Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt,
ist die Welt – sieh sie dir an.
(Kurt Tucholsky)
Servus, ihr Lieben!
Hättet ihr mich vor zwei, drei Jahren gefragt, wie ich mir meinen Ruhestand (oder jedenfalls die besten Jahre davon) vorstelle und was ich da zu tun gedenke, wäre meine Antwort wohl recht eindeutig ausgefallen:
"Reisen will ich!", hätte ich gesagt.
"Und dann noch reisen und reisen und reisen!"
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Lokal- und Produktnennungen. Bis auf eine Ausnahme, die ich separat nenne, erfolgt diese ohne Sponsoring, ohne
Auftrag und ohne Bezahlung.]
Natürlich will ich auch unser Haus, den Garten, unsere Freiheit und manches mehr genießen - doch in der Rangordnung unserer Träume und Wünsche steht Reisen sehr weit oben. Das Geld, das uns beispielsweise eine neue Küche kosten würde, verreisen wir lieber.
In
einem Blogbeitrag von 2012 zitierte ich mich selbst:
Reisen gibt meiner Zeit Qualität,
mehr Fülle und Dichte,
intensiver Erlebtes macht die Zeit wertvoller,
größer, stärker, erinnerbarer.
Diese Zeit ist da, sie bleibt für mich fühlbar.
Alltagszeit hingegen versiegt.
(Eine Rostrosen-Weisheit)
Manche können meine / unsere Reiselust wohl nicht so ganz nachvollziehen. Ihnen ist ihr Zuhause, die unmittelbare Umgebung genug, und da hinein wird auch am meisten investiert. Ich sage nicht, dass das falsch ist. Ich weiß aber zugleich, dass auch an meiner Lebensweise nichts falsch sein kann - dafür fühlt sie sich zu richtig an. Es gibt Reisemenschen und Sesshafte, so wie es Morgen- und Abendmenschen gibt, Rechts- und Linkshänder, Kaffee- und Teetrinker... Schon meine Eltern waren Zugvögel, ich habe das mit der Muttermilch eingesaugt. Die Sehnsucht nach der großen, weiten Welt ist genetisch in mir angelegt - in meinem Blut schwingt vermutlich fahrendes Volk mit, Wikinger, Entdecker...
HIER hab ich euch darüber auch schon ein bisserl was erzählt.
Wer die Abenteuerlichkeit des Reisens ins Blut bekommt,
wird diese Abenteuerlichkeit nicht wieder los.
(Bruno H. Bürgel)
Meinem Mann geht es ähnlich. Es gibt kaum etwas in unseren jeweiligen Leben, von dem wir so lange zehren können wie von unseren Reisen. In jedem unserer Urlaubsfotobücher blättern wir mehrmals pro Jahr und schwelgen in Erinnerungen.
Die Welt ist ein Buch.
Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
(Augustinus Aurelius)
Vom Saulus zum Paulus?
Soviel zur Vorgeschichte. Wie euch vielleicht aufgefallen ist, beginnt mein Beitrag mit den Worten "Hättet ihr mich vor zwei, drei Jahren gefragt, ..." Wie ist es denn jetzt? Würde ich heute auf die Frage, wie ich mir die besten Jahre meines Ruhestands vorstelle, etwas anderes antworten als noch vor zwei, drei Jahren! JEIN! Die Sehnsucht ist ungebrochen. Wir planen auch weiterhin Reisen, und bisher geht noch keine davon zu Fuß von einem Öko-Hotel zum nächsten. Und doch hat sich etwas verändert - auch wenn ich es nicht an einem einzigen Punkt festmachen kann. Oder nennen wir den Punkt recht grob vereinfacht "den Zustand der Welt"... Damit hängt einiges zusammen, nicht nur mein eigenes "Umweltgewissen".
Nehmt als Beispiel, meine Reiseberichte im Blog. Vor nicht ganz zehn Jahren schrieb ich
meinen ersten über die
England-Reise im Frühjahr 2010. Es folgten Berichte
über zahlreiche
herrliche Urlaube. Es machte mir Freude, die jeweiligen Reisen in dieser Form nochmals zu durchleben, und auch, euch durch meine Schilderungen und unsere mitgebrachten Fotos daran teilhaben zu lassen.
Hier einer der repräsentativen Kommentare während all dieser Jahre:
"Was für eine wunderschöne Reise! So viele unvergessliche Eindrücke, danke dass Du das alles mit uns teilst."
Im
Jahr 2019 - nach meinen Berichten über die Fridays for Future, meiner Befürwortung der Klima-Proteste und meiner
Vorstellung der Treedom-Baumpflanzaktion - erhielt ich dann erstmals
Kommentare wie diesen hier (anonym abgesandt, jedoch mit "Anne" gezeichnet):
"Statt auf ihre jährlichen Fernflugreisen zu verzichten zum Schutz
unseres geschundenen Planeten, rufen sie zu einer Bäumchenpflanzaktion
auf. Nur selber will man nicht zurückstecken, wo doch die Flugreisen so
billig geworden sind. Auf mich wirkt ihr Post wie Hohn. Möchten sie mit
diesem Aufruf ihr Gewissen beruhigen? Ihre Reiseberichte können sie
sich sparen." Und auf Facebook wurde ich von einer (übrigens
nicht-anonymen)
Leserin u.a. in recht aggressivem Tonfall gefragt, ob ich mich etwa vom
Saulus zum Paulus gewandelt hätte, wo ich doch Flugreisen und
Kreuzfahrten unternommen hätte (und nun plötzlich die Waren von
umweltzerstörerischen Großkonzernen anprangerte). Ich nehme an, die Dame
wollte mir damit nahelegen, dass ich mich in der hohen Kunst der
Flugscham üben solle, und in der der Kreuzfahrtscham gleich noch dazu. Doch schämen mag ich mich nicht, und mit biblischen Sündern oder Heilsverkündern habe ich auch nichts am Hut.
Möglicherweise handelt es sich bei solchen Kommentaren auch um
Trolling - und normalerweise werden solche Individuen nicht von mir "gefüttert". Wenn es mir sinnvoll bzw. auch für andere interessant erscheint, gehe ich zuweilen dennoch auf derartige Attacken ein (siehe ein paar Absätze weiter unten).
Oder nehmt als Beispiel, dass wir uns schon vor einigen Jahren das Ziel gesetzt haben, im Frühling oder Herbst 2021 - also in etwa einem Jahr - eine ganz besondere Traumerfüllungs-Reise zu unternehmen: In den Südosten Australiens sollte sie uns führen, dann nach Möglichkeit auch noch nach Neuseeland, mit einem Stop-over in Singapur und einem in Hongkong. Mal abgesehen von der seit Monaten in
Hongkong wogenden Protestwelle und abgesehen vom
Coronavirus zieht mich zur Zeit nichts nach Australien, wo die geschätzte Zahl von einer Milliarde Wildtiere in den verheerenden
Buschfeuern verbrannt ist. Auch in einem Jahr werde ich die traurigen Bilder, die durch die Medien geisterten, noch nicht aus dem Kopf bekommen haben.
Oder nehmt als Beispiel die Touristenströme und die damit einhergehenden Probleme an manchen sehenswerten Orten. Ich bin selbst "Touristin", doch ich betrachte mich eher als Orte-Fühlerin und gehe daher in gewisser Weise mit dem folgenden Ausspruch d'accord:
Das Reisen war ursprünglich eine Tat der Gottsuchenden und später der Handelstreibenden, noch später der Eroberer und ganz spät eine der Touristen. Man begreift, es kam jeweils Schlimmeres nach.
(André Heller)
Antwort an Frau Troll:
Der oben zitierten "anonymen Anne" antwortete ich auf ihre Zeilen unter meinem Beitrag
Bäume für die Zukunft + Giveaway folgendes:
"Ihrem Kommentar entnehme ich, dass Sie meinen
Beitrag nicht oder nicht genau gelesen haben. Aber danke dennoch für
Ihre Wortmeldung. Um es Ihnen bei der großen Informationsmenge leichter
zu machen, verweise ich auf den Text, der unter der Zwischen-Überschrift
„Lasst uns einen Baum pflanzen! Oder gleich mehrere!“ steht – hier vor
allem Absatz zwei und drei.
Wenn es ums Leistenkönnen und um unsere
Lust aufs Entdecken ferner Länder allein ginge, wären mein Mann und ich
viermal im Jahr mit dem Flugzeug unterwegs. Sind wir aber nicht. Sie
können davon ausgehen, dass für viele Menschen - vorerst eine
Übergangsphase angebrochen ist (oder jedenfalls für jene, die schon
über ein gewisses Umweltbewusstsein verfügen, aber die sich von den
erst jetzt massiver werdenden Informationen im Zusammenhang mit dem
Ausmaß des Klimawandels schier erschlagen fühlen.)
Ich jedenfalls kenne
niemanden, der von heute auf morgen sein Leben und seine Pläne komplett
umzukrempeln schafft. In der Zwischenzeit suche ich nach Informationen,
wie man der Welt zusätzlich helfen kann, die ich selbst nütze und durch
die sozialen Medien und persönliche Gespräche an mehrere hundert
Menschen weitergebe. Würde ich einfach nur auf einen Flug in einem
sowieso startenden Flugzeug verzichten, würde ich gewiss weniger
bewirken als wenn ich meine LeserInnen hier an meinen Gedanken und an
meinem allmählichen Weg der Veränderung teilhaben lasse. (Dass Kerosin
unbesteuert ist und Flugreisen daher zumindest bei manchen Linien so
billig sind, empfinden mein Mann und ich übrigens auch als Hohn und
haben daher beide eine Petition zur Besteuerung von Kerosin
unterschrieben.) * siehe PS
Darf ich fragen, was Sie alles tun, abgesehen von
Nicht-Fliegen? Ich lerne gern dazu."
Darauf kam natürlich keine Reaktion.
Per Bahn, per Schiff, per Flieger, per Pedes, per Wohnmobil?
Ich denke, mit der obigen Antwort habe ich schon relativ genau erklärt, was mir so durch den Kopf geht: Früher wären wir einfach in den Flieger (oder bei näheren Zielen in unser Auto) gestiegen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, heute wägen wir ab. Für unsere
Budapest-Reise im Frühsommer 2018 haben wir beispielsweise den Zug genommen. Und wir haben uns auch schon über weitere Bahnreise-Möglichkeiten informiert. Bis vor kurzem wussten wir z.B. nicht, dass es Interrail inzwischen nicht nur für Jugendliche und junge Erwachsene gibt, sondern
für jeden mit Wohnsitz Europa! Für die Alterskategorie 27-59 sind die Karten zwar am teuersten, aber auch durchaus leistbar, Senioren ab 60 erhalten Rabatt. Und man muss auch nicht unbedingt einen Monat unterwegs sein, es gibt mehrere Modelle wie z.B.
"15 Reisetage innerhalb von 2 Monaten":
HIER und
HIER könnt ihr mehr über
Interrail für alle lesen.
Als junge Frau habe ich zwei Interrailreisen unternommen (einmal vier Wochen durch Mittel-, West- und Südeuropa, einmal vier Wochen hauptsächlich durch Finnland, Schweden, Niederlande) und fand diese Art und Weise, an die Welt bzw. an Europa heranzugehen, perfekt. Mein Mann hat bisher keine Interrail-Erfahrungen und muss sich da erst herantasten. Ich denke, es wird ihm gefallen, aber wir werden nicht mit einem ganz großen Ticket beginnen. Da wir üblicherweise gemeinsam verreisen, geht es eben auch darum, Lösungen zu finden, die für uns
beide passen. Sehr schön fanden wir beispielsweise unseren
Wanderurlaub im Ausseerland im Herbst 2018. Einen weiteren Versuch wollen wir mit einem Wohnmobil starten - mein Bruder hat sich bereit erklärt, uns seines für eine kleine Test-Reise zu leihen, das wollen wir unter Umständen heuer mal angehen.
Es wird allerdings auch weiterhin Flugreisen in unserem Leben geben (eine davon ist schon gebucht) und - trotz meiner zwiespältigen Meinung dazu - auch weiterhin ab und zu eine Schiffsreise. Ich habe im Zuge meines Island-Reiseberichts
HIER ein bisserl was zu dem Thema geschrieben. Und bevor hier wieder eine anonyme Anne über mich herfällt, lest bitte den folgenden Absatz.
Zahlen und Fakten:
Der
Anteil der CO2-Emissionen der Luftfahrt am weltweiten CO2-Ausstoß beträgt
3,01 %. Jener der
Schifffahrt liegt laut der folgenden Grafik bei
2,64 %, ist also etwas geringer als jener des Luftverkehrs. Diese Zahlen stammen noch aus 2018, werden also mutmaßlich gestiegen sein.
Laut Wikipedia liegt der Anteil der Schifffahrt bei 3 %. Wie auch immer: Damit ist der
gesamte Schiffsverkehr gemeint, also z.B. auch das Fischereiwesen und ebenso die Transporte von billig in Südostasien produzierten Schuhen und Klamotten per Frachtcontainerschiff, die Bauxit-Transporte von Brasilien und Australien nach Island, um daraus Aluminium zu erzeugen etc. Kreuzfahrten haben vor allem deshalb einen so schlechten Ruf, weil sie als vermeidbar gelten - doch in meinen Augen sind Transporte dieser Art mindestens genauso vermeidbar. Kreuzfahrtschiffe sind also nur die Spitze des Eisbergs.
Entwicklung der weltweiten CO2-Emissionen*
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Quelle: Internationale Energieagentur (IEA), Daten für 2018
Die Emissions-Entwicklung von Industrie, Strom / Wärme und Transport liegen laut dieser Grafik
bei weitem
höher und hatten auch ein stärkeres Wachstum zu verzeichnen
als der Luftverkehr.
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Ich will damit Flug- und Schiffsreisen nicht verharmlosen, aber ich
denke, man sollte wissen, wie verhältnismäßig gering der Beitrag zum Schutz unseres
geschundenen Planeten ist, wenn man auf solche Reisen verzichtet. Und
ich denke außerdem, solange wir nicht durch unser Konsumverhalten und unsere politische Mitsprache möglichst darauf achten, dass wertvolle
Wälder erhalten bleiben und dort, wo schon viel Schaden angerichtet
wurde, zumindest Wiederaufforstung betrieben wird, ist jedes andere
Opfer umsonst. Alles mit Maß und Ziel - sowohl das Reisen als auch das Konsumieren als auch das Verzichten...
Unsere Reise vom letzten September:
Bald erscheint mein neuester Reisebericht. Die Fotos in meinem heutigen Posting zeigen schon einiges von dieser Reise - unter anderem meine Reise-Capsule-Wardrobe, die ich übrigens ganz bewusst farblich auf jene Zwiebeltürmchen abgestimmt habe, die ihr in der folgenden Collage seht.
Und ich denke, man kann auf den Fotos auch erkennen, dass uns diese Reise übers Meer geführt hat - über die Ostsee nämlich ... an manch einen schönen und sehenswerten Ort. Wer die Bilder genau betrachtet, wird die Orte vielleicht erkennen, die wir sahen. Es waren Orte, die schon eine Weile auf unserer Kennenlern- oder Wiedersehens-Liste standen. Wir hätten diese Orte möglicherweise auch im Lauf der Jahre einzeln aufsuchen können, doch ist es fraglich, ob das ökologisch sinnvoller gewesen wäre.
Sinnvoll und freudestiftend war bei dieser Reise in jedem Fall, dass wir sie gemeinsam mit Freunden unternehmen konnten. Denn auch Rosi und Hans (die wir 2010 bei unserer
ersten Indienreise kennengelernt haben und seither zumindest einmal jährlich bei
Monis Sommerfesten treffen) wollten schon lange eine Ostseefahrt unternehmen, und so stachen wir gemeinsam in See. Unten seht ihr ein fröhliches Foto von Edi mit unseren Freunden an Bord des Schiffes (das übrigens laut Reederei mit neuester - emissionsarmer - Maschinentechnologie ausgerüstet ist).
Mein Reisebericht wird dennoch keine Werbung für Kreuzfahrten sein. Ich
möchte euch stattdessen die Orte, die wir besucht haben, in einzelnen
Kapiteln vorstellen. Jeder dieser Orte lässt sich auf verschiedenste Weise ansteuern - es bleibt euch überlassen, ob per Bahn, per Schiff, per Flieger, per pedes, per Wohnmobil, per PKW ... oder einfach nur in der Fantasie.
Der Start- und Zielpunkt unserer Ostseereise war Kiel. Angedacht war auch dort ein Freundestreffen - nämlich mit
Sabine vom Blog Lifestyle by Bine. Leider schafften wir es aus Timinggründen dann nur, ihr via WhatsApp zu winken. Das war schade, aber wir hoffen, es wird schon bald wieder ein RL-Treffen stattfinden können!
Soviel für heute zu meinen Reisegedanken - nun noch ein Hinweis, der sowohl zum Thema Reisen als auch zum demnächst stattfindenden Valentinstag passt:
Bäumchen der Liebe:
Ich pflanze weiter Bäume - oder genauer gesagt, ich
lasse Treedom Bäumchen pflanzen und werde
Baumpatin. Außer den oben genannten gibt es viele Gründe, um Bäume zu pflanzen. Nicht nur Reisende wie ich tun der Welt etwas Gutes damit. Fast niemand in der westlichen Welt hat einen so tadellosen ökologischen Fußabdruck, dass ein Baum "zuviel des Guten" wäre. In diesem Sinne:
#LetsGreenThePlanet mit Treedom!*) Mehr darüber im PS!
Werbung: Es ist mir ein Bedürfnis, über Treedom und seine wertvolle Arbeit zu berichten.
Als Dankeschön für den Beitrag stellt mir Treedom zwei Bäume zur Verfügung.
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Ökologisch sinnvoll und sozial wertstiftend:
Bäume pflanzen mit Treedom. (Foto: © Sabrina Alfonso)
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Für den Valentinstag haben sich die Leute von Treedom wieder etwas Hübsches einfallen lassen. Ihr könnt euch mit eurem Liebsten oder eurer Liebsten durch eine Doppel-Baumpatenschaft verbinden. Gleichzeitig helft ihr damit Kleinbauern und könnt zumindest einen Teil des CO2, das ihr produziert, mithilfe der Bäume kompensieren.
Herzliche rostrosige Grüße,
eure Traude
PS:
- Für alle die
ebenfalls wollen, dass eine euopaweite Kerosinsteuer für den Flugverkehr
eingeführt wird, um Billigflügen ein Ende zu bereiten, hier der Link zur Petiton.
- Hier ein interessanter Bericht zum Thema Luftfahrt und Klimaschutz.
- #LetsGreenThePlanet - Verschenke zum Valentinstag einen Baum von Treedom: Treedom ist die einzige Webseite, die es ihren Nutzern ermöglicht, sich untereinander zu vernetzen und einen Baum aus der Ferne zu pflanzen. Durch die Anpflanzung ausgewählter Baum- und Pflanzenarten wird das lokale Ökosystem gestärkt und die Obst- und Nutzbäume garantieren mitunter eine Einnahmequelle für die Kleinbauern und deren Communities vor Ort. Jeder Baum verfügt über eine eigene Profil-Seite, wird geolokalisiert und bei seiner Verpflanzung fotografiert. Auf diese Weise kannst du als Baumpate deinem Schützling online folgen und sein Heranwachsen virtuell miterleben.