Dienstag, 9. März 2021

Ende Februar, Anfang März 2021...

... waren wir auch wieder recht aktiv. (Naja, wann sind wir das eigentlich nicht? 😉)

 

Servus ihr Lieben,

Mögt ihr heute bei zwei schönen Nachmittagen mit Freunden dabei sein? Und außerdem einen Ausflug nach Orth an der Donau mit uns unternehmen? Ich verspreche euch, ein bisserl Frühlingsstimmung kommt auch dabei auf!

 
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Treffen Nr. 1:
Unsere Freunde Anita und Norbert hatten wir schon längere Zeit nicht gesehen - genauer gesagt seit dem letzten Sommer, als wir unsere We-are-Free-Kleingruppen-Feste feierten. Unserem für den letzten Spätherbst geplanten Treffen war der zweite Lockdown dazwischen gekommen. Nachdem nun solche Besuche wieder erlaubt sind, packten wir die Gelegenheit also gleich beim Schopf, denn man weiß heutzutage ja nie, wie lange Freundestreffen möglich sind.
 
Für diese Begegnung (und für Marens blaues Linkup) kreierte ich ein blau-rotes Boho-Outfit aus absoluten Wohlfühl-Teilen, die sich schon jahrelang in meinem Kleiderschrank befinden. Den roten Lieblingsrock habt ihr neulich auch in meinem Farbe-bekennen-Beitrag gesehen. (Ein Stück weiter unten seht ihr dasselbe Outfit noch in einer zweiten Variante.)
 

Bei diesem Treffen lernten wir auch gleich das neue Haus der beiden kennen. Im vergangen Jahr ließen sie nämlich auf ihrem Wiener Kleingarten-Grundstück ein hübsches, ganzjährig bewohnbares Häuschen errichten - und waren sehr froh, dass sie den zweiten Teil des Lockdowns nicht mehr in der Stadtwohnung verbringen mussten.
 
Wie ihr seht, wurden wir mit mehreren tollen Kuchen kulinarisch verwöhnt (und es gab auch noch einen Shepherd's Pie, sowohl in einer fleischlichen als auch in einer Veggie-Variante mit roten Linsen, beide köstlich). Und so verbrachten wir mit Schmausen, Spielen und Erzählen eine wunderschöne Zeit bei unseren Freunden.
 
Anitas Tischgestaltung passte sogar zu meiner Kleidung 😀. Das Gruppenfoto hat der Sohnemann der beiden aufgenommen.
 
 
Hier abermals das Outfit von vorhin - diesmal durch ein dunkelblaues Spitzen-Jäckchen ergänzt. Damit war mir letztendlich zu warm, deshalb ließ ich das Jackerl bei unserem Treffen weg - aber ich denke, diese Kombination hat durchaus auch was:
 

Treffen Nr. 2:
Wenige Tage später fand das Treffen mit unseren Freunden Brigitte und Peter statt, die ihr hier im Blog auch bereits mehrmals gesehen habt, z.B. HIER. In der folgenden Collage bekommt ihr schon mal einen groben Überblick über unseren Tag: Zuerst fuhren wir zum Haus unserer Freunde (wo wir in der Nachbarschaft diesen hübschen eisblauen Bulli entdeckten; ist er nicht ein Prachtstück?!). Von dort fuhren wir zu viert mit nur einem Auto gemeinsam nach Orth an der Donau und wanderten durch den Nationalpark Donau-Auen. Das haben wir auch im Vorjahr gemacht - ebenfalls im März, ich habe euch HIER darüber erzählt. (Allerdings konnten wir im März 2020 noch im Uferhaus zu Mittag essen. Im März 2021 hat das Restaurant wegen Covid geschlossen...) 
 
Anschließend an unseren Ausflug gab's dann noch einen heißen Spiele-Nachmittag. Aber darüber erzähle ich euch weiter unten mehr.
 
Hier findet sich einiges für Artis Schilderwald.

 
Kommt jetzt erstmal mit nach Orth an der Donau. Hier parkten wir direkt neben Schloss und Kirche. In den unteren beiden Collagen könnt ihr sowohl einen Blick auf die Pfarrkirche St. Michael werfen als auch auf das Schloss Orth (für mehr Informationen klickt bitte auf die Links). 
 
 
Hier könnt ihr außerdem einen Blick auf die Maria Immaculata Säule und auf die 
 
 
Die folgende Collage zeigt u.a. das "Tor" zum Nationalpark Donau-Auen und die Rückseite von Kirche und Schloss - vom Nationalpark aus gesehen:
 
 
Im Nationalpark gibt es einige Holzbrücken, die über (einstige, nun ausgetrocknete) Wasser-Gräben führen. Zwei dieser Brücken haben wir für ein "Outfit-Shooting" genützt. Brigitte war diesmal die Fotografin. Und weil es zu Marens Colour-Energy: Blau passt, gewähre ich euch einen Blick auf das Innenfutter meiner Trench-Jacke - das ist nämlich blau-weiß:
 

 
Den Zeitpunkt Anfang März haben wir (wie schon im Vorjahr) vor allem wegen der vielen im Wald blühenden Schneeglöckchen gewählt - aber auch, um den ersten Bärlauch des Jahres zu ernten. (Zu den Bärlauch-Sammelplätzen kamen wir allerdings erst etwas später.) 


Wie man sieht, passt auch Brigittes Kleidung zum blauen Farbkonzept 😊
 
Schockierend fanden wir, wie wenig Wasser die Wasserarme derzeit führen, die die Au duchziehen und die so wichtig für viele Lebewesen sind. Der Klimawandel macht sich deutlich bemerkbar. Laut Brigitte sind sämtliche hiesige Augebiete von dieser Austrockung betroffen. Für diejenigen, die's interessiert, ein Artikel zum Thema: https://gruen-enzersdorf.at/2019/11/22/wasser-fuer-die-au/

 
In der Vergangenheit hatte die Gegend samt ihren Anrainern allerdings auch gewaltige Hochwasser zu verkraften. Das letzte "Jahrhunderthochwasser" war 2013, liegt also inzwischen acht Jahre zurück. Brigitte hat mir Fotos von damals geschickt - siehe folgende Collage, die drei Bilder rechts. Sie schrieb dazu: 
"Hochwasser 2013 Orth an der Donau, das war der 1. Tag, als das Hochwasser im Anmarsch war, der Treppelweg und das Gasthaus Uferhaus wurden gesperrt, wir durften aber noch fertig essen. Dann sahen wir das Hochwasser am Treppelweg kommen, ein Baumstamm donnerte in das Schiffscafe/Fähre Struden und wir mussten den Parkplatz verlassen."
Die Fotos links sind aktuell. Eine Markierung an der Fassade des Restaurants Uferhaus zeigt, wie hoch das Wasser damals stieg.  Inzwischen ist eine neue Markierung dazugekommen. Sie lautet "Maßnahme COVID19 Frühjahr 2020" und ist höher als das höchste Hochwasser. Wie den meisten Lokalbesitzern steht auch den Besitzern des Uferhauses das Wasser mehr als nur bis zum Hals. (Die Maßnahmen 2021 wurden noch nicht kommentiert.) Im Jahr 2016 gab es eine Feier zum 80jährigen Bestehen des Uferhauses, ich hoffe sehr, dass dieses Traditions-Lokal auch noch weiter bestehen kann!
 
 
 
Georg Humer (der Wirt des Uferhauses) und ich haben etwas gemeinsam. Uns regt es furchtbar auf, wenn Leute in die Natur kommen und dort dann ihren Müll liegen lassen. Brigitte schickte mir neulich ihr Foto des "BLECHTROTTEL-DENKMALS", das Herr Humer in der Nähe seines Lokals aufgestellt hat. Wer mit mir auch via Facebook verbunden ist, hat dieses Foto dort wohl schon gesehen. Ich wollte mir das Denkmal unbedingt auch mit eigenen Augen ansehen. Hier unten seht ihr es - der Text darauf lautet:
 
         "Denkmal für die Trotteln, die ihre Dosen und anderen Müll hirnlos in die Natur 'beflügeln'"... 
 
Ich hoffe, die Verantwortlichen von Red Bull begreifen, dass mit "beflügeln" auf ihre Werbungen angespielt wird. Diese Firma bekam ja vor kurzem erst den #Naturverschmutzer-Award verliehen, denn der weitaus größte Anteil von Getränkegebinden in der Natur (23 %) stammt von diesem Hersteller. Aber es waren z.B. auch Dosen von Coca Cola (Naturverschmutzer Nummer 3) oder der Brau-Union (Naturverschmutzer Nummer 2) dabei. Hier geht's zur Grafik, welche Getränke-Gebinde am häufigsten in der Natur landen. Letztendlich müssten all diese Produzenten in die Pflicht genommen werden, um die Konsumenten ihrer Drinks in den Griff zu bekommen. Und die Österreichische Wirtschaftskammer mauert weiterhin gegen Flaschen- und Dosenpfand 😡.
 
Foto links oben von Brigitte, Rest von mir
 
 
Schon vor längerer Zeit hat Georg Humer ein anderes Plakat aufgestellt - die Fotos, die er dazugeklebt hat, sind längst ausgebleicht. Hier lautet der Text:
"Tun Sie mir die Natur nicht "papierln"!!!"!
("Papierln" ist ein zutiefst wienerischer Begriff und bedeutet einerseits "Papiere", andererseits - als Verb - so viel wie "zum Narren halten" / "für dumm verkaufen". Hier handelt es sich um ein Wortspiel, das auf achtlos weggeworfene Papier-Taschentücher anspielt. Und weiter:)
"Bis Ihr weggeworfenes Papiertaschentuch tatsächlich verrottet ist, haben wir noch sehr lange Gelegenheit, uns über Ihre Gedankenlosigkeit zu ärgern. 

Diese Bilder sind die "Ernte" einer 14tägigen Bestandsaufnahme. Selbstverständlich wurden alle weggeschmissenen Papierln entsorgt. Es stehen ja zahlreiche Mistkübel zur Verfügung.
Georg III Humer,Uferhaus-Wirt"
Ich kenne Herrn Humer zwar nicht persönlich, aber er ist mir allein schon durch sein Plakat und sein Blechtrottel-Denkmal sehr sympathisch. Unten rechts seht ihr übrigens - zwischen den Schneeglöckchen - einen Plastikstreifen... Der hat in der Natur auch nichts verloren...

 
Zurück zum Thema Gastronomie in Covid-Zeiten. Die Fähre von Orth an der Donau dient normalerweise auch als "schwimmendes Café" und ist weit über die Region hinaus für die dort angebotenen kulinarischen Spezialitäten bekannt. Die Mutter des Fährenbetreibers lässt sich von ihrer Backlust auch jetzt nicht abhalten und bietet weiterhin ihre (wirklich ausgezeichneten!) selbstgebackenen Mehlspeisen an. Nun kann man sich diese Köstlichkeiten bei ihrem Standl vor der Fähre abholen.
 
Das haben wir gemacht und auch ein bisschen mit der freundlichen Dame geplaudert. Ich habe sie gefragt, ob ich sie fotografieren und in meinem Blog ein bisserl über sie und ihren Mehlspeisen-Stand erzählen darf, und dafür nahm sie sogar die FFP2-Maske ab. (Derzeit kann man dort übrigens auch Ostergeschenke erwerben.) 
 
Anschließend zogen wir mit den Leckereien ab, suchten uns einen Tisch mit Bänken - und hielten mal wieder ein Picknick ab. Das wird allmählich zur Gewohnheit 😉. (Und selbstverständlich nahmen wir das Verpackungsmaterial wieder mit.)
 
 
Dann war Erntezeit! Denn wie gesagt, zwischen den Schneeglöckchen spitzelt bereits der Bärlauch durch, und wenn er so knackig jung ist, enthält er besonders viele Vitamine! Man muss ein bisschen aufpassen, denn Schneeglöckchen sind leicht giftig, aber vom Aussehen und der Haptik her sind die Blätter eigentlich nicht zu verwechseln. Beim Ausrupfen größerer Büschel könnte eventuell ein Blatt dazwischenrutschen, deshalb habe ich die Blätter einzeln gepflückt. Ich hatte sogar eine Stofftasche dafür vorbereitet - aber dann leider im Auto vergessen. Zum Glück konnte mir Gitty mit einem Plastiksackerl aushelfen, und im Auto habe ich meine Beute dann in den Stoffbeutel umgefüllt. Am nächsten Tag gab es dann Spaghetti mit ziemlich scharfem Bärlauch-Pesto 😋
 
 
Dann machten wir uns auf den Rückweg. In den unteren beiden Collagen seht ihr die Fotos vom letzten Teil des Weges. Insgesamt waren wir wieder über zweieinhalb Stunden unterwegs - oder genauer gesagt (laut Brigittes Aufzeichnungen): 15301 Schritte, 10,71 km, 2,34 Gehzeit, 672 kcal.
 
Das Himmelsblick-Foto in der Mitte hat Gitty aufgenommen, der Rest ist von mir.
Diese Fotos stammen allesamt von Brigitte.
 

Danach ging es - wie gesagt - zu unseren Freunden nach Hause. Denn wir hatten noch etwas Gemeinsames vor. Kennt ihr das Spiel "Carcassonne"? Ich liebe es und spiele es schon lange, zumeist am Computer. Durch den Lockdown und unsere allmonatlichen computerfreien Tage haben Edi und ich es verstärkt auch wieder als analoges Spiel entdeckt. Zuletzt habe ich mir am PC ein paar Erweiterungen zugelegt, dann haben wir unseren Freunden das Legespiel gezeigt, sie waren ganz begeistert, kauften sich selbst die Big Box mit zahlreichen Erweiterungen - und jetzt spielen sie es und wir es, so oft sich die Gelegenheit ergibt - an diesem Tag auf dem großen Esstisch bei Brigitte und Peter 😀! (Übrigens war das auch das Spiel, das wir kurz zuvor mit Anita und Norbert gespielt haben 😉.)

Hier seht ihr noch, was ich an diesem Ausflugs- und Spiele-Nachmittag unter der beigen Trenchjacke getragen habe - wie zu erkennen ist, habe ich das Farbenspiel wieder an das Stirnband angepasst:
 


Zu guter Letzt habe ich noch etwas Tierisches und Frühlingshaftes für euch. Erstens seht ihr hier unseren müden Kater Maxwell - so sieht er aus, wenn er beim Fernsehen auf meinen Beinen liegt 😻. Zweitens zeige ich euch die hübschen blau-violetten Hyazinthen, die mir Brigitte geschenkt hat. Zuerst standen sie noch im Holzkistchen (das von Gitty mit der Kurzversion eines Frühlingsgedichtes von Christian Morgenstern beschriftet worden war) in unserem Wohnzimmer, doch als die Blüten größer wurden, pflanzte ich sie auf unseren Blühhügel. Sofort stürzten sich mehrere ausgehungerte Bienen darüber - und waren wohl recht glücklich über diese Nektarspende 🐝😊!


Ich hätte euch noch so viele Bilder von Ende Februar und Anfang März zu zeigen - doch der Rest muss noch warten - er folgt demnächst.

Herzliche Rostrosengrüße, 
eure Traude



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Colour-Energy von Maren - Farbwunder Style,
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Sonntag, 28. Februar 2021

[Blogparade] Farbe bekennen - ü30blogger & friends

Es gibt da dieses Lied "Music was my first love", das meinem Mann absolut aus dem Herzen spricht. Farben hingegen waren meine erste Liebe. Kaum konnte ich einen Stift halten, zeichnete ich voller Begeisterung. Wenig später sparte ich jeden Groschen, den ich kriegte, für Buntstifte, die ich einzeln in einem Laden in unserer Gasse kaufen konnte - und als ich zu einem Anlass den großen Jolly-Buntstiftkasten mit 36 Farben bekam, war das das beste Geschenk von allen. Endlich konnte ich in "sämtlichen" Farben schwelgen 😀
 
Servus ihr Lieben!
 

Eigentlich bräuchte ich bei dieser Blogparade gar nicht mitzumachen, denn inzwischen wissen es wohl alle hier - ich bekenne ständig Farbe 💙💓💚💓💛💓💜💝. Aber ich will unbedigt mitmachen, ich kann praktisch gar nicht anders, wenn es um Farben geht. 


Durch das Spiel mit Farben - genauer gesagt durch Ines Meyroses "Aktion Buntes..." - gelangte ich im Jänner 2014 überhaupt erst in den "Mode-Bereich" der Bloggerszene. Und das nicht unbedingt, weil ich so ein Mode-Freak bin: Ja, ich "spiele" gern mit Klamotten, habe Spaß am immer wieder neu Mixen von Kleidungsstücken. Aber ich liebte vor allem Ines' Farbvorgaben. 

Ich bin mittlerweile ebenso gerne bei Marens bunten Linkups dabei - wie aktuell bei ihren spannenden Colour-Energy-Beiträgen. Und ich habe die Herausforderung genossen, als die Modischen Matronen z.B. dazu einluden, ein Outfit nach einem Gemälde, oder genauer gesagt, nach einem Tryptichon zu kreieren. Das Gemälde und das betreffende Outfit seht ihr hier unten, das gesamte Posting aus dem Jahr 2017 könnt ihr euch durch einen Klick HIER ansehen:

 

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Obwohl ich Farben immer schon liebte und nie aufgehört habe, sie zu lieben, gab es eine Zeit, in der ich dachte, dass nur sehr wenige Farben zu meinen roten Haaren und meiner hellen Haut passen würden. Ich mied Kleidung in rot, orange, pink, gelb. (Weiß trug ich auch nicht - aber das ist ja keine "richtige Farbe".) Und es gab eine Phase in meinem  Leben, da trug ich fast nur schwarz - jedenfalls dann, wenn ich mich "schön machen" wollte. Ich habe euch HIER darüber erzählt (Jugendfotos in der unteren Hälfte des Postings). 

Das hat sich inzwischen komplett geändert und es gibt wohl keine Farbe mehr, die ich nicht trage... Und sehr oft färbe ich meine Kleidung selbst, weil sie mir nicht bunt genug ist - wie z.B. hier: Sowohl den Rock (ehemals beige) als auch das Shirt (ehemals weiß) habe ich gelb gefärbt; die Cordjacke war früher beige und bekam von mir ein lila Farbbad.

Gelb war so ziemlich die letzte Farbe, die ich für mich entdeckt habe - abgesehen von goldgelb oder currygelb wie hier unten: Diesen Farbton möchte ich schon in jüngeren Jahren an mir.

 

Aber inzwischen geht sogar  strahlendes Gelb wie bei meinem sommerlichen Jumpsuit oder dem Shirt in der darauf folgenden Collage. 


Den Rock hab ich übrigens zwar nicht selber genäht, aber selbst verlängert. (Das ist für eine Nicht-Näherin schon ein toller Erfolg 😉):


Gelb- und Orangetöne mische ich gerne mit violett bzw. lila. Das Jackerl in "Mandarinen-orange" habe ich auch wieder selbst gefärbt. Und das lila Schultertuch ist selbst gehäkelt.

 

Ich kann orange aber auch Ton-in-Ton tragen, wie z.B. hier unten. (Und ich kann überhaupt nicht mehr verstehen, wieso ich mal dachte, orange schlägt sich mit meinen Haaren... Tsss, was man sich so alles einredet oder einreden lässt...)


Und ich LIEBE rot inzwischen SEHR an mir! Rot ist meine Power-Farbe Nummer 1 - es ruft einfach "WHÄMMM!". Es verleiht mir Energie, Unternehmungslust und - wenn nötig - auch Kampfgeist! (Das war früher - in dem schrecklichen Büro - höchst wichtig. Jetzt nicht mehr so, aber schön finde ich es immer noch 😊). Unten seht ihr mein rotes Sommer-Leinenkleid in drei unterschiedlichen Trage-Varianten:

 

Mein hellroter Bio-Baumwoll-Maxirock ist eins meiner absoluten Lieblingsstücke. Ihn habt ihr in meinem Blog schon in unzähligen Kombinationen gesehen - hier z.B. mit einem (selbst gefärbten) Trachtengilet in rosarot.

 

Weil ich den Rock so gerne mag, besitze ich ihn auch noch in einer zweiten Farbe - nämlich in weinrot. Bei dem Outfit unten habe ich den Maxi-Rock mit dem passenden Oberteil in ein Maxi-Kleid verwandelt. Egal ob weinrot oder mohnrot - meine liebste Kombinations-Farbe dazu ist GRÜN. Ebenso wie rot verleiht mir grün sehr viel Energie, die allerdings eine andere, frischere Ausstrahlung hat. 


Rostrot sowie andere herbstliche Töne trage ich zu meinen "rostrosigen" Haaren natürlich auch oft und gern!


Als nächstes seht ihr ein Spiel mit unterschiedlichen Weinrot- und Rosatönen. Der Rock ist aus Bio-Bourette-Seide, die Jacke aus dem Second-Hand-Laden, die Farbtöne des Blazers wiederholen sich in dem Seidentuch, das ich während eines Indien-Urlaubs gekauft habe. So war ich zur Taufe meiner kleinen Großnichte gekleidet.

 

Rosa zählte seit jeher - wie gelb - zu den eher "schwierigeren" Farben für mich. Im Jahr 2009 zeigte ich euch ein Kindheitsfoto von mir in einem rosa Kleid - KLICK - und auch HIER erzählte ich euch über mein "rosa Kindheitstrauma". Mit Rosatönen, die in Richtung "Rosenholz" gehen, komme ich aber schon länger klar - und kombiniere auch sie besonders gerne mit grün.


Doch irgendwann wagte ich mich auch an ein etwas "pinkeres Pink" - denn eigentlich gefällt mir diese romantische Farbe sehr gut! (Im Garten und in manchen Dekorationsgegenständen findet man rosa bei mir schon sehr lange...)

 

Dass ich Lilatöne an mir mag, habt ihr weiter oben schon erkannt. Zumeist kombiniere ich Lila mit eher warmen Farbtönen, manchmal aber auch mit grün oder blau.

 

Apropos "blau" - das ist die nächste Farbe für Marens Colour-Energy-Linkup. Deshalb - und weil blau die absolute Lieblingsfarbe meiner Tochter ist - entschied ich mich für ein (fast) ausschließlich blaues Outfit, als wir sie und ihren Freund vor kurzem erstmals in ihrer neuen Wohnung besuchten. Nur die Stiefel sind schwarz - und die Kette (die ich beim Münchner Bloggertreffen von Tina "erschwäppt" habe) ist kunterbunt. (Diesen Farbklecks brauchte ich einfach zu all dem Blau.)

Die Lieblingsfarbe von Janas Freund ist orange. Laut Maren ergänzen sich die Wirkungen dieser Farben sehr gut. Für die Einrichtung des Wohnzimmers haben sich die beiden zu einem Mix aus blau-orange entschieden. Mein in Namibia fotografiertes Bild mit blauen, orangen und sandigen Farbtönen. gefiel ihnen, deshalb schenkte ich es Jana und Michael letzte Weihnachten.

Leider ging bei der Übersiedlung etwas schief und die Leinwand bekam im Bereich des Himmels einen Strich ab, der sich nicht mehr entfernen ließ. Jana fragte mich traurig, ob mir eine Lösung einfiele. Ich übermalte den Himmel kurzerhand mit Acrylfarben - siehe unten - nun sieht das Foto fast wie ein Gemälde aus. Diese Lösung gefällt den beiden gut!

Mit der Farbe blau habe ich mich erst durch meine Tochter angefreundet.

Blau ist eine Farbe, die Rothaarigen durchaus steht. Dennoch mochte ich blaue Kleidung (vor allem marineblaue) an mir jahrelang nicht. Und zwar aus demselben Grund, aus dem ich mein rosa Kindheitstrauma hatte: Meine Eltern mussten sparsam leben, deshalb erstand meine Mutter den Großteil meiner Kinder- und Jugendkleidung bei einer benachbarten Frau, deren Tochter ein paar Jahre älter als ich, dunkelhaarig und langbeinig war. Ihre Figur war komplett anders als meine, ihr Geschmack ebenfalls. Und so bekam ich von dieser Quelle häufig Kleidungsstücke, die mir weder standen noch gefielen - vor allem qualitativ hochwertige Basisteile wie einen dunkelblauen Faltenrock mit Schottenkaro, einen dunkelblauen Blazer, karierte Hosen in dunkelblau und braun... Was habe ich dieses "brave Zeug" gehasst!

Ehrlich gesagt, mag ich solche Klassiker noch immer nicht. Jedenfalls nicht an mir. Und ich wollte jahrelang auch kein Dirndl tragen (das in Österreich ja ebenfalls unter Klassiker fällt). Doch inzwischen kann ich vor allem dem Dirndl-Schnitt, aber auch der guten Stoffqualität von Landhauskleidung durchaus etwas abgewinnen. Und man "muss" solche Kleidungsstücke ja auch nicht unbedingt konventionell stylen. Hier habe ich z.B. für Ines ein "Hamburger Deerndl" kreiert 😉:

Meine allerliebste Kleidungsfarbe seit einigen Jahren ist grün. Und zwar vorzugsweise ein "fruchtiges", gelbstichiges Grün wie bei der Bluse hier unten, die ich mit Lila gemixt habe...

 

 ... oder beim Muster meines grünen Des*gual-Sommerkleides - hier im Mix mit orange und oliv ...


  ... oder bei dem Shirt und dem Seidengilet in der folgenden Kombination:


Aber ich "kann" auch dunklere Grüntöne. Oder grün in verschiedenen Nuancen, wie z.B. in der nächsten Collage. Nur pastellgrün geht an mir leider nicht, darin sehe ich aus wie eine Wasserleiche.

 

Türkis- oder Petrol-Töne mag ich auch sehr gern an mir - übrigens besonders im Mix mit grün 😉...


Ich denke, hiermit habe ich den ultimativen Beweis erbracht, dass es keine Farbe mehr gibt, an die ich mich nicht herantraue. Mag wohl sein, dass mir manche Farbtöne besser stehen als andere, aber hauptsächlich ist es für mich eine Stimmungssache, für welche Kleidungsfarbe ich mich jeweils entscheide.  

Nun bin ich natürlich neugierig, wie die anderen Blogparaden-TeilnehmerInnen mit dem Thema Farben umgehen. Vielleicht habt auch ihr Lust, mit dabei zu sein - HIER findet ihr die Infos, wie ihr an der Blogparade "Farbe bekennen" teilnehmen könnt.

 

 Zum heutigen Schluss wünsche ich euch noch einen wunderbaren Start in den März!

Herzliche Rostrosengrüße,
eure Traude



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Colour-Energy von Maren - Farbwunder Style,
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Donnerstag, 18. Februar 2021

Zwei Ausflüge und ein Blümchenkleid 😊

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Maurer Wald:
Heute möchte ich euch zunächst Bilder von einem Ausflug zeigen, den wir mit meinem Bruder und "seinen Hundsis" *) unternommen haben. Mein Bruder hat bis zu seiner Pensionierung Geschichte unterrichtet, also wusste er auch einiges Historisches über den Maurer Wald zu erzählen.

*) Es handelt sich dabei um seine Labrador-Hündin Kira und um die befreundete Jack-Russel-Dame Buffy. Manchmal ist auch noch der ebenfalls befreundete Berner Sennenhund Luiz mit von der Partie, aber diesmal nicht.

Unser Spaziergang durch den Maurer Wald in Wien führte uns unter anderem auf den Wilden Berg zur Antonshöhe, wo in den 1920er-Jahren bei Sprengarbeiten jungsteinzeitliche Gräber und Stollen eines ehemaligen Steinbruchs entdeckt wurden.*) Insgesamt wurden vier Schächte freigelegt, in denen um 5000 v. Chr. Hornstein gewonnen wurde. Hornstein wurde als Werkzeugrohstoff zur Erzeugung von Faustkeilen, Klingen, Schabern und Spitzen für Pfeile und Speere verwendet. Wenn ein Schacht ausgebeutet war, wurde er zur letzten Ruhestätte für verstorbene Jungsteinzeit-Bergleute und ihre Angehörigen. 

*) Erst vor kurzem habe ich euch HIER über unseren Besuch des Salzberg-Hochtals mit dem Gräberfeld aus der Älteren Eisenzeit erzählt. Und nun also ein weiterer Fundort historischer Grabstellen...

Hier seht ihr unter anderem: meinen Bruder mit Kira und Buffy (Leckerli-Time 😋); das Rasthaus "Zur Schießstätte"; 
die vom "armen Schlucker" errichtete Mauer des Lainzer Tiergartens.

Außerdem erfuhren wir, dass sich am Wilden Berg schon vor dem Ersten Weltkrieg ein Schießplatz befunden hat, der nach Kriegsende zunächst aufgelassen wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurde am Georgenberg - ebenfalls im Maurer Wald - mit dem Bau einer Luftnachrichtentruppen-Kaserne begonnen und auf dem Wilden Berg abermals ein Schießplatz für die Soldaten errichtet. Außerdem waren hier Flak-Gräben ausgehoben worden. An diese Zeiten erinnern noch einige (inzwischen mit Bäumen bewachsene) Hügel und Gräben, ein paar Mauerreste, der so genannte Pappelteich - und außerdem der Name eines Rasthauses am Wilden Berg: "Zur Schießstätte".

Und wir lernten, dass die 22 Kilometer lange Mauer rund um den Lainzer Tiergarten, an der man dort ein Stück entlang geht, angeblich für das geflügelte Wort vom "armen Schlucker" verantwortlich ist: Die Mauer wurde in kaiserlichen Zeiten von einem gewissen Herrn Philipp Schlucker errichtet, der sich verkalkuliert hatte und durch den Mauerbau in den Ruin getrieben wurde. Seither, so heißt es, spricht man vom „armen Schlucker“, wenn jemand kein Geld mehr hat.

Zum Weiterlesen:

Der Steinbau mit dem Wappen gehört zur 2. Wiener Hochquell-Wasserleitung; auf dem mittleren Foto seht ihr die Lichtung 
bei der Antonshöhe; der Hügel gegenüber des Wilden Berges liegt schon in Niederösterreich.

Frau Rostrose auf der Antonshöhe - und Herr Rostrose, der wärmende Sonnenstrahlen genießt; 
auf dem Foto oben links seht ihr ein Stück der langen Mauer des Lainzer Tiergartens

Der Pappelteich ist ein künstlich angelegter Teich im Maurer Wald. Es handelt sich dabei um ein stehendes Gewässer in einem gemauerten Becken. Er wurde um 1940 als Badeanlage für die Bewohner der  Luftnachrichtentruppenkaserne ausgebaut. Inzwischen ist dieser Teich samt Umgebung ein wichtiger Lebensraum von Pflanzen und Tieren - wie Seerosen und Armleuchteralgen, Frösche, Kröten, Ringelnattern etc. 
 
Beim Pappelteich ließen wir die Hundsis ein bisserl "frei toben", was ihnen unheimlich viel Spaß machte (wie man sieht). Kira und Buffy sind gute Freundinnen - aber ihre "Schaukämpfe" haben es in sich!


Am Georgenberg, auf dem Areal der ehemaligen Luftnachrichtentruppen-Kaserne, befindet sich die Wotrubakirche - eine Mitte der 1970er-Jahre nach Entwürfen des Bildhauers Fritz Wotruba und Plänen des Architekten Fritz Gerhard Mayr aus Betonblöcken erbaute römisch-katholische Kirche
 
Das Gebäude ist stilistisch dem Brutalismus zuzurechnen - tatsächlich, der heißt so! 😃 - diese Bezeichnung wird vom französischen Begriff béton brut (roher Beton, Sichtbeton) abgeleitet. Ich selbst bin keine Freundin dieses Stils, und diese Kirche war auch von Baubeginn an heftig umstritten, doch sie ist ein beliebtes Ausflugsziel von Kunstinteressierten.
 

In der Nähe der Wotrubakirche befindet sich der Sterngarten, eine als Freiluftplanetarium dienende, fast 1 Hektar große Anlage:

Die folgenden Aufnahmen stammen von einem weiteren Ausflug, nämlich von einem

Wald- und Wiesen-Spaziergang entlang der Fischa:
Die Fischa-Dagnitz ist ein Nebenfluss der Donau im östlichen Niederösterreich. Sie entspringt im Gemeindegebiet Haschendorf, und der Fischa-Ursprung wurde erfreulicherweise zum Naturdenkmal erklärt. In diesem geschützten Bereich gibt es sechs Quellen mit hochwertigem Wasser. Außerdem leben hier zahlreichen Kleinlebewesen - und eine Schneckenart ist sogar weltweit nur an dieser Stelle, also beim Ursprung der Fischa-Dagnitz, zu finden, nämlich die sogenannte Quellschnecke ("Belgradiella pelerei").

 


An vielen Stellen sieht der Fluss sauber aus, und es leben hier z.B. auch zahlreiche Forellen und Saiblinge. Umso trauriger finde ich es, dass ich auch  in diesem Gewässer Müll gefunden habe - um genauer zu sein, sogar regelrechte Müll-Inseln (siehe folgene Collage)!

Pro Minute landet etwa eine LKW-Ladung Plastik im Meer, und eine PET-Flasche braucht bis zum Zerfall 450 Jahre. Über kurz oder lang wandern auch diese Flaschen ins Meer, wenn sie niemand birgt. 

Collagen wie diese sende ich daher per Mail an die für das Gebiet zuständigen Gemeindepolitiker, damit sie sich um die Entsorgung des Mülls / Reinigung der Gewässer kümmern können.


 
Außerdem gehe ich mit meinen Müll-Collagen regelmäßig (und absichtlich) den leitenden Mitarbeitern der WKO (Wirtschaftskammer Österreich) auf die Nerven, denn ich schicke ihnen ungefähr im 2-Wochen-Rhythmus eine Mail mit meinen neuesten "Funden". 
 
Die WKO ist hauptverantwortlich dafür, dass in Österreich noch immer kein Pfand für PET-Flaschen und Alu-Dosen eingeführt wurde. Mit meinen Mails protestiere ich dagegen - und sende diese in Kopie außerdem an den Kanzler, Vizekanzler, die Umweltministerin und einige andere Politiker. Bisher habe ich als Antworten überwiegend leere Versprechungen erhalten, doch ich bleibe am Ball, denn ich möchte nicht in einer Welt leben, in der ein Anblick wie der obige von den Entscheidungsträgern geduldet (und naturliebenden Menschen somit stillschweigend zugemutet) wird.
 
Solltet ihr in Österreich leben, wäre ich euch sehr dankbar für eine Unterstützung / Verstärkung meines Protests, indem ihr z.B. Fotos von gefundenen Plastikflaschen und Dosen oder schlichtweg euren Protest gegen die Verhinderung von Pfand auf solche Gebinde an die folgenden Mail-Adressen sendet:
Karlheinz Kopf, Wirtschaftskammer-Generalsekretär: karlheinz.kopf@wko.at
Thomas Fischer, Wirtschaftskammer-Umweltexperte: Thomas.Fischer@wko.at
 
Nun wenden wir uns aber wieder schöneren Anblicken zu: 


Während mich der Anblick der Müllinseln hochgradig frustriert hat, hat mich manches andere bei diesem Ausflug mit Glücksgefühlen erfüllt - vor allem das beinahe frühlingshafte Vogelgezwitscher - und die Sichtung manch eines kleinen "Sängers" im Geäst der Bäume. 

Manche von ihnen konnte ich sogar fotografieren - zum Beispiel diesen hübschen Kleiber. (Dass es sich um einen Singvogel namens Kleiber - auch Spechtmeise genannt - handelt, habe ich übrigens erst vor kurzem gelernt - nämlich durch diesen lesenswerten Beitrag im Blog Ein Fachwerkhaus im Grünen! Wie schon so oft, kann ich nur sagen: Bloggen bildet!)

 

   

Auch zwei Kohlmeisen ließen sich von mir ablichten:


 

Außerdem habe ich bei diesem Spaziergang wieder schöne Himmelblicke eingesammelt:

Outfit vom Besuch bei Edis Schwester:
Zum heutigen Schluss bekommt ihr noch das in der Überschrift genannte Blümchenkleid zu sehen. So war ich gekleidet, als wir neulich meine Schwägerin besuchten. Das Kleid ist zwar nicht neu - ich habe es euch z.B. schon in diesem Posting von 2014 gezeigt - aber ich finde, es verbreitet mit seinem Muster schon eine recht nette Frühlingsstimmung. Das passt alle Jahre wieder. 
 
Im übrigen werdet ihr "neue" Kleidung an mir ohnehin nicht mehr sehr oft sehen, ich versuche ja schon seit ein paar Jahren Ressourcen zu schonen und deshalb möglichst ohne (oder mit sehr, sehr wenigen) Neuankäufen auszukommen. Aber natürlich mische ich trotzdem weiterhin gerne bei modischen Linkups mit - unter anderem demnächst bei Marens Colour Energy BLAU.

 
Blau sind an diesem Outfit nicht nur einige der Blümchen, sondern auch die Ohrringe und die Kette. Demnächst werde ich euch noch ein paar weitere rostrosige Kleidungs-Kombinationen mit sehr viel mehr BLAU zeigen.

Bis dahin lasse ich euch herzliche Grüße da und bedanke mich sehr für all eure wunderbaren Kommentare zu  meinen vergangenen beiden Postings Fahrt mit der Salzbergbahn und Hallstatt-Museum - Salzkammergut 2020 sowie Ausflug in den Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel.

 

Auf bald und alles Liebe,
Traude


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