Donnerstag, 30. März 2017

Namibia Teil 13 - Endspurt mit Geparden

Moro Moro, ihr Lieben, ...


... heute gibt's hier einen "namibischen Endspurt", denn ich werde euch in diesem Kapitel
meines Reiseberichts von unseren letzten beiden Tagen im schönen Wüstenland im Südwesten
Afrikas erzählen. (Aber Achtung - mein Reisebericht ist danach noch nicht vorbei! 😎)


A short English summary of this post:
Today I'll tell you about our last two days in Namibia. Our next destination was the Frans Indongo 
Lodge near Otjiwarongo. There we made a small hike and discovered an antelope skull in the middle 
of the path! The next day, we visited the Cheetah Conservation Fund, where wounded or orphaned 
cheetahs are kept well-groomed, raised and (if possible) released back into the wilderness. If this is 
not possible, the animals are allowed to spend their lives in the CCF. We visited there for example six 
older cheetah ladies who have not been released. In addition, herd protection dogs - Kangals - are 
bred and trained in the CCF. This program successfully prevents farmers from shooting cheetahs to 
protect their herds. After this visit we returned to Windhoek to the airport. From there we flew to 
Cape Town - to be continued!
Hugs, Traude




Der vorletzte Tag begann - nach einer angenehm verbrachten Nacht im "Luxuszelt" - mit einem
feinen Frühstück auf der Terrasse des Haupthauses, wo wir auch wieder die Gelegenheit bekamen, 
umherlaufende Tiere zu beobachten - z.B. dieses süße Hörnchen und die Zwergantilope. Und auch
die Serviettenhalter am Frühstückstisch stellten diverse afrikanische Tiere dar. In der Collage seht
ihr zudem, was ich diesmal fürs Zimmermädchen da ließ - die olivgrüne Safarihose und ein Shirt,
in dem ich immer irgendwie schwanger ausgesehen hatte 😉




Die Fahrt von der Mushara Lodge zu unserem nächsten Ziel - Otjiwarongo -
führte uns einmal mehr über Asphaltstraßen und Sandpisten, über Hügel und durch Flachland.
An manchen Orten dürfte es geregnet haben; Otjiwarongo liegt in einem verhältnismäßig
fruchtbaren Gebiet, in dem z.B. Gemüse besser gedeiht als im Rest des Landes. Und wenn das 
Land auch an den meisten Orten sehr sauber auf uns wirkte, ist dies vermutlich vor allem der 
geringen Bevölkerungsdichte zuzuschreiben. Denn überall dort, wo es slum-artige Siedlungen 
mit den typischen Wellblechhütten gab, sammelte sich im Umkreis von etwa einem Kilometer 
auch der Dreck - vor allem herumliegendes und umherfliegendes Plastik (siehe obere Collage,
ganz oben).


 Die Frans Indongo Lodge war allerdings blitzsauber und die Anlage sowie unser Appartment
bzw. unsere Hütte sehr hübsch und geräumig - hier gab es sogar ein Wohn- und ein Schlafzimmer
und ein sehr großes Bad - mit Wanne!

 


Der üppig-grüne Garten lud gleich zu einem Outfit-Shooting ein. Wie ihr seht, hatte es an 
diesem Tag durch die kimonoartig geschnittene Jacke einen etwas japanischen Touch. Die Jacke 
trug ich vor allem wegen ihrer Farbe sehr selten, hellgrau ist einfach nicht "meins". Deshalb gab 
ich sie kurze Zeit später dann auch weg; wenige Monate nach dem Urlaub habe ich allerdings
einige meiner Kleidungsstücke erfolgreich umgefärbt (werde ich euch demnächst mal zeigen) -
und da bedauerte ich es dann ein bisschen, dass ich die Jacke nicht auch behalten und einfach
gefärbt habe, denn den Schnitt fand ich gut. Andererseits: Ich habe ja wirklich nicht zu wenig
Gewand, ich hoffe also, in Afrika wird mein Kimono gebraucht...


Ich weiß, das sieht so aus, als würde ich euch gleich die neuesten Selbstverteidigungskniffe zeigen und dabei
 wilde japanische Schlachtrufe ausstoßen. "Bonsai!" zum Beispiel! 😁

Ursprünglich hatten wir vorgehabt, schon an diesem Nachmittag dem Cheetah Conservation Fund 
einen Besuch abzustatten, um doch noch Geparden zu begegnen, aber der freundliche Gastgeber der
Lodge - der übrigens aus Dresden stammt (wo wir wenige Monate zuvor erst gewesen waren und
daher den "Sound" gleich erkannten 😉) - konnte uns nur für den folgenden Tag einen Termin dort
vereinbaren. Macht nichts, wir sind ja flexibel. Nachdem wir uns ein bisschen im Lodge-Gelände
umgesehen und die dazu gehörigen Tiere (vor allem diverse Antilopen und Warzenschweine)
beobachtet hatten, ...




...beschlossen wir - trotz der mal wieder recht hohen Temperaturen - einen Spaziergang auf einem
der ausgewiesenen Wanderwege dort zu unternehmen. Zum Glück hatten wir eine Flasche Wasser
mit - zwei Flaschen wären besser gewesen. In der nächsten und teilweise auch noch in der über-
nächsten Collage zeige ich euch, was es bei diesem Ausflug zu sehen gab: zum Beispiel übermanns-
hohe (oder überfrauhohe 😉) Termitenhügel, einige wenige grüne Bäume und viele blattlose Büsche,
endlos wirkende schattenlose Wege, einen Tausendfüßler, ... 




... und irgendwo mitten auf einem der Spazierwege im Nirgendwo ... fanden wir einen Schädel!
Wir verspürten beide eine Mischung aus Grusel-Schauer und Faszination, als wir den Totenkopf
der kleinen Antilope entdeckten. Und ich muss ehrlich zugeben, irgendwie hatte ich da schon für
einen Moment die Frage im Hinterkopf, ob das, was dieses Tier getötet hatte, vielleicht auch jetzt
noch in der Gegend herumschlich ... Für den Rest des Weges bemühten wir uns jedenfalls nicht
mehr, leise zu sein...😉




Als Belohnung nach dem schweißtreibenden Spaziergang genehmigten wir uns in unserer Lodge
je eine Portion Eiskaffee (und wurden dabei von einem neugierigen Vogel beäugt), dann gönnten
wir uns eine Zimmerpause und - weil wir schon eine so feine, große Wanne hatten - ein gemein-
sames Vollbad (schön dekadent, ich weiß, aber es war das einzige in Namibia und wir haben die
Wanne aus Wasserspargründen immerhin geteilt! 😌) Und dann ging's mit meinem indischen Schal /
Hüfttuch (Geschenk des netten Tuk-Tuk-Fahrers - KLICK) zum Abendessen.




Am nächsten Morgen legte ich das rückenfreie, farbenfrohe Shirt mit dem gewagten Ausschnitt 
und das braune brave Eventuell-Drunterzieh-Leibchen für die Zimmermädchen bereit, und dann
begaben wir uns in Richtung Cheetah Conservation Fund ... jenem Geparden-Zentrum, mit dem 
wir an diesem Vormittag einen Termin hatten ... Aber natürlich immer schön vorsichtig, denn ab 
und zu wollten ein paar Kudus oder andere Antilopen die Fahrbahn überqueren, und mit 
dem Rechts-und-Links-Schauen hatten sie es nicht so...




Wenn ihr Genaueres über die Geschichte des Cheetah Conservation Fund wissen wollt, könnt 
ihr entweder auf den Link oberhalb der vorigen Collage klicken (Wikipedia-Link), oder ihr klickt 
auf den in diesem Absatz, da kommt ihr zu einem Artikel der Gepardenwelt. Von mir gibt's hier
nur Kurz-Informationen. Und gleich mal was Wichtiges vorweg, für alle, die selbst dorthin 
aufbrechen wollen: Der Weg zum CCF ist weiter, als man angesichts der Landkarte denkt - unten
seht ihr die Sandpiste, die dort hinführt - und der Weg ist auch weiter, als das Navi behauptet. Ich
glaube, wir waren eine Dreiviertelstunde oder Stunde dorthin unterwegs. Aber wir fanden, dass
es sich lohnt. 

Ich hatte im Vorfeld einiges über den CCF gelesen, Positives und nicht ganz so Positives - dass 
man für sein Geld nicht genug geboten bekommt, dass man bei einer rasanten Fütterung aus einem 
Jeep heraus dabei sein kann, dass Geparden-Spaziergänge angeboten werden (so wie seinerzeit unser 
Wolfsspaziergang), dass man Geparden streicheln kann, dass es dort Geparden-Babies gibt, dass 
sich die Geparden vor den Besuchern verstecken und man kaum welche zu sehen bekommt, dass 
die Guides lustlos wären... Wie so oft, macht man sich am besten ein eigenes Bild.





Es gab tatsächlich mal einen Geparden dort, der sich streicheln ließ und mit dem man spazieren 
gehen konnte. Er hieß Chewbaaka und war laut Wikipedia der "Gepardenbotschafter" des CCF, 
sprich er war so zahm, dass er allen Menschen, die ihn kennenlernen durften, die Angst vor der 
"grausamen Bestie" nahm - aber Chewbaaka ist leider mittlerweile im Gepardenhimmel. Wir haben 
ihn nur in einem einleitenden Filmchen gesehen. (Der Film lief übrigens auch mehrmals im 
deutschen Fernsehen.)

Die rasanten Fütterungsaktionen aus dem Jeep finden offenbar noch statt, aber nur zu bestimmten
Tageszeiten und nicht an jedem Tag. Und ich denke, es werden auch nicht mehr alle Geparden auf
diese Weise gefüttert, denn manche der Tiere sind schon recht bejahrt. Wenn ihr diese wundervollen
Raubkatzen beim kraftvollen Spurt beobachten wollt, kann ich euch aber das Hochgeschwindigkeitsvideo
von dieser Wikipediaseite empfehlen (rechts im oberen Drittel). Ein wundervoller Anblick!





Fakt ist, der CCF ist in erster Linie nicht für Touristen da, sondern für Geparden! Hier werden
verletzte (zumeist von Farmern angeschossene) Geparden oder Jungtiere, deren Mütter getötet
wurden, hergebracht, verarztet, aufgepäppelt - und nach Möglichkeit wieder in die Wildnis entlassen.
Wenn dies nicht möglich ist, weil die Tiere zu jung waren, um jemals das Jagen von ihren Müttern
erlernt zu haben oder weil die Verletzungen ein Überleben in der Freiheit verhindern würden, dürfen
die Tiere für den Rest ihres Lebens in dem großen Areal der Organisation bleiben. Hier gibt es
außerdem Programme, die das sinnlose Abknallen von Geparden verhindern sollen - und es ist
schon viel Gutes in dieser Sache erreicht worden.

Dennoch sind die Besuche von Touristen wichtig für den CCF - zur Finanzierung der Projekte, 
der wissenschaftlichen Arbeit, der medizinischen Versorgung von Geparden und Hütehunden 
(zu den Hunden später mehr) - und auch, um die dort erhaltenen Informationen in die Welt hinaus
zu tragen. Und wir hatten durchaus den Eindruck, dass man sich um uns bemühte, obwohl wir
keine Geparden sind 😉




Unser Guide - Trevis - war freundlich und informativ 😊 und wirkte keineswegs lustlos auf uns.
Er fuhr mit uns zunächst in ein (sehr, sehr großes) Gehege, in dem sechs ältere "Damen" leben.
Sie heißen Solo, Polly, Rohinitalalla (wer auch immer sich so einen Namen ausdenkt 😉), Amani,
Sandy und Nina; die Namen stehen, wie ihr ein Stück weiter oben sehen könnt, auch am Tor. Sie
sind zwischen 11 und 16 Jahre alt und konnten, nachdem sie im CCF gesundgepflegt oder
großgezogen wurden, aus verschiedenen Gründen nicht mehr ausgewildert werden. 




Wir hatten diesmal beide nur das "Alltags-Tele" auf unseren Kameras, das heißt, die Gepardinnen
waren uns bzw. unserem Jeep tatsächlich ungefähr so nah, wie es hier aussieht. Doch selbst wenn 
sie keine "Streicheltiere" sind, sind sie an Menschen gewöhnt und ungefährlich. (Aussteigen ist
natürlich trotzdem verboten.)

Leider ist es mir nicht gelungen, die eleganten Wildkatzen auseinander zu halten. Der einzige 
Name, den ich zuordnen kann, ist der von Nina, denn so heißt ja auch unsere schwarze Katze:
Nina liegt hier mit ihrer Schwester zusammen, sie ist die Gepardin, die etwas weiter hinten bzw.
rechts liegt.




In der Collage unten könnt ihr die Gepardendame Nina noch etwas näher sehen.
Ich finde ja, dass Geparden außerordentlich hübsche Gesichter haben mit ihren aufmerksamen,
aber dennoch sanften Augen, den kleinen Öhrchen und der typischen "Gesichtsmaske", die sie z.B.
von Leoparden leicht unterscheidbar macht. Übrigens, im Gegensatz zu Löwen haben Geparden
nicht erst im höheren Alter schwarze Nasen, sondern auch schon als Jungtiere. (Klickt den Link
bitte an, der Anblick der Kleinen ist umwerfend süß. Aus dem CCF kann ich euch nämlich keine
Baby-Fotos bieten - zum Zeitpunkt unseres Besuches waren keine Jungtiere dort. Und das ist ein
gutes Zeichen, denn es bedeutet, dass es keine neuen Waisenkinder gab...)




Eine der Geparden-Ladies hat nur ein Auge.
In freier Wildbahn hätte sie mit diesem Handycap nicht überleben können, doch im CCF hat sie
ein stolzes Alter erreicht und bewegt sich ebenso geschmeidig und sicher durch ihr Revier wie ihre
Artgenossinnen.


 


Bei Geparden handelt es sich um diejenigen Raubkatzen,
welche die geringste Scheu vor Menschen haben und die sich daher relativ einfach zähmen und
dressieren lassen. Wie alles, hat auch dieses Ding zwei Seiten.

HIER könnt ihr z.B. die schöne Geschichte von Matto Barfuss lesen, der in der Serengeti viele
Wochen lang mit einer wilden Gepardenfamilie zusammengelebt hat. Das wäre nicht gelungen
ohne das an sich sanftmütige Wesen der Geparden, das weit weg von "Bestie" ist (auch wenn sie
natürlich hervorragende und gnadenlose Beutejäger sind. Sie müssen ja überleben und ihre Jungen
durchbringen)... Auf seiner Homepage habe ich übrigens gelesen, dass heuer im November die
Geschichte der Gepardin Maleika und ihrer Kinder ins deutschsprachige Kino kommen "und
dann die Welt erobern" wird. KLICK zur Film-Vorankündigung - und KLICK für alle modisch
Interessierten zum Malaika-Look (eine witzige Zusatz-Idee von M. Barfuss, um den Film und
somit die Geparden-Hilfe zu promoten.) Ich denke, den Film Malaika (Link zum Trailer) werde
ich mir im Herbst im Kino ansehen!


Oben links: George Stubbs - Gepard mit zwei Indischen Dienern und Hirsch, Detail, via; Oben rechts: Foto einer Dame in 
einem Pariser Restaurant 1930er-Jahre via; Unten: Fernand Khnopff - Die Kunst oder Die Liebkosungen, 1896, (übrigens 
eines meiner Lieblingsgemälde - schon immer faszinierte mich die Gepardin mit Frauenkopf)


Geparde wurden jedoch von Königen und anderen wohlhabenden Adeligen auch für die Jagd
abgerichtet, eine Zeitlang galt es unter den Reichen und Schönen als schick, anstelle eines Hundes
einen Geparden zu halten und an der Leine herumzuführen, in den Golfstaaten sind die edlen
und seltenen Raubkatzen leider auch heute noch beliebe Luxushaustiere. Doch Geparde sind
reine Savannen- und Steppentiere - Wildnis pur! - keine Haustiere, keine Jagdhunde, keine
schicken Anhängsel ...

Hier unten seht ihr noch einige jüngere männliche Tiere, in deren Areal uns Trevis ebenfalls
führte. Leider waren die Jungs zum Teil besser versteckt als die Geparden-Ladies, wir hatten
hier fotografisch wiedermal mit Sträuchern und sonstigem Geäst vor den Tieren zu kämpfen.




Die männlichen und weiblichen Tiere dürfen im CCF ab Geschlechtsreife nicht gemeinsam
gehalten werden, da es in Namibia verboten ist, Geparden zu züchten *). Diese gesetzliche Regelung
verstehe ich nicht wirklich, zumal es sich um Tiere handelt, die vom Aussterben bedroht sind.
(In Namibia leben noch etwa 3.000 Geparde. Das ist die größte verbliebene Population
weltweit. Mehr zum Schutz der Geparden unterhalb dieses Beitrags.)

*) In Südafrika scheint es diese Einschränkung nicht zu geben, jedenfalls kann man HIER von Riana van Nieuwenhuizen 
lesen, die im Jahr 2006 in Südafrika das Cheetah Experience gründete - mit ähnlichem Hintergrund wie ihn auch der 
Namibische CCF hat, also (Zitat): "... mit dem Ziel, verletzte in der Wildnis aufgegriffene Geparde zu pflegen und sie 
anschließend wieder in der Wildnis auszusetzen. Zudem züchtet Cheetah Experience auch Geparde."





Um den Mensch-Wildtier- Konflikt auf Dauer zu lösen, setzt der CCF unter anderem auch auf das
Herdenschutzhund-Programm - sprich auf die Zucht von Kangals (Türkische Herdenschutzhunde),
eine ganz besondere Hunderasse. Zitat: "Die Welpen wachsen mit Schaf- oder Ziegenherden auf, 
so dass sie sich an die Herde und nicht an Menschen binden. So nehmen die Hunde ihre Rolle als 
Beschützer „ihrer“ Herde an." Und weiter: "Ein gut trainierter, gesunder Kangal ist eine wertvolle 
Hilfe, um den Verlust von Herdentieren an Raubtiere zu verhindern. Unsere Kollegen kümmern 
sich deswegen zeitlebens um die Hunde und besuchen solche, die an Farmer abgegeben wurden. 
Mindestens einmal pro Jahr werden Impfungen und Gesundheitschecks durchgeführt. Diese 
Impfungen wären für viele Farmer zu teuer und der nächste Tierarzt ist in Namibia oft sehr weit 
entfernt." (Quelle: KLICK)

In der Türkei beschützen diese Hunde die Schaf- und Ziegenherden übrigens äußerst erfolgreich
vor Bären und Wölfen. Diese Methode macht also immer und überall Sinn, und ich würde sie auch
für sämtliche Länder Europas empfehlen, in denen Wölfe bzw. Bären wieder Einzug halten.

Hier unten seht ihr u.a., wie solch ein Kangal aussieht, wenn er hundemüde ist 😉 - weiters Frau
 Rostrose mit dem Guide Trevis - und dann noch ein paar der Ziegen, mit denen diese Schutzhunde
aufwachsen. Außerdem werden im CCF übrigens Ziegenmilch-Produkte zum Verkauf angeboten.




Nach diesem hochinteressanten Besuch im Cheetah Conservation Fund mussten wir uns ohne
weiteren Aufenthalt in Richtung Windhoek begeben, um rechtzeitig zu unserem Abflug nach
Kapstadt beim Flughafen anzukommen. Ausgerechnet auf dieser Fahrt schafften wir es zwar (wegen
einer ausgedehnten Großbaustelle und reichlich Berufsverkehr) im Stau zu stecken ... und außerdem
entgingen wir nur knapp einem Unfall, als der Anhänger des Wagens vor uns einen Reifen verlor
(schaut mal auf das rechte Rad des Anhängers in der nächsten Collage *) - doch es ging sich alles
prima aus.

*) Die Reifenteile flogen zwar in alle Richtungen, trafen dabei aber zum Glück kein einziges der danach kommenden 
oder entgegenkommenden Fahrzeuge! Der Lenker bemerkte eine halbe Ewigkeit nichts von seinem Problem und somit 
wurde die Felge komplett abgefahren - erst als wir eine Gelegenheit zum Überholen fanden, konnten wir den Fahrer 
durch Handzeichen zum Stehenbleiben bewegen. Irgendwie erinnerte mich diese Situation an unsere USA-Reise im 
Jahr 2012 - an das Erlebnis bei der Fahrt nach Palm Spings.


Hier seht ihr außerdem rechts noch eine einzelne Frau mit Kind und links eine Gruppe von Frauen - allesamt in 
Herero-Tracht, wie wir sie auch in der Nähe des Himba-Verkaufsstandes gesehen hatten. Würde mich interessieren, 
ob die Frauen ihre Tracht nur "zur Arbeit" - quasi als Touristengag - anziehen.



Falls ihr euch für die elf verschiedenen Völker interessiert, die in Namibia leben, könnt
ihr euch HIER elf Fragen und ihre interessanten Antworten durchlesen. Die Frage, ob  die
Herero-Damen ihre Tracht auch im Alltag tragen, wird hier aber nicht beantwortet 😉...


Achja, eine Sache noch für diejenigen, die meinen Bericht lesen, weil sie tatsächlich mal nach
Namibia reisen wollen: Solltet ihr euch für eine Reise im hiesigen Sommer - also im dortigen
Winter - entscheiden, rechnet damit, dass es durchaus auch mal kalt werden kann (nämlich kälter,
als die Durchschnittstemperaturtabellen einen glauben machen). Unsere Freunde waren seinerzeit
im Juli dort ... und haben phasenweise gefroren ... (Dieses Problem hatten wir im Oktober /
November ja eher nicht 😉)

Und noch etwas für alle, die sich lieber ohne
Vorausbuchung und somit freier im Land bewegen wollen oder Lodges wie unsere zu luxuriös / zu
teuer / zu dekadent finden: Mein Bruder und meine Schwägerin waren ein Jahr vor uns in Namibia
und entschieden sich für einen Allradwagen mit Dachzelt. Wer gegen jede Menge Komfort hingegen
nichts einzuwenden hat und außerdem nicht gern selber fahren will, findet vielleicht Gefallen an der
Variante, für die sich unsere Freunde entschieden: Sie waren nämlich mit einem
"Luxuszug" durch Namibia unterwegs.


Und nun heißt es Abschied nehmen von Namibia, ihr Lieben! Ich hoffe jedoch, ihr
reist mit uns noch ein Stück weiter - nach Südafrika, denn unser nächstes Ziel dieses
Urlaubs hieß Kapstadt! Fortsetzung folgt also!


Auch dieses Posting verlinke ich (u.a. wegen der nachhaltig genutzten Reisekleidung
 und der erhaltenswerten Natur) bei ANL. Danke übrigens für eure bisherigen Verlinkungen dort - 
und ich freu' mich schon sehr auf eure weiteren achtsamen, nachhaltigen, die Lebensqualität
auf der Erde verbessernden Beiträge! Ich verlinke diesen Beitrag außerdem bei Sunnys 
Um Kopf und Kragen sowie bei ihrem Schmuckkistl, bei Tinas Freitagsoutfit und bei
Sabines Aktion Outfit des Monats ... Und mit dem Rot der Blüten mische ich auch 
wieder bei Juttas Aktion Ich sehe rot mit!

Außerdem möchte ich mich für eure lieben Kommentare zu meinem vorigen Posting mit 
dem Thema Capsule Wardrobe in Weinrot und Grau bedanken!


Fotos: Herr und Frau Rostrose
Herzliche Grüße von eurer reiselustigen
Traude





  • PS: Wie oben versprochen, könnt ihr HIER noch einige Informationen zum Schutz der Geparden erhalten oder euren Beitrag leisten, damit diese herrlichen Wildkatzen nicht ausgerottet werden, damit sie medizinische Hilfe erhalten, wenn sie verletzt oder angeschossen wurden, damit verwaiste Jungtiere gerettet werden, damit der CCF weiterhin Tieren ein Zuhause bieten kann, die nicht ausgewildert werden konnten und damit Herdenschutzhunde gezüchtet, trainiert und ebenfalls medizinisch versorgt werden können.


Klicks zu den einzelnen Kapiteln des Reiseberichtes (wird regelmäßig aktualisiert):
Einleitung - Out of Africa
Namibia Teil 2 - Kalahari-Sundowner
Namibia Teil 3 - Von der Kalahari in die Namib  
Namibia Teil 4 - Die Dünen beim Sossusvlei und Deadvlei
Namibia Teil 5 - Solitaire und Swakopmund 

Kommentare:

  1. Guten Morgen Traude, so früh habe ich jetzt Deinen tollen Bericht gelesen. Ich bin immer fasziniert von den tolken Tieren und diesen luxuriösen Lodges.
    Ich freue mich schon auf Kapstadt mir Dir. Danke für die schönen Berichte!
    Schönen Donnerstag, liebe Grüße Tina

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  2. Liebe Traude,
    wieder ein sehr schöner Post. Ich hätte nicht gedacht, das Termiten so hoch bauen, dagegen sind unsere Wolkenkratzer, wenn man die Größen ins Verhältnis setzt, doch recht klein.
    Der Müll um diese Siedlungen herum hat mir natürlich nicht gefallen.
    Schön ist aber der Gepardenpark, den uns vorgestellt hast, auseinander halten könnte ich die einzelnen Tiere aber auch nicht, die scheinen sich ja, in jedem Punkt zu gleichen.
    Ich wünsche Dir noch eine schöne Restwoche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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    Antworten
    1. Lieber Wolfgang,
      ja stimmt, die Termitenhügel sind wirklich eine stärkere Leistung als unsere Wolkenkratzer! (Überhaupt wenn man bedenkt, dass diese kleinen Krabbler ganz ohne Maschinenkraft auskommen müssen, um solche riesigen Gebilde zu erschaffen!)
      Ich glaube, wenn man länger mit den Geparden zusammen ist, kennt man sie schon auseinander. Und damit meine ich jetzt nicht nur die einäugige Lady, die ja leicht von den anderen zu unterscheiden ist (deren Name ich mir aber leider nicht gemerkt habe, und ich war zu sehr vom Schauen und Fotografieren beansprucht, um mir Notizen zu machen ...) - es sind auch solche Kleinigkeiten wie die senkrechten Striche über den Augen, die bei manchen von ihnen stärker oder schwächer sind oder die helleren oder dunkleren Schwanzspitzen, die Art, sich zu bewegen etc. Unser Guide hatte jedenfalls keine Probleme, die Geparden auseinanderzuhalten...
      Alles Liebe, Traude

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  3. Liebe Traude,

    ein Bericht ist faszinierend.

    Alles Liebe
    Elisabeth

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  4. Heute bin ich sehr zeitig hier. Dein Bericht war wieder mal klasse und ich freue mich, dass er noch weitergehen wird. Den Geparden sooooo nahe zu kommen, ist schon etwas Besonderes. Ich weiß nicht, ob ich noch hätte atmen können :-) - den Schädel finde ich auch ein bisschen gruselig, besonders, weil er noch die beiden Hörner zeigt! - So und nun stimme ich in deinen Schlachtruf mit ein: BONSAI! Lach!!! - Ich wünsche dir einen schönen Tag! Martina

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    1. Liebe Martina,
      stimmt, ich musste bei dem gehörnten Schädel auch an den Krampus oder zumindest an einen kleinen Teufel denken. Aber noch grusliger fand ich den Gedanken, ob da in den Büschen noch was rumschleicht ;-))
      Alles Liebe, Traude

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  5. immer sehr ausführlich... und schön...liebe grüsse aus dem süden...aber nicht aus afrika... :)))

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  6. Liebe Traude,
    ach bei den Geparden hätte ich noch weiter verweilen und nein wie lustig und dann noch einer mit Namen Chewbacca (ich doch so ein großer Star Wars Fan - vor allem von Chewie ;-)
    Nun bin ich sehr gespannt auf Deine Erzählungen von Kapstadt.
    Liebe Grüße sendet
    Kirsi

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    1. Na bitte, liebe Kirsi,
      jetzt habe ich wieder etwas dazu gelernt, ich hatte nämlich keine Ahnung, woher der Name des Geparden kommt - ich kenne mich mit Star Wars nicht wirklich aus...
      Alles Liebe, Traude

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  7. Das sind wieder ganz ganz tolle Erinnerungsfotos an einen sehr beeindruckenden Urlaub.
    Geparden in freier Wildbahn, das ist schon einen ganz andere Nummer wie sie sich im Zoo anzuschauen

    lg gabi

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  8. Ich bin überrascht, dass du immer noch weitere tolle Fotos für uns hast und gleichzeitig froh, dass der Bericht noch nicht zu Ende ist ;)
    Der Termitenhügel ist absolut beeindruckend!
    Hab ein schönes Wochenende.
    GLG sigrid

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  9. Liebe Traude,
    das ist wieder ein Post, der wirklich fasziniert.
    Die Geparden haben mich beeindruckt.
    Einen sonnigen Tag wünscht dir
    Irmi

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  10. Toller Post. Herzlichen Dank. Da müssen die bei der Verkehrserziehung der Tiere wohl noch nacharbeiten.
    Ich glaube der Gepard ist nach der Taube das achnellste Tier. Krass. Der Taek won Do Anzug... So cool. LG Sunny

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  11. Du hast uns wieder einzigartige Tierbilder von Deiner Reise mitgebracht, die besimmt ein ganz tolles Erlebnis war! Na, und die Lodge ist ja der Knaller!!!!!
    Viele Grüße von
    Margit

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  12. Liebe Traude,
    wieder wunderschöne Fotos!
    Und die Unterkunft ist wieder ein Knaller!
    Das mini Tierchen (Eichhörnchen?) am Anfang ist megasüß.
    Ist es nicht gefährlich auf einem Weg alleine zu spazieren loszugehen, können da den Menschen nicht irgendwelche Tiere angreifen?
    Freunde von uns waren auch mit so einem Dachzelt-Allrad unterwegs dort, die einzige Schwierigkeit war tatsächlich zum Essen zu kommen (also bersorgen und selber zuzubereiten).
    Liebe Grüße

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  13. Dear Traude,

    Thank you for sharing some more of your travels to Namibia. Love all the wild life and the place where you stayed looked lovely. Next Saturday we are going to an ' out of Africa Party and everyone has to dress up so should be fun.
    Happy weekend dear friend
    Hugs
    Carolyn

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  14. Liebe Traude,

    herrliche Urlaubsimpressionen zeigst Du hier wieder und sehr interessant, was Du so alles zu berichten hast. Auch für die schönen roten Blüten danke ich Dir ganz herzlich.

    Liebe Grüße
    Jutta

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  15. Bin wieder sprachlos vor so viel Schönheit, die Bilder sind einmalig! Das luxuriöse Zelt gefällt mir auch sehr gut. :)

    Liebe Grüße!

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  16. Wow, liebe Traude,
    und unglaublich,
    was ihr alles erlebt habt!
    Es muss eine faszinierende Welt sein :-)
    Ganz viele liebe Frühlingsgrüße
    sendet dir Urte

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  17. Liebe Traude,
    grandiose Bilder von den bildhübschen Geparden...ich diese anmutigen Raubkatzen sehr. Interessant, mit dem Zug durch diese beeindruckende Welt zu reisen... ich würde da am ehesten eure Variante wählen.
    Dir ein sonniges Wochenende,
    viele liebe Grüße, Marita

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  18. Die Geparden gefallen mir sehr und deine Fotocollagen.
    LG Elke

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  19. Beautiful photo collage, Traude! You look fantastic! Hugs. :)

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  20. Konnichiwa, liebstige Traude!
    Ich hoffe, ich habe die richtige Anrede für Dein tolles Japanisches Outfit gefunden ;-) Auch Dein Abendoutfit mit dem kunstvoll drapierten Tuch als Rock finde ich sehr schick. Nun bin ich schon ein wenig wehmütig, dass es mit den Namibia-Abenteuern vorbei ist, auch wenn ich mich auf ein Wiedersehen mit Kapstadt freue.

    Der Ausflug zum CCF war ja wieder außerordentlich beeindruckend! Geparden habe ich in freier Wildbahn noch nie erleben dürfen. Als Kind habe ich davon geträumt, einen Geparden zu besitzen ... für mich sind sie eine der elegantesten Arten, die es gibt. Die Fotos sind wieder unheimlich schön.

    Genieße das Wochenende und sei mir herzlichst gegrüßt,
    Nadine

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  21. Manches Mal war ich froh zu wissen, dass die liebe Traude in Wien sitzt und schreibt und die vielen wilden Tiere überlebt hat, hihi. Oder waren es eher die Menschen, die ihr "überlebt" habt???
    Habt tausend Dank und grüß Herrn Rostrose ganz herzlich: Es war wunderbar, mitreisen zu dürfen.
    Liebe Grüße,
    Angelika

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    1. Dank dir wieder sehr für deine lieben Kommentare zum vorigen und diesem Post, liebe Angelika! :-)
      In helles Altrosa getaucht würde ich dich gern mal sehen - von den wenigen Fotos, die ich von dir kenne, kann ich mir dich aber gut in dem Ton vorstellen. Und zum Frühling passen solche zarten Töne natürlich um einiges besser als weinrot und grau. Da war ich quasi noch im Wintermodus ;-) Ab morgen kommt dann meine blaue Capsule mit ein bisserl lila und grün, das wirkt um einiges mehr nach Frühling. War's bei euch auch schon so schön warm während der letzten Tage?
      Wegen "Oder waren es eher die Menschen, die ihr "überlebt" habt???": Also die wilden Tiere haben uns jedenfalls nicht solche Schwierigkeiten bereitet wie die Himba. Da gab es wirklich keinen Moment, wo ich mir gedacht hätte "Uiuiui, brenzlich". Gestern hat mir Edi allerdings ein Video gezeigt, wo ein neugieriger Gepard in einen Touristenjeep gesprungen ist. Er hat dort nur rumgeschnuppert und war eigentlich sehr süß, aber ich glaube, da wäre mir vielelicht doch ein bisserl mulmig geworden ;-)) Das folgende Foto ist zwar nicht von DIESEM Video (das finde ich leider im Moment nicht) aber es sagt ungefähr das gleich aus: http://www.krass.ws/wp-content/uploads/img/9896/pltzlich-springt-dieser-gepard-whrend-einer-safari-in-den-truck-voller-touristen-2.jpg
      Alles Liebe und einen schönen Abend noch,
      Traude

      Löschen
  22. Great post dear!

    http://iameleine.blogspot.com/

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  23. Mit dir/Euch zu reisen ist schon ein grandioses Erlebnis liebe Traude...
    faszinierend die Gepardenfotos, so wunderschöne Tiere so nah zu sehen ein Augenschmaus ohnegleichen!
    Wenn ich grüher im Zoo in FFm war und die Wildtiere in den engen Käfigen sah, hab ich mir schon als Kind gewünscht sie in der Natur zu sehen, da wo sie hingehören.
    hab ich richtig gelesen, dass die Zoo`s langsam abgeschafft werden sollen ( und zwar genau aus diesem Grund?"!°)
    Eure abenteuerliche reise geht nun zuende, und danach Kapstadt, sicher auch eine faszinierende Stadt mit dichter Bevölkerung und unheimlich viel Verkehr. Bin schon sehr gespannt darauf..
    liebe Grüße angel

    AntwortenLöschen
  24. oohh traude,was für ein toller reisebericht,afrika ist echt schön,und die wildkatzen so nah zu sehen ist schon toll,euer apartment mit dem himmelbett ist ja grandios,zusammen baden macht laune,gell?
    danke für die tollen bilder,warte schon gespannt wenn ihr in kapstadt seit.
    so ein eiscafe im himmelbett mit füssen hoch ist ja göttlich,das würde mir auch gefallen :-)
    einen schönes we noch,liebe traude,und klar mag ich auch das südliche meer.

    herzliche grüße jeannette

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  25. So great to learn that there is a place that takes care of orphaned cheetahs...and even returns them into the wild when there is a possibility they might survive there. It is always good to release animals into the wild...but it is not always the best thing to do. It all depends on the circumstances. Anyway, it is good to know they also take care of those animals that can't be released back into their natural habitat.

    Beautiful photography. I'm a big fan of cheetahs. I remember when I was a kid, I always said they were my fav animals...they are so elegant, aren't they?

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  26. supersüsse miezekatzen! lisbeth ist auch schwer begeistert :-)
    cheeta-look mag ich - aber einen echten gepardenpelz würde ich dann doch nicht tragen! genausowenig wie ich finde dass eine katze in eine restaurant gehört - ausser sie kommt freiwillig und maust die schnitzel ;-)
    ein glück is nix passiert bei dem reifenplatzer! puh.
    <3liche grüsse an alle auf der MS "rostrose"! xxxxxx

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    1. Grins, ich glaube, Lisbeth wäre nur halb so begeistert, würde sie so eine "Miezekatze" in natura treffen ;-)
      Alles Liebe, Traude

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  27. Guten Morgen liebe Traude,
    die Eleganz der Geparde finde ich immer wieder faszinierend, die geschmeidigen Bewegungen kann man direkt erfühlen . Herrliche Bilder Eures Urlaubes, auch Eure Unterkunft sieht sehr gemütlich aus. Wie fröhlich Deine Outfit Bilder wieder sind , liebe Traude !!! Auf die Bilder Eures Kapstadt Urlaubes freue ich mich schon, ganz liebe Sonntagsgrüße von Carmen

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  28. Liebe Traude, was für ein spannender Post das ist! Das wäre auch eine Reise für mich, uih, wenn ich Geparden sehen könnte...so wunderschöne Tiere.
    Danke für den wunderwunderschönen Bericht, da hast Du bestimmt viele Stunden darüber gesessen.
    ganz liebe Grüsse,
    von Herzen
    Susanne

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  29. Liebe Traude,
    ich bin immer wieder begeistert von Euren Abenteuern. Geparden sind so schöne Tiere, ihre Fellzeichnung ist faszinierend.
    Kaum vorstellbar, dass der Fahrer nicht bemerkt hat, dass er schon auf der Felge fährt. Das muss doch Funken gesprüht haben. Nur gut, dass nichts passiert ist.
    Danke für diesen tollen Bericht.
    LG
    Astrid

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  30. das war wieder sehr interessant
    und sehr schöne Fotos habt ihr mitgebracht
    Geparden sind wirklich sehr elgante Tiere

    liebe Grüße
    Rosi

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  31. Schön, dass Ihr diese wundervollen, graziösen Miezen zu sehen bekommen habt, liebe Traude. Sie sind so ein schöner Anblick. Dieser Urlaub bleibt Euch sicher für immer in Erinnerung. Ihr habt so viel erlebt und gesehen. Bei der Auswahl der Lodges habt Ihr ein gutes Händchen gehabt. Alle, die du gezeigt hast, sahen sehr einladend aus. Vielen Dank, dass wir an Euren Erlebnissen teilnehmen durften.
    Viele herzliche Grüße und ein paar Bauchkrauler für die kleinen Miezen
    Julia

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