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Sonntag, 9. Februar 2025

Mit den Rostrosen durch die kalte Jahreszeit & [Blogparade] Strick ist schick

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Servus ihr Lieben!
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Wir Rostrosen sind, wie ihr wahrscheinlich schon bemerkt habt, ziemliche "Reisevögel" 🚆🚘✈️🛳️🚌. Manchmal sind wir dabei Teilen der kalten Jahreszeit "entflohen" - doch wir können in den Herbst-Winter-Monaten auch sehr gut "das eigene Land" genießen. Häufig treibt es uns dabei in die Natur ⛰️🍂🌿🍁🥾

Heute zeige ich euch, wie wir die kalte Jahreszeit 2024/25 angelegt haben - und welche guten Seiten diese Monate meiner Meinung nach haben. Dies ist also zugleich der letzte Rest vom Rückblick 2024 und auch schon ein Teil-Rückblick auf den Jänner 2025:


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Herbstlicher Lagenlook - mit schickem Strick und mit Gehäkeltem: 
Ich liebe den Lagenlook (oder "Zwiebellook" 🧅), dazu habt ihr in meinem Blog schon somanches Beispiel gesehen. Durch das Übereinandertragen verschiedener "Schichten" werden Kleidungsstücke immer wieder verwandelt. Unten seht ihr mein "neues" Secondhand-Langarmshirt, das ich euch HIER (in der Mitte der Collage) in meinem vorigen Post vorgestellt habe. Ich fand, dass es sich farblich perfekt mit meiner sommerlichen "Bienenwaben-Tunika" ergänzt, die ich euch z.B. HIER (2014) oder HIER (2021) gezeigt habe.

Dazu meine Lieblingsjeans (die einzigen, die derzeit noch bequem passen 😅) - und für zusätzliche Wärme sorgt entweder mein herbstlich getöntes Dreieckstuch (das einst Ines Meyrose gehörte und nun schon seit ein paar Jahren meine Herbst-Winter-Garderobe ergänzt) oder mein selbstgehäkeltes Longgilet. Das Dreieckstuch ist auch gleich mein erster Beitrag zur [Blogparade] Strick ist schick - ü30Blogger & friends. Ihr werdet es bei den Fotos von mir und der alten Linde in der Mannersdorfer Wüste nochmals sehen.

Prater-Spaziergang zum Alten Jägerhaus:
So gekleidet (in der Version mit dem Dreieckstuch) war ich, als wir uns im November 2024 mit unseren Freunden Helga und Michi in Wien trafen. Wir spazierten von ihrem Schrebergarten durch den Grünen Prater bis zum Restaurant Altes Jägerhaus, wo man (nachdem es eine Zeitlang geschlossen war) inzwischen wieder sehr gut essen kann. 

Die wunderschöne, unter Denkmalschutz stehende Stieleiche habe ich für Astrids Linkup Mein Freund der Baum fotografiert. Die farbenfrohen Beeren wachsen an Sträuchern in Helgas Garten.


Tierische Begegnungen:
Manchmal kommt es bei Spaziergängen und Wanderungen zu netten Begegnungen mit Tieren; Edi und ich genießen das beide. Mal ist es ein freundlicher Hund, mal kommen Pferde, Ziegen oder Kühe ans Gatter und lassen sich streicheln, hier war es eine sehr zutrauliche rote Katze, die sich neben einem Spazier- und Radweg niedergelassen hatte. 
 
Der Bursche erinnerte uns natürlich an unseren lieben Maxwell 😻 (auch wenn seine Fellzeichnung etwas anders war. Er war jedenfalls ein ebenso freundlicher rothaariger Typ mit schönen grünen Augen).


Spaß mit dem Enkel:
Auch mit Jamie versauern wir im Herbst und Winter nicht im Haus, sondern gehen mit ihm so oft wie möglich raus in die Natur. Dort gibt es immer etwas zu entdecken - hier zum Beispiel eine lange Kugelbahn, an der wir alle viel Spaß hatten - inklusive Fitnesstraining 😅. (Die Holzkugeln konnten wir bei einem Automaten am Fuß der Kugelbahn erstehen.) 


Seine Kletterkünste konnte unser Enkelsohn ebenfalls erproben - er wollte natürlich überall rauf. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Meine Tochter Jana war in diesem Alter auch solch ein "Klettermaxi" 😊.


Naturpark Wüste Mannersdorf:
Die Fotos der folgenden Collage stammen von einem November-Ausflug mit Jamie in die Mannersdorfer Wüste. Der Naturpark befindet sich auf dem Areal eines ehemaligen Klosters. Der Name „Wüste“ kommt von einer ungenauen Übersetzung des griechischen „eremos“, was Einsiedelei, Einöde, Wüste bedeutet. Diese hat sich im Volksmund durchgesetzt.
 
Für Kinder jeden Alters gibt es in der "Wüste" einiges zu entdecken - verschiedene Kloster- und Burgruinen, einen Spielplatz und viele Bauernhoftiere wie z.B. diese Highlandrinder. Ich habe euch schon oft von Ausflügen in dieses Gebiet erzählt (z.B. HIER, als ich einen sehr staubigen Stier streichelte 😁😎). Jamies gesunder Snack 🥕🥕🥕 passte farblich zu seiner schicken Strick-Mütze! Und natürlich musste Jamie den Sockel mit der Aufschrift "der große Prinz" erklimmen 😀.


Auch Anfang Jänner 2025 waren Herr Rostrose und ich in der Mannersdorfer Wüste unterwegs - diesmal ohne Jamie. Von diesem Ausflug stammen die folgenden Fotos. Wie so oft musste ich in der Allee, die zum Kloster führt, eine der uralten Linden liebkosen. Die Rinder waren diesmal in ihrem Gehege im Wald - und dort entdeckten wir u.a. ein entzückendes, noch sehr kleines Kälbchen 😍:


An diesem Tag wanderten wir mal wieder rund um das Kloster herum, wo es einige Tiere zu sehen gab, und anschließend bis zur Ruine Scharfeneck

Anschließend besuchten wir meine Tante Sigrun und ihren Mann Hannes, die dort in der Nähe leben. Vor allem Sigrun hat uns auch schon mehrmals auf "Wüsten-Ausflügen" begleitet; das war ihr diesmal aus gesundheitlichen Gründen leider nicht möglich, aber es gab einen netten Nachmittag mit Kaffee und Kuchen, und wir durften auch von den kunstvollen Glücksbringer-Marzipanschweinchen 🍀🐖 eines vernaschen. (Diese hat mein Cousin Norbert zusammen mit seiner Familie angefertigt.)

Neues Barett:
Ist euch in der vorvorigen Collage meine Kopfbedeckung aufgefallen? Schon seit einer Weile spielte ich mit dem Gedanken, mir ein alltagstaugliches Barett zuzulegen, weil ich diese Kopfbedeckung kess finde. Bisher besaß ich nur ein schwarzes Pailletten-Barett, das ich mir in den 1980ern am Amsterdamer Flohmarkt gekauft habe - ihr könnt es euch in diesem Post von 2019 ansehen - oder HIER - Klick zum Foto
 
Bei der Wende-Kappe in hellem Olivgrün habe ich nun endlich zugeschlagen. Oben, beim Ausflug in die Mannersdorfer Wüste, seht ihr sie in der "sportlicheren" Wende-Version ohne Applikaton, unten mit der "schmucken" Seite nach außen - hier ist eine große Blüte mit Glitzersteinchen auf eine Seite des Baretts appliziert. Sie besteht übrigens aus schickem (und sehr warmem) Strickstoff - und auch die Ärmel und Bündchen meines Des*gual-Sweaters sind gestrickt.
 
 
Hosen-Zwillinge:
Oben seht ihr auch wieder meine Blätterhose - und zu dieser Hose kann ich euch etwas erzählen: Denn meine Blogfreundin Tina und ich sind jetzt Hosen-Zwillinge 😁! 

Als ich die Blätterhose 2023 erstand, gab es sie nur in einer Konfektionsgröße, die mir eigentlich eine Nummer zu groß ist. Aber sie gefiel mir so gut, dass ich sie behielt und den Hosenbund eben ein bisschen höher zog (à la Obelix 😉) und mit dem Bindeband ordentlich festzurrte. Als die Hose irgenwann in meiner Größe verfügbar war, schlug ich abermals zu und hatte somit zwei Blätterhosen. Ich spielte zunächst mit dem Gedanken, die zu große Hose umarbeiten zu lassen - z.B. in einen Maxirock. Doch dann fiel mir etwas noch viel Besseres ein:

Ich fragte Tina, die in letzter Zeit sehr viel abgenommen hat, ob sie sich vorstellen könnte, meine überzählige Hose weiter zu tragen. Denn in ihren Kommentaren hatte mir Tina geschrieben, dass sie die Blätterhose toll findet, und ich war mir ziemlich sicher, dass sie ihr passen könnte. Tina wollte es gerne ausprobieren, und so machte sich die Hose im Dezember auf die Reise von Österreich nach Deutschland.

Und wie sie passt! 👍👍👍 Unten mittig seht ihr das Beweisfoto! Tina nahm die Blätterhose in den Urlaub nach Thailand mit und fühlt sich sichtlich wohl darin. Ich freue mich so sehr darüber! In ihrem Posting Der Rostrosen Hosenzwilling in Thailand könnt ihr noch weitere schöne Tina-Fotos in der Blätterhose sehen - und außerdem ein Foto, das bei unserer allerersten Begegnung im Jahr 2018 entstanden ist - in Thailand! (Mittlerweile haben wir einander auch schon in München und in Wien getroffen.)

Links und rechts seht ihr mich in der "ursprünglichen" Blätterhose, die nun Tina gehört und ihr wunderbar steht. Eine Collage 
weiter oben seht ihr schon meine neue Blätterhose, die eine Konfektionsgröße kleiner ist. Ich trage sie auch in der kalten 
Jahreszeit - mit Leggings darunter.

Laubrascheln und Vogelfreuden:
Die Fotos in der unteren Collage stammen teilweise noch vom Oktober 2024, die leuchtenden Birkenblattfotos aber sogar von Ende November. Nie ist die Natur so golden wie im Herbst! Ich liebe das Farbenspiel herbstlicher Blätter, ob nun in unserem Garten oder wenn wir "irgendwo da draußen" Spaziergänge und Wanderungen unternehmen. 
 
Und wenn sich das Laub schließlich von den Bäumen verabschiedet hat und unter den Schuhsohlen raschelt, ergeben sich die allerbesten Möglichkeiten, um Vögel zu beobachten. Niemals sonst sieht man sie so gut wie in blattlosen Bäumen.

Wir lassen übrigens im Winter das Laub in der Wiese unseres Gartens liegen. Die Amseln freuen sich darüber, sie suchen darunter nach Insekten. Ich werfe ihnen aber auch ab und zu Apfelstückchen und Rosinen hin. Die Kohlmeisen, Spatzen und (ganz selten) auch mal eine Blaumeise bedienen sich hingegen an den Futtersäulen und Meisenknödeln und wir beobachten sie durch die Terrassentür. Die Fotos werden leider nie sehr gut, denn wir haben ganzjährig ein Fliegengitter vor der Scheibe.

 

Weitere Vogelbeobachtungen: 
In der blattlosen Zeit nützte ich immer wieder mal die Gelegenheit, um mit meiner neuen Kamera Vögel zu fotografieren. Die folgenden Fotos entstanden bei einem Waldspaziergang an einem ziemlich kalten, aber sonnigen Tag Ende Dezember. Sie sind alles andere als "perfekt", aber ich freue mich trotzdem, dass ich die (teilweise recht weit entfernten) Vögel gesehen und halbwegs erkennbar auf Bild bannen konnte:
 
Obere Reihe: Kohlmeise, Blaumeise (leider nur ihr Bauch), Kleiber, untere Reihe: Kleiber

Gehört habe ich noch viel mehr Vögel - meine Merlin-App zeigte den Gesang von Schwanzmeise, Kohlmeise, Buchfink und Kernbeißer an.

Die größte Überraschung erlebte ich aber bei diesem winzigen und gut getarnten Vögelchen, das ihr in der unteren Collage seht. Ich wusste zunächst gar nicht, was ich da über den Baumstamm huschen sehe - eine kleine Maus? Oder doch auch einen Kleiber? Erst mithilfe von Google Lens erfuhr ich, dass es sich um einen Waldbaumläufer (Certhia familiaris) handelt, einen der kleinsten Vögel Europas. (Klickt bitte auf den Link und seht euch dort die Fotos an, da kann man besser erkennen wie süß dieser Vogel ist!)

Ich gehe viel achtsamer durch die Natur, seit ich versuche Vögel zu fotografieren. (Und dass ich dieses Interesse entwickelt habe, verdanke ich zu einem großen Maß der Bloggerwelt, also euch 😍.) An einem etwas ungemütlichen, windigen Tag im Jänner ging ich nur relativ kurz entlang eines Feldes spazieren - und entdeckte dort einen Graureiher und einen Silberreiher. Sie flogen leider beide weg, als ich vorsichtig versuchte, näher zu kommen. Sehr, sehr weit weg sah ich außerdem mehrere geduckte Feldhasen:  

Eisige Schönheiten:
In unserer Region gab es bisher keinen Schnee, der liegenblieb, aber zuweilen verzauberten Nebel und Eis die Landschaft. Es gefällt mir, wie ruhig (und zuweilen glitzernd) dann alles wirkt. Hier ein paar Bilder aus unserer näheren Umgebung im November 2024:
 

 
 So sah es in unserem Garten Ende Dezember 2024 aus:


Und diese Aufnahmen stammen von einem Neujahrsspaziergang (also dem 1. Jänner 2025):

Herbst-winterliche Himmelsblicke:
Während der Himmel an den Nebeltagen wie eine Milchsuppe aussah, hatte die kalte Jahreszeit 2024/25 zuweilen auch sehr bunte, abwechslungsreiche Himmelsblicke zu bieten:


Camino Real:
Abwechslung brachte auch ein Theaterstück in unser Leben, das wir uns am 30. Dezember 2024 ansahen: Camino Real von Tennessee Williams im schönen Wiener Volkstheater

Nun wäre dieses ziemlich schräge Stück nicht unbedingt unsere erste Wahl für einen Theaterbesuch gewesen... wenn nicht die "Jungs" von CALEXICO, unserer Lieblingsband aus Tucson, Arizona, die Musik für diese Inszenierung geschrieben und bei den Aufführungen auch live mitgewirkt hätten! 

Wir hatten keine Ahnung, was uns erwartet, haben uns jedoch köstlich unterhalten und waren froh, das Theaterstück besucht zu haben. Am Schluss gab es Standing Ovations sowohl für die tollen Darsteller als auch für die (natürlich mindestens ebenso tollen) Musiker. Das Stück wird übrigens 2025 noch mehrfach gezeigt - mehr darüber HIER.

Die Fotos mit dem Lila-Farbstich (auch in der unteren Collage) stammen von HIER, die anderen von Edi und mir.
Und rechts seht ihr mein (schrankgeshopptes) Theateroutfit mit dem 2010 in Indien erstandenen Wickelrock.
 
Winterurlaub in Bad Mitterndorf:
Über diese Winterurlaubswoche mit Freunden werde ich euch demnächst mehr erzählen. Hier nur ein paar erste Schnee-Fotos, denn die gehören für mich zur kalten Jahreszeit einfach dazu:
 

Und ich zeige euch heute einen kleinen Teil meiner Winterurlaubs-Abendgarderobe: meinen bunten Bio-Rock von Waschb*r in Jacquardstrickerei. Dies ist nämlich mein letztes Kleidungsstück für die [Blogparade] Strick ist schick: einmal kombiniert mit einem Kurzarmshirt in Petrol oder dunklem Türkis und einer (vor Jahren gekauften) Häkelweste, einmal kombiniert mit einem roten Langarmshirt, meiner selbstgehäkelten Regenbogenstola - und der bunten Holzkette, die einst übrigens meinem lieben "Hosenzwilling" Tina gehört hat. (Beim Bloggertreffen in München gab es einen Kleidungs- und Accessoires-Swap, wo ich dieses schöne Schmuckstück "erschwäppt" habe 😊.)

Außerdem seht ihr in der Collage noch ein paar Gläser mit Schaumwein, denn es gab etwas zu feiern. Mehr darüber demnächst - die Sektföten sind jedenfalls mein Beitrag zu Elizabeth's T Stands For Tuesday.

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Leider begannen wir kurz nach der Heimkehr aus unserem tollen Winterurlaub zu kränkeln, und daraus entwickelte sich bei uns beiden ein ausgewachsener grippaler Infekt mit starkem Husten 🤧😷😮‍💨. Inzwischen geht es uns aber wieder recht gut!
 
Da sowohl unsere Tochter als auch unser Enkelkind vor unserem Urlaub ebenfalls krank waren, konnten wir die beiden eine Weile nicht treffen - aber  auch das wird sich glücklicherweise dieser Tage wieder ändern 😍.
 
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Vielen Dank, dass ihr uns durch die kalte Jahreszeit begleitet habt - ich hoffe, euch ist dennoch warm geblieben und ihr habt euch dabei keine Erkältung eingehandelt. Vielleicht konntet ihr ebenfalls ein paar schöne Seiten an der kalten Zeit entdecken
 
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Tasmanisches Mural:
Ich bemühe mich, in so ziemlich jedes meiner Postings eine Wandmalerei für Samis tolles Linkup Monday Mural einzubauen. Heute greife ich dafür auf meinen Vorrat zurück, denn ich habe euch noch längst nicht alle Wandbilder gezeigt, auf die wir bei unserer Weltreise 2024 gestoßen sind.

In DIESEM Weltreise-Kapitel erzählte ich euch über Sheffield, die "Stadt der Wandmalereien" (und wie es dazu kam). Hier habe ich zwei weitere Murals dieser tasmanischen Stadt für euch. Sie passen nur bedingt zum Thema "kalte Jahreszeit" - andererseits: Während wir hier Winter haben, haben sie in Tasmanien Sommer - also passt es ja DOCH (...irgendwie... ähem...)! 😎😊 Außerdem passen die gemalten Tiere zu den oben gezeigten in der Mannersdorfer Wüste.
 
Über das obere Wandbild kann ich euch erzählen, dass es 1987 von John Lendis gemalt wurde, einem Künstler und Initiator der Mural-Aktion in Sheffield. Das Bild zeigt den Schmied Tom King, der 1860 in der Nähe von Sassafrass geboren wurde und der ein freundlicher Mann gewesen sein soll. Vom unteren Mural konnte ich bisher nur in Erfahrung bringen, dass es "The Cows" heißt. Falls ich mehr erfahre, werde ich es hier einfügen.
 
Die Murals gehen auch zu Gabis Farben&Formen in der Stadt

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Ein paar Antworten zu euren Fragen:
Ich möchte euch auch noch herzlich Danke 💓sagen für eure lieben Kommentare zu meinem vorigen Post 4 Tage in Wien ..., den ich schon vor unserer Urlaubswoche geschrieben und vorprogrammiert habe. Viele von euch fragten mich, ob es nicht sehr teuer sei, in einer Seniorenresidenz wie der vorgestellten zu leben. 
 
Ich stelle euch HIER den Link mit der Preisliste des vorgestellten Hauses ein und HIER den Link mit den Leistungen, die in diesem Preis enthalten sind. (Denn es handelt sich hier nicht bloß um "Mietpreise", sondern um Miete + Verköstigung + Stromversorgung + TV-Gebühren + wöchentliche Grundreinigung etc.) Aus heutiger Sicht reichen unsere Renten für diesen Grundbetrag in einem Apartment der Kategorie B aus und es bleibt noch ein bisserl was für Zusatzwünsche über. Als "Reserve" haben wir das, was wir bekommen, wenn wir unser Haus verkaufen. Und natürlich wollen wir jetzt noch nicht dort einziehen, aber mit 70+ kann ich mir das schon vorstellen. (Bis dahin müssen wir noch viel von unserem "Zeug" loswerden, denn in solch einem Apartment ist natürlich weniger Platz als in einem Haus...) 

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Nun bin ich neugierig, wie es euch in der Zwischenzeit ergangen ist und werde mich nach und nach an eine neue Blog-Besuchsrunde machen 😊.


Alles Liebe und bleibt gesund!
Eure   T  r  a  u  d  e

 

Gerne verlinke ich passende Beiträge bei folgenden Linkparties: 
 



Freitag, 4. August 2023

Rückblick auf den Rostrosen-Sommer 2023 - Teil 1

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Servus, ihr Lieben,

ich hoffe, ihr seid gut und gesund im August angekommen! Im vorigen Jahr habe ich am Beginn meines Sommer-Rückblicks geschrieben "Vieles war schön, jedoch nicht alles - aber so ist es nun mal, das echte Leben..." Diese Worte treffen auch auf den diesjährigen Sommer zu (und wahrscheinlich auch auf den Frühling, den Herbst und den Winter)...

Und so starteten wir in den Juni mit einem traurigen Ereignis - dem unerwarteten und viel zu frühen Tod eines lieben Bekannten. Die Trauerfeier führte uns auf einen der größten Friedhöfe Europas, und wir verbanden diesen Besuch mit einem ausgedehnten Spaziergang. Denn wie man auch in Wikipedia nachlesen kann: 

Der Zentralfriedhof gehört aufgrund seiner vielen Ehrengräber, der Jugendstil-Bauwerke und des weitläufigen Areals zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt Wien. 

 

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Unser Spaziergang führte uns vor allem zu den alten Grabmalen, zu den Prominentengräbern und in den jüdischen Friedhofsteil. Ich zeige euch heute nur ein paar wenige Fotos - ihr seht z.B. das Falco-Grab und eine Beethoven-Gedenkstätte - doch ich hoffe, dass ich es in diesem Jahr noch schaffen werde, euch weitere Bilder von diesem beeindruckenden Friedhof zu bieten.

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Zum Glück ging es nach diesem Start mit dem Juni für uns recht positiv weiter, und ich habe euch darüber auch schon einiges erzählt, nämlich in meinem Blogbeitrag Lavendelzeit.

Beerenzeit und ein gesundes Rezept:
In dem "Lavendelzeit"-Posting erzählte ich euch auch von einer Kräuterführung im Garten der Kräuterpädagogin Katharina Klaus. Dort erfuhren wir, wie man aus Schwarzen Johannisbeeren und Traubenzucker einen "Immunbooster" herstellen kann. Und da in unserem Garten gerade die Ribisel reif waren, probierte ich das einfache Rezept aus: 

No waste: Die Reste der zermatschten Schwarzen Johannisbeeren, die im Sieb zurückblieben, gab ich am nächsten Morgen in mein Müsli, und für einen leckeren Ribisel-Saft war auch noch genug da.

Die gesäuberten Schwarzen Johannisbeeren durch ein Sieb drücken und den Saft mit so viel Traubenzucker vermischen, dass eine dicke Creme entsteht. Diese Paste mehrere Tage trocknen lassen. (Falls sie sich als zu feucht herausstellt, eventuell noch etwas Traubenzucker dazugeben.) Wenn die Oberfläche schon trocken ist, bricht man diese am besten auf und dreht die Stücke um, damit sie auch auf der anderen Seite trocken werden. Wenn alles gut durchgetrocknet ist, kann man die  Stücke (z.B. in der Küchenmaschine) fein mahlen und das Pulver in Gläsern aufbewahren.

Katharina erzählte uns, dass ein täglicher Tee-Löffel von diesem Pulver zu Beginn des Kindergarten- oder Schuljahres für Kinder und Lehrpersonen die perfekte Immunkraft-Stärkung ist. Außerdem schmeckt es gut und sieht hübsch aus 😋😊.

Natürlich naschten wir die gesunden Ribisel in rot und schwarz auch "einfach so" oder gemeinsam mit unseren Garten-Erdbeeren und Himbeeren als Obstsalat.

Heurigen-Besuch und "Ausgeh-Look":
Die Fotos in der folgenden Collage stammen schon vom 25. Juni - da hatte einer unserer Lieblingsheurigen "ausg'steckt". 

Für alle Nicht-Österreicher: Ein Heuriger ist eine Art Buschenschank, in der - zumeist - nur für ein paar Wochen im Jahr Wein aus eigenem Anbau ausgeschenkt wird. Der Name stammt vom "heurigen" Wein, also vom Jungwein, allerdings bieten die Lokale längst auch andere Getränke an. Wenn der "Heurige" geöffnet hat, wird ein „Buschen“ vor dem Tor angebracht (= ausgesteckt), der üblicherweise aus Fichten-, Tannen-, Föhren- oder Wacholderzweigen, manchmal auch aus Stroh besteht. Inzwischen bieten viele Heurigenlokale in Österreich schon weit mehr an als die traditionelle "Brettl-Jause" oder andere kalte Speisen - wir aßen dort z.B. Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat.

Hier seht ihr, was ich zu diesem Heurigenbesuch trug.

Die ü30Blogger & friends haben gerade wieder eine neue [Blogparade] unter dem Motto Night owls – Ausgehlooks für Nachtschwärmer*innen - und hier seht ihr also gleich einen meiner "Ausgehlooks" dieses Sommers. Mein Motto beim Ausgehen lautet - fast - immer: ein bisserl aufgebrezelt, aber auf jeden Fall bequem. Auf diese Weise entsteht bei mir zumeist eine Art Boho-Look.

Der weinrote Biobaumwollrock, das dunkelviolette Biobaumwoll-Shirt und das cremeweiße Spitzentop darüber sind alle schon sehr lange in meinem Fundus - und werden da wohl auch noch lange bleiben - ebenso die Kette mit den Kunststoffperlen in Lila und Weiß.

Außer diesem Ausgehlook werdet ihr in meinem heutigen Post noch einige weitere sehen.

Ein paar unserer Garten-Stars im Juni

Carnuntum und Schloss Hof:
Am 29. Juni besuchten wir mit der NÖ-Card die Römische Siedlung Carnuntum und die Tiere im Schlosspark von Schloss Hof. Darüber möchte ich euch demnächst mehr erzählen.
 

Spaß mit dem Enkelsohn:
Natürlich haben wir im Juni und Juli auch wieder einige Zeit mit unserem Enkel Jamie verbracht. Er ist jetzt ca. 20 Monate alt und schon sehr unternehmungslustig. Je nach Wetterlage, Lust und Laune gibt es Spielplatzbesuche, Kuchenbacken und Baggerfahren in der Sandkiste, Wasserspaß im Planschbecken oder Schwimmbad, oder es wird mit altem Kochgeschirr "musiziert" und "gekocht". (Diesmal gab es Steine 😁.)

Auch "Austritte" auf dem alten Schaukelpferd müssen immer wieder sein. Das etwa 50 Jahre alte Pferdchen haben wir von meiner Tante Sigrun bekommen - es gehörte schon ihren fünf Kindern und ihren Enkelkindern, die aber mittlerweile alle "herausgewachsen" sind. Wenn Jamie zu uns kommt, führt einer seiner ersten Wege zu dem Schaukelpferd (oder zu Edis Elektronik-Klavier).

Wien-Besuchs-Outfit:
Am 30. Juni hatten wir etwas in Wien zu erledigen; das war mein luftiges Outfit (das durchaus auch als Ausgehlook durchgeht): 
 
Öko-Leinenrock von Waschb*r und die (etwas dunklere) Leinenjacke mit Spitzeneinsätzen und Holzknöpfen, die ich 2018 auf einem Markt in Spanien erstanden habe. Dazu rote Kette, rote Schuhe, roter Lippenstift. Ein roter Gürtel wäre auch noch gut gewesen...

Rosen & Co:
Wie immer im Juni (und zum Teil noch im Juli) blühten auch in diesem Jahr viele Rosen in unserem Garten. Die rot-weiß-panaschierten ungefüllten Rosen wachsen in unserem Vorgarten, die Clematis auch. Die gefüllte rosarote Rose und die Glockenblumen gibt es in unserem "Hauptgarten". Weitere Fotos von unseren Gartenpflanzen im Juni und Juli werde ich einfach kommentarlos in diesem Post "dazwischenstreuen".

Mini-Bloggertreffen:
Meine in München lebende Blogfreundin Andi und ihr Mann Michi (mit denen wir z.B. 2022 auf Mallorca waren) kommen ab und zu mal durch Österreich durch, um Andis in Ungarn lebende Mutter zu besuchen. Und manchmal schaffen wir bei der Gelegenheit, uns für ein paar Stunden zu treffen. So war es auch am 1. Juli 2023. 

Mein Outfit an diesem Tag bestand aus einem mehrere Jahre alten Des*gual-Kleid, einer dunkelblauen Dreviertel-Legging und einer kurzen Bluse, die mir meine Freundin Gaby vor mehr als 30 Jahren geschenkt hat. Zu all dem Blau trug ich Schuhe und eine Kette in Grün.
 

Zuerst fuhren wir gemeinsam zum Mittagessen in ein Wirtshaus - das Wia z`'haus Kraus in Hof am Leithaberge. Dort schmausten wir gut und "traditionell Österreichisch" - ich z.B. ein Eierschwammerlgulasch mit Semmelknödel, die Männer Zwiebelrostbraten,  Andi - ganz kalorienbewusst - einen bunten Salat mit Rohschinken. Danach gab's Kaffee - und vor allem die witzige Tasse mit den Tassen drauf musste ich natürlich für Elizabeth' T Stands For Tuesday 🍹🍵🍺🍷🍸 fotografieren 😁! Anschließend fuhren wir mit unseren Freunden noch auf ein paar Plauderstündchen zu uns nach Hause, dann mussten die beiden nach Ungarn weiterfahren.

Frida Kahlo und Botanischer Garten:
Am 5. Juli verknüpften wir zusammen mit unseren Freunden Brigitte und Peter zwei Aktivitäten in unserer Hauptstadt. Zum einen gab (und gibt es noch) im Wiener Botanischen Garten eine Ausstellung zum Jubiläumsjahr der Tropenstation La Gamba in Costa Rica, zum anderen besuchten wir endlich die tolle immersive Frida-Kahlo Ausstellung in der Wiener Marx-Halle. Wie wohl unschwer zu erkennen ist, habe ich mich outfitmäßig an Frida Kahlos Stil angepasst. Doch über all das möchte ich euch gerne demnächst mehr erzählen.

Neues Outfit:
Beim Gudrun-Sj*den-Sommer-Sale lachte mich ein Mantelkleid aus Öko-Baumwolle an, dessen Muster mich ein bisschen an Bilder Gustav Klimts erinnerte. 
 
Wir ihr vielleicht wisst, liebe ich Mantel- und Hemdblusenkleider, die Farbmischung ist genau "meins" und es kostete nur die Hälfte vom Normalpreis. Trotzdem überlegte ich eine Weile, bis ich zuschlug. In der Collage unten seht ihr das Kleidungsstück, wie ich es an drei verschiedenen Tagen im Juni und Juli kombinierte.

Die legere olivgrüne Hose ist ebenfalls neu (siehe auch übernächste Collage) und ebenso die Sandalen ganz rechts. Diese sind vor allem als wasserfeste Viel-Geh-Sandalen gedacht - also sowohl für Urlaube als auch für unser sonstiges Unterwegs-sein.

Hose:
Hier nochmal ein näherer Blick auf die olivgrüne Hose aus umweltfreundlicher Viskose - aus dem Sale von Tch*bo. 
 
Diesmal kombinierte ich die Hose mit meinem selbstbemalten Seidenmantel , den ihr z.B. von HIER kennt, und dem Shirt, das ihr oben beim "Frida-Kahlo-Look" seht:
 

Am 8. Juli fand in der Hauptstadt des Burgenlandes das Musikfestival im Park des des Schlosses Esterházy statt, das wir seit Jahren immer wieder gern besuchen, weil wir die dortige Woodstock-Atmosphäre lieben und die auftretenden Bands teilweise zu den "Helden unserer Jugendjahre" zählen. (HIER könnt ihr einen Blick auf meine Schilderungen der Lovely-Days 2022 werfen, HIER auf meine Eindrücke von 2019.) Das Programm von 2023 sah folgendermaßen aus:
13:30 Uhr Einlass
14:00 Uhr Bluespumpm feat. Harri Stojka
15:15 Uhr Birth Control

16:35 Uhr John Lee Hooker Jr
18:00 Uhr The Original Wailers feat. Al Anderson
19:45 Uhr Manfred Mann's Earth Band
21:30 Uhr Jethro Tull
23:25 Uhr Joss Stone
  


Und das war in diesem Jahr mein Festival-Outfit:

Meine Kleidung war angepasst an meine "Festival-Bedürfnisse": Bequemlichkeit, Luftigkeit, gut zum Tanzen geeignet, Schutz vor Sonne und eventueller Abend-Kühle bietend. Aber wie immer war es auch in diesem Jahr sehr heiß, und diesmal hielt das trockene, warme Wetter bis zum Ende durch. Wir fanden glücklicherweise wieder einen Schattenplatz unter "unserer" Trauerweide. Von hier aus konnten wir die Musik gut genießen.

Erst bei Manfred Mann's Earth Band und bei Jethro Tull stürmten wir möglichst weit vor zur Bühne, um den Bands näher zu sein und mitzusingen, mitzutanzen, das Leben zu feiern. Und das taten wir.

Was den späten Auftritt von Joss Stone betrifft - da mussten wir leider passen. Wie schon im vergangenen Jahr waren wir - obwohl wir in jüngeren Jahren lange durchgehalten haben - nach einem langen Konzerttag müde und fuhren deshalb nach Jethro Tull nach Hause. An "normalen" Tagen gehe ich immer noch selten vor 1 Uhr nachts schlafen - oft ist es auch später - aber ich halte es nicht mehr aus, so lange zu tanzen oder zu stehen oder mich zu konzentrieren - überhaupt wenn es heiß ist. So viel zur Frage in der ue30Blogger-Blogparade, ob ich eher ein "früher Vogel", eine "Lerche", "Nachtigall" oder "Nachteule" bin: Ich bin ein alternder und schon etwas flügellahmer Nachtvogel 😂...

ue30blogger-bloggeraktion-juli-2023-nightowls

Übrigens feiert dieses "Bloggernetzwerk von ü30 bis ü60" in diesem Sommer zehnjähriges Jubiläum - und somit sage ich HAPPY BIRTHDAY, liebe ü30Blogger and friends! 🍰🥂🍹🎂 Ein paar Blumen aus meinem Garten gibts auch noch dazu:

Street Art am Donaukanal:
Am Ende meines 13. Costa-Rica-Kapitels gab es ein kleines "Spezial", in dem ich euch einige wenige Fotos von einem Treffen mit Günther zeigte, meinem lieben alten Freund aus WG-Zeiten (also späte 1980er! 😁). Wir trafen uns am 13. Juli in einem karibischen "Strandrestaurant" namens Casa Caribeña an der Wiener Summerstage am Donaukanal. Dort gibt es nicht nur viele Sommerlokale und die Möglichkeit, entlang des Wassers zu joggen oder zu radeln, sondern auch jede Menge Graffiti. Ein paar davon zeige ich euch heute für Samis Monday Mural - einige andere werden vermutlich noch folgen:
 
 
Treffen mit Annemarie:
Unsere Freundin lud uns am 18. Juli zu einem gemütlichen Nachmittag und Abend in ihren Garten ein - inklusive der Möglichkeit, uns in ihrem Pool abzukühlen. 

Da der Tag - wie schon die vergangenen Hitzewellen-Tage - sehr schwül war, trug ich erstens ein sehr luftiges und (für meine Begriffe) auch sehr kurzes *) Sommerkleidchen (schon lange in meinem Kleiderschrank und selbst gefärbt) und nahm zweitens das Schwimm-Angebot gerne an. 

*) Mehr zum Thema "Warum ich mich kleide, wie ich mich kleide" HIER, mehr zum Thema Beine mit Lipödem und Behandlungsmöglichkeiten z.B. HIER.

Zwischendurch gab es einen recht heftigen Regenguss, aber wir saßen unter einem Dach auf der Terrasse und waren somit gut geschützt. Oben ein kleiner Einblick in Annemaries schönen, natürlichen Garten und was wir schmausten und tranken, unten der sensationelle Abendhimmel bei unserer Heimfahrt. Wie ihr gewiss erkennt, passte hier einiges in mein Kleidungs-Farbkonzept 😁!

 
Sonnenblumenfeld und Tiergarten Schönbrunn:
Am 20. Juli verbanden wir einen Termin in Wien mit einem weiteren Schönbrunn-Besuch, denn wir haben in diesem Jahr Jahreskarten für den Tiergarten. Darüber möchte ich euch auch gerne demnächst mehr erzählen und weitere Fotos zeigen - heute daher nur einen Blick auf einen Südlichen Hornraben und einen Polarwolf
 
Die Sonnenblumen (die auf einem großen Feld in unserer Wohnnähe wachsen) habe ich vor allem deshalb hier eingefügt, weil auch der Rock, den ich beim Schönbrunn-Besuch trug, gelb ist 😉.
 

La Gacilly und Stilklassen:
Am 22. Juli besuchten wir die diesjährige Outdoor-Foto-Ausstellung La Gacilly-Baden und anschließend die Stilklassen in Berndorf. Über beides möchte ich euch in einem eigenen Posting mehr erzählen.
 

Erlebnismuseum Mamuz:
Am 26. Juli besuchten wir mit Brigitte und Peter das tolle Mamuz-Museum im Schloss Asparn /Zaya. Auch hierüber möchte ich ausführlicher erzählen.


Soviel, ihr Lieben, zu unseren Erlebnissen im bisherigen Sommer 2023. 
 
Falls ihr euch fragt, ob das wirklich schon alles gewesen sein kann, was wir im Juni und Juli gemacht haben: NEIN, natürlich nicht 😅 - wir gehen ja auch noch immer zwei- bis dreimal pro Woche ins Fitnesszentrum trainieren, erledigen Haus- und Gartenarbeit (wenn es nicht zu heiß oder zu verregnet ist), ich habe eifrig an meiner Jacke weitergehäkelt, ab und zu arbeite ich an Fotobüchern, manchmal ruhen wir uns auch einfach nur aus... 
 
Und (weil ich immer wieder mal gefragt werde) NEIN: Unsere Tage haben trotzdem nicht mehr als 24 Stunden - leider! - und wir sind KEINE FRÜHAUFSTEHER 😁😁😁.  Also wundert euch bitte nicht, dass ich es so selten schaffe, mich in der Bloggerwelt herumzutreiben... Sorry! 

Danke für alle eure wundervollen Kommentare zu meinem vorigen Blogbeitrag - dem letzten Costa-Rica-Reiseberichts-Kapitel! HIER kommt ihr zum gesammelten Reisebericht Costa Rica 2022.


Fotos: Wenn nicht anders angegeben 
von Herrn und Frau Rostrose und von unserer Freundin Brigitte

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Ganz herzliche Rostrosengrüße 

eure   T  r  a  u  d  e

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