Sonntag, 15. März 2020

Drei Ausflüge im Februar - Von Bäumen, Wüsten und Hoffnungen


Servus ihr Lieben!


Im Blogbeitrag Mein "Tagebuch" vom Februar 2020 erzählte ich euch unter anderem, dass wir drei Ausflüge unternommen haben und versprach euch demnächst genauere Schilderungen und weitere Fotos. (Vielen Dank übrigens an euch alle für eure tollen Kommentare zu meinem "Tagebuch" 😊😘!) Heute ist es so weit - mögt ihr mich begleiten?



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Ausflug Nr. 1 - Sonnenberg bei Hornstein im Burgenland:

Sa., 22. Februar:
An diesem Tag schien die Sonne und es stürmte auch nicht - das perfekte Wetter für eine kleine Wanderung! Wir beschlossen, einen Ausflug auf den Sonnenberg bei Hornstein im Burgenland zu unternehmen (mit 484 Metern der höchste Berg des Leithagebirges). In diesem Blogbeitrag von 2015 habe ich euch schon mal über zwei Ausflüge auf den Sonnenberg erzählt. 

Leider hat man auch im Hornstein Probleme mit "littering", jedenfalls wird dort nun durch eine Tafel auf humorige und dennoch eindringliche Weise auf die Vermüllung des Waldes hingewiesen:
"Unsere Waldbewohner - leider noch nicht ausgestorben:  
Gemeiner Weißblechling (Dose), Geknickter Dürstling (Plastikflasche),  
Runder Dungwischling (Klopapierrolle), Weißer Rotzling (Papiertaschentuch) ..."
... und es wird darum ersucht, die Verbreitung dieser "gefährlichen Tierarten" zu stoppen 😉. Es scheint zumindest halbwegs zu funktionieren, jedenfalls haben wir unterwegs "nur" zwei, drei Müllstücke gesehen. *)

*) In den Wald- und Wiesenstücken meiner Heimatgemeinde liegt deutlich mehr Unrat herum, weshalb ich vor kurzem abermals das Gespräch mit unseren Gemeindepolitikern gesucht habe. Möglicherweise wird ein Projekt daraus. Doch das ist ein anderes Thema, das noch nicht konkret genug ist, um darüber zu erzählen.




Es gab an diesem Tag von der Sonnenberg-Aussichtswarte aus einen erfreulich guten Blick auf den Schneeberg.

Ganz und gar nicht erfreulich war hingegen der Anblick zahlreicher gefällter Bäume... 😢 Dieser Anblick bietet sich uns in letzter Zeit erschreckend häufig. Und das in Zeiten wie diesen, wo es aufgrund der weltweiten Waldverwüstungen durch Brände und Rodungen mehr denn je auf jeden einzelnen Baum ankommt.

Teilweise scheinen die Abholzungen mit dem Eschensterben zu tun zu haben, teilweise mit anderen Baumkrankheiten. Nachdem ich mich Anfang März mit Mitgliedern des Vereins der Österreichischen Baumfreunde getroffen habe, weiß ich nun aber auch, dass (mindestens) drei weitere Komponenten zu Baumverlusten führen:
  •  Stürme / Angst vor Klagen: Es gibt offenbar keine Möglichkeit, Bäume zu schützen, indem man Schilder aufstellt, die darauf hinweisen, dass das Begehen von Waldwegen etc. auf eigene Gefahr erfolgt: Fällt einem Wanderer oder Spazierengeher ein Baumteil auf den Kopf und verletzt ihn (oder bei einer von Bäumen gesäumten Straße einem Autofahrer ein Ast auf das Fahrzeugdach), kann der Waldeigner, Park- oder Gartenbesitzer erfolgreich verklagt werden. Bei den häufigen Stürmen heutzutage passiert leichter etwas, und so wird von manchen Gemeinden oder Waldbesitzern "sicherheitshalber" alles abgeholzt, was in der Nähe von Wegen steht und theoretisch Probleme bereiten könnte.
  • Wenn schon mal die Maschinen da sind: Der Einsatz von Motorsägen und anderen Rodungsgeräten ist teuer und muss sich daher "auszahlen". Teilweise werden die Rodungsfirmen auch nicht genau instruiert, um welche Bäume es im Speziellen geht oder sie dürfen das gefällte Holz als Teil der Bezahlung mitnehmen. Daher wird oft übers Ziel hinausgeschossen und gesunde Bäume werden einfach niedergemetzelt.
  • Unachtsame Gemeindearbeiter: Von den Baumfreunden bekam ich zahlreiche Fotos von Bäumen gezeigt, die von Gemeindearbeitern bei Mäharbeiten angefahren und verletzt wurden. Manche der Bäume sterben durch die Verletzungen ab. Auch meine Freundin Brigitte, die viele Jahre lang als Naturführerin tätig war, hat mir betätigt, wie brutal beim Mähen immer wieder mit Bäumen umgegangen wird, statt dass man (schon allein wegen der Insekten) wenigstens rund um jeden Baum ein Stück (Blumen-)Wiese stehen lässt...



Ausflug Nr. 2 - Wüstenhaus Schönbrunn und Spaziergang im Schlosspark:

Mo., 24. Februar:
Wir versuchen die Pflegeheim-Visiten bei meiner Mutter teilweise mit Ausflügen oder Ausstellungsbesuchen zu koppeln, damit die Fahrten nach Wien einen zusätzlichen Nutzen haben, und an diesem Tag hatten wir beschlossen einen Ausflug nach Schönbrunn zu unternehmen. Seit Jahresanfang besitzen wir nämlich eine Niederösterreich-Card, mit der man rund 300 Ausflugsziele in und um Niederösterreich besuchen kann - man bezahlt diese Karte, danach sind die Eintritte gratis. Und mit der NÖ-Card ist auch der Eintritt ins Wiener Wüstenhaus frei. Dieses befindet sich im 1904 erbauten Sonnenuhr-Haus, das gegenüber dem schönen Palmenhaus gelegen ist. (Dieses habe ich im Blog schon mehrmals gezeigt - KLICK.)

Leider ging auch unser Schönbrunn-Aufenthalt nicht ohne Schock im Zusammenhang mit Baumabholzungen vonstatten. Denn auf dem Weg vom Hietzinger Tor zum Sonnenuhr-Haus standen bis vor kurzem Kastanienbäume, die im späteren Frühjahr stets herrlich rot blühten und mir ebenso wie vielen anderen Besuchern viel Freude bereitet hatten. Anstelle der Bäume fanden wir eine Tafel vor, die darauf hinwies, dass diese Baumreihe aufgrund des aggressiven Krankheitserregers "Pseudomonas" aus Sicherheitsgründen entfernt werden musste. Bis vor kurzem hatte ich Pseudomonas ausschließlich für Bakterien gehalten, die Menschen Probleme bereiten können - KLICK. Doch bei dem Bakterium Pseudomonas syringae handelt es sich um einen Pflanzenschädling, der für das Rosskastanien­sterben verantwortlich ist - KLICK. Auch wenn für Anfang April eine Ersatzpflanzung angekündigt wird, bringt das die bereits eingesessenen Bäume nicht mehr zurück. Und es beunruhigt mich sehr, wie viele extrem zerstörerische Baumkrankheiten es inzwischen gibt. 

Der Eingang zum Wüstenhaus ist diesmal mein T in die neue Woche bei Nova.


Die Vernichtung von Wäldern und sonstigen Baumbeständen ist übrigens einer von mehreren Gründen für die so genannte Desertifikation oder Wüstenbildung. Weltweit kommen jedes Jahr 70.000 Quadratkilometer Wüste hinzu, auch in Europa (das entspricht etwa der Größe Bayerns). Die fortschreitende Verwüstung der Erde wird auch im Wüstenhaus thematisiert (siehe folgende Collage ganz unten).




Dass Wüsten - neben aller Problematik - schöne Seiten besitzen, haben wir Rostrosen auf unseren Reisen mehrfach erfahren dürfen. Unter anderem waren wir in Indiens Wüste Thar, in der Mojave-Wüste im Südwesten der USA und in der Namib-Wüste an der Westküste Afrikas - und jede von ihnen besitzt einen eigenen Reiz. Dass die Wüste lebt, wissen wir spätestens seit dem gleichnamigen Disney-Film aus den 1950er-Jahren. 

In Schönbrunn gibt es einiges von diesem Wüstenleben ganz nah zu betrachten. In der unteren Collage seht ihr z.B. zwei Panzergürtelschweife, die aus Südafrika stammen. Bei Gefahr packt diese Echse mit ihrem Maul den eigenen Schwanz und bildet so einen gepanzerten Ring. Dadurch schützt sie ihre weiche Unterseite vor Feinden. Außerdem begegneten uns einige Schildkröten, zwei dösende Klapperschlangen sowie mehrere Vogelarten (die sich aber - abgesehen von den ebenfalls im Wüstenhaus lebenden Spatzen - relativ gut versteckt hielten). Den pelzigen kleinen Rüsselspringer in der übernächsten Collage hielt ich zunächst für tot, aber sah dann, dass sein Rüssel wackelte. Das Tierchen war offenbar nur müde (oder ist vielleicht auch schon alt) - später bewegte es sich dann nämlich doch vom Fleck, wenngleich nicht so dynamisch, wie man bei seinem Namen annehmen könnte.


Keck und witzig fanden wir die kleine Echse, die sich auf dem Schildkrötenpanzer im Licht einer Lampe sonnte. Der hübsche kleine Kerl, der es sich auf dem rötlich-gelben Sandsteinfelsen gemütlich gemacht hat, ist ein Skorpionschwanzgecko. Diese in den Wüstengebieten von Oman heimischen Tiere imitieren bei Gefahr einen Skorpion, indem sie ihren Schwanz einrollen und skorpionische Drohgebärden nachahmen.



Die folgende Szene bemerkten wir nur, weil ich seltsame Geräusche hörte - so ein piepsiges, pfeifendes Stöhnen... Wie sich herausstellte, handelt es sich dabei um Geräusche, die Herr Landschildkröte ausstößt, wenn er Sex mit Frau Landschildkröte hat. Falls ihr das putzige Paarungsgeräusch gerne hören wollt, empfehle ich euch dieses kurze Video 🐢🐢 (Quasi ein Schildkröten-Porno 😂😊, aber süß!)



Giraffen sahen wir im Wüstenhaus zwar keine, doch wenn wir uns schon in der Nähe des Schönbrunner Tiergartens herumtrieben, wollte ich mein Giraffenshirt zum Einsatz kommen lassen. Auch die Safarihose durfte mitspielen. Die gelbe Steppjacke war eher den Temperaturen außerhalb des Wüstenhauses geschuldet 😉.



Im Anschluss an unseren "Wüsten-Aufenthalt" hatten wir noch Lust auf einen Spaziergang durch den Schönbrunner Schlosspark - die Bilder, die dabei entstanden sind, seht ihr in der folgenden Collage. Die Gloriette, die vis-a-vis des Schlosses auf einem Hügel thront, mag ich schon seit meiner Kindheit ganz besonders gern:



Die Kirche, die ihr in der folgenden Collage seht, befindet sich neben dem Hietzinger Tor von Schönbrunn. Es handelt sich dabei um die Pfarrkirche Maria Hietzing, die eine lange und bewegte Geschichte hat. Ihr könnt HIER und HIER mehr darüber lesen. Meinen Beitrag verlinke ich bei Novas Glockenturm-Sammlung.




Ausflug Nr. 3 - zufälliger Wienerwald-Spaziergang auf Badens Waldwegen:

Mi., 26. Februar:
Das folgende Outfit gehört zum dritten und letzten Ausflug, über den ich euch heute erzählen will. Eigentlich war an diesem Tag gar kein Spaziergang geplant; wir wollten nach Edis Akupunkturtermin das Kaiser-Franz-Josef-Museum in Baden besuchen. Dieses Museum kann man mit der NÖ-Card ebenfalls gratis besuchen. Allerdings hatte ich falsch gelesen - das Museum ist nicht ganzjährig geöffnet, sondern erst ab 1. April. *) Das Auto hatten wir in der Parkgarage gelassen - nach einem langen Fußmarsch entlang der Hochstraße standen wir also vor verschlossenen Toren.

*) Diese Öffnungszeit gilt nur, sofern sich durch die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus nichts daran ändert.

Man könnte das, wenn man will, als Pech oder Missgeschick betrachten und sich darüber ärgern, dass man so lange und steil bergauf gelatscht ist, ganz ohne den geplanten Museumsbesuch umsetzen zu können.

Die Cr*cs sind meine Hausschuhe, die ich wegen der Farbharmonie beim Knipsen anbehalten hatte 😊, dann stieg ich um...

Man könnte das aber auch als gesunde sportliche Betätigung betrachten und froh darüber sein, dass man zu legerer Kleidung und den bequemen Walkingschuhen gegriffen hat. Und man könnte die Gelegenheit beim Schopf packen, um auf einem anderen, schöneren Weg vom Hügel zurück zum Badener Zentrum zu kommen - nämlich auf einem Wienerwaldweg, der über die Karolinenhöhe und die Ferdinand-Raimund-Aussicht führt. (Dabei handelt es sich um die Teilstrecke eines längeren Wanderweges, den ihr HIER sehr gut beschrieben bekommt.) 

Ihr kennt uns mittlerweile wohl schon gut genug, um zu wissen, dass Ärgern nicht die Option ist, die wir wählen, wenn es andere Möglichkeiten gibt. Und so erlebten wir stattdessen einen wunderschönen Frühlingsspaziergang durch den Wald mit Unmengen von weißen und rosanen Helleboren.



Auch ein paar Veilchen und Leberblümchen blühten bereits im Wald. In der folgenden Collage seht ihr auf dem kleinen Foto oben Mitte das Kaiser-Franz-Josef-Museum, das noch nicht für uns bereit war. Ich denke, wir werden den Besuch ein andermal nachholen.

Bei der Ferdinand-Raimund-Aussicht befindet sich ein kleiner Holzpavillon. Vermutlich hat der Namensgeber Ferdinand Raimund (1790-1836) - der ein bekannter Wiener Volksschauschauspieler und Dramatiker des 19. Jahrhunderts war - gern von dieser Stelle nach Baden geblickt. Die Aussicht ist aber auch wirklich traumhaft.


Hier gibt's noch einen weiteren Glockenturm für Nova - von der Katholischen Kirche Baden - St. Stephan

Auch der österreichische Schriftsteller Mortitz Gottlieb Saphir (1795-1858) scheint den Blick über Baden geliebt und genossen zu haben - schließlich schrieb er folgende Liebeserklärung an die Stadt: 
Ein süßes Märchen, 
ausgesonnen und nacherzählt am Wunderquell 
Ein Städtchen, aus der Luft gesponnen: 
Ein kleines Wien in Aquarell
Die nächste Collage ist mein Beitrag zu Novas Linkup Zitat im Bild - der Blick über Baden und Saphirs in Stein gemeißeltes Gedicht dazu:




Leider setzte sich auch bei dieser kleinen und im Prinzip schönen Wanderung das fort, was uns bei den vorangegangenen Ausflügen schmerzlich betroffen hatte: Auch hier begegneten uns kahl geschlagene Stellen im Wald (siehe rechts unten)...




"Lass uns das Paradies neu aufbauen":

Hoffnung geben mir in diesem Zusammenhang Berichte wie der über den aus Brasilien stammenden Fotojournalisten Sebastião Salgado, den ich im Fotografen-Magazin Portfolio entdeckte. Der mittlerweile 76-jährige Fotograf kam im Jahr 1994 traumatisiert aus Ruanda zurück, wo er über den Völkermord, über die rohe Gewalt und die Flucht der Menschen berichtet hatte. Er wollte sich auf der brasilianischen Farm erholen, die seine Eltern ihm und seiner Frau Lélia vermacht hatten. Auf dieser Farm hatte Sebastião Salgado seine Kindheit verbracht und das Land, das ihn umgab, als Paradies empfunden. Doch statt des dichten Regenwaldes aus seiner Kindheit fand er nur noch eine Mondlandschaft vor. Viehwirtschaft und Erosion hatten den Boden zerstört. "Das Land war so krank wie ich", erklärte Salgado in einem Interview.

Lélia überredete ihn schließlich, das verlorene Paradies wieder aufzubauen - und den Wald neu anzupflanzen. Das Ehepaar gründete das Instituto Terra - mit der Hilfe von Mitarbeitern und Freiwilligen wurden seither etwa 2,7 Millionen Bäume gepflanzt. In der folgenden Collage könnt ihr rechts oben sehen, wie sich durch die Wiederaufforstung die Landschaft zwischen dem Jahr 2000 und dem Jahr 2012 verwandelt hat. Mittlerweile ist das Land so gut wie komplett wieder aufgeforstet. Und so, wie das Land gesünder wurde, verheilten auch die seelischen Narben von Sebastião Salgado.

Sebastião Salgado und die Wiedergeburt des Paradieses - Fotos von HIER


Natürlich ist der Wald, der während der letzten Jahrzehnte entstand, kein Primärwald mehr - doch das aufgeforstete Gebiet beherbergt 293 verschiedene Pflanzenarten, und aus den acht ausgetrockneten Quellen des Gebietes fließt wieder Wasser. Anstelle des toten Bodens kehrte das Leben zurück: 172 Vogelspezies, darunter sechs, die vom Aussterben bedroht sind, 33 Säugetier-, 15 Amphibien- und 15 Reptilienarten sind im neu aufgebauten Paradies inzwischen beheimatet. Auch Regen und Kühle sind zurückgekehrt - ein wichtiger Schritt fort von der oben beschriebenen Wüstenbildung.

Inzwischen liefert das Instituto Terra die meisten seiner Setzlinge an Bauern in der Region, die ihr Land auch aufforsten und ausgetrocknete Quellen durch Bepflanzung wieder zum Sprudeln bringen wollen. Außerdem werden durch die Landwirtschaftsschule auf dem Institutsgelände junge Leute aus der Region ausgebildet, um zukünftig auf den Farmen ihrer Eltern die Ideen nachhaltiger Forstwirtschaft umzusetzen.

Mehr darüber hier:
Salgados neue Hoffnung für den Wald
Ehepaar aus Brasilien hat einen Regenwald wieder aufgeforstet

Ausstellung:
Seit Februar und noch bis zum 9. Mai 2020 gibt es in Köln eine Einzelausstellung mit Werken aus Sebastião Salgados Zyklus GOLD zu sehen - mehr HIER. (Galerie Bene Taschen, Köln)


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Nun möchte ich euch noch hinweisen auf den neuesten Beitrag im Blog EiNaB - Einfach.nachhaltig.besser.leben - diesmal ist die Autorin Marlene vom Blog Verrücktes Huhn und das Thema lautet: "Köpskam" macht die Konzerne nervös

Danke auch noch herzlich für all eure wunderbaren Kommentare zu meinem Beitrag Was haben Italien, Corona und die Modeindustrie miteinander zu tun? Bestimmt erzähle ich euch auch noch, was sich durch das Virus an unseren Plänen und Unternehmungen alles geändert hat. (Das war eine ganze Menge, aber das wird wohl noch bis zum März-Rückbick warten müssen - es hängt noch einiges in der Warteschleife.) Demnächst melde ich mich wieder mit Schilderungen zu weiteren rostrosigen Unternehmungen vom Februar, denn da sind wir mehrmals auf den Spuren Beethovens gewandelt und wir fanden die Ausstellungen dazu ziemlich interessant...



Alles Liebe und bleibt gesund, 
eure Traude


Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Novas Linkups - wie Glockentürme oder T in die neue Woche,
Artis Schilderwald-Linkup,
My week in colours von Maren - Farbwunder Style, Style Splash von Emma,




Kommentare:

  1. Danke dir fürs Mitnehmen und all die schönen Türme sowie das ZiB. Freue mich darüber und hoffe darauf dass ihr gesund bleibt.

    Liebe Grüsse

    N☼va

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  2. Liebe Traude,
    es war schön, dich zu begleiten.
    Alles Liebe
    Elisabeth

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  3. Die Berglandschaft ist einfach traumhaft schön liebe Traude. Was für eine herrliche Aussicht.
    In Lila gefällst Du mir aber auch sehr gut. Die Jacke ist toll.

    Liebe Grüße Sabine

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  4. Deine Ausflüge und die schönen Collagen geniesse ich immer sehr. Die kahlen Wälder erschrecken schon ganz schön.
    die Tieraufnahmen sind super gelungen :)
    Danke Traude für Deine tröstenden mitfühlenden Worte. Es ist hart und eine Umstellung. Luna fehlt uns sehr. Chihuahuas sind wahnsinnig ergebene treue Familienhunde.
    Ich wünsche euch einen schönen Sonnntag, bleibt gesund, liebe Grüße Tina

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  5. Vor verschlossenen Türen zu stehen bei einer Wanderung hasse ich. Das ist mir schon mehr als einmal passiert aus verschiedenen Gründen …

    So viele Bäume wie bei uns bei Sturm immer umfallen und Äste abbrechen, wird hier eher nicht auf Vorrate abgeholzt. Außerdem sollen die Wälder renaturiert werden, d.h. der ganze Baumkram bleibt an Ort und Stelle liegen, wie er gefallen ist. Nur von den Wegen wird es an den Rand geräumt. Sieht teilweise etwas arg ungewohnt wild aus.

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  6. Hello Traude,
    Wonderful pictures you show again. Great this nature and so nice to see many kind of animals.
    The lizards are so funny.
    Shot (Collage) 15 with your husband is so tajen very well with that view at the back of him. Really nice!!

    I wish you all the best.

    Big hug and greetings, Marco

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  7. Liebe Traude,
    ganz lieben Dank ♥♥♥ fürs Mitnehmen auf diese schönen Ausflüge.
    Angenehmen Sonntag und bleib gesund
    herzlichst moni

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  8. Liebste Traude, danke wiedermal für schöne Bilder in Deinem Post - leider werden sich ja die Ausflüge in der nächsten Zeit sehr in Grenzen halten müssen. Ich hoffe für uns alle, dass das bald vorbeigeht und wir uns wieder normal bewegen können.
    Als kleine Aufmunterung hat mir ein Freund grad gepostet.
    Lächeln steckt an - starten wir eine Epidemie.
    Bleib gesund und liebe Grüße
    Gerda

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  9. Hi Traude,

    Wonderful impressions & collages. So glad you could travel and see these amazing places. It is perhaps not possible for a while. Greetings, stay well.

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  10. Liebe Traude,
    herrliche Bilder und Collagen von deinen Ausflügen...auch deine Info über den Fotojournalisten und den immensen Erfolg der Aufforstung des Regenwaldes sind ermutigend, etwas unternehmen zu können.
    Lieben Gruß und pass gut auf dich auf - lieben Gruß, Marita

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  11. Es war schön, deine Ausflüge hier nachzuvollziehen.
    Liebe Grüße!

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  12. Liebstes Roströslein,
    Du schreibst Deine Reiseberichte mit viel Begeisterung, danke dafür 🥰 die Informationen über die Wüste mit den tollen Fotos finde ich sehr schön und ich sage Dir: die Farbe lila steht Dir sehr gut ... ist auch meine 😍 Du kannst alles tragen, oder?
    Ich wünsche Dir einen gemütlichen Sonntagabend und schicke liebe Grüße mit.
    Deine Namensschwester Traudi.♥

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  13. gut dass du noch die Gelegenheit wahrnimmst über vergangene Ausflüge zu berichten, denn zum jetzigen Zeitpunkt ist jegliche Möglichkeit dazu so gut wie erloschen was noch einige unvorhergesehene Zeit anhalten wird.
    ich folgte dir gerne und hab mir deine wunderschönen Ausflugsziele angesehen, sie trösten etwas darüber hinweg, dass in Europa so gut wie jedes Land seine Grenzen wieder zuzieht.
    Bin auf deine nächsten Beiträge sehr gespannt und hoffe wir können alle interessiert weiter verfolgen um uns abzulenken um auf andere spannende Gedanken zu kommen.
    liebe Grüße angelface

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  14. Liebe Traude,

    tolle Ausflüge und wunderschöne Collagen dazu zum Stöbern nach schönen und auffälligen Türen. Vor allem das Wüstenhaus ist wirklich ein Blickfang und auf jeden Fall einen Besuch wert.

    Herzliche Grüße von Senna

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  15. Sehr schön, da sind Euch ja wieder sehr beeindruckende Aufnahmen gelungen. Vor allem von den Schlangen und Echsen. Lasst es Euch gut gehen und bleibts ma vor allem eins: gsund. BG Sunny

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  16. Liebe Traude,
    vielen Dank für das Bescheid sagen, ich habe ja auf das Wüstenhaus gewartet. Alleine das Gebäude ist schon herrlich anzuschauen und dann erst die schönen Innenaufnahmen (ob Mensch oder Tier).
    Das mit dem Baumsterben ist wirklich bedenklich, vielleicht bringt uns der Virus jetzt doch einmal zum Umdenken das wir unsere Erde doch sehr viel besser behandeln müssen, egal womit wir anfangen. Unsere beiden alten Kastanien haben diese Krankheit nicht, letztes Jahr habe ich mir Sorgen gemacht, aber es war wohl "nur" die Hitze.
    So traurig wie es ist mit dem Müll in der Natur, das Schild ist wirkich schon witzig gemacht und scheint ja die Menschen zu erreichen, nun sende ich Dir liebe Grüße, bleibt gesund
    Kirsi

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  17. Sehr schöne Fotos hast du mitgebracht. Danke, dass du mich mitgenommen hast. Ich habe den Anblick deiner Ausflüge und-Outfits-Bilder sehr genossen und konnte beim Angucken toll abschalten!
    Liebe Grüße, pass auf dich auf und noch einen schönen, entspannten Tag!
    Claudia

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  18. Wieder mal ganz tolle Bilder :). Regenwald Aufforstung ist eine gute Sache, um die CO2 Bilanz wenigstens minimal zu verbessern. Die derzeitige Corona-Krise ist übrigens gut für das Klima, weil weniger Treibhausgase als im Vorjahreszeitraum ausgestoßen werden.
    Habe eine gesunde Woche,
    viele Grüße
    Nancy

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  19. What a beautiful place! You always take us to great destinations. I love your outfits too. My favourite is the one with the giraffe printed tee, cargo pants and a yellow puffer. I also really like the one with the jeans, a green printed tee and a purple jacket. You look lovely.

    I hope you are safe and sound. Let's hope this coronavirus epidemia ends quickly.

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  20. ich habe jetzt nur mal schnell alles überflogen - weil ich gleich ins Bett falle ;-)
    Trotzdem will ich kurz schreiben, dass mich alles wieder interessiert ... und ich werde alles genau nachlesen. Du schreibst und zeigst immer viel Interessantes!

    Herzliche Grüße von Heidi-Trollspecht

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  21. Zur Zeit sind Spaziergänge in der Natur ohne viele Menschen wirklich das Beste. Man lernt die Natur wieder kennen und entdeckt vieles neu. Wir halten uns viel im Garten auf, da ist im Frühjahr ja auch jede Menge zu tun. Bleibt gesund. LG Romy

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  22. Liebes Röslein,
    danke für's Mitnehmen, gerade jetzt, wo ich nur Haus und Garten sehe - und mich noch zu den sehr glücklichen Menschen zählen darf, ist es schön, ein wenig ums Eck zu kommen. Von dem Projekt des Fotografen hatte ich auch schon irgendwo gelesen und es völlig vergessen. Danke für die Erinnerung!
    Einen dicken Drücker und bleib gesund
    Elisabeth

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  23. Liebe Traude, was passt besser in die momentane Zeit als mit dir ein paar wunderbare Ausflüge Revue passieren zu lassen und mit dir dabei das östliche Österreich zu erforschen. Natürlich war ich durch deinen Kommentar bei meinem Beitrag schon ganz gespannt, was dir denn bei einer Wanderung passiert ist – ein versperrtes Museum also. Ich finde es toll, dass ihr euch dadurch den Tag vermiesen habt lassen, sondern im noch so eine schöne Wendung gegeben hat. Das macht es doch auch aus in unserem Leben – es läuft nicht immer alles nach Plan, aber es liegt an uns, wie wir mit solchen Situationen umgehen. Bleib weiterhin gesund, schau auf dich und beglücke uns mit weiteren erfrischenden Beiträgen.
    Pass auf dich auf und alles Liebe

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  24. Liebste Traude, irgendwann werden dann doch mal die Aliens, welche 100 Mal intelligenter sind als wir kleinen, dummen Menschen, sich herablassen, auf unserem Planeten zu erscheinen - und werden Videos machen, wie wir uns paaren "Süß, die Paarunsgeräusche...!". Schlachten werden sie uns sowieso, besonders lecker schmeckt ja bekanntlich das Fleisch unserer Kinder. So zart! Okay, vermutlich war das sehr düster, eigentlich wollte ich witzig sein... aber daran dachte ich bei Deinen Schildkröten... :-)))))
    Tolle Ausflüge habt Ihr gemacht. Das macht Ihr ganz richtig, so lange es noch geht :-) Klasse, dass Du sogar Dein Outfit auf den Besuch im Wüstenhaus abgestimmt hast! Ich geh auch gerne in solche botanischen Gärten und Wüstenhäuser, da taucht man in eine andere Welt ein. Und Echsen und Co. sind eh meine Lieblingstiere (ich sag das auch auf die Gefahr hin, dass das vielleicht nichts Gutes über mich aussagt ;-))). Von den Waranen in Thailand war ich extrem fasziniert, aber auch Geckos und Co. finde ich einfach wahnsinnig spannend!
    Von dieser Ferdinand-Raimund-Aussicht hat man ja einen tollen Blick, die Fotos sind klasse, aber das bin ich ja von Dir gewohnt :-) !
    Danke auch über Deine Infos zum Fotojournalisten Sebastião Salgado. Ich habe einige Reportagen zu Ruanda gesehen und gedacht, dass ich wohl noch kaum was Schrecklicheres gesehen habe. Wenn der Mann dort war, kann ich mir absolut vorstellen, dass er bis heute ein Trauma hat! Wie toll, dass Menschen etwas "daraus machen". Das gibt Hoffnung. Da sitzen wir in unsere reichen Europa und jammern über Corona... na ja. Ist natürlich auch berechtigt, man kann es ja nicht so sehen. oder vielleicht doch. Manchmal zumindest. Uns geht es wirklich, wirklich gut...
    Bin echt gespannt wie alles weitergeht. Noch hab ich ja Spaß an meiner "Quarantäne". Weißt Du, wäre ich jetzt bei der Arbeit, würden meine KollegInnen und ich vermutlich nix anderes machen, als uns gegenseitig mit Horror-News und Negativ-Vibes anzustecken. Ach, ich weiß nicht. Wär auch nicht so toll. Ich versuche bewusst, mich zwar täglich zu informieren, aber nicht minütlich! Das macht doch nur völlig gaga... daher bin ich ehrlich richtig erleichtert über die Umstände...! Buchteln und Brot hab ich zwar noch nicht gebacken, aber vielleicht kommt das ja noch :-)
    Alles Liebe, wir lesen uns <3 Maren

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  25. Looks like a wonderful trip! I can't wait to go travelling again
    xoxo
    style frontier

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  26. Liebe Traude,
    danke fürs Mitnehmen auf diese wunderschönen Ausflüge. Wenn man zurzeit das Haus nicht verlassen sollte, ist es umso schöner solch bunte Beiträge zu lesen. Vielen Dank für diese tollen Fotos!
    Liebe Grüße und bleib auch du gesund <3!

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  27. wow
    Helleborus wild im Wald ?
    Wunderschön .. und auch die Bilder von euren Ausflügen
    ihr habt ja auch viele schöne Ziele in eurer Umgebung
    das mit den Bäumen finde ich auch schade
    und mancher könnte sicher erhalten bleiben
    beeindruckend das Beispiel des brasilianischen Journalisten
    ja die Beschäftigung mit dem Wald und der Natur kann heilen

    liebe Grüße
    Rosi

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  28. Danke für die schönen Fotos und die ausführlichen Beschreibungen. Dein letzter Artikel ist ja schon ein bisschen länger her. Ist alles gut bei euch?
    LG
    Sabiene
    P.S.: Ich kommentiere übrigens ab heute mit meinem neuen Blog!

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  29. Schonbrunn is amazing. I visit it during winter months and enjoy so much, but I can't go to zoo because it was close for visitor. I definitely need to visit it during summer on spring next year because I heard that they have panda. It is my favorite animal. Your photos are so beautiful, I really enjoy watching them.

    New Post - https://www.exclusivebeautydiary.com/2020/03/kerastase-resistance-masque_20.html

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  30. Ach, das sieht wieder wunderbar aus. Gut, dass du noch von ein paar Reisen berichten kannst - so kann ich mir auf sehr schöne und angenehme Weise die Zeit vertreiben. Eigentlich wollte ich gerade auch auf Reisen sein, aber Corona hatte da andere Pläne ...
    Bleib gesund und genieß das Wochenende.
    GLG Sigrid

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  31. pasate un dia de lo mas interesante y tu chaqueta amarilla es muy chula

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  32. Liebste Traude,
    schön, dass Ihr die Zeit noch für so wunderbare Ausflüge nutzen konntet. Zum Glück bietet unsere nähere Heimat so viel Schönes, dass wir die Reisen, die jetzt nicht möglich sind, zumindest ein wenig verschmerzen können. Danke für die tollen Fotos und Du siehst auch in den sportlicheren Outfits sehr fesch aus!
    Es ist natürlich sehr schade, dass es nun nichts mit unserem baldigen Treffen bei dem schönen Anlass wird. Jetzt hoffen wir einmal, dass die ganze schwierige Situation halbwegs glimpflich vorbei geht.
    Alles Liebe, ganz feste Drücker und bleibt gesund!
    Nadine

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  33. Liebe Traude,
    schöne Bilder! Und wahrscheinlich ist Februar zwar die passende Zeit für Baumfällungen, aber ich wundere mich auch bei uns in der Gegend, dass stellenweise kaum noch Wald übrig bleibt. Gab es wirklich so viele Sturmschäden oder Baumkrankheiten, dass so viele Bäume gefällt werden mussten? Gibt es da Regeln für, das wieder aufgeforstet werden muss? Im Vergleich zu meiner Kindheit scheint mir der Wald hier in der Nähe um ein Drittel mindestens geschrumpft zu sein :(
    Viele liebe Grüsse,
    Marlene

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    1. Liebe Marlene, vielen Dank! :-)
      Mir sind die Fällungen derzeit auch zu viel. Meiner Meinung nach werden Sturmschäden und Krankheiten vor allem als Vorwand für die Fällungen genützt. Soweit ich weiß, gibt es schon Regeln für die Nachforstung, aber wie genau das kontrolliert und zur Not bestraft wird, weiß ich leider nicht... Doch ich denke, die Wälder rundum schrumpfen ALLE...
      Herzliche Rostrosen-Sonntagsgrüße,
      Traude

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