Samstag, 10. Dezember 2016

Namibia Teil 2 - Kalahari-Sundowner


Moro, ihr Lieben!

A short English summary of this post:
The next day we continued our journey and went to the Kalahari desert. We would have liked to
 take part in a guided tour of the Bushmen, but unfortunately this did not work. And so we finally 
undertook a Kalahari-Sundowner-Jeep-Safari, which gave us much pleasure and we saw many 
animals. The sunset at the end was breathtaking!
Hugs, Traude


Ein kleiner Vorgriff auf den Abend dieses 2. Namibia-Tages, weils sooo schön war: Sonnenuntergang in der Kalahari


Ein guter Tag beginnt für uns mit einem reichhaltigen Frühstück. Während unserer Namibia-Reise
kamen wir mit zwei Mahlzeiten am Tag aus - wir frühstückten ausgiebig und hielten dann locker bis
zum Abendessen durch. Die Frühstück-Buffets unserer Quartiere waren immer gut bestückt mit Gebäck, 
Käse, Wurst, Eiern, Gemüse, Obst, Müsli, Joghurt, Milch, Honig, Butter, Marmelade, Fruchtsäften, 
Kaffee oder Tee ... Kurz, es fehlte uns an nichts. Im Palmquell frühstückten wir auf dieser hübschen
Terrasse:




Danach begaben wir uns auf die Fahrt in Richtung Mariental; man möchte kaum glauben, dass 
sich eine Ortschaft dieses Namens inmitten der Kalahari befindet - aber genau so ist es. Wie ihr
seht, war diesmal ich an der Reihe als Lenkerin - bei so wenig Verkehr und den noch relativ guten 
Straßen in dieser Gegend war das Fahren keineswegs unangenehm, selbst wenn es auch an 
diesem Tag wieder Paviane an den Fahrbahnrändern gab. Außerdem fielen uns während der
Fahrt Bäume mit zahlreichen runden Nestern auf - um welche Vögel es sich bei den Erbauern
dieser Nester handelt, erzähle ich euch ein Stück weiter unten.
 


 
Nach einiger Zeit sahen wir die ersten roten Sanddünen, die typisch für die Kalahari sind. 
Bei der Kalahari handelt es sich um eine Dornstrauch- oder Trockensavanne, sie kann aber auch als 
Halbwüste bezeichnet werden. Die Niederschlagsmenge ist höher als in "normalen" Wüsten - sie 
beträgt etwa 150-250 mm pro Jahr. (Im Norden der Kalahari kann sie sogar bis 500 mm ansteigen.)
 In dieser relativ unwirtlichen Landschaft leben die San oder Buschleute (auch als Khoi oder 
Khoisan bekannt; Khoi war übrigens der Name, den sie sich selbst gaben). Genetischen Unter-
suchungen zufolge handelt es sich bei den Khoi um die älteste heute noch existierende Menschen-
gruppe. Man kann also sagen, sie sind unsere Wurzeln.


Khoisan, San oder Buschleute - Quelle aller Fotos dieser Collage Wikipedia,  KLICK, KLICK, KLICK und KLICK

 Doch wie so oft, ging die Menschheit auch
hier mit dem Ursprünglichen und Natürlichen nicht gut um. Die Khoi mussten nicht immer in der 
Trockensavanne leben, doch sie wurden von anderen Stämmen und später von europäischen Ein-
wanderern immer wieder verfolgt, verdrängt, getötet - und zogen sich schließlich dorthin zurück, 
wo nur wenige überleben können: in die Kalahri! Den extrem naturverbundenen, nomadisierenden
Buschleuten gelang es, hier zu überleben; sie fanden Wasser und Nahrung, wo man keine erwartet,
sie besaßen das Wissen, wie man Giftpfeile zur Jagd herstellt und welche Pflanzen sich als Medizin
eignen - ich denke, sie waren und sind die letzten großen Überlebenskünstler dieser Erde.

Wir sahen in Namibia einige Menschen mit den typischen Gesichtszügen der Khoisan. Mittlerweile 
gibt es leider nicht mehr viele, die noch das ursprüngliche Leben der Jäger und Sammler führen -
aber einige gibt es nach wie vor. Und einige andere versuchen zumindest, ein weitgehend natürliches 
Leben am Rande der Zivilisation zu führen und etwas von ihrem Wissen an Interessierte weiter-
zugeben.

Mich faszinieren diese Menschen spätestens seit ich in den 1980ern den preigekrönten und
zugleich lustigen wie lehrreichen Film Die Götter müssen verrückt sein sah - kennt ihr den?
  Und sowohl mein Mann als auch ich mochten den vierteiligen Roman Otherland von Tad Williams, 
in dem der noch junge, aber mit der Weisheit seines Volkes ausgestattete Buschmann !Xabbu einer 
der Hauptcharaktere ist.





Sehr gern hätten wir auch im richtigen Leben Khoisan kennengelernt, und
 da in einem unserer Reiseführer zu lesen stand, dass man im Intu Afrika Kalahari Game Reserve 
 (ebenfalls nahe Mariental) die Möglichkeit hat, an Buschmann-Führungen teilzunehmen, machten 
wir den Umweg über eine laaaaaange und breite Sandstraße zu diesem Ort. Leider mussten wir am
Tor erfahren, dass diese Möglichkeit nur für Übernachtungsgäste der Lodge besteht (so stand das
nicht im Buch!).

Unser Quartier war längst schon in einer anderen Lodge bestellt (unser Reisebüro hat all unsere
Unterkünfte im Voraus gebucht), hier einzuchecken kam somit nicht in Frage, und all unsere
Überredungsversuche, dennoch an solch einer Führung teilnehmen zu können, waren zwecklos.
Den Weg könnt ihr euch also sparen, wenn ihr dort kein Zimmer habt...

Zugegebenermaßen war das eine enttäuschende Erfahrung. Doch wir lassen uns nicht gern unseren 
Urlaub durch Frust verderben. Es hatte nicht sein sollen, dann würde eben etwas Anderes kommen. 
Und es kam etwas Anderes.

 


Wir fuhren weiter - zu unserem Quartier, der Kalahari Anib Lodge Mariental - und wurden dort
gleich von einem hübschen, strahlenden Lächeln begrüßt (siehe obere Collage). Die Anlage und die 
Zimmer fanden wir auch sehr schön - wenngleich der grüne Rasen inmitten der Halbwüste ver-
mutlich sehr wasser- und pflegeintensiv ist. Die einzelnen Apartements trugen jeweils die Namen 
von Wildtieren Namibias - unseres war der Caracal, eine grazile Wildkatze. Außerdem sahen wir 
originelle Ideen mit Kupferrohren: Sowohl die Aufhängung für das Moskitonetz beim Bett als auch 
die Stangen für die Badetücher und WC-Papier-Rollen waren kreativ aus diesem Material 
zusammengeschweißt.


 


Jetzt kommen wiedermal ein paar eingestreute Outfit-Fotos: Sowohl von dem
luftigen Shirt in Beige als auch von dem korallenroten Top darunter und der safarigrünen Hose
habe ich mich im Lauf der Reise getrennt. Keines der Kleidungsstücke war kaputt oder "schlecht",
und als Urlaubsklamotten fand ich daran auch nichts auszusetzen, aber im Alltag habe ich nichts
davon im letzten Jahr getragen. Und ich glaube, auch nicht im vorletzten Jahr ;-) Deshalb wurde
es bald Zeit, die Sachen an Menschen weiterzugeben, die sie eher brauchen können als ich.
 

U.a. seht ihr in dieser Collage unten Köcherbäume; sie waren leider die einzigen, die wir in Namibia fotografieren konnten.
 Hauptsächlich trifft man diese Bäume weiter südlich an; einen sahen wir auch noch während der Fahrt vom Auto aus, haben
 ihn aber nicht auf Bild gebannt.


Sofort nach unserer Ankunft riss ich mir die Kleider allerdings vom Leib, um einen der beiden
Pools der Lodge zu nützen. Zur mehrfachen "Lebensretterin" wurde ich bei der Gelegenheit auch 
gleich, denn ein paar Libellen und andere Insekten trieben hilflos im Chlorwasser. Ich setzte sie ans 
Ufer und die meisten von ihnen haben sich wieder erholt. Herr Rostrose zog es vor, mit der Kamera
durch die Anlage zu streunen und ein paar Eindrücke für euch und uns einzufangen.




Und dann war es an der Zeit für unser "animalisches Ersatzprogramm": Anstelle der Khoisan-
Führung nahmen wir an einer (von unserer Lodge angebotenen) Kalahari-Sundowner-Fahrt teil -
und die hat großen Spaß gemacht!

Von solch kleinen Erdhörnchen wie dem da unten sahen wir gleich zu Beginn mehrere. Der
aufgestellte fächerartige Schweif dient dem Hörnchen übrigens als eine Art "Sonnenschirm". Herr
Rostrose und ich wechselten uns während der Reise mit den Objektiven ab - an diesem Tag war ich
mit dem großen Tele dran, deshalb war ich auch zuständig fürs "Nah-Heranholen" von Motiven.
(Solltet ihr meine Geschichte vom "Monsterobjektiv" noch nicht kennen, könnt ihr sie HIER
nachlesen.)


Unser Guide Stefanie, Edi - lässig am Jeep, Frau Rostrose - abenteuerlustig, Erdhörnchen - mampfend


Aber manchmal ist es auch schön, wenn man den großen Überblick zeigt - das wiederum ging
mit dem Allround-Objektiv besser. Und auch die Vogelnester (ein Stück weiter unten) ließen sich
 aus dem Jeep einfacher mit dem "kleinen Tele" fotografieren.


Springböcke in der Kalahari


Nester wie diese sahen wir überall in Namibia. Sowohl die "Einfamilien-Nester" als auch die großen
Gemeinschaftsnester ("Sozialer Wohnbau") werden von Webervögeln (auch Widahfinken) angefertigt.
Wenn ihr auf den Link klickt, könnt ihr mehr über diese artenreiche Familie aus der Ordnung der Sperlings-
vögel und ihren kunstvollen Nestbau erfahren. Die Gemeinschaftsnester werden übrigens von den
Siedelwebern oder auch von den Büffelwebern aus trockenem Gras angelegt - und zwar nicht nur auf
Bäumen, sondern z.B. auch auf Telefonmasten (was manchmal nicht unproblematisch ist...)




In der oberen Collage könnt ihr außer den Nestern auch noch Termitenbauten sehen (einen davon
unter einem Kameldornbaum, in dem sich Webervogelnester befinden, einen weiteren frei stehend);
diese Termitenhügel sind teilweise mannshoch oder höher. Unsere Fahrerin und Führerin Stefanie
(die perfektes Deutsch sprach, obwohl ihre Familie schon seit fünf Generationen in Namibia lebt)
 erklärte uns, dass sie häufig gefragt würde, ob diese vielen Termiten denn nicht ein Problem wären
 - doch da es zahlreiche Tiere gibt, die sich von Termiten ernähren, haben diese durchaus eine
Existenzberechtigung.

Ebenfalls in der oberen Collage links unten seht ihr das Geäst und die Früchte eines sogenannten
Stinkenden Hirtenbaumes (auch Stinkbusch). Seine wenig schmeichelhaften Namen verdankt er
der Tatsache, dass er in seiner Hauptblütezeit (September bis Oktober) nach Fäkalien "duftende"
Blüten trägt, um Insekten zur Bestäubung anzulocken, doch für die Tiere und Menschen in der
Region ist dieser zu den Kaperngewächsen zählende Busch sehr wichtig: Sowohl die Wurzeln als
auch die Früchte sind essbar; wenn man die Wurzeln in Milch einlegt, entsteht daraus nahrhafte
Dickmilch; die Blätter werden von den Khoisan als Heilmittel gegen Bauchschmerzen verwendet.




Oben: Bei unserer Kalahari-Fahrt sahen wir zahlreiche Strauße; die mit dem schwarzen Gefieder 
sind die Männchen, die mit dem braunen die Weibchen. Und ja, sie können wirklich ganz schön
schnell rennen, wenn sie wollen...

Unten: Auch Streifengnus bekamen wir zu sehen. In der unteren Collage zeige ich euch mal 
wieder zunächst eine Aufnahme mit dem kleineren und dann mit dem größeren Tele - beide aus
derselben Distanz fotografiert. Und Stefanie erzählte uns die nette "Entstehungsgeschichte" der 
Gnus - denn als Gott die Tiere erschuf, blieben ihm schließlich nur Reste übrig, die nicht 
zusammenpassten. Dem Gnu war das egal, und so baute Gott aus Büffelhörnern, Elchschädel, 
Ziegenbart, Wildschweinschnauze, dem Nacken einer Hyäne, Zebrakörper, Pfedeschweif und 
Antilopenbeinen dieses Tier zusammen, das seither in den Savannen Afrikas weidet und dabei
ein wenig seltsam aussieht...




Hier unten seht ihr zwei weitere Vertreter der Antilopengattung - auf den größeren Fotos der
Collage eine Elenantilope, auf den kleineren "Schattenriss-Bildern" ein Kudu. Diese beiden 
sind die größten bekannten Antilopenarten.




In der nächsten Collage zeige ich euch - neben Straußenvögeln - noch eine weitere Antilopenart:
Oryxe aus der Unterfamilie der Pferdeböcke sind leicht an ihren schwarz-weißen Gesichtsmasken
und den spießartigen Hörnern (Oryx = griechisch für „spitzes Werkzeug“) zu erkennen. Sie sind
auf sehr interessante Weise an das Leben im heißen Wüstenklima angepasst - mehr darüber könnt
 ihr HIER lesen.




Dann wurde es Zeit, sich mit den anderen Jeeps auf einem Hügel zu versammeln, von wo aus wir
den (atemberaubenden) Sonnenuntergang beobachten bzw. fotografieren konnten. Bis es so weit
war, mixten uns die drei Männer von rechts unten erfrischende oder auch alkoholische Getränke - ich
 entschied mich für einen Kalahari Sundowner, der ziemlich viel Gin und auch sonst noch allerhand 
Alkohöllisches enthielt, aber wunderhübsch der allgemeinen Farbstimmung angepasst war. Außer-
dem schmeckte er lecker 😊😉 ... Die Kamera konnte ich trotzdem noch gerade halten - mein
Göttergatte hat mich zum Beweis fotografiert - mal mit dem monster-großen Objektiv (mit dem
übrigens die drei Fotos in der "Einleitungs-Collage" entstanden sind) und mal mit dem kleineren.




Die folgenden Sonnenuntergänge wurden auch mit dem "Kleinen" fotografiert, stammen aber
von Herrn Rostrose. Die Stimmung war einfach traumhaft und wir waren froh, an dieser Fahrt, 
bei der es so viel Schönes zu sehen und zu erleben gab, teilgenommen zu haben.




Trotzdem freuten wir uns dann auch schon sehr auf das Abendessen in unserer Lodge - es gab dort
ein reichhaltiges Buffet mit exotischen und auch vertrauten Köstlichkeiten - wir probierten uns durch
eine möglichst große Palette durch - von Lasagne über Wild-Gulasch bis zu Gemüseeintopf - und
stellten einhellig fest, dass wir die Künste der namibischen Köche bisher ausgesprochen appetit-
anregend und erquicklich fanden (und daran änderte sich bis zum Ende unseres Urlaubes nichts.)
Bald darauf kletterten wir müde in unser "Moskitonetz-Himmelbett", lasen noch ein bisschen und
träumten uns dann einem weiteren schönen Urlaubstag entgegen. (Moskitos störten uns dabei
übrigens keine; die Netze erfüllen in der trockenen Zeit vor allem dekorative Zwecke ;-))






Herzlichen Dank 
für euer Interesse an meinem Reisebericht und auch für eure lieben Kommentare 
zu meinem vorigen Post, in dem es unter anderem um ein Bloggertreffen mit dem lieben Tatjana-
Reserl, um Katzen, Mäuse und um Schokolade ging! Demnächst geht es wieder mit Namibia-
Schilderungen weiter, doch als nächstes kommt mal wieder ein neuer Beitrag zu  
(Der letzte für heuer - aber keineswegs der letzte ANL-Beitrag überhaupt ...)

(ACHTUNG: Mit A NEW LIFE geht es übrigens aus besonderem Anlass diesmal schon ab 
14. Dezember weiter - denn es wird ein vorweihnachtliches GIVEAWAY geben! Ich hoffe, ihr seid 
dort dann auch wieder dabei!!!)  

Ich verlinke  diesen Beitrag bei Sunnys Um Kopf und Kragen sowie bei ihrem Schmuckkistl, bei 

ich verlinke dieses Posting (u.a. wegen der nachhaltig genutzten Reisekleidung und der erhaltenswerten
Natur) auch bei ANL.

Fotos: Herr und Frau Rostrose
Alles Liebe von eurer reiselustigen
Traude



Klicks zu den einzelnen Kapiteln des Reiseberichtes (wird regelmäßig aktualisiert):
Einleitung - Out of Africa
Namibia Teil 1 - Aufbruch nach Afrika und Ankunft in Windhoek
Namibia Teil 2 - Kalahari-Sundowner



 

Kommentare:

  1. heja safari :-)
    was für wunderschöne eindrücke!! geniesse grade ganz sprachlos.....
    xxxxx

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  2. Der Sunset haut mich gerade um. Gut, dass das so kommen sollte. Danke für die schönen Bilder davon und von den Tieren.
    LG Ines

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  3. Liebe Traude,
    herrliche Bilder zeigst Du, ich bin schwer begeistert!
    Der Rote Himmel, an den dachte ich, als ich meinen Post für heute machte, nur, daß da das Rot verschwindend gering ist im Gegensatz zu den Himmeln über Afrika.
    Hab einen schönen Tag und einen guten Start in ein zauberhaftes Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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  4. Guten Morgen liebe Traude,
    wie atemberaubend schön der Abendhimmel über Afrika - vielen Dank für deine wunderbaren vielfältigen Eindrücke und den ausführlichen Bericht über eure Reise.
    Viele liebe Grüße,
    Marita

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  5. Liebe Traude,
    das ist wieder ein sehr interessanter, lesenswerter und schöner Reisebericht, den ich wirklich sehr gerne gelesen habe.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  6. Liebe Traude,
    ich bewundere euch immer, was ihr für mutige Reisen unternehmt! (Sowas wäre nichts für mich, ich habe Flugangst :O() Von deinen wunderschönen Fotos und deinen interessanten Berichten bin ich angetan.
    Hab ein schönes Wochenende!
    LG Sabine

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  7. Liebe Traude,

    ich unterschreibe die Kommentare.

    Alles Liebe
    Elisabeth

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  8. Was für tolle Bilder! Das war bestimmt eine ganz tolle Reise mit vielen Erlebnissen. Besonders witzig finde ich ja die Entstehungsgeschichte der Gnus!!!
    Viele Grüße von
    Margit

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  9. Oooh Traude....this is fantastic!!
    What a great pictures you've made. That must be a very impressive trip for you.
    I like this so much. I hope ever in my life to make a trip to this kind of countries. Great seems to me to see all the wild animals.
    Your photos of the wild animals are so beautiful.
    Lovely accommodation and so to see a fine restaurant. This is really fantastic dear Traude. I love this!! Thanks for sharing.

    Big hug and sweet greetings,
    Marco

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  10. Einfach herrlich und so beeindruckend.
    GLG sigrid

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  11. Hallo Traude,
    die Götter müssen verrückt sein hieß bei uns in Ungarn "die Götter mussten auf ihren Kopf gefallen sein" (bedeutet das gleiche). Ich habe diesen Film und seinen zweiten Teil einiges Mal gesehen und fand super, bzw. was der Film eben zum sagen hat.

    Mit euren Frühstücken habt ihr echt Glück gehabt, wenn sie so abwechslungsreich und reichlich waren. Ich fürchte schon von unseren Frühstücken in der nächsten Reise, da es überall nur häuslich gemachte Marmelade drin steht und ich esse gar keine Marmelade, die sättet mich nicht, macht nur Magensäure und dadurch noch mehr Hunger, Marmelade ist für mich kein Essen, sondern nur Süßigkeit, die in Kuchen gehört, ich esse Wurts und Käse, daran bin ich gewöhnt, dehalb müssen wir oft eher Selbsversorger sein, aber in Afrika geht es natürlich gar nicht.
    Ihr habt echt wunderschöne Unterkünfte gehabt.
    Webervögel und ihre Neste haben wir auch ganz viel gesehen.
    Von einem Stinkbusch habe ich noch nie gehört, aber möchte ich nicht unbedingt riechen. :-)
    Kudu haben wir auch gesehen, Oryxe leider keine. Und die Beschreibung über Gnus ist echt lustig und musste ich sie gut anschauen, daß ich die aufgelisteten Tiere in ihnen alle finde. Die sind echt eine nicht alltägliche Konstrukrion Gottes.
    Toll!!! Ich lese deinen Afrika-Bericht unheimlich gerne und mit Spaß!
    Ich haben mit zweimonatiger Arbeit ein Inhaltsverzeichnis für meinen Blog entwickelt, damit man äleter Berichte bei mir leichter finden kann, so kannst du einzelne Teile unserer Tanzania Reise finden, wenn du Interesse hast:
    http://reistdiemaus.blogspot.de/2016/11/alphabetisches-inhaltsverzeichnis.html
    Liebe Grüße, Andi

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  12. Was für ein wunderbarer Augenschmaus, liebste Traude, herrlich der rote Himmel, den wir hier wohl nie so rot sehen werden... Putzig das süße Erdhörnchen, Eure Aufnahmen sind Klasse, Danke fürs Mitnehmen auf eine unvergessene Reise...
    Viele liebe Drosselgartengrüße schickt Dir Deine Namensschwester Traudi

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  13. Danke für die vielen eindrucksvollen Bilder und Berichte, liebe Traude!! Diese Gegend ist mir gänzlich fremd, aber was ich so sehe scheint sie faszinierend zu sein! Freu mich, dass ihr eine schöne Zeit hattet und ja, wenn man was nicht klappt, merkt man sich den Tag und die Umstände fast besser, als wenn alles glatt ging. Besonders gefällt mir, dass es da offenbar noch viele Tiere freiland zu beobachten gibt und dass man offenbar auch relativ allein auf weiter Flur unterwegs sein kann. War sicher eine tolel Erfahrung. Ja, da wäre ich auch gerne mit dem Auto gefahren!!! Bei alkohöllisch musste ich lachen. Naja, ihr habt es überlebt und wie es aussieht sogar recht gut, gell?!
    Liebe Grüße und noch eine schöne vorweihnachtliche Zeit
    Elisabeth

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  14. Ein richtig schöner beeindruckender Post. Das Erdhörnchen ist natürlich auch ein Blickfang so dicht vor der Linse. Wie man sieht war es ein schöner entspannter Urlaub und ihr konntet überall Fotos machen um ein wenig das leben dort zu zeigen.Für Touristen macht man natürlich auch viel, damit sie alles mitbekommen.
    Der Himmel ist ja traumhaft, fast wie bei uns gestern abend...zwinker. Natürlich ist es dort eine super Atmosphäre. Die Tier so dicht mit Tele vor die Linse zu bekommen ist schon ein einmaliges Erlebnis.
    Dankeschön für diesen 2.Teil, Klärchen

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  15. Hallo Traude
    Ein Traum und danke fürs Mitnehmen. Herrlich hört es sich an und sieht super aus. Den Film kenne ich auch gg jetzt schwört er mir im Kopf rum
    Liebe Grüße

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  16. Die Sonnenuntergänge sind wirklich ein Traum, liebe Traude. Mit den Unterkünften habt Ihr es ja gut getroffen. Die Verwendung von Kupferrohren ist momentan sehr in und ich liebe diese Designs sehr. Schau mal in Pinterest oder google mal Bilder von Kupferrohr Design oder DIY. In Namibia hätte ich damit nicht unbedingt gerechnet, aber es sieht toll aus. Die großen Tiere in freier Wildbahn zu sehen ist sicher toll, aber ich finde besonders die kleinen Erdhörnchen ganz entzückend. Wow, die Termiten sind ja talentierte Hochhausbauer. Bei dem Anblick würde sich ein Ameisenbär sicher ein Loch in den Bauch freuen, aber diese putzigen Tierchen wohnen ja nicht dort.
    Ich wünsche Dir ein tolles Wochenende! :)
    Ganz liebe Grüße und Knuddels und ein paar Bauchkrauler für die Miezen,
    Julia

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  17. Liebste Traude, Du hübsche "Wüstenblume"!
    Dank Deines spannenden Reiseberichts und der tollen Fotos können wir wieder wunderbar an Eurer großartigen Reise teilhaben. Ein klein wenig neidisch bin ich schon, muss ich zugeben, aber ich freue mich sehr, dass Ihr so tolle Eindrücke erlebt habt. Schade, dass es mit der Buschmann-Führung nicht geklappt hat. Aber die gediegene Anib Lodge hat Euch sicherlich ein wenig dafür entschädig. Die Götter müssen verrückt sein habe ich damals natürlich auch gesehen ;-)

    Freue mich schon auf die nächste Etappe!

    Wünsche Dir einen schönen Sonntag und drücke Dich fest!
    Nadine

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  18. Liebe Traude,
    was sind die Erdhörnchen putzig! Ich denke, Eure "Ersatztour" war auch richtig klasse und danke, dass Ihr das was Ihr gesehen habt, so wunderbar festgehalten habt.
    Schade, dass Ihr keine Khoisan treffen konntet ... auf Reiseführer ist leider wirklich nicht immer Verlass. Wir haben in der Hinsicht auch ein paar Erfahrungen, die erfreulicher sein könnten :)
    Das es Euch in der Lodge gefallen hat, glaube ich sofort, es sieht traumhaft aus, auch wenn ich Deine Bedenken bezüglich des vielen Grün dort natürlich nachvollziehen kann. Das Essen sieht wirklich sehr lecker aus!
    Danke für die schönen Eindrück und ich möchte Dir nochmal schreiben, wie klasse ich es finde, dass Du selbst im Urlaub an Menschen denkst, die es weniger gut haben und überhaupt weniger haben als wir ...
    Auf jeden Fall siehst Du gut und glücklich aus auf den Fotos!
    Liebe Grüße, Rena
    www.dressedwithsoul.com

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  19. Das nenne ich mal eine wundervolle Reise! Wie schön ihr gewohnt habt, ein Traum! So eine Frühstücksterrasse würde mir auch gefallen :) Ach was rede ich, die ganze Reise hätte mir gefallen :D
    Tolle Fotos, danke fürs herzeigen <3

    Wünsche dir einen angenehmen 3.Adventssonntag <3

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  20. Wunderwunderschöne Bilder habt Ihr gemacht und zauberhafte Stimmungen eingefangen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung :-) !

    Liebe Grüße
    Birgit

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  21. Meine Güte, was habt ihr erlebt und gesehen! Großartig! Danke, dass ihr uns diese wunderbaren Aufnahmen von eurer Reise mitgebracht habt. - Bei uns zeigte sich vor ein paar Tagen der Himmel abends auch herrlich rot - doch wenn ich DIESE Aufnahmen sehe, bin ich zutiefst beeindruckt. Einen solchen Sonnenuntergang hab ich noch nie erlebt. Die Tiere wirklich in freier Wildbahn zu erleben und nicht hinter Gittern in einem Zoo, ist schon etwas sehr Besonderes. --- Ich wünsche dir eine wundervolle neue Woche! LG Martina

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  22. Was für tolle Fotos - was für ein wunderbarer Bericht! So was möchte ich zu gerne auch mal erleben!
    Lieben Gruß
    Gisi

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  23. Wow was für ein post. So tolle Fotos und Danke für den Bericht. Ich hätte nie gedacht dass es dort so traumhaft ist.
    Den Film die Götter müssen verrückt sein um die Colaflasche.... habe ich bestimmt in den 80 zigern 3 Mal gesehen :))
    Wünsche Dir einen schönen Abend, ganz liebe Grüße Tina

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    1. Ich würde den Film so gerne JETZT mal wieder sehen! :-)

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  24. wunderwunderschön..

    wenn einer eine Reise tut .. ;)
    dann kann er was erzählen..
    tolle Fotos und ein schöner Reisebericht..
    sehr beeindrucken die Tierwelt und der grandiose Sonnenuntergang
    liebe Grüße
    Rosi

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  25. Dear Traude, I must say that I was speechless at the photos that document your incredible journey. How wonderful!
    I have lived in Africa many years ago for some months and I know from my own experience that it is an apart world . This was, surely, the journey of a lifetime. I'm happy for you.
    Kisses
    Nina

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  26. Liebe Traude,
    wieder einmal bewundere ich deine interessanten Fotos und Berichte - du hast wohl mittlerweile fast jeden Teil unserer schönen Welt gesehen und kannst von den Erinnerungen zehren - durch deine Posts können auch Leute wie ich, die lieber in der Nähe bleiben (lächel), eintauchen in einen anderen Kontinent - in ein ganz anderes Leben - ich danke dir dafür -

    hab eine schöne Zeit - liebe Grüße - Ruth

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  27. Ein Foto / eine Collage schöner als die andere. Vielen Dank für Deine lebhaften und interessanten Reiseberichte - einfach schön das Du uns so mitnimmst.
    Ja "Die Götter müssen verrückt sein" ist ein ganz, ganz toller Film (gehört zu der Sorte welchen ich immer mal wieder schauen kann).
    Na Du machst mich ja ganz neugierig mit dem Give-Away ab morgen bei ANL.
    Ich wünsche Dir noch eine schöne 3. Adventwoche und sende liebe Grüße nach Österreich,
    Kirsi

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  28. wow sind das tolle Bilder geworden. Aus deinen Zeilen lese ich heraus wie viel Spaß du in diesem Urlaub hattest. Ich finde es auch immer wieder toll, wie viel Mühe du dir mit den Bild-Collagen gibst - ich weiß selbst wie viel Arbeit das macht.

    Ein ganz toller Post!!!

    Liebe Grüße

    Jennifer
    http://jennifer-femininundmodisch.blogspot.de/2016/12/weihnachtszeit-in-der-stadt-christmas.html

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  29. Such a lovely travel post! It seems you really enjoyed your stay. You look very happy at the photos:). I hope to visit Africa some day too.

    Wonderful photos. The nature in Africa is amazing. I also liked the safari photos.

    http://modaodaradosti.blogspot.ba/

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  30. Hallöchen liebe Traude.
    Eine so tolle Reise und deine Berichte sind wie immer ganz toll. Viel gesehen und erlebt einfach super. Schöne Eindrücke niedliches Erdhörnchen schöne Tiere.Alles wunderbar.
    Schöne Adventswoche wünsche ich dir. Sei lieb gegrüßt von Jana.

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  31. Ohhhh, unglaublich, die Bilder sind atemberaubend. Und Namibia ist zur Zeit das zweite Island, Du bist nun die vierte Bloggerin dieses Jahr, die über Namibia berichtet. Ich hab schon angefangen, bei Gero anzumerken, dass ich nach Namibia möchte. Noch ist er nicht überzeugt... ich arbeite aber daran. Also der Bloggereinfluss ist enorm, wenn ich eine Destination oft genug sehe, möchte ich auch hin.
    Und natürlich kenne ich (und liebe) Otherland - wir scheinen einen ähnlichen Buchgeschmack zu haben. Der Name Maegwin stammt übrigens auch von Tad Williams, aber vom Drachenbeinthron.
    Und nun husche ich zum nächsten Bericht.

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  32. Wow, dein Bericht ist wieder mal der Hammer! Tolle Fotos und wunderschöne Eindrücke hast du mitgebracht!
    Eine Frage muss ich dir noch beantworten - die Schafe bei mir daheim am Nachbargrundstück sind nicht meine. Eines davon ist leider nicht mehr da, verstorben? Ich weiß es noch nicht!
    LG Petra

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  33. Wow liebe Traude,
    Eure Reise muss der Hammer gewesen sein. Danke für die ausdrucksstarken Bilder.
    Nun wünsche ich Euch eine besinnliche Weihnachtszeit, sicherlich genießt ihr jetzt die Zeit zu Hause.
    Viele liebe Grüße
    Anke

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  34. Liebe Traude,
    vielen Dank für die wunderschönen, eindrücklichen Bilder ! Jedesmal krieg ich Sehnsucht nach Namibia :-). Ich freu mich schon, dass sicher noch einige weitere Berichte folgen werden.

    Liebe Grüße und komm gut ins neue Jahr !
    Birgit

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