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Freitag, 16. Mai 2014

Miezen, Mode, Muttertag, Mehlspeisen ... & mehr

*****ღღღ♥♥♥♥♥ღღღ*****
Servus & Willkommen,
liebe neue und treue LeserInnen!
*****ღღღ♥♥♥♥♥ღღღ*****
cc


Ich hoffe, ihr alle hattet ein feines vergangenes Weekend bzw. einen schönen Muttertag
(und heute ein besseres Wetter als wir hier - in Teilen Niederösterreichs ist Katastrophenalarm,
zum Glück noch nicht im Bezirk Baden! Daumendrück, dass bei euch alles ok ist!)

Herzlichen Dank für eure lieben Kommentare zu meinem Kurz-&-bündig-Posting mit langem
Kleid sowie für eure Besserungswünsche und Tipps wegen meiner "Maus-Hand"! Ich habe
nächste Woche einen Arzttermin, dann weiß ich hoffentlich besser, ob eine Physiotherapie in 
meinem Fall etwas bringt oder eine andere Therapie nötig ist. Vorerst ist jedenfalls weiterhin 
Schonung (und somit nur wenig Text) angesagt! :o) Ich verlinke den Beitrag mit Ines' Aktion 
Buntes 2014 (Mai-Farbe WEISS), mit Sunnys Um Kopf und Kragen und mit Viktorias H54F
(nummeriert mit H1 - H5)!




Das Wetter am Muttertag war bei uns alles andere als freundlich (heftiger Dauerregen), aber 
tags zuvor war es schön (H1) und lud sowohl in den Garten ein (siehe oben) als auch zu einem 
Spaziergang in den Tiergarten Schönbrunn (H2 - siehe unten). Die Klamotten dazu waren in 
sommerlichem Weiß mit einer Prise Lila und Grün gehalten. Den Schal kennt ihr von hier.




Die oberen Tieraufnahmen stammen allesamt von mir, doch auch Herr Rostrose war im Zoo
begeistert mit seiner Kamera zugange (siehe "Beweis-Bild" nächste Collage oben rechts ;o)): 
Die folgenden Tier-, Himmels- und Traude-Fotos hat alle er aufgenommen:




 Danach sahen wir uns die zweite Pure Living Bakery an (H3), die sich ganz
in der Nähe von Schönbrunn befindet (Pure Living Bakery VILLAGE
Altgasse 12, 1130 Wien). Über die erste hab ich euch hier erzählt.


 


Am Muttertag war ich zuerst Tochter, dann Mutter - sprich zuerst Besuch im Heim bei meiner 
Mum (H4), dann Besuch bei meiner Tochter, wo ich köstlichen Spinatstrudel und Muffins 
bekam (H5). (Herr Rostrose hasst Spinat, daher gibt es ihn im Rostrosenhaus kaum. Er bekam 
von Jana Tortillas mit Fleischfülle :o)) Köstlich, das alles - DANKE SCHATZ!!!! - und so fein 
auch das Spielen und Knuddeln mit den Enkelkatzen! 
Die Farbwahl der Kleidung: Weiß + Dunkelblau + Silbergrau. Die dunkelblaue Kette kennt
ihr von hier - sie war eine der möglichen indischen "Tauschwaren" ;o)




Zuletzt noch eine kleine "Werbeeinschaltung": Ich hatte euch ja hier versprochen, dass ich
euch Bescheid gebe, sobald der Onlineshop 

Annamay

der Wiener Malerin und Fotografin Julia Maetzl "eröffnet" ist. Nun ist es so weit:
Ihr könnt direkt auf der Annamay-Website Schöne Dinge shoppen, die lt. Julia "aus Sonne
und Meer gewoben" sind - www.annamay.at (Direktklick zum Shop ) - oder über  
www.dawanda.de/shop/annamay-shop





Auch bei mir geht's demnächst mit Meer und Sonne (und auch Regen ;o)) weiter - da
folgen nämlich die nächsten Kroatien-Bilder.

Verbringt ein schönes Wochenende!!!


♥♥♥♥ ۩๑๑۩ ♥♥♥♥♥ ۩๑๑۩ ♥♥♥♥ 
Auf bald und alles Liebe, eure Traude
♥♥♥♥ ۩๑๑۩ ♥♥♥♥ ۩๑๑۩ ♥♥♥♥

Freitag, 8. Februar 2013

Gewonnen, getroffen, genossen :o)



♥ Servus Ihr Lieben!

Es gab einmal eine Zeit in meinem Leben, da konnte ich ohne Übertreibung behaupten,
dass ich noch niemals etwas gewonnen hatte (abgesehen von einem rohen Grillhuhn.
Aber das ist eine andere Geschichte). Spätestens seit dem Beginn meiner Bloggerzeit ist es
mit dieser gewinnfreien Phase vorbei. Ich bin zu einem richtigen Glückskind geworden!
Und mitten in meiner Dezember-/Jänner-Glückskindphase fand in Christines Elfengarten
 unter strenger notarieller Aufsicht eine wunderbare Schmalztopf-Ziehung statt. Klickt doch mal 
hier, denn diese Ziehung war wirklich sehenswert und süß. 

Wer gewonnen hat, wollt ihr wissen? Was soll ich sagen? Es musste ja so kommen! ;o)


 


Christine wollte mir meinen Preis auch gleich per Post zusenden. Wir hatten allerdings
 festgestellt, dass wir nicht all zu weit voneinander entfernt wohnen. Also bot es sich
doch regelrecht an, mit der "Preisverleihung" gleich ein "Minibloggertreffen" zu verbinden!

Aber zuerst musste das rostige Röslein auf Skiurlaub fahren. Und dann war ein bisserl
"Nachurlaubsstress" angesagt. Doch als der dann endlich abgeklungen war, stand einem
Treffen nichts mehr im Wege :o). Christine hatte die glänzende Idee, uns in jenem schönen
Laden zu treffen, über den sie hier bereits berichtet hat - denn in The Living Room in 
Bad Vöslau kann man nicht nur die schönsten Dinge erstehen, sondern z. B. auch gemütlich 
Cream Tea mit Scones genießen wie in Cornwall (mmmm! Hier gibt's ein Rezept dazu!).
Ich glaube, man sieht den Bildern an, dass wir viel Spaß miteinander hatten, dass die Scones
köstlich waren und dass ich große Freude mit dem hübsch verpackten Geschenk hatte!
Ausgepackt habe ich es natürlich auch :o) Was in dem Packerl drinnen war bzw.
wie ich es zu Hause dekoriert habe, zeige ich euch demnächst...




... heute zeige ich euch stattdessen ein paar Eindrücke aus dem Living Room bzw.
von der ersten (und bestimmt nicht letzten) Begegnung mit Christine:

Manches hier ist very British und passt somit perfekt zum Cream Tea und den Scones.
Anderes hingegen zeigt französischen Charme und passt somit zu den Piaf-Chansons
die - zumindest an diesem Tag - im Hintergrund gespielt wurden.

 


Es gibt Romantisches, Praktisches, kleine und größere Mitbringsel, 
witzige Schilder, duftenden Tee, Seifen und Kerzen, ...



... Österliches ...



... und Kleidsames, das uns natürlich gleich zu einer kleinen Modeschau (inklusive 
Herumblödeln) verlockte. Rechts unten seht ihr Christine im nostalgischen
Bettjäckchen neben einem traumschönen Kleid mit süßen applizierten Blümchen:




Und hier - wieder very British - mit kessem Hut! Seht nur den verwegenen Blick und das 
strahlende Lächeln! Ich hingegen habe mir eins der süßen Häschen gekrallt und mag 
mich nicht mehr trennen. Ist euch übrigens aufgefallen, dass die Kleidung, die wir an 
diesem Tag tragen, von Stil und Farbe her sowohl zueinander als auch zum Living Room
passt?




Hach seufz - so vieles gäbe es dort, das wir am liebsten einpacken und mitnehmen
würden!




Und natürlich HABEN wir auch das eine oder andere Stück eingepackt und mitgenommen
(oder genauer gesagt: einpacken lassen, ganz legal :o)) Wenn ihr mehr darüber wissen wollt,
kommt uns doch einfach in den nächsten Tagen wieder auf unseren Blogs besuchen,
da zeigen wir euch unsere "Beute" - und bei mir gibt es dann, wie versprochen, auch noch
das zu sehen, was ich bei Christine gewonnen habe :o)

Danke nochmals, liebe Christine, für den schönen Preis 
und für das absolut nette Kennenlern-Treffen im Living Room!


 


Vielen Dank auch an alle, die mich beim vorigen Teil meines USA-Reiseberichtes 
über den Balloon-Day in Page und den eigenwilligen Antelope Canyon begleitet
(und mir womöglich sogar liebe Zeilen hinterlassen) haben! Am Sonntag geht's weiter mit
dem Gand Canyon ... und die Rostrosen gehen in die Luft! ;o) Vielleicht habt ihr ja Lust,
wieder mit dabei zu sein?

Nun wünsche ich euch noch ein schönes Wochenende - und eine neue Leserin gibt es
auch wieder zu begrüßen - lich Willkommen!!!Ich hoffe, ihr fühlt euch alle wohl bei mir!


 ♥ Viele liebe Rostrosengrüße ♥


╔═════════ ღღ ══════╗

eure Traude
╚═════════ ღღ ══════╝

  PS: Habe ich schon erwähnt, dass ich ein Glückskind bin? ;o) Und dass meine gewinnfreie
Zeit offenbar vorüber ist? Das trifft noch immer zu - denn heute kam wieder ein Gewinn-
Päckchen bei mir an - diesmal von Renate / Fines Cottage! Auch von diesem Preis zeige ich
euch demnächst die Fotos! (Ich weiß, ich weiß, allmählich sollte ich eine Giveaway-Pause
einlegen. ...)

Samstag, 19. Mai 2012

Eat Shop Walk *)



Hola, ihr Lieben!

*****

Zu Beginn meines heutigen Postings will ich euch etwas vom Shoppen und
Schmausen an unserem ersten Tag in Barcelona erzählen. Wenn ihr mehr Interesse 
an der Fortsetzung meiner "Barcelona 1981"-Geschichte habt, 
könnt ihr natürlich auch gleich dorthin springen - sie beginnt ca. in der Mitte des heutigen 
Postings, im farbig unterlegten Bereich!  
Wie auch immer: Viel Vergnügen beim Schmökern!


Gleich bei unserer Ankunft auf dem Flughafen von Barcelona fielen uns die Litfaß-Säulen mit Werbung 
für die Firma Desigual auf.
 Und auch sonst begegnet man diesem von einem Schweizer in Barcelona gegründeten Modelabel hier an jeder Straßenecke - 
in Form von Läden, Plakaten, Frauen mit Desigual-Einkaufstaschen, Menschen in Desigual-Kleidung ...
... und man kann sich auch ein Desigual-Mobil*) mieten, um damit durch die Straßen zu strampeln (siehe Collage):

Ich habe euch in früheren Postings bereits erzählt, dass ich den bunten, lebensfrohen, unbekümmerten Stil 
sehr gerne mag. Deshalb war "Shopping im Desigual-Outlet-Store" quasi ein "Muss" für mich. Rechts unten in der Collage
  seht ihr einen Teil der "Beute" - ein wild bedrucktes Kleid. EIn Shirt in der Hauptfarbe Grün musste auch noch mit - siehe letzte Collage!

*) Ein solches "überdachtes Fahrrad" haben wir zwar nicht gemietet, aber wir hätten es vielleicht tun sollen
als wir uns (nach einem ohnehin schon recht ausgeprägten Stadtspaziergang) auch noch aufmachten, um den
 Desigual-Outlet-Shop (klick zur Beschreibung und zum Stadtplan)
in der Carrer de la Diputació 323 zu suchen:

Denn dann hätten mir wahrscheinlich an diesem und am nächsten Tag 
die Füße nicht soooo weh getan... aber wir entschieden uns zunächst für ein verspätetes Mittagessen 
in einem Lokal, das uns ein Freund empfohlen hatte, und dann für "Walking" ... 

Ciudad Condal, Barcelona Fotos
Dieses Foto von Ciudad Condal wurde von TripAdvisor zur Verfügung gestellt


 Hier seht ihr das Ciudad Condal oder Ciutat Comtal (beide Schreibweisen sind richtig, 
und beide stehen auch außen auf dem Lokal - eines ist die kastillische Version des Namens 
und die andere die katalanische). Es befindet sich in der Rambla de Catalunya, 18 
und ist eine der zahlreichen Tapas-Bars in Barcelona, aber eine, von der wir gehört haben, dass sie zu den besten zählt. 
Wie ihr seht, war es sehr gut besucht. Man sitzt hier an Barhockern direkt am Tresen oder in kleinen Erkern
und kann aus einer breiten Palette an Tapas wählen:

Ciudad Condal, Barcelona Fotos
Dieses Foto von Ciudad Condal wurde von TripAdvisor zur Verfügung gestellt

Allerdings sollte man das Lokal nicht unbedingt zur Stoßzeit besuchen, da die Wartezeiten auf einen Sitzplatz dann lang sind.
Wir kamen um zirka 14 Uhr und erwischten die letzten beiden Barhocker an einem der kleinen Ecktische. 
(Es war offenbar eine günstige Zeit, wir haben auch von 1stündigen Wartezeiten gehört - darauf hätten wir verzichtet.)
Hier haben wir (durchaus köstlich und ausreichend) gegessen. *)
- in den hinteren Teil, wo sich das eigentliche Restaurant befindet, sind wir nicht vorgedrungen.

Wenn ihr hier klickt, könnt ihr euch ein paar weitere Fotos davon sowie die Lage auf dem Stadtplan ansehen.

*) Ich habe im TripAdvisor gelesen, dass jemand das Lokal ziemlich teuer fand und die Portionen sehr klein. Es kommt wohl darauf an, was man sich erwartet. 
Tapas sind "Kleinigkeiten zum Durchprobieren". Wir haben zu zweit drei Tapas-Portionen gegessen und waren davon satt, entsprechend moderat
 war der Betrag auf unserer Rechnung. Da sich die Preise der einzelnen Tapas aber je nach Zutaten unterscheiden, 
ist es ratsam, vorher einen Blick in die Speisekarte oder an die Tafel an der Wand zu werfen, dort steht genau, wie teuer oder günstig die jeweilige Speise ist. 





 Wenn ihr Lust habt, lasst euch nun
 meine Barcelona-Geschichte von 1981 weiter erzählen.

Nebenbei könnt ihr euch Häuser, Kirchen, Läden ansehen,
an denen wir bei unserem Fußmarsch durch den Stadtteil Eixample auf dem Weg 
zum Desigual-Outlet (und wieder zurück) vorbeigekommen sind.





Beim letzten Mal habe ich ein Messer erwähnt. Dabei handelte es sich um ein ziemlich großes und ziemlich scharfes Ding,
mit dem man heutzutage wahrscheinlich nicht mehr ungestraft herumfahren dürfte. Ich weiß nicht, ob man es damals durfte - 
in einem italienischen Zugsabteil, das wir mit Nonnen teilten, erregte ich damit jedenfalls 
einmal ziemliches Aufsehen, obwohl ich nur ganz harmlos eine Melone zerschnitt.

 *****



Mein Vater, der leidenschaftlich gern Forellenfischen ging (und der als gelernter Fleischhauer / Metzger auf gute, scharfe 
Arbeitswerkzeuge großen Wert legte), hatte mir sein Anglermesser auf die Reise mitgegeben. 
Man benützt es zum Ausweiden und Filetieren von Fischen.
Es sah so ähnlich aus wie dieses hier (klick), also ziemlich beeindruckend. 

Natürlich gab er es mir nicht, um damit irgend etwas Brutales anzustellen oder arme italienische Nonnen zu erschrecken, 
aber (wohl aus einem der für unsere Familie typischen Instinkte heraus) 
um mich zur Not verteidigen zu können - und natürlich auch, um damit Brot, Wurst oder Früchte zu zerkleinern ;o) 
 




Tatsächlich hatte mich dieses Messer (oder sein beeindruckendes Aussehen) in Paris vermutlich vor 
Schlimmerem bewahrt (aber das ist eine andere Geschichte, die vielleicht ein andermal erzählt werden soll) - 
und nun, als Gabi und ich mehr oder weniger vertrauensvoll zwei Fremden namens Joan und Xavier hinterhertrippelten,
die uns eingeladen hatten, statt im Rotlichthotel in ihrer Wohnung zu übernachten,
war ich abermals froh, für den Notfall Vaters Fischermesser in meinem Reisegepäck zu wissen.




 Doch ich habe das Messer in Barcelona nicht gebraucht. 
Nicht einmal annähernd.

Denn mehr Glück, als ausgerechnet diesen beiden Nachtschwärmern zu begegnen, 
hätten wir einfach nicht haben können!

*****
v
v

Manchmal heißt es ja, zunächst einmal muss man alles verlieren, bevor man es vom Leben 
 wieder zurück bekommt.
Oder es heißt, dass man loslassen muss, ehe einem durch das Schicksal oder durch göttliche Fügung
ein viel besserer Ersatz geschenkt wird.



Gabi und ich sprachen später oft darüber, dass unsere Interrail-Reise erst so richtig gut geworden war,
nachdem man unser Reisegeld gestohlen hatte und nachdem wir den falschen Zug genommen hatten,
der in Barcelona endete.
Das mag absurd klingen, doch erst da begann das richtige Abenteuer, erst da begann das Leben.
Wir hörten auf, wie behütete Töchter zu reisen und fingen an, auf uns selbst zu vertrauen.
Und uns auf Menschen einzulassen, die wir früher vermutlich ignoriert hätten.

Gabi und ich sprachen auch oft darüber, wie gut das Timing war: Wir mussten zuerst am Bahnhof 
umherirren, dann in einer Nachtbar mühsam jemanden ausfindig machen, der uns eine Hotel-Adresse aufschreiben wollte
und dann im exakt richtigen Tempo durch Barcelonas nächtliche Straßen wandern, um zur richtigen Zeit 
am richtigen Ort zu sein und den beiden katalanischen Studenten zu begegnen.

 
Wenn's nach uns gegangen wäre, wären wir schneller gewesen. 
Aber zum Glück ging es nicht nach uns! 


Joan und Xavier konnten uns natürlich nicht das gestohlene Geld ersetzen, 
sie waren nur arme Studenten.
 Aber sie gaben uns trotzdem mehr als genug zurück.

Herr Rostrose blickt sehnsuchtsvoll in einen Laden mit süßen Leckereien ;o)

Ich habe unlängst die Frage in den Raum gestellt, was ich wohl mit dem Typ namens Mark tun würde,
 würde ich ihn heute zwischen die Finger bekommen.
Er hatte immerhin den Großteil unserer Probleme in Frankreich verursacht.
Ich denke, als erstes würde ich ihm vermutlich links und rechts eine kleben.


Und mich dann bei ihm bedanken. 
Weil er uns indirekt zu den beiden Katalanen geführt hat.

 
Fortsetzung folgt!
*****
Das Foto dieser edlen Harley, die wir in einer Auslage im Stadtteil Eixample entdeckt haben,
widme ich der lieben Frau Hummel, die durch meine Jugendfotos an ihre jugendliche Motorradtour 
entlang der Cote d'Azur erinnert wurde - und die sich "mit 66 Jahren" vielleicht auf eine dicke fette Harley 
schwingen möchte, um nochmal das Easy-Rider-Feeling zu genießen :o) MACH DAS, MEINE LIEBE!!!




Alles Liebe, viele Küschelbüschel und bis zum nächsten Mal, wo ich mit euch gern 
einen Hafenspaziergang unternehmen möchte - 
und natürlich auch die alte Geschichte ein Stück weiter erzähle. 
Seid ihr wieder dabei?
 
*****
Adéu, eure Traude

PS:
*) Der Titel meines heutigen Posts ist an den Elizabeth-Gilbert-Roman 
"Eat Pray Love" angelehnt, den ich eben erst gelesen habe.
Mehr darüber am Ende meines vorigen Postings.

Dieser Laden hier übrigens definitiv nicht der Outlet-Store sondern ein Desigual-Shop auf der Rambles
*****
 *****

Montag, 2. April 2012

Fachwerk und Feinschmeck - Elsass Teil 7

Servus Ihr Lieben!
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~

~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Heute biete ich euch die versprochene Fortsetzung zu meinen  
- und gleichzeitig den letzten Teil meines Elsass-Reiseberichtes.

Wie auch schon für
England (London - Cornwall - Sommerset - Avebury - Oxford)
und Indien (Rajasthan - Agra - Delhi)
werde ich auch hier wieder
eine eigene Reisebericht-Site erstellen, 
die ihr dann in meiner Seitenleiste finden werdet.
(Den Link dazu kriegt ihr beim nächsten Mal!)
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~


Aber nun der versprochene Blick in die Burg - und
hier vor allem auf die schönen Wandmalereien und
geschnitzten Figuren:



Da strahlte euer rostiges Röslein sogar "hinter Gittern" ;o)
- und bekam richtig Lust darauf, sich mal wie ein wirkliches Burgfräulein zu fühlen.
Wenn ihr bis zum Ende meines heutigen Posts dranbleibt,
dann könnt ihr sehen, ob mir das gelungen ist ;o)



~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Doch vorher nehme ich euch noch mit zu einer Weinverkostung nach
Scherwiller
bei den netten Gebrüdern Ruhlmann.
Traditionellerweise wurde uns dazu ein Speck-Nuss-Kougelhopf gereicht -
der pikant-herbe Geschmack passt wunderbar zum Wein.
Mein Wein-Favorit war übrigens eindeutig der Gewürztraminer!


~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Falls ihr euch fragt, was es mit dem Herz und der Flasche auf sich hat,
die ihr in der oberen Collage auf Dächer montiert sehen könnt -
 dabei handelt es sich um einen witzigen Brauch:
Denn auf diese Weise werden in Scherwiller die Häuser
mit heiratswilligen jungen Männern und Frauen gekennzeichnet.

Das Herz steht für eine ledige Frau, die Flasche für einen
Junggesellen, der eine Braut sucht.

~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~

Ich frage mich nur, welche Frau ihr Herz gern an eine Flasche verlieren möchte *ggg*
 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~

Ihr Lieben, und mit diesen Bildern verabschiede ich mich nur
vom schönen Elsass - ich hoffe aber sehr, dass ich 
eines nicht all zu fernen Tages wieder dorthin kommen werde. Und ich freue mich, 
dass ich vielen von euch Lust auf diese traumhafte Region 
Frankreichs gemacht habe!
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Jaaa, und jetzt noch zu dieser oben erwähnten "Burgfräulein-Sache" :o).
Meine liebe Tochter Jana wußte, dass ich mir schon lange wünschte,
mal bei einem Ritter-Essen dabei zu sein. 
Und so schenkte sie meinem Göttergatten Edi und mir
zum letzten Weihnachtsfest einen Gutschein für einen solchen
"Ritterschmaus" in der schönen niederösterreichischen Ortschaft Perchtoldsdorf.
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Am vergangenen Freitag war es endlich so weit. 
Aber was trägt ein Burgfräulein von Welt?
Ich durchwühlte meinen Schrank nach passender Gewandung
und fand ein Kleid, das von einem fahrenden Händler stammt und mir schon mehrmals gute Dienste geleistet hat:
Es ist kein Dirndl, kein Mittelalterkleid 
und auch keine Gipsie-Look-Klamotte a la Esmeralda, sondern 
ein in Indien geschneidertes Baumwoll-Stretchkleid mit geschnürtem Mieder, 
das mit den entsprechenden Zutaten für alle diese Zwecke verwendet werden kann.
Und so verwandelte sich euer rostiges Röslein Traude 
in die edle Freifrau Edeltraud von und zu Rostrosenhausen. Das sah folgendermaßen aus:


Vor dem Schmausen wurden wir vom Veranstalter dann noch weiter ausgestattet:
Herren und Damen erhielten unterschiedliche kesse Mützen,
und außerdem gab es für jeden Teilnehmer eine zünftige kunstlederne Schürze,
um sich während des Gelages nicht zu bekleckern. 
Gegessen wurde nämlich (nach alter Ritterart) 
nur mit einem Messer "bewaffnet" - und sonst mit den Händen.
Und natürlich wurden wir von zartem Minnegesang begleitet.
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Ich glaube, man sieht an den Fotos in der unteren Collage, 
welch großen Spaß wir an diesem Abend hatten - und
unsere schauspielerischen Fähigkeiten kamen auch zum Einsatz,
denn zwischendurch gab es kleine Sketches mit Publikumsbeteiligung,
 wo mein göttlicher Gatte als Kutscher brillierte 
und ich als Aschenbrödel:

Hollywood wartet bereits auf uns - naja, mal sehen, wie wir uns entscheiden werden... ;o)
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Nun, Ihr Lieben, danke ich euch sehr für euer Interesse 
und wünsche euch noch wunderschöne vor-österliche Tage!
Und meinen neuen LeserInnen sage ich außerdem ein herzliches Willkommen! 
Schön, dass es euch hier gefällt!
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Alles Liebe
 (mit vielen Küschelbüschelchen), eure edle Rittersfrau
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Traude
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~