Samstag, 15. September 2018

ANL #33 - Warum Bio?


Ich glaube, die Frage "warum Bio" ist sowohl für die Zweifler und Unentschlossenen 
interessant, als auch für diejenigen, die sich bereits dafür entschieden haben, Bio-Waren zu 
kaufen - denn manches, was ich an Infos zusammengetragen habe, weiß vielleicht doch noch 
nicht jede oder jeder. Auch die Antwort auf die Frage, ob bio oder regional besser ist, kann 
für manche von euch eventuell von Interesse sein - für mich bot sie jedenfalls eine große
Überraschung!


Servus ihr Lieben!
  Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ


Bauernhof in den Blumengärten Hirschstetten



Die meisten von euch wissen bereits, dass ich (zwar nicht immer, aber immer öfter) Bio-Produkte 
kaufe und möglichst auf Nachhaltigkeit achte - sowohl bei Lebensmitteln als auch bei Kleidung, 
Drogerieprodukten, Ökostrom, Haushaltswaren... Warum das so ist? Weil ich diese Welt liebe, die 
so viel wunderbare Natur zu bieten hat - und weil ich mir wünsche, dass diese Natur noch lange 
weiter bestehen kann. Wenn die Menschheit allerdings so weiter agiert wie im letzten Jahrhundert, 
stehen die Chancen dafür schlecht. 

Aber keine Sorge, ich komme jetzt nicht mit dem 
erhobenen Zeigefinger - ich bin keine Dogmatikerin, hier wird niemand verurteilt, der oder 
die es anders macht als ich. Außerdem habe ich im Zusammenhang mit meinem "ökologischen 
Fußabdruck" selbst somanche Schwäche, bin definitiv noch am Lernen und werde wohl niemals 
"eine Hundertprozentige" werden. 



Bauernhoftiere in der Mannersdorfer Wüste



Ich hoffe also, dass auch mir keiner mit dem strengen Zeigefinger kommt. Viel lieber möchte ich
mich nämlich in Ruhe und freundlich über dieses Thema unterhalten, denn ich glaube, dass das mehr
bringt. (Dazu passt übrigens auch sehr gut der Juli-Beitrag von Jenni im EiNaB-Blog sehr gut:
Warum Dogmatismus uns nicht weiterbringt.) 

Manche von euch machen es vermutlich
ähnlich wie ich, einige weitere würden gar nicht mehr auf die Idee kommen, etwas anderes als
ökologisch einwandfreie, regionale, nachhaltig und fair erzeugte Waren zu kaufen, manche leben
nicht nur "Bio", sondern auch vorbildlich vegetarisch oder vegan und ein paar andere wiederum
stehen dem Biothema vielleicht unentschlossen oder skeptisch gegenüber oder meinen, dass sie
sich "ein solches Leben" nicht leisten können.


Schafe auf dem Landgut Cobenzl - viele weiße, aber auch ein paar gescheckte und ein paar schwarze...


Die Skepsis kommt nicht von ungefähr, denn es gab - wie auch in anderen Bereichen -  in der 
Vergangenheit den einen oder anderen Etikettenschwindel und Berichte über Bio-Skandale, die das 
Vertrauen von Verbrauchern erschütterten. 

In meinem KollegInnenkreis, aber auch an der 
Supermarktkasse oder im Arztwartezimmer habe ich mehrmals Gespräche erlebt, die in der einen 
oder anderen Form die folgende Aussage zum Inhalt hatten: "Bio ist doch eh nur Betrug, die ziehen 
einem das Geld aus der Tasche und keiner weiß, was wirklich drin ist!" Aber macht es tatsächlich 
Sinn, wegen einiger "schwarzer Schafe" eine an sich förderungswürdige Sache pauschal zu 
verurteilen? 



Lämmer auf dem Landgut Cobenzl



Argumente für Gespräche mit Zweiflern - warum "trotzdem" Bio?:

  • Wer Bio kauft, setzt ein Zeichen: Mag sein, dass nicht alles perfekt ist auf dem Biosektor - doch wer Bio kauft, zeigt dem Handel und auch der Politik: "Ich wünsche mir einen sorgsamen, respektvollen Umgang mit der Welt!"  Ein System wird unterstützt, das möglichst auf erneuerbare Ressourcen und auf fairen Handel setzt - ein System, das auf das Wohl von Tier, Mensch und Natur achtet. Je mehr Menschen solche Zeichen setzen, desto näher kann man diesem Ziel rücken.
  • Können wir jenen, die das Vertrauen in Bioprodukte zerstören wollen, überhaupt blind vertrauen? In der Geschäftswelt geht es oftmals hart zu, und keineswegs immer fair. Ist es daher nicht möglich, dass negative Berichterstattung auch von denjenigen gesteuert wird, die durch den Bio-Boom etwas zu verlieren haben? Denn die Umsätze im Biobereich sind in den letzten Jahren merklich gewachsen - und das gefällt nicht jedem.
  • Vertrauen ist gut - Kontrollen sind dennoch wichtig: Die EG-Öko-Verordnung schreibt vor, dass Bio-Betriebe mindestens einmal jährlich kontrolliert werden. Die Kontrolle der Biobetriebe wird durch unabhängige Kontrollstellen durchgeführt. Dies betrifft sowohl die Bauern als auch die Verarbeiter, Vermarkter und Exporteure. Übrigens wurden durch die Skandale auch die Richtlinien und Kontrollen der Bio-Betriebe strenger. 



Puter auf dem Landgut Cobenzl



Argumente, die für Bio sprechen:

  • Bio Lebensmittel sind gesünder als konventionell erzeugte Nahrungsmittel: Sie enthalten keine chemischen, synthetischen oder gesundheitlich bedenklichen Zusatzstoffe, ein Mehr an wertvollen Inhaltsstoffen und sind gleichzeitig deutlich geringer mit Schadstoffen und Rückständen belastet.
  • Kein chemischer Dünger, der die Bodenqualität auf Dauer zerstört: Im Gegenteil, der biologische Landbau verbessert die Bodenfruchtbarkeit durch regelmäßige Zufuhr von organischer Masse deutlich!
  • Vielseitige Fruchtfolgen im Bio-Ackerbau mit stabilen Sorten, Leguminosen, Zwischenfruchtanbau und Untersaaten.


Bio-Kartoffelpflanzen aus dem eigenen Garten

 
  • Keine Chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel! Diese Substanzen, die in der konventionellen Landwirtschaft angewendet werden dürfen, obwohl sie erwiesenmaßen (!) ernsthafte Schäden an Umwelt und Gesundheit anrichten können, sind im Biolandbau verboten. Erlaubt ist hingegen Pflanzenschutz mit biologischen Substanzen, wie etwa Pflanzenauszüge und -öle, homöopathische und biodynamische Präparate.
  • Bio ist somit auch freundlich zu Bienen!
  • Bio schützt das Wasser! 


Wasser ist Leben
  
  • Bio ist frei von Gentechnik!
  • Bio ist klimafreundlich: Der Öko-Landbau hat eine günstige Energiebilanz und schafft durch erfolgreiche Humusanreicherung eine CO2-Senke. 
  • Bio ist artgemäße Tierhaltung: Biologische Landwirtschaft ermöglicht Nutztieren ein artgerechtes Leben mit Auslauf und Weidegang. Die Tiergesundheit ist in erster Linie durch vorbeugende Maßnahmen zu sichern, keine vorbeugenden Antibiotika! Da Verfütterung von Tiermehl nicht erlaubt ist, blieb Bio-Fleisch von sämtlichen Skandalen weitgehend verschont (BSE etc.); einige Bio-Betriebe setzen (über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehend) auf hochwertiges Bio-Futter für ihre Tiere.
  • Bessere Bio-Fleischqualität, auch weil die Tiere in der Regel langsamer wachsen dürfen als in den konventionellen Mastbetrieben.


Schweine auf dem Landgut Cobenzl


  • Bio begünstigt regionale Entwicklungen: Wo es möglich und sinnvoll ist, wird in der Bioproduktion auf regionale "Zutaten" oder auf Weiterverarbeitung in nahegelegenen Produktionsstätten geachtet. Dies betrifft keineswegs nur Lebensmittel, sondern auch beispielsweise Kleidung, bei welcher der verwendete Stoff aus biologischem Anbau oder anderer nachhaltiger Fertigung stammt, Schuhe aus Öko-Leder, Möbel aus öko-zertifizierten Materialien etc. Die Fertigung erfolgt dabei zunehmend in europäischen Betrieben, teilweise sogar wieder im eigenen Land statt in Fernost.
  • Unterstützung von Kooperationen für nachhaltige Landwirtschaft in Entwicklungsländern: Wo regionale Produktion nicht möglich ist oder keinen Sinn macht, werden häufig faire, gesundheitlich unbedenkliche Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern geschaffen, z.B. für den Anbau von Bio-Kakao, Bio-Bananen, Bio-Baumwolle... Auch dort trägt also der Bio-Landbau zu einer lebenswerten Umwelt mit gesunden Böden, klarem Wasser, reiner Luft und menschenwürdiger Arbeit bei.

Indischer Bauer mit "heiligem" Pflug (2 RS stark / RS = Rinderstärken)


  • Bio-Kosmetik kommt im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Kosmetikprodukten ohne Mikroplastik und ohne andere bedenkliche Inhaltsstoffe aus. 
  • Bio-Putzmittel und -Waschmittel sind für die Welt ebenfalls besser - überhaupt, wenn sie zudem noch ohne Palmöl hergestellt werden.
  • Bio-Produkte stellen somit die umwelt-, gesundheits-, wirtschafts- und sozialverträglichste und nachhaltigste Lösung dar.
 

Kleidung aus Öko-Materialien muss weder teuer noch langweilig sein.


  • Die Gefahr, dass man schwer umstrittenen Großunternehmern wie Unilever, Nestlè & Co. sein Geld in den ohnehin so gierigen Rachen schiebt, ist geringer, wenn man Bioprodukte kauft. Leider besteht dennoch ein Restrisiko, da Nestlé z.B. Anteile von L'Oreal besitzt und diese Firma wiederum plant, den deutschen Hersteller von Naturkosmetik Logocos zu kaufen.
  • Oh - und vonwegen "bio ist teuer": Wir bemühen uns jetzt schon seit ein paar Jahren, immer nachhaltiger zu leben und immer mehr zu Bioprodukten zu greifen. Plötzlich betrachten wir manche Waren als unnötig, machen mehr selber - und geben weniger aus als zuvor. Außerdem: Wer jemals Pflanzen ohne Chemie großzuziehen versucht hat oder sich überlegt, wieviel wohl die artgerechte Haltung z.B. eines Huhnes kostet, kann die Preise für Bio-Waren doch eigentlich nicht übertrieben finden. Ich finde es eher erschütternd, wenn ich 2,99 Euro als Preis für ein "Nicht-Bio"-Brathuhn angeschrieben sehe - was kann dieses arme Tier für ein Leben gehabt haben? Eines voller Not und Bedrängnis. Ein Jahr lang Eier legen im Akkord (jeden Tag ein Ei ist enormer Stress für ein Huhn!) auf engstem Raum, teilweise auf ihrem eigenen Kot - und dann in Panik auf die Schlachtbank. Stress, Not und Panik isst man dann zwangsläufig mit. Siehe auch Artikel Was kostet ein gutes Huhn?


Bauernhoftiere in der Mannersdorfer Wüste


Besser Bio - oder besser regional?

Die Antwort auf diese Frage hat mich ganz besonders überrascht: Bio ist besser für die Umwelt als 
konventionell angebautes Obst oder Gemüse - selbst wenn es sich z.B. um Bio-Äpfel aus Argentinien 
oder Neuseeland handelt!

Das verblüfft auf den ersten Blick (und vielleicht auch auf den zweiten), denn durch ein Kilo regional 
erzeugte Äpfel werden im Vergleich zu einem eingeflogenen Kilo aus Neuseeland rund 14 Kilo CO2 
eingespart. 

Nun stammen aber die eingeflogenen Äpfel aus diesem Beispiel aus biologischer Landwirtschaft
und die regionalen Äpfel aus konventionellem Anbau. Beim Bio-Anbau kommen keine Pestizide zum 
Einsatz, beim konventionellen aber schon. Pestizide belasten die Umwelt massiv - und unsere eigene 
Gesundheit, wenn wir den Apfel essen. 


Bio-Äpfel aus dem Rostrosen-Garten


Außerdem ist die Klimabilanz von Lebensmitteln nicht nur vom Transport abhängig. Bioprodukte 
kommen ohne Mineraldünger aus, der mit viel Energie hergestellt wird. Bio-Tomaten aus Sizilien 
haben (vor allem außerhalb der Saison!) eine bessere CO2 Bilanz als konventionell angebaute 
Tomaten, die aus der Region stammen - und das trotz eines Transportweges von 2000 Kilometern: 
Denn beheizte Gewächshäuser treiben den CO2-Verbrauch extrem in die Höhe! (Ausnahmen 
bestätigen die Regel: Denn wenn ihr z.B. einen Bauern oder Gärtner in der Nachbarschaft kennt, der 
weder mit Chemie düngt noch seine Pflanzen chemisch spritzt, aber aus irgendwelchen Gründen 
kein Bio-Siegel hat, und ihr radelt dort hin, um einzukaufen, sind seine Paradeiser trotzdem für 
die Umwelt besser 😊.)

Und wie ist das nun mit einheimischen Bio-Äpfeln im Vergleich zu Bio-Äpfeln aus Argentinien?  
Wenn es sich um Äpfel außerhalb der heimischen Apfelsaison handelt, ist auch hier die Umweltbilanz 
für das heimische Obst nicht unbedingt die bessere! Nach einem halben Jahr Lagerung (vor allem bei 
Ultra Low Oxygen-Lagerung) ist der Energieaufwand für einen deutschen oder österreischichen Bio-
Apfel zum Beispiel größer als für einen frisch geernteten Bio-Apfel aus Argentinien, der per Schiff 
nach Deutschland transportiert wird. Und auch der Geschmack leidet natürlich durch die lange 
Lagerung.



Früchte aus Wild-Ernte kommen ebenfalls ohne Chemie aus und bieten Nahrung für Tiere und Menschen


Hier also nochmal kurz: 

  • Bio ist immer besser für uns und für die Natur als konventionell!
  • Bio ist sogar mit langen Transportwegen besser als konventionell und regional!
  • Bio und regional ist nur in der richtigen Saison besser als Bio mit langen Transportwegen 
  • Bio und regional und saisonal ist überhaupt das beste für die Welt!
  • Und somit ist (wenn man die Möglichkeit hat) selber anbauen, mit dem eigenen Kompost düngen und nur mit biologischen Pflanzenauszügen spritzen das Aller-allerbeste :-)


Biogemüse aus dem eigenen Garten

 

Da soll mal einer behaupten, Bloggen würde nicht bilden! Beim Recherchieren für meine Beiträge 
habe ich ja schon vieles gelernt - aber mit manchem, was ich heute gelernt habe hätte ich mein 
Lebtag nicht gerechnet!

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ



Nun, ihr Lieben, seid wieder ihr an der Reihe mit euren Blogbeiträgen, die
die Welt ein Stückerl besser machen. Denkt daran: Jede gute Idee kann ansteckend wirken! Habt 
keine Scheu, auch Ideen zu posten, die euch "klein" erscheinen - erzählt oder zeigt uns bitte jede 
Kleinigkeit, mit der ihr die Welt zu einem besseren Platz macht bzw. die zu den Begriffen 
Achtsamkeit, Nachhaltigkeit, Lebensqualität passt. Denkt bitte auch daran, in euren Postings mit 
folgendem Link auf die Aktion A New Life hinzuweisen: http://rostrose.blogspot.co.at/p/anl.html 

Unter diesem Link findet ihr auch weitere Informationen und Tipps zu ANL!




Leben im Biogarten



Hier noch ein Hinweis in eigener Sache: 
Seit 10. September könnt ihr im einfach nachhaltig besser leben EiNaB-Blog einen Beitrag 
zum Thema "Was wurde aus den Umweltschützern der 1970er-Jahre?" von mir lesen. Ich freue
mich sehr, wenn ihr diesen Gastbeitrag dort besucht. Und unter diesem Beitrag könnt ihr ebenfalls 
eure nachhaltigen, die Umwelt schützenden Postings verlinken!



Fotos: Herr und Frau Rostrose 
(ihr kennt die heutigen Fotos bereits aus verschiedenen früheren Beiträgen in meinem Blog)
Herzliche Grüße von eurer Traude
Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ



Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Tinas Freitagsoutfit, Sunnys Linkup Fallen in Love
Color of the Month von Maren - Farbwunder Style, Style Splash von Emma,
den Modischen MatronenNaturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
der Gartenglück-Linkparty, bei Achtsamkeit+Nachhaltigkeit+Lebensqualität=ANL
und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB




Quellenverzeichnis:

https://www.bzfe.de/inhalt/kontrolle-von-bio-lebensmitteln-938.html
https://www.bmnt.gv.at/land/bio-lw/bedeutung/Biokontrolle.html
https://www.biorama.eu/fruechte-aus-uebersee/
https://www.greenpeace-magazin.de/was-ist-besser-bio-oder-regional
https://www.energieleben.at/was-ist-wichtiger-bio-oder-regional/
https://www.gesundheit.de/ernaehrung/alles-bio/biowissen/oeko-gut-alles-gut/weniger-chemie
https://gesund.co.at/biolebensmittel-11190/
https://www.bio-austria.at/bio-bauern/umstellung/warum-bio/
http://www.bioland-ennstal.at/verband/warum-bio/ 
https://www.oekolandbau.de/haendler/marktinformationen/marktberichte/der-biomarkt-waechst-weiter/
https://www.biorama.eu/die-grossten-bio-vorurteile/
https://tirol.lko.at/gut-vorbereitet-in-die-bio-kontrolle+2500+2565497
https://www.boelw.de/themen/bio-argumente/biofrage-22/



Zum Abschluss gibt's mal wieder Petitionen und Infos:


  • Eine Fläche größer als München und Hamburg zusammen stand in Kalifornien im August in Flammen. Und während Tausende Feuerwehrleute gegen den größten Brand in der Geschichte des Landes kämpften, pumpte Nestlé Millionen Liter Wasser aus den Wäldern rund um San Bernardino ab! Bis zu 220 Millionen Liter zapft Nestlé dort jährlich ab -- das zehnfache der Menge, die die Wasserbehörde genehmigt hat. Für das Wasser aus den Wäldern in San Bernardino zahlt Nestlé lächerliche 523€ pro Jahr. Mit dem Verkauf verdient der Konzern Millionen. Die zuständige Behörde hat die Macht, Nestlés Treiben ein Ende zu setzen. Wenn Zehntausende die Stimme erheben, können wir sie zum Handeln bewegen. Fordert die kalifornische Wasserbehörde auf, Nestlés illegalen Wasserraub zu beenden - hier geht's zur Petition: KLICK
https://d210i8t551lxm.cloudfront.net/images/contents/000/010/202/large/feuer_kalifornien.jpg?1536145255
Bildquelle: KLICK
 
  • GANZ DRINGEND: Kein Freihandel mit Palmöl! Die Schweiz verhandelt mit Indonesien und Malaysia über Freihandelsabkommen. Palmöl spielt dabei eine wichtige Rolle. Die beiden südostasiatischen Länder sind weltweit die größten Exporteure des tropischen Pflanzenöls – und die größten Regenwaldabholzer. Am 25. September 2018 entscheidet der Ständerat über den Freihandel mit Palmöl. HIER geht's zur Eil-Petition (auch für Nicht-Schweizer!).
Schweizer Flagge verbrannter Wald
Bildquelle: KLICK

  • Für alle, die sich für ein gelungenes Integrationsprojekt interessieren, gibt's hier noch den Link zum Welt-Stammtisch in Wien.


Und hier geht's zum Linkup:


Kommentare:

  1. hallo traude,

    wunderschöne collagen hast du zusammengestellt,die schäfchen und die andren tire sind so niedlich,toll finde ich auch die beiden hühner die da so gemütlich am tisch sitzen,ha,ha.
    wir essen auch viel bio,ist zwar etwas teuerer,aber man gibt gern etwas mehr aus für die gesundheit,insbesondre auch bio fleisch,da weiß man woher es kommt und fühlt sich wohler,wenn man aus den supermarkt normales fleisch kauft,ist da meist sehr viel wasser drinnen,und wir essen sehr wenig fleisch.
    ach nochmal zum gugelhupf,ich habe das rezept nicht rauskopiert,ich schau einfach in dem post nochmal rein.
    ich wünsch dir ein schönes we.

    schöne grüße jeannette

    AntwortenLöschen
  2. test test :-) weil ich nicht mehr weiß, ob bei dir die Kommentare gleich veröffentlicht werden oder nicht..und ich dir nur privat was schreiben wollte und es "natürlich" (wie immer bei mir...) nicht klappt, dir eine mail zu schreiben, wenn ich auf deinen Mail-Link im Profil klicke...das ist jetzt das Vorwort :-) uuund absenden (kannste gerne löschen bitte!)

    AntwortenLöschen
  3. mh - wird also tatsächlich gleich veröffentlicht, na dann halt nur die Kurzversion: danke für deine Info wegen dem Eierlikörkuchen bei mir, und yes, ich hab das Rezept in kompletter Version und trage es in meiner Handtasche handgeschrieben herum :-) (Besitzerin eines Steinzeithandys ohne Internetzugang, ewiger Zankpunkt zwischen mir und meinen "what's-app"-Söhnen *kicher*)

    AntwortenLöschen
  4. Liebe Traude,

    dein schöner Post schenkt mir viel Freude.

    Sonnige Grüße
    Elisabeth

    AntwortenLöschen
  5. Servus Traude, für mich ist beim Einkauf saisonal und regional ein wichtigeres Kriterium als Bio.
    Unsere Lebensmittel werden generell gut kontrolliert. Gekauft wird von mir was gerade hier Saison hat, dzt. Kürbis, Zucchini, Äpfel, Trauben,...
    Unbedingt sollte auch bei uns nicht so viel Grund und Boden verbaut werden. Gewerbegebiete, nicht jedes Ort braucht eine Umfahrugsstraße, Einfamilienhäuser,...
    Deine Fotos sind wunderbar und schön. Einen tollen Truthahn habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
    Lg aus Wien

    AntwortenLöschen
  6. was für ein P O S T liebe Traude, hätten wir dich und deine so sorgfältigt recherchierten beiträge nicht, würde so mancher ahnunglos durch unsere schöne Welt und Natur laufen, blind für all das was ringsherum geschieht und das obwohl es doch förmlich aus allen Poren schreit: unternehmt endlich was"!°
    ein toller, sehr informierender Post was nicht nur Bio angeht, aber vor allem natürlich das.
    Ich sehe auf die abgeernteten felder vor meiner Haustür quasi und entdecke Bio überall, warum es nicht mehr genutzt wird ist wohl eher gedankenlosigkeit als die Gier mit Billigprodukten mehr im Geldbeutel zu haben. Aber natürlich letzteres auch.
    ich unterstreiche jedes Argument von dir was den Bioanbau angeht,
    ...jedem Tier sieht man an WIE es gehalten wird, allein deshalb sollte jeder diesem Argument zugänglich sein.
    Würde jeder mitmachen - wäre die welt wirklich besser, ja - sie hätte eine Chance um zu überleben...
    deine Bilder und Texte überzeugen...auch den gedankenlosensten von uns LESERN wenn er sie sieht und liest...
    Danke liebe Traude...
    danke
    herzlichst Angelface

    AntwortenLöschen
  7. Sehr guter Beitrag, wir schauen auch immer mehr genau hin was wir kaufen und essen. Früher war es uns eher egal, aber seit wir Kinder haben, hat sich so einiges geändert. Wir bauen auch vieles selber an, wie Obst, Gemüse und Kartoffeln. Da weiß ich mit Sicherheit, was auf dem Teller landet. LG Romy

    AntwortenLöschen
  8. bin noch 3 wochen im süden..aber dann werde ich nachlesen... liebe grüsse!

    AntwortenLöschen
  9. Was für tolle Bilder Traude. Einfach so schön anzusehen. Ich kaufe Bio und finde es oft gar nicht mal mehr so viel teurer. Ich denke es lohnt sich und Dein Post bestärkt mich darin. Klass finde ich, dass es jetzt Möglichkeiten gibt, z.b. bei etepetete Gemüse zu kaufen, welches krumm, zu klein, zu groß oder sonst irgendwie aus der Norm ist. Denn für Gemüse gibt es Normen. Davon habe ich erst diese Woche gelesen. Das gibt es bestimmt schon lange.
    Liebe Grüße, dicken Drücker, Tina

    AntwortenLöschen
  10. Dein Beitrag ist wieder sehr intetessant. Es gefällt mir, dass Du auch den Standpunkt vertrittst... kein erhobener Zeigefinger. So sehe ich das auch! Hätte mir nie im Leben vorstellen können, z. B. waschbare Slipeinlagen zu verwenden! Bin mittlerweile ei großer Fan davon! Jeder kleine Schritt zählt!
    Viele Grüße von Margit

    AntwortenLöschen
  11. Frohen Sonntagmorgen, liebe Traude!
    Zuerst einmal: Merci dafür, dass du dir wieder so eine Mühe gemacht hast, all die Fakten zusammenzutragen! Und natürlich rennst du mit diesem Post bei mir sämtliche offenen Türen ein! ;oD Persönlich kaufen wir seit langem nur noch Bio + Regional + Saisonal ein, machen damit die besten Erfahrungen (auch finanziell!) und ergänzen die ganze Sache noch mit Re- und Upcyceln und einer ziemlich strikten Konsumverweigerung für alles, was einfach nicht nötig ist. Und schon hat man eine Menge für Mutter Erde und somit unser eigenes Wohlergehen getan! (Und fürs eigene Gewissen, notabene, auch!) Die Ausrede, dass Bio Betrug ist, lasse ich schlicht nicht gelten, und dass es zu teuer ist sowieso nicht, weil wir, genau wie du, die gegenteilige Erfahrung gemacht haben. Es liegt wirklich daran, dass man nur noch das kauft, was man benötigt, und sich nicht von irgendwelchen Sonderangeboten und Superaktionen locken lässt, die hinterher im Vorratsschrank vergammeln und damit schlussendlich auch das Portemonnaie belasten.
    Und ausserdem: Ist es nicht einfach eine Pracht und eine Wonne, grade jetzt im Herbst Früchte und Gemüse aus heimischer Produktion zu kaufen, die an Frische nicht zu überbieten sind?
    Der eigene kleine Permagarten ist ein Traum, den ich noch ein bisschen rausschieben muss, weil schlicht und ergreifend die Zeit nicht reicht. Aber bis dahin verfolgen wir strikte unsere Philosophie, was das Einkaufen anbelangt. Und es geht uns sooo gut dabei!
    Hab einen sehr gemütlichen Sonntag, herzlichste Hummelzgrüsse!
    ....bei der es heute Mittag Kübris(aus dem Garten)-Kartoffelstampf mit einem Quornragout an Pilz- und Trauben-Sojarahm-Sauce gibt... *ggg*!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. ...ach, und PS: die Petitionen habe ich längst unterschrieben. Man kann sich manchmal einfach nur noch wundern.....Übrigens, hier in der Schweiz steht Ende September die "Fair-Food-Initiative" zur Abstimmung an die, ganz knapp auf den Nenner gebracht, eine nachhaltige und regionale Ernährung der Schweizer regeln soll. Ich hoffe, hoffe, hoffe, dass sie angenommen wird. Aber natürlich wird sie wieder über die Schlagworte "Verteuerung der Ernährung" und "Gefährdung der internationalen Abkommen" bekämpft wird. Pppfffttthhhhhh........ :o/

      Löschen
  12. Liebe Traude,
    wieder ein sehr interessanter Beitrag, vielen Dank ! Dass Bio tatsächlich immer besser als regional ist hätte ich nicht gedacht, das ist auch für mich eine Überraschung. Ich kaufe ja viel Bio - insbesondere Kosmetik und Putzmittel. Wenn ich nicht eh Essig und Natron verwende. Gemüse kommt teils aus dem Garten, teils aus dem Biomarkt oder von Marktständen aus der Region. Gerade habe ich vom Nachbarn bzw. von Bekannten der Nachbarn eine ganze Kiste Rote Bete und Bohnen geschenkt bekommen. Selber ernten wir gerade Äpfel, Himbeeren und Quitten.

    Der Herbst ist wirklich ein Schlaraffenland hier.

    Ich bin ja immer bemüht, meinen Fußabdruck klein zu halten. Es gelingt trotzdem nur mäßig, weil ich leider viel Auto fahren muss. Zumindest kann ich das durch das vegane Essen etwas relativieren. Es ist und bleibt alles nicht leicht, aber es stimmt- man kann sehr viel mehr tun, als man oft so glaubt.

    Ganz liebe Grüße
    Birgit

    AntwortenLöschen
  13. Ein ganz toller Blogartikel. Da meine Oma schon vor 50 Jahren einen Schrebergarten hatte und die Erzeugnisse auf dem Wochenmarkt verkauft hat, bin ich mit dem Wochenmarkt aufgewachsen. Ich kaufe auf dem Wochenmarkt bei meinen ausgesuchten Händlern ohne Plastiktüte und Co. Mein Teil im Badezimmer ist sehr minimalistisch und ich bin gerade dabei den Rest auch umzustellen. Zahnpasta Selbermachen, Deo und so. Schaue ob in der Kernseife Palmöl drinnen ist dann kauf ich diese nicht etc.

    Ich versuche so wenig wie möglich Verpackung mitzukaufen, dafür Saisonal, Regional und Bio zu kaufen.

    Wir haben das Glück einen tollen Fleischbiobauernhof in der Nähe zu haben. Und zahle für mein Hühnchen schon mal 10 Euro.

    Beim Brot da hab ich noch mein Knackpunkt. Sauerteig will mir einfach nicht richtig gelingen somit kaufe ich Brot eben noch.

    Sicher ich schaff es auch nicht immer aber immer öfter. Ein paar gute Bioeinkaufsmöglichkeiten gibt es bei uns wirklich gute von Honig über Milch, Fleisch und Brot aber müssen alle mit dem Auto angefahren werden.

    Aber ich denke wenn jeder ein paar Kleinigkeiten schafft dann wird es immer mehr.

    LG
    Ursula

    AntwortenLöschen
  14. Die Antworten, die Du auf die Frage: „warum Bio?” gibst, liebe Traude, sind so überzeugend formuliert. Wer deine Gedanken zu diesem Thema liest – ich hoffe es sind viele – müsste eigentlich sein Handeln zumindest kritisch hinterfragen, spätestens beim Betrachten der allerliebsten Tierfotos! Und es doch wirklich so leicht, sich beim Einkauf umzustellen.
    Wir haben auch einen Garten mit eigenem Gemüse undFrüchten; das macht allerdings macht auch Mühe, aber bei der Ernte wird man für alles entschädigt.
    Ja, und auch die Kleidung aus Ökomaterialien muss wirklich nicht langweilig sein, siehe Dein Beispiel in diesem Post!
    Danke für diesen wichtigen Beitrag!
    Liebe Morgengrüße
    Felicitas

    AntwortenLöschen
  15. Hallo Traude, wie immer ein schönert Beitrag. Ich schaue auch meistens auf das Bio-Zeichen und soviel teurer sind die Produkte nun auch nicht. Aber leider - ich habe jetzt leider die Quelle nicht parat - ist auch bei Bio-Produkten einiges erlaubt was eigentlich nicht mit Bio zu tun hat (wieder irgendeine versteckte EU-Verordnung). Ich kann nur hoffen das der Anbau bzw. die Aufzucht zum größten Teil nachhaltig und ohne größere Schadstoffe erfolgt. Ein Beispiel, das ich gehört habe sind Südtiroler Bio-Äpfel die auch mit Schädlingsbekämpfungsmitteln besprüht werdern.
    Ich bin auch kein Ökofreak - versuche aber doch einigermassen sensibel damit umzugehen. Und beim letzten Einkauf habe ich die Mandarinen aus Südafrika in der
    Schütte gelassen......
    Alles Liebe Gerda

    AntwortenLöschen
  16. Hallo Traude,
    ein guter Artikel. Wir kaufen auch viel Bio, essen wenig Fleisch, gehen immer auf den Markt und achten auf heimische Produke. Persönlich legen wir auch viel Wert auf richtige Biosiegel wie Bioland oder Demeter, Bio-Food aus dem Supermarkt mit EG-Bio holen wir nur in Ausnahmefällen, denn gerade da wird z.B. mit Eiern noch viel Schmu betrieben, liebe Grüsse Kalle

    AntwortenLöschen
  17. Liebe Traude,
    danke für diesen wunderbaren und so ausführlichen Post und die herrlichen Tier und Naturbilder! Wir achten auch schon sehr daruaf, was bei uns auf den Teller kommt, aber es muss nicht unbedingt BIO dranstehen. Es gibt viele kleine regionale Bauern, wo man getrost und guten Gewissens einkaufen kann, auch ohne Bio Zertifikat. Und daß BIO nicht immer die bessere Wahl ist, haben uns mittlerweile auch viele Reportagen und Dokimentationen gezeigt...... Man muß einfach mit gesundem Menschenverstand handeln...
    Ich wünsche Dir, wenn auch ein bischen verspätet, einen guten Start in eine schöne neue Woche!
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥

    AntwortenLöschen
  18. Liebe Traude, ich finde es superklasse, dass Du nicht mit der Moralkeule kommst, und was mir auch auffällt: dass Du Dich nicht selbst so "heilig" sprichst, wie es meiner Meinung nach so einige tun... (und andere tun es einfach, ohne es an die große Glocke zu hängen). Bei Dir ist es so, dass Du Alternativen suchst und versuchst, und noch darüber schreibst, aber in einer Weise, die einfach glaubhaft und ehrlich ist (und wie gesagt, ohne Zeigefinger).
    Also, weiter so! Und wirklich DANKE für diese Informationen und Deine Mühe, sie zusammenzutragen, denn so einiges wusste ich nicht und war auch überrascht! (Z.B. dachte ich, regional sei im Zweifelsfall immer besser als bio…). Ansonsten kaufe ich auch bio, wo es geht. Auf Fleisch verzichte ich eigentlich fast vollständig (außer manchmal beim Essen gehen), einfach, weil ich inn letzter Zeit auch über das vermeintliche "Recht (???) des so genannten "intelligenten" und gefährlichsten Raubtiers der Welt (also der Mensch), andere Lebewesen zu töten und zu essen, intensiv nachgedacht habe... und die weltweit produzierten Fleischberge meiner Meinung nach für großes Übel sorgen. Ich bin jetzt nicht vegan oder so, aber ich versuche eben, zu reduzieren, so gut es geht. Und es ist auch eine "moralische" Frage (also, bei mir). Also, ich gehöre jetzt nicht zu den "Tierschützern", die die Hunde aus dem Tierheim retten und anschließend ihren Schweinebraten essen, das nicht :-). Ich sehe nicht die Logik, weshalb ich z.B. ein Schwein essen darf, aber keinen Hund. You know what I mean…
    Ganz liebe Grüße!!!

    AntwortenLöschen
  19. Liebe Traude,
    ich finde es super, dass du dir so viele Gedanken zum Schutze der Natur machst. Ja, sie ist es wert und immer noch treten viele Menschen die Natur um uns herum mit Füßen. Wir haben doch nur die eine! Leider weiß ich aus eigener Erfahrung (wir hatten ja selber lange eine Landwirtschaft), dass viele Bio-Bauern sich nicht an die Vorschriften halten. Es wird einfach zu wenig kontrolliert seitens der AMA. Wahrscheinlich würde das zu viel kosten. Trotzdem achte auch ich darauf, Produkte aus unserer Region zu kaufen. Fleisch kaufe ich immer direkt beim Bauern, wenn im Herbst geschlachtet wird. So weiß ich, wie die Tiere gelebt haben und muss nicht ein ganz so schlechtes Gewissen haben, wenn ich mal Fleisch esse.
    Liebe Grüße,
    Christine

    AntwortenLöschen
  20. Liebe Traude,
    das ist ein wirklich sehr interessanter und aufschlussreicher Post! Ich kaufe zwar schon seit vielen Jahren überwiegend Bio-Waren (zumindest beim Essen und zum Teil auch bei Reinigungsartikeln), aber manche Erkenntnis ist auch mir neu. Sehr aufschlussreich und für mich überraschend sind die Vergleiche von Bioprodukten auf fernen Ländern mit konventionellen Produkten aus der Region. Man kann dabei nur hoffen, dass man sich auf die Ehrlichkeit der Produzenten und die Kontrollen verlassen kann.
    Ausbaufähig ist mein Konsumverhalten noch bei der Kleidung. Dabei zeigst Du uns immer wieder, wie hübsch Kleidung aus Öko-Materialien aussehen kann, wie auch bei Deinem hier gezeigten Beispiel. Der Rock und das Jäckchen sehen ganz toll aus und sind echte Rostrosen-Klassiker!
    Herzliche Grüße, Nadine

    AntwortenLöschen
  21. Hello Traude,
    Nice post with wonderful pictures.
    Great and funny all these animals.
    That pig is so nice.

    Best regards,
    Marco

    AntwortenLöschen
  22. Liebe Traude, ein toller Beitrag, aber bei Bio und langen Transportwegen beißt sich für mich die Katze in den Schwanz. So etwas möchte ich nicht.

    LG Kathrin

    AntwortenLöschen

Ich freue mich über jeden Kommentar! Und ich bemühe mich auch, möglichst jeden Kommentar hier oder in deinem Blog zu beantworten. Da ich keine Möglichkeit gefunden habe, hier der neuen DSGVO durch einfaches Setzen eines Häkchens zu entsprechen, gilt in meinem Blog folgendes: Indem du mir einen Kommentar sendest, erklärst du dich gleichzeitig mit der Speicherung und Verarbeitung Deiner Daten durch diese Website einverstanden. Danke und alles Liebe!