Freitag, 21. April 2017

Kapstadt Teil 1 - Hop-on Hop-off und Tafelberg

Hello, liebe treue und neue LeserInnen!
∗✿≫≪✿∗


Willkommen, ich freue mich, dass ihr mich wieder besuchen kommt!
Wie neulich bereits angekündigt, geht es nun mit meinem Reisebericht in Südafrika - 
genauer gesagt in und um Kapstadt weiter. Unten seht ihr schon DAS Wahrzeichen Kapstadts: 
Der Tafelberg bzw. die gesamte dazu gehörige Bergkette bestimmen das Bild der Stadt und 
der Kap-Halbinsel. Und diesem Berg wollten wir natürlich an unserem ersten Tag in der 
zweitgrößten südafrikanischen Stadt einen Besuch abstatten. Aber ich fange lieber mal
ganz am Anfang an...


Der Tafelberg und die dazu gehörige Bergkette

... nämlich mit dem Erwachen. 
Die erste angenehmen Nacht in Kapstadt hatten wir schließlich bereits hinter uns, und unten 
seht ihr das Hotel, wo wir diese Nacht verbracht haben: Das Cape Cadogan Boutique Hotel.
Nicht nur die Betten dort sind sehr gemütlich gewesen, auch das Frühstücksbuffet war reich-
haltig und mit Köstlichkeiten ausgestattet.

A short English summary of this post:
On our first day in Cape Town we wanted to visit the landmark of the city - the Table Mountain. 
Because there was a crowd, we first visited other parts of Cape Town with the hop-on hop-off bus - 
the beach, the waterfront, etc. - and then took the cable car to the Table Mountain. There we saw 
beautiful nature and the adorable Dassies.
 Hugs, Traude





Je nach Temperaturempfindlichkeit konnte man
das Frühstück im mediterran anmutenden Garten (oben) oder im geschmackvoll eingerichteten 
Früstückraum einnehmen. Da es in Kapstadt im Vergleich zu Namibia eher kühl war (tags-
über so um die 20 bis maximal 23 Grad, morgens jedoch noch etwas frischer) zogen wir ein
Innenraum-Frühstück vor. Lustig fanden wir die Tür, die in diesen Raum führte (unten) - ich
weiß nicht, ob sie verkehrt herum eingebaut worden oder (was ich eher glaube) ob der Raum
aufgestockt worden war und man dann die Tür einfach abgeschnitten hat... jedenfalls sollte man
kein ausgeprägtes Rückenleiden haben, um an die Schnalle heranzureichen 😉

 


Nach dem Frühstück machten wir uns zu Fuß in die Long Street auf, 
wo es eine Hop-on Hop-off-Busstation gibt - und auch die Möglichkeit, in einer Ticket-Office
 Fahrkarten für diesen Bus zu kaufen. Unterwegs fiel uns auf, dass viele Häuser mit ihren zart 
verzierten schmiedeeisernen Balkonen stilistisch stark an New Orleans erinnern.

Wir fuhren gleich mal direkt durch bis zum Tafelberg, denn von unserem Hotel aus hatten
wir eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Berg reserviert (und auch schon im voraus bezahlt).
Als wir bei der Talstation ankamen und wir die Warteschlange dort sahen, traf uns allerdings 
halb der Schlag. Ganz oben (in der Tafelberg-Collage) könnt ihr einen wizigen Bruchteil der 
Schlange sehen. Geschätzte Wartezeit zu diesem Zeitpunkt: zwei bis drei Stunden.

Nun, kein Wunder, dass alle rauf wollten, der Himmel war schön blau, es gab nur wenige 
Wolken, was eine tolle Sicht versprach - aber NEIN, wir waren auf Urlaub, wir wollten 
etwas von Kapstadt sehen und nicht "im Stau stehen".




Einer der Seilbahn-Angestellten, den wir nach der geschätzten Wartezeit gefragt hatten, meinte
jedoch, wenn wir am frühen Nachmittag wiederkämen, gäbe es erfahrungsgemäß nur noch eine 
kleine Warteschlange (und der Hop-on Hop-off-Busfahrer bestätigte uns das später) - also begnügten 
wir uns damit, ein paar Outfit-Fotos aufzunehmen und Edi fertigte von der Aussichtsplattform aus 
noch ein Panorama-Foto von Kapstadt an. Wenn ihr genau hinseht, wird euch in der Mitte des 
Panoramas eine weiße Rauchwolke auffallen - das ist ein brennendes Schiff! Ihr bekommt es 
später noch aus der Nähe zu sehen.




Wir stiegen also wieder in den Bus und fuhren in Richtung Meer. Aaaaaahhhhhhh - wie ich diesen 
Geruch und Anblick liebe ... und die Geräusche des Meeres und der Seevögel! Es war schön, dort
einfach ein bisserl herumzulungern und die Vögel sowie die anderen Leute zu beobachten: planschende
Kinder, entspannt ins Wasser starrende Menschen und die Tandemspringer mit ihren Flächenfallschirmen, 
die mich sehr an das Sprung-Abenteuer meiner Tochter Jana im Jahr 2015 erinnerten.




Wir spazierten zu Fuß zur nächsten Busstation, und dann fuhren wir wieder ein Stück weiter. 
Unser nächstes auserkorenes Ziel war die Victoria & Alfred Waterfront. Aber bevor wir dort 
ankamen, fuhren wir noch am sehenswerten Somerset Hospital vorbei - und außerdem an
Wohnsiedlungen, die wegen ihres Plattenbau-Charmes oder ihrer hypermodernen Optik gar nicht 
besonders ansprechend auf mich wirkten, aber wegen der wunderbaren Lage mit Meerblick dennoch 
außerordentlich teure Immobilien sind.




Und hier sind wir nun also bei der V&A Waterfront, die sich von einem Werft- und Hafenviertel
zu DER In-Meile von Kapstadt mit einem Einkaufszentrum, einer Markthalle und zahlreichen 
gastronomischen Einrichtungen gemausert hat. 




Hier unten seht ihr u.a. sehr flott paddelnde Damen und wieder die Rauchschwaden, die zu dem
 obenerwähnten brennenden Schiff gehörten. Ihr werdet den Rauch samt Schiff aber noch näher zu 
sehen bekommen.




Unten: die Markthalle mit vielen interessanten Ständen. Herr Rostrose fühlte sich am
 allermeisten von dem Stand mit den gebrannten Mandeln angezogen.




Die Kapstädter, so heißt es, haben Humor. Und wir mussten tatsächlich 
über manch ein Schild ziemlich grinsen: 





In der oberen Collage seht ihr außer einer afrikanischen Sänger-Gruppe und dem Overhead-
Boom-Schild u.a. auch den Nelson-Mandela-Gateway to Robben Island. Die Gefängnis-Insel 
Robben Island war eines meiner Fix-Ziele in Kapstadt; ich wollte den Ort, an dem Nelson
Mandela fast zwei Jahrzehnte lang in einer winzigen Zelle eingesperrt war, unbedingt mit meinen 
eigenen Augen sehen. Doch als wir beim Nelson-Mandela-Gateway Karten kaufen wollten, hieß 
es: Erst in drei Tagen sind wieder Plätze auf der Fähre frei. In drei Tagen allerdings waren wir 
schon wieder unterwegs in Richtung Heimat ...

Nun, ich betrachte es positiv - ich will sowieso wieder mal nach Namibia, und ich will gern auch
nochmal nach Kapstadt. Und da ich mit beiden Orten noch etwas offen habe, erhöhen sich die
Chancen dazu geradezu enorm 😀...





Nach unserem ausgedehnten Waterfront-Bummel stand mir der Sinn nach einem Bierchen 
und auch Edi hatte Durst. Wir nahmen wieder den Bus, durchquerten unter anderem auch das
(optisch nach meinem Geschmack wenig ansprechende, weil sehr kühle) Geschäftsviertel der
Stadt und kehrten in der Long Street in einem recht gemütlichen Lokal namens Tiger's Milk ein. 

Nach dieser Pause waren wir bereit für einen zweiten Tafelberg-Anlauf, und diesmal waren
tatsächlich weit weniger Leute angestellt als am Vormittag. Warten mussten wir trotzdem noch, 
aber nur rund eine halbe Stunde, was vergleichsweise lächerlich ist. Außerdem konnten wir bei 
der Gelegenheit auch wieder fotografieren - u.a. die Seilbahngondel, den Berg selbst, der mal
im Nebel verschwand und dann wieder gut zu sehen war, ein paar Rotschwingenstare (Onycho-
gnathus morio), die ich auch als Kapdohlen kennengelernt habe ... und das brennende Schiff,
nah herangezoomt von Edi. Es handelte sich dabei um ein Schiff, das Chemikalien geladen hatte
und deshalb bereits seit drei Tagen nicht gelöscht werden konnte; man versuchte es bloß von
außen mit Löschwasser zu kühlen und hoffte, dass der Brand sich schließlich von selbst
ersticken würde. Als wir Kapstadt verließen, brannte es immer noch...


 


Als wir auf dem Berg ankamen, hatte der Nebel gerade wieder alles zugezogen und es war
ziemlich kühl. Das Thermometer an der Bergstation meldete 13 Grad; manche der Besucher
waren mit kurzen Ärmeln oder kurzen Röcken und Hosen etwas underdressed. Aber ich brauche
über falsche Ausrüstung nicht zu lästern, denn sowohl Edi als auch ich schafften es an diesem
Tag, den wir ohne Kopfbedeckung in Hop-on Hop-off-Bussen und auf dem Tafelberg verbracht
haben, uns auf dem Kopf einen Sonnenbrand einzuhandeln ... (Durch die kühle Luft im 
Vergleich zu Namibia, hatten wir gedacht, wir würden unseren Hut oder ein Käppi nicht 
brauchen... 😳)

Während es so neblig war, konzentrierte ich mich fotografisch auf die interessante Vegetation
auf dem Tafelberg. HIER könnt ihr u.a. nachlesen, dass es auf dem Berg und in der Kapregion ca. 
1400 Pflanzenarten gibt, viele von ihnen sind nirgendwo sonst auf der Welt zu finden. Es handelt 
sich dabei um ein ganz eigenes Ökosystem, das Fynbos genannt wird. Auch hierzu muss ich leider 
wieder bemerken, dass weite Teile der Fynbosvegetation z.B. durch eine sich ausweitende Land-
wirtschaft und die Ausbreitung fremdländischer Pflanzenarten bedroht sind und zahlreiche 
Pflanzen des Fynbos bereits ausgestorben sowie weit über 1.000 Arten als vom Aussterben 
bedroht oder gefährdet gelten...




Sobald sich der Nebel lichtete, nützten wir die Gelegenheit, einen Blick ins Tal zu werfen
bzw. die Umgebung des Berges zu fotografieren. Und wenn man auf dem Tafelberg so seinen
Blick schweifen lässt, kann es sein, dass man plötzlich possierliche Tierchen erblickt:


 


Der Name dieser Tiere ist Klippschliefer, in Südafrika nennt man sie Dassies
Wir haben 2002 im Hans-Merensky-Nationalpark schon einmal einen gesehen, aber nicht so nah 
und auch nicht so genau wie hier auf dem Tafelberg. Außerdem laufen hier viele dieser Tierchen 
herum - man muss nur genau Ausschau halten bei den Abhängen und Felsen und zwischen den 
Fynbos-Pflanzen, die offenbar sehr gut schmecken - jedenfalls wenn man ein Klippschliefer ist...


Höhenängstlich scheinen Dassies nicht zu sein ...

 Hätte mich jemand gefragt, mit welchen Tieren Klippschliefer wohl verwandt sind, hätte
ich vielleicht auf Murmeltiere getippt. Aber auf ihre genetisch tatsächlich nächsten Verwandten
wäre ich niemals gekommen: Elefanten und Seekühe! Mehr darüber HIER.





Wenn sich ein Klippschliefer wohlig wälzt, 
dann bekommt man nicht nur sein helles Bäuchlein zu sehen, sondern auch seine Pfötchen. Und 
die sehen nun tatsächlich ganz anders aus als Murmeltierpfoten. Abdul, der Guide, mit dem wir 
am nächsten Tag zum Kap der Guten Hoffnung fuhren, meinte außerdem, wenn man sich einen
ganz jungen Elefanten ansieht, dann erkennt man eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Dassie...
Nun, mag sein ...




... wir fanden die kleinen Tafelbergbewohner jedenfalls entzückend - und wie ihr unten auf
dem Foto mit der Frau, die sich den Schuh richtet, sehen könnt, waren sie auch ganz und gar
nicht scheu.





Das Oval links in der oberen Collage ist das Fußballstadion von Kapstadt, das man vom
Berg aus gut sehen kann, und in der unteren Collage ist unter anderem Robben Island zu erkennen.
Wenn wir es schon nicht schafften, hinzufahren, sahen wir uns die Insel wenigstens von oben an...
Außerdem seht ihr wieder zwei Rotschwingenstare - der links unten hat übrigens keinen Enten-
schnabel, sondern er hat Beute gemacht, irgend ein großes und bestimmt delikates Insekt... Diese
Aufnahmen entstanden, während wir auf die Abwärtsfahrt mit der Seilbahn warteten, denn
leider gab's da abermals eine Warteschlange. Aber so lange wir fotografieren können,
sind wir sowieso zufrieden 😉...




Unser Abendessen blieb dann trotzdem ohne Fotos - wir suchten uns in der Long Street
ein Lokal, das mehr von Einheimischen als von Touristen besucht wurde, was an sich ja
gut ist. Leider mögen die Einheimischen offenbar die Musik sehr laut, was weniger gut ist -
aber das Essen schmeckte, was wiederum schon gut ist... Und danach wanderten wir müde
heim in unser schönes Hotel ... und waren sogar zu müde für südafrikanisches Fernsehen ...


Das war's für heute wieder, ihr Lieben! Wie ich zwischendurch bereits verraten habe, wird uns 
das nächste Reiseberichtskapitel (das in einer Woche erscheint) zum Kap der Guten Hoffnung
führen - und außerdem zu den Brillenpinguinen der Kapregion! Die sind wirklich possierlich und
sehenswert! Ich hoffe also, auch wenn ich es im Moment leider nicht schaffe, ein paar Zeilen
bei euch zu hinterlassen, werdet ihr beim nächsten Mal wieder mit uns mitreisen!


∗✿≫≪✿∗
Fotos: Herr und Frau Rostrose
Alles Liebe von eurer reiselustigen
Traude
∗✿≫≪✿∗


Klicks zu den einzelnen Kapiteln des Reiseberichtes (wird regelmäßig aktualisiert):
Einleitung - Out of Africa
Namibia Teil 2 - Kalahari-Sundowner
Namibia Teil 3 - Von der Kalahari in die Namib  
Namibia Teil 4 - Die Dünen beim Sossusvlei und Deadvlei
Namibia Teil 5 - Solitaire und Swakopmund 
Namibia Teil 13 - Endspurt mit Geparden
Kapstadt Teil 1 - Hop-on Hop-off und Tafelberg 

Kommentare:

  1. Guten Morgen Traude, hach wie schön. Kappstadt ist genau nach meinem Geschmack. Auch die Temperatur. Kann man sich dort gut frei bewegen? Sarahs Freundin war oft in Kappstadt ihren Vater besuchen der dort beruflich kebte und erzählte sie dürfe alleine nicht unterwegs gehen. Es sei zu gefährlich. Oder ist das nur für junge Damen so? Es sieht nämlich alles so toll und verlockend aus. Danke für den tollen Bericht und die wunderschönen Bilder.
    Diese Tierchen sind ja süß. Auf dem Rücken liegend könnte man sie echt knuddeln. Wie Luna wenn sie am Bauch gegrault werden will :)
    Wünsche ein wunderschönes Wochenende, liebe Grüße Tina

    AntwortenLöschen
  2. *lacht*...das kenne ich sooo gut von hier. Da machen die Leute eine TeideTour und haben nur FlipFlops an den Füßen, neben fast Strandbekleidung. Kann ich mich immer an den Kopf fassen^^

    Danke dass du uns wieder so toll bebildert und beschrieben mitgenommen hast. Würde mir auch sehr gut gefallen.

    Schönen Start ins Wochenende und ganz liebe GRüsse

    N☼va

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Traude,
    danek für weiter, wunderbare Bilder und Eindrücke! Die Bilder von den Klippschliefern gefallen mir besonders gut :O)
    Hab einen schönen Tag und einen guten Start in ein schönes und entspanntes Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥

    AntwortenLöschen
  4. Mein kommentar ist kurz: sehr schoen...ein sehr ausfuerlicher bericht und dièse kleinen tierlein wuerden Auch in meine tasche passen...😀Biz

    AntwortenLöschen
  5. Fabelhafte Bilder , ein Traumhafter Urlaub muss das gewesen sein . Einfach großartig :)
    Danke für´s zeigen
    LG Heidi

    AntwortenLöschen
  6. Liebe Traude,

    für deinen interessanten Post danke ich dir herzlich.

    Alles Liebe
    Elisabeth

    AntwortenLöschen
  7. Was für tolle Bilder! Dein Bericht ist wieder sehr interessant! Besonders beeindruckend finde ich das Bild, das aus der Seilbahn aufgenommen wurde mit Blick auf Kapstadt! Toll!
    Viele Grüße aus dem kalten Niederbayern
    Margit

    AntwortenLöschen
  8. Tolle Reisen, die du da machst!
    Es gibt einfach unglaublich viele wundervolle Orte auf dieser Welt!!!
    Deine Bilder sind sehr beeindruckend !!!
    Vielen Dank dafür!

    Grüße, Biene

    AntwortenLöschen
  9. Liebe Traude,
    ein sehr schöner Post mit wundervollen Bildern. Der Klippschliefer ist richtig süß auf dem Bild.
    Ich wünsche Dir ein schönes kommendes Wochenende.
    Liebe Grüße
    Loretta

    AntwortenLöschen
  10. ein ereignisreicher tag kapstädtischen city-hoppings :-)
    die klippschliefer sind schon lang meine lieblinge - im tierpark berlin haben sie ihr gehege tatsächlich direkt am dickhäuterhaus aussen dran - bei ihren lieben verwandten, den elefanten und seekühen.......
    xxxxx

    AntwortenLöschen
  11. Ihr zwei reisenden Lustwandler, da sind Euch wieder tolle Fotos in solch brillianten Farben gelungen. Da muss ich doch nachher gleich noch mal am großen Bildschirm gucken... Ihr seht mich ganz verzückt. LG Sunny

    AntwortenLöschen
  12. Super schöne Bilder! An Südafrika traue ich mich einfach irgendwie nicht so recht heran... zu viel über die Kriminalität habe ich gelesen und gehört. Eher würde ich wohl irgendwo durch den Afrikanischen Busch reisen (was wohl objektiv gesehen nicht ungefährlicher wäre...) Liebe Grüsse, Miuh

    AntwortenLöschen
  13. Liebe Traude, die Bilder mit dem traumhaft blauen Himmel sind gigantisch! Ein wunderschöner Ausflug und von den Klippschliefern habe ich noch nie zuvor etwas gehört. Sehr putzig!
    Bei uns geht es langsam voran, mit der Betonung auf "langsam" ;-) Inzwischen machen wir sehr viel selbst, dann brauchen wir uns auch nicht ständig auf unwillige Handwerker zu verlassen... ein Riesenbrocken steht aber noch bevor. Küche und Esszimmer werden über einige Monate komplett zur Baustelle. Nicht schön, aber da müssen wir durch...
    LG Nina

    AntwortenLöschen
  14. Hallo liebe Traude, was Du uns von Namibia gezeigt hast war schon faszinierend, aber landschaftlich ist diese Region doch mehr mein Ding. Kapstadt hat eine traumhafte Lage. Meer und Berge in Kombination liebe ich ganz besonders. Beim Anblick einiger Gebäude hätte ich auch erst mal auf New Orleans getippt. Die Schildertexte sind kreativ und wirklich witzig! Klippschliefer sind sehr putzige Kerlchen. Eine Ähnlichkeit mit Elefanten oder Seekühen bleibt mir allerdings verborgen. Gut, dass Ihr Eure Zeit nicht mit stundenlangem Anstehen verschwendet habt und lieber nachmittags auf den Tafelberg gefahren seid. Ich könnte jetzt ein paar gebrannte Mandeln essen ... ;)
    Ganz liebe Grüße und hugs
    Julia

    AntwortenLöschen
  15. Liebste Traude, mit diesem Blogpost hast Du wunderschöne Erinnerungen in mir wachgerüttelt. Ich kann es kaum glauben, aber es ist schon bald 10 Jahre her, als ich in dieser tollen Stadt war. Einige der großartige Fotos könnten aus unserem Album von damals stammen ;-)
    Wir waren anfangs auch wegen der Warteschlange am Tafelberg geschockt, aber so lange hat es dann doch nicht gedauert, bis wir in die Gondel steigen konnten.
    Die kleinen Seekühe, pardon Klippschliefer, sind uns offenbar entgangen. Schade, die sind ja unglaublich süß und putzig.
    Die Stadt ist schon großartig. Vor allem die V & A Waterfront vermittelt ein so schön maritimes Flair.

    Bin schon auf Eure letzten Tage in Kapstadt gespannt ...

    Alles Liebe und ein trotz des tristen Wetters schönes Wochenende!
    Nadine

    AntwortenLöschen
  16. Beautiful photos, Traude! And you look lovely! :)

    AntwortenLöschen
  17. Liebe Traude,
    wieder so ein schöner, humorvoller und informativer Reisebericht und ja ich werde auf jeden Fall zum Pinguin-Post zurückkommen (gehören diese putzigen Kerlchen doch zu meinen Lieblingen ;-)
    Der Tafelberg ist bestimmt sehr interessant und tolle Aufnahmen hast Du gemacht. Das vom Klippschiefer wusste ich bereits (habe irgendwann mal einen Bericht über diese Tiere gesehen und musste auch staunen über ihre Verwandtschaft).
    Nun sende ich liebe Grüße, wünsche einen schönen Sonntag
    Kirsi

    AntwortenLöschen
  18. Das war wieder toll, liebe Traude. So viel tolle Tiere und Landschaften. Und Kapstadt, ich habe mich nie dafür interessiert, vielen Dank, das erweitert meinen Horizont. Ganz zu schweigen von den kleinen "Elefanten", so was Nettes. Ach, es ist einfach toll, wie du uns verwöhnst.
    Viele liebe Grüße und bis bald,
    Angelika

    AntwortenLöschen