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Montag, 8. Dezember 2014

Kuba-Reisebericht Kapitel 2 - Guardalavaca ...

... mit Ausflug zum Delfinschwimmen

Hola, meine Lieben!
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Ich hoffe, ihr habt euch inzwischen gut in der Adventzeit eingelebt! Vielen herzlichen Dank für
eure lieben Kommentare und eure "Likes" zu meinem schwarz-weiß-(rot-blauen) Mix-Posting!
Heute geht es bei mir wieder mit den Farben der Karibik weiter:

Nach zwei schönen Tagen in Havanna flogen wir in den frühen Morgenstunden des 19. Oktober 2014
 mit einer Antonov 158 nach Holguin; danach wurden wir von einem netten Taxifahrer abgeholt und zu
unserem Hotel Sol Rio de Luna y Mares (in der Nähe der kleinen Ortschaft Guardalavaca*) gebracht. 
* "Guarda la vaca" heißt übersetzt übrigens Hüte die Kuh - so etwas gefällt den Rostrosen ;o))

Oh, und wenn ihr das Kleingedruckte vergrößern wollt, gilt wieder das hier: Klickt auf eurer 
Tastatur gleichzeitig auf die Tasten Strg und + (zum Verkleinern dann Strg und -).



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Wenn ihr hier klickt, seht ihr den Übersichtsplan von Kuba und könnt euch anschauen, welche Flugstrecke wir zurück-
gelegt haben. Laut Wikipedia beträgt die Distanz zwischen Holguin und Havanna ca. 500 km, lt. unserem Baedeker-
Reiseführer liegt Holguin 734 km von der Hauptstadt entfernt; letzteres klingt mir plausibler, aber ich habe nicht nach-
gemessen. Ist doch auch völlig egal - genießt einfach mit mir den Anblick des Meeres! ;o))

Die Provinz Holguin liegt im touristisch noch etwas unberührteren Osten der Insel, was jedoch nicht
 bedeutet, dass wir die Strände dort ganz für uns allein gehabt hätten oder dass man dort noch nicht 
gut auf Gäste eingestellt wäre: Unser Erfahrung nach sind die Strände bei Guardalavaca aber deutlich 
ruhiger (und auch schöner) als in der Touristenhochburg Varadero, die wir anschließend besucht 
haben.

Übrigens kamen uns nur einige wenige österreichische Hotelgäste unter, ein paar aus Deutschland,
manche aus spanischsprachigen Ländern, keine US-Amerikaner (denn reine Vergnügungsreisen in
das kommunistische Land sind ihnen - noch - vom Gesetz her verboten), aber ziemlich viele Besucher aus
Kanada, die Kuba offenbar zu ihrem besonders favorisierten Reiseziel erkoren haben. Das ist wohl
auch einer der Hauptgründe, weshalb das Personal sehr gut englisch spricht - und zum Teil auch
französisch.  

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Nach dem Einchecken gingen wir gleich mal die Hotelanlage und den Strand erkunden und waren
sehr zufrieden mit allem, was wir da sahen: Weicher weißer Sand, angenehm warmes türkisblaues 
Meerwasser, Palmen und Meerestrauben. (Das sind die Bäume, die ihr auf der oberen Collage seht -
wir kennen sie schon von Jamaica. Ihre Früchte sind essbar, werden zu Marmeladen verarbeitet, in 
Japan isst man sie aber auch - mit etwas Essig aromatisiert - als Salateinlage.) Das Hotel hat zwei
Pools, was daran liegt, dass hier zwei Hotels zu einer großen Anlage zusammengewachsen sind.
Wir fanden das toll, denn so war für jeden Urlaubstyp etwas geboten: Beim größeren Pool wurde
 Musik gespielt und dort gibt es auch eine Wasser-Bar, Wasserball-Spiele etc.; wir hingegen blieben
lieber beim ruhigen kleineren Pool, in dem ich so ungestört meine Bahnen ziehen konnte wie selten
 zuvor in einem Schwimmbecken. Ins Meer gehe ich eher zum Planschen und kurz mal abkühlen,
aber richtig drin geschwommen bin ich nur bei unseren beiden Katamaran-Ausflügen.


 


In einigen Bewertungen könnt ihr lesen, dass das Hotel zwar schön und gemütlich, aber zum Teil 
etwas abgewohnt ist. Unser Zimmer, das sich im hinteren Bereich des Hotels befand, war tatsächlich
kein modernes Luxus-Appartment, aber es war sauber und es fehlte uns nichts - und wir sind auch
nicht nach Kuba gefahren, um im Luxus zu schwelgen. (Zumeist ergab sich das Luxus-Feeling
dennoch ganz automatisch ;o)) Ein großer Vorteil, wenn man "am hinteren Ende" des Hotels wohnt, 
ist die Ruhe. Während es in der Nähe der Rezeption immer wieder Abendveranstaltungen mit Musik
gibt und die Bars zum Teil die ganze Nacht über geöffnet haben, konnten wir ungestört schlafen -
niemand sang, niemand grölte, so mag ich das!


Hier oben seht ihr Herrn Rostrose noch in der Strandspazier-Kluft und mich bereits in meinem Lieblings-Allzweck-
Sommerkleid, das ich in der warmen Jahreszeit bzw. in warmen Weltgegenden zu so ziemlich jeder Gelegenheit trage - 
vom Stadtspaziergang bis zur Abendgala. In diesem Fall waren wir einfach zum Nachtmahl unterwegs.
Und weil wir vorher schon eine Katzenmutti und ihre Kleinen im Gebüsch entdeckt hatten, "mussten" wir von unserem 
Essen natürlich unbedingt etwas "abzweigen", um die süßen Miezen anschließend zu füttern.
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Hier noch ein paar Fotos vom Strand - vom nächsten oder vom übernächsten Tag. Wobei ich
gestehen muss, dass wir es nicht all zu lange auf einer Strandliege aushalten - selbst wenn wir
Lektüre dabei haben. Wir sind einfach nicht zum Herumliegen gemacht - und Sonnenbaden ist
sowieso nicht "meins" - das verkraftet meine Rothaarigen-Haut nicht. Sprich, wir lagen eine
Stunde mit Lichtschutzfaktor 50 im Schatten, und dann bekam ich schon wieder Lust, mir die
Kamera zu schnappen und auf Motivsuche zu gehen. Beim einfachen Liegen kann ich mich nicht
"erholen" oder "entspannen" - das gelingt mir nur, wenn ich stattdessen Eindrücke und Bilder
aufsaugen kann. (Mein Mann ist da zum Glück ähnlich gepolt, obwohl seine Haut die Sonne
recht gut verträgt.)





Einen "richtigen Strandbadeurlaub" habe ich daher noch nicht oft gemacht - vor Jahren mal in Kreta, 
und selbst da habe ich immer versucht, Ausflüge einzubauen, um nicht verrückt zu werden. Das ist 
wohl auch einer der Gründe, weshalb ich in Kuba zum ersten Mal in meinem über 50jährigen Leben 
in den Genuss eines All-Inclusive-Hotels kam! Und hier war wirklich so ziemlich ALLES inklusive - 
nicht nur das Essen, das man entweder beim Buffet, in einer 24-Stunden-Snackbar oder in einem der 
hoteleigenen À-la-carte-Restaurants einnehmen konnte, sondern sämtliche Getränke, auch die 
alkoholischen Cocktails wie Piña Colada oder Mochito und die Benützung nicht motorisierter 
Wassersportgeräte... 

Natürlich gibt man den Barleuten, Kellnern etc. Trinkgeld - ihr Fixeinkommen ist schließlich alles 
andere als hoch - trotzdem ist es unheimlich praktisch, dass man nicht immer Geld dabei haben muss, 
sondern das Plastikband am Handgelenk genügt, um rundum versorgt zu werden - ich fand, dass das
Luxus pur war. Und auch wenn wir das Essen beim  Buffet durchaus gut fanden, gönnten wir uns ab 
und zu einen À-la-carte-Abend. 




Hier z.B. seht ihr die Rostrosen vor ihrem Besuch des mexikanischen Restaurants: Edi ganz feurig 
im roten Hemd, Traude im dezenten Frida-Kahlo-Look. Mit all unseren roten oder rot gemusterten 
Kleidungsstücken beteiligen wir uns übrigens wieder bei Ines' Aktion Buntes 2014 - im Dezember 
ist die Monatsfarbe nämlich ROT. Und bei Sunnys Um Kopf und Kragen bin ich mit dieser Kette 
und allem anderen, das in diesem Posting mein edles Haupt oder den Hals ziert, auch wieder dabei.


Auch am Tag unseres Katamaran-Ausfluges zu den Delfinen war ich wieder rot gekleidet - einfach mein uraltes rotes 
Batik-Hängerchen von America Latina über den Bikini gezogen und fertig! Das rote Tuch auf dem Kopf fungierte
als Turban oder als Hutband... je nach Lust und Laune.


Ein großes rot-buntes Tuch wickelte ich mir dann auch noch um die Hüften, weil's gut dazupasste ;o)
Schließlich will frau ja ein bisserl herausgeputzt sein, wenn sie darangeht, sich den alten Traum
vom Nahkontakt mit diesen wunderbaren Wassergeschöpfen zu erfüllen!

Es gibt bei Guardalavaca übrigens auch die Möglichkeit, eine Delfinshow zu besuchen und
anschließend mit den Großen Tümmlern zu schwimmen - wir entschieden uns jedoch für einen
Tagesausflug, der zwar keine Delfinshow, aber dafür Schnorcheln über einem Korallenriff, einen
weiteren Badestop, ein Mittagessen (Languste!) und eben Delfinschwimmen beinhaltete - und wir
haben es nicht bereut: Dieser Tag auf dem Meer war für uns der allerschönste der gesamten (an
schönen Tagen reichen) Kubareise!





Hier stimmte einfach alles: Die Schiffscrew war total nett und lustig (oben seht ihr den Käptn,
unten rechts die restlichen Mannschaftsmitglieder), das Wetter war herrlich und wir lernten an Bord
drei tolle Leute aus Deutschland kennen, die wir dann zwei Tage später bei einem weiteren Ausflug
wiedertrafen. (Bei der Gelegenheit gleich mal: Hola, Frauke, Martin und Lars!!! Ich hoffe, ihr
lest heute mit :o) Die Fotos von Edi und mir in der nächsten Collage hat übrigens Frauke
aufgenommen! Danke, du Liebe!)


Wie ihr seht, habe ich mich hier auf dem Netz tatsächlich auch ein Weilchen in die Sonne gelegt.
Aber vor allem fand ich es praktisch, um das Segel samt Himmelsblau von unten zu fotografieren ;o))




Oben gleich mehrere umwerfende Anblicke - zum einen diese witzigen "Schopfmöwen" *) (ich habe
keine Ahnung, wie diese Vögel wirklich heißen, aber ich finde, sie sehen mit ihren "Haarkränzen"
einfach großartig aus!) - zum anderen Herr und Frau Rostrose mit Taucherbrille und Schnorchel,
denn bei einem Korallenriff hielten wir an, um uns das mal aus der Nähe anzusehen. Wir waren -
Dank eines Bloggerinnen-Tipps - sogar mit einer Wegwerf-Unterwasserkamera ausgerüstet: In
ihrem Posting "Unter dem Meer" hatte Annisa nämlich hübsche Aufnahmen gezeigt, die ihr damit
gelungen waren. Leider hatten wir offenbar ein "Montagsmodell" erwischt - oder wir haben etwas
falsch verstanden und hätten das Ding schon VOR dem Fotografieren wegwerfen sollen ;o)) Bei
unserem Exemplar geriet nämlich Wasser ins Kamera-Innere - und so wurde kein einziges Foto
etwas. Schade, denn es wimmelte dort von bunten, hübschen Fischen. Ich habe zwar jede Menge
Bilder davon in meinem Kopf gespeichert, aber die kann ich euch leider nicht zeigen ...  
 
*) NACHTRAG: Mittlerweile weiß ich: Die Vögel sind Königsseeschwalben!)

Immerhin kann ich euch jedoch die Aufnahmen unseres Hotels von der Wasserseite aus
präsentieren - denn unsere Schnorchelpause fand genau hier statt:




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Der heiß ersehnte Höhepunkt unseres Ausfluges war natürlich DAS HIER: Schwimmen mit
Delfinen! Oder - in unserem Fall - eigentlich eher Kuscheln mit der Delfindame Bia! (Ja, genau -
mit weichem B ;o)) Richtig geschwommen sind wir mit ihr nicht, es war eher ein Streicheln und
 Küsschen bekommen. Ich konnte mir vorher nicht so richtig vorstellen, wie sich ein Delfin anfühlt,
aber jetzt weiß ich es: die Haut ist ganz weich und glatt und kühl - einfach unglaublich zart und
schön! Wir waren ganz "Ooohhh!" und Aaahhh!" vor Begeisterung! Und Bia ließ sich auch auf
ihrem Bäuchlein streicheln, das fühlt sich noch softer an! Bia ist übrigens schon etwa 20 Jahre alt - 
und in freier Wildbahn beträgt die Lebensdauer des Großen Tümmlers etwa 25 Jahre; in
Gefangenschaft (und wohlgemerkt: bei möglichst artgerechter Haltung und guter Pflege!) können
diese Zahnwale jedoch deutlich älter werden - in Ausnahmefällen sogar bis zu 50 Jahre alt! *)

*) Die ganze Sache mit Meeressäugern in Gefangenschaft und deren Lebensbedingungen ist
jedoch eine Gratwanderung. Mehr zu diesem wichtigen Thema im Anhang!


 Das kleine Foto unten links zeigt eine Delfin-Mama und ihr 2 Monate altes Baby. Mit ihnen darf man natürlich
 nicht schwimmen, aber es ist ein wundervoller Anblick, wie die zwei elegant ihre parallelen Bahnen ziehen!

Das Delfinarium von Guardalavaca liegt wie eine Insel mitten in der Naranjo Bucht; man kann
nur mit dem Boot anlegen. Die Tiere leben zwar in eingezäunten Bereichen, aber doch direkt im 
Meer, und nicht in irgendwelchen "Sportbecken", denen Chlor beigefügt wird. Sie haben viel Platz 
und schwimmen in Atlantikwasser. Außer den Großen Tümmlern leben hier noch einige andere
Tiere - zum Beispiel Seelöwen und Wasservögel (siehe unten).


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Zum heutigen Abschluss gibt's noch ein paar "lukullische Bilder" (mit Frau Rostrose in rot ;o)):
An einem der Abende nämlich buchten wir ein À-la-carte-Abendessen im Französichen Restaurant
der Hotelanlage - und wir fanden, dass es dort ganz besonders delikat schmeckte! (Beim Mexikaner
hingegen hat uns persönlich ein bisserl die Würze gefehlt - wir waren ja schon im Mexiko und 
wissen, dass man dort gern pikant bis feurig isst; das hat man sich im "kubanischen Mexiko-
Restaurant" offenbar nicht so ganz getraut ;o)) 

Außerdem gefiel mir die farb-mutige Gestaltung des französischen Lokals 
mit der orange-grauen "Harlekin-Wand" ziemlich gut :o) Die Fotos von der Backstuben-
artigen Mauer mit den Broten und von den Croissants stammen übrigens nicht aus dem Bistro, 
sondern aus dem Buffet-Restaurant, in dem wir üblicherweise unsere Mahlzeiten einnahmen.







Ich hoffe, auch mein heutiges Kuba-Kapitel hat euch gut gefallen! Im nächsten Kapitel erzähle
ich euch von unseren Ausflügen zur Insel Cayo Saetia und zum Fischerort Gibara und von unserer
Fahrt mit einer alten "Choo-Choo-Bahn" ;o)) Aber es kann sein, dass ich mich davor noch mit
etwas ganz anderem melde - denn ich "brüte" über einer Linkaktion, von der ich hoffe, dass viele
von euch sich beteiligen... Bis dahin lasse ich euch herzliche Grüße da und
wünsche euch weiterhin möglichst geruhsame Adventtage!


Hier könnt ihr euch zur Übersicht des Kuba-Reiseberichts klicken,
hier zum ersten Kapitel (über Havanna) 
und hier zum dritten Kapitel.




Fotos: Herr und Frau Rostrose

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Adiós und alles Liebe, 
eure rostrosige Reise-Traude

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PS:
Ein paar Gedanken über das Schwimmen mit Delfinen: 
Die Gelegenheit, mit Delfinen zu schwimmen, sie zu berühren, ist ein Erlebnis, das man inzwischen schon an 
somanchem Urlaubsort dieser Welt angeboten bekommt. Nicht überall auf der Welt erzeugt es jedoch die 
gleichen Glücksgefühle, denn nicht überall geht es den Meeressäugern so gut wie in Guardalavaca. Ich habe 
mich vor dieser Reise über die unterschiedlichen Angebote in Kuba genau informiert, damit mein Traum nicht 
zum Albtraum wird. Denn mir ist es sehr wichtig, dass die Tümmler - wenn schon in Gefangenschaft - so doch 
unter möglichst artgerechten Bedingungen leben.

Ich habe im Lauf der Jahre auch schon auf mehrere Möglichkeiten, mit Delfinen zu schwimmen oder zu kuscheln,
 verzichtet. Bei unserem Urlaub in Malta vor ein paar Jahren begegnete mir z.B. das Angebot, eine Delfinshow zu
besuchen, wo man sich im Anschluss mit einem oderen mehreren Tieren in ein Schwimmbecken begeben kann. 
In Florida bin ich ebenfalls zu keiner der bestimmt toll aufgezogenen Seaworld-Shows gegangen. Dass Große 
Tümmler und Orcas ihr Leben oft einsam und in einem viel zu kleinen Becken verbringen müssen, lässt mein Herz
 bluten.

(Vor den Angeboten in der Türkei und anderen Ländern des Südens wird übrigens von Tierschutzorganisationen
dringend abgeraten - klick hier und hier.  Die Bedingungen, so heißt es,  wären ganz besonders katastophal für die Tiere -
 hier ginge es nur um Profitgier, und auch für die Sicherheit der Besucher sei nicht ausreichend gesorgt. Immerhin 
können Delfine, selbst wenn sie sich Menschen gegenüber für gewöhnlich friedlich und neugierig verhalten, in 
Stress-Situationen durchaus gefährlich werden - sie sind sehr stark, sehr schnell und man sollte nicht darauf vergessen, 
dass sie in freier Wildbahn in Rudeln jagen... Wenn zu viele Besucher in einem Becken sind, die Tiere dadurch in Stress 
geraten und zu wenige Trainer auf das Getümmel achtgeben, könnte das daher üble Folgen haben.)
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Ich habe auch darüber nachgedacht, ob man, indem man mit Delfinen schwimmt, nicht generell ein System 
unterstützt, das diese Tiere zu Gefangenen macht. Ich fürchte, das ist nicht von der Hand zu weisen: Solange 
Delfinarien besucht werden, werden auch Delfine gefangen, um sie für Shows zu trainieren. Andererseits 
verschiebt sich immerhin der "wirtschaftliche Stellenwert" der Meeressäuger von "Nahrungsmittel" und 
"Transpender" (siehe Japan) in eine Richtung, die ihnen eine etwas "höhere" Bedeutung einräumt. Der Mensch 
begreift allmählich, dass Wale hochintelligente Wesen sind. Dass es quasi "zu schade" ist, sie zu töten, um sie
zu essen... Leider hat längst noch nicht jeder Mensch begriffen, dass Wale auch fühlende Wesen sind - 
Lebewesen, die leiden und sterben, wenn man ihnen keinen Lebensraum, keine Beschäftigung, keine liebevolle
Zuwendung gibt - aber meine optimistische Seite hofft darauf, dass es eines Tages eine Entwicklung in diese 
Richtung geben wird. 

Und ich glaube fest daran, dass die Menschen, die in Guardalavaca die Delfindame Bia oder ihre 
ArtgenossInnen kennengelernt und zärtlich berührt haben, auch von ihnen berührt wurden. Nicht 
nur äußerlich, sondern ganz tief in der Seele. Und dass solch eine Berührung Kreise ziehen kann...



Mittwoch, 21. Mai 2014

Kroatische Impressionen - Teil 1

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Servus, Ihr lieben treuen 
und neuen Leser/innen!
♥♥♥♥ ۩๑๑۩ ♥♥♥♥♥ ۩๑๑۩ ♥♥♥♥


Ich hab mich riesig über all eure lieben Zeilen zu meinem Zoo- und Muttertagspost
gefreut! Danke, danke, DANKE dafür!!! :o)) Ich bleibe weiterhin im "Handschonungs-
modus" - soll heißen: kurze Kommentare und Postings mit wenig Text, und das fällt mir
"Plaudertasche" tatsächlich schwer, vor allem, wenn ihr mir so herzerwärmend schreibt.
(Aber jetzt bitte nicht "aus therapeutischen Gründen" damit aufhören ;o)) Ich werde es
einfach üben, mich kurz zu fassen :o)) Wenigstens Bilder kann ich aber sprechen
lassen, denn Rostrosen-Fotos*) gibt es weiterhin in rauen Mengen.

(* Die "Rostrosen-Fotos", die ich euch heute zeige, wurden wieder einmal entweder von Herrn 
oder von  Frau Rostrose aufgenommen ;o))

Diesmal stammen die Bilder von unserer knappen Urlaubswoche in Kroatien bzw. "auf hoher
See". Erste Eindrücke habt ihr hier schon bekommen, heute geht's relativ chronologisch und von
ein paar Stichworten begleitet weiter. Das Wetter hätte lt. Vorschau übrigens bis auf Sonntag kühl
und verregnet sein sollen, doch das stimmte längst nicht immer - seht selbst.


Das Leben ist das wundervollste Geschenk - es wäre eine Verschwendung, diese Gabe nicht zu genießen! :o)


Tag 1 (Mittwoch, 23.4.) - Flug nach Dubrovnik, per Schiff geht's weiter auf die
Insel Sipan.
Wetter: kühl und (zuweilen) verregnet. Wir finden den Ort mit seinem ursprünglichen,
verfallenen Charme dennoch malerisch. Plus: Viele streichelfreudige Katzen!


Sogar Doppelgänger von Nina und Maxwell treten beim Hafen zu unserer Begrüßung an (Foto rechts unten)!
Toll organisiert vom kroatischen Fremdenverkehrsverband ;o))

Tag 2 (Donnerstag, 24.4.) - weiterfahrt zur Halbinsel 
Wetter: Teilweise sonnig und weder übel noch kalt. Großes Plus: Delfinsichtung!!!!
Glücksgefühle pur!!!! Schöne Spaziergänge, Blütenpracht mit herrlichem Duft -
und bei Regen dann Weinverkostung. Wieder ein Plus: der entzückende Hund im
Weinkeller! :o)


Auf dem Foto unten links seht ihr im Hintergrund "unser" Schifferl - die "Spalato"
Abendstimmung in blau mit weiß

Tag 3 (Freitag, 25.4.) -
Am Vormittag entern wir die Insel
und dort die Stadt gleichen Namens  - u.a. bekannt als angeblicher Geburtsort von Marco Polo 
(auch Venedig ist möglich ;o)) und eine der besterhaltenen mittelalterlichen Städte im gesamten 
Mittelmeerraum. Sehr schön - auch vom Wetter her - Plus: streichelfreudige Katzen! ;o)






Fortsetzung folgt! :o)

Ich verlinke dieses Posting mit Ines' Aktion Buntes 2014 (Mai-Farbe WEISS) und
wegen diverser Ketten und dem Käppi mit Sunnys Um Kopf und Kragen. (Die weiße Kette
ist übrigens ein Mitbringsel von einer unserer Reisen - sie stammt aus Jamaica von einem
Kunsthandwerksmarkt).




♥♥♥♥ ۩๑๑۩ ♥♥♥♥♥ ۩๑๑۩ ♥♥♥♥ 
Herzhafte Küschelbüschel und alles Liebe, 
eure Traude
♥♥♥♥ ۩๑๑۩ ♥♥♥♥♥ ۩๑๑۩ ♥♥♥♥

Donnerstag, 21. März 2013

USA - 18. - 20. Tag: Monterey / Carmel / Heimflug

Hi & Hello, my dears!

Willkommen zum letzten Teil meines USA-Reiseberichtes!
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Der etwa 100 km lange Küstenstreifen zwischen San Simeon im Süden und Carmel im Norden, den
 wir an den letzten Urlaubstagen befahren, trägt den Namen Big Sur. 

Aufgrund der faszinierenden Landschaft wurden hier einige Filme gedreht (unter anderem der erste Lassie-Film im Jahr 
1943 :o)), und zahlreiche Prominente ließen sich hier nieder (Henry Miller lebte von 1944 bis 1962 in Big Sur, Alan Jardine
 von den "Beach Boys“ lebt hier seit den 1970er-Jahren auf einer Farm) oder verbrachten zumindest ein paar Monate in der 
Gegend, wie Jack Kerouac  der im Sommer 1960 hier seinen Erfolg zu verarbeiten versuchte (was ihm nicht gelang) und 
dann einen Roman darüber schrieb.


Edis fliegender Pelikanschwarm zählt zu meinen Lieblingsaufnahmen...


Ganz in der Nähe von San Simeon (und vom Hearst Castle, zu dem ihr mich neulich begleitet habt)
lebt eine wachsende Anzahl von See-Elefanten - und unsere kleine Robbe Murphy besteht natürlich 
darauf, auch diese entfernten Verwandten zu besuchen. Wir warnen Murphy zwar vor, dass jetzt 
nicht die richtige Jahreszeit ist, um die imposanten Männchen mit ihren rüsselartigen Nasen zu sehen 
- im November trifft man hier vor allem auf Jungtiere - doch diese Aussicht gefällt Murphy sogar 
noch besser. Er stellt sich vor, dass er dann wohl auch mit ein paar Gleichaltrigen spielen könnte.


...ebenso wie meine lächelnden, sich kratzenden, seelig schlafenden ... See-Elefanten ;o))


Umso größer ist Murphys Enttäuschung, als wir zum Strand kommen: "Sind die ohnmächtig oder
tot oder was?" fragt er uns. "Die bewegen sich ja überhaupt nicht!" 
Aber wir können ihn beruhigen: "Schau mal ganz genau hin: Dort drüben winkt dir einer mit seiner
  Schwanzflosse, dort lächeln zwei im Traum und sehen dabei richtig putzig aus, da unten überprüft
einer, ob sein Rüssel schon größer geworden ist, da kratzt sich einer den Kopf - und einer grinst sogar
 müde vor sich hin!"




Eine Weile spielen wir "Ich seh', ich seh' einen See-Elefanten, der sich bewegt", aber dann 
bekommt Murphy Lust auf mehr Action ... und so fahren wir an einen anderen Aussichtspunkt, wo
wir Wellenreitern zusehen können, wo ein keckes Eichhörnchen und ein paar Vögel Touristen um 
Futter anbetteln und manche Möwen sich in fotogene Posen werfen. Auch die Gelegenheit, gleich
mehrere der hübschen typischen US-Briefkästen zu fotografieren, ergibt sich in Big Sur.




Und dann fahren wir weiter nach Monterey, 
jene kleine Stadt am Meer, die von 1777 bis 1849 die Hauptstadt des Staates Kalifornien und zu dieser Zeit außerdem 
ein wichtiger Fischerei- und Walfanghafen war. Auch uns treibt die Aussicht auf Wale hierher - allerdings wollen wir 
natürlich keinen der großen Meeressäuger fangen. Doch wir würden uns sehr freuen, erstmals in unserem Leben einen 
in freier Wildbahn zu Gesicht zu bekommen. 

 Als wir 2002 in Südafrika waren, hätten wir schon einmal fast eine Whale-Watching-Tour unternommen, doch unsere 
Tochter erreichte damals noch nicht das von der Schifffahrtsgesellschaft vorgeschriebene Mindestgewicht, und so mussten 
wir eben zehn Jahre auf die nächste Chance warten.
2002 hat es nicht geklappt, dafür haben wir diesmal richtig großes Glück! Könnt ihr euch noch erinnern, als ich euch in 
meinem "Prolog-Kapitel" Vom Reisen und von der Zeit - Teil 2 erzählt habe, dass wir auf dieser Reise überall zum 
perfekten Zeitpunkt hinkamen. So verhält es sich auch, als wir versuchen, Tickets für eine Tour auf einem Wal-Beobachter 
zu bekommen.




Dabei sieht es zunächst gar nicht danach aus. 
Da werden wir nämlich von der Frau am Kartenschalter im Whale Watch Center auf eine Warteliste gesetzt: Es gibt 
noch fünf reservierte Karten - wenn die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht abgeholt werden, kommen die Leute von  der Warteliste zum Zug. 
Kurz bevor die Frist abläuft, werden drei Karten abgeholt. Dann kommt die Frau, die vor uns
auf der Warteliste steht. Sie bräuchte drei Karten, aber nur zwei sind noch da. Und so sind sie unser, die beiden letzten 
Karten für die letzte Whale-Watching-Tour, die an diesem 11. November 2012 stattfindet! 


Auch hier bekommen wir wieder zahlreiche Robben und einige Pelikane zu Gesicht.
Aber ob wir auch Wale sehen werden?

Jetzt hoffen wir natürlich auch darauf, dass sich die Wale nicht vor uns verstecken. Garantie gibt es
dafür keine, doch mit etwas Glück kann man von Mai bis Januar Blauwale und Buckelwale in der 
Monterey Bay beobachten. 
Ich weiß nicht, wie ich euch die Aufregung bei solch einer Fahrt beschreiben soll... Als wir die Information erhalten, 
dass die Fontäne eines Buckelwals gesichtet wurde, schlägt mir das Herz bis zum Hals! Ich suche die angegebene Richtung 
ab - und tatsächlich - DORT! Ich glaube, ich bin die erste unter den Passagieren, die ruft und mit den Fingern deutet und 
dann die Kamera in Anschlag bringt. Mit dem Teleobjektiv erfüllt sie praktischerweise zugleich die Funktion eines Fernglases.  
Und bei der nächsten Fontäne drücke ich ab - und ab - und ab, weil jedes Mal die Chance besteht, dass auch ein Körperteil
 des Wals aus dem Wasser ragt. Dann taucht der Wal wieder unter, es wird still - wo wird er sich das nächste Mal
zeigen? Ist das dort etwas? Nein. Aber DORT! 
Ich glaube, ich habe 30 "Fontänen ohne Wal" geknipst... :o) doch letztendlich auch einige Bilder vom Rücken des 
Buckelwals. Gesprungen ist er nicht - wenn ich es richtig verstanden habe, springen sie nicht zu jeder Jahreszeit. Doch 
ganz zum Schluss seiner Vorstellung verabschiedet sich der Wal mit dem Winken seiner Schwanzflosse - und da wäre mir 
vor lauter Begeisterung das Herzerl am liebsten rausgehüpft und dem Wal nachgesprungen!!!

 
Der hübsche Labrador, den ihr hier und auf der unteren Collage sehen könnt, 
ist übrigens der "Schiffs-Hund" - ich glaube, er gehört dem Kapitän.


Herr Rostrose freut sich ebenfalls, auch er ist ganz aufgeregt und auch ihm sind ein paar schöne 
Aufnahmen der Walfluke gelungen, ihr seht sie auf der unteren Collage. Und was ihr hier ebenfalls
noch sehen könnt, sind Risso - oder Rundkopf-Delfine! Laut Wikipedia halten sie sich von Küsten
 und Schiffen eher fern und sind deshalb nicht so bekannt wie die Delfinarten mit der langen Schnauze 
- doch diese netten Rissos waren alles andere als scheu und kamen ziemlich nah an unser Boot
heran. Selbst beim Betrachten der Fotos bin ich noch ganz aufgeregt über diesen Anblick!




Bei unserer Rückkehr an Land ist die Sonne bereits am Untergehen und verzaubert den Himmel
mit rosigen und feurigen Tönen. Der seltsam "gekörnte" Effekt auf dem Foto hier rechts ergibt
sich, weil Edis Objektiv von Salzkörnern gesprenkelt ist:



ღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღ

Die Nacht verbringen wir in einer reizenden Lodge in Carmel Valley.
Die Fotos der Blüten und Zitronen, die ihr auf der unteren Collage seht, stammen allesamt
aus dem dortigen Garten, und auch einen kleinen Blick in unser hübsches Hotelzimmer könnt
ihr hier werfen.
Auch zu Abend essen wir in der kleinen Ortschaft Carmel Valley, und zwar in einem shabby-
gemütlichen Lokal namens Corkscrew Cafe.  Ein Handyfoto von dort zeige ich euch in der unteren
Collage - und außerdem ein Bild der innovativen (und leckeren) Zitronen-Rucola-Rohschinken-
Pizza, die ich dort genieße... 




Diese Ortschaft hätte ich mir gern auch noch bei Tageslicht angesehen, aber am Ankunfts-
Abend ist es bereits finster, und am nächsten Tag wollen wir noch ein Stück weiter - nach
Carmel by the Sea.

Den Ausflug in jene Stadt, in der Clint Eastwood einst Bürgermeister war, haben wir nicht bereut: Carmel ist einfach 
wunderhübsch! Seht euch nur den Strand und die dortige Architektur an, dann wisst ihr, was ich meine. Außerdem hat das 
Städtchen noch ein paar zusätzliche Besonderheiten zu bieten. Klickt doch bitte auf den Link, mit dem ich den Ortsnamen 
unterlegt habe, und lest bei Wikipedia unter "Kurioses" nach :o)). Außerdem könnt ihr euch bei diesem Link die schöne 
Missionskirche ansehen, zu deren Besuch unsere Zeit nicht mehr reichte. Wie gerne hätte ich hier noch ein paar weitere 
Urlaubstage angehängt!!!





Schöne Gefährte gibt's hier wieder zu sehen - und auch die Bäume beim Strand lassen sich
 bereitwillig umarmen ;o))


 

Meine Reiseschwester Urschula vom leider aufgelassenen Blog "Hotel Mama" meinte,
wenn wir nach Carmel kommen, muss ich "den Clint" unbedingt in seinem Lokal Mission Ranch
 besuchen und dort ein Steak essen. Das hätten wir auch wirklich gern getan - aber Mr. Eastwood
ist leider nicht "zu Hause"... Genauer gesagt: Das Lokal hat mittags geschlossen - und bis zum
Abend können wir nicht warten - da müssen wir bereits im Flieger Richtung Wien sitzen...


Also begnügen wir uns damit, dort die Schafe zu besuchen. 

Könnt ihr euch noch an mein vorjähriges Oster-Posting erinnern: 
http://rostrose.blogspot.co.at/2012/04/frohe-ostern-happy-easter.html 
 Aufmerksame LeserInnen meines Blogs werden sich vermutlich erinnern: Diese prächtigen Mähs sind die jene Babyschafe, 
die ich euch damals gezeigt habe - und somit die Kinder von meinem Weihnachtsschaf und seiner adeligen Pferdefrau! Nun 
wisst ihr also: Sie dürfen auf Clint's Ranch im schönen Carmel by the Sea leben, und Mr. Eastwood hat versprochen, 
dass keines davon aufgegessen wird! :o))




Zum Abschluss lassen wir uns noch auf den 17-Mile-Drive locken - eine malerische (und
kostenpflichtige) Straße, die man hier in der Gegend angeblich gesehen haben muss. Wir haben
allerdings - nachdem wir ja am traumhaften Highway 1 entlang gefahren sind - schon sooo viel
Schönes gesehen... Deshalb kann uns diese Straße nicht mehr gar so sehr beeindrucken. Die einsame
Zypresse (Lone Cypress), die hier seit etwa 250 Jahren auf einem Felsen wächst (und inzwischen mit
Metall-Seilen vertäut und einem Mäuerchen gestützt wurde, damit sie eine Chance erhält, 300 zu
werden), finden wir allerdings sehenswert. Und das kleine Vögelchen, das sich brav für mich auf
einen Felsen setzt, ebenfalls.




Dann heißt es Abschied nehmen.
Und heimwärts fliegen...

Hier  kommt ihr zu meinem vorangegangenen Kapitel über San Simeon
und



Habt Dank fürs Mitreisen, Ihr Lieben! 
Ich freue mich so so sehr über jeden einzelnen eurer lieben Kommentare,
die ihr mir immer wieder zu meinen Reiseschilderungen hinterlassen habt!
Und herzlich Willkommen auch an meinen neuen Leser!

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Herzlichst und mit vielen Küschelbüschels / HUGS 
♥♥♥ eure rostrosige Traude ♥♥♥