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Donnerstag, 21. März 2013

USA - 18. - 20. Tag: Monterey / Carmel / Heimflug

Hi & Hello, my dears!

Willkommen zum letzten Teil meines USA-Reiseberichtes!
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Der etwa 100 km lange Küstenstreifen zwischen San Simeon im Süden und Carmel im Norden, den
 wir an den letzten Urlaubstagen befahren, trägt den Namen Big Sur

Aufgrund der faszinierenden Landschaft wurden hier einige Filme gedreht (unter anderem der erste Lassie-Film im Jahr 
1943 :o)), und zahlreiche Prominente ließen sich hier nieder (Henry Miller lebte von 1944 bis 1962 in Big Sur, Alan Jardine
 von den "Beach Boys“ lebt hier seit den 1970er-Jahren auf einer Farm) oder verbrachten zumindest ein paar Monate in der 
Gegend, wie Jack Kerouac  der im Sommer 1960 hier seinen Erfolg zu verarbeiten versuchte (was ihm nicht gelang) und 
dann einen Roman darüber schrieb.


Edis fliegender Pelikanschwarm zählt zu meinen Lieblingsaufnahmen...


Ganz in der Nähe von San Simeon (und vom Hearst Castle, zu dem ihr mich neulich begleitet habt)
lebt eine wachsende Anzahl von See-Elefanten - und unsere kleine Robbe Murphy besteht natürlich 
darauf, auch diese entfernten Verwandten zu besuchen. Wir warnen Murphy zwar vor, dass jetzt 
nicht die richtige Jahreszeit ist, um die imposanten Männchen mit ihren rüsselartigen Nasen zu sehen 
- im November trifft man hier vor allem auf Jungtiere - doch diese Aussicht gefällt Murphy sogar 
noch besser. Er stellt sich vor, dass er dann wohl auch mit ein paar Gleichaltrigen spielen könnte.


...ebenso wie meine lächelnden, sich kratzenden, seelig schlafenden ... See-Elefanten ;o))


Umso größer ist Murphys Enttäuschung, als wir zum Strand kommen: "Sind die ohnmächtig oder
tot oder was?" fragt er uns. "Die bewegen sich ja überhaupt nicht!" 
Aber wir können ihn beruhigen: "Schau mal ganz genau hin: Dort drüben winkt dir einer mit seiner
  Schwanzflosse, dort lächeln zwei im Traum und sehen dabei richtig putzig aus, da unten überprüft
einer, ob sein Rüssel schon größer geworden ist, da kratzt sich einer den Kopf - und einer grinst sogar
 müde vor sich hin!"




Eine Weile spielen wir "Ich seh', ich seh' einen See-Elefanten, der sich bewegt", aber dann 
bekommt Murphy Lust auf mehr Action ... und so fahren wir an einen anderen Aussichtspunkt, wo
wir Wellenreitern zusehen können, wo ein keckes Eichhörnchen und ein paar Vögel Touristen um 
Futter anbetteln und manche Möwen sich in fotogene Posen werfen. Auch die Gelegenheit, gleich
mehrere der hübschen typischen US-Briefkästen zu fotografieren, ergibt sich in Big Sur.




Und dann fahren wir weiter nach Monterey, 
jene kleine Stadt am Meer, die von 1777 bis 1849 die Hauptstadt des Staates Kalifornien und zu dieser Zeit außerdem 
ein wichtiger Fischerei- und Walfanghafen war. Auch uns treibt die Aussicht auf Wale hierher - allerdings wollen wir 
natürlich keinen der großen Meeressäuger fangen. Doch wir würden uns sehr freuen, erstmals in unserem Leben einen 
in freier Wildbahn zu Gesicht zu bekommen. 

 Als wir 2002 in Südafrika waren, hätten wir schon einmal fast eine Whale-Watching-Tour unternommen, doch unsere 
Tochter erreichte damals noch nicht das von der Schifffahrtsgesellschaft vorgeschriebene Mindestgewicht, und so mussten 
wir eben zehn Jahre auf die nächste Chance warten.
2002 hat es nicht geklappt, dafür haben wir diesmal richtig großes Glück! Könnt ihr euch noch erinnern, als ich euch in 
meinem "Prolog-Kapitel" Vom Reisen und von der Zeit - Teil 2 erzählt habe, dass wir auf dieser Reise überall zum 
perfekten Zeitpunkt hinkamen. So verhält es sich auch, als wir versuchen, Tickets für eine Tour auf einem Wal-Beobachter 
zu bekommen.




Dabei sieht es zunächst gar nicht danach aus. 
Da werden wir nämlich von der Frau am Kartenschalter im Whale Watch Center auf eine Warteliste gesetzt: Es gibt 
noch fünf reservierte Karten - wenn die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht abgeholt werden, kommen die Leute von  der Warteliste zum Zug. 
Kurz bevor die Frist abläuft, werden drei Karten abgeholt. Dann kommt die Frau, die vor uns
auf der Warteliste steht. Sie bräuchte drei Karten, aber nur zwei sind noch da. Und so sind sie unser, die beiden letzten 
Karten für die letzte Whale-Watching-Tour, die an diesem 11. November 2012 stattfindet! 


Auch hier bekommen wir wieder zahlreiche Robben und einige Pelikane zu Gesicht.
Aber ob wir auch Wale sehen werden?

Jetzt hoffen wir natürlich auch darauf, dass sich die Wale nicht vor uns verstecken. Garantie gibt es
dafür keine, doch mit etwas Glück kann man von Mai bis Januar Blauwale und Buckelwale in der 
Monterey Bay beobachten. 
Ich weiß nicht, wie ich euch die Aufregung bei solch einer Fahrt beschreiben soll... Als wir die Information erhalten, 
dass die Fontäne eines Buckelwals gesichtet wurde, schlägt mir das Herz bis zum Hals! Ich suche die angegebene Richtung 
ab - und tatsächlich - DORT! Ich glaube, ich bin die erste unter den Passagieren, die ruft und mit den Fingern deutet und 
dann die Kamera in Anschlag bringt. Mit dem Teleobjektiv erfüllt sie praktischerweise zugleich die Funktion eines Fernglases.  
Und bei der nächsten Fontäne drücke ich ab - und ab - und ab, weil jedes Mal die Chance besteht, dass auch ein Körperteil
 des Wals aus dem Wasser ragt. Dann taucht der Wal wieder unter, es wird still - wo wird er sich das nächste Mal
zeigen? Ist das dort etwas? Nein. Aber DORT! 
Ich glaube, ich habe 30 "Fontänen ohne Wal" geknipst... :o) doch letztendlich auch einige Bilder vom Rücken des 
Buckelwals. Gesprungen ist er nicht - wenn ich es richtig verstanden habe, springen sie nicht zu jeder Jahreszeit. Doch 
ganz zum Schluss seiner Vorstellung verabschiedet sich der Wal mit dem Winken seiner Schwanzflosse - und da wäre mir 
vor lauter Begeisterung das Herzerl am liebsten rausgehüpft und dem Wal nachgesprungen!!!

 
Der hübsche Labrador, den ihr hier und auf der unteren Collage sehen könnt, 
ist übrigens der "Schiffs-Hund" - ich glaube, er gehört dem Kapitän.


Herr Rostrose freut sich ebenfalls, auch er ist ganz aufgeregt und auch ihm sind ein paar schöne 
Aufnahmen der Walfluke gelungen, ihr seht sie auf der unteren Collage. Und was ihr hier ebenfalls
noch sehen könnt, sind Risso - oder Rundkopf-Delfine! Laut Wikipedia halten sie sich von Küsten
 und Schiffen eher fern und sind deshalb nicht so bekannt wie die Delfinarten mit der langen Schnauze 
- doch diese netten Rissos waren alles andere als scheu und kamen ziemlich nah an unser Boot
heran. Selbst beim Betrachten der Fotos bin ich noch ganz aufgeregt über diesen Anblick!




Bei unserer Rückkehr an Land ist die Sonne bereits am Untergehen und verzaubert den Himmel
mit rosigen und feurigen Tönen. Der seltsam "gekörnte" Effekt auf dem Foto hier rechts ergibt
sich, weil Edis Objektiv von Salzkörnern gesprenkelt ist:



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Die Nacht verbringen wir in einer reizenden Lodge in Carmel Valley.
Die Fotos der Blüten und Zitronen, die ihr auf der unteren Collage seht, stammen allesamt
aus dem dortigen Garten, und auch einen kleinen Blick in unser hübsches Hotelzimmer könnt
ihr hier werfen.
Auch zu Abend essen wir in der kleinen Ortschaft Carmel Valley, und zwar in einem shabby-
gemütlichen Lokal namens Corkscrew Cafe.  Ein Handyfoto von dort zeige ich euch in der unteren
Collage - und außerdem ein Bild der innovativen (und leckeren) Zitronen-Rucola-Rohschinken-
Pizza, die ich dort genieße... 




Diese Ortschaft hätte ich mir gern auch noch bei Tageslicht angesehen, aber am Ankunfts-
Abend ist es bereits finster, und am nächsten Tag wollen wir noch ein Stück weiter - nach
Carmel by the Sea.

Den Ausflug in jene Stadt, in der Clint Eastwood einst Bürgermeister war, haben wir nicht bereut: Carmel ist einfach 
wunderhübsch! Seht euch nur den Strand und die dortige Architektur an, dann wisst ihr, was ich meine. Außerdem hat das 
Städtchen noch ein paar zusätzliche Besonderheiten zu bieten. Klickt doch bitte auf den Link, mit dem ich den Ortsnamen 
unterlegt habe, und lest bei Wikipedia unter "Kurioses" nach :o)). Außerdem könnt ihr euch bei diesem Link die schöne 
Missionskirche ansehen, zu deren Besuch unsere Zeit nicht mehr reichte. Wie gerne hätte ich hier noch ein paar weitere 
Urlaubstage angehängt!!!





Schöne Gefährte gibt's hier wieder zu sehen - und auch die Bäume beim Strand lassen sich
 bereitwillig umarmen ;o))


 

Meine Reiseschwester Urschula vom leider aufgelassenen Blog "Hotel Mama" meinte,
wenn wir nach Carmel kommen, muss ich "den Clint" unbedingt in seinem Lokal Mission Ranch
 besuchen und dort ein Steak essen. Das hätten wir auch wirklich gern getan - aber Mr. Eastwood
ist leider nicht "zu Hause"... Genauer gesagt: Das Lokal hat mittags geschlossen - und bis zum
Abend können wir nicht warten - da müssen wir bereits im Flieger Richtung Wien sitzen...


Also begnügen wir uns damit, dort die Schafe zu besuchen. 

Könnt ihr euch noch an mein vorjähriges Oster-Posting erinnern: 
http://rostrose.blogspot.co.at/2012/04/frohe-ostern-happy-easter.html 
 Aufmerksame LeserInnen meines Blogs werden sich vermutlich erinnern: Diese prächtigen Mähs sind die jene Babyschafe, 
die ich euch damals gezeigt habe - und somit die Kinder von meinem Weihnachtsschaf und seiner adeligen Pferdefrau! Nun 
wisst ihr also: Sie dürfen auf Clint's Ranch im schönen Carmel by the Sea leben, und Mr. Eastwood hat versprochen, 
dass keines davon aufgegessen wird! :o))




Zum Abschluss lassen wir uns noch auf den 17-Mile-Drive locken - eine malerische (und
kostenpflichtige) Straße, die man hier in der Gegend angeblich gesehen haben muss. Wir haben
allerdings - nachdem wir ja am traumhaften Highway 1 entlang gefahren sind - schon sooo viel
Schönes gesehen... Deshalb kann uns diese Straße nicht mehr gar so sehr beeindrucken. Die einsame
Zypresse (Lone Cypress), die hier seit etwa 250 Jahren auf einem Felsen wächst (und inzwischen mit
Metall-Seilen vertäut und einem Mäuerchen gestützt wurde, damit sie eine Chance erhält, 300 zu
werden), finden wir allerdings sehenswert. Und das kleine Vögelchen, das sich brav für mich auf
einen Felsen setzt, ebenfalls.




Dann heißt es Abschied nehmen.
Und heimwärts fliegen...

Hier  kommt ihr zu meinem vorangegangenen Kapitel über San Simeon
und



Habt Dank fürs Mitreisen, Ihr Lieben! 
Ich freue mich so so sehr über jeden einzelnen eurer lieben Kommentare,
die ihr mir immer wieder zu meinen Reiseschilderungen hinterlassen habt!
Und herzlich Willkommen auch an meinen neuen Leser!

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Herzlichst und mit vielen Küschelbüschels / HUGS 
♥♥♥ eure rostrosige Traude ♥♥♥

Donnerstag, 14. März 2013

USA - 17. Tag: San Simeon (+Aktualisierung!)


Hello my dears!

 Während der letzten Tage war ganz schön was los in Rostrosenhausen - meine Tochter hatte
ihren 20. Geburtstag, und mit insgesamt vier äußerst netten Blog-Ladies und zwei ganz 
entzückenden Hunden traf ich mich außerdem (mehr darüber demnächst) - da schaffte ich es 
leider kaum, euch auf euren Blogs zu besuchen, und an ein neues Posting war gar nicht zu 
denken. Umso mehr habe ich mich über eure zahlreichen und süßen Kommentare zu meinem
"Betthäschen-Post"
und über die Tatsache gefreut, dass sich wieder zwei neue Leserinnen bei mir eingetragen haben:
Ganz herzlich willkommen, ihr Lieben!

Habt Ihr nun Lust, mit uns in den Wagen zu steigen (ich persönlich wäre für das mintgrüne Modell,
das uns bei einer Starbucks-Pause unterkam - leider habe ich nicht die geringste Ahnung, um welche 
Marke es sich dabei handelt ... oder ob es etwa gar eine Spezialanfertigung sein könnte *) und auf der
 Route 1 - der schönen Kalifornischen Küstenstraße - von Santa Barbara in die kleine Stadt 
San Simeon zu fahren?

*Aktualisierung: Inzwischen habe ich von meinen lieben Automobilspezialisten von der 
Ebreichsdorf Classic (klick) eine Information zu dem Wagen erhalten:  Es handelt sich dabei um 
einen Hod rod - also einen Umbau von einem Ford Tudor Sedan. "Durch den Umbau sind mache Proportionen 
etwas verzerrt, jedoch ist der Ursprung noch gut erkennbar."  Und wieder was dazugelernt! :o))

Dieser Ort ist vor allem durch jenes Gebäude berühmt, das der Zeitungsmagnat 
William Randolph Hearst hier auf dem Gipfel eines Hügels errichten ließ:



Ich will ganz ehrlich zu euch sein: Als ich las, dass dieses Schloss über ein mit Antiquitäten vollgestopftes Haupthaus 
und drei Gästehäuser mit insgesamt 56 Schlafzimmern, 62 Badezimmern, 41 Kaminen und 19 Wohnzimmern verfügt 
und es auf der Anlage außerdem ein Kino, einen Flugplatz, Schwimmbäder innen und außen, 51 Hekar Landschaftsgärten 
undundund gibt, da rümpfte  ich zunächst mein rostrosiges Näschen. 
"Gigantomanie", dachte ich bei mir. 
Und daher war ich gar nicht sooo wild auf den Besuch dieses Gebäudes. Auch Herrn Rostrose zog es nicht gerade 
übermächtig auf den Hügel, der übrigens "the Enchanted Hill" genannt wird.  Doch weil wir schon mal in der Gegend 
waren und uns die nette Kellnerin, mit der wir ein paar Tage zuvor im Cottonwoods Resort in Scottsdale ein Weilchen 
geplaudert hatten, dieses Haus sooo sehr ans Herz gelegt hatte, buchten wir dann eben doch eine Tour....

... und waren dann sehr davon angetan :o))




Allein schon die Busfahrt auf der endlos erscheinenden Serpentinenstraße zum Hearst Castle ist ein Abenteuer für sich: 
Denn mitunter zeigen sich hier tatsächlich noch Tiere an den Hängen, die von Hearsts einstmals größtem Privatzoo 
der Welt übriggeblieben sind: Elefanten trifft man keine mehr an, doch zuweilen kann man tatsächlich noch Zebras und 
Bisons zwischen den Rindern weiden sehen!
An diesem Tag herrscht außerdem ein etwas stümisches Wetter, und minütlich ändert sich die Wolkenkulisse hinter dem
Schloss, das wir auf dem Hügelgipfel sehen: Mal wirkt der Himmel dramatisch und dunkelgrau, als würde bald ein 
Unwetter ausbrechen, dann wabern weiße Schwaden um die Türme des Haupthauses, dann sieht es gar blitzeblau aus, 
bis sich kurz darauf wieder Wolkenbänke oder -knäuel bilden.


Fotoquelle: trip.beastness.net
Fotoquelle: www.cayucosinfo.com

Unsere Führerin (die mich übrigens an die Schauspielerin Kathrin Hepburn in reiferen Jahren
erinnert) schafft es gut, ein Bild des noch ganz jungen William Randolph Hearst entstehen zu
lassen, der mit seiner Mutter nach Europa reiste, sich hier in die Pracht und Geschichte alter Burgen
und Schlösser verliebte und einen Traum zu träumen begann: Eines Tages würde er in seiner Heimat
ein Schloss bauen, das den Vergleich mit Europas Prunkbauten nicht zu scheuen brauchte. 
Und diesen Traum erfüllte er sich schließlich nach dem Tod seiner Mutter, als er dort, wo die Farm
seiner Eltern gestanden war, ab dem Jahr 1919 das Hearst Castle errichten ließ. (Das Schloss wurde
übrigens bis zu Hearsts Tod im Jahr 1951 nie ganz fertig gestellt.)

Zum Zeitpunkt unseres Besuches ist der 10. November 2012 und die Säle des Hearst Castle sind bereits 
weihnachtlich geschmückt.


Innen gibt es zwar viele Antiquitäten zu bestaunen - doch für uns rostige Rosen liegt der
größte Reiz eindeutig in der wundervollen, riesigen Gartenanlage mit dem traumhaften
Ausblick über die Landschaft rundum. Auch Murphy fühlt sich sichtlich wohl zwischen
all den schönen Blüten:





Ganz besonders angetan haben es mir die drei zauberhaften Gästebungalows
- hier würde ich am liebsten sofort einziehen - und auch Gäste wie Charlie Chaplin, 
Rudolph Valentino, Charles Lindbergh, Winston Churchill, Joan Crawford, 
Cary Grant und Clark Gable fühlten sich hier einst sehr wohl:




Selbstverständlich sind auch in diesem Garten wieder manche Verrenkungen nötig,
um gewisse Perspektiven aufs Bild zu bekommen. Hier unten seht ihr mich zum Beispiel
beim Fotografieren der traumhaften überdachten Terrasse, die ich gleich daneben in
die Collage eingefügt habe:



 

Der Neptune Pool ist über 30 Meter lang und sieht sehr einladend aus ....

 


... doch an einem eher kühlen Tag wie diesem würde ich lieber in einem schönen
Indoorpool baden. Ich denke, der hier hätte durchaus das passende Ambiente zu bieten:




Die Tour entdet wieder dort, wo sie begonnen hat - im Besucherzentrum am Fuß des
"verzauberten Hügels". Hier bekommen wir zum Abschluss noch einen Film zu sehen,
der zum Teil aus Privataufnahmen von Hearst und seinen Freunden zusammengestellt wurde
und in dem man einigen der oben genannten Berühmtheiten der damaligen Zeit begegnet.
Ebenfalls im Besucherzentrum gibt es diesen prächtigen Feuerwehr-Dodge zu bewundern:





Feurig endet auch für uns dieser Tag - zum einen mit einem leuchtenden
Sonnenuntergang, den wir direkt von unserem Hotelfenster aus beobachten können -
und weil wir in unserem Zimmer einen kleinen offenen Kamin haben,
gönnen wir uns vor dem Schlafengehen noch etwas knisternde, gemütliche Wärme.




Ich hoffe, auch euch ist nun angenehm warm - unabhängig davon, welche Außentemperaturen
in euren jeweiligen "Real-Umgebungen" gerade herrschen! Die gute Nachricht lautet nämlich:
der Frühling ist unweigerlich auf dem Weg - jedenfalls auf dieser Globushälfte ... Und diese
Behauptung werde ich demnächst mit Fotos untermauern, die bei einem sehr, sehr netten
"Bloggerinnen-Spaziergang" entstanden sind... auch sonst habe ich euch noch einiges Hübsches
zu zeigen - ich hoffe also, ihr seid beim nächsten Posting wieder dabei!

Auch vom Reisebericht folgt bald wieder eine Fortsetzung - aller Voraussicht nach wird es die
letzte sein, denn ich glaube, den vorletzten und den Abreise-Tag werde ich zusammenfassen können...


Hier  kommt ihr zu meinem vorangegangenen Kapitel über Santa Barbara,
Hier  kommt ihr zu meinem folgenden Beitrag über Monterey und Carmel


Herzlichst und mit vielen Küschelbüschels / HUGS,
♥♥♥ eure rostrosige Traude ♥♥♥

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