Samstag, 12. September 2015

Irland-Reisebericht - Welcome to Ballylickey!

Hello, ihr lieben treuen und
neuen LeserInnen!
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Klicks zu den einzelnen Kapiteln des Reiseberichtes:
1. Kapitel - Dublin Tag 1 und 2
15. Kapitel - Carrowmore Megalithic Cemetery, wilder Atlantik, Glenveagh National Park - Tag13 
16. Kapitel - Nordirland und zurück nach Dublin - Tag 14 und 15 

1. Zusatzkapitel - Irland vor 20 Jahren Teil 1 (inkl. aktuellen Tipps)
2. Zusatzkapitel - Irland vor 20 Jahren Teil 2 (inkl. aktuellen Tipps)

KLICK zur Irland-Reisebericht-Startseite



 


In meinem vorigen Reisebericht-Kapitel versprach ich euch, das Geheimnis zu lüften, was es
mit Ballylickey House & Cottages, auf sich hat und welches ganz & gar besondere Bloggertreffen
hier stattfand.

Doch bevor ich damit herausrücke, wollt ihr vielleicht noch gemeinsam mit mir durch den 
wunderschönen Garten des Hauses streifen, der sowohl einen englisch-akkuraten Rasen und 
gepflegte Rabatten als auch wild-romantische Bereiche zu bieten hat. (Ja, auch hier tanzen 
bestimmt ab und zu die Elfen auf Seerosenblättern, unter Rhododendren oder zwischen Schilf-
halmen! Und schaut mal in die untere Collage - da liegt doch tatsächlich ein müder Dinosaurier 
herum! ;o)) [Dieser "Saurier" - und die übrige Gartenpracht - ist auch gleich mein Beitrag zum
Natur-Donnerstag von Jutta K. und zum Streifzug am Mittwoch von Gabriele S.]
 





Das Wetter war im Verlauf unseres Ankunftstages soo herrlich-strahlend geworden, und weil die
ganze Welt so schwer zu umarmen ist, herzte ich vertretungsweise den uralten Baum, der euch
bestimmt schon auf dem ersten Foto aufgefallen ist. 

Dieser Baumriese sah gewiss bereits einige Generationen im Ballylickey Manor ein- und ausgehen.
Seit langem schon ist das Herrenhaus in Besitz der Familie Graves, einer in Irland wohlbekannten
Familie, die u.a. drei namhafte Dichter, einen Bischof, einen Schmetterlingsexperten und einige weitere
Gelehrte hervorbrachte. Auch die Familie der ersten Botanikerin Irlands - Ellen Hutchins (1785-1815)
- war hier zu Hause. Und als das Ballylickey House später als Hotel diente, beherbergte es so hoch-
karätige Gäste wie Paul McCartney und die britische Queen-Mum. Aber auch dieser Lebensabschnitt
des Herrenhauses ist inzwischen Geschichte - denn seit dem Jahr 2015 werden hier die
Wanderlust- und AiDA Aromatherapy-Gäste von Eliane Zimmermann und Markus Bäuchle
willkommen geheißen.




Eliane Zimmermann wurde eine meiner ersten "Followers" und "virtuellen Freundinnen", als ich
mich im Jahr 2009 hier in der Bloggerwelt herumzutreiben begann. Zu Beginn dachte ich, sie wäre
eine Irin, die einen Deutschen geheiratet hat. (Das hatte ich mir aufgrund ihrer Vor- und Familiennamens-
Kombination und der Tatsache, dass sie ihren Blog in deutscher und gleichmaßen perfekt in englischer
Sprache führte, zunächst mal so zusammengereimt ;o)) Doch Eliane hat erstens selbst deutsche Wurzeln
und zweitens eine noch viel spannendere Lebensgeschichte, die sie in Santiago de Chile zur Welt
kommen und auch in Chile und Brasilien aufwachsen ließ. Später dann, bereits in Deutschland,
begann sie sich über den Umweg der klassischen Medizin mit Naturheilkunde - und hier vor allem
mit Aromatherapie - auseinanderzusetzen. Ab dem Jahr 1992 bildete Eliane zusammen mit Heilpraktikern
 und Kollegen aus der Wissenschaft jährlich bis zu fünfzig InteressentInnen in Aromakunde und
Aroma-Massage aus und schrieb auch Bücher und Fachbeiträge zu dem Thema. Mehr zu Eliane
Zimmermanns Biografie könnt ihr HIER nachlesen.






Vor rund 15 Jahren übersiedelte Eliane mit ihrer Familie von Deutschland auf die Grüne Insel,
und hier begannen sie und ihr Mann, der Journalist Markus Bäuchle, dann aufbauend auf ihren
jeweiligen Ausbildungen und Leidenschaften ihrem Lebenspuzzle ein paar neue Steinchen
hinzuzufügen. Eins der Steinchen war, dass Markus seine Naturliebe und Wanderlust zu einem
Teil seines Berufes machte und seither Irlandreisende auf Berge, an Strände, durch Wälder und
Gärten führt, ein anderes, dass Eliane in Sachen Aromatherapie zwar immer noch, aber nicht mehr
so viel wie früher durch die Welt reist und zudem im frostfreien Klima des Irischen Südwestens
 Aromatherapie-Kurse und Botanik-Exkursionen leitet.

Bis vor kurzem waren ihre Besucher noch in anderen Gästezimmern untergebracht, doch
seit der Saison 2015 bieten die beiden ihren Kursteilnehmern nun drei Luxus-Zimmer im Südflügel
des Herrenhauses und außerdem sieben gemütliche Zweibettzimmer in hübschen Chalets rund um
den Swimming Pool im gepflegten Park. Wenn ihr euch das Domizil genauer ansehen und etwas
mehr darüber erfahren wollt, klickt bitte HIER.



Eliane und ich vor dem Herrenhaus und ein Blick in unsere Luxus-Suite :o)



Als Herr Rostrose und ich unsere Irland-Reise zu planen begannen, stand für mich fest, dass
ich mich (falls möglich) gern mit Eliane treffen würde. Und auch wenn ihr Gästehaus kein Bed &
Breakfast-Hostel ist, gäbe es ja vielleicht dennoch die Möglichkeit, eins der Zimmerchen für die eine
oder andere Nacht zu mieten... Einfach mal fragen ... Und tatsächlich, nachdem ein paar Mails zwischen
Irland und Österreich hin- und hergegangen waren, stand fest, dass zu unserem Wunschtermin zwar eine
Wandergruppe im Ballylickey House untergebracht sein würde, aber dass auch noch Platz genug für
uns beide wäre. Und so stand einer ersten Begegnung nach 6 Jahren virtueller Freundschaft nichts
mehr im Wege ;o)) Ich glaube, man erkennt an den Bilder, dass die Chemie zwischen uns von Anfang
an stimmte. Und gleichzeitig sieht man, wie wunderschön wir untergebracht waren (in der oberen Collage
unser Zimmer, unten die Gemeinschaftsräume, wo wir zusammen mit der Wandergruppe frühstückten
und einmal auch ein tolles irisches Abendessen bekamen) .


Das größte der Poolhäuser - hier ist der Gemeinschaftsraum und der Speiseraum untergebracht.

Am ersten Abend nahmen wir das Abendessen in einem nahegelegenen Pub ein. Hier unten seht ihr
die Aussicht vom Ballylickey House zum Pub, das Pub selbst und seinen direkt am Meer gelegenen
Gastgarten:






Und die folgenden Fotos stammen vom Abschiedsabend der Wandergruppe. (Wir blieben dann noch
einen Tag länger.) Gleich hier rechts seht ihr Markus, unten links dann nochmals im Kreise seiner
Damen-Wanderguppe und in der Mitte Eliane, die für die Gäste jeweils ein Aromatherapie-Pröbchen
"maßgeschneidert" hat.

Falls euch Markus Bäuchle "irgendwie aus dem Fernsehen" bekannt vorkommt, habt ihr vielleicht
(so wie wir auch) im deutschen TV die Reise-Sendung WUNDERSCHÖN gesehen. Im Juni 2013 
nämlich kam ein Filmteam des WDR und filmte Markus, wie er die Moderatorin Andrea Griessmann
zu den Lieblingsorten von ihm und Eliane führte. Solltet ihr die Sendung versäumt haben, aber
daran interessiert sein, könnt ihr sie euch HIER ansehen. Ich bekomme bei den traumhaften
Aufnahmen aus dem Südwesten Irlands nach wie vor eine wohlige Gänsehaut! Übrigens haben Edi
und ich die meisten der darin vorgestellten Orte ebenfalls besucht - nach dieser Sendung konnten
wir gar nicht anders ;o))





Ich selbst hatte mich hier - wie man sieht - zur Feier des Tages passend zur "grünen Insel"
gekleidet ;o) Und als Abschieds-Essen gab es unter anderem ein traditionelles Guiness-Stew
mit Rindfleisch (wirklich sehr lecker!) und  diesen köstlichen Kuchen: (und ich sabbere jetzt gerade auf 
die Tastatur...)





Leider haben wir von Antje, der Assistentin und tollen Stütze des Hauses, kein
Foto gemacht. Sie war es, die u.a. immer die Tische so liebevoll mit Blumen schmückte. Und auch
von Elianes und Markus' (feschem) jüngeren Sohn, der beim Service aushalf und charmant mit uns
plauderte, kann ich euch leider kein Foto zeigen. Offenbar waren wir im Speisesaal zu sehr aufs
Essen fixiert, um ausreichend ans Knipsen zu denken ;o))

Aber dafür gibt es hier noch ein paar Bilder von unserem letzten Tag im Ballylickey House.
Ihr wisst ja inzwischen, dass ich ziemlich viechernarrisch bin, und da ich wußte, dass Eliane u.a.
"Hunde-Mutti" von einer Rottweiler-Dame namens Lucie, einem Dackel-Jack-Russel-Mischling
namens Cookie und einem noch ziemlich jungen Bordercollie-Mädchen namens Bella ist, bat ich
sie, uns die drei doch mal vorzustellen. Wie ihr seht, fiel die Begrüßung teilweise ziemlich
stürmisch aus, vor allem Bella kannte keine Hemmungen und rannte sogar die süße Rottweilerin
nieder ;o))




Hach ihr Süßen, ich schicke euch hier ganz viele Knuddler und Bäuchleinkrauler mit! Und
liebe Eliane, ich danke dir und den tollen Menschen um dich her noch einmal für die wunder-
wunderschöne Zeit, die wir mit euch und bei euch gehabt haben! Es war einfach ein Traum!

Natürlich haben wir von hier aus herrliche Ausflüge unternommen. Mehr darüber könnt
ihr demnächst in meinen weiteren Reiseberichts-Kapiteln lesen.

Und sollte nun jemand von euch, meine liebe Leserinnen und Leser, Lust auf eine Aromatherapie-
oder Wanderwoche und einen Aufenthalt in Ballylickey House & Cottages bekommen haben,
dann schaut doch einfach mal HIER bei Eliane und Markus vorbei. Außerdem gibt es noch ganz
 druckfrisch ein Buch, das die beiden gemeinsam geschrieben haben und das bestens für alle
Irlandfans und solche, die es noch werden wollen, geeignet ist (wie der Titel schon sagt ;o)):
111 Gründe, Irland zu lieben - Eine Liebeserklärung an das schönste Land der Welt - das
interessiert euch vielleicht ebenfalls :o)

Fotos: Herr und Frau Rostrose
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  Herzlichst, eure rostrosige Reise-Traude  
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PS.:
In meinem vorigen Reiseberichts-Kapitel gab es außerdem am Ende ein Rätsel zu lösen. Wer die
Lösung bisher noch nicht gefunden bzw. gelesen hat - in diesem Beitrag wird alles aufgeklärt.
(Und wer die Bloggerin ist, der ihr den Anblick dieses rätselhaften Gebildes zu verdanken habt,
 wisst ihr jetzt endlich auch! ;o)) Für eure vielen liebe Kommentare (zuletzt zu meinem Posting
Oldtimer-Rallye 2015) möchte ich euch außerdem noch herzlich danken! Mein nächstes Posting
(am 15. September) wird dann wieder der Rettung der Lachfalte dienen. (Tja, und es wird abermals
um Irland gehen. Was soll ich machen?!?!) Ich freue mich schon jetzt über jeden eurer neuesten
Beiträge zur Lachfaltenrettung! :o))

Montag, 7. September 2015

Oldtimer-Rallye 2015

Servus, liebe treue und neue LeserInnen, 
werte Freunde edler Automobile ...
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... am vergangenen Samstag war es wieder einmal so weit - Herr und Frau Rostrose durften die Teams
der Ebreichsdorf Classic einen ganzen Tag lang begleiten und fotografieren - von der morgendlichen 
Fahrerbesprechung bis zur abendlichen Siegerehrung. Dies war bereits die fünfte Ebreichsdorfer 
Oldtimer-Rallye in Folge, und drei davon haben wir nun offiziell begleitet. Im Jahr 2012 waren wir 
noch aus rein privatem Interesse dabei, damals nur beim Concours d'Elegance im Schlosspark. 
Meine Berichte über die vorjährigen Rallyes sind hier zu finden: 
 
EC 2012 - 1. Teil - KLICK
EC 2012 - 2. Teil - KLICK
EC 2013 - 1. Teil - KLICK
EC 2013 - 2. Teil - KLICK
EC 2014 - 1. Teil - KLICK
EC 2014 - 2. Teil - KLICK





Leider schaffe ich heuer aus Zeitgründen nur einen Teil, und das obwohl auch in diesem Jahr
Unmengen von Fotos traumhafter Fahrzeuge und netter Szenerien entstanden sind.

Und ich schaffe es zur Zeit 
auch nicht, meine Collagen so ausführlich mit erklärenden Texten zu versehen wie in den 
vergangenen Jahren. Ich hoffe aber, dass die Bilder weitgehend für sich sprechen.

Die Rallye war 
jedenfalls trotz des etwas durchwachsenen Wetters abermals ein tolles Erlebnis für uns - mit ca. 
140 hochmotivierten Teams und ihren teils ehrwürdigen, teils rührenden, riesengroßen und 
winzigkleinen, schnittigen, gemütlichen und immer wunderschönen Fahrzeugen aus sieben 
Jahrzehnten. Manche Teams waren wie schon in den Vorjahren im Stil der Zeit gekleidet, aus
 der ihre Klassiker stammen - ganz besonders originell und authentisch wieder diese beiden
jungen Männer:


Eine der Pausenstationen: die Cselley-Mühle, wo auch ein schöner alter Post-VW-Bus stand...
Auch bei der Draßburger Feuerwehr gab's Pausenbrote
Mein buntes Kleid der Lieblingsmarke spiegelt sich in diversen Emblemen und Chromteilen, der Ölfleck glänzt von allein in Regenbogenfarben.
Frau H. dachte an uns Fotografen und nahm zur attraktiven Rosen-Hose auch eine Seidenrose zur MG-Verzierung mit - DANKE! :o)
Noch ein paar Spiegelungen
Eine der Sonderprüfungen hieß "Kegeln" - und war ganz schön schwierig!
  
Die nächste Sonderprüfung erinnerte mich an eine der Aufgaben, die die Ritter bei diesem Ritterfest 
 zu bestehen hatten: Das Aufspießen von Ringen auf einer "Lanze" - wie beim Kegeln durften die Fahrer
 dabei nicht stehenbleiben und es gab ein Zeitlimit.



Wie gesagt konnte ich hier leider nur einige wenige Fotos zeigen; die übrigen Aufnahmen von 
Herrn Rostrose und mir sowie von anderen Rallye-Fotografen werden nach und nach auf der 
EC-Homepage gezeigt bzw. verlinkt werden. Sollte jemand von den Rallye-Teilnehmern 
persönliche Collagen benötigen oder z.B. ein Erinnerungs-Fotobuch von mir erstellen lassen 
wollen: HIER sind meine Kontakt-Daten zu finden. Man kann mich bzw. uns übrigens auch 
für andere Veranstaltungen buchen (Preis nach Vereinbarung / je nach Aufwand).

 Wie immer war die Veranstaltung perfekt organisiert von Martin und Sylvia Klima - und sie
konnte nur mit Unterstützung jener Gemeinden, durch die die Oldtimer während der Rallye 
fuhren, sowie mit zahlreichen Helfern und Sponsoren in dieser aufwendigen Form über die 
Bühne gehen. 





Der Aufwand, dies alles zu organisieren, ist enorm und wurde durch die wachsenden Teilnehmer-
zahlen auch von Jahr zu Jahr größer. Nun hat der Veranstalter leider mitgeteilt, dass diese fünfte
Ebreichsdorf Classic die letzte Rallye ihrer Art gewesen sein soll. Ich kann diese Entscheidung
einerseits gut verstehen, denn die Klimas hatten in den vergangenen Jahren kaum noch Freizeit. 
Andererseits hoffe ich aber, dass sich vielleicht eine Lösung findet, bei der sich die Klimas mit 
anderen Rallye-Organisatoren in nahegelegenen Gemeinden wie Mödling abwechseln und die 
EC auf diese Weise z.B. alle zwei, drei Jahre stattfinden könnte ... Denn es wäre schade um diese 
hervorragende Veranstaltung, die so vielen Menschen Freude bereitet.


Fotos: Herr und Frau Rostrose (und das, wo wir beide draufsind, 
hat ein netter Mann aus dem Siegerehrungs-Publikum aufgenommen :o))
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  Herzlichst, eure Traude  

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PS: Vielen Dank auch für euer Interesse an meinem vorigen Irland-Reiseberichtskapitel.
Das darin gestellte "Popscherl-Rätsel" habe ich inzwischen auch aufgelöst - und zwar HIER.
Und zu den bereits vorhandenen Kapiteln des noch im Entstehen begriffenen Irland-Reiseberichts
 geht es HIER.



Sonntag, 6. September 2015

Popscherl - des Rätsels Lösung! ;o))

Hello, ihr Lieben,...
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 ... mit diesem Posting möchte ich euch nur kurz die Lösung des Rätsels aus meinem vorigen Post
 verraten. Denn im fünften Kapitel meines Irland-Reiseberichts habe ich euch u.a. gefragt, ob
 jemand von euch eine Ahnung hat, was es mit dem "Popöchen" in der folgenden Collage auf
sich haben könnte: 



 
Diese Frage habe ich nicht nur bei Rettet die Lachfalte verlinkt, sondern zudem auch bei
 Elkes Rätselgalerie - denn dort sammelt Elke regelmäßig Bilder bzw. Bloglinks zum Mitraten!
Und heute erfahrt ihr, worum es sich tatsächlich handelt.

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Vorher jedoch noch ein kleiner Exkurs in den Bereich der Sprachkunde: In Österreich (also 
jedenfalls in der Region, in der ich lebe) sagen wir zu einem Popöchen nämlich Popscherl oder 
Popotscherl. Somit ist das Wort aus der heutigen Überschrift nun also auch geklärt ;o))
 Und hier könnt ihr euch das Popscherl noch einmal in seiner ganzen Pracht ansehen:





 Bei näherer Betrachtung in Originalfarbe lässt sich wohl schon ganz gut erkennen, dass diejenigen, 
die bei dem Anblick spontan an "Kartoffel" denken mussten, auf der richtigen Schiene unterwegs 
waren. Denn tatsächlich legte mir die liebe Bloggerin, mit der ich mich im schönen Ballylickey 
House traf, lachend diese speziell geformte Knolle auf den Tisch:




In Irland gehört die Kartoffel ja zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln (was sich dann 
auch in Pommes als Beilage zu so ziemlich allen Gerichten auswirkt, wie ich euch neulich schon
erzählt habe ;o)) Und dass man diese Früchte bei uns Erdäpfel oder Grundbirn nennt, wissen 
inzwischen vermutlich auch bereits einige von euch. Was hingegen wohl nur einige wenige 
Eingeweihte ahnen, ist der Name der Bloggerin, mit der ich mich hier auf diesem traumhaften
Anwesen getroffen habe:




Und der wird heute auch noch nicht verraten - aber demnächst, wenn mein neues 
Reiseberichts-Kapitel Welcome to Ballylickey erscheint, werde ich euch das alles erzählen! 
[Zu den bisher erschienenen Reiseberichts-Kapiteln kommt ihr übrigens HIER!]

Vorher jedoch werdet ihr noch ein paar Eindrücke von der Ebreichsdorf Classic zu sehen 
bekommen - jener Oldtimer-Rallye, die wir am 5. September 2015 fotografisch begleitet haben.


Fotos: Herr und Frau Rostrose
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Bis bald also und alles Liebe, 
eure rostrosige Reise-(und Rätsel-)Traude ;o)) 

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Donnerstag, 3. September 2015

Irland-Reisebericht - Kilkenny, Cork und Bantry - Tag 5

Haileo*), liebe Freunde des Reisens,
Willkommen zum 5. Kapitel meines Reiseberichts!
*) Haileo heißt Hallo in irischem Gälisch 
(in schottischem Gälisch heißt's wieder anders ;o))
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Klicks zu den einzelnen Kapiteln des Reiseberichtes:
1. Kapitel - Dublin Tag 1 und 2
15. Kapitel - Carrowmore Megalithic Cemetery, wilder Atlantik, Glenveagh National Park - Tag13 
16. Kapitel - Nordirland und zurück nach Dublin - Tag 14 und 15 

1. Zusatzkapitel - Irland vor 20 Jahren Teil 1 (inkl. aktuellen Tipps)
2. Zusatzkapitel - Irland vor 20 Jahren Teil 2 (inkl. aktuellen Tipps)

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Am späten Nachmittag des 4. Tages kamen wir in Kilkenny an. In dieser Stadt wurden
wir gleich mal von einer netten Katze empfangen, die zu unserem B & B *) gehörte.

*) Dem O'Malleys, das außer der Katze vor allem eine Dusche zu bieten hatte, die ein echter Lachschlager war. 
Offenbar verfügt jedoch nicht jedes Zimmer dort über solch eine originelle Duschanlage, denn unsere Breakfast-
Tischgenossen konnten zu unseren Schilderungen nichts Entsprechendes beitragen - aber da haben sie in der Tat ein 
kleines Abenteuer versäumt: Etwas so Lautes, aus dem abwechselnd brennheißes und eiskaltes Wasser in alle Richtungen 
spritzt, habe ich noch nie erlebt! ;o)) 


Die nächste Katze sahen wir dann auf dem Schild jenes Pubs, in dem wir unser Abendessen
einnahmen. Das Kyteler's Inn hat eine lange Geschichte zu erzählen, es wurde bereits anno
1324 gegründet, und die schwarze Katze legt schon nahe, dass wir es hier mit einer okkulten
Angelegenheit zu tun haben.



Sowohl das Kytelers aus dem 14. Jahrhundert als auch das Rothe House (rechts unten), ein Kaufmannshaus aus dem 
frühen 17. Jahrhundert, sind gut erhaltene und typische irische Steinhäuser.


Denn die einstige Besitzerin Alice Kyteler war auch bekannt als die Hexe von Kilkenny. HIER könnt ihr die
Kurzform von Alice Kyterler's Geschichte in deutscher Sprache lesen. Das Plakat, vor dem Herr Rostrose 
saß, erzählte noch eine weitere mysteriöse Story. HIER könnt ihr euch zu ihrer englischen Version klicken 
und HIER zur etwas krausen deutschen Übersetzung. Wie auch immer, wir haben weder den Geist von Alice 
noch den ihrer Magd Petronilla gesehen oder gespürt, sondern unser Abendessen ungestört genossen. Wobei
 ich auch dabei ein AHA-Erlebnis hatte: In Irland ist es oft schwierig, Essen ohne Pommes frittes zu bekommen.
Daher bestellte ich mir eine Lasagne - und bekam: ein winziges ofenfestes Lasagne-Schälchen - und
dazu eine große Portion Pommes (siehe kleines Foto rechts unten ;o))


Kilkenny hat aber neben mittelalterlichen Steinhäusern auch bunte Fassaden und üppig bepflanzte Blumenampeln zu bieten.

Am nächsten Morgen streiften wir noch ein wenig durch Kilkennys hübsche Straßen ...


Das Wahrzeichen der High Street ist das Rathaus aus dem 18. Jhdt. mit seinem charakteristischen Turm


... und durch den Park von Kilkenny Castle:






Von innen haben wir das Schloss nicht besichtigt, denn wir hatten noch einiges vor an diesem
Tag. Und so hieß es dann auch schon wieder Abschied nehmen von Kilkenny und von der kuscheligen
B & B-Katze.


Die (gemalten) Herren hinter den Fenstern der Smithwick's Brauerei (Kilkenny Bier) winken uns freundlich zu, und 
schon sind wir "on the road again". Herr Rostrose hat den Linksverkehr bereits gut im Griff - aber auch ich "darf" ab und 
zu fahren. [Bei diesen Gelegenheiten wirft Herr Rostrose regelmäßig die Nerven weg - ganz im Gegensatz zu meiner 
Freundin Anita vor 20 Jahren, die begeistert von meinen Links-Fahrkünsten war... Tja. Männer eben... - zart besaitet... ;o))
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Hier seht ihr die Strecke, die wir an diesem Tag zurückzulegen hatten:





Manchmal gab es Hindernisse - wie diese Heuladung auf der Fahrbahn ... aber zum Glück hielten
sich hier wenigstens die Schafe (noch) brav hinter den Zäunen auf:


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Die Bilder vom English-Market oben und unten haben wir bereits in der Stadt Cork
aufgenommen. Dieser Markt ist eine der besonderen Sehenswürdigkeiten der zweitgrößten Stadt
Irlands - und auch die einzige, die wir uns bei unserem Aufenthalt angesehen haben.

Dass wir in Cork etwas unlustig unterwegs waren, hatte mit einem Missgeschick meinerseits zu
tun: Als wir auf Reisen gingen, lieh ich mir von unserer Freundin Moni zwei Irland-Reiseführer aus.
Eines der Bücher nahm ich zu unserem Cork-Ausflug mit, muss es allerdings auf der Toilette eines
Busbahnhofs liegengelassen haben. Ungefähr zehn Minuten später fiel mir das Malheur auf und wir
eilten zum Busbahnhof zurück - aber Monis Buch war nicht mehr da.





Es war auch in keinem der Mülleimer, bei keinem der Info-Stände und nicht beim Zeitungs-Kiosk
abgegeben worden. Wir waren insgesamt 3 x bei diesem Busbahnhof, weil mir die Sache keine Ruhe
ließ, denn normalerweise achte ich sehr gut auf Dinge, die man mir anvertraut hat. So etwas zu verlieren
ist mir extrem unangenehm. Offenbar muss kurz nach meinem WC-Besuch jemand ausgerechnet ein
deutschsprachiges Reiseführer-Buch benötigt haben und dachte wohl, die liegen in der Damen-Toilette
zur freien Entnahme auf ...*grimmig-dreinschau*...

Damit war mein Interesse an Cork mehr oder weniger gelaufen. Moni meinte nach unserer Reise
zwar, das alles wäre überhaupt nicht schlimm und sie könne gut verstehen, dass auf einem Klo etwas
liegenbleibt, wenn man mit einem Rucksack und einer Kamera um den Hals, einer Sonnenbrille und
einer Jacke bepackt ist - ich solle mir doch wegen so etwas nie wieder trübe Gedanken machen oder
mir gar einen Reisetag verderben lassen. Diese liebe und verständnisvolle Reaktion spricht natürlich
absolut für Moni, aber so unbekümmert werde ich wohl niemals mit anderer Menschen Eigentum
umgehen können (und wollen).





Und so kehrten wir Cork - auch wenn es sich noch so große Mühe gab, uns zu gefallen - recht
bald wieder den Rücken zu. Ich wollte nur noch an den Ort, der unser eigentliches Tagesziel war - 
Bantry - oder genauer gesagt Ballylickey!

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Hier unten könnt ihr schon mal einen Blick auf den Weg zum Ballylickey-House werfen. Und
ihr könnt euch dabei vielleicht auch vorstellen, dass meine Gedanken bei diesem traumhaften 
Anblick bald ziemlich gut vom Cork'schen Trübsinn abgelenkt wurden.

Doch was es mit diesem Haus auf sich hat (und welches ganz & gar besondere Bloggertreffen 
hier stattfand!), will ich euch erst in meinem nächsten Irland-Post erzählen!




Und falls euch das noch nicht rätselhaft genug ist, habe ich noch ein weiteres Ratespiel für euch
parat: Hat jemand von euch eine Ahnung, was es mit dem "Popöchen" in der letzten Collage auf
sich haben könnte? Diese Frage verlinke ich nicht nur mit Rettet die Lachfalte, sondern zudem
gleich mit Elkes Rätselgalerie :o) Dort warten auch noch weitere Mysterien auf euch - viel Spaß
beim Mitraten! Und bei Gabrieles Streifzug bin ich außerdem dabei!

 Ich freue mich auch heute wieder sehr, dass ihr mit uns auf Reisen gegangen seid! Herzlichen Dank
für euer Interesse - und vielen Dank auch für all eure Kommentare, die ihr mir zu meinen vorigen
Postings Fair Play 2 sowie Sommertheater und die Mode vor hundert Jahren *) hinterlassen habt!

*) Ich musste übrigens grinsen, weil ich offenbar nicht die einzige bin, deren Göttergatte unqualifizierte
Bemerkungen zum Thema "Poncho" macht ;o))


Ja, und für alle, die Lust haben, edle Vintage-Automobile aus der Nähe zu sehen und sich am 
5. September in der Gegend um Ebreichsdorf - oder auch in der Nähe des Neufelder Sees, der 
Linsberg-Asia-Therme, bei Mattersburg, bei Oslip im Burgenland oder anderen Stationen der Tour 
- aufhalten: An diesem Tag findet zum 5. Mal die Ebreichsdorf Classic statt - und die Rostrosen sind
wieder mit ihren Kameras dabei! Drückt uns bitte die Daumen für ein möglichst gutes Wetter 
- denn derzeit ist für Samstag Regen angekündigt, aber das muss ja nicht so bleiben ... 
 HIER ist der Link zum EC-Programm für ZuschauerInnen!


Fotos: Herr und Frau Rostrose
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Herzlichst, eure rostrosige Reise-Traude  
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Sonntag, 30. August 2015

Sommertheater und die Mode vor hundert Jahren

Werthes Publikum, 
liebe Freunde der Kültür, ...
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... habt ihr Lust, mich heute zu einer sommerlichen Theateraufführung zu begleiten? 
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 Ihr erinnert euch vielleicht noch an mein Posting Bloggerspaziergang mit Hund, wo meine 
Blogfreundinnen Elisabeth und Margit sowie die süße Schäferhundedame Emma mit mir zusammen 
durch den Laxenburger Schlosspark marschierten. Damals entdeckten wir bei der Franzensburg ein 
Plakat, das für das "Songdrama" 
warb. Und nachdem ich im Internet recherchiert und mein-Interesse-erweckende Kritiken entdeckt 
hatte, orderte ich Karten für Herrn Rostrose und mich.


Bildquelle großes Foto links unten KLICK, alle anderen Rostrose

in deren schönem Innenhof das Stück zur Aufführung gebracht wurde, ist eine Wasserburg aus dem 
frühen 19. Jahrhundert, die im Auftrag des damaligen Kaisers Franz II. bzw. I. auf einer künstlichen 
Insel im Parkteich von Laxenburg im Stil einer alten Burg errichtet wurde. Ich habe euch in meinem 
Blog schon mehrmals Fotos dieses Bauwerks gezeigt - zum Beispiel im Jänner dieses Jahres HIER - 
und das folgende Franzensburg-Foto kennt ihr bereits aus einem Posting vom März 2013:


Flatter-flatter - schweb-schweeeb ;o)


Wenn ich ins Theater gehe, mache ich mich gern ein bisserl zurecht - schließlich sollen sich solche 
Ereignisse als Besonderheit von meinem Alltag abheben - und wenn's leicht geht, auch gern passend
 zum Ambiente. Nun ist mir die Mode von vor zweihundert Jahren - als die Burg entstand  - zu aufwendig 
und zu unbequem, doch was die Damen vor rund hundert Jahren trugen (als Modeschöpferinnen wie
bereits die allzu eng geschnürten Korsetts aus der Damenmode vertrieben hatten, aber die Kleider noch 
immer relativ lang und tailliert waren), gefällt mir ausnehmend gut.


via
via


Und so könnte ich mir vorstellen, dass manch eine Dame im Jahr 1915 in einem ähnlichen Kleid wie 
ich durch den Schlosspark von Laxenburg promenierte - was denkt ihr? Aber ob die Dame von Welt 
vor einem Jahrhundert wohl - so wie wir - sechs Kilometer durch den weitläufigen Park ging? Ich 
wage es zu bezweifeln. 
(Und auf keine Fall gab es seinerzeit eine App, die ihr das verraten hätte ;o)) 

Auch mein Bloomsday-Kostüm könnte ungefähr so aussehen, wenn ich mein Vorhaben in die 
Realität umsetze und binnen der nächsten zehn Jahre wieder an einem 16. Juni nach Dublin komme 
- in diesem Fall aber natürlich mit Hut ;o) 


via
via
Pür natür - sogar die Kette ist aus echten Muscheln - daher verlinke ich diesen Post mit Ines Meyroses Modejahr 2015. 
Bei Sunnys Kopf und Kragen sowie Tinas Freitagsoutfit bin ich auch wieder dabei. Und bei Gabriele Sommerhalders
 Streifzug am Mittwoch.


Als mein charmanter Göttergatte das Cape (oder den Fransen-Poncho) an mir sah, meinte er
"Hallo, Fledermaus!" ;o)) Aber erstens hat dieser Mann, was sage ich? - dieser Banause! - keine
Ahnung von Mode im Allgemeinen und vom Boho-Stil im Speziellen, zweitens ist so ein Poncho
natürlich praktisch - je nach Witterung als Sonnenschutz oder als Schulternwärmer, als Chicken-
Wings-Kaschierer, als Mücken-Vertreiber, zur Not kann man sich das Ding gegen einen Sonnenstich
um den Kopf wickeln  ... - und drittens möchte frau schließlich und endlich manchmal auch eine
Runde fliegen! ;o)

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Übrigens setzt sich dieses Outfit (mal abgesehen vom hauchzarten Baumwoll-Poncho) aus einem 
etwa knielangen Kleid aus leicht glänzender, bestickter Baumwolle (ihr kennt es von HIER) in der 
schönen und vielseitigen Farbe Taupe) und einem langen Spitzen-Rock aus Baumwolle und Viscose 
(ebenfalls in Taupe) zusammen. Den Rock habe ich euch bereits 2013 bei einem Oldtimerrallye-
Posting gezeigt - hier sind die Fotos von damals nochmal in größer zu sehen - und da ist auch ein 
passender Hut auf dem edlen Rostrosenhaupt: 




Ob das Theaterstück gut für die Lachfalten war, wollt ihr wissen? Eindeutig - ich habe phasenweise 
mal wieder Tränen gelacht (und deshalb wird dieser Beitrag natürlich auch bei Rettet die Lachfalte 
verlinkt). Außerdem hatten wir großes Glück mit dem Wetter - denn eigentlich waren für den 15.
August bereits Gewitter angekündigt. Während der Vorführung spürten wir tatsächlich etwa fünf bis
zehn Regentropfen, aber das war's dann auch schon wieder. Und so heiß wie an den Tagen davor war
es Dank einer dezenten Bewölkung an diesem Tag auch nicht...

Um Werbung für das Songdrama Ewig jung im Laxenburger Sommertheater 2015 und für die tolle
Schauspieltruppe rund um Adi Hirschal zu machen, kommt mein Post leider schon zu spät, denn
am Wochenende 15./16. August wurden die letzten beiden Vorführungen gespielt, das Haus
dürfte allerdings sowieso ausverkauft gewesen sein.

Wie ich soeben erfahren habe, wird das Stück jedoch wegen des großen Erfolges im nächsten
Jahr noch einmal angesetzt werden -  also merkt euch schon mal den Sommer 2016 vor, da bleibt
ihr "Ewig jung"! ;o))

Soweit ich weiß, 
wird das Stück außerdem auch in Theaterhäusern Deutschlands und anderer Länder immer wieder 
gespielt. Wenn ihr also mal einen amüsanten Abend mit Klassikern der Pop- und Rockmusik und ein 
paar nachdenklicheren Zwischentönen erleben wollt und bereit seid, euch auf verschiedenste Formen 
von Humor einzulassen, sag ich nur: Anschauen! ;o)


Links oben und rechts unten via - der Rest stammt aus Herrn Rostroses Handy...
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So, ihr Lieben, und bevor ich nun wieder "die Flatter mache" (da ich nun ja die Ausrüstung dazu 
besitze ;o)), möchte ich euch noch herzlich DANKE sagen für eure wunderbaren Reaktionen auf
mein neuestes Kapitel des Irland-Reiseberichts - Glendalough und Rock of Cashel - und auf den
zweiten Teil meiner "Fair-Play-Miniserie" :o) Und außerdem möchte ich euch noch auf das
"Sonntags-Interview" hinweisen, das ich Karin für ihren Blog Sweet Sixty gegeben habe -
vielleicht habt ihr ja Lust, im Lauf des Tages dort auch noch vorbeizuschauen - Karin und ich
würden uns freuen :o).


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♥ Viele liebe Rostrosengrüße ♥
eure Traude
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