¡Hola queridos amigos!
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Unsere schönen virtuellen Tage in Spanien neigen sich dem Ende zu. Doch einige haben
wahrscheinlich schon bemerkt, dass es momentan ein bisschen still ist in Rostrosenhausen...
und sich überlegt, dass dies vielleicht mit einer neuen Reise zu tun haben könnte.
Ja, ihr Lieben, so ist es.
Aber bitte schreibt mir dazu nicht wieder, dass ich offensichtlich ständig in der weiten Welt
unterwegs bin. Nein, das stimmt so leider nicht - ich schreibe nur lange an meinen Reiseberichten,
um mich bis zum nächsten Urlaub über Wasser zu halten. Ich war im vergangen Jahr gerade mal 12
Tage
im Mai / Juni auf unserer Island-Reise und im Oktober eine Woche in Spanien
bei unserer
Freundin Marion.
Das war die Gesamtheit unserer Reisen im Jahr 2017. Ich weiß schon, dass zwei Reisen im Jahr
mehr sind als andere Menschen unternehmen, aber eins steht fest: Meine Seele hätte viel Freude an
mehr oder längeren Reisen... Jedenfalls waren wir den Großteil des vergangenen Jahres nicht in der
Welt unterwegs... und von unserem Spanienaufenthalt seht ihr jetzt gerade die Fotos der letzten
beiden Tage. Aber ihr müsst nicht traurig werden deshalb - wir haben auch nicht Trübsal geblasen
am 7. Oktober, unserem letzten gemeinsamen Tag. Wir haben ihn genossen - wie es sich gehört für
ein so lebendiges Land wie Spanien - uns in fröhlich-frische Farben gehüllt und ins iberische
Marktgetümmel gestürzt:
mehr sind als andere Menschen unternehmen, aber eins steht fest: Meine Seele hätte viel Freude an
mehr oder längeren Reisen... Jedenfalls waren wir den Großteil des vergangenen Jahres nicht in der
Welt unterwegs... und von unserem Spanienaufenthalt seht ihr jetzt gerade die Fotos der letzten
beiden Tage. Aber ihr müsst nicht traurig werden deshalb - wir haben auch nicht Trübsal geblasen
am 7. Oktober, unserem letzten gemeinsamen Tag. Wir haben ihn genossen - wie es sich gehört für
ein so lebendiges Land wie Spanien - uns in fröhlich-frische Farben gehüllt und ins iberische
Marktgetümmel gestürzt:


Das haut rein, was?
Falls ihr euch fragt, ob wir uns diese knackige aqua-blau-türkis-grüne Farbmischung vorher
ausgemacht haben - nein, die war ein echter Zufallstreffer; Marion und ich haben uns immer
unabhängig voneinander angezogen und passten dann aber stets so gut zusammen, als ob's
Absicht gewesen wäre. (Solche Spiegelbrillen im passenden Farbton wären noch schick dazu
gewesen ... 😎)
Sehr süß fand ich auch die Püppchen-Kettenanhänger. Gekauft habe ich allerdings keinen, ist
nicht so ganz mein Kettenstil (und ich will ja auch nicht so viel kaufen), aber hübsch anzusehen:


Was ich am Markt tatsächlich erstand ist hier auf den Fotos gar nicht zu sehen -
nämlich eine Leinenjacke in dunklem Taupe mit Spitzeneinsätzen. Ich habe sie euch HIER schon
mal kurz gezeigt, in der viertletzten Collage. Und ein feines und köstliches Stück Serranoschinken,
an dem wir daheim dann eine Weile gegessen haben und dadurch immer wieder an unseren schönen
Kurzurlaub erinnert wurden, durfte auch noch mit. Unten seht ihr u.a. einen Stand, an dem Käse und
dieser Schinken verkauft wurden und einen weiteren Stand mit hübsch gemusterten
Herrenunterhosen. Leider wollte Herr Rostrose keine Rosenhose. Schade!

Abends gab's dann bei Marion und mir eine andere Version von Aqua-Blau-Tönen - und dann
gingen wir zu unserem Abschiedsessen in ein Argentinisches Restaurant in der "Fressmeile" von
Cabo Roig. In eben dieser Straße, wo sich ein Restaurant an das andere reiht, waren wir am
Vorabend beim Chinesen. (Ich weiß nicht, ob es dort auch Lokale gibt, wo es weniger gut
schmeckt - diejenigen, die wir aufgesucht haben, waren jedenfalls sehr gut.)
Für Marion war das schon der letzte Abend, doch Edi und ich hätten, wenn wir denselben
An- und Abreisetag genommen hätten, keine Direktflüge bekommen. Deshalb waren wir
um einen Tag später in Spanien angekommen als Marion - und reisten auch um einen Tag
später ab...


Tschüss du Liebe, schön war's und lustig und erholsam! Danke für die tollen
gemeinsamen Tage in Cabo Roig!
😊🌞🌝
Am Morgen des 8. Oktober machte Marion ihr Ferienhäuschen dann dicht und düste in
Richtung Flughafen ✈... Aber wir waren natürlich nicht "unterstandslos", wir hatten ja
schon vorab gewusst, dass wir die letzte Nacht in einer Pension verbringen würden - oder
genauer gesagt im Diamond Blue aparthotel in Cabo Roig. Das Haus ist gut gelegen, nah
beim Zentrum und nah beim Strand. Wir bekamen dort ein riesiges Apartment, in dem gut
und gerne noch zwei bis vier weitere Personen hätten wohnen können. Falls ihr Interesse
daran habt, könnt ihr euch HIER Fotos vom Haus und den Räumlichkeiten ansehen.

Leider konnten wir dort vorerst nur unser Gepäck einchecken, unser Zimmer würde erst um
die Mittagszeit herum fertig werden. Also gönnten wir uns ein süßes Frühstück in der Pasteleria
La Paradis, wo wir uns schon an den Tagen zuvor ab und zu ein süßes Teilchen geholt hatten.
Und danach taten wir das, was wir an fast jedem Tag getan hatten - wir erkundeten die
Umgebung zu Fuß. In der Collage hier unten seht ihr z.B. die "Fressmeile" in den Morgenstunden
- um diese Zeit ist da ziemlich tote Hose, während abends in und vor den Lokalen reger Trubel
herrscht und auch Straßenmusikanten und fliegende Händler die Szenerie beleben. Von dieser
Straße aus begaben wir uns auf einen ausgedehnten Strandspaziergang. Aber weil mein Sonnenhut
im Koffer (und der Koffer in der Abstellkammer des "Diamond Blue") war und der Tag abermals
heiß zu werden versprach, erstand ich unterwegs in einem asiatischen "Wir-haben-hier-ALLES"-
Laden noch rasch eine neue Kopfbedeckung (einen Strohhut im Cowboy-Stil 😉).




Danach konnten wir uns in unserem Zimmer ausruhen, frisch machen und schließlich fürs
Abendessen umziehen - ich wählte wieder den weißen Rock und die weiße hauchdünne Bluse
vom zweiten Tag, diesmal aber ganz anders kombiniert. Dann suchten wir einmal mehr die
"Fressmeile" auf und wählten diesmal ein indisches Restaurant, in dem das Essen in
hübschen Metalltöpfchen serviert wurde und sehr gut schmeckte - nicht zu scharf, aber
köstlich würzig.



Tja, und am nächsten Tag hieß es dann auch für uns wieder in den Flieger steigen und ab
in die (kühle) Heimat. Womit wir uns am Ende meines kurzen Spanien-Reiseberichtes
befinden. Aber ihr wisst ja schon: Die Posts, die ihr in den letzten Wochen
in meinem Blog gelesen
habt, waren vorprogrammiert, während ich mich in
der Ferne herumtrieb. (Auch dieses Posting habe
ich bereits vor einiger Zeit geschrieben, genauer gesagt am 8. Februar - als draußen in unserem
Garten Schnee lag...) Wenn alles so klappt wie ich mir das aus heutiger Sicht vorstelle, wird es
also bald einen neuen Reisebericht geben...
Garten Schnee lag...) Wenn alles so klappt wie ich mir das aus heutiger Sicht vorstelle, wird es
also bald einen neuen Reisebericht geben...
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In diesem Sinne:
Hasta luego und alles Liebe
von eurer Traude
Fotos: Herr und Frau Rostrose
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Gerne verlinke ich passende Beiträge bei:
Tinas Freitagsoutfit, Sunnys neuem Linkup Fallen in Love
Color of the Month von Maren - Farbwunder Style,
den Modischen Matronen, Naturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
der Gartenglück-Linkparty, bei Achtsamkeit+Nachhaltigkeit+Lebensqualität=ANL
und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB











































