel für Tina mit dabei, schließlich hatte sie zwei Tage zuvor Geburtstag gehabt. Nachdem ihr Blog Tinaspinkfriday heißt und unser Treffen tatsächlich an einem Freitag stattfand, bastelte ich ein Kärtchen in Pink mit einem Herz aus rostrosigen Herbstblättern für sie, und außerdem füllte ich eine kleine Sachertorten-Holzschachtel mit ein paar Kleinigkeiten an, die auch noch gut ins Fluggepäck passen.
 
In der folgenden Collage könnt ihr das Kärtchen sehen und außerdem einen kurzen Blick in das Lokal Luftburg - Kolarik werfen. Dort gibt es unter anderem originelle Barhocker, zwei Spiegel  aus dem Kuriositätenkabinett (wir fotografierten uns allerdings nur vor dem Spiegel, der schlanker macht 😜) und ein WC für zwei Personen. Offenbar ist es für Mutter und Kind gedacht, aber Tina meinte, es gäbe auch sogenannte Freundinnen-Klos 😀. Wir teilten uns die Kabine allerdings nur fürs Foto und suchten dann getrennte Etablissements auf 😂...


Nachdem wir im Luftburg-Restaurant mehr als nur satt geworden waren, unternahmen wir einen kleinen Verdauungsspaziergang entlang der Prater Hauptallee. Diese wird gesäumt von Rosskastanienbäumen - ich habe sie euch in einem früheren Posting zur Zeit der Kastanienblüte gezeigt. 
 
In normaleren (Pandemie-freien) Zeiten kamen in diese (weltweit einzigartige) Kastanienallee alljährlich zur Blütezeit zahlreiche Touristen, um diese Pracht zu erleben. Traurigerweise leiden auch die Prater-Kastanienbäume sehr unter der Miniermotte, weshalb ihre Blätter früher braun werden als die von anderen Laubbäumen. (Seht euch noch einmal die Luftaufnahme in der 6. Collage an...) Dennoch wirkte die Allee stimmungsvoll und passte gut zu diesem schönen Herbsttag.
 
 
 
Wir spazierten bis zum Praterstern - und von dort fuhren wir mit der U-Bahn bis zu unserem nächsten Ziel. Denn was ist eine Wien-Reise, wenn man Sisi und Franzl nicht besucht hat nicht in Schönbrunn gewesen ist?  Über unseren Besuch in diesem schönen Schlosspark, mit dem ich auch einige Kindheitserinnerungen verbinde, erzähle ich euch demnächst im zweiten Teil!
 
☀️☀️👼☀️☀️
 
Nun danke ich euch noch herzlich für all eure lieben Kommentare zum 3. Teil meines Italien-Reiseberichts - Toskana - Ankommen und Einleben. Auch von dieser Reise werde ich euch schon bald wieder mehr schildern (ich weiß noch nicht, in welcher Reihenfolge, es gibt ja bei uns immer wieder neue tolle Erlebnisse, ich komme kaum nach mit dem Erzählen...)
 
 
Fotos: 
teilweise von Tina oder Uwe, teilweise von Edi oder mir

 Auf bald und 

herzliche November-Grüße,
🌿  T  r  a  u  d  e 🌿


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Freitag, 22. Oktober 2021

Oktoberfreuden, Oktoberfarben

Servus ihr Lieben!

Vielen Dank fürs Vorbeischauen und Kommentare-Hinterlassen bei meinem neuesten Italien-Reiseberichts-Kapitel - Ferrara! Heute geht es mit einem bunten Oktober-Sammelsurium weiter. Die Fotos stammen von meinen bzw. unseren Spaziergängen, Walkingrunden und Radelpartien der letzten Zeit, ergänzt durch Oktoberbilder aus unserem Garten.

Hier unten seht ihr z.B. einen Teil unserer Karotten-Ernte 2021, unsere Herbst-Himbeeren Autumn Bliss, Lampionblumen, Ringelblumen sowie die rot verfärbten Blätter vom wilden Wein aus unserem Garten. Die pink-orangen Früchte der Pfarrerkapperl (= Pfaffenhütchen, Spindelstrauch, Euonymus europaeus), die Hagebutten und den Kürbis habe ich bei diversen Oktober-Ausflügen fotografiert. 

 

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Für alle, die meine Outfit-Mixturen gern sehen, kommt hier eine Kombination in Orange- und Rottönen, passend zur obigen Collage. (Alle Teile sind schrank-geshoppt, und sowohl das Kleid als auch die Jacke und die Hose habe ich vor ein paar Jahren in der Waschmaschine selbst gefärbt.) Mit diesem Kleidungs-Mix - und mit einigen der folgenden - bin ich auch noch einmal bei der [BLOGPARADE] Die Farben reifer Früchte - ue30blogger & friends dabei!

Zum Einkaufen trug ich dann nicht die schwarzen Crocks, sondern meine taupefarbigen Stiefletten - die müsst ihr euch 
einfach dazu vorstellen 😉.
 
Ganz ohne mein Zutun hat sich - wie in jedem Jahr - unser Felsenbirnbaum (Amelanchier) verfärbt. In der folgenden Collage links oben seht ihr, wie er Anfang Oktober ausgesehen hat - zu diesem Zeitpunkt waren nur einige wenige Blätter rötlich angehaucht - mittlerweile schmückt er sich mit schönstem Rot-Orange. Leider dauert diese Phase nur bis zum ersten Herbststurm, doch spätestens im nächsten Frühling wird er sich wieder in wunderbare weiße Blüten hüllen und im Sommer hoffentlich viele Früchte tragen, die sowohl uns als auch den Vögeln in unserem Garten schmecken.

Der Herbst kann wundervolle Rottöne - aber nicht nur die. In unserem Garten zeigen sich Astern und Malven im schönsten Lila, während der Farbton des Lavendels schon verblasst und somit sehr zartviolett ist. Der roten Libelle (Blutrote Heidelibelle oder eine ihrer Verwandten?) macht das nichts aus. Bei einem Spaziergang begegnete mir ein Strauch, dessen Blätter zwischen weinrot und blauviolett changierten. Manche Sträucher hingegen schmücken sich mit blauschwarzen Beeren. Und die Zwetschken, die von einem Baum in einem der Nachbargärten fielen, zeigten Töne von pflaumenblau bis braunviolett.

Familientreffen im Oktober:
Auch mein Kleiderschrank hat verschiedene Blautöne zu bieten. Dieser Zweiteiler von Gudrun Sj*den leistet mir bereits seit 2017 gute Dienste, und er vereint außer sehr dunklem und sehr strahlendem Blau auch verschiedene rötliche und grünliche Blautöne in seinem Muster. Die rote Namibia-Kette und das rote Stretch-Gürtelband bilden einen schönen Kontrast dazu. Auch meine Socken sind übrigens dunkelblau mit roten Sternen. 

Dieses Mix trug ich zu einem sehr netten und relativ großen Treffen der nahen Verwandtschaft; neben Edi und meiner Tochter sowie ihrem Freund Michi waren auch mein Bruder und seine Frau sowie meine drei Neffen und deren Familien anwesend. (Insgesamt waren wir 17 Personen, davon 5 Kinder, plus ein Baby-im-Bauch 🥰.) Bei dieser Gelegenheit hatte ich dann wieder Stiefletten an, und zwar meine üblichen taupefarbigen 😊.

Der Himmel bot und bietet in diesem Oktober zuweilen reinstes Azurblau, doch er kann auch anders:

Zu einem Radausflug trug ich abermals das Oberteil vom Gudrun-S.-Zweiteiler, diesmal gepaart mit schwarzen Leggings und einem unters Shirt gezogenen turkisfarbigen Minikleidchen. Zu diesem Mix passten, wie ich fand, der Blauton des Himmels und das gelbe Senffeld hervorragend.

Erfreulicherweise bieten die Senffelder den Bienen noch reichlich Nahrung. Und auch den Augen tun frische, sonnige Gelbtöne gut:

Da musste ich mich doch gleich in einen Mix aus gelb und grün hüllen! Auch hier ist wieder alles schrank-geshoppt. Das Shirt besitze ich schon seit geschätzten zehn Jahren, die goldgelbe Jacke und die olivgrüne Hose seit 2017, das Stirnband seit dem letzten Frühjahr.

Hier seht ihr weitere Oktober-Impressionen aus dem Rostrosen-Leben in herbstlichen Farbtönen:
 
Nicht nur der Raps tut späten Bienen gut, auch die Efeu-Blüten werden gern von ihnen besucht!

Die Ziegen und Schafe begegneten mir bei einem Spaziergang mit Herrn Rostrose. Das kleine Ei-Gelege, das ihr in der folgenden Collage oben mittig seht, entdeckte ich, als ich von zwei aufeinanderliegenden Kunststoffsäcken mit Erde einen anhob. Bei den transparenten Eiern handelt es sich um das Gelege eines Tigerschnegels

Da diese Tiere als natürliche Feinde der Roten Wegschnecke gelten, versuche ich sie in unserem Garten zu fördern. Ich habe die Eier daher vorsichtig in einen Blumentopf-Untersetzer getan und den vorerst nicht benötigten, noch vollen Erdsack zum Schutz darauf gelegt... Somit sollte ein ähnlicher Wärmepolster entstanden sein wie durch die beiden überenanderliegenden Erdsäcke... Ob aus diesen Eiern tatsächlich noch kleine Schnegel schlüpfen können, weiß ich aber leider nicht....

Manche der Ziegen sind schwarz-weiß-gemustert - das kann ich auch! 🐐😄 Abermals sind alle Keidungsstücke schon lange bei mir - und hier trage ich auch endlich die oben schon mehrmals erwähnten (ebenfalls alten) Stiefletten 😉:

Hier kommen nun ein paar Türen und Tore, die ich für Nova gesammelt habe:

 

 

"Letschosagne" und amerikanische Clam Chowder-Suppe:
In der folgenden Collage seht ihr unter anderem zwei Speisen, die es im Oktober bei uns gab. Leider habe ich beide Male keine tollen Food-Fotos gemacht, sondern nur schnelle Handy-Fotos, weil der Hunger schon zu groß war. Nachdem es sich jedoch bei beiden Speisen um Gerichte handelt, bei denen ich etwas verwendet habe, das bei uns im Garten wächst, und weil uns beides sehr gut geschmeckt hat, möchte ich euch darüber erzählen:

Das Wort Letschosagne setzt sich aus "Letscho" und "Lasagne" zusammen und ist eine Erfindung von mir. Es handelt sich dabei um ein typisches Rostrosen-Reste-Essen. Zwei Tage vorher hatte es bei uns Letscho mit Paradeisern aus dem eigenen Garten, scharf gewürzte Puten-Naturschnitzel und Kartoffelpuffer gegeben. Und am Vortag hatten wir gebackene Bio-Champignons mit Sauce Tartare. Beide Male war etwas übrig geblieben. Doch Lebensmittelverschwendung kommt für uns nicht in Frage. Meistens werden Reste bei uns "vergröstelt", also die festen Bestandteile werden klein geschnitten und gemeinsam angeröstet, manchmal schlagen wir auch noch Eier darüber. Zuweilen überlege ich mir aber auch kreativere Lösungen. Manche Reste eignen sich dazu, dass man sie mit Hilfe von Gewürzen z.B. asiatisch oder mexikanisch anlegt, manchmal wird ein Auflauf daraus, aus Saucenresten werden oftmals Suppen...
 
Kurzrezept Letschosagne:
Die Reste vom Fleisch, den Kartoffelpuffern und den gebackenen Champignons wurden klein geschnitten und mit dem Letscho vermengt. Aus den Resten vom Mehl (hatten wir zum Pilze-Panieren gebraucht) sowie Milch und Butter bereitete ich eine Béchamelsauce und gab dann auch noch die Reste vom Ei dazu (war ebenfalls beim Panieren übriggeblieben). Und dann schichtete ich wie bei "normaler" Lasagne zuerst die Letscho-Mischung, dann Lasagneblätter, dann nochmal die Letscho-Mischung, darüber eine Schicht Béchamelsauce, ... - auf diese Weise Schicht für Schicht die Form füllen. Dick mit geriebenem Käse bestreuen (oder mit Käseresten belegen 😉), ab ins Rohr und genau so lange backen wie jede "normale" Lasagne (bei ca 180 bis 200 °C ca. 30 - 40 Minuten).

Clam Chowder ist eine cremige Muschelsuppe, die wir in Kalifornien kennen- und lieben gelernt haben. Sie schmeckt nicht nur Menschen, die auf Muscheln stehen! Hier kommt ihr zum Grundrezept; wir verwendeten dazu Miesmuscheln aus dem Glas, Kartoffeln und Kräuter aus dem eigenen Garten und aus Italien mitgebrachten Rohschinken - war köstlich! Ich stelle unsere Zubereitungsmethode bei meinen Rezepten ein - und zwar HIER - und biete auch eine vegane Variante an!

Grannydecke:
Anfang Oktober war ich mit dem Häkeln der Granny-Squares fertig und konnte schon mal ein passendes Muster auf dem Teppich auslegen. Dann packte ich die einzelnen Reihen zusammen und nummerierte sie. Mittlerweile bin ich schon ein gutes Stück weiter: Ich muss nur noch einen Rand häkeln und die Fäden vernähen (davor graut mir ziemlich!). Tja, und nun darf das Kleine einfach nicht kommen, bevor ich das geschafft habe 😉😆 
 
Das fertige Ergebnis werde ich euch natürlich bei Gelegenheit zeigen. Jedenfalls bin ich extrem stolz auf mich, dass ich (als ziemlicher "Handarbeits-Troll") es geschafft habe, so weit zu kommen. Ihr könnt mir glauben, dass diese Decke ein Akt der wahren Liebe zu meiner Tochter und ihrem noch ungeborenen Baby ist. (Als ich die Decke nur für mich selbst häkeln wollte, habe ich nach einiger Zeit einfach aufgegeben, doch diesmal bin ich standhaft dran geblieben und habe ganz viele liebevolle Gefühle mit eingehäkelt.)

Blüh-Hügel:
Auch im Garten war ich fleißig und habe für den kommenden Frühling vorgesorgt - Dank meiner Freundin Brigitte! Als wir im vergangenen Juni im Museumsdorf Niedersulz waren, bemerkte sie nämlich meine Begeisterung für die herrlichen Frühsommer-Beete und ganz besonders für die dort gepflanzten romantischen gefüllten rosa "Foxtrott"-Tulpen (eine spät blühende Sorte). Und so machte sie mir im September - kurz vor unserer gemeinsamen Urlaubsreise - ein verfrühtes Geburtstagsgeschenk (damit ich sie mir nicht selber kaufe 😉): einen ganzen Korb voll mit Narzissen-, Zierlauch- und Tulpenzwiebeln, darunter auch von besagten Foxtrott-Tulpen, sowie ein Paket mit Samen von bienenfreundlichen Sommerblumen! 😍

Der Blüh-Hügel im Wandel der Zeit - unten rechts der  "Haufen" der gerodeten Nachtkerzen (die es sogar schaffen, sich 
gegen Minzepflanzen durchzusetzen)... 

Bevor ich mit dem Zwiebel-Setzen beginnen konnte, musste ich den Hügel aber erst roden. Denn im vergangenen Sommer war er von den schönen (und essbaren!), aber sehr ausbreitungsfreudigen Rosa Nachtkerzen (Oenothera speciosa) regelrecht überwuchert worden (siehe Fotos vom Juni in der oberen Collage). Im August zeigten sich nur noch vereinzelte Blüten, und im Herbst war der Hügel hauptsächlich grün. Auch schön, aber ich will ja einen blühfreudigen Garten! Die Nachtkerzen werden vermutlich wiederkommen (und da ich sie hübsch finde, ist das auch in Ordnung), doch ich hoffe, die  Tulpen & Co. können im kommenden Frühjahr dennoch durchstarten!

Pink Friday in Wien:
Viele von euch kennen meine Blogfreundin Tina vom Blog TinasPinkFriday. Und manche von euch wissen auch, dass Tina und ich einander schon zweimal getroffen haben, obwohl Tina in Mannheim lebt und ich in der Nähe von Wien. Aber was ist schon eine Distanz von rund 720 Kilometern? 
 
Bei unserem ersten Treffen machten wir es sowieso ganz clever, flogen beide nach Bangkok und trafen uns dort 😁 (Nunja, ganz so war es natürlich nicht - wenn ihr genauer wissen wollt, wie unsere Begegnung am anderen Ende der Welt zustandekam, lest bitte einfach meinen Beitrag von 2018 - Blaugrünes Wunder - oder asiatisches Überraschungs-Bloggertreffen.) Bei unserem zweiten Treffen hatten wir es beide nicht ganz so weit, das fand nämlich in München statt. (Für mehr Informationen und spaßige Unterhaltung könnt ihr euch meinen Blogbeitrag von 2019 durchlesen: Der München-Krimi - "zwielichtige" Tage mit den ue30-Bloggerinnen.) 
 
Damals in München entstand auch die Idee, schon bald ein weiteres ue-30-Bloggertreffen durchzuführen, und zwar in Wien. Dann kam aber Covid-19 dazwischen... und alles stand still. Inzwischen gibt es die Möglichkeit, sich gegen Covid impfen zu lassen, aber leider wird sie nicht ausreichend genützt. Und deshalb ist die Welt noch immer nicht so richtig in die Gänge gekommen 😷😷😷.

Tina und ihr "Göga" (Kurzform von "Göttergatte" 😊) Uwe wollten letztendlich nicht so lange warten, bis das größere Bloggertreffen stattfindet - und planten für Oktober 2021 kurzerhand einen Städtetrip nach Wien ein. Was für eine wunderbare Idee! Und natürlich wollten wir uns auch da mit den beiden treffen! Also wurden Kalender gezückt und Wetterprognosen abgefragt - und letztendlich entschieden wir uns für ein Treffen am Freitag, dem 15. Oktober 2021. Und machten uns bei perfektem Wetter 🌞 zu viert einen wunderschönen, lustigen und genussreichen Tag! Natürlich werden wir beide darüber berichten - und Tina hat ja außerdem in Wien noch einiges anderes erlebt, von dem sie in ihrem Blog erzählen wird - hier vorerst nur eine kleine "Teaser-Collage" von unserem gemeinsamen "Pink Friday" 💟😊💟:

Edi als Mönch im TV:
Ihr Lieben, ich bin schon fast am Ende meiner Schilderungen vom bisherigen Rostrosen-Oktober angekommen. Nur einen "Hinweis in eigener Sache" habe ich noch, der den Zeitraum Ende Oktober bis Anfang November 2021 betrifft: 

Wie ihr vielleicht wisst, arbeiten mein Mann und ich seit Jänner 2020 immer wieder mal als Komparsen bei Filmen und Fernsehserien mit. Im Dezember 2020 erzählte ich euch HIER, dass Edi vier Tage lang als Mönch beim Dreh der historischen Krimiserie "Vienna Blood" mit dabei war. Einige von euch wollten wissen, wann die Serie ausgestrahlt wird.

Nach fast einjähriger Wartezeit ist es endlich so weit (juhu!): Die zweite Staffel von Vienna Blood geht vom 30.10. bis 1.11. auf Sendung - zumindest im Österreichischen Fernsehen. (Allerdings wird die Serie bald auch in vielen anderen Ländern zu sehen sein.) Also, wenn ihr den ORF reinbekommt: Der Teil mit den Mönchen heißt "Vor der Dunkelheit" und wird am 1. November 2021 um 20.15 Uhr in ORF2 gezeigt. HIER könnt ihr mehr zu den drei Folgen dieser Staffel lesen.

Wir sind schon sehr neugierig, wie viel man von Edi sehen wird. Er müsste in mehreren Szenen in Erscheinung treten, u.a. beim Singen und Beten in der Kirche und beim Essen der Klostersuppe. Aber er musste auch einen Schrank ein- bzw. ausräumen - ich denke, da wird er im Hintergrund "herumwuseln" - und eine Frau zur Beichte bitten. Jedenfalls werden wir die Sendung aufnehmen, um sie immer wieder ansehen zu können (auch in Zeitlupe 😄). Das wird aufregend, denn bisher haben wir noch keinen Film und noch keine Serie gesehen, wo wir mit dabei waren! 

 

Nun wünsche ich euch noch angenehme weitere Herbsttage!

 Auf bald und 

herzliche Oktober-Rostrosengrüße,
🌿  T  r  a  u  d  e 🌿


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Mittwoch, 7. Juli 2021

Das Beste vom Juni 2021...

... oder vielleicht auch nur das Zweitbeste? 😉 Auf jeden Fall werde ich euch heute noch ein paar ausgewählte Juni-Impressionen bieten. Unter anderem will ich euch über ein paar kleinere Ausflüge, unsere Komparsen-Einsätze im Juni und über unseren Juni-Garten erzählen - und außerdem vom Besuch einer Gartenausstellung, den wir mit Brigitte und Peter unternommen haben.


Servus Ihr Lieben, ...

... über einige Unternehmungen im Juni 2021 habe ich euch bereits erzählt. Zum Beispiel über unseren Spaziergang im Schlosspark von Eckartsau im Marchfeld (KLICK und bis zur Mitte des Beitrags scrollen), über unseren Besuch der zwei geretteten Naturparadiese Stopfenreuther Au und Landschaftsschutzgebiet Donaustadt sowie über unseren Tagesausflug zum Schloss Artstetten und in die Wachau. Jetzt geht's weiter mit den Erlebnissen, die dazwischen lagen.


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Juni-Garten I:
Anfang Juni blühte der Zierlauch, und die Rosen begannen durchzustarten. Die gelben Rosen waren die ersten. Leider waren sie auch die ersten, die von den Rosenkäfern zerfleddert wurden 😕. (Ich trug zwar immer wieder mal einige in einem Marmeladenglas in den Auwald, aber kaum waren die ersten Käfer weg, kamen schon wieder welche nach...)

Endlich haben wir in unserem Garten auch eine Regentonne. Nach den Regenfällen im Mai war sie schnell voll, doch jetzt könnte sie schon wieder eine ordentliche Befüllung brauchen. Unser Feuerholzplatz brauchte ein neues Dach, nachdem das alte vom Sturm verweht worden war, und so hat Edi es mit Holzplatten und Schindeln neu gedeckt und fest angeschraubt. (Hoffen wir, dass es diesmal hält!) Kater Maxwell freute sich, dass es wieder Katzenminze zum Naschen und Teichwasser zum Trinken gibt.

 

Mohnblumen:
Auf dem Heimweg vom Einkaufen fuhren wir an einem blühenden Mohnfeld vorbei; ich fand es so atemberaubend schön, dass ich es unbedingt fotografieren wollte. Nachmittags schnappte ich mir mein Fahrrad und meine Kamera und radelte zu dem Feld - hier seht ihr das Ergebnis:

2 Juni-Outfits mit grünem Stirnband:
Die selbstgefärbte grüne Hose und mein gutes altes "Bienenwaben"-Shirt trug ich zum Einkaufen und beim Radeln zum Mohnfeld; das heiß geliebte und auch schon ein paar Jahre alte grüne Maxikleid trug ich bei unserem ersten Heurigenbesuch nach dem Lockdown.

Hollerblüten und Ribiseln:
An dem Fluss kam ich ebenfalls bei einer Fahrradtour vorbei - und stellte bei der Gelegenheit fest, dass manche der Holunderblüten bereits groß genug zum Ernten sind. Ein paar Tage später schwangen sich daher Herr Rostrose und ich aufs Rad, fuhren zu den wilden Hollerbüschen und pflückten eine ausreichende Blütenmenge, um daraus mehrere Flaschen Sirup herzustellen. Etwas später im Juni hatten wir dann in unserem Garten eine durchaus beachtenswerte Ernte von Ribiseln (roten Johannisbeeren), die wir zum Teil ebenfalls zu Sirup verarbeiteten.

 
Spaziergang mit der Schwägerin:
Edis Schwester lud uns zum Essen ein. Und weil es in ihrer Gegend außerdem Gehege mit Alpakas und andere Gehege mit Damwild gibt, unternahmen wir vorher noch einen Spaziergang - bei dem wir noch einige andere nette Viecher sahen 😊:

Juni-Garten II:
Nun startete auch die weiße Kletterrose Lykkefund am Rosenbogen durch - das ist alle Jahre wieder ein wunderbares Dufterlebnis und ein wunderschöner Anblick. Bei all der Blütenmenge tun sich sogar die Rosenkäfer schwer mit ihrem Zerstörungswerk. Alle anderen Rosen starteten ebenfalls ihr Blütenfeuerwerk - und auch die Pfingstrosen kamen - spät aber doch - in die Gänge.

Covid-Test und Freundestreffen:
Am 15. Juni hatten wir wieder einen Komparserie-Einsatz, und die betreffende Filmfirma begnügte sich nicht mit einem Antigen-Schnelltest, sondern bestand auf einem PCR-Test. Also mussten wir zu diesem Zweck vor dem Drehtag extra nach Wien fahren. Zum Glück konnten wir das am 13. Juni (dem Sonntag davor) erledigen (denn für 14. Juni hatten wir bereits den Ausflug nach Artstetten mit Brigitte und Peter geplant). 
 
Und ebenfalls zu unserem Glück hatten unsere Freunde Helga und Michi an besagtem Sonntag nicht nur Zeit für ein Treffen - sie luden uns sogar zu einer köstlichen Hühner-Grillerei in ihren Schrebergarten ein. Selbst geerntete Erdbeeren, Kaffee und Kuchen sowie nette Gespräche gab's als Draufgabe.

"Prolo-Dreh" ohne Arbeitseinsatz 😉:
Am 15. Juni war dann wie gesagt der Dreh-Tag; es ging um eine Folge der Krimiserie SOKO Donau. In der Dispo hieß es, dass Kleidung erwünscht ist, die "ein bisschen 'Prolo'" ist. Das war eine gewisse Herausforderung, denn wie interpretiert man "Prolo" am besten? Wikipedia meint zu dieser Frage:
 
Prolet ist die umgangssprachliche Verkürzung des Begriffs „Proletarier“ und bezeichnete seit dem 19. Jahrhundert auf abwertende Weise Angehörige vor allem der städtischen Unterschicht, besonders Industriearbeiter, seit Aufkommen des Marxismus aber auch positiv Arbeiter im Kontext des Klassenkampfes... Heute wird Prolet – in einer weiteren, umgangssprachlichen Verkürzung auch Proll, Prol oder Prolo – als Schimpfwort und als abwertende Bezeichnung für Menschen aus bildungsfernem Milieu verwendet sowie für Personen, deren Umgangsformen und Lebensstil als unkultiviert empfunden werden.
 
Da der Dreh in Nähe des Wiener Praters stattfand, lag auch das Thema Rotlicht-Milieu / Prater-Strizzi nahe. Wir packten also aus unserem Fundus alles in die Komparsen-Koffer, was von etwas schlampig bis zu billig aufgetakelt passen könnte (wenn man diese Kleidungsstücke nicht so gekonnt mixt, wie wir das normalerweise tun 😉).

Der Kostümdame gefiel dann tatsächlich der "Strizzi-Mix" am besten 😉 Brigitte, der wir das Foto unten Mitte per WhatsApp schickten, antwortete: "Das Mausi und ihr Aufpasser" 😁. (Zu Edis Entschuldigung muss ich sagen, dass dieses Hemd zu Beginn der 1980er tatsächlich modern war 😁 - und er es nur für Anlässe wie Fasching und dergleichen aufgehoben hat.) 

Bis mittags sahen wir zu, wie sich vor dem (ehemaligen) Café Diamant zwei Schauspieler verprügelten (oder auf gut wienerisch "in die Goschen hauten") und dazu "nette" Dinge brüllten wie: "I bring di um, du Sau!". Einer der beiden bekam immer wieder eine Bierflasche (aus Zucker) über den Kopf geschlagen. Dann gab es Mittagessen - ... und dann wurden wir heimgeschickt 😲.

Insgesamt waren wir fünf Komparsen, letztendlich kam aber keiner von uns zum Einsatz. Die Komparsin Maria, die wir schon vom Dreh am Westbahnhof kannten, meinte dazu, dass ihr das früher auch schon mal passiert sei. Manche Filmfirmen buchen sicherheitshalber eine Handvoll Komparsen, und wenn sie dann doch nicht benötigt werden, schickt man sie einfach wieder heim. (Das Honorar von 30 Euro gibt's selbstverständlich trotzdem.) 

Zick-Zack-Wanderung in Feistritz:
Am 17. Juni musste ich nach Hochegg in der Buckligen Welt zu einem Krankenbesuch (Besuch im Krankenhaus). Mein Mann und ich beschlossen, den Besuch mit einer vorherigen Wanderung zu verbinden, da die Besuchszeit im Krankenhaus erst um 17 Uhr begann (und um 17.45 schon wieder endete...)
 
Zu Beginn der Covid-Zeit haben wir ein Wanderbuch gekauft; darin fanden wir eine Rundwanderroute in der Gegend von Feistritz; diese erschien uns für unsere Zwecke passend. Leider kann ich euch den Wanderführer NICHT empfehlen (Das große Wandererlebnis Niederösterreich - "Topaktuell, in neuer, nochmals erweiterter, sechster Auflage", ha-ha, dass ich nicht lache!) 
 
Anstelle einer Rundwanderung wurde daraus mehr eine Zick-Zack-Wanderung, denn die Beschreibungen waren so schlecht, dass wir mehrmals in die Irre liefen und einige Male nach dem Weg fragen mussten. Letztendlich rutschte Edi bei der Überquerung eines Baches aus (den wir bei einer besseren Beschreibung nicht hätten überqueren müssen); er wurde dabei erstens nass und landete zweitens unsanft auf dem Steißbein. (Das tut ihm immer noch weh.)
 
Hier könnt ihr euch unsere "Irrungen und Wirrungen" ansehen:

Wir gaben unser Vorhaben auf, die Rundwanderung zu vollenden, gingen stattdessen zu einer Burg, die wir dort in der Nähe gesehen hatten und deren Besuch in dem Wanderführer als Abschluss der Runde empfohlen wird. (Allerdings ist die Burg in Privatbesitz, was in dem Buch auch nirgendwo vermerkt war... 😖) Danach war Edi schon wieder beinahe trocken. Wir gönnten uns ein spätes Mittagessen und fuhren anschließend mit dem Auto nach St. Corona.

Die schöne, kupferfarbige Blindschleiche hatte Probleme, den heißen Asphalt einer Fahrbahn zu überqueren - ich half ihr dabei...

St. Corona am Wechsel wäre eine der Stationen der Rundwanderung gewesen - und wir dachten uns, wenn wir schon mal in der Gegend sind, dann sehen wir uns den Ort doch mal an, der angesichts der Corona-Pandemie aufgrund seines Namens zu neuer, unerwünschter Berühmtheit gelangte: Denn hier wurden die beiden Ortstafeln von Souvenirjägern gestohlen! 😮 Kurz darauf wurden die fehlenden Ortstafeln durch Eigenkreationen ersetzt. In der Zeitung hieß es: "Die Schilder erinnern dem Aussehen nach an das Virus" - KLICK. Bei unserem Besuch gab es dann aber schon wieder "ganz normale" Ortstafeln ... und eine Ortschaft, die (als ehemaliges Skigebiet) schon deutlich bessere Zeiten erlebt hat. Aber immerhin entdeckten wir eine streichelfreudige Katze 😻.

Die Terrasse des Hotels St. Corona ist von Gras überwuchert, der Sessellift für Skifahrer wurde abgetragen, aber 
seit kurzem gibt es dort wieder eine Sommerrodelbahn... Der Kirchturm ist für Nova 😊

Gartenlust im Schlosspark von Ebreichsdorf:
Brigitte und Peter fragten uns, ob wir am 19. Juni Lust hätten, mit ihnen die Gartenausstellung im Ebreichsdorfer Schlosspark anzusehen. Wir kennen den Park von der einen oder anderen Oldtimer-Veranstaltung, die wir fotografiert haben - außerhalb von Veranstaltungen ist er allerdings nicht für die Öffentlichkeit zugängig. Deshalb nützten wir die Gelegenheit gerne, diesen Park mit seinem schönen alten Baumbestand wieder zu besuchen.
 
Fotos von Brigitte

Die Ausstellung war sehr hübsch aufgezogen und es hätte gewiss das eine oder andere gegeben, das dort auch meine Kauflust gereizt hätte (z.B. die originellen Kopf-Blumentöpfe in der folgenden Collage). Doch ich blieb meinem Vorsatz treu, möglichst keine "Herumsteherchen" mehr zu kaufen. Außer ein paar trockenheitsliebenden Blümchen und Zierlauch-Zwiebeln habe ich also nichts erstanden. Brav, gell? 😇

 

 Aber einen Eiskaffee haben wir vier uns dort immerhin gegönnt 😋:

Fotos von Brigitte
 
Besuch im Pavillon:
Einen Tag später besuchten uns unsere Freunde Anita und Norbert und wir verbrachten einen gemütlichen, von Blütenduft umgebenen Nachmittag und Abend miteinander in unserer Gartenlaube 😊:
Die Mittagsblümchen (Delosperma cooperi) oben links stammen von der Gartenlust-Ausstellung

  

Komparsen-Casting:
Am 25. Juni  wurden wir zu einem Casting geladen. Wir hatten uns nämlich für eine neue Comedy-Serie namens "Alles Finster" beworben. Dies war das erste Mal, dass wir für unsere Komparsentätigkeit zu einem Casting mussten, mal sehen, ob es klappt. Die Idee der Serie finde ich jedenfalls interessant:

Im Mikrokosmos eines kleinen Dorfes im Wald- bzw. Weinviertel wird mit viel schwarzem Humor die Situation eines europaweiten Blackouts geschildert. Als klar wird, dass der Strom so bald nicht wiederkommt, bricht Panik aus. Lebensmittelknappheit, Raubzüge der Nachbargemeinde, akute Gefährdung der Gesundheit sind einige der Hürden, die bewältigt werden müssen...

Hier der malerische Ort, an dem das Casting stattfand - Scheiblingkirchen-Thernberg in der Buckligen Welt:

 

Das Kleid, das ich zum Casting trug, habt ihr weiter oben schon gesehen, als wir Michi und Helga besuchten. Als Brigitte die Fotos sah, dachte sie, es wäre ein neues Kleid. Doch das Kleid ist bereits seit 11 Jahren bei mir, denn in DIESEM Blogbeitrag (London-Reisebericht von 2010) habe ich es ebenfalls schon gezeigt 😊 Ich mag es immer noch sehr, sehr gerne und trage es oft (auch in der kalten Jahrszeit mit Longsleeve darunter oder Jacke darüber)!

Die Glockentürme von Scheiblingkirchen und weiter oben von St. Corona sind beide 
für Novas Sammlung.

"Das Netz": 
Am 29. Juni waren wir abermals als Komparsen im Einsatz, diesmal als Patienten in einem Krankenhaus - deshalb das schicke Nachthemd und meine leidende Körperhaltung, siehe folgende Collage rechts oben 😉. (Tja, zum Komparsentum gehört manchmal durchaus auch ein gewisser "Mut zur Hässlichkeit"...) Gedreht wurde in der ehemaligen Semmelweis-Klinik. Wenn ihr mehr über "Das Netz" wissen wollt, klickt bitte HIER. (Ausstrahlung angeblich rund um die Fußball-WM 2022, also im Herbst nächsten Jahres.)
 
Auch diesmal kam ich den ganzen Vormittag lang nicht dran, während Edi gleich bei zwei Einstellungen dabei war. Aber wie ihr seht, vertrieben wir Komparsen uns die Zeit u.a. mit Kartenspielen und Nachthemd-Shootings 😁. Am Nachmittag kam dann endlich mein Einsatz: Da durfte ich mindestens 10 x in meinem Krankenhauskittel am Tropf hängend neben "meinem Pfleger" einen Gang entlang schlurfen. Und der Schauspieler Tobias Moretti hetzte jedes Mal samt einem Kamerateam an mir vorbei und tat so, als würde er telefonieren.

 

Juni-Garten III:
Ende Juni kam dann auch der Lavendel so richtig groß heraus. Und der Blüh-Hügel kleidet sich seither in zartes Rosa, denn in diesem Jahr hat sich hier die Rosa Nachtkerze (Oenothera speciosa) üppigst ausgebreitet. Die Pfingstrosen sowie die Lykkefund am Rosenbogen haben hingegen ihren Zenit überschritten.

 

Juni-Himmel:
Nun möchte ich euch noch ein paar Himmels-Impressionen vom Juni 2021 zeigen. Sehr häufig gab es hübsches zartes Blau mit weißen Wattebausch-Wölkchen zu sehen. Am Tag der "Prolo"-Dreharbeiten in Wien gab es hingegen diese seltsame "kantige" Wolkenformation - und sehr beeindruckend fanden wir auch den schweren grauen Wolkenhimmel vom 24. Juni, den ihr mittig seht: (Bloggen bildet - ich habe soeben erfahren, dass es sich um Mammatus-Wolken handelt. Danke, Diana!)

 

Der Juni 2021 
... war also für uns wieder ein bunter, bewegter, lebendiger Monat mit viel Abwechslung und einigen schönen Unternehmungen. Wir sind sehr dankbar dafür, denn wir wissen, dass das keine Selbstverständlichkeit ist. 

Viele der Juni-Ausflüge haben wir - wie ihr aus meinen vorangegangenen Beiträgen wisst - mit unseren Freunden Brigitte und Peter unternommen (und es gibt noch eine gemeinsame Wanderung auf der Raxalpe, über die ich euch demnächst erzählen werde). 

Leider ist diese wunderbare Ausflugs-Serie fürs erste unterbrochen, denn am vergangenen Sonntag - einen Tag nach ihrem 59. Geburtstag - wurde meine Freundin Brigitte wegen einer akuten Blindarmentzündung mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht und gleich operiert 😯... Sie hat die OP gut überstanden und wir hoffen natürlich sehr, dass sie bald wieder fit, frisch und munter ist - doch ein Weilchen wird sie sich gewiss schonen müssen...(Auch an dieser Stelle GUTE BESSERUNG, liebste Gitty! 😘)

Und nun, ihr Lieben, danke ich euch erstens für eure tollen Kommentare zu meinem vorigen Blogbeitrag und zweitens dafür, dass ihr auch bei dieser Rückschau wieder mit dabei gewesen seid. Demnächst geht es mit dem Rax-Ausflug weiter!

 

Alles Liebe und bis bald,
eure Traude


Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Novas Linkups - wie Glockentürme oder T in die neue Woche,
Artis Schilderwald-Linkup, Heidis Aktion Himmelsblick
Colour-Energy von Maren - Farbwunder Style,
Friday Bliss - bei Riitta von Floral Passions,
Garden Affair - bei Jaipur Garden, Close to the Ground bei Jutta,