Servus ihr Lieben!
Im Blogbeitrag
Mein "Tagebuch" vom Februar 2020 erzählte ich euch unter anderem, dass wir drei Ausflüge unternommen haben und versprach euch demnächst genauere Schilderungen und weitere Fotos. (Vielen Dank übrigens an euch alle für eure tollen Kommentare zu meinem "Tagebuch" 😊😘!) Heute ist es so weit - mögt ihr mich begleiten?
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Ausflug Nr. 1 - Sonnenberg bei Hornstein im Burgenland:
Sa., 22. Februar:
An
diesem Tag schien die Sonne und es stürmte auch nicht - das perfekte Wetter für eine kleine Wanderung! Wir beschlossen, einen Ausflug auf den Sonnenberg bei Hornstein
im Burgenland zu unternehmen (mit 484 Metern der höchste Berg des Leithagebirges). In
diesem Blogbeitrag von 2015
habe ich euch schon mal über zwei Ausflüge auf den Sonnenberg erzählt.
Leider hat man auch im Hornstein Probleme mit
"littering", jedenfalls
wird dort nun durch eine Tafel auf humorige und dennoch eindringliche Weise auf die
Vermüllung des Waldes hingewiesen:
"Unsere Waldbewohner - leider noch nicht ausgestorben:
Gemeiner Weißblechling (Dose), Geknickter Dürstling (Plastikflasche),
Runder Dungwischling
(Klopapierrolle), Weißer Rotzling (Papiertaschentuch) ..."
... und es wird darum ersucht, die Verbreitung
dieser "gefährlichen Tierarten" zu stoppen 😉. Es scheint zumindest
halbwegs
zu funktionieren, jedenfalls haben wir unterwegs "nur" zwei, drei
Müllstücke gesehen. *)
*) In den Wald- und Wiesenstücken meiner Heimatgemeinde liegt deutlich mehr Unrat
herum, weshalb ich vor kurzem abermals das Gespräch mit unseren Gemeindepolitikern gesucht habe. Möglicherweise wird ein Projekt daraus. Doch das ist ein anderes Thema, das noch nicht konkret genug ist, um darüber zu erzählen.
Es gab an diesem Tag von der
Sonnenberg-Aussichtswarte aus einen erfreulich guten Blick auf den
Schneeberg.
Ganz und gar nicht erfreulich war hingegen der Anblick zahlreicher
gefällter Bäume... 😢 Dieser Anblick bietet sich uns in letzter Zeit erschreckend häufig. Und das in Zeiten wie diesen, wo es aufgrund der weltweiten Waldverwüstungen durch Brände und Rodungen mehr denn je auf jeden einzelnen Baum ankommt.
Teilweise scheinen die Abholzungen mit dem Eschensterben zu tun zu haben, teilweise mit anderen Baumkrankheiten. Nachdem ich mich Anfang März mit Mitgliedern des Vereins der Österreichischen Baumfreunde getroffen habe, weiß ich nun aber auch, dass (mindestens) drei weitere Komponenten zu Baumverlusten führen:
- Stürme / Angst vor Klagen: Es gibt offenbar keine Möglichkeit, Bäume zu schützen, indem man Schilder aufstellt, die darauf hinweisen, dass das Begehen von Waldwegen etc. auf eigene Gefahr erfolgt: Fällt einem Wanderer oder Spazierengeher ein Baumteil auf den Kopf und verletzt ihn (oder bei einer von Bäumen gesäumten Straße einem Autofahrer ein Ast auf das Fahrzeugdach), kann der Waldeigner, Park- oder Gartenbesitzer erfolgreich verklagt werden. Bei den häufigen Stürmen heutzutage passiert leichter etwas, und so wird von manchen Gemeinden oder Waldbesitzern "sicherheitshalber" alles abgeholzt, was in der Nähe von Wegen steht und theoretisch Probleme bereiten könnte.
- Wenn schon mal die Maschinen da sind: Der Einsatz von Motorsägen und anderen Rodungsgeräten ist teuer und muss sich daher "auszahlen". Teilweise werden die Rodungsfirmen auch nicht genau instruiert, um welche Bäume es im Speziellen geht oder sie dürfen das gefällte Holz als Teil der Bezahlung mitnehmen. Daher wird oft übers Ziel hinausgeschossen und gesunde Bäume werden einfach niedergemetzelt.
- Unachtsame Gemeindearbeiter: Von den Baumfreunden bekam ich zahlreiche Fotos von Bäumen gezeigt, die von Gemeindearbeitern bei Mäharbeiten angefahren und verletzt wurden. Manche der Bäume sterben durch die Verletzungen ab. Auch meine Freundin Brigitte, die viele Jahre lang als Naturführerin tätig war, hat mir betätigt, wie brutal beim Mähen immer wieder mit Bäumen umgegangen wird, statt dass man (schon allein wegen der Insekten) wenigstens rund um jeden Baum ein Stück (Blumen-)Wiese stehen lässt...

Ausflug Nr. 2 - Wüstenhaus Schönbrunn und Spaziergang im Schlosspark:
Mo., 24. Februar:
Wir versuchen die Pflegeheim-Visiten bei meiner Mutter teilweise mit Ausflügen oder Ausstellungsbesuchen zu koppeln, damit die Fahrten nach Wien einen zusätzlichen Nutzen haben, und an diesem Tag hatten wir beschlossen einen Ausflug nach Schönbrunn zu unternehmen. Seit Jahresanfang besitzen wir nämlich eine
Niederösterreich-Card, mit der man
rund 300 Ausflugsziele in und um Niederösterreich besuchen kann - man bezahlt diese
Karte, danach sind die Eintritte gratis. Und mit der NÖ-Card ist auch der Eintritt ins Wiener
Wüstenhaus frei. Dieses befindet sich im 1904 erbauten Sonnenuhr-Haus, das gegenüber dem schönen
Palmenhaus gelegen ist. (Dieses habe ich im Blog schon mehrmals gezeigt -
KLICK.)
Leider ging auch unser Schönbrunn-Aufenthalt nicht ohne Schock im Zusammenhang mit Baumabholzungen vonstatten. Denn auf dem Weg vom Hietzinger Tor zum Sonnenuhr-Haus standen bis vor kurzem Kastanienbäume, die im späteren Frühjahr stets herrlich rot blühten und mir ebenso wie vielen anderen Besuchern viel Freude bereitet hatten. Anstelle der Bäume fanden wir eine Tafel vor, die darauf hinwies, dass diese Baumreihe aufgrund des aggressiven Krankheitserregers "Pseudomonas" aus Sicherheitsgründen entfernt werden musste. Bis vor kurzem hatte ich Pseudomonas ausschließlich für Bakterien gehalten, die Menschen Probleme bereiten können - KLICK. Doch bei dem Bakterium Pseudomonas syringae handelt es sich um einen Pflanzenschädling, der für das Rosskastaniensterben verantwortlich ist - KLICK. Auch wenn für Anfang April eine Ersatzpflanzung angekündigt wird, bringt das die bereits eingesessenen Bäume nicht mehr zurück. Und es beunruhigt mich sehr, wie viele extrem zerstörerische Baumkrankheiten es inzwischen gibt.
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| Der Eingang zum Wüstenhaus ist diesmal mein T in die neue Woche bei Nova. |
Die Vernichtung von Wäldern und sonstigen Baumbeständen ist übrigens einer von mehreren Gründen für die so genannte
Desertifikation oder Wüstenbildung. Weltweit kommen jedes Jahr 70.000 Quadratkilometer Wüste hinzu, auch in Europa (das entspricht etwa der Größe Bayerns). Die fortschreitende
Verwüstung der Erde wird auch im Wüstenhaus thematisiert (siehe folgende Collage ganz unten).
Dass Wüsten - neben aller Problematik - schöne Seiten besitzen, haben wir Rostrosen auf unseren Reisen mehrfach erfahren dürfen. Unter anderem waren wir in Indiens Wüste
Thar, in der
Mojave-Wüste im Südwesten der USA und in der
Namib-Wüste an der Westküste Afrikas - und jede von ihnen besitzt einen eigenen Reiz. Dass
die Wüste lebt, wissen wir spätestens seit dem gleichnamigen Disney-Film aus den 1950er-Jahren.
In Schönbrunn gibt es einiges von diesem Wüstenleben ganz nah zu betrachten. In der unteren Collage seht ihr z.B. zwei
Panzergürtelschweife, die aus Südafrika stammen. Bei Gefahr packt diese Echse mit ihrem Maul den eigenen Schwanz und bildet so einen gepanzerten Ring. Dadurch schützt sie ihre weiche Unterseite vor Feinden. Außerdem begegneten uns einige Schildkröten, zwei dösende Klapperschlangen sowie mehrere Vogelarten (die sich aber - abgesehen von den ebenfalls im Wüstenhaus lebenden Spatzen - relativ gut versteckt hielten). Den pelzigen kleinen
Rüsselspringer in der übernächsten Collage hielt ich zunächst für tot, aber sah dann, dass sein Rüssel wackelte. Das Tierchen war offenbar nur müde (oder ist vielleicht auch schon alt) - später bewegte es sich dann nämlich doch vom Fleck, wenngleich nicht so dynamisch, wie man bei seinem Namen annehmen könnte.


Keck und witzig fanden wir die kleine Echse, die sich auf dem Schildkrötenpanzer im Licht einer Lampe sonnte. Der hübsche kleine Kerl, der es sich auf dem rötlich-gelben Sandsteinfelsen gemütlich gemacht hat, ist ein
Skorpionschwanzgecko. Diese in den Wüstengebieten von Oman heimischen Tiere imitieren bei Gefahr einen Skorpion, indem sie ihren Schwanz einrollen und skorpionische Drohgebärden nachahmen.
Die folgende Szene bemerkten wir nur, weil ich seltsame Geräusche hörte - so ein piepsiges, pfeifendes Stöhnen... Wie sich herausstellte, handelt es sich dabei um Geräusche, die Herr Landschildkröte ausstößt, wenn er Sex mit Frau Landschildkröte hat. Falls ihr das putzige Paarungsgeräusch gerne hören wollt, empfehle ich euch
dieses kurze Video 🐢🐢 (Quasi ein Schildkröten-Porno 😂😊, aber süß!)
Giraffen sahen wir im Wüstenhaus zwar keine, doch wenn wir uns schon in der Nähe des Schönbrunner Tiergartens herumtrieben, wollte ich mein Giraffenshirt zum Einsatz kommen lassen. Auch die Safarihose durfte mitspielen. Die gelbe Steppjacke war eher den Temperaturen außerhalb des Wüstenhauses geschuldet 😉.
Im Anschluss an unseren "Wüsten-Aufenthalt" hatten wir noch Lust auf einen Spaziergang durch den Schönbrunner Schlosspark - die Bilder, die dabei entstanden sind, seht ihr in der folgenden Collage. Die
Gloriette, die vis-a-vis des Schlosses auf einem Hügel thront, mag ich schon seit meiner Kindheit ganz besonders gern:
Die Kirche, die ihr in der folgenden Collage seht, befindet sich neben dem Hietzinger Tor von Schönbrunn. Es handelt sich dabei um die Pfarrkirche Maria Hietzing, die eine lange und bewegte Geschichte hat. Ihr könnt
HIER und
HIER mehr darüber lesen. Meinen Beitrag verlinke ich bei
Novas Glockenturm-Sammlung.
Ausflug Nr. 3 - zufälliger Wienerwald-Spaziergang auf Badens Waldwegen:
Mi., 26. Februar:
Das folgende Outfit gehört zum dritten und letzten Ausflug, über den ich euch heute erzählen will. Eigentlich war an diesem Tag gar kein Spaziergang geplant; wir wollten nach Edis Akupunkturtermin das
Kaiser-Franz-Josef-Museum in Baden besuchen. Dieses Museum kann man mit der NÖ-Card ebenfalls gratis besuchen. Allerdings hatte ich falsch gelesen - das Museum ist nicht ganzjährig geöffnet, sondern erst ab 1. April. *) Das Auto hatten wir in der Parkgarage gelassen - nach einem langen Fußmarsch entlang der Hochstraße standen wir also vor verschlossenen Toren.
*) Diese Öffnungszeit gilt nur, sofern sich durch die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus nichts daran ändert.
Man könnte das, wenn man will, als Pech oder Missgeschick betrachten und sich darüber ärgern, dass man so lange und steil bergauf gelatscht ist, ganz ohne den geplanten Museumsbesuch umsetzen zu können.
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| Die Cr*cs sind meine Hausschuhe, die ich wegen der Farbharmonie beim Knipsen anbehalten hatte 😊, dann stieg ich um... |
Man
könnte das aber auch als gesunde sportliche Betätigung betrachten und froh
darüber sein, dass man zu legerer Kleidung und den bequemen
Walkingschuhen gegriffen hat. Und man könnte die Gelegenheit beim Schopf packen, um auf einem anderen, schöneren Weg vom Hügel zurück zum Badener Zentrum zu kommen - nämlich auf einem Wienerwaldweg, der über die Karolinenhöhe und die Ferdinand-Raimund-Aussicht führt. (Dabei handelt es sich um die Teilstrecke eines längeren Wanderweges, den ihr
HIER sehr gut beschrieben bekommt.)
Ihr kennt uns mittlerweile wohl schon gut genug, um zu wissen, dass Ärgern nicht die Option ist, die wir wählen, wenn es andere Möglichkeiten gibt. Und so erlebten wir stattdessen einen wunderschönen Frühlingsspaziergang durch den Wald mit Unmengen von weißen und rosanen
Helleboren.
Auch ein paar Veilchen und Leberblümchen blühten bereits im Wald. In der folgenden Collage seht ihr auf dem kleinen Foto oben Mitte das Kaiser-Franz-Josef-Museum, das noch nicht für uns bereit war. Ich denke, wir werden den Besuch ein andermal nachholen.
Bei der Ferdinand-Raimund-Aussicht befindet sich ein kleiner Holzpavillon. Vermutlich hat der Namensgeber
Ferdinand Raimund
(1790-1836) - der ein bekannter Wiener Volksschauschauspieler und
Dramatiker des 19. Jahrhunderts war - gern von dieser Stelle nach Baden
geblickt. Die Aussicht ist aber auch wirklich traumhaft.
Auch der österreichische Schriftsteller
Mortitz Gottlieb Saphir (1795-1858) scheint den Blick über Baden geliebt und genossen zu haben - schließlich schrieb er folgende Liebeserklärung an die Stadt:
Ein süßes Märchen,
ausgesonnen und nacherzählt am Wunderquell
Ein Städtchen, aus der Luft gesponnen:
Ein kleines Wien in Aquarell
Die nächste Collage ist mein Beitrag zu Novas Linkup
Zitat im Bild - der Blick über Baden und Saphirs in Stein gemeißeltes Gedicht dazu:
Leider setzte sich auch bei dieser kleinen und im Prinzip schönen Wanderung das fort, was uns bei den vorangegangenen Ausflügen schmerzlich betroffen hatte: Auch hier begegneten uns kahl geschlagene Stellen im Wald (siehe rechts unten)...
"Lass uns das Paradies neu aufbauen":
Hoffnung geben mir in diesem Zusammenhang Berichte wie der über den aus Brasilien stammenden Fotojournalisten
Sebastião Salgado, den ich im Fotografen-Magazin
Portfolio entdeckte. Der mittlerweile 76-jährige Fotograf kam im Jahr 1994 traumatisiert aus Ruanda zurück, wo er über den Völkermord, über die rohe Gewalt und die Flucht der Menschen berichtet hatte. Er wollte sich auf der brasilianischen Farm erholen, die seine Eltern ihm und seiner Frau Lélia vermacht hatten. Auf dieser Farm hatte Sebastião Salgado seine Kindheit verbracht und das Land, das ihn umgab, als Paradies empfunden. Doch statt des dichten Regenwaldes aus seiner Kindheit fand er nur noch eine Mondlandschaft vor. Viehwirtschaft und Erosion hatten den Boden zerstört. "Das Land war so krank wie ich", erklärte Salgado in einem Interview.
Lélia überredete ihn schließlich, das verlorene Paradies wieder aufzubauen - und den Wald neu anzupflanzen. Das Ehepaar gründete das
Instituto Terra - mit der Hilfe von Mitarbeitern und Freiwilligen wurden seither etwa 2,7 Millionen Bäume gepflanzt. In der folgenden Collage könnt ihr rechts oben sehen, wie sich durch die Wiederaufforstung die Landschaft zwischen dem Jahr 2000 und dem Jahr 2012 verwandelt hat. Mittlerweile ist das Land so gut wie komplett wieder aufgeforstet. Und so, wie das Land gesünder wurde, verheilten auch die seelischen Narben von Sebastião Salgado.
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| Sebastião Salgado und die Wiedergeburt des Paradieses - Fotos von HIER |
Natürlich ist der Wald, der während der letzten Jahrzehnte entstand, kein Primärwald mehr - doch das aufgeforstete Gebiet beherbergt 293 verschiedene Pflanzenarten, und aus den
acht ausgetrockneten Quellen des Gebietes fließt wieder Wasser. Anstelle des toten Bodens kehrte das Leben zurück: 172 Vogelspezies, darunter sechs, die vom Aussterben bedroht sind, 33 Säugetier-, 15 Amphibien- und 15 Reptilienarten sind im neu aufgebauten Paradies inzwischen beheimatet. Auch Regen und Kühle sind zurückgekehrt - ein wichtiger Schritt fort von der oben beschriebenen Wüstenbildung.
Inzwischen liefert das Instituto Terra die meisten seiner Setzlinge an Bauern in der Region, die ihr Land auch aufforsten und ausgetrocknete Quellen durch Bepflanzung wieder zum Sprudeln bringen wollen. Außerdem werden durch die Landwirtschaftsschule auf dem Institutsgelände junge Leute aus der Region ausgebildet, um zukünftig auf den Farmen ihrer Eltern die Ideen nachhaltiger Forstwirtschaft umzusetzen.
Mehr darüber hier:
Salgados neue Hoffnung für den Wald
Ehepaar aus Brasilien hat einen Regenwald wieder aufgeforstet
Ausstellung:
Seit Februar und noch bis zum 9. Mai 2020 gibt es in Köln eine Einzelausstellung mit Werken aus Sebastião Salgados Zyklus
GOLD zu sehen - mehr
HIER. (Galerie Bene Taschen, Köln)
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Danke auch noch herzlich für all eure wunderbaren Kommentare zu meinem Beitrag
Was haben Italien, Corona und die Modeindustrie miteinander zu tun? Bestimmt erzähle ich euch auch noch, was sich durch das Virus an unseren Plänen und Unternehmungen alles geändert hat. (Das war eine ganze Menge, aber das wird wohl noch bis zum März-Rückbick warten müssen - es hängt noch einiges in der Warteschleife.) Demnächst melde ich mich wieder mit Schilderungen zu weiteren rostrosigen Unternehmungen vom Februar, denn da sind wir mehrmals auf den Spuren Beethovens gewandelt und wir fanden die Ausstellungen dazu ziemlich interessant...
Alles Liebe und bleibt gesund,
eure Traude