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Mittwoch, 2. Februar 2022

Mütze, Schal, Handschuhe, neue Küchenschränke und ein paar Ausflüge

Servus ihr Lieben!
 
 
Mein Florenz-Reiseberichtskapitel ist immer noch nicht fertig. Aber nachdem es bei den ü30Bloggern eine Blogparade zum Thema "Mütze, Schal und Handschuhe" gibt, kann ich euch gleich ein paar Fotos von unserem Ausflug am letzten Januar-Tag zeigen - da war ich nämlich gut eingepackt. Und weil ich außerdem ein paar Themen in der Warteschleife hängen habe, bekommt ihr heute einfach einen bunten Mix von mir geboten.

Ausflug ins Helenental:
Die (diesmal besonders) lautstarken Bauarbeiten im Nachbarhaus gingen morgens um 7 Uhr los; beim Frühstück beschlossen wir, in die Natur zu flüchten.
 
 
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Zunächst dachten wir daran, zur Burgruine Rauhenstein zu wandern, doch dort, wo der Weg zur Ruine beginnt... fanden lautstarke Bauarbeiten statt! 😡😱 Ich wollte keinen Schritt weitergehen, auch wenn Edi meinte, dass der Lärm sich im Wald verlieren würde. Alles in mir wehrte sich dagegen. Also wieder ins Auto und ein paar Kilometer weitergefahren, bis zum Parkplatz Cholerakapelle.

Von dort wanderten wir am "Wegerl im Helenental" entlang des (diesmal wild-bewegten) Flusses Schwechat. Das Wegerl ist angeblich - laut dem Text eines alten Liedes von Alexander Steinbrecher - für alte Ehepaare viel zu schmal, doch wir hatten keine Probleme, dort nebeneinander zu gehen, mal abgesehen davon, dass der Weg recht gatschig war 😉*). An manchen Stellen gab es auch noch gefrorene Schnee-Reste. 

*) Hier der Liedtext, hier zum Reinhören die Version von Peter Alexander 😊.) Edi meinte dazu: "Naja, kein Wunder, wir sind ja auch kein altes Ehepaar." Da hat er wohl auch wieder recht 😁.

Es handelt sich hier um eine Kernzone des Biosphärenparks Wienerwald - ein streng geschützes Waldgebiet, das Lebensraum für viele Arten bieten soll, weshalb Totholz liegen bleibt und der Mensch auch sonst möglichst nicht eingreift.

Ob manche der umgestürzten Bäume erst seit den Stürmen der letzten Zeit hier liegen? (Die mit dem Moos-Pelz natürlich nicht...)

Angeblich befand sich bei diesem Felsen der Lieblingsrastplatz des Komponisten Ludwig van Beethoven. (Wir waren also abermals auf den Spuren Beethovens unterwegs.)

 

 "Ist es doch als ob jeder Baum zu mir spräche auf dem Lande
Heilig, heilig, im Walde Entzücken! Wer kann alles ausdrücken?
Süße Stille des Waldes."

Notiz Beethovens aus 1815
Süße Stille des Waldes. 
Genau!
Aufatmen!
 

Auf dem Schild konnte man mehr über die Gegend erfahren und über somanche Schrulle Beethovens lesen.



Verschiedenste "Tore" gab's auch zu sehen...

Mütze, Schal und Handschuhe:
Diesmal habe ich es klüger gemacht als neulich bei unserem Spaziergang entlang der Fischa: Um keine kalten Ohren zu kriegen, trug ich unter der selbst gehäkelten Mütze mein rotes Stirnband. (Das funktionierte prima!) In der folgenden Collage seht ihr diese Mütze und den Schal noch einmal und außerdem die zweite Mütze, die ich im vorigen Jahr gehäkelt habe:

Hier seht ihr mein rotes Stirnband - es ist mit Fleecestoff gefüttert und somit sehr warm - sowie eine weitere Mütze, die meine Ohren gut warm hält. Ich besitze sie schon seit einigen Jahrzehnten, sie war vor der Sturzhelm-Ära meine bevorzugte Mütze zum Skifahren. Wegen ihrer Farbgebung trage ich sie auch jetzt noch am ehesten zur Skijacke. 

Zudem seht ihr in dieser Collage die beiden Schals, die ich im Jahr 2021 am häufigsten trug: das tolle rot-gestreifte Dreieckstuch von Invero aus schöner Merinowolle, das ich  von Ines Meyrose im Jahr 2017 geschenkt bekommen habe, sowie meinen kiwigrünen Stoffschal, der bei mir durch seine frische Farbe stets Frühlingsgefühle entfacht.

Oben habe ich euch meine rot-grün-weißen Wollhandschuhe im Norweger-Strick gezeigt, die ich auch schon jahrelang besitze. In der folgenden Collage seht ihr zwei weitere Strickhandschuh-Paare, die ich gerne trage: Die perfekt zur goldgelben Jacke passenden in Braun-Gelb-Tönen hat im Jahr 2018 meine langjährige Blogfreundin Claudia für mich gestrickt; die fingerlosen Handschuhe in Lila-Tönen stammen von einem Weihnachtsmarkt.

Meine hellbraune Mütze stammt ebenfalls von einem Markt und wird von mir sehr oft und gern getragen - das gute Stück ist zwar dünn, aber trotzdem angenehm warm, was wohl mit dem verwendeten Material (Alpaka-Wolle) zusammenhängt.

Apropos Alpakas:
Vor kurzem sahen wir wieder fünf süße Alpakas, denn wir unternahmen einen Spaziergang bei einem nahe gelegenen Fischteich. Auf dem Weg dorthin begegneten wir den putzigen, wolligen Viechern, die uns neugierig beäugten und - weil sie sich Futter erhofften - auch näher zum Zaun kamen. Wenn ihr mehr über unsere früheren Alpaka-Erfahrungen lesen wollt: Hier geht's zu meinem Post über unsere wundervolle Alpaka-Wanderung, hier könnt ihr über eine weitere Begegnung mit den Alpakas von Grafensulz lesen und hier über die Alpakas, die wir am Tag meines Mützenkaufs in der Mannersdorfer Wüste gesehen haben. Ich hoffe, wir können bald wieder eine Alpaka-Wanderung unternehmen!

Neue Küchenmöbel:
Unsere cremefarbige, mit Holz gerahmte Küche ist so alt wie unser Haus, also 30 Jahre. Wir haben sie von den Vorbesitzern des Hauses vor 20 Jahren übernommen. Eine Zeitlang träumte ich von einer weißen Landhausküche (und habe euch HIER über meine Küchenträume erzählt. Doch vor etwa 5 Jahren dachte ich mir: "Lieber verwende ich das Geld, das eine neue Küche kosten würde, für Reisen. Davon habe ich auf Dauer mehr." 
 
Dann wurden wir pensioniert ... und dann kam Covid: Wir waren mehr zu Hause, reisten weniger und kochten viel. Dabei entstanden verschiedene Überlegungen, wie wir unsere vorhandene Küche für unsere Zwecke praktikabler gestalten könnten. Also keine neue Küche, sondern nur ein kleiner Umbau nach meinen Skizzen, realisiert von einem örtlichen Tischler. Hier kriegt ihr Fotos vom Ergebnis zu sehen. (Leider kann ich euch keine "Vorher-Fotos" bieten...)

Neues Gewürzregal, neuer Unterschrank: 
 
Es gab ursprünglich einen kleinen Anbau-Tisch an einem der Unterschränke - dort haben wir früher wochentags gefrühstückt, jetzt aber nicht mehr. Durch den Tisch wurde viel Platz verschenkt, also ließen wir ihn entfernen
 
Die Wand, die durch den Tisch blockiert worden war, stand nun zur Verfügung für einen neuen Schubladenschrank und für ein schönes, großes Gewürzregal.
 
Damit alles schön farbharmonisch ist, habe ich die Küchenwand neu gestrichen - sie ist jetzt steingrau (statt früher lavendelblau).
 
 
Unsere Gewürze hatten wir bis dahin zum Teil in einem Schränkchen über dem Herd aufbewahrt (siehe folgende Collage). Dieser Hängeschrank war nur deshalb so schmal, weil er den Dunstabzug kaschierte - ein Gerät, das wir nie benützten und das deshalb auch nur ein Platzfresser war. Wir ließen den Dunstabzug entfernen und einen tieferen Hängeschrank einbauen. Darin bewahren wir jetzt verschiedenste Küchenutensilien auf - für die Gewürze sollte es aber mehr Übersichtlichkeit geben. Und die gibt es jetzt - wir sind sehr glücklich mit unserem großen Regal!

Da keine Fronten mehr lieferbar waren, die den alten auch nur annähernd entsprachen, einigten wir uns darauf, ganz bewusst eine "Patchwork-Küche" zu gestalten. Wir wählten für den Schubladenschrank Fronten in Esche und in hellem, gemasertem Grau. Die "blinde" Lade an dem Unterschrank, an dem der frühere kleine Tisch montiert war, wurde durch eine richtige Schublade ersetzt und erhielt ebenfalls eine Eschenfront. Damit der Übergang zu den bisherigen cremeweißen Fronten nicht zu hart erscheint, ließen wir auch noch eine der Schranktüren durch eine grau-gemaserte ersetzen.

Einen kleinen Küchentisch gibt es auch jetzt wieder - ihr seht ein Stück davon in der oberen Collage - wir ließen eine Eschenholz-Platte an die Wand montieren, die man im Bedarfsfall hoch- oder herunterklappen kann (wie einen Wohnwagen-Tisch 😉) Das spart Platz in unserer nicht sehr großen Küche.
 
Alter Hängeschrank mit neuem, tieferem Innenleben (links); Unterschrank mit teilweise neuen Fronten im Patchwork-Look:


Gegenüber der Wand mit dem neuen Gewürzregal gibt es einen kleinen weißen Hängeschrank, den ich euch in meinem Küchenträume-Posting vorgestellt habe. Darunter stand ein Regal mit Körben, in denen wir einerseits Katzenfutter aufbewahrten, andererseits Müll trennten. Dieses Korbregal zeigte bereits starke Auflösungstendenzen, das Korbsystem selbst fanden wir aber praktisch. Also ließen wir uns vom Tischler ein Eschenholz-Schränkchen bauen, in dem wir 6 Körbe unterbringen (für Altpapier und Gartenutensilien, Altmetall und Katzenfutter, unten sind zwei Körbe für Altglas. Unser Mülleimer hat noch zusätzliche "Abteile" für Altplastik und Biomüll.) 
 
Der Schrank bekam (wie schon das frühere Korbregal) unten Rollen, damit wir ihn leicht wegschieben können: Denn in der Nische daneben bewahren wir Besen, Staubwedel und Küchenschürzen auf; auf der anderen Seite hat er eine Reling, an der wir unser Korbtablett aufhängen können. Somit ist auch hier der Platz wieder gut genützt und unser Küchenumbau war zudem recht ressourcenschonend. (Sogar ein paar der Körbe aus dem alten Korbregal konnte ich noch retten, davon ein andermal mehr.)
 
Neuer Roll-Schrank mit Körben (und darüber das bereits bekannte Schränkchen):

Schrank-geshoppt: Look in Lila und Rot:
Abermals habe ich mich von Marens neulich gezeigten Very-Peri-Look inspirieren lassen. Da kombinierte sie nämlich diesen Lila-Ton unter anderem mit Rot, und das gefiel mir sehr gut. Also griff ich wieder zu meiner selbstgefärbten Lila Cordjacke, zu meinen alten roten Jeans, einem rot-schwarzen Bio-Baumwoll-Shirt und zwei Ketten in Lila-Tönen, und meine schon lange sträflich vernachlässigte Handtasche in Lila kramte ich auch hervor. Die Stiefletten sind meine am häufigsten getragenen, bequemsten in Taupe. Ein richtiger Wohlfühl-Anzug!


Schrank-geshoppt: Look in Lila und Braun:
Nicht ganz so auffällig (aber meiner Meinung nach auch stimmig) ist der Mix, den ich ein paar Tage später zum Einkaufen trug. Diesmal wählte ich meine braune Babycordhose zur Cordjacke in Lila. Dazu mal wieder mein Häkeldreieckstuch, mein lila Langarmshirt, die bunte Kette von Tina und die braune Rucksack-Tasche (Geschenk meiner Freundin Maria und seit Jahren meine am häufigsten getragene Tasche). Dazu die schwarzen Bio-Stiefletten von Waschb*r.

Wolken an einem windigen Tag:
Zum heutigen Schluss habe ich noch ein paar Himmelsblicke für euch - fotografiert beim Walken am 1. Februar. Unten seht ihr einen entwurzelten Baum, der über den Fluss gefallen ist - ein Sturmopfer der letzten Tage ...


Nun danke ich euch noch ganz herzlich für eure lieben Willkommens-Kommentare zu meinem vorigen Post Blogpause beendet 😀!  Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Februar!

 

Alles Liebe,

💗 eure   T  r  a  u  d  e 💗 




Gerne verlinke ich passende Beiträge: 

beim Mosaic Monday, Artis Schilderwald-Linkup, Wednesday around the World bei Pieni Lintu, bei My Corner of the World, Naturdonnerstag - bei Elke, Friday Bliss - bei Riitta von Floral Passions, Saturday's Critters bei Eileen, bei der Gartenglück-Linkparty, I’d Rather B Birdin’, Garden Affair - bei Jaipur Garden, Novas Linkups - wie Glockentürme oder T in die neue Woche, Heidis Aktion Himmelsblick, Colour-Energy von Maren - Farbwunder Style, Ich seh rot oder Close to the Ground bei Jutta,  All good things are blue bei Anne, Mein Freund, der Baum - bei Astrid 

Sonntag, 28. Februar 2021

[Blogparade] Farbe bekennen - ü30blogger & friends

Es gibt da dieses Lied "Music was my first love", das meinem Mann absolut aus dem Herzen spricht. Farben hingegen waren meine erste Liebe. Kaum konnte ich einen Stift halten, zeichnete ich voller Begeisterung. Wenig später sparte ich jeden Groschen, den ich kriegte, für Buntstifte, die ich einzeln in einem Laden in unserer Gasse kaufen konnte - und als ich zu einem Anlass den großen Jolly-Buntstiftkasten mit 36 Farben bekam, war das das beste Geschenk von allen. Endlich konnte ich in "sämtlichen" Farben schwelgen 😀
 
Servus ihr Lieben!
 

Eigentlich bräuchte ich bei dieser Blogparade gar nicht mitzumachen, denn inzwischen wissen es wohl alle hier - ich bekenne ständig Farbe 💙💓💚💓💛💓💜💝. Aber ich will unbedigt mitmachen, ich kann praktisch gar nicht anders, wenn es um Farben geht. 


Durch das Spiel mit Farben - genauer gesagt durch Ines Meyroses "Aktion Buntes..." - gelangte ich im Jänner 2014 überhaupt erst in den "Mode-Bereich" der Bloggerszene. Und das nicht unbedingt, weil ich so ein Mode-Freak bin: Ja, ich "spiele" gern mit Klamotten, habe Spaß am immer wieder neu Mixen von Kleidungsstücken. Aber ich liebte vor allem Ines' Farbvorgaben. 

Ich bin mittlerweile ebenso gerne bei Marens bunten Linkups dabei - wie aktuell bei ihren spannenden Colour-Energy-Beiträgen. Und ich habe die Herausforderung genossen, als die Modischen Matronen z.B. dazu einluden, ein Outfit nach einem Gemälde, oder genauer gesagt, nach einem Tryptichon zu kreieren. Das Gemälde und das betreffende Outfit seht ihr hier unten, das gesamte Posting aus dem Jahr 2017 könnt ihr euch durch einen Klick HIER ansehen:

 

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Obwohl ich Farben immer schon liebte und nie aufgehört habe, sie zu lieben, gab es eine Zeit, in der ich dachte, dass nur sehr wenige Farben zu meinen roten Haaren und meiner hellen Haut passen würden. Ich mied Kleidung in rot, orange, pink, gelb. (Weiß trug ich auch nicht - aber das ist ja keine "richtige Farbe".) Und es gab eine Phase in meinem  Leben, da trug ich fast nur schwarz - jedenfalls dann, wenn ich mich "schön machen" wollte. Ich habe euch HIER darüber erzählt (Jugendfotos in der unteren Hälfte des Postings). 

Das hat sich inzwischen komplett geändert und es gibt wohl keine Farbe mehr, die ich nicht trage... Und sehr oft färbe ich meine Kleidung selbst, weil sie mir nicht bunt genug ist - wie z.B. hier: Sowohl den Rock (ehemals beige) als auch das Shirt (ehemals weiß) habe ich gelb gefärbt; die Cordjacke war früher beige und bekam von mir ein lila Farbbad.

Gelb war so ziemlich die letzte Farbe, die ich für mich entdeckt habe - abgesehen von goldgelb oder currygelb wie hier unten: Diesen Farbton möchte ich schon in jüngeren Jahren an mir.

 

Aber inzwischen geht sogar  strahlendes Gelb wie bei meinem sommerlichen Jumpsuit oder dem Shirt in der darauf folgenden Collage. 


Den Rock hab ich übrigens zwar nicht selber genäht, aber selbst verlängert. (Das ist für eine Nicht-Näherin schon ein toller Erfolg 😉):


Gelb- und Orangetöne mische ich gerne mit violett bzw. lila. Das Jackerl in "Mandarinen-orange" habe ich auch wieder selbst gefärbt. Und das lila Schultertuch ist selbst gehäkelt.

 

Ich kann orange aber auch Ton-in-Ton tragen, wie z.B. hier unten. (Und ich kann überhaupt nicht mehr verstehen, wieso ich mal dachte, orange schlägt sich mit meinen Haaren... Tsss, was man sich so alles einredet oder einreden lässt...)


Und ich LIEBE rot inzwischen SEHR an mir! Rot ist meine Power-Farbe Nummer 1 - es ruft einfach "WHÄMMM!". Es verleiht mir Energie, Unternehmungslust und - wenn nötig - auch Kampfgeist! (Das war früher - in dem schrecklichen Büro - höchst wichtig. Jetzt nicht mehr so, aber schön finde ich es immer noch 😊). Unten seht ihr mein rotes Sommer-Leinenkleid in drei unterschiedlichen Trage-Varianten:

 

Mein hellroter Bio-Baumwoll-Maxirock ist eins meiner absoluten Lieblingsstücke. Ihn habt ihr in meinem Blog schon in unzähligen Kombinationen gesehen - hier z.B. mit einem (selbst gefärbten) Trachtengilet in rosarot.

 

Weil ich den Rock so gerne mag, besitze ich ihn auch noch in einer zweiten Farbe - nämlich in weinrot. Bei dem Outfit unten habe ich den Maxi-Rock mit dem passenden Oberteil in ein Maxi-Kleid verwandelt. Egal ob weinrot oder mohnrot - meine liebste Kombinations-Farbe dazu ist GRÜN. Ebenso wie rot verleiht mir grün sehr viel Energie, die allerdings eine andere, frischere Ausstrahlung hat. 


Rostrot sowie andere herbstliche Töne trage ich zu meinen "rostrosigen" Haaren natürlich auch oft und gern!


Als nächstes seht ihr ein Spiel mit unterschiedlichen Weinrot- und Rosatönen. Der Rock ist aus Bio-Bourette-Seide, die Jacke aus dem Second-Hand-Laden, die Farbtöne des Blazers wiederholen sich in dem Seidentuch, das ich während eines Indien-Urlaubs gekauft habe. So war ich zur Taufe meiner kleinen Großnichte gekleidet.

 

Rosa zählte seit jeher - wie gelb - zu den eher "schwierigeren" Farben für mich. Im Jahr 2009 zeigte ich euch ein Kindheitsfoto von mir in einem rosa Kleid - KLICK - und auch HIER erzählte ich euch über mein "rosa Kindheitstrauma". Mit Rosatönen, die in Richtung "Rosenholz" gehen, komme ich aber schon länger klar - und kombiniere auch sie besonders gerne mit grün.


Doch irgendwann wagte ich mich auch an ein etwas "pinkeres Pink" - denn eigentlich gefällt mir diese romantische Farbe sehr gut! (Im Garten und in manchen Dekorationsgegenständen findet man rosa bei mir schon sehr lange...)

 

Dass ich Lilatöne an mir mag, habt ihr weiter oben schon erkannt. Zumeist kombiniere ich Lila mit eher warmen Farbtönen, manchmal aber auch mit grün oder blau.

 

Apropos "blau" - das ist die nächste Farbe für Marens Colour-Energy-Linkup. Deshalb - und weil blau die absolute Lieblingsfarbe meiner Tochter ist - entschied ich mich für ein (fast) ausschließlich blaues Outfit, als wir sie und ihren Freund vor kurzem erstmals in ihrer neuen Wohnung besuchten. Nur die Stiefel sind schwarz - und die Kette (die ich beim Münchner Bloggertreffen von Tina "erschwäppt" habe) ist kunterbunt. (Diesen Farbklecks brauchte ich einfach zu all dem Blau.)

Die Lieblingsfarbe von Janas Freund ist orange. Laut Maren ergänzen sich die Wirkungen dieser Farben sehr gut. Für die Einrichtung des Wohnzimmers haben sich die beiden zu einem Mix aus blau-orange entschieden. Mein in Namibia fotografiertes Bild mit blauen, orangen und sandigen Farbtönen. gefiel ihnen, deshalb schenkte ich es Jana und Michael letzte Weihnachten.

Leider ging bei der Übersiedlung etwas schief und die Leinwand bekam im Bereich des Himmels einen Strich ab, der sich nicht mehr entfernen ließ. Jana fragte mich traurig, ob mir eine Lösung einfiele. Ich übermalte den Himmel kurzerhand mit Acrylfarben - siehe unten - nun sieht das Foto fast wie ein Gemälde aus. Diese Lösung gefällt den beiden gut!

Mit der Farbe blau habe ich mich erst durch meine Tochter angefreundet.

Blau ist eine Farbe, die Rothaarigen durchaus steht. Dennoch mochte ich blaue Kleidung (vor allem marineblaue) an mir jahrelang nicht. Und zwar aus demselben Grund, aus dem ich mein rosa Kindheitstrauma hatte: Meine Eltern mussten sparsam leben, deshalb erstand meine Mutter den Großteil meiner Kinder- und Jugendkleidung bei einer benachbarten Frau, deren Tochter ein paar Jahre älter als ich, dunkelhaarig und langbeinig war. Ihre Figur war komplett anders als meine, ihr Geschmack ebenfalls. Und so bekam ich von dieser Quelle häufig Kleidungsstücke, die mir weder standen noch gefielen - vor allem qualitativ hochwertige Basisteile wie einen dunkelblauen Faltenrock mit Schottenkaro, einen dunkelblauen Blazer, karierte Hosen in dunkelblau und braun... Was habe ich dieses "brave Zeug" gehasst!

Ehrlich gesagt, mag ich solche Klassiker noch immer nicht. Jedenfalls nicht an mir. Und ich wollte jahrelang auch kein Dirndl tragen (das in Österreich ja ebenfalls unter Klassiker fällt). Doch inzwischen kann ich vor allem dem Dirndl-Schnitt, aber auch der guten Stoffqualität von Landhauskleidung durchaus etwas abgewinnen. Und man "muss" solche Kleidungsstücke ja auch nicht unbedingt konventionell stylen. Hier habe ich z.B. für Ines ein "Hamburger Deerndl" kreiert 😉:

Meine allerliebste Kleidungsfarbe seit einigen Jahren ist grün. Und zwar vorzugsweise ein "fruchtiges", gelbstichiges Grün wie bei der Bluse hier unten, die ich mit Lila gemixt habe...

 

 ... oder beim Muster meines grünen Des*gual-Sommerkleides - hier im Mix mit orange und oliv ...


  ... oder bei dem Shirt und dem Seidengilet in der folgenden Kombination:


Aber ich "kann" auch dunklere Grüntöne. Oder grün in verschiedenen Nuancen, wie z.B. in der nächsten Collage. Nur pastellgrün geht an mir leider nicht, darin sehe ich aus wie eine Wasserleiche.

 

Türkis- oder Petrol-Töne mag ich auch sehr gern an mir - übrigens besonders im Mix mit grün 😉...


Ich denke, hiermit habe ich den ultimativen Beweis erbracht, dass es keine Farbe mehr gibt, an die ich mich nicht herantraue. Mag wohl sein, dass mir manche Farbtöne besser stehen als andere, aber hauptsächlich ist es für mich eine Stimmungssache, für welche Kleidungsfarbe ich mich jeweils entscheide.  

Nun bin ich natürlich neugierig, wie die anderen Blogparaden-TeilnehmerInnen mit dem Thema Farben umgehen. Vielleicht habt auch ihr Lust, mit dabei zu sein - HIER findet ihr die Infos, wie ihr an der Blogparade "Farbe bekennen" teilnehmen könnt.

 

 Zum heutigen Schluss wünsche ich euch noch einen wunderbaren Start in den März!

Herzliche Rostrosengrüße,
eure Traude



Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Novas Linkups - wie Glockentürme oder T in die neue Woche,
Artis Schilderwald-Linkup, Heidis Aktion Himmelsblick
Colour-Energy von Maren - Farbwunder Style,
Friday Bliss - bei Riitta von Floral Passions,
Garden Affair - bei Jaipur Garden, 

Freitag, 8. Januar 2016

A New Life – Bald geht’s los mit der neuen Bloggeraktion!

Servus, ihr Lieben,


... ganz vielen herzlichen Dank für eure zahlreichen Neujahrsglückwünsche und all die anderen 
lieben Zeilen, die ihr mir zu meinem Jahreswechsel-Beitrag hinterlassen habt! Darin habe ich ja 
schon angekündigt, dass es bei mir – im Gegensatz zu früheren Jahren - einige gute Vorsätze 
gibt. Und die haben größtenteils mit meiner für heuer geplanten Verlinkungs-Aktion zu tun. Nun 
muss ich aber allmählich in die Gänge kommen und euch genauer erklären, worum es sich bei der 
neuen Aktion überhaupt drehen wird. Ihr sollt ja vorbereitet sein, wenn es damit am 15. Jänner
losgeht!





Am oben eingefügten Aktions-Logo, das ich während der freien Tage rund um Silvester gebastelt 
habe, könnt ihr schon mal sehen, dass es bei der Aktion mehr oder weniger um die (Um)welt geht 
und dass die Aktion
A New Life 
heißt. Ein "neudeutscher" Name also, und ich entschuldige mich dafür gleich mal bei allen, 
die das nicht mögen, aber lest bitte weiter: Abgekürzt wird daraus nämlich  
A N L – 
und diese Initialen stehen zugleich für die Begriffe

Achtsamkeit

Nachhaltigkeit

Lebensqualität



Herbstliche Naturschönheiten im Bezirk Baden, Niederösterreich


Zugegebenermaßen habe ich diesmal sehr lange über den Titel gegrübelt. 
Für die Vorgängeraktion Rettet die Lachfalte war der Name sofort gefunden – er wurde quasi 
gleichzeitig mit der Aktion geboren. Aber nun? „Rettet die Welt“ hätte nach der Lachfalten-
geschichte wohl irgendwie befremdlich geklungen, und auch der an sich schöne Titel des 
Michael-Jackson-Songs Heal the World ist bereits ziemlich abgegrast...



Yosemite-Nationalpark - USA


Obwohl es die Grundbotschaft des Liedes - „Heile die Welt, mach daraus einen besseren Platz“
recht genau auf den Punkt bringt, wohin die Aktion ANL führen soll. Ich bin zwar nicht größen-
wahnsinnig genug, um mir einzubilden, dass wir mit einer Bloggeraktion die ganze Welt retten
oder heilen können – aber woran ich glaube, ist folgendes: Ich glaube daran, dass wir in der Blogger-
welt das Potential haben, Kreise zu ziehen und Wellen zu schlagen. Ich glaube, dass wir ansteckend
wirken können. Und daher glaube ich auch, dass wir immerhin ein Stückerl von der Welt retten
können! Gemeinsam.

(Passend dazu zeigen die heutigen  Collagen allesamt Bilder von Teilen der 
Welt, von denen ich mir wünsche, dass es sie noch lange in möglichst unberührter Form gibt...)


Blüten in Kroatien


Einiges von besagtem Kreiseziehen haben wir ja bereits erlebt – die Aktion This is not okay von
Susanne / mamimade hat z.B. viele BloggerInnen, darunter auch mich – dazu gebracht, intensiver
darüber nachzudenken, woher unsere Kleidung kommt und unter welchen Umständen sie produziert
 wird. Ihr Katalog der Nähbloggerinnen mit der strengen Auflage, dass alles, was in dem Katalog an
Kleidung gezeigt wird, entweder selbst genäht oder aus Fair-Trade-Produktion sein muss, war der
Stein, der bei mir eine Lawine ins Rollen gebracht hat. Und wenn bei mir mal etwas losgetreten ist,
dann bin ich für gewöhnlich nicht mehr zu bremsen. Meine Hoffnung lautet, dass die Lawine weiter-
rollt - und dass ihr alle mithelft, sie am Rollen zu halten und viele andere mitzureißen - im
positiven Sinne natürlich! [Verschüttet werden soll bei der Sache niemand ;o)]



Im Mostviertel, Niederösterreich



Machen wir also aus der Welt einen besseren Platz!
Und zwar jede(r) von uns auf seine oder ihre individuelle Art und Weise. 
Habt ihr tolle Recycling-Ideen und gestaltet gern Neues aus Altem? Großartig, das 
wollen wir sehen! Verwendet ihr Kleidung, Möbel, Wohnzimmerdekoration jahrelang und 
kombiniert sie immer wieder neu? Zeigt uns eure Anregungen! Seid ihr SelbernäherInnen? 
Wunderbar – nichts wie her mit euren tollen Schöpfungen! Siedet ihr umweltfreundliche 
Seife, sorgt ihr dafür, dass Bienen nicht aussterben, habt ihr Energiespartipps, kennt ihr tolle 
Flohmärkte, die keinen Ramsch, sondern Nützliches anbieten? Unterstützt ihr ein humanitäres 
Projekt, das auch das Anwachsen der Weltbevölkerung durch Aufklärungsarbeit im Auge
behält? Oder wisst ihr, welche Produkte ohne Palmöl hergestellt werden und somit den
Regenwald schonen? … Und so weiter und so fort! Bitte postet eure dazu passenden 
Ideen und Informationen und verlinkt sie bei ANL! Über kurz oder lang soll daraus
auch eine Sammelbörse für umweltfreundliches Einkaufen entstehen!



Zion Nationalpark - USA




 Oder denkt an die drei Buchstaben ANL – Achtsamkeit,  Nachhaltigkeit, Lebensqualität -
erzählt uns, was diese Begriffe für euch bedeuten, welche Lösungsansätze euch einfallen:
Achtsamkeit – wie gehe ich sorgsam, aufmerksam mit den Geschenken der Welt um?
Was bewirke ich, wenn ich diese und jene Artikel kaufe? Haben sich bei mir (z.B. aus
Bequemlichkeit) Gewohnheiten eingeschlichen, die der Welt eher schaden als nützen? Etc.
Nachhaltigkeit – wie kann ich gewährleisten, dass das, was ich heute kaufe, nicht morgen
 schon wieder Müll ist, der die Welt weiter schädigt? Wie kann ich dazu beitragen, dass weniger
minderwertige Wegwerfprodukte angeboten werden, sondern stattdessen vor allem hochwertige
Qualität?
Lebensqualität – Sauberes Wasser, saubere Luft, fruchtbare Erde, intakte Ökosysteme
sind auf der ganzen Welt wichtig für eine gute Lebensqualität. Wie kann ich mithelfen, die
allgemeine Lebensqualität auf diesem Planeten zu erhalten oder zu verbessern, ohne große
Verluste meiner eigenen Lebensqualität zu erreichen?


Jamaica



Hier noch ein paar zusätzliche Anregungen ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
o Zeigt uns euren Bio-Garten! Und was macht ihr aus eurer Obst- und Gemüse-Ernte?

o Erzählt uns, wie ihr euren höchstpersönlichen ökologischen Fußabdruck gering haltet.

o Fleischlose Ernährung ist besser für den Fußabdruck als Fleischliche. Habt ihr köstliche
vegetarische / vegane Rezepte parat, die auch "Fleischfresser" wie meinen Mann und mich
vermehrt zu vegetarischer Ernährung verführen können?

o Erzählt, wo ihr Kleidung oder andere Waren kauft, die Fair Trade und / oder ökologisch
unbedenklich erzeugt werden.

o Resteverwertung: Was macht ihr mit euren Lebensmittelresten, Stoffresten, etc.? Gebt
uns sinnvolle Tipps, um nichts mehr wegwerfen zu müssen, das noch zu gebrauchen ist! 

o Auch kritische Artikel zu Themen wie Konsum / Werbung etc. sind möglich und
erwünscht - aber bitte bleibt bei aller Kritik immer fair.

o Zeigt uns Fotos mit den schönsten Seiten der Natur!
 
o Erzählt uns von einer Sache, für die ihr euch einsetzt und die ein positives Zeichen für die Welt
darstellt – egal, ob es dabei um Umwelt- oder Tierschutz, um Flüchtlingshilfe oder ein anderes
humanitäres Engagement geht.

Habt ihr Buchtipps, die zum Thema passen?

o Tipps für umweltfreundliche Putzmittel,  Kosmetik etc. ohne Tierversuche
werden ebenfalls gern genommen.

o Kennt jemand von euch unterstützenswerte Projekte – egal ob es nun um die Rettung
des Regenwaldes oder um Projekte in überbevölkerten Regionen handelt, die sich der
Aufklärung der Bevölkerung widmen?


Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ein Post zum Thema passt, dann fragt mich bitte einfach. 
(Ich behalte mir auch vor, verlinkte Posts, die ich als unpassend erachte, wieder zu löschen. Aber
ich denke, ihr alle wisst, worum es hier geht...)


Im Südwesten der USA




Kaum jemand von uns ist vermutlich in der Lage, in allen Punkten perfekt zu sein, und das ist 
hier auch gar nicht das Anliegen. Niemand soll sich hier zu irgendetwas genötigt fühlen – und 
es gibt auch keinen Heiligenschein zu gewinnen. Aber wenn viele von uns zeigen, wo sie bereits 
seit einiger Zeit etwas tun oder wo sie damit beginnen, den einen oder anderen Beitrag mehr als 
bisher zu leisten, kann das andere zu neuen Schritten motivieren. Erste Schritte in ein neues
 Leben vielleicht. (Das ist übrigens der zweite Hintergrund für den Titel "A New Life" ;o))



Kuba


Wie es zu meiner Aktionsidee gekommen ist, könnt ihr wahrscheinlich am besten nachvollziehen, 
wenn ihr mein 4. Fair-Play-Posting HIER nachlest. Darin habe ich euch u.a. die folgende Graphik
zum Thema „Ökologischer Fußabdruck“ gezeigt, die besagt, dass wir in Europa die Ressourcen von 
knapp drei Welten verbrauchen - ungeachtet der Tatsache, dass wir und unsere Nachkommen nur
eine einzige Welt zur Verfügung haben. Und auch die sogenannten Drittweltländer ziehen mit dem
Verbrauch gewaltig nach - allein schon, weil die Bevölkerungszahlen so rasant nach oben klettern,
aber auch, weil der Lebensstandard und damit der Verbrauch steigt.


Diagramm wie viel Erden ein Land ca. benötigt, um den momentanen Resourcenverbrauch aufrecht zu halten.
via

 Mehr darüber demnächst, heute möchte ich euch nur noch wissen lassen, dass diese Aktion – 
trotz des recht ernsten Themas - weder langweilig werden noch aus Gejammere, Düsternis und
Problemewälzen bestehen soll. Ich habe schon einmal in einem anderem Zusammenhang
geschrieben, dass ich Problemzonen lieber als „Stilgebungszonen“ und somit als Herausforderung
 betrachte – und das gilt nicht nur für modische, sondern für alle Themen! So, wie wir die Stil-
gebungszonen unserer Körper betrachten und überlegen, wie wir das Beste daraus machen,
können wir auch versuchen, an die Problemzonen der Welt heranzugehen. Und wir alle können
(und sollten) einen Beitrag dazu leisten, dass diese große Herausforderung bewältigbar wird!



Südindien

Womit wir auch schon bei den  
„Spielregeln“ 
von A New Life wären – die sich in dem einen folgenden Punkt ein kleinwenig
von den Rettet-die-Lachfalte-Spielregeln unterscheiden:

o Auch bei ANL wird meine Aktion jeweils am 15. eines Monats gestartet. Diesmal läuft das 
Linkup allerdings immer nur bis zum folgenden Monatsersten. *) Innerhalb dieser Zeit könnt 
ihr so viele zum Thema passende Posts verlinken, wie ihr wollt. Egal ob es einer ist oder dreißig
 sind, wenn sie einen Beitrag zur "Heilung der Welt" leisten können, sind alle Posts willkommen! 
Ab dem Monatsersten habt ihr einen halben Monat Zeit, um neue Ideen zu sammeln, und am
nächsten 15. geht’s wieder los.  

*) Ich hatte im vergangenen Jahr nämlich Probleme, meine Postings in Urlaubs- oder stressigeren Zeiten so 
vorzuprogrammieren, dass sie während des ganzen Monats laufen – das konnte ich immer erst zwei Tage vor 
dem Erscheinungstermin machen. Diese Hürde erspare ich mir duch die neue Regelung.)



Auf dem Weg nach Palm Springs - USA


In den meisten Punkten sind die Regeln jedoch ziemlich gleich:

o Ihr könnt auch weiterhin sowohl neue als auch ältere Posts, die zum Themenkreis passen,
verlinken. Ich habe in einigen Blogs schon tolle Postings gelesen bzw. gesehen, die sich als
Aktionsbeiträge eigenen würden - checkt doch bitte mal eure älteren Artikel durch. Hier können
 eure Posts noch einmal eine neue Leserschaft erreichen! Aber bitte verlinkt nicht alle älteren
Beiträge gleich im ersten Monat, sondern immer wieder mal einen, damit es sich schön übers
Jahr verteilt ;o)) 


o Hier noch ein Tipp, wie ihr das kleine Add-your-Link-"Formular", das ihr 
immer am Ende meines ANL-Postings finden werdet, am besten ausfüllt:  

In die Zeile "URL" gebt ihr den Link eures Postings ein - im Fall DIESES Postings hier wäre 
das die URL http://rostrose.blogspot.com/2016/01/a-new-life-bald-gehts-los-mit-der-neuen.html

In die Zeile "Name" gebt sowohl euren Namen ein, als auch einen möglichst "griffigen"
Titel, damit die anderen LeserInnen eine Vorstellung haben, was sie erwartet. Also - um beim
Beispiel zu bleiben - ROSTROSE - ANL Vorankündigung oder ROSTROSE - Es geht los!

Und die E-Mail-Adresse ist nach dem Verlinken für andere nicht sichtbar, da braucht ihr euch 
also keine Sorgen zu machen.



URL:(URL of your blog post)
Name:
Email:(Not visible)





Blüten in Kroatien


o Es soll für alle Arten von Blogs die Möglichkeit geben, sich daran zu beteiligen! Egal, ob ihr einen 
Fotoblog betreibt, einen Textblog oder einen gemischten, egal ob ihr näht, bastelt, ob es sich in 
eurem Blog ums Wohnen, um Tiere, um Mode oder Kosmetik dreht, um euer Alltagsleben, den 
Garten oder die Natur, um Kunterbuntes, ums Reisen oder um Rezepte, um Kunst und Kultur… 
Es gibt viele Möglichkeiten, ein Stückerl von der Welt zu retten! Behaltet dabei einfach den 
Gedanken im Hinterkopf: „Womit mache ich die Welt zu einem besseren Ort,
bzw. womit helfe ich der Welt, wieder gesünder zu werden?“



Felsformationen in Utah - USA


Hier bekommt ihr das Logo nochmal "in klein": Ich möchte euch bitten, dieses Kleinformat
in eurer Seitenleiste zu verlinken, um möglichst viele zum Mitmachen zu bewegen. Und wenn
geht, bindet es bitte auch in eure zum Thema passenden Postings ein! Außerdem möchte ich euch
ersuchen, mit folgendem Link auf die Aktion A New Life hinzuweisen:
http://rostrose.blogspot.co.at/p/anl-new-life.html

Ihr bekommt das Logo wieder in drei Farbvarianten, dann könnt ihr euch die Variante
aussuchen, die am besten zu eurem Blog passt:

 

http://rostrose.blogspot.co.at/p/anl-new-life.htmlhttp://rostrose.blogspot.co.at/p/anl-new-life.html      http://rostrose.blogspot.co.at/p/anl-new-life.html



Wenn ihr die Kurzform der Spielregeln lesen wollt, klickt bitte HIER.

 Und nun, ihr Lieben, lasst uns zusammen die Welt retten ;o)
Krempelt die Ärmel auf, am 15. geht's los!
Ich freue mich schon sehr auf eure Beiträge!


Fotos: Herr und Frau Rostrose
Alles Liebe von eurer Traude