Mittwoch, 14. September 2016

A New Life #9 - Wasser ist Leben Teil 1

✿ Servus, ihr lieben neuen und treuen LeserInnen!✿
♥∗✿≫✿≪✿∗♥



Vielen Dank für eure lieben Kommentare zu meinem vorigen Post über
 unseren Tag als Hochzeitsfotografen bei der wunderschönen Black-&-White-Hochzeit und  
"Herzlich willkommen!"
  zum neunten Teil der Aktion A New Life! Ich danke euch sehr für alle Verlinkungen, mit
welchen ihr in den vergangenen acht Linkups zu einer besseren Welt beigetragen habt! Heute
und die folgenden zwei Wochen hindurch habt ihr dazu abermals Gelegenheit!






Heute geht es um ein Thema, das eigentlich auch gut in den Hochsommer gepasst hätte, wo wir 
unsere Gartenpflanzen häufiger als sonst gießen, gern mal ins Schwimmbad gehen oder gar in 
den eigenen Pool oder Gartenteich springen, im Meer planschen und auch viel mehr trinken als in 
den kühleren Monaten. Doch im heurigen Sommer habe ich mir nicht nur eine Beinahe-Blogpause
 gegönnt, sondern auch bei ANL eine Phase, in der ich nicht so viel recherchieren musste. ;o)
Und ich habe mir sagen lassen, dass in manchen Teilen Deutschlands der "richtige" Sommer
ohnehin erst spät gekommen ist... also passt das Thema auch jetzt noch, denke ich.

♥∗✿≫✿≪✿∗♥

A short English summary of this post:
Today the A-New-Life theme is WATER. It is vitally important and valuable, but not all people have 
access to clean drinking water: Although three-quarters of Earth's surface is covered with water, only
  3 percent of the total water reserve is clean fresh water. Therefore, we should learn to use water
  consciously and not to waste. 
Hugs, Traude  






Nun geht’s jedenfalls wieder mit voller Wasserkraft weiter ;o)) Dafür habe ich nicht nur einiges 
Wissenswertes über Wasser herausgefunden sondern auch zahlreiche Collagen des Elements H2O 
in seiner großen Vielfalt zusammengestellt: Wasser in der Natur und im städtischen Raum, Regen-
tropfen und Wolken, Meere und Flüsse, Seen und Pfützen … Und damit es nicht zuuu viel Lesestoff 
auf einmal ist, habe ich den Beitrag halbiert und es wird im Oktober den zweiten Teil davon geben!





Was die meisten von uns bereits wissen:
Ohne Wasser könnten Menschen, Tiere oder Pflanzen nicht existieren, es gehört zu den wertvollsten 
Ressourcen auf unserem Planeten. Der Mensch besteht zu rund 70% aus Wasser – bei einem 75 kg 
schweren Menschen sind das also ca. 50 kg Wasser. Durch Ausatmen, auf der Toilette und durch
Schwitzen gehen jeden Tag durchschnittlich 2-3 Liter dieser Flüssigkeitsmenge verloren, und diese 
Menge müssen wir täglich durch Getränke und Speisen wieder aufnehmen. 






Auch die Erdoberfläche ist zu etwa drei Vierteln mit Wasser bedeckt. Wer nun aber meint, 
dass damit wohl genug Trinkwasser für alle vorhanden sein müsste, liegt leider falsch. Denn 
94% dieses Wassers ist Salzwasser in den Ozeanen. 4% finden sich als Grundwasser im Boden,
 1,7% als Eis in den polaren Eiskappen und 0,3% als Süßwasser in Flüssen und Seen. Nur etwa 
3 Prozent des gesamten Wasservorrates dieser Erde ist sauberes, ohne Gesundheitsschäden 
trinkbares Süßwasser. Aber auch das ist nur für einen geringen Teil der Menschheit zugänglich.





In manchen Ländern - vor allem dort, wo man nur einen Wasserhahn oder eine Spülung 
betätigen muss (wie hier bei uns in einer durch Alpenwasser versorgten Region) - wird auf sehr 
„selbstverständliche“ Weise mit Wasser umgegangen. Schon als Kind hat es mich schockiert, 
dass wir in Österreich mit wertvollstem Hochquellwasser die Toiletten spülen. Meiner Meinung 
nach müsste es separate Leitungen für Trinkwasser und für Nutzwasser geben. 

Aber auch wenn ich gewissen Menschen dabei zusehe, wie sie einen Wasserhahn zum 
Händewaschen so lange aufgedreht lassen, als würden sie eine Badewanne anfüllen wollen (und 
außerdem so viel Seife aus dem Spender quetschen, dass es ebenfalls für ein Vollbad reichen 
würde), krampft sich etwas in mir zusammen. 






Während meiner / unserer Reisen wurde mir sehr früh schon klar, dass es nicht viele Länder gibt, 
wo man das Wasser einfach so aus der Leitung trinken kann. In manchen ist es bakterienverseucht,
 in anderen kommt salziges Wasser aus dem Hahn und in einigen Ländern schmeckt es dermaßen
nach Chlor, dass wir verwöhnten Hochquell-Österreicher es als schlichtweg ungenießbar 
empfinden.

In einigen Ländern Afrikas oder Asiens gibt es für manche Menschen keinen oder kaum 
einen Zugang zu sauberem Trinkwasser: Rund 500 Millionen Menschen leben in Ländern, in denen 
Wasser knapp ist. Manchen von ihnen stehen höchstens 2,5 Liter Wasser pro Tag und Person zur 
Verfügung! Viele sind auf Flüsse, Seen, Bäche oder Tümpel angewiesen, die noch dazu häufig durch 
industrielle Verschmutzung, achtlos ins Wasser geworfene Abfälle oder mangelhafte Kanalisations-
versorgung verseucht sind. Die Folgen können fatal sein: Mindestens die Hälfte aller Krankheiten in 
den Entwicklungsländern (z. B. Durchfall, Cholera, Typhus, Billharziose, Wurmbefall oder Augen-
krankheiten) sind auf verschmutztes Wasser zurückzuführen . 





Der Satz ist so wichtig, dass ich ihn noch einmal aufschreiben möchte: Manchen Menschen
 stehen nur 2,5 Liter Wasser pro Tag und Person zur Verfügung... Zum Vergleich: In Österreich
 oder Deutschland verbraucht jeder Mensch im Schnitt 130 Liter Trinkwasser pro Tag - aber 
längst nicht nur zum Trinken! 

(In Wirklichkeit sind es rund 5.000 Liter Wasser, die jedem zugerechnet werden müssten, 
denn der größte Teil davon – über zwei Drittel – steckt in der Herstellung der Produkte, die wir 
täglich konsumieren. Aber nehmen wir einfach mal die statistischen Zahlen, die sich auf Kochen, 
Trinken, Baden, WC, Putzen, Wäschewaschen ... beschränken. Dann sind es die besagten
130 Liter Trinkwasser ...)





Der weltweite Wasserverbrauch hat sich zwischen 1940 und 1990 vervierfacht; die Weltbevölkerung
hat sich im gleichen Zeitraum jedoch "nur" verdoppelt. Die gute Nachricht lautet: Seit 1990 hat sich der
Pro-Kopf-Verbrauch wieder um etwa 11 Prozent verringert, es scheint also doch bereits ein gewisses
Umweltbewusstsein in den Köpfen der Menschen Platz zu finden, und außerdem gibt es mittlerweile
sparsamere Waschmaschinen und Geschirrspülgeräte als früher. Das wirkt sich natürlich auch aus.





Nun werden einige von euch vielleicht zu bedenken geben, dass wir den Menschen in den
wasserknappen Regionen nicht helfen, wenn wir hier Wasser zu sparen beginnen. Klar, es hätte
den hungernden Kindern in Biafra oder Indien auch nicht geholfen, wenn ich seinerzeit immer
meinen Teller leer gegessen hätte. (Haben euch eure Eltern einst auch von den armen, hungernden
Kindern erzählt, wenn ihr nicht aufessen wolltet?) Ob sinnvoll, pädagogisch wertvoll oder nicht -
ein gewisses Bewusstsein dafür, dass es nicht jedem so gut geht, hat sich durch diese Aussage
meiner Eltern jedenfalls in mir gebildet.


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Und ich behaupte außerdem mal, es ist nicht gesichert, dass Wasser uns "für immer" in so selbst-
verständlicher Weise erhalten bleibt. Es kann eines Tages zur Ware, zum Besitz einzelner Reicher
bzw. einzelner Firmen werden, wie das schon mit vielen anderen Schätzen dieser Erde geschehen
ist und wie es an manchen Orten der Welt bereits mit Wasser geschieht. Je seltener sauberes Trink-
wasser wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es auch bei uns so weit kommt. Diese
"Ware" können sich dann bloß noch Wohlhabende leisten - und die Anderen...?







Von der Umweltschutzorganisation SumOfUs.org bekam ich z.B. neulich die Nachricht, dass Nestlé 
wieder für Skandale sorgt: Denn der Lebensmittelkonzern will in der Wüste von Arizona eine Fabrik 
zur Wasserabfüllung bauen - und damit den Menschen in einer der trockensten Regionen der USA 
auch noch ihr letztes Trinkwasser abgraben. In meinem ANL #8-Beitrag habe ich den Link zu einer
Petition gesetzt, die dies verhindern möchte. Unten bekommit ihr den Link abermals. Bitte 
unterschreibt, um dieser Firma das Handwerk zu legen bzw. um zu zeigen, dass ihr mit
dieser Vorgehensweise nicht einverstanden seid!

Dass das unmoralische Konzept funktioniert, hat der größte Lebensmittelkonzern der Welt schon 
mehrfach bewiesen - z.B. in Pakistan: Nestlé hat dort Tiefbrunnen gebaut, um an möglichst viel 
sauberes, kostenloses Wasser zu kommen. Da der Grundwasserspiegel daraufhin rapide abgefallen 
ist, wurde das Wasser aus den Brunnen der Einheimischen zur ungenießbaren Brühe. Für Nestlé kein 
Problem - im Gegenteil: Der ohnehin schon schwerreiche Konzern verkauft das abgepumpte Wasser 
unter dem Namen „Pure Life“ hochpreisig an die einheimische Bevölkerung ... 

Mehr darüber HIER - unter diesem Link kommt ihr auch zu der sehenswerten Doku The Bottled Life.


 


 Ich will damit keine Angst erzeugen, aber ebenfalls dieses gewisse Bewusstsein ... Und das
Wissen, dass es Firmen gibt, deren Machenschaften man besser nicht unterstützt. Ich jedenfalls
werde in Zukunft darauf achten, dass mir nichts - absolut nichts!-  mehr von Nestlé in den Warenkorb
hüpft! Was nicht einfach ist, da die Firma die Finger in so vielen Unternehmen drin hat... Um das mal
zu illustrieren, habe ich euch HIER eine entsprechende Graphik eingefügt - seht euch mal
den gesamten linken Bereich an: Da überall hat der Lebensmittelriese seine gierigen Finger
drin - und kriegt den Hals weiterhin nicht voll!


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Auch eine größere Achtsamkeit für die wertvolle Ressource Wasser möchte ich durch all das gern
erzeugen. Denn zu einem nachhaltigen Umgang mit Wasser gehört einfach, dass wir es bewusst
verwenden, seinen Wert erkennen und es nicht verschwenden. Und dass wir darauf achten, dass
auch verwendetes Wasser wieder in den Trinkwasser-Kreislauf integriert werden kann (also nicht
durch extreme Verschmutzung unbrauchbar gemacht wird).






Wo und in welcher Form ist es nun aber in unserem Teil der Welt wirklich sinnvoll, Wasser zu
sparen? Den Hahn gar nicht mehr aufzudrehen bringt jedenfalls nichts: Durch die Rohrleitungs-
systeme sollte nämlich immer genügend Wasser fließen, da längere Standzeiten die Trinkwasser-
qualität beeinträchtigen würden. In diesem Fall müssen die Wasserversorgungsunternehmen das
Leitungsnetz häufiger spülen - und zwar mit Trinkwasser. Zu einer tatsächlichen Einsparung von
Wasser würde es somit also nicht kommen.


Viel mehr Sinn macht es daher, wenn wir alle lernen, mit ,,unserem" Wasser verantwortungsvoll
umzugehen - und es vor Verschmutzungen zu schützen. Dazu habe ich einige Tipps zusammen-
getragen. Mehr darüber werde ich euch in meinem nächsten ANL-Beitrag erzählen!

♥∗✿≫✿≪✿∗♥


Quellen für diesen und den nächsten ANL-Beitrag mit Wasser-Umwelttipps: Klick / Klick / Klick / Klick





Und nun, ihr Lieben, seid wieder ihr an der Reihe mit euren Themen, die die Welt ein
Stückerl besser machen. Zuerst bekommt ihr wieder ein paar Links von Umweltschutz-Aktivitäten
und danach könnt ihr eure eigenen Beiträge wie üblich bei ANL verlinken. Jede Menge Anregungen
dazu findet ihr HIER - und zu den Spielregeln in Kurzform kommt ihr HIER. Wenn ihr auf diese
Links klickt, bekommt ihr übrigens auch eine Anleitung, wie das mit dem Verlinken funktioniert (für
alle, die es bisher nicht versucht oder geschafft haben). Habt keine Scheu, auch Ideen zu posten, die
 euch "klein" erscheinen - erzählt oder zeigt uns bitte jede Kleinigkeit, mit der ihr die Welt zu einem
besseren Platz macht bzw. die zu den Begriffen Achtsamkeit, Nachhaltigkeit, Lebensqualität passt.
Denkt daran: Jede gute Idee kann ansteckend wirken!


♥∗✿≫✿≪✿∗♥
  • HIER geht es zur Petition, um die oben beschriebenen Pläne von Nestlé zu stoppen.



  • Unsere Ozeane stehen vor dem Kollaps und Berichten zufolge breiten sich im Pazifik riesige "tote Zonen" aus. Wissenschaftlern zufolge müssen wir nur 30 Prozent unserer Meere unter Schutz stellen, damit sich der gesamte Rest erholt. HIER geht's zu einer Petition, die das ermöglichen soll.

  • HIER könnt ihr die Vaquitas vor dem Aussterben retten: Der Vaquita ist der kleinste Wal der Welt und von Natur aus eine seltene Art mit einem kleinen Verbreitungsgebiet im Golf von Kalifornien in Mexiko. Dort waren die Vaquitas Anfang des 20. Jahrhunderts noch relativ weit verbreitet. Durch menschlichen Einfluss wurde ihr Bestand jedoch inzwischen auf nur noch 60 (!) Exemplare dezimiert.
Bitte wählen Sie Ihren Spendenbetrag aus
via


♥∗✿≫✿≪✿∗♥
Fotos: Herr und Frau Rostrose
Herzliche Rostrosengrüße
von eurer Traude


♥∗✿≫✿≪✿∗♥
SO, UND HIER KOMMT NUN ALSO DAS ANL-LINKUP:

Samstag, 10. September 2016

Als Hochzeitsfotografen unterwegs

 ♥♥♥ Servus, Ihr Lieben! ♥♥♥
♥♥♥≫✿≪♥♥♥


Vor kurzem hatten wir Rostrosen wieder einmal die Ehre, ein Brautpaar durch seinen großen
Tag begleiten zu dürfen. Und diesmal waren wir nicht nur Hochzeitsfotografen, sondern
gleichzeitig auch Verwandte, denn der Bräutigam ist ein Cousin zweiten Grades von mir.
(Sprich: Seine Großmutter war die Schwester meiner Großmutter.)

♥♥♥≫✿≪♥♥♥ 

A short English summary of this post:
Recently my husband, my daughter and I accompanied again a wedding couple through their great 
day. It was a beautiful, colorful Black-and-White-wedding on a hot and sunny day - and the family 
members of the bride and the groom came from different European countries and different parts of 
Austria. Among other things, we made a shooting with the couple in the palace gardens of
 Schoenbrunn. 
Hugs, Traude





Wie schon an den ersten Aufnahmen zu erkennen ist, war es
eine wunderschöne "Black-&-White"-Hochzeit, die noch dazu gekrönt wurde durch die 
Anwesenheit zahlreicher Verwandter der Braut, die aus mehreren Europäischen Ländern (Frank-
reich, Belgien und Niederlande *)) angereist waren. Ein sehr buntes, lebendiges Fest also!
Und es waren viele entzückende Kinder da - was auch für Fotografen ein wahres Fest darstellt.








*) In diese Länder waren die Brüder und Schwestern der Braut einst während des  
Bürgerkrieges bzw. Völkermordes in Ruanda geflohen und leben seither dort. Die Trauzeugin der Braut reiste sogar 
aus einer Stadt in Norwegen an, die jenseits des Polarkreises liegt. Die Braut kam damals nach Wien, wo einer ihrer 
Brüder bereits seit einiger Zeit studierte; sie machte hier eine Ausbildung und lernte vor fünf Jahren meinen Cousin 
kennen. Seither sind die beiden ein Paar, und wenn man sie zusammen erlebt, freut man sich, dass hier zwei besonders 
liebenswerte Menschen zueinander gefunden haben. Übrigens sind auch die Verwandten des Bräutigams aus 
verschiedenen Bundesländern Österreichs angereist, zum Beispiel aus Salzburg und Kärnten.





Außer meinem Mann war auch meine Tochter bei der Hochzeit mit dabei (und sie unterstützte uns
außerdem fotografisch). Ihr seht sie in der unteren Collage zusammen mit Herrn Rostrose und der
Braut. (Da ich nicht gefragt habe, ob es sie stört, in meinem Blog abgebildet zu werden, habe ich die
Braut hinter einem Herz versteckt. Aber ihr könnt davon ausgehen, dass sie sehr, sehr hübsch war.)







Ich selbst trug an diesem Tag einen vielleicht etwas seltsam anmutenden "Kopfputz" (siehe Collage unten). Das lag 
an den angekündigten Temperaturen von rund 30 Graden gepaart mit dem Wissen, dass ich einen ganzen Tag - teilweise 
in prallem Sonnenschein - unterwegs sein würde. Bei Hitze kringeln sich meine Haare unkontrolliert (und ich habe "im 
Arbeitseinsatz" keine Zeit, mich darum zu kümmern), ohne Sonnenschutz bekomme ich Kopfschmerzen, und ein 
breitkrempiger Sonnenhut stört mich beim Fotografieren. Also griff ich zu meiner "Turban-Methode", die sich schon bei 
unseren Indienreisen bewährt hat - damit ist sowohl das Bad-Hair-Day-Problem als auch die Sache mit dem Sonnenschutz 
abgedeckt. (Und es passte durchaus auch zum traditionellen und ästhetischen Kopfschmuck mancher afrikanischer Dame.) 

Das baumwollene Landhauskleid sorgte dafür, dass ich den gesamten Tag 
über luftig genug, unverknittert und dem Anlass entsprechend "angezogen" war, und die super-bequemen weißen R*eker-
Sandalen garantierten dafür, dass ich es auch tatsächlich schaffte, so lange ohne Schmerzen auf den Beinen zu bleiben. 
(Denn auch wenn solch ein Fotoauftrag toll ist und Spaß macht, könnt ihr mir glauben, dass es ganz schön anstrengend 
ist, ein Brautpaar von morgens bis abends zu begleiten...)






Unter anderem begleiteten wir das Hochzeitspaar auch in den Schlosspark von Schönbrunn,
der sich an diesem herrlichen Tag natürlich sehr gut für ein Shooting eignete - und wie hier
zu sehen ist, löste die Braut das "Schuh-Bequemlichkeits-Problem" auf ihre eigene geniale
Weise ;o))





♥♥♥≫✿≪♥♥♥

Ihr Lieben, ich hoffe, es hat euch Spaß bereitet, mit uns gemeinsam das Brautpaar durch
seinen Festtag zu begleiten! Für eure lieben Zeilen zu meinem vorigen Post, in dem es einer-
seits eine Österreich-Variante der "sächsischen Nationalspeise" Soljanka und andererseits
zwei farblich passende Outfits gab, danke ich euch ganz herzlich.


Mein nächstes Posting wird am 15. September erscheinen, wo es dann mit der Aktion 
A NEW LIFE weitergeht. Ich hoffe, auch ihr werdet dort wieder mit euren großen und kleinen 
Ideen für eine bessere Welt dabei sein!


Ganz herzliche rostrosige Grüße
von eurer Traude 
 ♥♥♥≫✿≪♥♥♥
Rostrose auf Facebook und Rostrose auf Google +


PS:
Außer bei Sunnys Um Kopf und Kragen verlinke ich diesen Beitrag noch bei Tinas 
Freitagsoutfit, bei Sabines Aktion Outfit des Monats und bei Ines Meyroses Modejahr 2016,
  denn dort geht es um Herbstfarben... und ich finde, die "faded colours" der Rosen auf meinem
Landhauskleid passen da doch sehr gut dazu.

PPS: 
Man kann mich bzw. uns für Hochzeiten oder auch andere Events buchen. 
Mehr zum Thema Rostrosen-Fotografie könnt ihr HIER nachlesen.

Montag, 5. September 2016

Rezept "Soljanka Austriaca" und zwei passende Outfits

Servus ihr Lieben!
♥∗✿≫✿≪✿∗♥


Danke für eure lieben Zeilen zu meinem vorigen "bunt-gemixten" Post! Ich hoffe,
ihr alle hattet einen guten Start in den September! Heute gibt's bei mir zur Abwechslung
wieder ein Rezept - und zwar abermals mit zwei farblich abgestimmten Outfits! ;o))

A short English summary of this post:
Today I present you an "Austrian kind of Soljanka", a delicious dish that we got to know in Eastern 
Germany, and two color-coordinated outfits! I hope that the translation of the recipe with Google 
Translate is understandable!
Hugs, Traude




In meinen Schilderungen über unsere Tage in Dresden und der Sächsischen Schweiz und 
unser Wiedersehen mit den "Bahnwärtern" erzählte ich euch unter anderem auch, dass wir DAS
Sächsische Nationalgericht kennengelernt hatten: Soljanka. Das fanden wir sehr lecker und
außerdem praktisch, denn Soljanka ist eines dieser typischen Eintopfgerichte, in 
die so ziemlich alles reinkann, was wegmuss ;o)

♥∗✿≫✿≪✿∗♥

Wenn den Rostrosen etwas schmeckt, dann versuchen sie es nachzukochen. Und das Internet
ist ja sehr reich an Soljanka-Rezepten. Allerdings sind die nicht gerade "einheitlich" (was nicht
weiter verwunderlich ist, wenn man sich z.B. HIER die Entstehungsgeschichte der ursprünglich
aus Russland stammenden Speise durchliest und bedenkt, dass der Name Soljanka sich vom
russischen Wort sel'skij - „ländlich, vom Land“ - ableitet). Ich fand Rezepte mit und ohne
Kraut, mit Fleisch und ohne Wurst, mit Wurst und ohne Fleisch, sogar mit Tofu! (was vor allem
Beate befremdlich fand ;o)), mit und ohne Paprika, mit Fisch und mit Pilzen, mit und ohne
Gürkchen, und so weiter.

Also hab ich mir einfach aus allen Rezepten das rausgesucht, was gut für mich klang bzw.
was ich an Zutaten zu Hause hatte, und meine eigene Soljanka gebastelt - eine österreichisch
angehauchte Soljanka, wegen mancher "un-sächsicher" Zutaten wie z.B. Bergsteigerwurst ;o).
[Schließlich waren wir ja Bergsteigen im Sachsenland - also passt das schon in gewisser Weise!]
Erdäpfel hab ich übrigens auch reingetan, einfach weil vom Vortag noch welche da waren und
 weil es im Bomätscher auch mit Kartoffeln gut geschmeckt hat.




Hier kommt nun also das Rezept zu unserer Variante des sächsischen Nationaleintopfes
- und ihr wisst ja, kein Rezept ist in Stein gemeißelt. Traut euch einfach, die Zutaten zu
variieren, wenn es etwas darin gibt, das ihr nicht habt, nicht mögt, nicht vertragt. Oder nehmt 
von einer Zutat, die ihr besonders mögt, einfach mehr. Wie gesagt, ich fand im Internet so
viele verschiedene Versionen - da ist gewiss auch eure Lieblingsversion dabei!

Soljanka Austriaca

Zutaten für 4 Portionen:
500 g Reste von Wurst und Braten z.B. Beinschinken oder 
Geselchtes (= Kasseler), Extrawurst oder Frankfurter Würstel (= Wiener), 
Bergsteiger- oder Dürre Wurst, Salami ...
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 1/2 Paprikaschoten
4-5 Essiggurken und Gurkenlake (ca. 150-200 ml)
1 Packung Tomatensauce (1/2 Liter)
4-5 Kirschtomaten
ev. einige gekochte Kartoffeln
2-3 EL Ajvar
1 EL Paprikapulver
Piment
Majoran
2 Lorbeerblätter
Salz
Pfeffer

zum Dekorieren:
1 unbehandelte Zitrone
4 EL Sauerrahm (Schmand)
einige Petersilienblättchen oder andere Kräuter
Chiliflocken 




Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln, Essiggurken würfeln, Paprikaschoten 
putzen und ebenfalls würfelig schneiden. Wurst- und Bratenreste in mundgerechte Stücke 
schneiden, gekochte Kartoffeln (falls ihr welche habt) ebenfalls. Kirschtomaten putzen und
vierteln.

In einem großen Topf die Wurst- und Bratenreste anrösten (Öl nur falls notwendig), nach
ca. einer Minute Zwiebel und Knoblauch hinzufügen und unter ständigem Rühren rösten,
nach ca. einer weiteren Minute Paprikastücke dazugeben, weiterrösten und schließlich mit
Paprikapulver stauben. Mit Gurkenlake aufgießen und nun unter ständigem Rühren die
übrigen Zutaten beifügen. Alles gut durchmischen, ein paar Minuten köcheln lassen, mit
Salz und Pfeffer abschmecken, fertig. Falls ihr die Soljanka gern flüssiger mögt, könnt ihr
sie auch noch nach Belieben mit Wasser bzw. Suppe aufgießen.

Die Soljanka in Schüsseln oder Suppentellern mit einem Klacks Sauerrahm, einer Zitronen-
scheibe *), einigen Kräuterblättchen und ev. auch einigen Chiliflocken anrichten und genießen.
*) Wer möchte, kann auch vorher schon ein paar Zitronenschnitze mitköcheln lassen. (Die 
sollten natürlich von Bio!-Zitronen stammen, denn ihr wollt ja nicht das Gift in der Suppe 
haben, mit dem herkömmliche Früchte gespritzt werden!)
Dazu passt Brot oder anderes Gebäck.

Übrigens schmeckt dieses Gericht, wie die meisten Eintöpfe, aufgewärmt noch besser. Es
lohnt sich daher unbedingt, die doppelte Menge zuzubereiten und die Soljanka am nächsten
Tag nochmals zu genießen!



♥∗✿≫✿≪✿∗♥


Soviel zum Rezept, nun zu den beiden Outfits,
die ich zu den Farben der Soljanka kreiert habe:

Im Outfit Nr. 1 gibt es ein Wiedersehen mit meiner gestreiften Hose von HIER und meinem
grünen Bio-Seidenshirt, das ihr u.a. von HIER kennt. Ob ihr das dezent glänzende rotbraune 
oder rostrote Shirt kennt, das ich über dem grünen trage, weiß ich allerdings nicht. Es war mir 
eine Zeitlang rund um die Brust, die Schultern und die Oberame ein bisschen zu eng und wurde
dadurch zu einem Schrankmonster. Dabei ist es ein tolles Stück - erstanden habe ich es bei
unserer ersten Indienreise (und möglicherweise gibt es da ja Fotos davon), und zwar in dem
Dastkar-Fairtrade-Näh-Projekt, über das ich euch HIER erzählt habe.

Dank meiner Soljanka-Kochaktion einnerte ich mich an das luftig-leichte Tunikashirt (das,
wenn ich mich recht entsinne, aus einem Baumwoll-Seidengemisch genäht wurde), weil es der
Farbe des Eintopfes ziemlich genau entspricht - und es wird jetzt wieder häufiger zu Ehren
kommen, denn jetzt passt es mir wieder! :o)


Das Grün des Seidenshirts wird in zwei meiner Ketten aufgegriffen.


Das Gudrunkleid, das ich euch unten zeige, habt ihr ebenfalls schon mal als "Schrankmonster" 
kennengelernt - und zwar HIER - aber inzwischen darf es wieder häufiger aus dem rostrosigen 
Kleiderkasten raus. Besonders gut gefällt es mir in Kombination mit dem heuer erstandenen 
grünen Bio-Rock, den ich euch im unteren Teil DIESES POSTS unter meinem Landhauskleid 
gezeigt habe: im Sj*den-typischen Lagenlook bzw. als Verlängerung des Gudrun-Kleides, das
meiner Meinung nach ebenfalls sehr gut zu den Farben der Soljanka passt :o)




Manchen von euch werden eventuell die Strümpfe mit ihrem etwas seltsamen Glanz auffallen, die ich hier trage - 
und alle anderen habe ich spätestens jetzt darauf aufmerksam gemacht ;o)) 

Es handelt sich dabei um ein paar meiner neuen Kompressions-Kniestrümpfe, die ich wegen meines Lipödems 
verschrieben bekommen habe (mehr darüber HIER - für alle, die vielleicht selbst betroffen sind oder betroffene
 Frauen kennen und ein paar Tipps zum Thema brauchen können). An so heißen Tagen wie heute (knapp unter 30 
Grad) kann ich diese Strümpfe leider nicht tragen, weil ich da das Gefühl habe, jemand würde meine Waden grillen.
(Um an solchen Tagen die Beine abzuschwellen, hilft  mir allerdings mein "Lymphdrainage-Gerät" sehr gut - für 
alle am Thema Interessierten mehr darüber HIER ganz am Ende des Posts). An kühleren Tagen bzw. in der Über-
gangszeit finde ich die Kniestrümpfe aber recht angenehm. Für den Spätherbst oder Winter habe ich außerdem nun 
auch Kompressions- und Stützstrumpfhosen. [Ein sehr sexy Thema, gell ;o))))) Aber was soll's, meinen Beinen geht 
es dadurch besser, und das erhöht die Lebensqualität!]





Außer bei Elas Schrankmonstern verlinke ich diesen Beitrag auch noch bei Sunnys 
bei Gustas Rezepte Linkparty. Außerdem verlinke ich ihn bei Ines Meyroses Modejahr 2016,
  denn dort geht es um Herbstfarben... Derzeit macht die Aktion A New Life ja wieder 14 Tage 
Pause, aber wenn's dann ab 15. September weitergeht, verlinke ich den Beitrag wegen
  der nachhaltig genutzten Kleidung und weil es sich bei der Soljanka um ein tolles 
Resteverwertungs-Rezept handelt, auch bei A NEW LIFE! Und ich hoffe, auch ihr 
werdet dann wieder mit euren großen und kleinen Ideen für eine bessere Welt dabei 
sein!

Nachträglich verlinkt bei Marias Resteküche-Linkparty!

Nun wünsche ich euch noch einen guten Appetit und viel Inspiration beim Mixen der
Inhalte sowohl eures Kleiderschrankes als auch eures Vorratschrankes! ;-) 

Ganz herzliche rostrosige Grüße
von eurer Traude 
 ♥∗✿≫✿≪✿∗♥

Dienstag, 30. August 2016

Heute mal ein bunt gemixter Post ...

Servus ihr Lieben!
♥∗✿≫✿≪✿∗♥


Danke für all eure super-netten Worte zum "rostrosigen Rosarot"-Post. Angesichts so
vieler Komplimente wurden meine Wangen gleich noch mehr rosarot ;-))

Zum baldigen Start in den September bekommt ihr heute all das zu sehen, was ich euch bisher
im August noch nicht zu zeigen geschafft habe, obwohl ich es schon seit einer Weile will. Ein
ziemlich kunterbunt gemixter Rückblick also und deshalb auch nicht so "farbharmonisch" wie 
gewohnt. Ich hoffe, ihr könnt dennoch damit leben ;o) [Zum Ausgleich versuche ich es 
textlich kürzer als üblich zu machen - ist ja auch mal was wert ;o))]


Punkt 1: Neue Wandbilder



Bei unserem französischen Frühstück in Lavendeltönen habt ihr unser Wohnzimmer noch
mit der altbekannten Wand-Dekoration erlebt: dem Erbstück-Bild von Tante Poldi im ovalen
Goldrahmen und dem Schmiedeeisen-Wandregal. Inzwischen sieht es hier ganz anders aus, 
denn Herr Rostrose und ich haben uns einen langgehegten Wunsch erfüllt: Wir wollten uns 
gern mit unseren Lieblings-Fotografien umgeben - und zwar relativ großformatig und auf 
Leinwand. Zu diesem Zweck haben wir zwei Anbieter getestet, die beide gerade eine Aktion 
am Laufen hatten und mit denen wir letztendlich gleichermaßen zufrieden waren.  




An dem schmalen Wandstück 
neben der Durchreiche zur Küche hängen nun Edis Sonnenuntergangsbaum von Rust und 
meine Connemara-Landschaft mit Schwarzkopfschaf im Format 30x40 (von fotokasten).

Und an der Wand hinter dem Wohnzimmertisch seht ihr Edis Portraits vom Weißkopfseeadler 
und von der Wölfin Tala sowie meine Landschaftsaufnahmen vom Killarney Nationalpark und 
vom Park bei der Kylemore Abbey im Format 40x60 (von Poster XXL). (Ist übrigens beides keine 
bezahlte Werbung, nur Info.)





Wenn ich nun auf diese Wände schaue, empfinde ich mich von traumhafter Natur umgeben und es
überkommt mich ein ruhiges, zufriedenes Gefühl. [Solltet ihr übrigens Interesse an einem solchen 
Rostrosen-Wandbild* haben - und den damit verbundenen Gefühlen ;o) - könnt ihr euch gern mit mir
per Mail mir in Verbindung setzen. (* Auf Wunsch auch mit anderen Motiven aus meinem Blog oder
in Form von Collagen.) Mehr Infos zum Thema "Rostrosen-Fotografie" findet ihr HIER.]





Punkt 2: Beach-Party



Damit es jedoch nicht allzu ruhig wird im Rostrosenleben, besuchten mein Mann, meine
Tochter und ich mal wieder gemeinsam die Beach-Party in Guntramsdorf - ein alljährlich
stattfindendes großes Open-Air-Reggae-Event, heuer u.a. mit Alpha Blondy and the Solar 
System und der österreichischen Gruppe Souldja. Wie jedes Jahr waren wir wieder mit Spaß
dabei, haben getanzt, uns an der Generationen-verbindenden Musik gefreut und das tolle
Feuerwerk genossen. Und hier mein Outfit des Abends:




 Punkt 3: Granny-Decke


Im Vorjahr, nachdem mein Dreieckstuch fertig war, habe ich eifrig mit dem Häkeln einer
Granny-Decke begonnen - KLICK. Dann war plötzlich die Luft raus. Doch als ich mit jener 
Lipödem-Kompressionstherapie begann, die ich daheim vor dem Fernsehapparat durchführen
 kann, bekam ich wieder Lust. Ich kaufte mir neues Häkelgarn in grau, karamell und rosa ... und 
häkle jetzt beim Fernsehen und "Beine-Massieren" wieder, was das Zeug hält ;o))




Punkt 4: sommerliche Urlaubs-Capsule



versprochenen Zusammenfassung der "Capsule-Wardrobe" (mit den vor allem in Rosa und Rot
gehaltenen Kofferinhalten unseres Urlaubs*) in der Sächsischen Schweiz), die danach von mir 
weiter gemixt wurde  ... und die mit all ihren Einzelteilen natürlich noch wunderbar weiter 
auszubauen wäre: Z.B. dunkelgrünes oder beiges Shirt zu jedem einzelnen der Röcke, schwarzer 
Rock zu rosengeblümtem Des*gual-Kleid, grünflorales  Shirt zu schwarzem Rock ....




*) Übrigens hege ich für unseren nächsten Urlaub ja einen besonderen 
Plan – ich bin neugierig, ob es mir letztendlich gelingen wird, ihn so durchzuziehen: Ich möchte nämlich eine 
praktikable Urlaubsgarderobe mit möglichst vielen Schrankmonstern bzw. von mir nicht sehr geliebten Teilen 
zusammenstellen – und möglichst viele Teile dann auch in den diversen Unterkünften zurücklassen. In Kuba 
und Jamaica habe ich das in kleinerem Ausmaß auch so gehalten und damit vermutlich / hoffentlich manch 
einem Zimmermädchen eine Freude gemacht. Meinem Kleiderschrank schadet eine solche "Kur" jedenfalls 
bestimmt nicht – wobei es natürlich passieren kann, dass dafür ein, zwei neue Teile in den Schrank 
wandern werden. Na, aber mal sehen – bis dahin ist noch etwas Zeit …     




Ihr Lieben, das war's für heute wieder! Vielen Dank für euer Interesse!

Meinen heutigen Post verlinke ich bei Sunnys Um Kopf und Kragen, Tinas Freitagsoutfit,
Sabines Outfit des Monats sowie bei Ines Meyroses Modejahr 2016. Mit den Naturaufnahmen
bin ich bei Gabrieles Streifzug am Mittwoch dabei. Bei meiner eigenen Aktion ANL verlinke ich 
den Beitrag ebenfalls, denn die Kleidung, die ich hier zeige und trage, ist mal wieder nachhaltig 
genützt.) 

Bis zum Abend des 1. September könnt auch ihr noch all eure Themen, die die Welt ein 
Stückerl besser machen, HIER verlinken. Ich freu'mich drüber - und die Welt freut sich auch!


Fotos: Herr und Frau Rostrose
Herzliche Rostrosengrüße
von eurer Traude
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