Freitag, 31. Juli 2015

Irland-Reisebericht - Dublin on Bloomsday Teil 1

Hello again, ihr lieben neuen und
treuen LeserInnen!
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Klicks zu den bereits vorhandenen Kapiteln des Reiseberichtes 
(wird laufend aktualisiert): 
1. Kapitel - Dublin Tag 1 und 2


Willkommen zum 2. Kapitel meines Irland-Reiseberichtes - ich freue mich, dass ihr da seid!
 Heute wird es höchst literarisch zugehen im Rostrosenblog - und zugleich werdet ihr viele 
wundervolle Lachfalten zu sehen bekommen. Ein paar der liebenswerten Strahle-Fältchen gehören der
wirklich reizenden rothaarigen Dame mit Hut, die ihr auf der unteren Fotocollage sehen könnt - wenn
sich's Herr und Frau Rostrose richtig gemerkt haben, lautet ihr Name Laura. Sie möge uns verzeihen,
falls sie das hier jemals liest und unser Namensgedächtnis uns beide getrogen hat ;o)) .... 

Laura war unsere charmante Begleiterin während einer sogenannten "Bloomsday-Tour" - was es damit 
auf sich hat, werde ich euch gleich genauer erklären - sie versorgte uns und die anderen Fahrgäste des 
Vintage-Stockautobusses mit Cupcakes, Limonade, freundlichen Worten, einem herzlichen Wesen,
Luftballons, Informationen ... - und fotografiert hat sie uns netterweise ebenfalls :o)




 Links oben seht ihr das Bloomsday-Team des Hop-on-Hop-off-Busses - rechts neben Laura mit der 
roten Krawatte unser Busfahrer, links der Herr mit Hut, der uns mit geschichtlichen und literarischen 
Hintergründen versorgte. Die Hüte haben übrigens auch eine Bedeutung ... Hätte ich vorher gewußt, 
wie wichtig Hüte am Bloomsday sind, hätte ich mir natürlich auch einen mitgenommen ;o))

Vom Hutband des Herrn hier unten erhaltet ihr schon mal eine wichtige Information: An diesem
Tag geht es um den irischen Schriftsteller James Joyce (1882-1941) - oder genauer gesagt um eine 
seiner Romanfiguren: Leopold Bloom.


Die Iren sind stolz auf ihre Literaten, Poeten, Kunstschaffenden ...  Auf dieser Collage seht ihr im Uhrzeigersinn: das 
Bachelor Inn, dessen Fassade rundum mit Zitaten von irischen Berühmtheiten geziert wird, hier James Joyce, Oscar Wilde,
Bram Stoker - die zweite Seite der Fassade seht ihr hier; die James-Joyce-Statue in Dublin, Ecke North Earl Street - O'Connell 
Street; Foto der jungen Nora Barnacle mit ihrer Mutter (?); James Joyce und ein Zitat aus Ulysses; nochmal die Statue; 
James Joyce nach der Hochzeit mit Nora Barnacle im Jahr 1931 - via
  [Zum Vergrößern des Kleingedruckten klickt bitte gleichzeitig Strg und +]


Der Bloomsday wird in Dublin - und inzwischen an vielen weiteren Orten in der ganzen Welt - am 
16. Juni gefeiert. Denn in Joyce's Roman Ulysses (engl. für Odysseus) erlebt der Leser einen Tag im 
Leben des Hauptprotagonisten Leopold Bloom und - in Anlehnung an Homers Irrfahrten des 
Odysseus - dessen (Irr-)Gänge durch Dublin. Dieser spezielle Tag des Leopold Bloom ist der 
16. Juni 1904.

Es heißt, dass dieses Datum eine spezielle Bedeutung für James Joyce hatte, da er an diesem Tag zum ersten Mal mit seiner 
späteren Ehefrau Nora Barnacle (1884-1951) ausging. Das ist allerdings nur die "Kurz-Version", die längere könnt ihr am 
Ende dieses Posts nachlesen ;o) *) Und im Bildtext unter der vorigen Collage könnt ihr lesen, dass Joyce und Barnacle erst im 
Jahr 1931 geheiratet haben - also viele Jahre nach ihrem ersten Date (was vor allem damit zu tun hatte, dass Joyce die Institution
der Ehe ablehnte).

Es gibt sogar ein Blooms-Hotel in Dublin, das vor allem durch seine psychedelisch-bunt bemalte 
Fassade mit Figuren aus "Ulysses" auffällt. Das Vorbild für die Romanfigur der Molly Bloom (rechts 
unten) soll natürlich ebenfalls Nora Barnacle gewesen sein:





Herr Rostrose ist ein sehr belesener Mann - er hat den Ulysses bereits dreimal gelesen (und nach 
eigener Aussage "noch immer nicht ganz verstanden" ;o)) - und er wußte auch, dass an den jeweiligen 
Schauplätzen des Ulysses am 16. Juni stets die betreffenden Szenen aus dem Buch nachgespielt werden.
Eine genauere Vorstellung davon hatten weder er noch ich, doch auf jeden Fall haben wir unsere Reise 
so geplant, dass wir am Bloomsday in Dublin sein würden. Im Blooms Hotel haben wir aber trotzdem
nicht gewohnt - und auch nicht im Finn's Hotel (siehe Collage unten), in dem Nora Barnacle im Juni
1904 Zimmermädchen war. (Unser Hotel werde ich  euch im nächsten Posting zeigen.)




Abgesehen von Finn's Hotel kamen wir während der Bloomsday-Sonderfahrt des Busses an
verschiedenen anderen Bauwerken und Orten vorbei, die entweder im Leben von James Joyce oder
im Roman Ulysses eine Bedeutung haben - oder die zumindest in Joyces Dubliner Zeit schon existiert
haben. Die Dogerie Sweny (oben) ist zum Beispiel ein Schauplatz des Romans, denn hier kauft
Leopold Bloom für Molly Zitronenseife.


The Brazen Head (unten) exisiterte zu Joyces Zeiten auf jeden Fall bereits, denn es ist "Ireland's Oldest
Pub" und wurde im Jahr 1198 gegründet! Die Government Buildings wurden in den Jahren 1904 bis 
1922 erbaut, das Art-Deco-Gebäude darunter (mit dem blauen Dach) wurde hingegen erst 1929 errichtet,
aber die dazugehörige Herrenbekleidungs-Schneiderei Burton wurde bereits im Jahr 1900 gegründet.

Auch Oscar Wilde (1854-1900) hat man ein Denkmal gesetzt, und zwar ein sehr legeres bzw. sein 
"Dandytum" hervorhebendes (ganz lässig lehnt er auf einem Felsen im Dubliner Merrion Square):





Ganz gewiss existiert hat zu James Joyces Zeiten bereits der Glasnevin Friedhof
 (Glasnevin Cemetery), und hier lässt der Autor auch eine Szene seines Ulysses spielen (‘Hades’
 – Episode 6). Der Friedhof ist auch ohne Bloomsday schon einen Besuch wert - wunderschöne
Steinmetzarbeiten, alte verwitterte Gräber, einen typischen irischen Rundturm und die Gräber
vieler berühmter Persönlichkeiten gibt es hier zu sehen. (James Joyce ist hier allerdings nicht
begraben - er fand auf dem Friedhof Fluntern in Zürich seine letzte Ruhestätte - und auch 
Oscar Wildes Grab befindet sich nicht auf dem Glasnevin Friedhof, sondern in Paris...) Wenn
ihr hier klickt, könnt ihr an einer interessanten (englischsprachigen) Friedhofsführung 
teilnehmen.




Am Bloomsday allerding spielten sich ganz andere Szenen hier ab. Kennt ihr das Lied von Wolfgang
Ambros Es lebe der Zentralfriedhof? In Anlehnung daran könnte man singen "Am Glasnevin 
Friedhof is' Stimmung, wia's sei Lebtog no net wor..." (Wobei sich diese gute Stimmung ja offenbar
alle Jahre wieder am 16. Juni wiederholt ;o)) Die honorigen Herren hier unten sehen zwar nicht sehr 
lachfaltig aus - kein Wunder, sie sind Schauspieler und stellen die Hades-Szene aus dem Buch dar - 
doch der Rest der Anwesenden ist nicht nur voll bei der Sache, sondern auch ziemlich guter Dinge. 
Presse, Funk und Fernsehen sind anwesend, viele Besucher haben sich von Kopf bis Fuß in 
historische Kleidung gehüllt, manche von ihnen werden später auch interviewt, es wird gelauscht und 
geplauscht, manche haben ihr Exemplar des Ulysses mitgebracht, um die Szene mitlesen zu können, 
einige tragen Blüten am Revers, ... und wie ihr in den folgenden Collagen deutlich erkennen könnt, 
sind Hüte wirklich ziemlich wichtig... (Sogar auf einem der Grabsteine gibt es einen Hut!)





Mit den folgenden freundlich-fröhlichen Gesichtern verabschiede ich mich für
heute (natürlich verlinke ich sie auch wieder bei der Aktion "Rettet die Lachfalte") - ich verspreche
euch aber feierlich, dass ich mich schon bald mit Teil 2 meiner Bloomsday-Schilderungen melden
werde - da bekommt ihr dann u.a. auch Frau Rostrose mit Hut zu sehen ;o) ... und erfahrt außerdem,
was wir an diesem Tag sonst noch unternommen haben (und das war einiges ;o))



Fotos: Herr und Frau Rostrose
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Bis bald, ihr Lieben - und habt einen guten Start in den August!
Herzlichst, eure rostrosige Reise-Traude 
 
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Rostrose auf Facebook und Rostrose auf Google +
 

PS:
Danke für eure lieben Zeilen zu meinem vorigen Post Bloggerspaziergand mit Hund -
ich freu' mich sehr, dass es euch Spaß gemacht hat, mit Elisabeth, Margit, Hundedame Emma
und mir durch Laxenburg zu bummeln - und Nina lässt sich dafür bedanken, dass sie von
einigen süß gefunden wurde ;o))
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*) Hier kommt noch die oben versprochene "längere Version" ;o)

 In Wikipedia ist zu lesen, dass James Joyce am 16. Juni 1904 seine spätere Lebensgefährtin Nora Barnacle 
zum ersten Mal traf, auf der Bloomsday-Seite der James-Joyce-Centers hingegen ist nachzulesen, dass  
Joyce und Nora einander erstmals am Freitag, 10. Juni 1904 begegneten, und zwar in der Nähe von Finns
  Hotels, wo Nora als Zimmermädchen arbeitete. Sie verabredeten sich wieder für den 14. Juni, aber Nora
  versetzte Joyce. Daraufhin schrieb er ihr einen Brief ins Hotel, um eine neue Verabredung zu treffen, und lt. 
Joyces Biographen fand dieses Rendezvous am 16. Juni 1904 statt. 

Joyce soll in diesem Zusammenhang später zu Nora gesagt haben: ‘You made me a man.’ - was sinngemäß 
bedeuten kann: "Du hast mich erst zu einem richtigen Menschen gemacht" - oder aber auch "Du hast mich 
zum Mann gemacht." Mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit fand also an diesem 16. Juni ein ganz besonderes 
und für Herrn Joyce sehr erinnerungswürdiges zwischenmenschliches Ereignis statt - und dem hat er mit seinem
 Roman ein Denkmal gesetzt, wie es wohl kein zweites auf der Welt gibt. Immerhin wird der 16. Juni mittlerweile
 von Joyce-Anhängern in der ganzen Welt als Bloomsday gefeiert. 

Die Beziehung der beiden war allerdings nicht immer rosig - zwischen 1908 und  1910 kam es nach einer 
Fehlgeburt zweimal zu einer mehrmonatigen Trennung. Und auch Joyces Beziehung zu Irland war keineswegs 
ungetrübt. Ab 1904 lebten die beiden fast ausschließlich außerhalb Irlands, und nachdem Joyces Prosawerk
Dubliners im Jahr 1912 vom Verleger wegen Unmoral abgelehnt worden war, beschloss das Paar, nie wieder 

nach Irland zurückzukehren - woran sich allerdings nur James Joyce strikt hielt.

 

Montag, 27. Juli 2015

Bloggerspaziergang mit Hund ... und andere Sommerfreuden

Servus Ihr Lieben!


Wie schön, dass so vielen von euch der erste Teil meines Irland-Reiseberichtes gut gefallen
hat (und dass ihr das "schottische Intermezzo" genauso lustig fandet wie ich ;o))! Mein Posting
hat es übrigens auf die Startseite des BlogF-Partnerprogramms geschafft und wurde dort mit
folgenden Worten vorgestellt:  

 >> Die grüne Insel ruft
In Irlands Hauptstadt wird einem nicht langweilig: Neben Sightseeing und Kultur lockt die 
irische Leichtigkeit mit Guinness und traditioneller Musik. Traudes Fotos machen Lust auf 
einen Besuch in Dublin. (BlogF) <<

Herzlichen Dank an die Redaktion von BlogF für die Veröffentlichung meines Dublin-Reiseberichtes 
- und Danke für eure freundliche Vorstellung - ich fühle mich geehrt!

 
Hach, wenn Margits Hundemädchen Emma so lieb die Zunge raushängen lässt, bin ich gleich wieder ganz vernarrt in sie!
 
Ja, Dublin ist schon
eine interessante Stadt  - doch ganz besonders interessant und amüsant wird's dort an jenem Tag, über 
den ich euch in meinem zweiten Reiseberichts-Kapitel erzählen will! [neugierigmach-neugierigmach... ;o)]

Zwischendurch gibt's aber zur Abwechslung etwas Anderes - schließlich habe ich ja noch ein paar 
Outfits für Ines Meyrose fotografiert, die im Rahmen ihrer Aktion Modejahr 2015  im Juli unsere 
leichtesten Sommerfähnchen *) sehen will. 




*) Zur Not könnte ich meine obige Kombination genausogut bei ihrem August-Thema "nur- natur" verlinken (und werde
das vermutlich auch noch tun), denn dieses Outfit ist (fast) ausschließlich aus Naturfasern: Das Bolerojäckchen (das ihr 
bereits von hier und hier kennt) ist aus hauchdünner Bio-Seide, die gemusterte legere Jodhpurhose aus 100 % Viscose und 
das kurze Kleidchen mit Spitze an den Trägern und am Rücken aus 95% Viscose, 5% Elasthan. Der Spitzenschal ist aus 
reiner Baumwolle und sogar der Kettenanhänger ist aus Perlmutt und somit pure Natur. (Ob die Perlen der Kette aus 
Naturmaterialien oder aus Plastik sind, kann ich leider nicht sagen - ich tippe eher auf ersteres - das Haarband ist jedenfalls
 aus Polyester ... aber ich denke mal, das ist vernachlässigbar ;o)) 

Übrigens passen das Kleid und der Bolero farblich exakt zusammen, obwohl sie von unterschiedlichen 
Erzeugern stammen - ich liebe solche Fügungen! 
 


Als ich mich am 13. Juli - einem Sommertag, der zum Glück nicht gar so heiß war wie die meisten der
darauf folgenden Tage - mit meinen Blogfreundinnen Elisabeth (Kleine Freude) und Margit (Margits 
Bastelstube) endlich wieder einmal zu einem Emma-Spaziergang im Laxenburger Schlosspark traf, trug 
ich dieselbe Hose und dasselbe Kleid, kombinierte sie aber mit einem anderen Jackerl und mit bequemen 
Trekkingsandalen. (Die Outfitfotos entstanden allerdings nicht in Laxenburg, sondern im Rostrosen-
Garten.)



Schön war's wieder mit euch, Mädels! Ich freu mich schon aufs nächste Mal!

Mein Beitrag zum Natur-Donnerstag von Jutta K.
Mein Beitrag zu Streifzug am Mittwoch
 


Nanu, wofür wirbt denn das Plakat vor dem Tor des Laxenburger Schlosses!? Für ein Songdrama
namens "EWIG JUNG" - ob das wohl ein Beitrag zur Rettung der Lachfalte sein könnte? Wenn
Herr Rostrose und ich bis Mitte August Zeit finden, werden wir uns das Stück noch ansehen! Und 
vorher wird einfach so gelacht!


Mein Beitrag zu Rettet die Lachfalte #7
 
 Nun aber zurück in den Rostrosengarten. Ich muss euch nämlich erzählen, dass unsere einstmals 
schwarze (und nun altersbedingt dunkelrotbraune) Katze Nina einigermaßen beleidigt darauf reagiert 
hat, dass viele von euch das Maxwell-Foto am Ende meines letzten Lachfaltenrettungs-Postings so 
gerne mochten und den roten Kater mit seinem gephotoshopten Grinsen so süß fanden...


 


"Tja, meine liebe kleine Ninotschka Strawanzkaja", sagte ich zu ihr (denn so wird sie genannt, seit 
sie in jungen Jahren des Nachts zum "Strawanzen" neigte); "Wie wäre es, wenn du dich ebenfalls 
mal ordentlich herausputzt und freundlich in die Kamera lächelst, anstatt dich immer nur im Staub zu 
wälzen, zu schlafen und grantig dreinzuschauen? Dann würden alle sehen, was für ein hübsches, 
liebenswertes Kätzchen du bist." - "Und sie würden mich süßer finden als den doofen  Mäx?" - "Ja 
genau, sie würden dich bestimmt ebenso süß finden wie den lieben Maxwell, meine Schöne!" -
"Und genauso süß wie den Hund, der 'so lieb die Zunge raushängen lässt'...? [grummelgrummel]" - "Ach
Schätzchen, sei doch nicht immer gleich eifersüchtig - du weißt genau, wie lieb ich dich habe! Und
ich bin davon überzeugt, dass du auch ebenso süß wie Emma sein kannst!"




Die kleine Moralpredigt dürfte gewirkt haben, denn Nina fing daraufhin an, sich äußerst sorgfältig
den Staub aus dem Fell zu lecken. Wird wohl noch ein Weilchen dauern, bis sie damit fertig ist. Die Zeit
kann ich nützen, um euch noch ein sommerliches Outfit zu zeigen, diesmal in klassischem
Schwarz-Weiß - und (weil ja Sommer ist) mit Blümchen drauf :o)

Das Kleid stammt aus dem Sommer-Sale von 2014, ist wieder aus Viscose, der Gürtel (der eigentlich zu einem anderen 
Kleid gehört) ebenfalls; beim Spitzenstrickjäckchen glaube ich, dass es aus reiner Baumwolle ist, bin mir aber nicht ganz 
sicher... (Das kommt davon, wenn man immer die Etiketten rausschneidet... Aber weiße Etiketten stören nun mal in 
schwarzen Spitzenjackerln...)


Mein Beitrag zu Sunnys Um Kopf und Kragen 
 


So, mal schauen, was Nina macht. Aha, sie putzt sich nach wie vor mit Akribie, das heißt, ich kann
euch noch ein Rostrosen-Sommeroutfit zeigen: Das Spitzenjackerl in der schönen Mauschelfarbe Taupe
kennt ihr schon von meinen obigen Schloßpark-Klamotten, das Kleid ist ein leichtes Sommerfähnchen
aus Viscose und stammt aus dem diesjährigen Sommer-Sale, der (Viscose-)Gürtel gehört wieder zu
einem anderen Kleid, die Hose ist aus luftigem Leinen, die bequemen Sandalen sind uralt und aus weichem
Leder. 


Mein Beitrag zu Freitags-Outfit bei Tina

Wie die dunkelrote und die schwarz-weiße Kombination war auch das übrigens ein Mix, den ich in 
dieser Form im Büro trug - und zwar an den Tagen, wo es "nur" so um die 30 Grade oder knapp darunter
hatte. Wie ihr in der folgenden Collage sehen könnt, trage ich unter dem Kleid noch ein schwarzes
Top mit Spaghettiträgern - denn das Kleid ist rückenfrei, und so "nackig" wollte ich dann doch nicht zur 
Arbeit gehen. An den Weit-über-30-Grad-Tagen wäre diese Kombination aber nicht möglich gewesen, da 
konnte ich nur meine (mehr oder weniger) langen luftigen Sommerkleider tragen - wie das blaue oder das grüne,
das lilane oder das blau-weiß-rosarote, das rote Hängerchen oder das bunte Lieblingsallzweckkleid ...
oder habe mir nach Möglichkeit überhaupt gleich frei genommen...




Glücklicherweise soll der August nicht mehr so heiß sein. Auch Nina mit ihrem dunklen Fell ist
bestimmt froh darüber, man hat ihr zuletzt angesehen, wie sehr ihr die große und lang anhaltende
Hitze zu schaffen machte. Aber wie ihr seht, hat sie diesmal keine Mühen gescheut, um euch zu
gefallen:




Dann setzt sie sich auch noch Brille, Lippen und sogar eine Haarschleife aus der "Photoshop-
Verkleidungskiste" auf - und so geschmückt präsentiere ich euch nun also die liebe Ninotschka mit
ihrer Version des "Brillengrinsers". Auch dies ist natürlich wieder ein Beitrag zur Rettung der Lach-
falte.

(Wobei ich ehrlich gestehen muss: süßer finde ich meine Kleine in der oberen Collage, wo sie mit ihrer rosig-rausgestreckten
 Zunge zwinkert ;o))



Apropos - ich freu' mich sehr, dass sich inzwischen ein paar weitere AktivistInnen gefunden haben, die 
sich eifrig am Lachfalten-Retten beteiligen! Natürlich wird noch jede Menge Unterstützung gebraucht, 
damit die Backen im Sommer nicht schlapp werden - ich hoffe also auch während des Sommerloches auf 
euren massiven Einsatz! Hier geht's zu Rettet die Lachfalte #7, ihr habt noch bis zum 14. August Zeit, euch 
dort mit euren lebensfrohen, zu Lachtränen reizenden, augenzwinkernden, ... Postings zu verlinken!

Willkommen von Herzen auch an meine neuen LeserInnen - wie schön, dass ihr zu mir gefunden habt!
Bald schon geht es weiter mit meinem rostrosigen Reisebericht - bis dahin alles Liebe und ... 

 
... herzliche Rostrosengrüße von eurer Traude

Mittwoch, 22. Juli 2015

Irland-Reisebericht - Dublin (Tag 1 und 2)

Hello & Mìle fàilte*, ihr Lieben!
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*) Die gälische Begrüßung Mìle fàilte oder Cead mile failte bedeutet "Tausendfach willkommen".
Und ebenso herzlich möchte ich euch willkommen heißen zu meinem neuesten Reisebericht! Wie
ich euch inzwischen ja verraten habe, stammen die hier am Ende des Posts gezeigten Fotos 
von unserer Irland-Reise in der zweiten Junihälfte dieses Jahres.


Ich war vor genau 20 Jahren - im Juni 1995 - das erste Mal in Irland und habe mir damals fest 
vorgenommen, eines Tages wiederzukommen. Herr Rostrose war ebenfalls schon einmal auf der 
Grünen Insel, allerdings bloß in Limerick, um dort zu arbeiten, und auch das ist schon lange her. 
Höchste Zeit also für ein Wiedersehen mit Éire!


Das Trinity College in Dublin mit dem 30 m hohen Glockenturm im Innenhof /
Frau Rostrose hat mal wieder gut lachen ;o) - dies ist auch gleich mein Beitrag zu Sunnys Um Kopf und Kragen


Startpunkt unserer Erkundungstour war die Hauptstadt Dublin, die ich bei meiner ersten 
Irlandreise nur kurz "gestreift" hatte - diesmal wollten wir hier aus einem bestimmten Grund drei 
Tage verbringen.

An den ersten beiden dieser Tage (14. und 15. Juni 2015) wanderten wir noch auf relativ herkömmlichen
touristischen Pfaden - wir besichtigten z.B. das Trinity College mit seiner großartigen Alten Bibliothek
(von 1732) und mit der Ausstellung zum Book of Kells, der schönsten mittelalterlichen Handschrift Irlands;
wir lustwandelten durch den Bezirk Temple Bar und besichtigten einige Pubs von außen und teilweise
auch von innen; wir hörten tolle Straßenmusik und lernten etwas übers Bierbrauen... Ach, was quatsche
ich lange - lasst euch doch einfach von mir auf einen Streifzug durch Dublin mitnehmen: 


Der spektakuläre Long Room in der Alten Bibliothek des Trinity College beherbergt u.a. 200 000 alte Texte
Moderne Kunst, historisches Wissen und ein betagtes Fahrrad
Einige der attraktiven Irish Pubs und ein sich freuender Herr Rostrose
Die Ha’penny Bridge - eines von Dublins Wahrzeichen -  ist eine Fußgängerbrücke aus dem Jahr 1816, die den Fluss Liffey 
überspannt. Sie heißt so, weil einst ein halber Penny Maut für das Überschreiten der Brücke zu entrichten war.


In der unteren Collage seht ihr nicht nur ein süßes Hündchen, das uns im Bezirk Temple Bar in 
einem Kinderwagen sitzend begegnete, und Straßenmusiker, die sensationell spielten, sondern auch 
stramme Männerwadeln, die unter Röcken hervorlugen. Jetzt werden einige von euch bestimmt ganz 
richtig bemerken, dass Kilts doch nicht zur irischen, sondern zur schottischen Tradition gehören: Und
tatsächlich trieben sich in der City zahlreiche Schotten herum - denn am Vortag hatte es in Dublin 
ein EM-Qualifikationsspiel Irland-Schottland gegeben. Von der Mentalität her passen die Iren und 
die Schotten gut zusammen, und wenn ein Fußballmatch dann auch noch unentschieden endet, steht
der guten Laune auf beiden Seiten nichts im Wege.




Ich fragte ein paar der Schotten, ob ich ihre Beine fotografieren dürfe - genau genommen erkundigte
ich mich charmant: "May I take some photos of your pretty legs?", und wer kann da schon widerstehen ;o))
- also meinten die leutseligen Jungs, kein Problem, aber ich und meine Haxen müssten auch mit aufs Bild -
und so stellten wir uns vor Herrn Rostrose für ein ultra-seriöses Gruppenfoto auf:


Außer unterschiedlich gemusterten Röcken und diversen interessanten Beinen sowie Blumenschmuck
könnt ihr hier links meine in Dublin erstandenen Ohrringe sehen.

Auch die Statue der viel-besungenen Molly Malone zeigt sich keineswegs prüde (siehe folgende
 Collage). Die blau-grünen Terrakottaverzierungen an der Fassade des Sunlight Cambers-Gebäudes
(von 1900) zeigen die Geschichte der Seifenherstellung bzw. werben für die Produkte des Sunlight-
(oder auf gut deutsch Sunlicht*)-Konzerns.
* Über Sunlicht hat übrigens Björn in seinen "Alltagserinnerungen" einen interessanten Artikel geschrieben - klick). 

Die Verzierung an dem Dachgiebel links oben gehört hingegen zum ehemaligen Gebäude der
Hibernian Bank von 1825. (Mittlerweile ist dort ein bekanntes schwedisches Textilhandels-
unternehmen untergebracht.)




Achtung, auf der übernächsten Collage geht es ein kleines bisschen schaurig zu! Auf der nächsten
noch nicht, denn da besichtigen wir ganz harmlos die St. Michan's Church. Auf der mit geschnitzten
Musikinstrumenten verzierten Orgel von 1724 soll bereits Georg Friedrich Händel gespielt haben.

Der wahre "Schatz" liegt allerdings in der Krypta der Kirche - und diesen Geheimtipp habe ich
Maegwin und ihrem Blog "Alte Steine" zu verdanken. Hier könnt ihr auch mehr als bei mir über
die Gruft von St. Michan's und ihre Mumien erfahren und weitere Fotos sehen. Bei mir lernt ihr
dafür Peter, den Kryptkeeper kennen, der uns (wie auch schon Maegwin) auf sehr witzige Weise
durch die Gruft geführt hat - und ein paar der Mumien sowie den winzigen Eingang in die Krypta
zeige ich euch ebenfalls:




Auch die folgende Kirche wird von Maegwin ausführlich und amüsant vorgestellt - klick:
Die St. Patrick's Cathedral, das größte irische Gotteshaus, das neben einer Quelle errichtet wurde,
an der Irlands Nationalheiliger Patrick um 450 n.Chr. zum Glauben Bekehrte getauft haben soll.

Herr Rostrose und ich fanden das Innere der Kathedrale vor allem aufgrund seiner wunderschönen
Fenster bemerkenswert. Außerdem gibt es zahllose Monumente und Gedenktafeln zu sehen. U.a.
befindet sich hier das Grabmal von Jonathan Swift, dem Autor von Gullivers Reisen. Und wieder
- wie schon in der St. Michan's Kirche - findet Georg Friedrich Händel hier Erwähnung: Der
"Messias" von Händel wurde nämlich in der St. Patrick's Cathedral uraufgeführt.



Das größte und eindrucksvollste Grabmal in der St.Patrick's Kathedrale wurde für die Familie Boyle errichtet (unten)

Eine größere Sanierung der Kathedrale in den 1860er Jahren wurde von Sir Benjamin Guinness
(dem Enkel des Brauereigründers) finanziert. Was liegt da näher, als auch dem Guiness Storehouse
einen Besuch abzustatten, dort einiges über die Geschichte und den Herstellungsprozess des bitteren
dunklen Biers zu erfahren und ein Glas Pint Guiness zu trinken?




Zum heutigen Abschluss zeige ich euch noch Dublin by Night - natürlich im Stadtteil Temple
Bar - und außerdem einen nächtlichen Blick über den Fluss Liffey:




Ich hoffe, mein Streifzug durch Dublin hat euch gefallen und eure Beine sind davon nicht all zu müde
geworden! (Immerhin hatten wir einen Tagesdurchschnitt von ca. 10 Zu-Fuß-Kilometern... Das ist
vermutlich bei so ziemlich jedem unserer Urlaube so - wir erkunden Städte und Dörfer gern per pedes
- aber diesmal hatten wir erstmals eine Handy-App, die die Strecken und die Schritte gemessen hat ;o))

Im nächsten Teil meines Reiseberichtes
könnt ihr bei etwas dabei sein, das es in jedem Jahr nur ein einziges Mal in Dublin zu erleben gibt,
und das ein wirklich ganz außergewöhnliches und von der Dubliner Bevölkerung auf sehr witzige
und sehenswerte Weise begangenes Event ist.

Wiederkommen lohnt sich also! :o)

Fotos: Herr und Frau Rostrose

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Beannachd leibh, *) 
eure rostrosige Reise-Traude 
*) so sagt man in der gälischen Sprache freundlich "Auf Wiedersehen!" 
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Klicks zu den bereits vorhandenen Kapiteln des Reiseberichtes 
(wird laufend aktualisiert): 
1. Kapitel - Dublin Tag 1 und 2

Dienstag, 14. Juli 2015

RDL #7 - Über Happy Music

Servus Ihr Lieben!


Willkommen zum 7. Teil der Aktion Rettet die Lachfalte!
Hier kommt ihr zum vorigen Teil der Aktion, wo es um Promis und deren Falten ging, und ich
habe mich riesig über eure vielen tollen Kommentare und Rettungsbeiträge dazu gefreut!

Für eure lieben Kommentare zu meinem "Erfrischungspost" will ich euch auch noch
herzlich DANKE sagen - ich freu' mich sehr, dass euch unser neues Badezimmer so gut gefällt! :-)

Bei den derzeit so sommerlichen Temperaturen habe ich mal ein flockig-leichtes Thema für euch 
parat. Es geht um Musik, die (mir) gute Laune macht - also quasi um meine höchstpersönliche 
Gute-Laune-Playlist, die meine Lachfalten oft schon am frühen Morgen aktiviert - und wer mich 
näher kennt, weiß: Ich bin beileibe kein Morgenmensch!

(Aber trotzdem muss ich an Arbeitstagen um 5.30 Uhr aufstehen... - der frühe Wurm hat 'nen Vogel!)


Mein Beitrag zu Sunnys Um Kopf und Kragen
 Die weißen, suuuper-bequemen Sandalen (oder Schlapferln) sind übrigens von Rieker. Die Kleidchen habe ich schon 
zu lange, um noch genau zu wissen, woher sie stammen.


Damit es dazu auch einen gewissen "SCHAUwert" gibt, bekommt ihr Fotos von einer in leichten 
Sommerfähnchen grinsend herumhopsenden Frau Rostrose zu sehen - weiters Maxwell und Nina, 
unsere beiden Miezen, ein paar farblich passende Gartenfotos und gleichzeitig eine Präsentation der 
rostrosigen Häkelwerke! Denn erstens habe ich mir für manche Aufnahmen mein Dreieckstuch um 
die Schulter gelegt (dieses Erstlingswerk kennt ihr bereits von hier, doch inzwischen habe ich es mit 
einem hübschen und praktischen Knopf aus meiner Sammlung versehen und kann es somit auch 
"freihändig" und asymmetrisch tragen) und zweitens könnt ihr euch die Grannies anschauen, die ich 
bereits gehäkelt habe. Aber das alles nur so nebenbei - hauptsächlich lautet das Thema heute "Happy-
Music"! Wobei mir klar ist, dass "meine" Musik nicht zwangsläufig "jedermans" Musik sein muss.



 


Umgekehrt ist das ja auch so. Alle Jahre wieder wird der eine oder andere Sommerhit geboren. Oft 
erschüttert es mich, was da alles zum Hit wird. Aber wenn etwas ein "Hit" ist, muss es wohl vielen 
Menschen gefallen - also liegt es vermutlich an mir, wenn mir ein Song nicht gefällt... Und der wird 
dann auch noch auf sämtlichen Sendern mehrmals täglich rauf und runter gespielt (weshalb ich nur 
ungern Radio höre). Die Handys in der U-Bahn klingeln in dieser Melodie, aus offenen Autofenstern
 dröhnt sie. Und in sämtlichen Strandbädern, in manchen Lokalen, zuweilen sogar in Supermärkten 
hört man sie ebenfalls von der Konserve. Wenn ihr mich fragt: Bis zum Erbrechen. Ich kann die 
meisten dieser Liedchen oft schon nach dem ersten Hören nicht besonder leiden, und wenn man sie 
mir immer wieder vorspielt, tritt bei mir nicht etwa der Gewöhnungseffekt ein, sondern das komplette 
Gegenteil: Nach dem ersten Ton schon Nackenstarre, Gänsehaut, Magenknoten, Fluchtbedürfnis. 
Aber bitte. Ich betrachte es als Übung in Gleichmut.



Griiins! ;o) Mein Beitrag zu Ines Meyroses Modejahr-2015-Aktion hauch-dünn im Juli und Tinas Freitags-Outfit.  
 Bequeme Sandalen: Tamaris


Und dann gibt es eben ein paar andere Songs - viele davon sind "Dauerbrenner", manche davon auch 
nicht gar sooo bekannt - die es fast unweigerlich schaffen, meine Stimmung auch an trüberen Tagen 
zu heben (jaaaa, auch ich kenne trübe Tage!). Zu manchen von ihnen gibt's sogar eine persönliche 
Geschichte. Die möchte ich euch heute gerne vorstellen, denn vielleicht braucht ja auch ihr ab und an 
einen Stimmungsaufheller - und der eine oder andere Song hat das Zeug dazu...

Hier kommen also meine "Happy Top-Ten":


 


1) Bob Geldof - The Great Song Of Indifference (I don't mind) - meine absolute Nr.1 in Sachen 
"Aufbau-Musik"! Ich liebe es, wie hier von Strophe zu Strophe immer mehr Schwung und Lässigkeit
reinkommt und wie im Video gleichzeitig Bob Geldof optisch immer mehr "herunterkommt". Dazu 
die irischen Tänzer, die Power am Schluss ... Herrlich! Als ich noch in dem "Mobbing-Büro" arbeitete, 
habe ich an schlimmen Tagen vor oder nach der Arbeit immer wieder auf Replay gedrückt und lauthals 
mitgesungen! Half mir sehr, durch manchen Tag zu kommen! > Songtext

2) Bobby McFerrin - Don't Worry Be Happy - hier meine Schlüsselsätze: "In every life we have 
some trouble / When you worry you make it double" (In jedem Leben gibt es einige Probleme /
Wenn du dich sich sorgst, verdoppelst du sie.) "'Cause when you worry / Your face will frown /
And that will bring everybody down" (Denn wenn du dich sorgst / wird deine Stirn ganz runzelig /
Und das zieht jeden runter.)
> Songtext

3) Pharrell Williams - Happy - da kann ich einfach nicht stillsitzen! :o) > Songtext

4) Monty Python - Always Look on the Bright Side of Life - der beste Galgenhumor ever! Selbst
 wenn sie dich ans Kreuz nageln, kannst du noch auf die helle Seite des Lebens schauen! Und
was hast du zu verlieren? NOTHING! ;o) > Songtext

 5) James Brown - I Feel Good - bei so viel Power kann ich mich ja kaum schlecht fühlen! > Songtext


Mein Beitrag zu Brittas Makro-Montag
Mein Beitrag zum Streifzug am Mittwoch


6)  Steppenwolf - Born To Be Wild - wenn ich mich mal wieder so richtig wild und frei und 
unabhängig fühlen will ;o) > Songtext

 7) Glenn Miller Orchestra - Chattanooga Choo Choo - jaaa, ich weiß, das ist ein gaaanz alter
Hund ;-) Aber versucht mal den Hausputz zu dieser Nummer zu machen: Ihr werdet sehen, das 
geht mit viel mehr Schwung als sonst! :o))) > Songtext

8) Jimmy Cliff - You Can Get It If You Really Want - die beste Durchhalte-Botschaft, wenn man
mal nicht an den Erfolg glaubt: Du kannst es schaffen, wenn du es wirklich willst - gib nicht auf!
> Songtext

9) Queen - Don't Stop Me Now - ich finds geil von dir, Freddie, dass du uns ungebremst
an deiner guten Zeit teilhaben lässt! > Songtext

10) Israel Kamakawiwo'Ole - Somewhere Over the Rainbow - das Medley des Hawaiianischen
Sängers "Iz" bringt zwei wunderschöne Nummern auf einen Nenner: "Somewhere Over the
Rainbow" und "What a Wonderful World". > Songtext (Die Originalversionen von Judy Garland
und Louis Armstrong  bereiten mir aber auch nach wie vor eine wohlige Gänsehaut.)


Ich hoffe, bei meiner Auswahl ist auch etwas dabei, das EUCH gefällt! Wenn ihr auf die Titel
klickt, kommt ihr jeweils zu Youtube, um euch die Nummern anzuhören. (Daumendrück, dass das
bei den meisten von euch klappt! Falls Youtube bei euch blockiert ist, könnt ihr in die Nummern z.B.
 auch bei Amazon reinhören...)




Und nun seid ihr wieder dran, ihr Lieben! Zum einen würden mich natürlich auch eure "Happy-
Music-Favoriten" interessieren - und zum anderen freue ich mich schon wieder sehr auf eure
witzigen, lebensfrohen oder auch nachdenklichen Beiträge zur Rettung der Lachfalte! Hier könnt
ihr euch Tipps holen und die Spielregeln durchlesen - und verlinken könnt ihr eure Beiträge einen
Monat lang hier unter diesem Posting!


Mein Beitrag zu Juttas Natur-Donnerstag
Und Maxwell zeigt euch, dass er auch schön grinsen kann ;o)) Das ist sein Beitrag zur Rettung der
Lachfalte - und ebenso sein Beitrag zum "Katzen-Bloghop" von http://thecatonmyhead.com/

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Alles Liebe, eure Traude
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