Servus ihr Lieben!
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Vielen Dank an alle, die Herrn Rostrose und mich durch die Wüste
begleitet haben - eure Kommentare haben mir eine große Freude bereitet!
So kann ich mich nun wieder ein bisschen besser dem regnerisch-stürmischen Alltag
stellen, der hier schon seit einer Weile herrscht.
Während der vergangenen Tage war in Bloggetonien viel von "Entweihnachtung"
die Rede ;o) - ein Begriff, den ich vor meinem Einstieg in die Bloggerwelt nicht gekannt
hatte. Weihnachtsmänner, Hirsche, Christbaumkugeln und Ziergirlanden verschwinden
wieder für ein Jahr in ihren Aufbewahrungs-Boxen und einige von euch mögen
die Farbe "Rot" nicht mehr um sich haben und auch sonst nichts Winterliches.
Nussknacker und Christbaumschmuck sind auch hier inzwischen größtenteils
in ihre Schlaf-Kisten zurückgekehrt. Bei mir ist es mit der "Entweihnachtung" oder
"Entwinterung" trotzdem ein bisserl anders: Zwar freue ich mich so wie die meisten
Menschen auf den Frühling - meine liebste Jahreszeit - auf das allgemeine Erblühen
und Zwitschern in meinem Garten, aber jetzt...
... jetzt im Jänner fängt für mich der eigentliche *** Winter ***
erst so richtig an..., die Zeit in der draußen Kälte oder Schmuddelwetter
herrscht und drinnen ein Ofen gemütlich bollert und Kerzen leuchten,
herrscht und drinnen ein Ofen gemütlich bollert und Kerzen leuchten,
die Zeit des Schnees, der Stürme, der warmen Schals, Rodeln, Skimützen...

Wärmendes Rot, wenn auch sparsam dosiert, möchte ich daher weiterhin nicht missen...,
die Punschsaison ist für mich nicht vorbei, sondern eigentlich erst so richtig eröffnet,
und es ist für mich die ideale Zeit, in eine weiche Decke gekuschelt auf dem Sofa
dicke Wälzer zu lesen, denn jetzt habe ich mehr ZEIT und RUHE, als ich vor Weihnachten hatte.
Wenn ich jetzt schon sehnsüchtig auf den Frühling zu warten beginne, dann dauert
mir das alles einfach zu lange. Dann werde ich bald ungeduldig - und ich habe der
Ungeduld doch den Kampf angesagt.
Dennoch konnte ich den Tulpen, die ihr auf meinen Fotos seht,
nicht widerstehen, aber ich mag sie hier im Haus einstweilen nur in schneeweiß:
In der Farbe von Schneeglöckchen und Schneerosen verkörpern
sie für mich in gewisser Weise eine Verbindung zwischen Winter und Frühling.
Eine Mischung, die mich beruhigt, freut, Hoffnung ausstrahlt.
Eine Mischung, die mich beruhigt, freut, Hoffnung ausstrahlt.

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Die "Vase" für meine Tulpen ist übrigens ein Windlicht vom Schweden - aufgrund seines "Spitzenmusters" kann
man es natürlich nicht mit Wasser befüllen, deshalb habe ich einfach ein Gurkenglas hineingestellt :o) |
Der Jänner ist für mich seit Jahren die Zeit, in der für mich die Skisaison beginnt,
bald werden wir wieder so wie im vorigen Jahr über die Pisten flitzen. Ich freue mich
darauf - und deshalb darf auch meine kleine rote Skifahrerin noch ein Weilchen
das Rostrosenhaus zieren und muss erst später wieder in die Winterkiste klettern.

Wie schön, wenn auch die mit den Weihnachts-Büchergutscheinen
erstandene Lektüre ins Farbkonzept passt ;o) Übrigens fiel mir das Buch
aufgrund seines hübschen Einbandes auf (mal wieder - so ist es mir ja schön öfter ergangen,
siehe zum Beispiel hier ;o)). Der Titel sprach mich ebenfalls an,
also warf ich einen Blick hinein und fand, dass es sich gut anlässt. Inzwischen
habe ich mehr als ein Drittel davon gelesen und es gefällt mir immer noch gut.
Nach den Bewertungen zu schließen, scheinen es viele zu mögen, aber das wusste ich
noch nicht, als ich es mir kaufte :o))
Und ein Häferl mit Punsch sowie ein Stück Lebkuchen passen meiner Meinung nach prima zu
einer winterlichen Lesestunde - egal ob nun vor oder nach Weihnachten.
Das Herz, das auf dem Teller liegt, ist wiederum eine Erinnerung an unser Silvesterfest.
Ich habe neulich ja schon geschrieben, dass wir es
Das Herz, das auf dem Teller liegt, ist wiederum eine Erinnerung an unser Silvesterfest.
Ich habe neulich ja schon geschrieben, dass wir es
bei unseren Freunden in Amstetten verbracht (und dort auch gleich Weihnachten nachgefeiert)
haben - und eines der vielen schönen Geschenke, die wir von Maria und Edwin bekamen,
ist dieses von Edwin geschmiedete Schlüsselanhänger-Herz
(mit einem "T." für Traude und der Jahreszahl 2013):

Macht auch ihr's euch gemütlich, meine Lieben, und versucht, aus dem Winter
(der manchmal frostig ist, manchmal verregnet, manchmal tief verschneit, manchmal
ungemütlich stürmisch, an einigen Tagen kristallklar und leuchtend,
zuweilen auch schon vorfrühlingshaft und dann wieder bitter kalt)
zuweilen auch schon vorfrühlingshaft und dann wieder bitter kalt)
das Beste zu machen und seine schönen Seiten zu genießen! Ich finde: So lieb wie
zur Winterszeit hat man sein schützendes Zuhause in keiner anderen Jahreszeit :o))
♥ Herzliche Rostrosengrüße und viele liebe Küschelbüschel, ♥
╔═════════ ೋღღೋ ══════╗
ೋ eure Traude ೋ
╚═════════ ೋღღೋ ══════╝
PS: Ein paar neue LeserInnen möchte ich auch noch ganz, ganz herzlich hier willkommen heißen!
Ich habe allerdings ein bisschen den Überblick über die Zahl verloren, denn zwei Leserinnen hatten sich hier
schon früher eingetragen und dann festgestellt, dass sie aus irgendwelchen Gründen nicht mehr
in meiner Liste waren (DANKE, dass ihr euch nochmal eingetragen habt!),
zwei andere waren danach plötzlich weg und ein bis zwei neue "Followers" sind - glaube ich -
inzwischen wieder dazu gekommen... Tja, ich werde dieses System nie durchschauen ;o), aber ich freue mich über alle,
die hier gerne lesen, über jeden einzelnen Kommentar und über jede stille Freude,
die ich zu verursachen schaffe :o))













