Freitag, 20. April 2018

Thailand-Reisebericht - Teil 1 - Ankunft in Bangkok

Willkommen zu einem weiteren 
rostrosigen Reisebericht, ihr Lieben!

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Diesmal nehme ich euch ins Königreich Thailand mit, wo wir im Februar 2018 zwei schöne
Wochen verbracht haben. (Wenn ihr mehr Fakten über das Land, seine Geschichte, seine Einwohner 
etc. erfahren wollt, als ich euch hier bieten kann, klickt bitte auf den Link, mit dem ich den Namen 
des Landes unterlegt habe.) 

Auf der Karte hier unten könnt ihr sehen, wo wir uns herumgetrieben haben: Während der ersten
Woche unternahmen wir eine Rundreise durch den Norden Thailands von der Hauptstadt Bangkok 
bis Chiang Mai - und von dort mit dem Flieger wieder zurück nach Bangkok. Als nächstes
ging es per Shuttlebus nach Hua Hin, dem Standort, an dem wir unsere zweite Woche verbrachten.
Diese zweite Woche war als "Badeaufenthalt" deklariert - allerdings kennt ihr uns Rostrosen
mittlerweile wohl schon gut genug um zu wissen, dass wir nicht so die klassischen Strandurlauber 
sind und uns deshalb längst nicht nur in der Sonne geaalt haben. Es gibt also wieder einiges zu
erzählen - los geht's! 😊


Bildquellen: KLICK und KLICK / kleines Foto Mitte © Rostrose


Diesmal hatten wir einen Nachtflug gebucht - und zwar direkt von Wien-Schwechat nach Bangkok.
Am 19. Februar um 23.20 Uhr flogen wir los und kamen 10 Stunden später in Bangkok an. Durch die
Zeitverschiebung war es da aber bereits Nachmittag - genauer gesagt: der 20. Februar, 15.20 Uhr.
Und wir waren nicht nur vom Spätabend in den Nachmittag geflogen, sondern außerdem vom Winter
in den Hochsommer. 

Solche Flüge sind u.a. auch bekleidungstechnisch eine gewisse Herausforderung: Man muss sich bei
der Abreise warm einpacken - und beim Aussteigen hat es etwa 30 Grad. Außerdem will ich es beim
Reisen immer so bequem wie möglich. Und ich möchte nichts (oder möglichst wenig) anziehen /
mitnehmen, das ich dann vor Ort nicht brauchen kann.

 
 


Diesmal trug ich mein lockeres schwarzes Hängerchen-Sommerkleid mit Blümchen in blaugrün,
braun und weiß über einem dunkelgrünen 3/4-Arm-Shirt sowie über einer meiner liebsten "Flughosen":
schwarz, stretchig (also mordsbequem) und von der Stoffdicke her durchaus für wärmeres Klima
geeignet.*)  Über dem Kleid dann noch eine schwarze Strickweste und einen bunten Schal, dazu
Walkingschuhe. (Das sind die, die ich mittlerweile durch neue ersetzen musste, weil ich ihnen den
Rest gegeben habe; sie werden auch in mein "Gartenprojekt" integriert werden - KLICK.)

*) Diese Hose habe ich schon seit Jahren bzw. seit mindestens einem Jahrzehnt; ich besitze sogar drei davon, weil ich zwei 
Stück nachkaufte, als sich das erste Exemplar zwei Jahre lang im "Dauertest" bewährt hatte und schon ein paar leichte 
"Verfallserscheinungen" zeigte. Ich trage sie das ganze Jahr über, verwende sie zumeist "wie Leggings", vor allem dann, 
wenn ich finde, dass ein ausgestellter Schnitt vorteilhafter wirkt - die erste dieser Hosen trage ich allerdings nur noch zur 
Gartenarbeit, zum Walken etc. Ein braunes Exemplar besitze ich zusätzlich auch - das mag ich gern als "Wanderhose" (siehe 
HIER - letzte Collage).


Was ihr oben nicht seht, ist meine goldgelbe Steppjacke - die trug ich als "Obendrüber", weil sie
wärmend, aber leicht ist und im Koffer nicht viel Platz benötigt.) Keine "große Fashion" also, aber
sehr zweckmäßig, da ich mir am Zielort einfach Shirt und Weste auszog, die Jacke ins Handgepäck
stopfte - und somit für die Bangkoker Temperaturen gerüstet war.

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Bis wir in unserem Hotel, dem Narai, ankamen, war es bereits relativ später Nachmittag - das
heißt, der erste Tag in Thailand würde nicht allzu lange dauern. Was gut war, da wir in der Nacht
im Flieger so gut wie nicht geschlafen hatten.  Es gab eine kurze Besprechung zu unserer Route
mit den Veranstaltern der Nordthailand-Rundreise, danach bezogen wir unser Zimmer (mit Blick
auf die Bangkoker Skyline 😉), dann wollten wir nur noch schnell raus, uns ein wenig in der
Umgebung umsehen, die Beine vertreten und uns irgendwo (am besten in einer der viel
gerühmten Garküchen) ein Abendessen organisieren.


1. Abend, 20. Februar 2018
Das Hotel war noch fürs Chinesische Neujahrsfest geschmückt - am 16.2. begann das 
Jahr des Erde-Hundes und das Jahr 2561 (nach Buddhistischer Zeitrechnung)!


Zu dem Zweck zog ich mir einfach nur mein kurzärmeliges Häkelshirt über mein Hängerkleidchen,
und gut war's. Die Lady, mit der ihr mich unten auf zwei Fotos seht, haben wir an diesem Abend in
Bangkok kennengelernt - und JA: Es sieht so aus, als würden wir uns schon ewig kennen. So hat es
sich auch angefühlt. Adele stammt aus Südafrika (wo wir ja schon 2 x waren, zuletzt 2016 in
Kapstadt) und reist mehrmals im Jahr aus geschäftlichen Gründen nach Thailand.

Wie sich herausstellte, ist das "MAMA MIA BANGKOK"  (das wir per Zufall - bzw. weil es da
besonders gut roch - auswählten) nicht nur das älteste Restaurant in der Stadt, sondern auch Adeles
Stammlokal, weil man hier so gut (und günstig) isst wie in den "Take away"-Garküchen, aber das
Essen an einem Tisch einnehmen kann. Den teilt man sich dann eben mit anderen Besuchern -
Touristen wie Inländern - denn das Lokal ist äußerst gut besucht. An "unserem" Tisch saß zunächst
ein Paar - und wie sich (an ihrem Sprach-Sound) bald herausstellte, stammten sie... aus WIEN! 😊
Da ergaben sich schon erste nette Gespräche, dann kam auch noch Adele hinzu - sehr unterhaltsam,
sehr lieb, sehr interessant - das war wirklich ein guter Reiseauftakt! Und lustigerweise saßen wir
 einen Tag später (abermals im Mama Mia) dann wieder mit den Wienern zusammen, außerdem noch
mit netten Leuten aus Australien - und zum Schluss kam auch da wieder Adele dazu!
Die Millionenstadt Bangkok - ein Dorf! 







Das Essen schmeckte übrigens köstlich - die Thai-Küche gilt ja als eine der besten der Welt - 
Edis Portion war etwas schärfer als "touristenscharf" (er kam dabei ziemlich ins Schwitzen 😉😁😂), meine war mild 
und angenehm würzig - und durch das Bierangebot Thailands probierte ich mich auch gleich durch: Chang und Singha sind 
die "Haupt-Marken", Chang ist milder, Singha schmeckt eher wie "unsere" Biere, Leo gibt's dann auch noch, aber das habe 
ich erst später verkostet, war ebenfalls gut! Was das Vertragen des Thai-Essens betrifft: Seit unseren "Problemen" in Indien 
nehmen wir vorbeugend Omnibiotic Reise, das ist ein Pulver, mit dem Magen und Darm auf die "fremdartigen" Bakterien 
vorbereitet werden. Vermutlich hätten wir auch ohne das keine Probleme gehabt, aber so war's einfach beruhigender - nicht 
nachdenken zu müssen, ob bei Früchten, Salat, Eis... vielleicht irgendwas den Darm beleidigen könnte...

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2. Tag, 21. Februar 2018
Seht mal, wie hübsch die Verkäuferin der Flechttierchen ihre Kleidung, Schirm und Decke farblich 
abgestimmt hat / auch sonst: Farben, Farben, Farben / und überall diese vielen Früchte!!!


Nach einem feinen Frühstück in unserem Hotel brachen wir auf zur Erkundung Bangkoks.
Wusstet ihr, dass es sich bei der asiatischen Millionenmetropole um die Stadt mit dem längsten
Ortsnamen der Welt handelt (lt. Guinnes Buch der Rekorde)? Offiziell nennt sich die Hauptstadt
Thailands Krung Thep Mahanakhon; der voll ausgeschriebene offizielle Name der Stadt lautet
jedoch: Krung Thep Maha Nakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Yutthaya Mahadilok Phop 
Noppharat Ratchathani Burirom Udom Ratchaniwet Maha Sathan Amon Phiman Awatan Sathit 
Sakkathattiya Witsanukam Prasit

(anhören - da kommt man auch ins Schwitzen - wie nach einer scharfen Thai-Mahlzeit - 😊😂😉)

Das heißt übersetzt:  
Stadt der Devas [bzw. Stadt der Engel], große Stadt [und] Residenz des heiligen Juwels Indras [­Smaragd-Buddha], 
uneinnehmbare Stadt des Gottes, große Hauptstadt der Welt, geschmückt mit neun wertvollen Edelsteinen, reich an 
gewaltigen königlichen Palästen, die dem himmlischen Heim des wiedergeborenen Gottes gleichen, Stadt, die von
 Indra geschenkt und von Vishnukarm gebaut wurde. (Quelle: Wikipedia)


Der Mann verkauft Werkzeug aller Art - quasi ein mobiler Baumarkt


Wie Tina von Tinaspinkfriday schon erzählt hat, essen die Thais gerne. Und sie essen auch oft.
Und wenn sie nicht essen, dann sprechen sie vom Essen - das haben wir in der Folge mehrmals
feststellen können 😉. Trotzdem scheinen die wenigsten erwachsenen Thais ein Gewichtsproblem zu
haben (und ich behaupte mal ganz keck, dass die mit den Gewichtsproblemen eher diejenigen sind,
die sich nicht an die traditionelle Thai-Küche halten, sondern bereits allzu sehr auf Coke und Burgers
umgestiegen sind... Es scheint allerdings einen massiven Zuwachs von adipösen Kindern in Thailand
zu geben - KLICK. Und ich tippe auch hier auf Softdrinks & Co.) Jedenfalls sorgen zahlreiche
"Fresstandeln" in den Straßen dafür, dass niemand hier darben muss.


Der Straßenverkehr erinnerte mich an Indien, wobei es in Bangkok weit mehr moderne Autos
zu sehen gab. Die Öffi-Busse hingegen sehen auch ein bisschen "knautschig" aus. Die Straßen
erschienen mir gepflegter (was nicht bedeutet, dass wir gar keinen Müll herumliegen sahen -
hauptsächlich jedoch leider im Wasser...) und es roch zumeist auch besser als in manchen
indischen Städten.





Was ihr da oben links auf dem Bratrost seht, sind kleine Bananen. An einem anderen
Stand, wo sie schon etwas mehr gebräunt waren, hatte ich sie zunächst für eine Art Würstchen
gehalten und sagte deshalb "freudig erkennend" zu Herrn Rostrose: "Aah, das sind Bananen!"
Daraufhin sprach mich eine Passantin an: "Yes, Bananas!"

Es stellte sich heraus, dass sie eine Mitarbeiterin des Hotel Narai war. Sie erkundigte sich, wohin
wir unterwegs waren. Wir antworteten, wir würden gern per Boot in Richtung Königspalast fahren
wollen, und sie meinte, bis zum Fluß sollten wir besser ein Tuk-Tuk nehmen, da es eine ganz schön
weite Stecke wäre. Alle, die schon eine Weile bei mir lesen, wissen auch, dass ich ganz verrückt bin
nach Fahrten in solchen Autorikschas. Wir fragten die Frau, was so etwas kosten würde (da wir als
Touristen immer ein bisserl in Gefahr sind, ausgenommen zu werden).

Die Frau redete kurzerhand mit einem der wartenden Tuk-Tuk-Fahrer
und dolmetschte dann, dass eine Fahrt zur nächsten Bootsanlegestelle 30 Baht kosten würde. Wenn
ihr auf die Umrechnungstabelle klickt, werdet ihr sehen, dass 30 Thailändische Baht etwas weniger
als 80 Cent sind. Ich nehme an, das ist immer noch ein Touristenpreis, aber ein guter 😊. Und dann
war das Tuk-Tuk auch noch so ein hübsches - in frischem Grün mit Pink! Ich glaube, man sieht mir
an, dass die Freude groß war!





Unten seht ihr das Gässchen, in dem es zur Bootsanlegestelle ging - verziert mit zahlreichen
Murals. Wie sich herausstellte, legten dort allerdings nur sogenannte Longboats an - und das
sind echte "Touristenkutschen". Möglicherweise erhält der Tuk-Tuk-Fahrer ja Prozente, wenn er dort
Urlauber "abliefert" - jedenfalls kamen wir mit ihm sprachlich nicht weiter, als wir erklärten, dass
wir mit einem "öffentlichen" Boot fahren wollten.

Wir erkundigten uns bei der Anlegestelle, was eine Fahrt mit dem Longboat bis zum Palast
kosten würde - und als wir den offenbar nicht verhandelbaren Preis erfuhren (1.500 THB = fast 40
Euro - ich glaube allerdings, für uns beide und nicht pro Kopf) beschlossen wir, die nächste
öffentliche Anlegestelle zu suchen. Denn in Bangkok gibt es - wie z.B. auch in Venedig - neben
den Gondeln und Wassertaxis - so etwas wie "Wasserbusse" (in Venedig heißen die Vaporetto). 




Die nächste Station für so einen Wasserbus war dann auch gar nicht weit entfernt (etwa 5 Minuten
 zu Fuß) - und dort kostete eine Fahrt bis zum Königspalast nicht 1.500,- sondern nur 15 THB (also
keine 40 Cent! Allerdings pro Person...) Klar ist das dann weniger bequem als in einem Longboat, aber
dafür aber viel authentischer. Denn mit diesem Verkehrsmittel fahren die Bewohner von Bangkok -
auch ein paar Mönche in ihren orangefarbigen Kutten stiegen an einer der Stationen ein.




Der Fluß Chao Phraya ist eine der Hauptverkehrsstrecken Bangkoks - an ihm liegen drei
der wichtigsten Sightseeing-Ziele der Stadt: der Königspalast, der Wat Pho (Tempel des liegenden
Buddha) sowie der Wat Arun (Tempel der Morgenröte). Diesen drei Sehenswürdigkeiten würden
wir an unserem Tag in Bangkok natürlich auch einen Besuch abstatten - und zu dem Zeitpunkt
hofften wir noch, dass wir an einem der Orte auch Tina begegnen würden. Aber wie ihr ja schon
aus diesem Beitrag hier wisst, klappte unser Treffen dann erst am Abend.

Zuerst war aber mal unsere Bootsfahrt an der Reihe - wie ihr seht, kamen wir an Wolkenkratzern
und ebenso an barackenartigen Wohnhäusern vorbei, an Kirchen, Tempeln und Brücken, an Hotels
und noblen Restaurants, an Betonklötzen und Fronten von hochpreisigen Läden.... Leider gibt es hier
inzwischen auch auch KFC, McDonalds und Starbucks ... Und leider hatte sich in den Wasserhyazinthen
unter der Brücke jede Menge Plastikdreck angesammelt. Müll ins Wasser zu werfen scheint hier als
Kavaliersdelikt zu gelten - jedenfalls habe ich beobachtet, wie einer der Wasserbus-Mitarbeiter eine
Plastikflasche in den Fluss kickte. Da sollte wohl auch mal jemand Aufklärungsarbeit leisten...





In der unteren Collage seht ihr unter anderem die mit (künstlichen) Blumen geschmückte
Spitze eines Longboats. Wenn man in dem Boot nicht drin sitzt, sondern es von dem viel billigeren 
Wasserbus aus sieht, kann man es natürlich besser fotografieren 😉 Aber keine Sorge, wir sind 
trotzdem noch zu einer Logboat-Fahrt gekommen, die war nämlich bei einem unserer späteren 
Ausflüge dabei. Was ihr rechts unten auch noch sehen könnt, sind einige zum Königspalat gehörende 
Dächer. Dort wollten wir als erstes hin. Aber beim Palast sind sehr viele Fotos entstanden, diese
Bilderflut kann ich euch heute nicht mehr zumuten - die gibt es also im nächsten Reiseberichts-
kapitel zu sehen!






 Nun danke ich euch noch ganz herzlich fürs Mitreisen und für euer Interesse, 
und auch für eure Kommentare und Verlinkungen zu meinem letzten ANL-Beitrag sage 
ich herzlich DANKESCHÖN! Bis zum Abend des 1. Mai könnt ihr dort wieder eure 
Postings rund um den Themenkreis Achtsamkeit + Nachhaltigkeit  + Lebensqualität 
= A New Life verlinken. Ich freue mich schon drauf - und die Welt freut sich darüber noch
mehr!


Fotos: Herr und Frau Rostrose
Herzliche Rostrosengrüße,
eure Traude
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Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Tinas Freitagsoutfit, Sunnys neuem Linkup Fallen in Love
Color of the Month von Maren - Farbwunder Style,
den Modischen MatronenNaturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
der Gartenglück-Linkparty, bei Achtsamkeit+Nachhaltigkeit+Lebensqualität=ANL
und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB



Kommentare:

  1. Hachz Traude ich bin mit Dir gerade durch Krung Thep getuckert :))
    Ich hatte sofort Herzklopfen als ich Bangkok gelesen habe. Wir haben uns ja komplett in Thailand und seine Hauptstadt verliebt, samt unserer lieben Thaifamilie. So schön das mit Dir zu erleben und Deine tollen Fotos zu sehen. Am selben Tag, die selben Sehenswürdigkeiten zu besuchen und doch auf ganz andere Art... so schön.
    Danke Traude für die tolle Unterhaltung zum ersten Kaffee.
    Ich bin schon riesig gespannt wie es weiter geht. ;)
    Schönen Freitag, grüß Edi von uns.. liebe Grüße Tina

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  2. Liebe Traude,

    ich begleite dich sehr gern auf deinen schönen Wegen.

    Sonnige Grüße

    Elisabeth

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  3. welch eine Farbenpracht und Flut von wirklich wunderschönen Bildern können wir auf und in deinem tollen reisebericht von Thailand miterleben - liebe Traude...
    von solchen reisen kann man nur schwärmen - froh sein, sie miterlebt zu haben und sie tief innen - in sich abspeichern um sie nach belieben wieder hervorzuholen!!!!
    Wunderbar...
    interessant..
    erlebnisreich...
    und sehr, sehr bunt...
    ich bin eine lange Weile mit dir mitgereist" habe dich gedanklich begleitet und empfand
    große Freude dabei...
    herzlichst Angelface...
    für mich ein Traum...für Euch sicher auch...der unvergesslich bleiben wird.

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  4. This is so inspiring!
    I love the post:)

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  5. Liebe Traude,
    was für eine Farbenpracht! Tolle Bilder hast Du mitgebracht von Eurer Reise nach Bangkok!
    Ich wünsche Dir ein wunderschönes und sonniges Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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  6. ...ach wie wunderschön. Thailand und Bangkok haben mir auch sehr gefallen.
    Ich reise gerne mit dir hier mit und bekomme großes Fernweh.
    Lg aus Wien

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  7. Leider hatt ich keine Zeit jetzt alles durchzulesen (Grund schrieb ich dir gerade per WhatsApp). Ich hasse es, wenn wir in der Kälte voll angezogen wegfliegen und in den Tropen ankommen. Da es im Flugzeit meistens irrsinnig kalt ist, brauche ich eben doch sehr warm und dick angezogen zu sein und dann ist es immer héllische Qual vom Flugzeug bis zum Hotel. Höchstens legen wir zwei Shorthosen in den Rucksack und ziehen sie um am Flughafen dort, aber dann wohin mit der Jeans?? Immer sehr schwierig und wir kommen immer an, wie Lastesel, Arme und Handtaschen voll mit den überflüssigen Klamottenstücken. Aber das: wie bei dir, ein Rock, und darunter Leggins oder so und dann das nur ausziehen...fiel mir noch nie ein...wahrscheinlich weil ich im Grunde kein Rockträger bin und in einem Rock zu reisen für mich voll unbequem halte...
    Bangkok und seine Umgebung müsste ich noch sehen in diesem Leben, aber irgendwie habe ich auch Angst vor so großen Städten und bin ungerne dort.
    Liebste Grüße

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  8. hallo traude,

    ich hatte leider auch keine zeit mir alles durch zu lesen,aber die bilder sprechen für sich,da habt ihr ja einen schönen urlaub gehabt und soviel schönes gesehen.
    die fahrzeuge sind ja auch urig,was für farbenfrohe collagen du gemacht hast.
    lissabon wird wohl noch nichts dieses jahr,aber hier wo ich wohne kann man auch viel schönes machen,ich wohne direkt an der elbe,und wir werden viel schiff fahren,allerdings immer mit dem radel im gepäck.
    ein schönes we,liebe traude.

    schöne grüße jeannette

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  9. was für eine metropole - voller gegensätze und voller farben! :-)
    danke fürs mitnehmen!
    xxxx

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  10. Liebe Traude,
    wir nehmen auch immer einen Nachtflug, wenn wir nach Bangkok fliegen. Das ist recht angenehm. Wenn wir durchfliegen, was für uns ca. 11 Stunden bedeutet, nehme ich mir oftmals eine Jogginghose mit, die ich dann anziehe, um es im Flieger einigermaßen bequem zu haben.
    Die Winterjacken mit denen man in der kalten Jahreszeit leider zum Flughafen fahren muss, empfinde ich als sehr hinderlich, denn man schleppt sie nur mit sich herum. Allerdings braucht man sie wieder, wenn man wieder in Deutschland landet. Also nehmen wir nicht die ganz dicken Daunenjacken mit, die zwar schön warm sind, aber viel Platz beim Verstauen wegnehmen.
    LG und ein schönes Wochenende
    Astrid

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  11. Liebe Traude - lieben Dank für's Mitnehmen! Ich war sage und schreibe schon 5 Mal in Bangkok - und liebe es! Ich hatte jedesmal ein Hotel in der Nähe des Bootsanlegers und bin fast überall hin mit dem 15 Baht-Boot gefahren (und dann in den Skytrain/Metro, auch mal ins Tuktuk umgestiegen... 30 Baht??? Das war absolut fair! Es ist ok, wenn Touristen mehr zahlen, die verdienen idR auch 10mal soviel). So schöne Eindrücke hast Du gesammelt und ich grinse beseelt, denn meine Urlaubspläne für August stehen mittlerweile fest... hihi. Abwarten! Freue mich schon auf den nächsten Bericht... P.S. von den 5 Mal war ich zwei Mal allein in Bangkok - da Du in Thailand warst, überrascht es Dich sicher nicht, wenn ich sage: super-easy und absolut empfehlenswert für Alleinreisende!
    Liebe Grüße
    Maren
    P.S. Hab das Leo-Outfit (in umgedrehter Form und etwas abgewandelt!) von Dir "geklaut" - morgen im Sonntagspost :-))

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  12. Was für ein toller, bunter Post!bestimmt ein interessantes Land! Ich hab es nur nicht so mit Fernreisen! Aber die Bilder schaue ich mir gerne an!
    Viele Grüße von Margit

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  13. Ich habe Bekannte, die jedes jahr nach Thailand fliegen. Und ich war überhaupt noch nicht dort:-)
    Die Farben sind ja fantastisch. Ich glaube, da ist man sofort in einer anderen Welt, das ist so ganz anders als bei uns.
    glg Susanne

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  14. Das Klamottenproblem kenne ich von Winterflügen nach Florida und ein Zwiebellook ist da schon praktisch. Ohhhhh, das Tuk-Tuk ist ja niedlich! Damit wäre ich auch gerne gefahren. Bei der Erwähnung von thailändischem Essen läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen, da ich thailändische Gerichte sehr liebe. Die Streetart gefällt mir. Danke schön für diese erste Tour, liebe Traude!
    Ganz liebe Grüße und hugs
    Julia

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  15. Liebe Traude,
    die Fotos sind sehr interessant, für mich eine vollkommen andere Welt. Alleine schon die Reise dorthin macht deutlich, dass man etwas ganz Anderes erleben wird, vom Winter in den Hochsommer in nur 10 Stunden und dann auch schon später Nachmittag.
    Wenn man dann in einem Restaurant in Bangkok Menschen trifft, die quasi aus der Nachbarschaft kommen, dann hat man doch sicher schon dass Gefühl, die Welt ist ein Dorf.
    Ich bin schon auf den nächsten Teil gespannt und wünsche Dir eine schöne Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  16. Liebste Traude,

    nun geht es also los mit dem schon erwarteten Bericht Eurer Thailand-Reise. Der erste Teil ist ja schon sehr vielversprechend. Deine Reisoutfit war perfekt: Es sieht nicht nur bequem, sondern auch sehr schick aus. Das Hängerchen-Sommerkleid über Deiner Lieblings-Reisehose ist eine tolle Kombination.

    Lustig, dass Ihr gleich am ersten Abend Wiener getroffen habt und dann noch viel Spaß mit der nette Adele aus Südafrika hattet. Toll sind auch die ersten Eindrücke von Bangkok und so bin ich auch schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.

    Alles Liebe, Nadine

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  17. Amazing photos. I certainly wouldn't mind visiting Thailand. It is such a fascinating country. I really like your outfits as well.

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  18. wunderschöne Bilder
    eine Vielfalt ein Eindrücken
    ich bin gerne mit dir virrtuell gereist
    so muss ich nicht schwitzen ;)
    alles sehr interessant und beeindruckend

    liebe Grüße
    Rosi

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  19. Liebe Traude,
    schon im ersten Beitrag wieder herrliche Bilder eurer Reise. „Königreich Thailand“, das klingt für mich so märchenhaft, und ich erinnere mich, wie ich als junges Ding die Königin Sirikit wegen ihrer geheimnisvollen Schönheit bewundert hatte und auch ein wenig beneidete. Sie war so häufig in den Illustrierten zu sehen, auch den Namen empfand ich als etwas Besonderes. Ich weiß jetzt gar nicht, ob sie noch lebt.
    Heute sieht man das Land natürlich kritischer...
    Alles Liebe und schönste Wochenendgrüße von
    Felicitas

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    1. Liebe Felicitas,
      ich habe ganz vergessen, dir hier noch zu schreiben, dass die in jungen Jahren wirkich sehr, sehr schöne Königin Sirikit 85 Jahre alt und - jedenfalls soweit man hört - bei guter Gesundheit ist. Vielleicht interessiert dich dieser Artikel: https://www.morgenpost.de/vermischtes/stars-und-promis/article211559447/Thailands-verschollene-Koenigin-Sirikit-wird-85-Jahre-alt.html
      Herzlichst, die Traude

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