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Mittwoch, 1. Januar 2025

Rückblick 2024 Teil 1 - Weihnachten und 2 Geburtstage

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Servus und Willkommen im Jahr 2025, 
liebe Leute! 🍀

 

Ich danke euch herzlich für eure Weihnachts- und Neujahrsgrüße und all die lieben Kommentare, die ihr mir zu meinem vorigen Post geschrieben habt. Und ich entschuldige mich, dass ich es nicht geschafft habe, all euren Blogs noch einen Weihnachtsbesuch abzustatten. (Zumindest eine "Neujahrs-Blogrunde" möchte ich machen, aber habt bitte etwas Geduld mit mir!)

Ich werde es auch in näherer Zukunft noch nicht schaffen, in meinen üblichen Blog-Rhythmus zurückzukehren. Doch zumindest einen Highlight-Rückblick der allerletzten Wochen möchte ich euch bieten. Ich gehe bei diesem Rückblick im Rückwärtsgang - beginnend bei Weihnachten, in Richtung November-Mitte:

Stressfreies Weihnachtsfest:
Diesmal nur im kleinsten Kreis mit Edi und mir, Jana und unserem Enkelsohn - und nur als "Jause mit Bescherung" angelegt, aber absolut nett, lustig und gemütlich.
 

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Seit 2 Jahrzehnten haben wir keinen Weihnachtsbaum - aber Puppe Amanda darf Weihnachtsfrau spielen.
 
Wir beteiligten uns an einem größeren Gemeinschaftsgeschenk für Jamie, deshalb gab es als Päckchen von uns nur zwei Bilderbücher für ihn (er liebt Bücher) und ein Jamie-Fotobuch für Jana. Diese habe ich kreativ verpackt - aus gesammelten Geschenkpapier-Resten und alten Weihnachts-Zeitschriften bastelte ich Collagen auf Verpackungskarton.
 
 
Bewacht wurden die Päckchen von Schaufensterpuppe / Weihnachtsfrau Amanda und von Hasendame Svenja, die ihre langen Ohren in einer zu kleinen Santa-Mütze versteckt hat, um sich als Weihnachtswichtel zu verkleiden 😅. (Die süße Weihnachtswichtel-Postkarte, die meine Deko ergänzt - siehe oben - habe ich übigens von Tina bekommen 😍.)
 

In meinem vorweihnachtlichen Post erzählte ich euch von drei Weihnachtsmarkt-Besuchen und auch, dass noch ein vierter (mit Brigitte und Peter) kurz vor dem Heiligen Abend auf dem Programm stand. Den mussten wir leider ausfallen lassen, um uns bei den aktuellen niedrigen Temperaturen nicht gesundheitlich zu ruinieren. Stattdessen waren Erkältungsbäder angesagt. Die haben aber zum Glück gut geholfen!

Besuch bei Mimon:
Ein paar andere Advent-Treffen konnten erfreulicherweise wie geplant stattfinden, zum Beispiel das im gemütlich-warmen Zuhause bei unseren Freunden Michael und Monika (zusammen Mi-Mon) und ihren lieben Katzentieren. Unten seht ihr die dreifärbige Glückskatze Saira und den schwarzweißen Kater Punkti. (Die drei übrigen Katzen waren kamerascheu.) 
 
Moni bekochte uns mit köstlichen Rindsrouladen und wir stießen mit dem einen oder anderen Gläschen Sekt auf das Leben an 🥂🍾.
 

 
Schaukelpferd-Übergabe:
Viele Monate hindurch führte der erster Weg unseres Enkelsohnes in unserem Haus schnurstracks zum Schaukelpferd. Wie ich euch in diesem Post von 2023 genauer erzählte, ist das Pferdchen seit etwa 50 Jahren in Familienbesitz. Doch in letzter Zeit interessierte Jamie sich mehr für anderes. Deshalb fragten wir ihn, ob wir es an Emil weitergeben dürfen, und unser Enkel sagte großzügig JA.

Emil ist der ältere Sohn meines Neffen Andi und seiner Frau Anni, und er hat das alte Schaukelpferd gleich in sein Herz geschlossen. Wenn er eines Tages herausgewachsen ist, wartet schon der nächste Rostrosen-Spross darauf - mein jünster Großneffe Jonas:

 

Besuch bei Anita & Family:
Auch ein Besuch bei Anita und Norbert sowie deren Sohn Max klappte noch in der Vorweihnachtszeit. Es gab nicht nur Gutes zu schmausen, wir hatten auch einiges zu zeigen und zu besprechen. Denn erstens habe ich in letzter Zeit vier Fotobücher fertiggestellt*) (zwei zu unserer Weltreise 2024, ein "Jahrbuch 2023" und ein Jamie-Fotobuch) und zweitens haben unsere Freunde vor einigen wenigen Jahren ein Land besucht, das (sofern alles klappt) eines unserer nächsten Reiseziele sein wird.
 
*) Zwei weitere Fotobücher sind noch in Arbeit, möglicherweise kommt ein drittes dazu. Das ist einer der Gründe für mein seltenes Bloggen.


 
Frisur-Veränderung, Outfits 1-3 und neue Stiefletten:
Vielleicht ist euch aufgefallen, dass ich jetzt wieder Stirnfransen trage, aber nicht als Pony, wie früher, sondern mit Seitenscheitel. Ich fand, es war an der Zeit für einen neuen Haarschnitt, und so, wie die Haare derzeit fallen, trage ich sie durchaus gerne mal offen, aber natürlich nur, wenn ich Zeit für ein bisserl "Styling" habe. Im Alltag trage ich sie weiterhin hochgebunden.

Außerdem könnt ihr unten einen genaueren Blick auf die drei bei den oberen Anlässen getragenen Outfits aus meiner Herbst-Winter-Capsule-Wardrobe werfen.
 
 
 
Die Second-Hand-Seidenbluse, die ein Weltreise-Mitbringsel aus New York war, ist von den oben gezeigten das "neueste" Kleidungsstück - mal abgesehen von den Stiefletten: Die sind richtig neu. 
 
Einige von euch wissen, dass ich mit meinen empfindlichen Füßchen Probleme habe, passendes Schuhwerk zu finden. Deshalb kaufte ich mir im Lauf der letzten Jahre dreimal hintereinander quasi die gleichen Stiefletten bei derselben Firma, weil diese einfach perfekt für mich waren. Da ich sie rauf und runter trug (teilweise sogar im Sommer, wenn es kühler war), hielten sie aber natürlich nicht ewig.
 
Die ersten meiner kaputt gegangenen Lieblingsstiefletten bepflanzte ich schon 2019 mit Fetthenne (KLICK zum Foto). Das zweite Paar wird im kommenden Sommer ebenfalls mit Hauswurzen o.ä. bepflanzt werden. Das dritte Paar kann ich noch tragen, es bekam im Vorjahr neue Sohlen und eine sich auftrennende Naht wurde verklebt, aber ich musste an einem Starkregentag im Herbst feststellen, dass es nicht mehr wasserdicht ist. 
 
Und leider gibt es von dieser Firma nun keine ähnlichen Stiefletten mehr, also fing eine mühsame Suche an: Genau so superbequem und zu möglichst vielen Kleidungsstücken passend wie die anderen Stiefletten sollten sie sein. Bei Gabor fand ich schließlich einen geeigneten Ersatz - leider doppelt so teuer wie die ursprünglichen Modelle und mit Sohlen, in denen kleine Kieselsteine hängen bleiben. Aber sie sind bequem und vielseitig zu tragen, das ist das Wichtigste.


Walkingrunden und Fotospaziergang:
Ich unternehme weiterhin häufig Nordic-Walking-Runden, vorzugsweise bei trockenem Wetter - siehe Smartphone-Fotos in der oberen Collage. Die Aufnahmen in den folgenden drei Collagen entstanden jedoch bei einem "richtigen" Fotospaziergang... mit meiner "neuen" Kamera...
 

 
Denn nicht nur meine Lieblingsstiefletten haben den Geist aufgegeben, auch meine gute alte Nikon macht in letzter Zeit heftige Probleme (beim Scharfstellen, bei der Belichtung, beim Blitzen...) Nicht immer, aber so oft, dass ich mich nicht mehr auf den Apparat verlassen kann...

Als wir in Australien die Blue Mountains Tour unternahmen, waren wir ins Gespräch mit einem Mitreisenden gekommen, der mit einer Sony RX10 IV fotografierte. Er war hochzufrieden damit - Sony Kameras haben ja allgemein einen guten Ruf - und ein großer Vorteil dieser High-End-Bridge-Kamera ist das Zoom mit einem Brennweitenbereich von 24 bis 600 Millimetern*). Schon damals begann ich mit dieser Kamera als "Zusatzgerät" bzw. "Reisekamera" zu liebäugeln, um das große Objektiv nicht mehr mitschleppen zu müssen.
 
*) Das entspricht einer ungefähren Kombination aus unserem Reiseobjektiv und unserem schweren "Monsterobjektiv" (Klick zum Blogartikel von 2016, Klick zum Vergleichsfoto). 


 
Die Sony RX10 IV wird nicht mehr erzeugt, aber es gibt refurbishte (also gebrauchte, generalüberholte) Geräte zu einem fairen Preis zu kaufen. Und weil meine Nikon immer mehr Schwierigkeiten machte, schlugen wir bei solch einem "aufpolierten" Teil zu.
 
Die Fotos hier entstanden bei einem Dezember-Spaziergang, bei dem ich die Kamera testete. Ich muss noch hinter manch eine Funktion kommen - einiges klappt schon recht gut, es gab aber auch einige sehr verwackelte oder unscharfe Fotos, ich muss also noch viel üben. 
 
Dass ich den relativ weit entfernten Buchfink (Fringilla coelebs, obere Collage) und den Buntspecht (Dendrocopos major, unten) so scharf und nah draufbekam, finde ich schon mal recht gut. Der Greifvogel auf dem kahlen Baum (vermutlich ein Mäusebussard) war sehr viel weiter entfernt.
 
Buntspecht-Männchen (zu erkennen an dem roten Genickfleck) in Aktion. Seht ihr ihn auch oben auf dem Geäst-Foto? Er befindet sich dort im unteren Bilddrittel ca. mittig bzw. leicht links von der Mitte.

Frühstück im Lille Hus:
Edi hatte eine medizinische Untersuchung in Baden, bei der er nüchtern bleiben musste. Also machten wir aus der Not eine Tugend und fuhren anschließend nach längerer Zeit wieder zum Frühstücken ins Lille Hus nach Teesdorf...

Weil wir an dem Tag früh aufstehen mussten, erlebten wir auch das seltene Vergnügen eines schönen Sonnenaufgangs 😉
 
Hier bekommt man in charmant-skandinavischem Ambiente genussvolle Frühstücksmöglichkeiten geboten. Wir wählten aus der reichhaltigen Menükarte beide das Energy-Frühstück und waren sehr zufrieden damit 😋

Auch die witzigen Schilder kann man im Lille Hus käuflich erwerben.

 
Die Outfits 4-6...
... bringen fruchtige Farben in den Herbst. Solch einen Frischekick brauche ich manchmal, überhaupt wenn die Tage eher grau sind. Das gelbe Shirt ist neu, ich brauchte einen Ersatz für ein zu eng gewordenes Oberteil. (Seit einiger Zeit sitzen viele dieser kleinen Monster namens "Kalorien" in meinem Kleiderschrank und nähen alles enger! 😝😉)
 
Sämtliche anderen Kleidungsstücke und auch die Holzperlenkette kennt ihr bereits, manche (wie den indischen Wickelrock) schon sehr lange. Über die heiß geliebte Blätterhose (die ich im Winter mit Leggings darunter trage) gibt es übrigens etwas zu erzählen - Tina und ich sind nämlich jetzt "Hosenzwillinge" 😁. Mehr darüber demnächst!

Kunst am Bau:
Für alle Kunstinteressierten und für Samis Monday Mural habe ich hier etwas ganz Besonderes. Es ist kein gemaltes Mural, doch Sami hat mir schon signalisiert, dass sie auch Mosaik-Wandbilder gelten lässt. Dieses hier ist das sogenannte Mosaik der fünf Weltteile - es befindet sich in der Wiener Innenstadt an der Fassade des Hauses Kärntner Straße 16:

Das Gebäude wurde in den Jahren 1896/1897 errichtet und war ursprünglich als Wohnhaus gedacht. Noch während der Bauarbeiten traf man eine neue Entscheidung und das Haus wurde zum Hotel Meissl & Schadn umfunktioniert. Die Fassade wurde von Eduard Veith mit Mosaikbildern verziert, die die fünf Weltteile darstellen.

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges erlitt das Gebäude schwere Schäden durch einen Bombentreffer am 12. März 1945, wodurch ein Großteil der Fassade einstürzte. Ein Brand am 11. April führte zu weiteren Zerstörungen, wobei nur die unbeschädigten Mauern stehen blieben. Die Fassade mit den Mosaiken konnte jedoch glücklicherweise restauriert werden. Der Rest des Hauses wurde als Bürohaus wiederaufgebaut, mit eleganten Geschäftslokalen im Erdgeschoss.


Jamies Geburtstag: 
Unser Enkelkind wurde DREI 🥳🎂🎈! Aus diesem Grund gab's im November eine Party mit Freunden und ein paar Familienmitgliedern. Baustellen-Deko (wie auf den Luftballons und der Torte) ist immer noch sehr beliebt bei ihm. 

Auf dem Foto, wo ich draufbin, seht ihr abermals das gelbe Shirt von oben - das Gesamt-Outfit gibt's ein bisschen weiter unten zu sehen.


Mein Geburtstag:
Jamie ist um genau 60 Jahre und eine Woche jünger als ich. Also hatten wir ein paar Tage vor seiner Party im November noch etwas zu feiern. Ich wollte aber kein Fest und keine Päckchen. Als meine Tochter mich fragte, was ich mir wünsche, antwortete ich: "Einen Mädelstag mit dir!"
 
Die orange Steppjacke ist mein Ersatz für die geliebte alte goldgelbe, die bei unserer großen Reise leider schäbig geworden ist und daher nur noch als Gartenjacke o.ä. dient.

Und diesen tollen Mädelstag bekam ich direkt an meinem Geburtstag von Jana, mit einem liebevoll zubereiteten Brunch bei ihr daheim und viel plaudern und lachen. Um 14 Uhr holten wir Jamie vom Kindergarten ab, waren mit ihm in den Donauauen spazieren und haben anschließend noch Fruchtsalat miteinander zubereitet und gegessen. Ich glaube, so einen Tag wünsche ich mir nächstes Jahr wieder 😊❣️
 
Die Stelzenhäuser sind recht luxuriöse Fischerhütten - mit Satelitenschüsseln, Heizung und kleinen Solaranlagen. Unten rechts: Kormorane an der Donau

Outfits 7-9:
Hier seht ihr zwei sehr unterschiedliche Kombinationen mit meinem vor Jahren selbstgefärbten gelben Rock - und dann noch einen legeren Alltagslook mit meinen Lieblingsjeans und der schwarzen, geblümten Kimonojacke. Diese Jeans waren im zurückliegenden Herbst mein am meisten getragenes Kleidungsstück, was ebenfalls mit manch einem anderen zu eng gewordenen Teil zu tun hat.*)
 
*) Es gibt nicht viele Hosen in meinem Schrank, die mir derzeit passen, und auch von den Kleidern und Röcken gehen nur die sehr elastischen... (Dabei trainieren wir 3 x pro Woche intensiv und sind viel zu Fuß unterwegs. Und ja, wir essen genussvoll, aber üblicherweise nur kleine Portionen... Im Moment frustriert mich das etwas...)
 
Ihr seht bei Outfit 7 und 9 auch noch ein weiteren Stieflettenpaar - dies war mein erster Versuch, einen Ersatz für meine Lieblingsstiefletten zu finden. Ich kann sie vor allem an kalten Tagen gut tragen - sie sind ziemlich warm gefüttert - aber ich werde sie wohl niemals so lieben wie die alten. (Bei den oben gezeigten von Gabor sehe ich hingegen gute Chancen.)


Ihr Lieben, nun bin ich bei meinem "Rückblick im Rückwärtsgang" ungefähr in der Novembermitte angelangt. Ich werde versuchen, euch in nicht allzu ferner Zukunft auch noch weitere Highlights vom Herbst 2024 (und vielleicht auch von den Tagen zwischen Weihnachten und Silvester) zu zeigen, denn da gab es einige. 

Das Problem bei einem Leben voller Aktivitäten und schöner Erlebnisse ist, dass nur wenig Zeit bleibt, um darüber zu schreiben... Und noch weniger Zeit, um liebe Blogfreunde so ausgiebig zu besuchen, wie sie es sich verdient hätten... 💓 Ich mache mir keine Illusionen darüber, dass es in nächster Zeit besser wird... SORRY! Mir tut das wirklich Leid, denn ich denke oft an euch!


 
Doch auch wenn ich euch nicht so oft schreiben kann, wie ich gerne würde, wünsche ich euch von Herzen ein wundervolles, gesundes, friedliches und glückliches Neues Jahr!
🍀✨❣️🍾🎈🥂🍀
 

Donnerstag, 9. November 2023

Ausflug auf den Harzberg im August, ein paar Impressionen vom Oktober 2023 und ein paar Film- und Buch-Tipps

Servus ihr Lieben!
🍃🌿🌺🌳🌺🌿🍃
 
Bevor ich heute mit meinen Schilderungen beginne, möchte ich euch etwas fragen: Hat jemand von euch Kontakt zu Nova vom Teneriffa-Blog? Ich mache mir etwas Sorgen um sie, da sie ihre Blogpause vor kurzem beendet hat, aber seit 23. Oktober keine Kommentare mehr auf ihrem Blog freigegeben wurden, was unüblich für Nova ist. Zudem hat sie offensichtlich einige Postings zur Verlinkung vorprogrammiert, aber sie wurden nicht verlinkt und ihre eigenen Linkups wie das "Zitat im Bild" oder das "T in die neue Woche" sind in letzter Zeit nicht erschienen. Wenn jemand von euch etwas weiß, gebt mir bitte Bescheid. 
UPDATE: Dank Arti weiß ich nun "Nova geht es gut, sie hat technische Probleme." Danke für die Info, liebe Arti, das beruhigt mich!
 
Und bei der Gelegenheit frage ich euch auch gleich nach Anni vom Blog I’d Rather B Birdin’: Sie wollte im April dieses Jahres ihre beiden Blogs zusammenlegen und sich danach wieder melden - weiß jemand von euch, wie es ihr geht? Ich drücke in beiden Fällen fest die Daumen, dass alles in Ordnung ist und es ihnen gut geht!

🍃🌿🌺🌳🌺🌿🍃

Nun möchte ich euch mehr über einen Ausflug erzählen, von dem ich euch im zweiten Teil meines Sommerrückblicks eine "Teaser-Collage" zeigte:

Ausflug auf den Harzberg:
Am 23. August vereinbarten Edi und ich einen Ausflug mit meiner Schulfreundin Gaby*), mit der mich viele Abenteuer der Jugendzeit verbinden (unter anderem ein Interrailtrip im Jahr 1981, der so aufregend war, dass man Romane darüber schreiben könnte, und der für uns beide zu einer Art Initiationsreise ins Erwachsenenleben wurde). 
 
*) Regelmäßige LeserInnen meines Blogs erinnern sich vielleicht noch, dass Gaby und ich uns vor etwa 20 Jahren aus den Augen verloren hatten. Im Jahr 2021 konnte ich ihre Adresse mit Hilfe des Meldeamtes herausfinden - seither sind wir wieder in Kontakt. Die ausführlichere Geschichte könnt ihr HIER nachlesen.
 
 🌺🌳🌺
 
Gaby reiste mit der Schnellbahn von Wien nach Baden, von dort holten wir sie mit unserem Auto ab und fuhren weiter nach Bad Vöslau. Dort wanderten wir entlang von Weinbergen ...


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... und über einen Waldlehrpfad ...

... hinauf auf den Harzberg (= resin mountain)*) in Richtung Jubiläumswarte. (Über unsere verschiedenen Ausflüge auf diesen 488 Meter hohen Wienerwald-Berg habe ich euch schon mehrfach erzählt - HIER findet ihr alle meine Harzberg-Postings.)

*) In diesem Wald wurde früher Fichtenharz gewonnen. Naturharz wurde einst vielseitig verwendet, unter anderem in der Medizin, im Schiffbau und in der Malerei als Bindemittel und Firnis. Heute wird es weitestgehend durch Kunstharze ersetzt.

Bei einer Bank im Wald legten wir eine kleine Pause ein und baten Edi, uns zu fotografieren. Die witzige "Fotoserie mit Gesichterschneiden" entstand, weil Gaby beinahe ein Insekt in den Mund geflogen wäre 🐝 und sie das Tier erschrocken mit der Hand wegwedelte. Danach bekamen wir beide einen Lachanfall 😂, und es dauerte eine Weile, bis wir es endlich schafften, ein Cheese-Lächeln aufzusetzen 😁. Danke Gaby, dass ich die lustigen Fotos veröffentlichen darf!  

 

Unser Ziel war wieder das Schutzhaus am Harzberg (inklusive Kängurufarm*) mit einer Aufzuchtstation für die vom Aussterben bedrohten Parma-Kängurus und für Rotnackenkängurus). 

*) Wie wir leider erfahren mussten, haben die Pächter des Schutzhauses nun nach 9 Jahren den Pachtvertrag per Jahresende gekündigt; das Schutzhaus wird geschlossen und die Kängurus abgesiedelt. Die Pächter versichern jedoch auf ihrer Homepage, dass sie sich bemühen werden, einen neuen Standort mit entsprechender Infrastruktur zu finden, an dem die Kängurus wieder besucht werden können.

Zum Zeitpunkt unseres Besuches war das Restaurant aber noch geöffnet und die bei allen Schutzhaus-Besuchern beliebten Beuteltiere noch da. Allerdings handelte es sich um einen heißen Tag und die meisten Kängurus suchten Schutz vor der Sonne, weshalb ich nur zwei von ihnen fotografieren konnte. Außerdem gibt es an zwei Wänden des Hauses Känguru-Murals zu sehen:

 

Neben dem Kängurugehege raschelte es -  und ich entdeckte diese wunderschöne und ziemlich große Westliche Smaragdeidechse ♂ (Lacerta bilineata), deren "Smaragde" auf dem Rücken in der Sonne glitzerten:

Diese Eidechsenart ist zwar in unserer Gegend heimisch, ich habe allerdings bisher erst einmal eine in freier Wildbahn gesehen, nämlich als ich mich im Jahr 2017 mit meiner Tochter im Kurpark von Baden traf. Somit war die Freude über die Sichtung besonders groß.

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Anschließend an die Wanderung beschlossen wir, in der nahe gelegenen Ortschaft Gainfarn ein sehr hübsches Heurigenlokal aufzusuchen. Da das Lokal jedoch noch nicht geöffnet hatte, gab es davor etwas Zeit, um in dem kleinen Dorf spazieren zu gehen. Der Weg schlängelte sich entlang eines Bächleins und Obstbaumwiesen, hübschem Blumenschmuck und malerischen Häusern... 

Besonders entzückt waren wir über die alte und immer noch funktionstüchtige Telefonzelle - heutzutage eine echte Rarität (die meisten Telefonzellen wurden entweder entfernt oder zu offenen Bücherschränken umgewandelt), und auch der Kaugummautomat mit den Ringen darin entlockte uns nostalgische Aahs und Oohs. Was hatten wir uns als Kinder gefreut, wenn wir einen Schilling in den Automaten einwarfen, das Rad drehten - und anstelle von Kaugummis ein billiger Ring herauspurzelte! 😀

 

Dann war es an der Zeit, den Gastgarten im Weingut Herzog aufzusuchen - wir hatten wirklich Glück, dass dieser sehr empfehlenswerte Heurige (mit freundlichem Personal, gutem Essen und feinem Wein) gerade "ausgesteckt" hatte, denn nur dann gibt es dort Restaurantberieb. (Wie ich der Homepage entnehme, ist von 9. bis 19. November ebenfalls wieder ausg'steckt - also falls ihr gerade in der Gegend seid, habt ihr ja vielleicht Lust auf ein gutes Glaserl Wein oder Süßmost und sucht euch dort etwas liebevoll Zubereitetes von der Speisekarte aus.)

Gaby und ich tranken einen "weißen Spritzer"(=Weißweinschorle), Edi einen roten Traubenmost

Nachdem wir angenehm geschmaust und getrunken hatten, fuhren wir wieder in unsere Bezirkshauptstadt zurück und sahen uns zusammen mit Gaby einen weiteren Teil des Fotofestivals in Baden an. Doch davon wird es einen eigenen Blogbeitrag geben. Hier nur ein paar Impressionen vom hübschen Biedermeier-Städtchen Baden, in dem sich einst auch Ludwig van Beethoven sehr zuhause fühlte:

Wir genossen mit Gaby noch einen Kaffee in Baden, dann brachten wir sie zum Bahnhof und sie fuhr zurück nach Wien. Wir freuen uns schon auf weitere Auflüge mit meiner "wiedergefundenen" Freundin! Auf der Heimfahrt fotografierte ich aus dem Auto die folgenden Himmelsblicke:

 
Thema "Trains":
Nicht nur Gaby nimmt gern die Bahn, auch mein Enkelsohn Jamie liebt Züge (fast so sehr wie Bagger 😉) - und so passen die folgenden Fotos gut zur neuester Herausforderung beim Art & Dinner Date - "Trains" von Rain. Ihr seht Jamie einerseits beim selbstvergessenen Spielen mit seinem Duplo-Zug, andererseits haben wir Anfang Oktober einen Bahnhof mit ihm besucht, um "Züge zu schauen". (Das habe ich als kleines Kind mit meinem Vater ebenfalls gern getan - und Jamie war begeistert, überhaupt als ein freundlicher Schaffner aus einem der Züge ausstieg und ihm eine Kinderkarte schenkte!) 

🍂🍃🌿🍁🌳🍁🌿🍃🍂

Gesundheit, Herbstoutfits und Herbst in unserem Garten:
Nun habe ich noch ein paar Ergänzungen zu meinem vorangegangenen Post Herbstimpressionen - und [Blogparade] Dirty Weather. Zunächst herzlichen Dank für all eure Besserungswünsche für meinen lieben Mann. Die Antibiotika scheinen tatsächlich ein bisschen zu greifen, aber so richtig gut geht es ihm immer noch nicht. Für Donnerstag hat er abermals eine Überweisung zu einem Lungenröntgen, und diesmal werde auch ich mich anschließen; ich habe ebenfalls eine Röntgen-Zuweisung bekommen.
 
Apropos: Als ich Edi vorige Woche zum Lungenröntgen begleitete, habe ich abermals ein Outfit aus den Kleidungsstücken gestaltet, die ich in Amstetten (platzsparend eingerollt in einem Rucksack) mitgehabt hatte: Diesmal kombinierte ich den langen weinroten Rock mit dem 3/4-Ärmel-Shirt und zog das Sommerkleid darüber. Kombiniert habe ich das alles noch mit einer (nicht selbst gehäkelten) Jacke, die ich schon sehr lange besitze (und die ihr auch in meiner Header-Collage sehen könnt). Wirkt möglicherweise ein bisschen overdressed für einen Besuch im Röntgeninsitut, aber andererseits kommen wir jetzt sonst ja nicht allzu viel raus, also nütze ich jede Gelegenheit, um meine Herbst-Capsule zu tragen und die Outfits zu fotografieren... 😉
 
 
 
Ich fühle mich zwar nicht so krank wie Edi, aber irgendwas stimmt auch bei mir nicht, denn ich fühle mich jetzt schon so lange (für meine Begriffe) schlapp, kurzatmig und schnell erschöpft, habe häufig Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und gestern Abend kam wieder starkes Halsweh dazu... wie ein grippaler Infekt, der nie wirklich ausbricht, aber auch nicht so richtig verschwindet... Nun, wir werden sehen, wie das weitergeht.

🍂🍃🍁🍃 🍂

Hier habe ich nun - ergänzend zur [Blogparade] Dirty Weather - noch ein paar herbstliche Regenfotos aus unserem Garten:

  

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Ich muss allerdings zugeben, dass es gerade im diesjährigen Oktober - neben einigen Regentagen - viele warme, trockene, fast spätsommerliche Tage gab. Einige unserer Pflanzen - wie der Sommerflieder oder Rosmarin - starteten überhaupt erst im Oktober so richtig mit der Blüte durch, und so viele Schmetterlinge, Bienen und Hummeln, wie ich ab diesem Zeitpunkt in unserem Garten sah, habe ich den gesamten Sommer über nicht gesehen!

Besonders freute ich mich über das eher seltene Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) - von mir liebevoll "Kolibri-Hummel" genannt - und über zahlreiche Admiralfalter (Vanessa atalanta, Syn.: Pyrameis atalanta).

Farblich passend zu den Sommerflieder-Blüten (die leider inzwischen mit den ersten kühleren November-Regentagen verblüht sind) habe ich für heute noch ein letztes Outfit aus meiner Herbst-Capsule Wardrobe für euch - abermals mit der pflaumenvioletten Hose vom vorigen Post, einem ärmellosen Top in zartem Rosa und meiner selbstgefärbten lila Cordjacke:

🍂🍃🌺🌿🍁🌳🍁🌿🌺🍃🍂
Gelesen und gesehen:
Ich nehme mir ja auch in normalen Phasen schon seit Jahren an fast jedem Abend Zeit für eine einstündige Kompressions-Massage mit einem VariLymph-Gerät meiner Beine (was meinem Lipödem samt Venenschwäche definitiv gut tut), und diese Zeit nütze ich zugleich, um dabei fernzusehen oder um zu lesen
 
Nachdem wir nun gesundheitsbedingt weniger als sonst am Gesellschaftsleben teilnehmen, ergeben sich noch mehr Gelegenheiten für solche häuslichen Vergnügungen. Und dabei sind mir (vor allem auf Netflix) ein paar Filme und Serien untergekommen, die ich gerne mit euch teilen möchte, weil sie mich allesamt sehr gut unterhalten haben. Und auch einen Buchtipp habe ich für euch. (Achtung, wenn ihr auf die Links zu den Filmen und Serien klickt - dort wird teilweise gespoilert; ich habe mich bei meinen Kurzbeschreibungen bemüht, das nicht zu tun.)
 
TV-Serien:
 Lupin (2020) - filmSPOT   Lupin (Klick - englischsprachiger Link / Klick - deutschsprachiger Link)
Lupin ist eine französische Fernsehserie, die bislang aus drei Staffeln besteht. Die Serie ist angelehnt an die Abenteuer des Meisterdiebs Arsène Lupin, einer fiktiven literarischen Figur des französischen Schriftstellers Maurice Leblanc aus den Jahren 1905 bis 1935.
 
Der junge Assane Diop und sein Vater leben 1995 als senegalesische Einwanderer in Paris. Als Assane 13 Jahre alt ist, schenkt ihm sein Vater ein Exemplar der Lupin-Kriminalromane. Kurz darauf wird Assane durch eine Intrige zum Waisen. Inspiriert durch die Lupin-Romane versucht Assane im Erwachsenenalter mit den Methoden des Meisterdiebs das Rätsel um den Tod seines Vaters zu lösen.
 
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/d/d6/Bodies_2023_TV_series.jpg   Bodies (Klick - englischsprachiger Link / Klick - deutschsprachiger Link)
Eine Leiche, vier verschiedene Zeitebenen - In der Longharvest Lane, einer kleinen Gasse im Londoner East End, wird die Leiche eines nackten unbekannten Mannes mit einer Schussverletzung im linken Auge gefunden. Wie sich bei der Obduktion der Leiche herausstellt, gibt es keine Austrittswunde des Projektils; von der Kugel fehlt jede Spur.
Dieselbe Leiche taucht gleich vier Mal auf, in vier verschiedenen Jahren: 1890, 1941, 2023 und 2053. Dies führt zu vier verschiedenen polizeilichen Ermittlungen; schließlich gelingt es einer der ermittelnden Personen, mit den anderen in Kontakt zu treten. Gemeinsam müssen sie das Rätsel um eine 150 Jahre umspannende Verschwörung lösen. Doch die Detectives haben ebenfalls das eine oder andere Geheimis, das sie zu hüten versuchen.

Netflix Trailer: Alles Licht, das wir nicht sehen - Kinomeister   Alles Licht, das wir nicht sehen (Miniserie) (Klick - englischsprachiger Link / Klick - deutschsprachiger Link)
Erzählt wird das Leben zweier junger Menschen, die während der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs miteinander zu tun bekommen: Marie-Laure, ein blindes französisches Mädchen, und Werner Pfennig, ein deutscher Bursche, der im Dienst der NS-Diktatur ins französische Saint-Malo bestellt wird. Beide haben in ihrer Kindheit einem Funkamateur zugehört, der auf der Kurzwelle eine Sendung produzierte, die Kinder informieren und bilden sollte. Der Funker, der diese Sendungen machte, nannte sich, „Der Professor“ - und es handelt sich dabei (wie sie erst erfährt, als sie ihn kennenlernt) um Maries Onkel. Während des Krieges ist es Werners Aufgabe, feindliche Funker auszuspionieren, die dann von anderen Nazis hingerichtet werden. Als er in Frankreich stationiert wird, hört er, dass Marie-Laure die Sendungen ihres Onkels weiterführt. Sein Vorgesetzter zwingt Werner, die Funkerin ausfindig zu machen - und das ist nicht die einzge Gefahr, die Marie droht.
 
Spielfilme:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/3/3b/The_Fundamentals_of_Caring_poster.jpg   Umweg nach Hause  
(Originaltitel: The Fundamentals of Caring) - (Klick - englischsprachiger Link / Klick - deutschsprachiger Link)
Roadmovie aus dem Jahr 2016 - Nach einigen Schicksalsschlägen trifft Ben Benjamin, ein Schriftsteller, der nicht mehr schreiben kann, den Entschluss, einen Pflegekurs zu belegen. Sein erster Patient ist der 18-jährige Trevor, der unter Muskeldystrophie Duchenne leidet und einen sehr schrägen, schwarzen Humor besitzt. Die zwei Männer kommen einander näher und beschließen einen Road Trip durch die westlichen Bundesstaaten der USA zu unternehmen. Während ihrer Reise nehmen sie unter anderem die abenteuerlustige Autostopperin Dot mit, was für das Leben aller Protagonisten zu Veränderungen führt.
 
 
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/5/53/Kodachrome_film_poster.jpg   Kodachrome (Klick - englischsprachiger Link / Klick - deutschsprachiger Link)
Noch ein Roadmovie - aus dem Jahr 2017: Matt Ryder hat seit Ewigkeiten keinen Kontakt mehr zu seinem Vater Ben, einem einstmals draufgängerischen Foto-Journalisten. Matt ist völlig überrumpelt, als eines Tages Zoe Barnes, die Pflegerin / Assistentin seines Vaters, bei ihm auftaucht und ihm eröffnet, dass Ben Krebs im Endstadium hat. Doch Ben hat sich zeitlebens mehr für seine Arbeit als Fotograf interessiert als für seine Familie - deshalb lässt Matt der nahende Tod seines Vaters zunächst relativ kalt, und ebenso dessen Wunsch, quer durch die USA zu fahren, um seine letzten Kodachrome-Fotos entwickeln zu lassen. Andererseits: Matt steht kurz davor, seinen Job bei einer Plattenfirma zu verlieren. Und ausgerechnet Bens Manager könnte ihm helfen, doch noch einen Coup zu landen …
 
 
Buchtipp:

https://m.media-amazon.com/images/I/51HUjmF0DAL._SL500_.jpg  Das strömende Grab - Ein Fall für Cormoran Strike (Originaltitel: The Running Grave)

Es hat sich vermutlich schon herumgesprochen, dass Robert Galbraith das Pseudonym der "Harry Potter"-Autorin Joan K. Rowling ist. Und Frau Rowling kann nicht nur Spannung in der Magischen Welt erzeugen, sie ist auch atemberaubend gut als Thriller-Autorin. Die Cormoran-Strike-Reihe besteht mittlerweile aus 7 Bänden. Ich habe sie alle verschlungen. Ihr bisher letzter Band ist in meinen Augen ihr bester - und ein absoluter Nägelbeisser. Obwohl das Buch 1.297 Seiten stark ist, hatte ich es in vier oder fünf Tagen durch, weil ich einfach nicht aufhören konnte.

Mehr zum Inhalt (Verlagsbeschreibung):
Privatermittler Cormoran Strike wird von einem besorgten Vater kontaktiert, dessen Sohn Will sich im ländlichen Norfolk einer undurchsichtigen Glaubensgemeinschaft angeschlossen hat. Die Universal Humanitarian Church ist nach außen hin eine friedfertige Organisation, die sich für eine bessere Welt einsetzt. Doch Strike entdeckt bald, dass unter der harmlosen Oberfläche böse Machenschaften und unerklärte Todesfälle lauern. Um Will zu retten, reist Strikes Geschäftspartnerin Robin Ellacott nach Norfolk, um sich der Sekte anzuschließen und inkognito unter den Mitgliedern zu leben. Doch sie ist nicht auf die Gefahren vorbereitet, die sie dort erwarten, geschweige denn auf den Preis, den sie wird zahlen müssen … 

Wie bereits erwähnt, ist "Das strömende Grab" der 7. Band der Reihe. Man kann dieses Buch auch lesen, ohne seine Vorgänger zu kennen, aber ich fände es schade. Ich habe im Lauf der Serie eine immer stärker werdende "Beziehung" zu den Hauptprotagonisten aufgebaut, und ich denke, es würde mir etwas fehlen, wäre das nicht der Fall. Hier kommt ihr zu den Cormoran Strike Büchern in der richtigen Reihenfolge. (Englischsprachiger Wikipedia-Link zur Buchserie - KLICK). Einige der Cormoran-Strike-Bände wurden übrigens auch spannend verfilmt - hier der englischsprachige Wikipedia-Link dazu.)

🌺🌿🍁🌳🍁🌿🌺

 

Vielleicht ist bei meinen Tipps ja auch etwas für euch dabei. Gebt mir Bescheid, falls ja. Ich danke euch für euer Interesse!


Alles Liebe und herzliche Rostrosengrüße, 
 eure   T  r  a  u  d  e

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