Servus ihr Lieben!
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Bevor ich heute mit meinen Schilderungen beginne, möchte ich euch etwas fragen: Hat jemand von euch Kontakt zu Nova vom Teneriffa-Blog? Ich mache mir etwas Sorgen um sie, da sie ihre Blogpause vor kurzem beendet hat, aber seit 23. Oktober keine Kommentare mehr auf ihrem Blog freigegeben wurden, was unüblich für Nova ist. Zudem hat sie offensichtlich einige Postings zur Verlinkung vorprogrammiert, aber sie wurden nicht verlinkt und ihre eigenen Linkups wie das "Zitat im Bild" oder das "T in die neue Woche" sind in letzter Zeit nicht erschienen. Wenn jemand von euch etwas weiß, gebt mir bitte Bescheid. UPDATE: Dank Arti weiß ich nun "Nova geht es gut, sie hat technische Probleme." Danke für die Info, liebe Arti, das beruhigt mich!
Und bei der Gelegenheit frage ich euch auch gleich nach Anni vom Blog I’d Rather B Birdin’: Sie wollte im April dieses Jahres ihre beiden Blogs zusammenlegen und sich danach wieder melden - weiß jemand von euch, wie es ihr geht? Ich drücke in beiden Fällen fest die Daumen, dass alles in Ordnung ist und es ihnen gut geht! 🍃🌿🌺🌳🌺🌿🍃
Nun möchte ich euch mehr über einen Ausflug erzählen, von dem ich euch im zweiten Teil meines Sommerrückblicks eine "Teaser-Collage" zeigte:
Am 23. August vereinbarten Edi und ich einen Ausflug mit meiner Schulfreundin Gaby*), mit der mich viele Abenteuer der Jugendzeit verbinden (unter anderem ein Interrailtrip im Jahr 1981, der so aufregend war, dass man Romane darüber schreiben könnte, und der für uns beide zu einer Art Initiationsreise ins Erwachsenenleben wurde).
*) Regelmäßige LeserInnen meines Blogs erinnern sich vielleicht noch, dass Gaby und ich uns vor etwa 20 Jahren aus den Augen verloren hatten. Im Jahr 2021 konnte ich ihre Adresse mit Hilfe des
Meldeamtes herausfinden - seither sind wir wieder in Kontakt. Die ausführlichere Geschichte könnt ihr HIER nachlesen.
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Gaby reiste mit der Schnellbahn von Wien nach Baden, von dort holten wir sie mit unserem Auto ab und fuhren weiter nach Bad Vöslau. Dort wanderten wir entlang von Weinbergen ...
[Dieser Beitrag kann Werbung enthalten - durch Links zu externen Seiten, desweiteren durch Fotos, Orts-,
Firmen-, Lokal- und Produktnennungen... - die ohne Sponsoring, ohne Auftrag und ohne Bezahlung erfolgt.]
... und über einen Waldlehrpfad ...
... hinauf auf den Harzberg (= resin mountain)*) in Richtung Jubiläumswarte. (Über unsere verschiedenen Ausflüge auf diesen 488 Meter hohen Wienerwald-Berg habe ich euch schon mehrfach erzählt - HIER findet ihr alle meine Harzberg-Postings.)
*) In diesem Wald wurde früher Fichtenharz gewonnen. Naturharz wurde einst vielseitig verwendet, unter anderem in der Medizin, im Schiffbau und in der Malerei als Bindemittel und Firnis. Heute wird es weitestgehend durch Kunstharze ersetzt.
Bei einer Bank im Wald legten wir eine kleine Pause ein und baten Edi,
uns zu fotografieren. Die witzige "Fotoserie mit Gesichterschneiden" entstand,
weil Gaby beinahe ein Insekt in den Mund geflogen wäre 🐝 und sie das
Tier erschrocken mit der Hand wegwedelte. Danach bekamen wir beide einen
Lachanfall 😂, und es dauerte eine Weile, bis wir es endlich schafften, ein Cheese-Lächeln aufzusetzen 😁. Danke Gaby, dass ich die lustigen Fotos
veröffentlichen darf!

Unser Ziel war wieder das Schutzhaus am Harzberg (inklusive Kängurufarm*) mit einer Aufzuchtstation für die vom Aussterben bedrohten Parma-Kängurus und für Rotnackenkängurus).
*) Wie wir leider erfahren mussten, haben die Pächter des Schutzhauses nun nach 9 Jahren den Pachtvertrag per Jahresende gekündigt; das Schutzhaus wird geschlossen und die Kängurus abgesiedelt. Die Pächter versichern jedoch auf ihrer Homepage, dass sie sich bemühen werden, einen neuen Standort mit entsprechender Infrastruktur zu finden, an dem die Kängurus wieder besucht werden können.
Zum Zeitpunkt unseres Besuches war das Restaurant aber noch geöffnet und die bei allen Schutzhaus-Besuchern beliebten Beuteltiere noch da. Allerdings handelte es sich um einen heißen Tag und die meisten Kängurus suchten Schutz vor der Sonne, weshalb ich nur zwei von ihnen fotografieren konnte. Außerdem gibt es an zwei Wänden des Hauses Känguru-Murals zu sehen:

Neben dem Kängurugehege raschelte es - und ich entdeckte diese wunderschöne und ziemlich große Westliche Smaragdeidechse ♂ (Lacerta bilineata), deren "Smaragde" auf dem Rücken in der Sonne glitzerten:

Diese Eidechsenart ist zwar in unserer Gegend heimisch, ich habe allerdings bisher erst einmal eine in freier Wildbahn gesehen, nämlich als ich mich im Jahr 2017 mit meiner Tochter im Kurpark von Baden traf. Somit war die Freude über die Sichtung besonders groß.
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Anschließend an die Wanderung beschlossen wir, in der nahe gelegenen Ortschaft Gainfarn ein sehr hübsches Heurigenlokal aufzusuchen. Da das Lokal jedoch noch nicht geöffnet hatte, gab es davor etwas Zeit, um in dem kleinen Dorf spazieren zu gehen. Der Weg schlängelte sich entlang eines Bächleins und Obstbaumwiesen, hübschem Blumenschmuck und malerischen Häusern...

Besonders entzückt waren wir über die alte und immer noch funktionstüchtige Telefonzelle - heutzutage eine echte Rarität (die meisten Telefonzellen wurden entweder entfernt oder zu offenen Bücherschränken umgewandelt), und auch der Kaugummautomat mit den Ringen darin entlockte uns nostalgische Aahs und Oohs. Was hatten wir uns als Kinder gefreut, wenn wir einen Schilling in den Automaten einwarfen, das Rad drehten - und anstelle von Kaugummis ein billiger Ring herauspurzelte! 😀

Dann war es an der Zeit, den Gastgarten im Weingut Herzog aufzusuchen - wir hatten wirklich Glück, dass dieser sehr empfehlenswerte Heurige (mit freundlichem Personal, gutem Essen und feinem Wein) gerade "ausgesteckt" hatte, denn nur dann gibt es dort Restaurantberieb. (Wie ich der Homepage entnehme, ist von 9. bis 19. November ebenfalls wieder ausg'steckt - also falls ihr gerade in der Gegend seid, habt ihr ja vielleicht Lust auf ein gutes Glaserl Wein oder Süßmost und sucht euch dort etwas liebevoll Zubereitetes von der Speisekarte aus.)
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Gaby und ich tranken einen "weißen Spritzer"(=Weißweinschorle), Edi einen roten Traubenmost
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Nachdem wir angenehm geschmaust und getrunken hatten, fuhren wir wieder in unsere Bezirkshauptstadt zurück und sahen uns zusammen mit Gaby einen weiteren Teil des Fotofestivals in Baden an. Doch davon wird es einen eigenen Blogbeitrag geben. Hier nur ein paar Impressionen vom hübschen Biedermeier-Städtchen Baden, in dem sich einst auch Ludwig van Beethoven sehr zuhause fühlte:
Wir genossen mit Gaby noch einen Kaffee in Baden, dann brachten wir sie zum Bahnhof und sie fuhr zurück nach Wien. Wir freuen uns schon auf weitere Auflüge mit meiner "wiedergefundenen" Freundin! Auf der Heimfahrt fotografierte ich aus dem Auto die folgenden Himmelsblicke:
Thema "Trains":
Nicht nur Gaby nimmt gern die Bahn, auch
mein Enkelsohn Jamie liebt Züge (fast so sehr wie Bagger 😉) - und so passen die folgenden Fotos gut zur neuester Herausforderung beim
Art & Dinner Date - "Trains" von Rain. Ihr seht Jamie einerseits beim
selbstvergessenen Spielen mit seinem Duplo-Zug, andererseits haben wir Anfang Oktober
einen Bahnhof mit ihm besucht, um "Züge zu schauen". (Das habe ich als kleines Kind mit meinem Vater ebenfalls gern getan - und Jamie war begeistert, überhaupt als ein
freundlicher Schaffner aus einem der Züge ausstieg und ihm eine Kinderkarte schenkte!)
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Gesundheit, Herbstoutfits und Herbst in unserem Garten:
Nun habe ich noch ein paar Ergänzungen zu meinem vorangegangenen Post
Herbstimpressionen - und [Blogparade] Dirty Weather. Zunächst
herzlichen Dank für all eure
Besserungswünsche für meinen lieben Mann. Die Antibiotika scheinen tatsächlich ein bisschen zu greifen, aber
so richtig gut geht es ihm immer noch nicht. Für Donnerstag hat er abermals eine Überweisung zu einem
Lungenröntgen, und
diesmal werde auch ich mich anschließen; ich habe ebenfalls eine Röntgen-Zuweisung bekommen.
Apropos: Als ich Edi vorige Woche zum Lungenröntgen begleitete, habe ich abermals ein Outfit aus den Kleidungsstücken gestaltet, die ich in Amstetten (platzsparend eingerollt in einem Rucksack) mitgehabt hatte: Diesmal kombinierte ich den langen weinroten
Rock mit dem 3/4-Ärmel-Shirt und zog das Sommerkleid darüber. Kombiniert
habe ich das alles noch mit einer (nicht selbst gehäkelten) Jacke, die ich schon sehr lange besitze (und die ihr auch in meiner Header-Collage sehen könnt). Wirkt möglicherweise ein bisschen overdressed für einen Besuch im Röntgeninsitut, aber andererseits kommen wir jetzt sonst ja nicht allzu viel raus, also nütze ich jede Gelegenheit, um meine Herbst-Capsule zu tragen und die Outfits zu fotografieren... 😉
Ich fühle mich zwar nicht so krank wie Edi, aber irgendwas stimmt auch bei mir nicht, denn ich fühle mich jetzt schon so lange (für meine Begriffe) schlapp, kurzatmig und schnell erschöpft, habe häufig Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und gestern Abend kam wieder starkes Halsweh dazu... wie ein grippaler Infekt, der nie wirklich ausbricht, aber auch nicht so richtig verschwindet... Nun, wir werden sehen, wie das weitergeht.
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Ich
muss allerdings zugeben, dass es gerade im diesjährigen Oktober - neben
einigen Regentagen - viele warme, trockene, fast spätsommerliche Tage gab.
Einige unserer Pflanzen - wie der Sommerflieder oder Rosmarin - starteten überhaupt
erst im Oktober so richtig mit der Blüte durch, und so viele Schmetterlinge, Bienen
und Hummeln, wie ich ab diesem Zeitpunkt in unserem Garten sah, habe ich
den gesamten Sommer über nicht gesehen!
Besonders freute ich mich über das eher seltene Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) - von mir liebevoll "Kolibri-Hummel" genannt - und über zahlreiche Admiralfalter (Vanessa atalanta, Syn.: Pyrameis atalanta).

Farblich passend zu den Sommerflieder-Blüten (die leider inzwischen mit den ersten kühleren November-Regentagen verblüht sind) habe ich für heute noch ein letztes Outfit aus meiner Herbst-Capsule Wardrobe für euch - abermals mit der pflaumenvioletten Hose vom vorigen Post, einem ärmellosen Top in zartem Rosa und meiner selbstgefärbten lila Cordjacke:
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Gelesen und gesehen:
Nachdem wir nun gesundheitsbedingt weniger als sonst am Gesellschaftsleben teilnehmen, ergeben sich noch mehr Gelegenheiten für solche häuslichen Vergnügungen. Und dabei sind mir (vor allem auf Netflix) ein paar Filme und Serien untergekommen, die ich gerne mit euch teilen möchte, weil sie mich allesamt sehr gut unterhalten haben. Und auch einen Buchtipp habe ich für euch. (Achtung, wenn ihr auf die Links zu den Filmen und Serien klickt - dort wird teilweise gespoilert; ich habe mich bei meinen Kurzbeschreibungen bemüht, das nicht zu tun.)
TV-Serien:
Lupin (Klick - englischsprachiger Link / Klick - deutschsprachiger Link)
Lupin ist eine französische Fernsehserie, die bislang aus drei Staffeln besteht. Die Serie ist angelehnt an die Abenteuer des Meisterdiebs Arsène Lupin, einer fiktiven literarischen Figur des französischen Schriftstellers Maurice Leblanc aus den Jahren 1905 bis 1935.
Der junge Assane Diop und sein Vater leben 1995 als senegalesische Einwanderer in Paris. Als Assane 13 Jahre alt ist, schenkt ihm sein Vater ein Exemplar der Lupin-Kriminalromane. Kurz darauf wird Assane durch eine Intrige zum Waisen. Inspiriert durch die Lupin-Romane versucht Assane im Erwachsenenalter mit den Methoden des Meisterdiebs das Rätsel um den Tod seines Vaters zu lösen.
Bodies (Klick - englischsprachiger Link / Klick - deutschsprachiger Link)
Eine Leiche, vier verschiedene Zeitebenen - In der Longharvest Lane, einer kleinen Gasse im Londoner East End, wird die Leiche eines nackten unbekannten Mannes mit einer Schussverletzung im linken Auge gefunden. Wie sich bei der Obduktion der Leiche herausstellt, gibt es keine Austrittswunde des Projektils; von der Kugel fehlt jede Spur.
Dieselbe Leiche taucht gleich vier Mal auf, in vier verschiedenen Jahren: 1890, 1941, 2023 und 2053. Dies führt zu vier verschiedenen polizeilichen Ermittlungen; schließlich gelingt es einer der ermittelnden Personen, mit den anderen in Kontakt zu treten. Gemeinsam müssen sie das Rätsel um eine 150 Jahre umspannende Verschwörung lösen. Doch die Detectives haben ebenfalls das eine oder andere Geheimis, das sie zu hüten versuchen.
Alles Licht, das wir nicht sehen (Miniserie) (Klick - englischsprachiger Link / Klick - deutschsprachiger Link)
Erzählt wird das Leben zweier junger Menschen, die während der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs miteinander zu tun bekommen: Marie-Laure, ein blindes französisches Mädchen, und Werner Pfennig, ein deutscher Bursche, der im Dienst der NS-Diktatur ins französische Saint-Malo bestellt wird. Beide haben in ihrer Kindheit einem Funkamateur zugehört, der auf der Kurzwelle eine Sendung produzierte, die Kinder informieren und bilden sollte. Der Funker, der diese Sendungen machte, nannte sich, „Der Professor“ - und es handelt sich dabei (wie sie erst erfährt, als sie ihn kennenlernt) um Maries Onkel. Während des Krieges ist es Werners Aufgabe, feindliche Funker auszuspionieren, die dann von anderen Nazis hingerichtet werden. Als er in Frankreich stationiert wird, hört er, dass Marie-Laure die Sendungen ihres Onkels weiterführt. Sein Vorgesetzter zwingt Werner, die Funkerin ausfindig zu machen - und das ist nicht die einzge Gefahr, die Marie droht.
Spielfilme:
Umweg nach Hause (Originaltitel:
The Fundamentals of Caring) - (
Klick -
englischsprachiger Link / Klick - deutschsprachiger Link)
Roadmovie aus dem Jahr 2016 - Nach einigen Schicksalsschlägen trifft Ben Benjamin, ein Schriftsteller, der nicht mehr schreiben kann, den Entschluss,
einen Pflegekurs zu belegen. Sein erster Patient ist der 18-jährige Trevor, der unter Muskeldystrophie Duchenne
leidet und einen sehr schrägen, schwarzen Humor besitzt. Die zwei Männer kommen einander näher und beschließen einen Road Trip durch die westlichen Bundesstaaten der USA
zu unternehmen. Während ihrer Reise nehmen sie unter anderem die abenteuerlustige Autostopperin Dot mit, was für das Leben aller Protagonisten zu Veränderungen führt.
Kodachrome (
Klick -
englischsprachiger Link / Klick - deutschsprachiger Link)
Noch ein Roadmovie - aus dem Jahr 2017: Matt Ryder hat seit Ewigkeiten keinen Kontakt mehr zu seinem Vater Ben, einem einstmals draufgängerischen Foto-Journalisten. Matt ist völlig überrumpelt, als eines Tages Zoe Barnes, die Pflegerin / Assistentin seines Vaters, bei ihm auftaucht und ihm eröffnet, dass Ben Krebs im Endstadium hat. Doch Ben hat sich zeitlebens mehr für seine Arbeit als Fotograf interessiert als für seine Familie - deshalb lässt Matt der nahende Tod seines Vaters zunächst relativ kalt, und ebenso dessen Wunsch,
quer durch die USA zu fahren, um seine letzten Kodachrome-Fotos
entwickeln zu lassen. Andererseits: Matt steht kurz davor, seinen Job bei einer Plattenfirma
zu verlieren. Und ausgerechnet Bens Manager könnte ihm helfen, doch noch
einen Coup zu landen …
Buchtipp:
Das strömende Grab - Ein Fall für Cormoran Strike (Originaltitel: The Running Grave)
Es hat sich vermutlich schon herumgesprochen, dass Robert Galbraith das Pseudonym der "Harry Potter"-Autorin Joan K. Rowling ist. Und Frau Rowling kann nicht nur Spannung in der Magischen Welt erzeugen, sie ist auch atemberaubend gut als Thriller-Autorin. Die Cormoran-Strike-Reihe besteht mittlerweile aus 7 Bänden. Ich habe sie alle verschlungen. Ihr bisher letzter Band ist in meinen Augen ihr bester - und ein absoluter Nägelbeisser. Obwohl das Buch 1.297 Seiten stark ist, hatte ich es in vier oder fünf Tagen durch, weil ich einfach nicht aufhören konnte.
Mehr zum Inhalt (Verlagsbeschreibung):
Privatermittler Cormoran Strike wird von einem
besorgten Vater kontaktiert, dessen Sohn Will sich im ländlichen
Norfolk einer undurchsichtigen Glaubensgemeinschaft angeschlossen hat.
Die Universal Humanitarian Church ist nach außen hin eine
friedfertige Organisation, die sich für eine bessere Welt einsetzt. Doch
Strike entdeckt bald, dass unter der harmlosen Oberfläche böse
Machenschaften und unerklärte Todesfälle lauern.
Um Will zu retten, reist Strikes Geschäftspartnerin Robin Ellacott
nach Norfolk, um sich der Sekte anzuschließen und inkognito unter den
Mitgliedern zu leben. Doch sie ist nicht auf die Gefahren vorbereitet,
die sie dort erwarten, geschweige denn auf den Preis, den sie wird
zahlen müssen …
Wie bereits erwähnt, ist "Das strömende Grab" der 7. Band der Reihe. Man kann dieses Buch auch lesen, ohne seine Vorgänger zu kennen, aber ich fände es schade. Ich habe im Lauf der Serie eine immer stärker werdende "Beziehung" zu den Hauptprotagonisten aufgebaut, und ich denke, es würde mir etwas fehlen, wäre das nicht der Fall. Hier kommt ihr zu den Cormoran Strike Büchern in der richtigen Reihenfolge. (Englischsprachiger Wikipedia-Link zur Buchserie - KLICK). Einige der Cormoran-Strike-Bände wurden übrigens auch spannend verfilmt - hier der englischsprachige Wikipedia-Link dazu.)
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Vielleicht ist bei meinen Tipps ja auch etwas für euch dabei. Gebt mir Bescheid, falls ja. Ich danke euch für euer Interesse!
Alles Liebe und herzliche Rostrosengrüße,
eure T r a u d e
Rostrose auf Facebook
Gerne verlinke ich passende Beiträge bei folgenden Linkparties:
Mosaic Monday,
Monday Mural,
T Stands For Tuesday, Artis Schilderwald,
My Corner of the World,
All Seasons,
Naturdonnerstag,
Thursday Art Date,
Friday Face OFF,
Saturday's Critters,
Gartenglück-Linkparty,
I’d Rather B Birdin’,
Garden Affair,
Novas Linkups - wie
Glockentürme oder
T in die neue Woche, Heidis Aktion Himmelsblick, Colour-Energy,
Ich seh rot oder
Close to the Ground,
All good things are blue,
Mein Freund, der Baum