Sonntag, 20. August 2017

Ein bisserl mehr vom Rostrosen-Sommer

Servus ihr Lieben!
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In meinem Beitrag
Sommergartenbilder und Rostrosenkleider für extra-heiße Tage
 habe ich euch angekündigt, dass ich euch in meinen nächsten Posts ein paar Fotos von
Unternehmungen zeigen möchte, die einen Ausgleich zu meinem bzw. unserem nicht
immer tollen und im Sommer auch sehr heißen Arbeitsalltag bieten und die unser Leben
bereichern. Das Afrikanische Sommerfest zum Geburtstag unserer Freundin Moni war z.B.
eine derartige Unternehmung. Und in meinem ANL-Beitrag # 20  konntet ihr nicht nur über
die Herstellung von Bio-Apfelmarmelade und Bananenkuchen lesen, sondern u.a. auch
von einigen sommerlichen Freundestreffen.





Aber es wär' noch kein richtiger Rostrosen-Sommer, wenn das schon alles gewesen wäre 😉...
Unter anderen haben wir z.B. schon lange vor, eine Wanderung mit Alpakas zu unternehmen. Im
Niederösterreichischen Weinviertel - genauer Gesagt im Naturpark Leiser Berge - gibt es z.B. die
Alpaka-Freizeitalm in Grafensulz. (Sie befindet sich in der Nähe von Ernstbrunn, wo wir unter
anderem im März 2015 den tollen Wolfsspaziergang unternommen haben).






Ohne Voranmeldung läuft dort zwar nichts - aber das war uns egal, wir wollten uns einfach
mal vor Ort umsehen, die Alpakas besuchen, uns über die Wanderungen informieren... und ein
 bisserl in der bezaubernden Hügellandschaft herumspazieren.






Hier seht ihr oben Herrn Rostrose mit seinem "Lieblingsgemüse Mais", das bezeichnenderweise 
gar kein Gemüse ist, sondern Getreide, und außerdem die herzigen Alpakas und die Gegend, in der
wir herumspazierten. Und unten seht ihr mich und meine Alpaka-Besuchs-Kleidung an diesem
schönen Sommertag (inklusive Trekking-Sandalen 😉):




Die Alpakas selbst hatten bereits ihre Sommerfrisur verpasst bekommen - herzig, gell?
Wie's aussieht, wird es heuer allerdings nichts mehr werden mit einer Alpaka-Trekking-Tour,
denn immer dann, wenn wir Zeit hätten, ist dort kein Termin zu bekommen und umgekehrt.
Aber irgendwann werden wird's schon schaffen... ein erster Schritt ist getan, wir haben uns
mit den entzückenden Viecherln jedenfalls schon mal bekannt gemacht 😉





So, und nun seht ihr wieder ein paar Mixe meiner sommerlichen Capsule Wardrobe, von der ich
 euch HIER schon ein paar Zusammenstellungen gezeigt habe. Und in meinen drei letzten Postings
(oben verlinkt) kamen auch ein paar Kleider und Ensembles vor, die ich hier weiter "verbrate".
Das feuerrote Kleid habe ich euch da auch bereits in zwei Versionen vorgestellt; nun kommt eine
dritte mit nix als einer gelben Kette zur Zierde - denn "mehr" konnte ich an diesem heißen Tag
nicht ertragen:





Als ich euch das Kleid erstmals vorstellte, schrieb ich dazu: "Ich bin zwar zurückhaltend, was den 
Ankauf von neuen Klamotten betrifft, doch als der bekannte Kaffeeröster Bio-Kleidung zeigte, die 
noch dazu günstig war und im knackigen Frida-Kahlo-Stil präsentiert wurde, war es um mich 
geschehen. Frau Rostrose kann nicht immer stark sein." Hier unten seht ihr Teile der für mich so
verführerischen Frida-Kahlo-Fotostrecke:


Fotos von HIER

Das ist natürlich keine bezahlte Werbung - und inzwischen ist diese Modestrecke sowieso schon
wieder raus aus dem Online-Katalog, also kann ich auch niemanden zum Kauf animieren; ich wollte
euch nur zeigen, auf welche Bilder ich angesprungen bin 😉. Aber die Fotos hätten noch so hübsch
sein können - wäre die Baumwolle keine Bio-Qualität gewesen, hätten mich die Klamotten nicht
zum Kauf reizen können.




So jedoch ließ ich mich nicht nur zum Ankauf des roten Kleides, sondern auch jeweils des roten
und des weißen Shirts verführen. Das weiße Shirt seht ihr oben mit einer weißen Leinenhose und
einem luftigen Blüschen in türkis. Und das rote Shirt habe ich euch erstens schon in meinem ANL-
Posting gezeigt (da trug ich es bei Flögis Besuch zur weißen Hose), und zweitens könnt ihr es
hier unten als "Entschärfer" meines mit Spitzenband reparierten Kleides sehen.





Das Häkelblumenshirt hier unten trug ich z.B. beim Frühstück nach dem Afrika-Fest. Hier
unten kombiniere ich es mit meinem blauen Gudrun-Rock und einem selbst gefärbten Shirt
in Weinrot. (Der Rock hat auch ein paar weinrote und violette Elemente im Muster.)




Das Kleidchen unten kennt ihr vom Wasser-Waten in der Schwechat - jetzt seht ihr es
zusammen mit der türkisen Bluse, der weißen Leinenhose und Kater Maxwell.




Das blaue Kleid habt ihr neulich ganz pur gesehen - hier setzt der rote "Entschärfer"
zusammen mit der farblich passenden Kette und den rosaroten Schuhen Akzente:




Und nochmal eine weiße Leinenhose (falls ihr euch fragt, wie die so lange sauber bleibt - ich
besitze mehr als ein Stück 😉) *) - diesmal gemixt mit meinem blauen Calexico-Fan-Shirt:

*) Aber um eine weiße Leinenhose ist mein Bestand inzwischen geschrumpft, denn ich 
habe ein Stück umgefärbt. Mehr darüber demnächst!


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Nun danke ich euch allen noch sehr für eure lieben Zeilen zu meinen
vorangegangenen Posts und natürlich für die tollen Verlinkungen bei meiner Aktion ANL! Bis zum
Abend des 1. September könnt ihr noch eure zur Aktion passenden Beiträge verlinken, die die Welt
ein bisserl besser machen - auch ältere Posts werden gern genommen!

Falls ihr euch nicht sicher seid, ob ein Beitrag passt oder wie das mit dem Verlinken klappt, 
fragt mich oder lest HIER nach. Ich selbst verlinke diesen Beitrag wegen seiner schönen Natur
und der nachhaltigen Kleidung übrigens auch gleich mal bei ANL. Außerdem bin ich bei folgenden
Blogparaden dabei:

  Natur-Donnerstag von Ghislana / Jahreszeitenbriefe, Sunnys Um Kopf und Kragen bzw. Schmuckkistl, 


Fotos: Herr und Frau Rostrose
Alles Liebe von eurer Traude

Dienstag, 15. August 2017

ANL #20 - Apfelmarmelade, Bananenkuchen, Sommer mit Freunden und nachhaltige Sommerlooks, Teil 2*

Servus ihr Lieben!


das ist nur ein Hilfsposting, weil das Original mal wieder nicht in der Seitenleiste erscheint...

HIER geht's zum Original-Beitrag ANL # 20!



Montag, 14. August 2017

ANL # 20 - Apfelmarmelade, Bananenkuchen, Sommer mit Freunden und nachhaltige Sommerlooks Teil 2

Servus ihr Lieben!


Für alle, die erst heute wieder zu mir auf Blogbesuch kommen - meine Sommerpause ist seit
rund einer Woche beendet! 😊 Und an alle anderen: Danke für eure Kommentare zu meinem Beitrag
Sommergartenbilder und Rostrosenkleider für extra-heiße Tage vom 7. August sowie mein Posting
über Monis Sommerfest "Out of Africa" vom 11. August 💟 - und danke auch nochmals für eure
lieben Worte und Verlinkungen unter meinem vorigen ANL-Beitrag
Öko-Fußmatte, Bio-Sandalen, nachhaltige Sommerlooks und Sommer im Garten!




Mit umweltfreundlichen, achtsamen, naturverbundenen Themen geht's auch in meinem
aktuellen Post weiter. Und weil ich dazu einiges (und noch ein bisserl mehr) zu bieten habe, lege
 ich am besten gleich flott damit los! (Macht es euch bequem, es gibt viel Lesestoff 😉)

1.) Apfelverwertung:



 Wie neulich schon erwähnt, schnitten wir unserem übervollen Apfelbaum zur Schonung ein paar
Äste ab. Auf den geschnittenen Ästen hingen ca. 3,5 Kilo grüne Mini-Äpfel, die wir nicht
verkommen lassen wollten. Mein ursprünglicher Plan sah vor, Apfelgelee nach DIESEM Rezept
herzustellen. Das klappte leider nicht so richtig gut: Ich versuchte, die beim Kochen entstandene
Flüssigkeit durch ein sauberes Geschirrtuch und ein Nudelsieb zu seihen - im Endeffekt konnte ich
mit dieser Methode gerade mal 400 ml Apfelsaft auffangen.

Im Tuch blieb aber jede Menge Mus (inklusive Apfelschalen) zurück. Also beschloss ich
umzudisponieren. Ich ließ das Geschirrtuch weg und quetschte das Mus durch mein Sieb. Dabei
kam eine schöne Menge zustande - und ich holte mir vom Quetschen Blasen auf den Fingern.
Aber ich finde, die Mühe hat sich gelohnt.




Anschließend wurde das Mus noch einmal mit Gelierzucker aufgekocht, in saubere und mit
Rum ausgespülte Gläser gefüllt (etwas vom desinfizierenden Rum blieb in jedem Glas wegen des
Geschmacks drin) - und fertig war unsere feine Apfel-Marmelade. Das erste Glas haben wir
mittlerweile schon verputzt und fanden die Marmelade köstlich. (Sie passt sowohl toll aufs Brot als
auch beispielsweise in Joghurt!) Dass die Äpfel noch unreif waren, spürt man durch den Gelierzucker
sowie den Zimt, den Rum und die Vanilleschote nicht, die wir zum Aromatisieren verwendet haben.

 Die 400 ml Saft wurden wie geplant zu Apfelgelee verarbeitet. Das passt ebenfalls aufs Brot,
aber auch gut zu Käse, Barberie-Enten-Filet oder anderen pikanten Speisen, weil es eher säuerlich
schmeckt. Insgesamt kamen bei der Aktion zwei Gläser Gelee und ein großes Glas sowie sieben
kleine Gläser Marmelade heraus, die wir zum Teil verschenken und zum Teil bis zum nächsten
Frühling vernascht haben werden... Das ist doch eine weitaus bessere Lösung, als die Äpfel auf
den Kompost zu werfen, was meint ihr?

Mittlerweile mache ich auch Experimente in Sachen Apfelessig-Produzieren - ich werde euch
demnächst berichten, wie's damit läuft! 😊




2.) Bananenverwertung:
Wir Rostrosen essen gerne Bananen. Wenn sie schon etwas braun geworden sind,
verarbeiten wir sie meistens zu Bananenmilch oder zu Banana Pancakes.

Im Blog von Maria - "Widerstand ist zweckmäßig" fand ich DIESES tolle Resteküchen-
Rezept für Bananenkuchen. Ich habe mich mehr oder weniger an ihr Rezept gehalten, allerdings
stellte ich fest, dass ich zu wenig Mehl im Haus hatte und ersetzte die fehlende Menge also durch
gemahlene Haselnüsse. Und ich hatte auch kein Kakaopulver, doch irgendwann mal bekam mein
Mann Vanille-Milkshake-Pulver geschenkt, das wir aber beide bisher nicht verwendet hatten. Es
schmeckte sehr süß - Hauptbestandteil Traubenzucker! Ich nahm kurzerhand die Menge
Milkshakepulver, die bei Maria für den Zucker angegeben ist. Passte super und zeigte mir mal
wieder, dass Kochen und Backen kreative Akte sind!

Ich zerklopfte außerdem einen Schokolade-Osterhasen, den wir ebenfalls geschenkt bekommen
hatten und auf den wir auch keinen Appetit verspürten, und warf die Hälfte der Schokostücke in
den Teig. Dann nach Marias Anleitung in den Ofen - und fertig war ein köstlicher Bananenkuchen,
der übrigens mit warmer Vanillesauce ganz besonders gut schmeckte. (Yeah, und wieder ein paar
Reste aus dem Küchenschrank weggebracht, ohne wertvolle Lebensmittel zu verschwenden!)


Seht mal, der Kuchen lächelt euch zu 😉


3.) Grillen für Freunde:
Im Juli luden wir auch mal wieder jene Nachbarn zu uns ein, die sich während unserer
Reisen und Kuraufenthalte stets liebevoll um unsere beiden Katzen kümmern - Renate und Peter.
Schön war's, gemütlich und lustig 😊

Nun ist das "Begrillen" von Freunden nicht unbedingt ein ANL-Thema, selbst wenn ungefähr
die Hälfte des Grillgutes Vegetarier-tauglich war und das Zusammensein mit lieben Menschen
natürlich unter "Lebensqualität" fällt ...





...aber auf jeden Fall passt das (schon ein paar Jahre in meinem Besitz befindliche) blaue Kleid samt
Häkelblütenshirt, das ich zu diesem Anlass trug, prima zu ANL: Denn beides ist Bestandteil meiner
nachhaltigen und minimalistischen Sommer-Garderobe. Heute gibt es allerdings nur ein paar Teile
davon zu sehen. Das Kleid habe ich euch in meinem vorvorigen Post schon ganz "pur" gezeigt,
weitere Teile dieser Minigarderobe folgen in meinen kommenden Blogbeiträgen. Und mehr von
unseren Katzen und von Gastkater Austria könnt ihr demnächst ebenfalls sehen!






4.) Kleiderreparatur:
 Ein weiteres – sehr luftiges und farbenfrohes - Sommerkleidchen könnt ihr in der folgenden 
Collage sehen. So sah es aus, als ich es vor vier Jahren beim Wasser-Waten mit meiner Blogfreundin 
Elisabeth trug. (Zum seinerzeitigen Post geht es HIER.)




Über die Jahre ist der Satinabschluss am unteren Rockrand vom häufigen Tragen und Waschen
zerschlissen und unschön geworden. Eine große Näherin bin ich ja nicht gerade, aber ein Spitzenband
anzunähen schaffe ich gerade noch (auch wenn die Naht an manchen Stellen einer Berg- und Talbahn
ähnelt 😉). Und so bekam mein nicht mehr ganz neues Des*gual-Kleid ein neues Leben mit einer rosa
Abschlussborte (die schon lange in meinem Fundus auf eine Aufgabe gewartet hat). Passt also gut zu
A New Life – und auch zu Fix it – Reparieren ist nachhaltig von Maria Widerstand.

In der Collage unten könnt ihr euch anschauen, wie das reparierte Kleid an Frau Rostrose aussieht 
– gemixt habe ich es hier mit meiner selbstgefärbten Haremshose. Demnächst zeige ich euch
dann noch weitere Kombinationen – sowohl mit dem Kleid als auch mit der Hose.




5.) Waten in der Schwechat:
 Apropos Wasser-Waten: Bei uns gab es im heurigen Sommer viele heiße Tage. Einige davon fielen
sogar auf Wochenenden 😉... Und so schlüpften Herr Rostrose und ich in luftige Gewänder und "wasser-
taugliche" Schuhe (meine habe ich seinerzeit in Jamaica gekauft, um damit Wasserfall-Wandern zu
können) und wateten mal wieder durch das angenehm kühle Bett des Flusses Schwechat, ...




... vorbei an einer Entenfamilie, vielen Libellen und Schmetterlingen und anderer schöner Natur.
Die große Kamera war daheim geblieben, deshalb gibt es von diesem Ausflug nur Smartphone-
Fotos. (Mein Handy konnte ich praktischerweise in der hübschen Gürteltasche aufbewahren, die
ich mal im Rahmen einer Gartenlust-Veranstaltung erstanden habe.)


Verlinkt bei den Modischen Matronen - Thema Sealife: In Ermangelung eines Meeres ist unsere Form von Sealife 
eben Fluss-Life 😉)

Wir waren nicht die einzigen Leute am Fluss - ich habe die anderen nur nicht fotografiert. Einige
hatten am Ufer ein Plätzchen gefunden, manche wateten ebenfalls durchs Wasser. Eine Zeitlang
gingen vor uns zwei junge Männer, die eine Wasserschlange mit einem Stock aus dem Wasser
fischten, um sie zu fotografieren. Da es in Österreich nicht viele Wasserschlangenarten gibt, nehme
ich an, dass es sich bei "unserer" um die harmlose (und sehr seltene) Würfelnatter handelt. Diese
gilt als stark bedroht - KLICK. (Das habe ich jedoch erst im Nachhinein recherchiert.) Ich selbst
hätte das Tier in Ruhe weiterschwimmen lassen - egal ob selten oder nicht - aber weil es schon mal
heraussen war, fotografierte ich es ebenfalls und achtete gleichzeitig darauf, dass die Männer der
Schlange nichts antaten und sie wieder wieder ordnungsgemäß frei ließen...





6.) Blogbesuch:
Und wiedermal gab es ein Bloggertreffen - oder genauer gesagt den lieben Besuch meiner
Blogfreundin Andi in Rostrosenhausen. Andi betreibt sowohl ungarische Blogs als auch den
deutschsprachigen Blog Flögis Reisen. Sie ist gebürtige Ungarin, lebt mit ihrem fränkischen Mann
seit 2002 ganz in der Nähe von München, und beide treibt die Reiselust immer wieder in die weite
Welt hinaus. Unter anderem im Sommer 2015 nach Island oder zuletzt auf die Seychellen. Wer
ihren Blog noch nicht kennt und gerne reist, sollte mal bei ihr vorbeischauen, denn Flögi-Andi ist
nicht nur Reisebloggerin, sondern bringt auch immer ganz wunderbare Fotografien (vor allem
großartige Tier- und Landschaftsaufnahmen) von ihren Reisen mit. (Über unser Treffen hat sie
ebenfalls ein Posting verfasst, HIER ist der Link dazu.)


Wie so oft, wollte Maxwell gern auf den Fotos drauf sein. In der oberen Reihe seht ihr v.l.n.r. Frau und Herrn Rostrose,
 Michi und Andi sowie den "Bilderstürmer Mäx". Und unten dann Andi und mich. (Ja, ich bin wirklich so klein... oder 
Andi so groß... oder beides ... 😉)


Schon länger korrespondieren wir auch per E-Mail miteinander über unsere Reisen,
und wir fanden beide, dass es eine gute Idee wäre, uns "in der Mitte der Länder treffen", wenn Andi
mal wieder die Reise von München nach Ungarn antritt. Mitte Juli war es so weit, Andi und ihr Mann
Michael planten einen Ungarn-Besuch, und weil Rostrosenhausen nicht sehr weit vom Ungarischen
Grenzgebiet entfernt ist, beschlossen wir, dass die beiden auf der Durchreise bei uns vorbeikommen.


Hier seht ihr "solo", was ich zu dem Treffen trug - weitere Bestandteile meiner Capsule Wardrobe nämlich, 
die ich demnächst genauer vorstellen werde.

Unten nochmal die fröhliche Runde - jetzt fotografiert mit Andis Kamera. Wir hatten einen sehr 
netten Nachmittag und Abend miteinander; es gab Apfelschorle (bzw. auf gut wienerisch "g'spritzten 
Apelsaft"), Kaffee und - nein, keinen Kuchen, denn niemand von uns ist soooo sehr Süßschnabel... 
Flögi meinte, sie würden z.B. gern griechischen Salat mit Feta essen. Da mein Mann wiederum weder 
Feta noch Paradeiser noch Gurken noch Oliven mag, gab es "Salat zum Selberbasteln", sprich: Wir 
stellten verschiedene Schüsseln mit Zutaten bereit und jeder mixte sich seinen Salat nach Lust und 
Laune selbst. Das war praktisch und kam gut an. Vor lauter Schmausen und plaudern haben wir das 
zwar zu fotogafieren vergessen, aber ihr wisst ja alle, wie Gurken und Mais, Schinken, Käse, 
 Tomaten und Oliven aussehen 😉 (Und wie unser Wohnzimmer aktuell aussieht, wisst ihr spätestens 
seit den Bildern vom Frühstück nach dem Afrika-Fest.)





Meinen heutigen Beitrag schicke ich zur Blogparade einfach.nachhaltig.besser.leben., zur Resteküche-Linkparty,
zu Fix it – Reparieren ist nachhaltig von Maria Widerstand, zur Gartenglück-Linkparty, weiters zum Natur-Donnerstag 
von Ghislana / Jahreszeitenbriefe, zu Sunnys Um Kopf und Kragen bzw. zu  ihrem Schmuckkistl, zu Tinas Freitagsoutfit
 und zu Sabines Aktion Outfit des Monats. Und außerdem zu den "Modischen Matronen" Beate, Natalia und Tina.

Und nun, ihr Lieben, seid wieder ihr an der Reihe mit euren Themen, die die Welt ein
Stückerl besser machen: Am Ende dieses Posts könnt ihr eure eigenen Beiträge wie üblich bei ANL
verlinken. Jede Menge Anregungen dazu findet ihr HIER - und zu den Spielregeln in Kurzform 
kommt ihr HIER. *)

*) Wenn ihr auf diese Links klickt, bekommt ihr übrigens auch eine Anleitung, wie das mit dem

Linkup genau funktioniert (für alle, die es bisher nicht versucht oder geschafft haben). 


Zum Schluss noch ein Hinweis, der schon das nächste ANL-Linkup betrifft - im Rahmen von
 ANL #21 (ab 15. September) wird es nämlich eine Verlosung geben - und zwar gibt es ein sehr 
interessantes umweltfreundliches Produkt zu gewinnen. Ihr könnt also gespannt sein! Ich hoffe, 
wir lesen einander spätestens da wieder!!!


Herzliche Rostrosengrüße
von eurer Traude
 
(und falls bei euch heute auch ein Feiertag ist, genießt ihn!)

PS:
Hier geht es wieder zu einigen Petitionen, die 
die Welt ein bisserl besser machen können:


  • Helft dem letzten Urwald mitten in Europa! Rücksichtsloser geht es nicht: Polens Regierung rodet weiter im Wald von Bialowieza – trotz EU-Protest, trotz EuGH-Urteil, trotz Unesco-Warnung. Mehr als hundert Jahre alte Bäume sind dem Irrsinn bereits zum Opfer gefallen.
    Jetzt reicht‘s! HIER geht es zur Petition.

Wisent im Bialowieza-Wald in Polen
Bildquelle KLICK
  • HIER geht's zur Petition an die lokalen, regionalen, nationalen und europäischen Regulierungsbehörden "Schluss mit den Folterhöfen": "Wir sind über das unfassbare Leid der Tiere auf den Höfen von Adriaan Straathof empört und fordern Sie dringend dazu auf, alle Möglichkeiten der lokalen, regionalen, nationalen und europäischen Gesetzgebung zu nutzen, um ihm seine Zulassungen zu entziehen. Bitte sorgen Sie dafür, dass er keine Nutztiere oder anderen Tiere halten oder züchten darf. Wir rufen Sie außerdem dazu auf, strengere Tier- und Brandschutzvorschriften zu erlassen, damit so etwas nie wieder passieren kann."
Bildquelle: KLICK
  • Es ist höchste Zeit, die Meere und Flüsse von Millionen Tonnen Plastikmüll zu entlasten. Unterschreibt bitte DIESE Aufforderung an die EU-Kommission: "Stoppen Sie die Vermüllung unserer Meere!" 
Bildquelle KLICK

  •  Unilever behauptet starr, sein Palmöl sei nachhaltig angebaut. Wie passt diese Propaganda zusammen mit der Realität vor Ort? Denn Unilever kauft bei der Firma Wilmar Palmöl ein, das aus Regenwaldabholzung und Landraub stammt und verarbeitet dieses umstrittene Öl für Tütensuppen, Rama und Toilettenartikel. Zur Petition gegen diese Vorgehensweise geht's HIER.
Riesengleitflieger auf Borneo
Bildquelle KLICK
  •  Die Trockenwälder des Chaco in Paraguay werden abgeholzt und zu Holzkohle für den Export verarbeitet. Die unberührte Natur, der Lebensraum des Jaguars und eines der letzten isoliert lebenden Indigenenvölker sind dadurch bedroht. Bitte fordert die Supermärkte auf, keine Holzkohle aus Urwaldrodung in Paraguay zu verkaufen. Zur Petition geht es HIER.

Jaguar im Regenwald
Bildquelle HIER

Und hier geht es zum ANL-Linkup:

Freitag, 11. August 2017

Sommerfest "Out of Africa"

Servus ihr Lieben!
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Auch im diesjährigen Sommer gab es wieder ein Themenfest bei unserer Freundin Moni.
Diejenigen unter euch, die schon länger hier lesen, haben bereits folgende Moni-Sommerfeste
kennengelernt:

Französisches Sommerfest 2016  
Französisches Frühstück am nächsten Tag 
Irisches Sommerfest 2015



Ich brauche darüber also nicht mehr lang und breit zu schreiben; ihr wisst schon, dass Moni eine
begnadete und leidenschftliche Köchin ist und zum jeweiligen Jahresthema ein tolles Buffet für ihren
Freundeskreis zusammenstellt, dass ich die „Dekorateuse“ bin und mein Göttergatte die Musik mixt.
Heuer lautete das Motto Out of Afrika. Unser Urlaub in Namibia und Kapstadt liegt gerade erst neun
Monate zurück, es war also noch jede Menge Inspiration vorhanden und wir hatten große Freude an
dem Thema.




Die Gerichte, die Moni für das Buffet gezaubert hatte, stammten allesamt vom „schwarzen
Kontinent“ – und zwar von Nord nach Süd und von Ost nach West durch ganz Afrika.





 Monis Bitte an ihre Gäste lautete wieder, sich dem Motto gemäß zu kleiden, und auch hier gab es
von bunter Stammestracht über Safarikleidung bis zum nordafrikanischen Wüstenbewohner ein
breites Spektrum. Mein Safari-Outfit kennt ihr bereits von HIER, bloß hatte ich diesmal anstelle des
Gürtels ein leichtes Leo-Tuch um die Hüfte geschlungen.

Und die Musikuntermalung? Vom westafrikanischen Reggae-Musiker Alpha Blondy über Miriam
Makebas Pata Pata Song, The Lion Sleeps Tonight, über Musik aus dem Gumboots-Musical bis zu
verschiedenen Songs, die wir 2002 aus Südafrika mitbrachten oder die im Text bzw. durch ihre
Interpreten einen Afrika-Bezug haben, bot Edi wieder einen bunten und angenehmen Mix. Wir hatten
viel Spaß und genossen dieses Fest und die Köstlichkeiten alle sehr.


Das Foto von Edi und mir beim Einander-Knipsen hat Moni aufgenommen.

Bis auf das Hortensienfoto stammen hier alle Bilder von Ingrid


 
Beim Tisch-Decken im Wohnzimmer habe ich mich bemüht, einen kolonialen Touch im Stil von
"Out of Africa" hineinzubringen - in dezenten Tönen und sowohl mit europäischen als auch mit
afrikanischen Elementen. Die meisten der Schnitzereien auf dem Tisch und am Buffet stammen aus
Monis Fundus, nur der große Kerzenleuchter auf dem Tisch gehört mir. Und zwei der drei Afrika-
Servietten-Sorten haben wir aus Namibia mitgebracht.




 Wir feiern das Sommerfest zwar manchmal im Juli und manchmal im August - der ursprüngliche
Anlass ist aber Monis Geburtstag. Als ich in Sandras Blog Sandycraft vor einigen Monaten eine
„Kochbuch-Sammelmappe“ sah, wusste ich sofort, dass ich solch ein tolles Stück für Moni bestellten
möchte. Hier seht ihr die wunderbare Rezeptmappe, die Sandra angefertigt hat – und nicht nur ich war
davon begeistert, sondern auch das Geburtstagskind. Moni suchte sofort einen Ehrenplatz dafür und
wird darin ihre Lieblingsrezepte aufbewahren:
 



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Wie üblich fand am nächsten Tag bei uns daheim ein Frühstück für den harten Kern bzw. die 
Übernachtungsgäste statt, und auch unser Haus habe ich wieder dem Thema entsprechend dekoriert. 




  Diesmal ließ ich allerdings die schon traditionelle Servietten-Wimpelgirlande weg, denn unser
Afrika-Urlaub hat uns so viele tolle Aufnahmen beschert, die nun unsere Wände zieren – da braucht’s
nicht viel mehr 😉 Übrigens wird es mit diesen Bildern (und auch mit einigen von Island, Indien,
Irland und anderen Reisen) im heurigen Spätherbst eine Ausstellung geben – darüber freue ich mich
riesig!






Da es in der Nacht zu regnen begonnen hatte, gibt es diesmal Indoor-Gruppenfotos –
und natürlich benahmen sich alle Beteiligten dabei mal wieder sehr seriös (inklusive
Rostrosen-Standard-Pose 😉):


Maxwell und Nina als Löwe und schwarzer Panther hätten gut gepasst, kamen aber erst, als die Gäste bereits weg waren 😉



Ich hoffe, euch hat's ebenfalls Spaß gemacht hier mitzufeiern! 😊

✿☼♥☼☼♥☼✿☼♥☼✿☼☼✿☼♥☼✿☼♥☼☼♥☼✿☼♥

 Vielen Dank für euer Interesse - und  außerdem herzlichen Dank an alle, die mir zu meinem
vorigen Beitrag Sommergartenbilder und Rostrosenkleider für extra-heiße Tage *) liebe Zeilen 
geschrieben haben!

Ab 15.8. wird mein neuestes ANL-Posting online gehen, ich hoffe, wir lesen einander da
wieder und ich freue mich schon jetzt auf eure umweltfreundlichen, die Welt ein bisserl besser
machenden Beiträge!

*) Bei Monis Sommerfest war es übrigens auch noch sehr heiß (aber zum Afrika-Thema passt das ja gut und im Haus hat 
Moni jetzt angenehmerweise eine Klimaanlage); in der Nacht nach dem Fest fing es zu regnen an und brachte zumindest 
für zwei, drei Tage eine gewisse Abkühlung. Mitte dieser Woche war es wieder sehr heiß und schwül, in der Nacht auf heute
 zogen erneut schwere Unwetter über uns hinweg, der Strom fiel für ein paar Stunden aus, die Feuerwehr hatte Großeinsatz 
und heute Früh lagen in unserem Ort und auch in Wien überall abgebrochene Äste herum. Am Wochenende soll es kühl sein 
und danach ... sollen die Temperaturen angeblich abermals zulegen... )

✿☼♥☼☼♥☼✿☼♥☼✿☼☼✿☼♥☼✿☼♥☼☼♥☼✿☼♥


Fotos (wenn nicht anders angegeben): Herr und Frau Rostrose
Alles Liebe,
eure Traude 

  Rostrose auf Facebook und Rostrose auf Google +

Verlinkt bei:

Sunnys Um Kopf und Kragen bzw. bei ihrem Schmuckkistl,